Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 29-30 (11.4.1922)
- Date
- 1922-04-11
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2651273-2652410-2652437--14827-2673237- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
S<*rtP 186 J U EDI SCH E RUNDSCHAU /!&&1 a> ןזו Eine Selbstbiographie David Wolffsohns Sic 7x1׳fällt in zwei Teile: Zionismus und Person- Mitge teilt von IV. O. Ilertil.*. Hei den OntiimVv^wbeiU'ik im ״Archiv der Ziouistisehen Organisation“ 64 mir hei der Durchsicht^ der Akten des Kölner Zionistischen Zentralbüros (l')05 bis ldl 1) eine Autobrograplite lXivid Wolffsolnis m ■die Haiulc, die verdien!, dem Dunkd der Vergessenheit eiiliissiii zu werden. Diese Solbstbiographie Wolltsoll ns, die wir als wertvolle Ergänzung seiner vor wenigen Monaten erschienenen, von seinem treuen Privalsckrctär Alarnhain Rob insoll n verfaßten Bk)״ graphie erscheint, war wn Wolffsohn für folgenden Zweck verlaßt worden t )er Meran sicher des ״Jiidisclicn Volkskalciidcrs“ in Brünn batte sieli, worauf die Eingangsworte der Sclhstbiogr.aphic liimlenten und was aus einem gleichfalls mach vorhandenen Begleitschreiben Wolffsohns hervorgeht, im Jahre 1007 an diesen, der dann bereits zwei Jahre lang das mühevolle Erbe 1 ler/is als Präsident der Zionistischen Organisation treulich verwaltete, mit der Bitte gewandt, ihm für den in Vorbereitung!)cfiiidliehen neuen Jahrgang des Kalenders biographisches Material zukommen zu lassen. Wolf(- sahn kam dieser Bitte nadi und begnügte sich, wofür wir ihm dankbar sein müssen, nicht damit, einige kurze Notizen zus.unmenzustellen, sondern schrieb eigenhändig eine kurze Biographie nieder. Es ist mir nicht bekannt, ob diese Sefbstbiographie in dein Jahrgang 1007/03 oder in einem der späteren Jahrgänge des Brüuner Jüdischen Volkskalciidcrs, für den sie bestimmt war, erschienen ist. Da in Berlin in keiner Bibliothek ein Exemplar der in Betracht ton maulen Jahrgänge des Kalenders zu beschaffen war, war cs mir bei der Kürze der Zeit, die seit der Auffindung des Manuskripts vergangen ist, vorläufig nicht mögücli, über diese Frage Endgültiges fcstzustellen. Die Tatsache, daß das von WolfDohns Hand geschriebene fast zwei Foüosciten füllende Manuskript der Selbstbkigraphie sieh im Original bei den Akten des Kölner Zentralbüros befand, legt sogar die Vermutung nahe, daß die Biographie nicht abgesandt worden ist. Aber gleichgültig, ob der Ai >; In ick damals erfolgt ist oder nicht, die Tatsache, daß der erwähnte Kalender in keiner öffentlichen und privaten Bibliothek Berlins «'orliandcn ist, läßt auf eine so geringe Ver- Breitling dieses Kalenders und damit der Kenntnis dieser Selbslbiograpfiie Wolffsolms schließen, daß schon de«־ halb -- wenn sie überltaupt schon veröffentlicht ist - eine WicderveröffcntJidumg ain Platze ist. Ueberlegt man weiter, daß, selbst wenn die Veröffentlichung!007 «oder 1008 erfolgte, immerhin schon 14 Jahre seit ihrem Bckamitweidcn vergangen sind, ein neues zionistisches Geschlecht also inzwischen groß geworden ist und erwähnt endlich, daß die Rolnnsohnsche Biographie Wolffsolins nirgends der von mir gefundenen Selbstbiographie auch nur