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Jüdische Rundschau · 1922-04-11 · Heft 29-30 (11.4.1922) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 29-30 (11.4.1922)
Date
1922-04-11
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite J 66 J U E D1S C H 2י RUNDSCHAU 29/30 .זא und Willens sein wird, Insdustridimiitc zu gelicn. Dies berührt Fragen der allgemeinen Bankenpolilik, die liier nicht erörtert werden können. ,Jedenfalls ist eine Acußcrimg des Direktors Hoofien auf der Gcneralver- Sammlung \01״n Juni 1021 bemerkenswert, der sich über die Gewährung von Industrickrediten durch die A. P. C. sehr zurückhaltend äußerte und für dieses Institut mehr die englische, als die deutsche Bankpraxis empfahl, nach welch letzterer bekanntlich die Banken sehr stark an den Industrien interessiert sind. Die Aufgabe, diesen ln Palästina namentlich im Anfangsstadium Kredite zu gewähren, wird alle auch bei Erhöhung des Kapitals der A.P. C. Sache des Keren Hajcssod sein. 2. Die zweite, für Palästina wichtige Kreditfrage Ist die nach städtischen und ländlichen Hypothekenkrediten. Auch hierfür finden wir im außerordentlichen Budget des Keren Hajcssod 200 000 Pfund Kredite für Kleiiihatisbau in den Städten und 100000 Pfund Kredite für Landwirte. Obzwar, wie erwähnt, bisher noch nicht das ordentliche Budget gedeckt werden konnte, sind infolge einer speziellen Widmung von amerikanischen Keren Hajcssod-Gcldcm 34 000 Pfund für Hausbaukredite im Wege der neu gegründeten ״General Mortgage Bank of Palestinc“ verwendet worden. Es handelte sich auch hier darum, schnell zu handeln und 11!!- mittelbar einzugreifen. Der Häuserbau ist die dringendste und unaufschiebbarste Tätigkeit in Ercz-isracl Es wird ja hoffentlich mit der Zeit ein privates Unternehmen für städtischen Hypothekenkredit in Palästina arbeiten. Ein solches, die ״Urban AVortgngc Bank of Palestinc“ ist bereits von der ״American Palestinc Company“ gegründet und am 11. Oktober 1021 registriert worden, doch hat es seine Tätigkeit noch nicht aufgenommen. Wiederum muß gesagt werden, daß der Keren Hajcssod — immer vorausgesetzt, daß seine Einnahmen so steigen werden, daß er imstande sein wird, auch über das normale Budget hinaus Gelder zu investicren — von der städtischen Hypothekenverleihung wird Abstand nehmen können, wenn genügend andere Kredite dafür zur Verfügung stehen sollten. Aber auch hier liegen die Dinge nicht so einfach. Erstens ist es fraglich, ob die private Bank sich auch bereit finden wird, das für Palästina so wichtige Erbbaurecht (auch N.-F.-Laml) zu beleihen. Zweitens können größere Kreditsummen mir dann aufgebracht werden, wenn das betreffende Institut Pfandbriefe für die aushaftendeii Forderungen plazieren kann. Ob für solche sich ein genügender Markt finden wird, ist noch nicht sicher, jedenfalls ist cs Absicht der Keren Hajessod-Leittmg, die Pfandbriefe der General Mortgage Bank nach Maßgäbe seiner Mittel zu übernehmen. Man vergißt bei der Kreditfrage immer, daß in Europa überall dort, wo es sich um niedrig verzinsliche, aber sichere Kreditmittel handelt, welche für Zwecke arbeiten, die irgendwie auch gemeinnützig sind, immer öffentliche