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Jüdische Rundschau · 1922-04-11 · Heft 29-30 (11.4.1922) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 29-30 (11.4.1922)
Date
1922-04-11
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seife 165 t >|S fr- 29/30 Nr. 29^30_ «״genoss^ [cn> daß M k Gewinne faseftbir מ" direkt *'!ich w■^ *®ufsgcseil.‘! (nach RIIp. r durch Bi]. /“ diesem Anleihe, die für ft zurück.־ ossenschaft.!gewiß vor• ״J stärkste bürgerlich(, |det wurde f gebracht)’!® »ft wohl in Ißte er in «in zu sein nt werden; rher aufge, d sich den lann hat er fco, bereits Weben des ntenorganidiese Enttiehung der 1 zu einer 1 sich ent•; ^isdiea ipmentCo. « des Paic Land jüdischen md in den tigkeit verbreite zio- 1er Gesell- und auch fe in Erezefc und b I worden ise Gesell- B sich bei stitutfonerr, escllschaft, der sicher Ain Chaj Kfarsaba und dem Meeres- 'uand südlich Jaffa, hauptsächlich für Oes. gajith Wegan“ . k.*. . *•» •. 20000 ׳ ״ Quadratpic ..1300 000 Dunam jj״ Teil davon für ״Habane“) als Vergröße- 'rmff Dil^ J€rusalcm ... Wf dem Carmcl Haifa > י•*!•» 2 a» 3 300 Und größere Flächen 1921. (Emck-Isracl) J. N.-F. 011 (Emck-Israei) J. N.-F. Idl Adas (Emck-Israei) .. S’ahar Rubin (bei Rechoboth) Kiachontal ... .*«י •Mo» * |>i< 0!ehe Kolo■; L D. C. in unter dem die imgcraren, die heute sind ' 2. als go st, durcher Emde- Jerusalem «lauer ge- I und der XG (ßr. neten Be•) *n Boden- und des Stncr der heute die äi ist, in 18 früher! Bi. Wenn I vor 10 D ist der Iren warf »nsgefähr• de hatte» ehrlidre» Sicherheit, idfrei מ»• 1 ist auf Fund! der X Büro für Das ei»• XLD.C. mg dcs 5r» Boden innen wir ן Erwerir di Ko«־ Dunam 500 23 .״ 700 17 ... 21000 . . ... 10000 .. I 600 Quadratpic S1״ Meeresstrand bei Tel-Avviw . 400 000 ^Jerusalem (Patriarchatsgründc) . . . ...... 600 000 jg Haifa ....... .000 20 ״. «•*■*■ . . . . ....... ..״ So hat die P. L. D. C. in 14 Monaten etwa!00000 Dunam und 2*/3 Millionen Quadratellen Boden 11 jüdischen Besitz gebracht, oder dessen Erwerbung1 durch sichere Kontrakte vorbereitet. Unbegreiflich ist diese Leistung, wenn inan beachtet, mit welch geringem Kapital die Gesellschaft! arbeitet. Im ganzen hat die P. L, D. C. bisher von! •hreir. Nominaikapital von 50000 £ tatsächlich nur 11500 Shares zu 1 £ gleich nach ihrer Begründung ibgesetzt und seither keine Aktion für den Absatz der Shares unternommen. Ihr Kapital war durch Beteiligung der Zionistischen Organisation von 25 000 £ und anderen kleineren, meist nur rechnungsmäßigen Anteilen laut Bilanz für 1920 am 1. Januar 1921 zirka 42 500 £. jene 25000 £ der Z. O. sind aber in Boden auf dem Carmd festgelegt, für den meist 'vermögende Rcflekunten außerhalb Palästinas in Betracht kommen. So sind eigentlich nur 18 000 £ aI9 Betriebskapital anzu* sehen. Der Wert der bloß in den letzten 14 Monaten gekauften Böden kann mit 1 000 000 £ geschätzt werden. Da die P. L D. G naturgemäß nicht alle gekauften Böden sofort abstoßen kann, so muß sie einen beträchtlichen Teil ,ihres Kapitals in Boden durch einige Zeit investiert lassen, und es ist klar, daß sie, uni deni yenkauf