Erwähnung tut, so spricht auch dies dafür, Wolffsolms Sclbstbiographie, die in ausgezeichneter Weise die Persönlichkeit des zweiten Präsidenten der Zionisti&chen Organisation charakterisiert, einer größeren zionistischen OeffenÜidikeit zugängiieh zu machen Dies ist der unveränderte Wortlaut des Manuskripts: ״Ihrem liebenswürdigen Wunsche entgegenzukommen Ihnen biographische Notizen zu schicken fällt mir schwer, da meine Biographie kein besonderes Interesse für die Oeffcntlichkeit bietet. Zu Marlin Bubers ״Maggid“ Bemerkungen von Moses Beilinson, Rom. Einmal konstruierte Brenner die jüdische Oeistcsgcsclnditc des letzten Jahrhunderts, wolil Vor allem des Ostjudentums, als drei Stufen: Aufklärung׳, Nationalismus, Arbeitsbewcgang. Diese letzte, auf die Brenner die meisten, wenn nicht die einzigen Hoffmmgen setzte, ist dabei in seiner Auffassung rein iudi- »,!dualistisch: ״Da kam“, schreibt Brenner, ״der jüdische fain zeluc aus un eicr Generation und sprach dies eine Wort aus: Arbeit“. Dieses Motiv des Ein- ־/einen Wio,!erholt sich bei Brenner und bei seinen Schülern fortwährend und charakterisiert am besten seine Strömung. Dieser Einzelne hat die Aufgabe, zuerst mit der alten Welt vollständig zu brechen, sich laus ihr zu entwurzeln, um neues eigenes unabhängiges Leben, aus vollständig neuen Elementen, zu bauen. Der Hauptinhalt von Brenners Einstellung ist somit, trotz dem Rufe zum Aufbau, zur Ariteit, rein kritisch, rein negativ. Wie sicht Brenner «las jüdische Leben? Die Haskala (ich entnehme diese Zitate wie auch das vorberige aus den ein paar Seiten starken ״Notizen“ von Brenner im ״Jiskor“, die mir für seine Weltanschauung recht charakteristisch scheinen) ist ״lächerliche Sintimcnlalität und oberflächliche Aufklärung“ und war meistens durch ״ängstliche Seelen, K.anicrcjäger mit leeren Merzen“ vertreten. Der Nationalismus stellt ״hinkrude nationale Theork.u1 und geistige Konstruktionen unserer Väter, die sich in Midnisdiphrasen und manchmal gar in einem spießbürgerlichen, philanthropischen, Palästiiiophiluntion Aussprachen“, dar. Trotzdem seien Aufklärung und Nationalismus noch als eine Gesundung des jüdischen Lebens zu begrüßen, denn was vor ihnen war, ist ״ein Amei senk bei» und Ameisen begriffe, eine An1ciscnge9ellschaft Alles war Markt oder Klaus, Maklerci oder Rabl» inert um, selbst die Thora galt nur als liches. Das Zionistische ist mit der zehnjährigen Geschichte unserer Bewegung eng verknüpft, vtnd die Daten, die meine bescheidene Arbeit betreffen, können von der ücsamtgesdiielite unserer gemein- .samen Arbeit kaum losgelöst werden. Der persönliche Teil meiner Lcbcnsgcschichte hingegen ent hält nichts, was über «las Niveau des Allergcwöltulichsten liinausragcii würde. Es ist die einfache Geschichte eit.es Mannes aus dem• jüdischen Volke, aus dem jüdischen Ghetto. Ich bin im Jahre 1856 in dem kleinen Stadtdien Dorhiany, Gouv. Kowno, Prov. Lithaucn, Rußland, hart an der deutschen Grenze geboren. Meine Eltern waren arme, fromme Leute. Mein seliger Vater, Isaak, war ein Talmudgclelirtcr, der sein ganzes Leben dem Lernen und Lehren widmetc. Lr verdiente kümmerlich sein Brod von Unterricht. Meine