oder halböffentliche Mittel herangezogen wurden. Teils haben Kommunen, Gesellschaften, öffentliche Rentenbanken, teils Sparkassen, Versicherungsanstalten usw, (diese meist gezwungen durch gesetzliche Vorschritten) solche Papiere, wie z. B. Pfandbriefe, erworben. In Palästina gibt es solche Anstalten nicht. ln noch höherem Maße gilt dies für den!andwirtschaftlichen Kredit bei Neusiedlu 11 - gen. Gehen wir zu diesen über, so ist cs natürlich, daß sieh hierfür keine andere Krcditqucllc finden wird als der Keren Hajcssod, was auch von den auf dem geschäftlichen Standpunkt stehenden Zionisten nicht geleugnet ■wird. 3. Es verbleibt nur noch die geplante direkte Betciligung des Keren Hajcssod an Unternehmungen, die Von größter Wichtigkeit für die Zukunft der ganzen Gemeinschaft sind. Diesbezüglich ist im Budget eine Beteiligung an dem Ruthenbcrg-Projckt vorgesehen- Niemand wird sich der Notwendigkeit verschtießen, daß die Zionistische Organisation an solchen Unter■׳ nehmungen, die Monopolcharakter haben, auf jeden Fall beteiligt sein muß, um sich einen Einfluß auf Führung zu sichern. Die Frage ist nur, ob sie dies durch den Keren Hajcssod tun soll. Ich halte dies für keinerlei Prinzipienfrage, sondern für ein praktisches Problem. Hier handelt es siel!, wie bei fast allen anderen, zunächst um die Lage der verschiedenen Institutionen in dem maßgebenden Zeitpunkt. Hätte der Keren Hajcssod genügend Mittel, um sich an dein Projekt mit dem nötigen Kapital zu beteiligen, so müßte dies der Keren Hajcssod durchaus nicht tun. Allein die Schwierigkeit ist nicht bloß die, daß der Keren Hajcssod das nötige Kapital nicht hat, sondern die ganze Struktur unserer Bank läßt schwer annchmcn, daß sie bald in die Lage kommen kann, allein die Finanzierung solcher Projekte zu übernehmen. Es ist damit ähnlich, wie mit dem oben erwähnten Fall der Industrickrcditc der A. P.C. Wenn die Entscheidung über die Zukunft der Bank auch■ dahin fallen sollte, daß sie, nach deutschem Muster, zugleich das Depositen- und das Finanzierungsgeschäft betreiben soll, so liegt bei ihr der Fall nicht 90 einfach, wie in Deutschland oder in anderen Ländern. Weder mit Depositengeldern, noch mit dem Aktienkapital wird sie (aus Gründen der Liquidität und Solidität) palästinensische Unternehmungen gemeinnützigen Charakters in größerem Maße finanzieren können, da sie die erworbenen Anteile nicht wieder amtieren, sondern im Portefeuille wird behalten müssen. Es ist daher von Marguiics vorgeschlagen worden, daß der J. N.-F. (nach der von ihm geplanten Einbeziehung des Keren Hajcssod in den N.-F.), den J. C. T. von solchen Papieren entlastet. Wir kommen daher ■nicht darüber Hinweg, daß aus Mitteln der Allgemeinheit solche Finanzierungen (t .m Teile wenigslens) bestritten werden müssen. Ob die ganzen Trams* akfionen als solche durch den Keren Hajcssod al>* gewickelt werden sollen, und der allgemeine Spendenfwrnls der J.C. T. nur Mittel dazu beistellen oder ob der Keren Hajcssod als selbständiger Partner auftreten soll, ist eine rein verwattungstcdiiiische und keine prinzipielle Frage. Jedenfalls wird der Keren Hajcssod Gelder für derartige Zwecke bereitstellen müssen. Nach