in großem Stil fortzusetzen, ein bedeutend höheres Betriebskapital besitzen müßte, als heute. Sdion bisher war cs für ihre Transaktionen eine mißliche Sache, daß die P. L. D, C. aus Mangel von Mitteln noch ror Abschluß eines Kaufes gezwungen war, einen Absehmer für den erst zu erwartenden Boden zu suchen. Sie ist nicht in der Lage, alle ihr angebotenen kaufwerten Bodenstücke zu kaufen und einen Vorrat an Boden zu halten. Es ist klar, daß dadurch die ganze Insiedlungsarbeit in jeder Weise erschwert wird, vor allem dadurch, daß ansicdlungsbereite Gruppen und Einzelpersonen, die sich nach Palästina wenden, um!ich nach freien Bodenstücken zu erkundigen, immer |& Auskunft erhalten müssen, es sei kein verfügbarer Boden vorhanden. Auch in bezug auf die nationale Bodenpolitik ist jener Zustand ein schwerer Mißstand. Es ist der P. L. D.C, vorgeworfen worden, daß sie den Erwerb von privatem Grundbesitz fördert. Darauf ist zu mich st zu »gen, daß der J. N.-F. auf alle von der Gesellschaft gekauften Bodenstücke ein Vorkaufsrecht hat, und zwar!egen eine mäßige Provisionsgebühr. Der J. N.-F. kann ® Mangel an genügenden Mitteln und auch, weil nicht *He Bodenstücke für ihn passend sind, nicht alle Böden «werben. Die übrigen Auftraggeber der P. L. D, G sind fast ausschließlich zionistische Ansiediungsgesellsdiaftcn, wie Gommon Wealth, Achusoth, u. a. Bei städtischem Boden legt die P. L. D. C. dem Käufer eine wnerpflichtung auf und sichert sich ein Rückkaufstrecht, das sie allerdings aus Mangel an Mitteln nicht ®mer ausüben kann und das keine genügende Sichermit gegen die Bodenspekulation bietet. Soll die P. L. ״•G die ja durdi die Gründershares fest in deni nänden der Organisation ist, in der Lage sein, eine atonale Bodenpolitik zu treiben, so muß sie in der «£e sein, den Käufern Bedingungen aufzuerlegen, Das wnnte sie aber nur, wenn sie nicht aus Geldmangel Erzwungen wäre, die gekauften Terrains rasch los- Zuschlägen, ja, wie sdion bemerkt, bereits bei den Vorverhandlungen über einen Bodenkauf sich einen Re- *ktanten zu suchen, um das Landstück überhaupt kaufen können. Die wichtigste Folge des Kapitalmangels der pLD.C. ist aber jedenfalls die, daß sie nicht in der ist, die vielen, zu günstigen Bedingungen aiw jj.?.enen Bodenstücke in Palästina zu kauien und für!e jüdische Ansiedlung zu sichern. Eben jetzt hat sich die P. L. D. C. entschlossen, *e Aktion zur Placierung von 25 003 bis 50000 Aktien u pnfprnehmen. Die Exekutive der Zionistischen Organisation in Palästina hat um die Unterstützung des «ranz- und Wirtschaftsrates gebeten, und Dr. Jakob ' n°n!st zum Zwecke der Bildung von Gruppen für (/Wt!״un{f von Boden und Verbreitung von Aktien Hr P-UD.C. seit zwei Monaten in Europa tätig, öffentlich gelinge es, die Mittel dieser für den Fort- «nscrer Kolonisationsarbeit unentbehrlichen Geschaft so zu erhöhen, daß sie ihren großen Aufgaben *««ht werden kann. Eb“״״ g ®•e Aktien der P.L.D.C. lauten auf ein Pfund. Val! ^8),6•י auch den Zionisten aus Ländern niederer “« leicht möglich, solche Aktien zu erwerben. Sie 16000 5000 bieten größte Sicherheit und eine