Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 28 (7.4.1922)
- Date
- 1922-04-07
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nach dem großzügigen Aufschwung, den die Veröffentlichung der Balfcnir-lk'kiaratiön nicht nur in der zionistischen WC|t, sondern auch im gesamten Judentum ausgelöst!1,11 nach diesen schönen Tagen voll Vertrauen, Fntliusiasn1ui und ruhiger Zuversicht, tiefster Ucherzeugung, daß da? Schicksal besiegelt worden ist und daß wir der endgültigen Lösung bitnherah bejomenu cntgcgcnschen dürfen, kam die Zeit des bangen Erwartens, der Utv karheit und Ungewißheit, die in so vielen Kreisen zu einem vcrwciflungsnahcn Zustand des stumpfen Auskjrrcns geführt hat. Von der feierlichen Stimmung je! niclits geblichen, und auch der Zionismus hat die Wendung von der Stimmung der 11 Ibmkte zu der Millstinmiimg des Versailler Friedens und zu alledem, was Mchhcr kam, durchgcmacht. Audi diesmal, wie gewöhnlieh, hat man in de.» zionistischen Kreisen sdieinbar ver-!essen, daß die Politik nidit in einem luftleeren Ratunc geschieht, und daß auch die zionistische Politik als ein Teil der allgemeinen Entwicklung alle ihre Phasen — die Flut und die Ebbe - - mitzumachen hat. In dieser Atmosphäre der durch die äußeren Umstände geschaffenen Mißstimmung reiften mit besonderer Beschleunigung und mit besonderer Schärfe die inneren Konflikte, und auch der schärfste und bedrohlichste Konflikt zwischen dem ״neuen Westen“ und der übrigen zionistischen Welt konnte wahrscheinlich nur in dieser Atmosphäre der allgemeinen Mißstimmung und des allgemeinen Ermattcns so scharfe und so bedrohliche Formen annehmen. Nicht neu ist dieser Konflikt zwischen West und Ost in den zionistischen Reihen. Seit dem Anfang der gemeinsamen Arbeit hat der östliche Jude sein Recht auf Olcichbercchtigung mit seinen westlichen Oesinmmgsgenösset! sich in hartem Kampfe zu erkämpfen gehabt, und erst in den letzten Jahren vor dem Kriege schienen die letzten Mißverständnisse, unter denen man von beiden Seiten laborierte, beseitigt zu sein. Jetzt sehen wir denselben Kampf vo!n neuem entflammt; nur daß der Meridian, nach welchem man Osten und Westen trennt, sich weiter nach Westen verschoben hat und irgendwo auf dem Atlantischen Ozean liegt. Der neue Westen, der Amerikaner, der echte, einige amerikanische Generationen zählende Amerikaner, der den Staub seiner deutschen, österreichischen,, tschechischen usw. Heimat schon längst ton seinen Wandcrschuhcn abgestreift hat, betrachtet all diese russischen, polnische!», galizischen, östcrreichischen, deutschem und zum großen Teil sogar englischen Jude«! als eine kompakte Masse — ohne Unterschied der Nationalität —, als eine homogene Gruppe der ״Oestier“. Auch heute wie damals beruht der Konflikt zu einem großen Teil auf einer unendlichen Reihe wn unaufgeklärten Mißverständnissen, auf einer absoluten Unkenntnis des Milieus, auf einem Mangel an Verständnis für die seelischen Grundlagen, für die primären Ursachen der Auffassung, des Auftretens der politischen Theorien, der Taktik und der praktischen Arbeit, die in beiden Lagern herrschen. Nicht nur, um den Dichter zu verstehen, muß man seine Lande durchforschen . _ Was wisset» wir ietzten Endes von den Ameri Httern? Als ein ״Mädchen aus der Fremde“ kam zu ״ns ein Brandeis. Wir saßen einige Stunden zusammen mit seinen Jüngern, und manchen von uns, gerade den ienigen, die sich ebenso mit der östlichen wie mit der früheren westlichen zionistischen Tradition vertraut ge- ®acht halten, ׳und sich deshalb als den vollkommenen Typus eines ״integralen" Zionisten betrachteten, schien א. daß eine überaus große Affinität zwischen ihnen und diesen besseren Vertretern des jungen Amerika bestünde. Derselbe Drang zu praktischer, sofortiger Gestaltung und Verwirklichung, derselbe tiefe, idealistische!