all dem ist es klar, daß die Vorschläge, das Tätigkeitsfeld des Keren Haicssod auf gemeinnützige Aufwendungen nichtgeschäftlidicr Natur zu beschränken, im gegenwärtigen Zeitpunkt zumindest als verfrüht bezeichnet werden müssen. Weder kann der Keren Hajessod sidi von der Aliincntierung von Kreditinstitute« ferultalteii, noch aber, um ganz allgemein zu reden, darf man sidi verstellen, daß privates ״geschäftliches“ Kapital für alle nötigen Unternehmungen in Palästina sofort bereitstelrcn wird, wenn nur einmal die Kreditinstitute in genügendem Ausmaß vorhanden sein werden. Dies kann der Fall sein bei normalen Wirtschaften, nicht aber bei dem Aufbau Palästinas mit seinen sehr beschränkten geschäftlichen Möglichkeiten und großen Risiken. Aus diesem letzteren Grunde wird der Keren Hajcssod auch in manche gcschältlidic Unternehmungen, nameiitlidi solche, die für die Entwicklung der jüdischen Heimstätte von Bedeutung sind, Gelder lnvesticren müssen. Die Anhänger des Gedankens der Trennung Von Investments und nationatsozialcn Auf- Wendungen haben 1mrecht, wenn sie die Erfahrungen in den normalen Wirtschaften auf den Aufbau des jüdischen Palästina restlos übertragen. Auch vom streng fachlichen, ökonomischen Standpunkt ist die heutige Struktur des Keren Hajcssod, wenigstens für die ersten Jahre, sicher die richtige. den jüdischen Kolonien verwendet werden wird, g Anleihe kann die Regierung erst nach Ratifikation 4 Mandates aufnclimcn. . . äg. £ 1 076 168.- Ausgaben: Oeffeiitl. Sicherheit ..äg. £ 216 642.- Gesundheitswesen ,. . .,. 142885 ״.- Erziehung .... 103000 ״.- Oeffeiitl. Schuld- und Zinsendienst 000 210 ״.- Handelsand Zahlungsbilanz Das iKTVorstechendste Merkmal der p siseben Wirtschaft ist ihre starke Passivität trugen Ln ägyptischen Pfund die• 1019/M Importe 41010(10 Exporte ... 773 113 Passiv-Saldo .. 3 417 617 Es 1* Nr. 26/3 gilii Ort Palästinensische Wirtschaftsstatisiik Die Bedeutung, welche einer genauen Statistik für die Aufbauarbeit zukouunt, braucht nicht näher betont zu werden. Es ist bekannt, wie sehr selbst in bezug auf die jüdische Kolonisation ausführliche statistische Unterlagen fehlen. Ruppin hat stets versucht, diesem Mangel abzuhelfen, aber wir haben z. B. bis heule noch keine verläßlichan Wirtschaftsrechnungen, aus denen man annähernd RcntabÜitälsziffern entnehmen könnte. Der allgemeinen Landcsstatistik ist seit der englisdien Administration einige Aufmerksamkeit gewidmet worden. Wir verdanken der betreffenden Abteilung vieles Material. Von jüdischer Seite hat sich eine ״Palestinc Economic Society“ gebildet, der namhafte Persönlichketten angeboren, und die sich hauptsächlich der En* forschung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Landes widmen will. Das erste ״Bulletin" dieser Gesellschaft ist vor einigen Monaten erschienen. Es enthält u. a. den Jahresbericht von Hurari, dem damaligen Leiter des Amtes für Handel und Industrie, für 1920/21. Obzwar die Ziffern heute schon veraltet sind, seien eine Anzahl derselben hier veröffentlicht und kommentiert, weil sie typisch sind und sich in Jahresfrist an den durch sic illustrierten Verhältnissen nicht viel geändert haben dürfte. Außer