angemessene Verzinsung. Sicherlich werden sich auch jüdische Kapitalisten finden, die Aktien in guter Valuta unter solchen Bedingungen erwerben. Ebenso werden sich gewiß auch in jenen Ländern Leute finden, welclie Boden ln Palästina erwerben wollen. Die P. L D. C. hat tausende von Bauparzellen in Jaffa, Jerusalem, Haifa und Tibcrias in allen Größenklassen parzelliert, von ׳2/נ Dunam angen fangen, und zum Verkauf bereit Zeichner von Aktien oder Reflektanten von Boden können sich beim Zionistischen Büro, Berlin, melden. Grundstücke im Bcsiiz des P. L. D. C. Die P, L, D. C. hat zurzeit folgende Grundstücke zum Verkauf zur Verfügung: a) Ländliche Grundstücke: 1. Emck Israel. 10000 Dunam. Dieser Boden hängt zusammen mit der Farm Balfouriah, die der American Zion Commonwealth gehört und 13 000 Dunam umfaßt, und der Kolonie Mcrcliawiah mit einer Fläche von 0500 Dunam. Einige kleinere Parzellen sind hier bereits von einzelnen Leuten erworben worden. Insgesamt ist hier eine zusammenhängende Fläche von 35 000 Dunam in jüdischem Besitz. Der Boden befindet sich nahe der Station Afulch, zirka 33 km von Haifa entfernt. Seiner Qualität nach ist der Boden für alle Arten von Oetreidcbau und Pflanzungen ohne Bewässerung geeignet. 2. Am Kisonfiusse. Von 16000 Dunam, die hier von der P. L D. C. erworben worden sind, wurden 8000 Dunam von einer Gesellschaft gekauft, die an dieser Stelle eine Zementfabrik errichtet. 3000 Dunam sind für den J. N.-F. zur Errichtung der Tschlenowsiedlung reserviert, der Rest von zirka 5000 Dunam ist noch frei. Das Grundstück befindet sich an der Eisenbahn, nahe dem Knotenpunkt der Bahn Haifa—Akko und Haifa—Damaskus, sowie an der Chaussee Haifa—Nazareth—Tiberias. Die Westgrenze des Grundstücks beginnt in einer Entfernung von 6 km von Haifa. Ein Teil des Bodens ist gebirgig, zirka 2/8 sind ebener Boden. Der Boden eignet sich für alle Arten von Getreide und Pflanzungskulturell, besonders auch für Milchwirtschaft und Oemüsebau wegen der Nähe von Haifa und der leichten Bewässerbarkeit. 3. DjeliL Zirka 20000 Dunam zwischen Kfar Saba—Ain Kar und dem Meeresstrande unweit von Petach-Tikwah, zirka 12 km nördlich von Jaffa. Angrenzend an diesen Boden hat die ״New Yorker Adhus Ahalef“ ein Grundstück erworben, zur Anlage von Pflanzungs- und Industrie-Siedlungen. Der Boden eignet sich für alle Arten von Kulturen und ist besonders geeignet für die Gründung einer gartenstädtischen Industriesiediung in naher Zukunft b) Städtische Qrundst&ckc: 1. Jerusalem. An der Eisenbahn, in einer Entfennuig von km vom Bahnhof, zirka 40000 qm, befindet sich unweit vom Stadtzentrum. Dieses Grundstüde, welches eine Fläche von zirka 100000 qm hat, gehört überwiegend dem Jüdischen Nationalfonds, teilweise Privatleuten und befindet sich zwischen der deutschen Kolonie und der Chaussee nach Bethlehem und Hebron gegenüber Talpioth. Diese Parzelle eignet sich besonders für den Bau von Lagerräumen und Fabriken. 