®puls, dasselbe Gefühl für Verbundenheit des zio- 1wtischen Ideals und allgemeinen menschlichen Ge- Miehens. Auch wir haben das Pittsburgher Programm üs neue Form, als das Echo unserer alten Herzens- 'rtnschc und tiefsten Uebcrzeugung begrüßt. Auch wir־ haben seinerzeit in unseren Enunziationen demselben* Gedanken von der untrennbaren Verknüpfung der Neuflcstaltimg der Welt mit der Befriedigung der zionistischen “״d jüdischen Forderungen Ausdruck gegeben. Und rau» »an» der Konflikt — und da sahen wir plötzlich, welcher Wigrund der gegenseitigen Unkenntnis, des unverhüllten Mißtrauens, der allerdings auf verschiedenen Grundlager *Mi aufbauenden gegenseitigen Geringschätzung uns von- Lander trennte. Dort, der assimilierte, materialistische, Irter jüdischen Tradition bare, äußerliche Westler, hier sentimentale, rückschrittliche, für jede praktische Betätigung absolut unbrauchbare Oestier. Es ist kein Zweifel: auch dieser Konflikt wird aus-?*fochten werden, und wenn auch ein volles Verständnis Yjclieicht unmöglich ist, dem» ״keine Brücke ist vor» ",pnsdt zu Menschen", werden wir doch uns die Hände [*tchen und weiter Zusammenarbeiten können. Das faucht aber Zeit und viel Zeit. In der jetzigen Lage aber "3״*n wir keine Zeit zu verlieren, da auch das Tempo «et■ Entwicklung eine notwendige Voraussetzung des Er- ’01Res ist. Mit besonderer Freude muß man daher da$ Er- *cne15en eines Buche9 begrüßen, das es versuchen will, ,en Besamten Komplex der zionistischen Fragen, von n'5r sehr hohen Warte gesehen und in dem breitesten *®nnicn der allgemeinen politischen Weltereignisse betrachtet ~ so, wie es der amerikanische führende Zionist empfindet, sieht und betrachtet — darzustellen. Es ist das Buch über ״Zionismus und Weltpolitik“ van Horace Meyer Kallen.*) Das Buch ist entschieden ganz anders als alles* was wir bis jetzt über Zionismus und über das jüdische Problem im allgemeinen geschrieben und gelesen haben. Es ist vielleicht der erste Versuch, das Problem sali spccie der allgemeinen geschichtlichen Entwicklung darzustcllcn. Für den Verfasser ist der Zionismus ״die heutige Phase einer beharrlichen Ergebenheit, eines praktischen Idealismus, der kein Beispiel hat in der europäisehen Geschichte, was seine Stetigkeit, seine Dauer und seine Stärke aaibetrifft. Durchkreuzt von allen Strönmngen der Hoffnung und Enttäuschung, die den sich ständig verändernden geistigen Zustand Europas im Laufe von 2000 Jahren ausmachten, blieb diese Treue oder dieser Idealismus bis zur letzten Zeit eine fest bestimmte und von allen anderen geschichtlichen Erscheinungen scharf abgegrenzte Erscheinung. Sie ist der jüdische Aspekt des Hungers nach Sicherheit und Glückseligkeit, welche sein Jahrhundert vor dem Beginn der christlichen Aera die Zivilisationen des Mittelmecrgebictes mit einem übcrweltlichcn Streben ergriffen hat, sich später in ganz Europa ausbreitete und es, trotz allen Aendcrungen, bis zmn heutigen Tag festhielt. Der alte Zionismus, dessen Herz die Hoffnung auf das neue Zion ist, fiel zeitlich zusammen mit dem moralischen Niedergang der Stoa. Er war der tulmittelbare Vorgänger der leidenschaftlichen Jenseits- Sehnsucht des frühen Christentums. Er hat sich dem religiösen Imperialismus der triumphierenden Kirche in der Zeit ihrer Allmacht cntgegcngcstcllt und hat ihn überlebt. Er hat den Konflikt mit der neuen protestantischen Weltordnung erlebt, er hat siegreich die Drohung und die Befruchtung durch die Wissenschaft und freien Gedanken, durch Naturalismus und die Weltlichkeit der neuen Zeit über sich ergehen lassen. Und aus allen diesen Prüfungen ist er hervorgegangen, wesentlicher treu sich selbst und wesentlicher gleich dem, was er im Anfang der Entwicklung wa,r, als irgend eine andere Bestrebung oder Bewegung, welche die alte Tradition Europas kennt.