dem Bericht Hararis wurde auch jener Herbert Samuels für das erste VcrwaltungsjaJir herangezogen und bearbeitet. Flache und Bevölkerung Die Fläche des Landes innerhalb der Grenze», die vor dem neuen Abkommen mit Frankreich bestanden (durch welches sic etwas erweitert worden sind), wird von der Administration mit 9001) Qundratincilen, die Bcvölkenmg (vor einem Jahr) mit 700 000 Seelen geschätzt. Hiervon lebten 235 000 in größeren Städten und 465 000 in kleineren Städten und Dörfern. Von der Bevölkerung sind 77 000 Christen und 76 000 Juden (deren Zahl hat sich seit den! 1. Juli 1921 um einige tausend vermehrt). Die Bevölkerung von Transjordanien wird mit! 350000 angegeben , Ocifcniliclic Finanzen Der Voranschlag für 1921/22 ist bereits veröffentlich{ worden. Die Einnahmen sind mit äg, £ 2 214 017, die Ausgaben mit äg. £ 2 286133 cingestellt. Sic geben aber kein richtiges Bild, weil beide Seiten Ein- und Ausgaben von Eisenbahn, Post usw. enthalten. Scheidet man diese Posten aus, 90 ergibt sich, daß das Budget des 'andes ein außerordentlich beschcideiRs ist. Wir finden dann nur folgende wichtigere Posten in den Ei «nahmen; Zölle .,.*. ».״,,. ... äg. £ 458943,— Abgaben, Steuern, Lizenzen usw. 225 617 ״,— 1920/21 5 21(1633 771 701 4 411932 Die Frage, wie dieses Defizit beglichen wird, fcjr, mangels genügender Unterlagen nicht genau angegebf werden. Die größte Rolle spielen hierbei die Kos!tä der britischen Armee, für die jetzt 2% Millionen p[Ur,5 ausgesetzt sind, die aber in der Bericittsperiode hol״ waren. An zweiter Stelle sieben die Gelder, welche dij Zionistische Organisation nach Palästina sendet, jene der verschiedenen religiösen und Hilfskomitees aiv derer Nationen und Konfessionen. Weiter liefern Fretndenverkehr, Kapitalimport usw. Mittel zur Deckung 4, Passivtuns. Ein Teil des Handels ist übrigens nur Durch, fuhrhandcl nach Syrien und Transjordanien. Hierüber liegen keine genauen Ziffern vor. De Importe, djt über Palästina nach Transjordanien gingen, werden für 1920/21 auf 300 000 Pfund geschätzt. Auel! in bezug auf die Deckung des Passivums der Handelsbilanz nehmen die zionistischen und jüdischen Gelder (wenn man y«! den Ausgaben Englands für die Okkupationsarmee ab■ sieht) weitaus den ersten Rang ein. Oie letzten Ziffern, die bekannt geworden sind, lauten dahin, daß die Extkutive und der Nationalfonds in der Zeit vom I. Oktobtr 1921 bis 31. Januar 1922 (4 Monate) zirka 200000 ägyptische Pfund nach Palästina gesendet hat. Da seit dieser Zeit die Ueberwcisungen nach Palästina wegm der bedeutend höheren Eingänge des Keren Hajcssod sich gesteigert haben, außerdem noch bedeutende Summen für verschiedene Unternehmungen durch Juden cinge flössen sind, 90 kann man schon jetzt sagen, dai die Ziffer von 1 Million Pfund im Jahr, die neulich 11s von zionistischer Seite nach Palästina strömend, im eng• lischcn Unterhaus genannt worden ist, nicht zu bodi gegriffen erscheint. Ertrage der Landwirtschaft De hauptsächlichen Agrarproduktc und Früchte! d* geerntet wurden, waren folgende: riin . > cuthen . ,,!ndenbu •einen . < :csl.n1 . ,jchau Cissel . . hemmt*;Tiden rankturt Freisleßen Lud*'1! freiburg (,elsenkirc 1919/1020 1921׳ 1920 Tonnen Tonnen Zerealien: Weizen. 