2. Jaffa. Im Süden vom Hafen sind am Meeresstrande 2000 Dunam erworben worden, die zum größten Teil die Genossenschaft in Jaffa angekauft hat zur Errichtung einer Gartenstadt nach dem Muster von Tel-Awiw. 3. Am Karmel. Am Kamm dieses Berges, von dem nach der Akkobucht und der Küste ein Ausblick sich eröffnet, sind 10000 Dunam von der P. L. D. C. erworben worden, die sich zur Errichtung einer modernen Gartenstadt eignen. Ein regelmäßiger Automobilverkehr besteht jetzt zwischen dem Karmel und der Stadt, die in etwa 15 Minuten Fahrt zu erreichen ist Die Eisenbahnverwaltung ist mit der Ausarbeitung eines Projektes für die Errichtung einer Schwebebahn zwischen dem Karmel und der Stadt beschäftigt Das Grundstück soll in Parzellen von je 3000 qm brutto aufgeteilt werden, von denen nach Abzug des Geländes für Straßen und öffentliche Plätze zur Bebauung und Gartenanlage netto 1500 qm verbleiben sollen. Die geschäftliche Tätigkeit des Keren Hajessod*) Von A. B., Wien. Die Frage der Trennung von ״geschäftlichen״ und :״nicht geschäftlichen“ Anlagen in Palästina, deren Diskussfcm so heftige Differenzen mit der Brandeisgruppe hervorgerufen hat, ist trotz der Entscheidung der Organisation, daß der Keren Hajessod auch geschäftliche Unternehmungen von allgemeinem Nutzen finanzieren soll (z. B. Hypothekenbank, Wasserkraitprojekte) noch immer nicht endgültig geklärt. Der Umstand, daß der Keren Hajessod sich 90 langsam entwickelt, daß er selbst das normale Palästinabudget nicht voll decken kann, hat scheinbar denjenigen recht gegeben, die 9cine Tätigkeit nur auf Dockung von Erfordernissen nicht geschäftlichcr Natur (Erziehung, Immigration, soziale Hilfen sanitäre Aufgaben usw.) beschränken wollen. In der Ocffentlichkcit wird jene Frage immer noch diskutiert. Erst kürzlich hat Heinrich Margulies in einer Broschüre: ״Die zionistische Finanzwirtschaft“, den Vorschlag go macht, daß der Keren Hajessod ganz aufzugeben sei und die Mittel für die gemeinnützige», aber unren׳- tablen Aufgaben vom J. N.-F. getragen werden sollen» für welchen eine Kampagne an Stelle jener für den Keren Hajessod zu entfalten wäre, indes der J. GTl die Finanzierung der geschäftlichen Unternehmungen übernehmen soll, wozu er gleichfalls großzügig auszubauen wäre. Dieser Vorgang würde auch eine Vereinfachung des Apparates mit sich führen. Ohne aul diesen Vorschlag, der aus leicht begreiflichen Gründen im heutigen Stadium der Entwicklung undurchführbar ist, einzugehen, 9011 jene Frage nach einigen, teilweise neuen Gesichtspunkten beleuchtet werden. 1. Unter den notwendigen ״geschäftlichen“ Unternehmungen sind die ersten und wichtigsten die Kredit- Institute. (Für Kbmmerzkrcdit sind in Palästina verschieden« Banken tätig: Die A. P. G, die Anglo Egyp, tion Bank, der Banoo di Roma, der Credit Lyonnais» die Imperial Ottoman Bank. Die Mittel, mit welchen diese Banken im Lande arbeiten, genügen nicht einmal für den jetzigen Geschäftsverkehr, weshalb die private Geldleihe zu 12 bis 15 °/0 Zinsen sehr stark benützt wird. Für die Gruppen, welche die geschäftlichen Unternehmungen auf privatwirtschaftlidvem Wege finanzieren fwlollen, wäre hier die Möglichkeit gegeben, sich für die Erhöhung des Aktienkapitals der A. P. C. oder zumindest des J. C. T., der das Mutterinstitut