selige Mutter, der Typus einer frommen, guten, klugen Jüdin, hatte die Sorgen des Haushaltes und der Kindererziehung zu tragen. Das Leben in meinem elterlichen Hause war ein eclit jüdisches. Der Zionismus war natürlich damals unter diesem Namen noch unbekannt, doch was den Inhalt des Zionismus ausmacht, das darf ich sagen, daß in meinem elterlichen Hause das Leben und Empfinden von diesem Geiste ganz durchdrungen war. Bis zu meinem 14. Lebensjahr lernte ich nach ahjiidischer Sitte im Glieder und im Bc\h-hamidrasch meiner Geburtsstadt. Anfangs der siebziger Jahre ging ich nach Memel, wo mein ältester seliger Bruder damals gelebt hat. Dort habe ich auch Dr. Rülf kennengelernt, der auf mein weiteres! Leben und Gesinnungen einen großen Einfluß ausübte. Bald darauf ging ich nach Westprcußen, wo ich in einem frommen jüdischen Hause ntehrere Jahre als Lehrling im Geschäfte tätig war. Auch in Lyck hielt ich mich ein ItallK's Jahr auf, wo ich im Hause des Redacteurs des ״! laniagkl“ David Gordon, der einer der ersten Zionspionicre war, viel verkehrte. Im Jahre 1077 kehrte icli nacii Memel zurück, machte mich bald darauf dort geschädlich selbständig und heiratete 1880 meine gute Lebensgefährtin. Nach einiger Zeit übersiedelte ich nach Ostfrksland und von dort im Jahre 1SS7 nach meinem jetzigen Wohnorte Köln über. Daten über meine anspruchslose zionistische Arbeit kann icli Ihnen kaum geben. Von berufliehe!• Beschäftigung abgesehen, war der Zionis- 111ns für mich nicht etwas, was man chronologisch in Daten fassen kann, sondern mehr: Lebensinhalt. Seitdem ich zu denken und zu empfinden gelernt habe, war ich Zionist. Ich interessierte mich lebhalt für die Choveve-Zion-ßewegimg und stand mit allen, die in Deutschland diese Bewegung geschaffen haben, in regem Verkehr. Im Jahre 1S94 hielt ich hier in Köln den ersten Vortrag über ״Zionismus“ und war Mitbegründer des hie- W*11''1 ■» «■ <'■■■'■ * י—■■'יו' ■וי ■ w!*w 1!■—WW» ויו..^יןוו»ויו■ ■I. ■■■■! I ■ II׳.■ —!■׳■!■■II ■ m—um ,«las beste Geschäft‘... Der faulige Sumpf ließ Sumpfpflanzen auf,teigen — amten unwissende, gedrückte Handwerker, ihnen zur Seite Krämer, Makler, Fromme und GoUexiimiitige, oben reiche Kuituspräsklentc», Thoragelehrte, Voikspreiligcr und Aufpasser aller möglichen Arten und Schattierungen - - das ist das Bild des jüdischon Ghetto jener Tage. Das Licht der Vernunft, die Freiheit des (ietül1l9 und das Feuer des Geistes fanden keinen Einlaß in den jüdischen Häusern. Draußen herrschte Nikolaus I. und drinnen Erstarrung um! Tod.“ Es ist möglich, daß die Breiinersdie Strömung geschichtlich verständlich und auch teilweise ersprießlich war. Kann man sie aber als die letzte, vollkommene Stufe der jüdischen Gcistcseutwicklung betrachten amd, wäre es so, könnte man auf sic fest bauet»? Die größte Verachtung, die Brenner dein Aufkläiertum und dem Nationalismus gegenüber an den Tag legt, rettet ihn nicht davor, «laß er in Wirklichkeit ein richtiger Geistessohn dieser Epochen des jüdischen Lebens bleibt und sich in denselben Grundlinien bewegt Die schcv mmgslosc Kritik, die Brenner dem Ghetto gegenüber übt, ist ganz im Haskalageist gehalten mnd würde