45 800 75 200 Gerste. 25 800 61 900 Bohnen ..... , — 2100 Erbsen . . 2 100 3 400 Linsen . 1700 2 700 Kerscnneh . . , 2 800 4 600 Durrha. 15 300 80 400 Sesam. 1 000 2!lt'0 Olivenöl. 367 6 700 Früchte: Trauben . . . . 5600 5 500 Feigen. 4 600 3 400 Melonen. 2 400 16 300 Mandeln. , - 200 Orangen. 17 077 Zitronen. 600 1 483 basieren auf der Agrarsfeuer- Es sind auf sie zirka 15«/« für Unter■ »nid nicht geschätzte Ländereien aufa»־ äg. £ 672 527.- Aus diesen bescheidenen Ziffern geht klar hervor, welche, -Bedeutung die Aufwendungen der zionistischen Organisation für gemeinnützige Zwecke haben. Allein für das jüdische Schulwesen gibt diese ungefähr 90 viel aus, wie die Administration für das ganze Land. Die Verwaltung leidet natürlich unter den geringen Einnahmen sehr. Es ist bekannt, daß die Administration be•' der Jüdischen Bank ein Darlehen von 15000 Pfund auf nehmen mußte, das für den Bau von Straßen zwisclicn Diese Ziffern .״!)Schätzung, Schätzungen schlagen. Von zirka 2 Millionen Hektar pflüg• barem Lande waren bloß 300 000 Hektar (15 0/0) mit Winter- und 200000 Hektar (10«ft) mit Sommergetreide bebaut. Sehr wenig Land ist unter beiden Kulturartcn bebaut. Der Emtccrtrag war nach ungefährer Schätzte# sehr gering und zwar: Weizen .. 593 kg per Hektar Ocrstc . 363 ״ ״ ״ Linsen .. 360 ״ ״ ״ Hcrsciineh ......., 401 ,, ״ ״ Zu diesem Bericht wäre zu bemerken, daß diese Ziffern einen Landesdurchschnitt darstclien, in dem vot• wiegend die sehr niedrigen Erträge der primitiven an bischen Getreidebebauung den Ausschlag geben. Auci ist zu berücksichtigen, daß im allgemeinen sich de Nachwirkungen der Kriegsverhältnisse (Mangel an Zug• viel!, Dünger, Menschenkraft usw.) im Jahre 1020/21 noch stark fühlbar gemacht haben müssen. Die Erträgt in den jüdischen Kolonien waren sicherlich höhere. Nach den Angaben Nawrntzkys (״Das neue jüdische Pa״ lästina“) waren die Höchsterträge der jüdischen Acker• bankolonicn, die nach moderneren Methoden arbeiteten in Weizen 1350 kg per Hektar (Katra), Gerste 1950 k» per Hektar (Kincrcth). Oettinger (״Methoden“) nimmt vorsichtigerweise alt Durchschniltserträge 600 kg für Weizen und 700 kg föt Gerste an. Preisindex Die Imlcxmrmmcr für November 1921 zeigt cf» leichtes Fallen der Preise für diesen Monat an. Di* Indexziffer für die ersten 11 Monate 1921, verglichen ®אי der gleichen Periode 1920, war 64.4. (Fortsetzung folgt.) Wifi■ ' . 10nist yor.mschl* iäet Grtsg f'ts s t Cl gefiÄut. euer dir ,mgenet» istet. Wir l ,nissarc di ‘ah re s r eilenden Nal ln d :nscre V ,׳(■bracht, entsprich' erfalmm! nirückblc •i!e Auss riaupthü Mark val der prai forderlid )cutsclil limgen 750 6 00 I traucnsU sich leklt Die bey stell u Prüfstcii ‘ich ihn bstinas: Anregun Zweitel, btiras e aller Bü lieh erh Nciiaufs Büchsen hMbe | tagen > Wi! fcstzust׳ Koittmg arbeite! 1 י n g e Die *uif: A Di« Eamilie auf det fordert!׳ fcgentl! decken aber b lisch 0 logen den T« Gegen! ncimen Biese tolkstö tcller . *ochst vierm^ י«!, p 1 und dt die rii primiti halt if l U. Ja» sdiüss die dl F *lisch nur ut vieren die it «!an 1 die

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