der A. P. C. ist einzu9ctzea Bisher haben wir nicht gehört, daß dies geschehen ist. Dagegen wollen jene Gruppen eine!Bank für Kredite an Korporative gründen. Dies ist sehr zu begrüßen, doch müßte da9 Tempo ein rascheres sein, als es bisher cingeschlagen worden ist. Das Keren Hajessod-Budget des Kongresses enthält in seinem zweiten Teil, d. h. in jenem, der über das ״regeW mäßige“ Budget hinausgeht, die Posten von je 103000' Pfund für kommerzielle und industrielle Kredite. Da er bisher noch nicht das regelmäßige Budget decken konnte» 90 ist keine Rede davon, daß er jene Kredite in absehbarer Zeit wird flüssig machen können. Umsomehr müßten alle jene, welche auf dem ״geschäftlichen“ Standnunkt stehen, (wie wir der Kürze halber, wenn auch ungenau sagen wollten), diese Lücke ausfüllen. Geschiehtdies, dann wird kein Zionist von der anderen Seite den Keren Hajessod jemals mit solchen Posten belasten. Wenn der Keren Hajessod 90lche überhaupt aufstellte» so geschah dies wahrscheinlich aus folgenden zwei Erwagungen: 1. der einen, daß es gilt, schnell solche Kraftquellen zu schaffen. Daß die9 auf dem Wege der privaten Gründungen nicht erfolgen werde, war allgemein klar. Leider konnte bisher auch der Keren Hajessod noch nichts für diese Zwecke bereitstellen. 2. Ist es sehr fraglich, ob die A. P. G, audi wenn sie über, größere Mittel wird verfügen känne% imstande *) Vgl. die untenstehende Tabelle. Das Palästina •Budget des K<־ren Hajessod Oktober— Januar 1922 Ausgaben für Laut KongreB- Budget Laut geändertem Budget . % de» iretarnten rtdualert׳ n Budget• Für Oktober— Januar waren za decken Oetditfle Zahlungen während Oktober— Januar % der ge- ■ leisteten Zihlungen ImVethilml* zum geuenwlrmen Budget Bemerkungen Schulwesen. Schulbauten.. Technikum. Universitätsbibliothek. . Landwirtschaft. Immigration ...... Arbeitsschaffung (Anleihen und Ausrüstung) Außergewöhnliche Ausgaben ....... Informationsdienst . , , Versuchsstation .... Administration .... A.Z.M. U. (Hadassah). 100000 15000 10 000 8000 825 000 80000 60000 25000 . 0י>0 8 10000 Eft 000 100000 100000 10000 8 00Ö 180000 60 000 60000 '25000 8 000 10000 0יי0 25 60000 18,8 1,9 0,6 89.8 LI,8 »,4 4,7 0,6 1,9 4,7 12.8 83 834 8 838 1000 60 000 20000 16 666 8 884 11'00 8 883 8 834 22 000 28164 6968 601 + 24 633 24 747 12185 6 397 178 8976 8016 + 21628 —16,5 + 79 -49,9 -69 + 23,7 -26,9 -86,2 - 82,2 +19,25 — 8,8 - 2,2 AuSerd'a renuseibte der J.tL-F. für »eine I»idwl1l1th«ftitd1e und1 kolom» itoiluhe Aibelt ca. Ig.tf St 000 laat lernen Budget Diese Summe »rhlleBt den Betrag Von 4*.1C 8S8B rin. die direkt von d-t Zionutltthen O'ganl-!«Inn In New Yoik Ibcrwteaea wurden. Zahlung ä Konto des vor- 660 000 582000 100« 177 884 185 287 jährigen Budgets 207 " ׳ ■ . 186 494 Aus dieser Aufstellung geht hervor, daß das landwirtschaftliche Budget nur zu 40 K des ohnehin um 20א ge* kürzten Kongreß - Budgrts bedacht wurde. Da die Eingänge des Keren Hajessod, inzwischen beträchtlich gestiegen sind» wird hoffentlich auch die Kolonisation fortan ausreichender dotiert werden.

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