ohne große Bedenken von jedem «Ma.skil unterschrieben werden. Von dieser Kritik hat auch die moderne nationale! Bewegung reichlich, allzu reichlich Gebrauch gemacht die ganze jüdische Publizistik war jahrzehntelang toi» dieser Versdiwärzuug unserer Vergangenheit und Gegen׳■ wart voll gewesen, und wäre nicht hie und da eine kräftige Stimme eines orthodoxen Vcrteidurcrs crklungen (ich denke vor allem an Birnbaum in seinem letzten Stadium), so könnte man wirklich meinen, alle Juden־- gesclikcliier lebten in einer geistigen Wüste. Auch das Motiv der Arbeit, das bei Brenner allerdings im Vordergründe stellt, ist nicht ganz neu —• die Bihi waren ungefähr von denselben Idealem beseelt, wie die heutigen Erben von Brenner, die Clwktzim, und haben!denselben Weg zu gehen versucht. Wenn cs ihnen nicht gelungen ist, zu ihrem Ziele vorzudringen, 90 Nr. 2<)־’o sigen Vereins zur Förderung und Unlersfut^,,. jüdischer Ackerbauer in Syrien und Palästina Z noch im selben Jahre liier gegründet wuu! Epochemachend war für mich das Erscheinen Z ,,Hcrzlschcn Judcnsta ites“. Diese Broschüre mach nuf mich einen so tiefen Eindruck, daß ich nach Wien ging, um mich Dr. Hcrzl vorzustclh Ich stellte mich ihm als practisehe Hilfskraft!;«. all meinem Wollen und Können zur Verfügun- Seit jenem Augenblick bis zu den letzten Tag," seines segensreichen, leider so frühzeitig da!!,!gerafften Lebens, stand ich mit unserem um״ geßlichcn Führer in einem ununterbrochenen Vtf, kehr. Der Fortsetzung dieses Werkes meine Kral zu widmen betrachte ich als meine Lebensauf. gäbe. Als man mir in der traurigen Zeit naej dem Tode Herzls die Präsidentschaft anbot, w״ cs für mich eine Ucberraschung und eine Verlegen, heit. Nur aus Pflichtgefühl nahm ich auch «1«;, hohe Würde an.“ Meine Erinnerungen Von Menachcm Ussischkin. Wie wir bereits in der ״Jüdischen Rund schau“ mitgetcilt haben, hat die Asscfath Hani charitn nach Schluß ihrer Tagung eine Ehrung; Ussisdikin anläßlich der Feier seines vierzigjährig Jubßnums zionistischer Tätigkeit veranstaltet. Ü; geben nachstehend eitler» Auszug aus 11er R<« Ussischkins wieder, die er an diesem Abend hk Ich werde Ihnen für diesen Abend nicht Dar sagen. Für mich war er nicht nötig. Meine Tu• genden oder meine Mängel aufzuzählen? — glauben Sic mir, ich selbst kenne sie besser als sons• jemand. Ich verstehe diesen Abend bloß als a: allgemeines Bedürfnis, das manchmal empfundt: wird, ein Bedürfnis, das bereits Vorhandene unc das »m Werden begriffene ztisammenzufassen unc miteinander in freundschaftlicher Aussprach; durchzugehen. Es fehlt dafür ein Objekt, uni da habe ich mich als Opfer gebracht. Es ie manchmal gut, alte Erinnerungen aufzt:frischer, die auch für die neuere Generation belehrend sei• können. Ich lasse mich nicht leicht zu Tränet rühren, aber ich erinnere mich, daß ich doch einnu in meinem Lehen geweint habe. Vor vierzig Jahret war es, und ich war damals erst ein halbes Jah: in der nationalen Arbeit. Es war in Moskau, im ersten Biluvcrcin, der fünfundzwanzig Mi glieder zählte. Dr. C h i s s i n aus Jaffa und die Herren Drubin und Zelichin aus Rischot waren in diesem Verein. Auch T s c h 1 c no w und ich gehörten zu seinen Mitgliedern. Wir verstau den damals den Zionismus so, daß seine Mit glieder nach Zion gehen müssen. Tschlenow u::- ich waren noch Mittelschüler, ich in der Real schule, Tschlenow im Gymnasium, und wir bete! teten uns vor, als Chowgwe-Zion nach Palästina z.u gehen. Wir setzten uns mit der Zentrale de! Hihi in Charkow in Verbindung, Wir standen vor Prüflingen, aber die vernachlässigten wir, w: hatten ja die Absicht, nach Palästina zu gehen Das er v'Cgctl unser mir ihr «Jas all Reise ' Geld t. die all damals und dh silbern« Mnder den vo Mensel־ kontrol das wi milicn ,1.Iso י unter Tschlei damals lastina sich ar mir vi! die spl lieh, ui ferenz stellten daß di und L war wi gäbe ff Blanz Kamen daher, nichts l׳Jce vc in der heben aus Pa! heilen Atmosj H mioslai Nathan suchte las sic Tas d: gelernt ren Al uiclite Namen tu best arbeite jahr. J von Hi :nitgete aber in ♦einen Hotel ■ als erst ,Gegen »!ich e! Ware!» «lnran ebenso geschichtliche Umstände Idi'ükvjiesriiwüdic schult!. Und «liese Ideologie- 1» iGdülilssdiwäche ist die gleiche wie bei «ien Aus klären!, bei «len Nationalisten und bei Brenner; « zeigt sich in der rein negativen Einstellung gegenüb■ unserer unmittelbaren Vergangenheit und unserer G! genwart, dem glatten uml vollständigem Bruch mit ihnff der Traditionlosigkoit. Der Einzelne, losgelöst von 0f schichte, von «Jcr Masse, von wirklichem alltägliche Leben,!soll «las Rettungswerk vollziehen, mit seine eigenen Kräften. Das- Aufkiarertum, der Nationalismus (wie!״ Brenner versteht), philanthropischer Zionismus, aber aik Bilu-Ocwegung, haben der Entartung nicht atrsweieb köiinca Brenners starkes und im Grunde ticbcvoV Herz, Brenners wirkliches Mitieiden des jüdische Elends haben ihn persönlich vor diesem Schicksal R wahrt, sowie übrigens auch viele Maskiiim um) v;j! bürgerlich-philanthropische Zionisten, rein menschlich g1 nommen, unsere Bewunderung und Ach hing vorbehalU verdienen. Wäre aber die Stufe, die Brenner als jenige des Einzelnen bezeichnet, wirklich die letzte יף scror Entwicklung geblichct», 90 wäsre es mit der ju>' sehen Renaissanccbcwcgung sdilecht bestellt. De Zeichen «1er Entartung dieser Stufe sind schon )8׳■ hie und «La bemerkbar: anders als durch Entarte' sind Ucberhebung, Ego/cntrismus, Verachtung «kr Jud« lieft, amd fast will es scheinen aixh des Jaidcntaiffl''׳ seinem schweren, ätilkrlich erniedrigenden und sch"■!׳״ liehet», innerlich so starken und heiligen Dasei«♦ kämpfe, extremer Palästinozcntrismus, alles Züge- «!י mehreren Vertretern unserer jungen und jüngsten öw* ration eigen sind, nicht zu erkhären. tiinl diese &י• artungszeichen müßten immer stärker werden und zu vollständiger Entfremdung des jüdischen Einzel״ Und der jüdischen Masse fuhren, wäre bei uns nk eine andere Strömung entstanden, die zur gcschichttiw%ees<;n.. Aufgabe hat, die individualistische Stufe synthetisch;benvhJ äbührt Sief '«rer, , die Wo י׳," die 11:״' heut :1 herhau ilnrsc ■G ob ' ö׳r ia!u D ihn 1 Gt dei Uspart: vrzetii '■Uktc12 4 B. , ׳'» weif uchtige, r1 seine ♦teilt _ her 1 tildl <׳; 1tion ü L'hcm זו׳ז des ״'tz r 11׳ennen 1׳rsuchf 1den tu! hlinim eitserk! "oraüsc