“ In dieser weiten Auffassung, unter diesem Gesichtspunkt der ständigen ununterbrochenen Beziehungen zwischen Judentum und Umwelt schildern die ersten Kapitcl des Buches die ״Entstehung und die Grundlage des Zionismus", den ״religiösen Imperialismus und die jüdische Lage“, ״die Einwirkung der Philosophie der Menschenrechte auf die jüdische Lage“, ״die natio־ nalistische Umwertung der Menschenrechte“ und ״die Auferstehung des weltlichen jüdischen Nationalismus“, den ״weltlichen Nationalismus bei den Juden in Ostcuropa“, ״Achad Haazn, HcrzI und die Entwicklung des organisierten Zionismus", ״Parteien und Programme nach Hcrzls Tod“. Das ist nicht eine ״objektive", ruhig Wissenschaft■ liehe Erzählung und Darlegung; bei aller Wissenschaft lichkeit der Form ist sie einem leitenden politischen Gedanken unterworfen, von einem starken Oefühl des Aktualität durchglüht, von leidenschaftlichem Pathos der politischen Einstellung getragen. Das prächtige erste Kapitel ״Pionier, o Pionier“ zeigt diese persönliche, lebendige Einstellung, diese Ver• bindung des Einblicks in die Tiefen, Ursachen und Ver• knüpfungen des geschichtlichen Geschehens mit dem realen Sinn für die lebendige, individuelle Verkörperung in Formen des Lebens und Gestaltung der einzelnen Schicksale. Mit tiefem Oefühl der Sympathie und uneingeschränkter Anerkennung der geistigen und moralischen Schönheit der Chaluzim sdüldert er die ununter• brochcne Reihe der Jünglinge und der jungen Mädchen, die — ״der einzige überlebende Sohn eines Berliner Fabrikanten, das einzige Kind eines Kaufmanns in Nischni Nowgorod, ein Jeschfwe Bochor aus Lodz, ein Exsckretär des ״Bund“ in Warschau, ein Stu dent der Medizin, ein Musiker“ — ״sich schleppen schleppen, schleppen, die unendlichen, mit Kot bedeckten Wege des Ostens nach Palästina, um nichts bitten, als nur um die Hilfe, sobald wie möglich Palästina erreichen zu können, die Unendliches auf ihrem langen Wege erlitten haben und davon ohne irgend welche Bitterkeit und ohne Klage sprechen, die, um Palästina zu er• reichen, alles, alles erleiden, durch nichts sich aufhalten lassen; die gehört haben, daß ein nationales Heim für das jüdische Volk aufgebaut werden soll und die ihr Leben geweiht haben, dieses Heim aufzubauen, die einen Kenner der Geschichte an den Kinderkreuvug er• inneni, die aber nichts von diesen Menschen des mittel■ altcrlichen Glaubens und der blinden Leidenschaft haben, die Intellektuelle sind, mit dem ganzen Skeptizismus und aUen Er- und Abwägungen des modernen Oe׳ dankens. die Palästina wissentlich ״gewählt haben“ aus verschiedenen Möglichkeiten in dem Aufbau ihrer eigenen Leben und des Lebern der Völker Europas aj» den Ruinen des Krieges, die zugleich Verkörperung, Opfer und siegreiche Streiter dieses immer jungen leidenschafti liehen Strebens gen Zion sind, welches den Juden durch Jahrhunderte belebenden Geist einflößte, und das jetzt auf der Schwelle seines Zieles zu sein scheint, indem es den Zionisten in einen Judiier^ verwandelt.“ *) Zkmism and World Politfes. A Study in Histonr and Social Psychology by Horace Meyer Kalten, Ph. U ׳of the New School for Social Research, 1921. London* William Hdneraänn 12/6. Professor Kallen, einer der Jünger von Brandcis, obwohl er oft in Opposition zu ihm steht, hat die neuen Phasen der Entwicklung aus nächster Nähe, als intim Beteiligter zu sehen vermocht. Als Mitglied der Komtnission, die die Friedcnsbedingwigci» unter dem bekannten Freund Wilsons, dem Obersten Flousc, im Auftrage der amerikanischen Regierung zu studieren hatte, konnte er sich einen sicheren Einblick hinter die Kulissen der politischen Geschehnisse, die das Schicksal der Welt imd des Zionismus bestimmten, verschaffen. Als eit» Mitglied der kleinen Gruppe der amerikanischen zionistischcn Führer, die das Pittsburgher Programm vorbereiteten und durchsetzten, kann er mit mehr Autoritat als irgendein anderer die amerikanischen zionistischen Ideologien interpretieren. Als ein Brandeis, Frankfurter, Mack und anderen zionistischen Führern nahestehender Mensch weiß er von der politischen Entwicklung im Zusammenhang mit den allgemeinen Geschehnissen, den meisten von uns zum Teil unbekannte und für einen jeden interessante Dinge zu erzählen, und die Kapitel über ״die zionistischen Bemühungen und die Politik de» großen Krieges“, ״die jüdische Sache auf der Friedenskonfcicnz“, die drei Kapitel ״Von Versailles zuSanRemo“ (der Grundkonflikt, der Konflikt in Rußland und Amerika, der Konflikt in Polen, in Ungarn und Rumänien, Palästina und das Problem des Nahen Ostens), sowie das letzte Kapitel der Darstellung ״San Remo, das Ende einer Aera“ werden Zionisten und Nichtzionisten, Juden und Nichtjuden mit gespanntem Interesse lesen In seinen allgemeinen Ansichten gehört Kallen zu derjenigen Riehtupg des europäischen politischen Denkens, die wie Keynes, Brailsford, Walter Lipptnann, die in Versailles geschaffene neue Ordnung auf das schärfste abkhnen. Die neue Ordnung, welche ״sich in den Fricdenstraktalen mit Deutschland und Oesterreich usw. verkörpert, die Schicksale dieser Länder und der Polens, Tschechosbotf wakiens, Rumäniens, Bulgariens, Serbiens und Finnlands regeln, und ״alle die Sprache des Demokratismus sprechen und die Bedingungen des Imperialismus den Völkern aufzwingen“. Er schildert den inneren Konflikt, der durch die ökonomische Umwälzung in der ganzen Welt verursacht worden ist, und der auch den großen Krieg verursachte und den Frieden diktierte, so daß über diesen dauernden immanenten Ursachen die Unzulänglichkeiten der leitenden Staatsmänner, die die neue Ordnung gesdiaffen haben, die Angst Wilsons vor dem Bolschewismus und seine verblendende fixe Idee von der Liga der Nationen, der militaristische Imperial!»• mus von Cldmcnceau, der Wunsch von Lloyd George, seine Wahlvcrsprechungen wenigstens scheinbar zu erfüllen, die ungenügende Intelligenz und die Selbstvertüendüng von Wilson, der Opportunismus von Lloyd George, die Unwissenheit und Rachsucht von Cldmcnceau, ״die Rolle des berühmten Strohhalms gespielt haben, der dem überlasteten Kamel das Rückgrat bricht.“ Das glänzende Kapitel über die Entwicklung des amerikanischen Judentums müßte von einem jeden durch- , studiert werden, besonders die Seiten über die neueste Phase der Entwicklung, die mit dem Namen von Brand-״;, e i 9 eng verknüpft ist. Von diesem Manne, den Kallen als eine wahrhaft nationale Figur, als den Mann der Praxis sowohl, wie den Mann von weiten Ausblicken betrachtet, als eine Figur, ״dcrengleichen zum ersten Male in der Oeschichte der zionistischen Bewegung aufgetrelen ist“, berichtet er uns: ״Von Geburt ein Kentuckier, von Bildung ein Europäer, nach Beruf und Berufung ein Rechtsanwalt, in seiner Lebensführung ein Asket, war er in seiner ganzen Geschichte noch weniger belastet mit jüdischen Beziehungen als Hcrzl. Sic traten einfach nicht in den Bereich seiner eigenen Probleme, und was er von den Juden in den Praxis seines Berufes gesehen hat, hatte ihn nicht dazu * verlockt, solche Beziehungen zu suchen; aber er hat scheinbar einen Drang zum Mystizismus geerbt, n\ittelaltcrlich in seiner Schärfe und in seiner Intensität, ln! einem Onkel %on ihm, Louis Dcmbitz, offenbarte sich das in einer peinlichen Beobachtung des Schuldhan Aruch und in einem visionären Zionismus von messianischcm Typus. Und bei Brandeis nahm es die Form einer Leidenschaft für Demokratie und soziale Oerechtigkeit an, welche aus ihm den Führer in den Kämpfen gegen das Ausbcutertum machte und ihm den Namen ״Anwalt des Volkes“ eintrug. Er war in Wahrheit ein Volkstribun, der jahrelang bevor er zum Richter ernannt wurde, kämpfte, — sehr oft allein und ohne jede Oofolgschaft — gegen die enormen wirtschaftlichen und politischen Interessen von unvergleichlicher Madit, Einfluß und Skrupellosigkeit, welche im Kampfe mit ihm vor keinem Mittel zurückscheuten, indem sie seinen Charakter zu verleumden und seinen Ruf zu erdrosseln versuchten. Die Vollständigkeit ihrer Niederlage und seines Sieges waren geradezu ein Rekord; aber der Kampf konnte nicht verfehlen, seine Spuren auf ihm zu hlnterkssen. Zu der prophetischen Heftigkeit seines Temperaments und dem leidensohaf fliehen Humanitarismus seiner Anschauungen trat eine Unbeugsamkelt, welche zu Zeiten seiner ungewöhnlichen Fähigkeit der Analyse und des Urteils einen Charakter des ״Advokatentums“ verleiht. Und die Beschuldigung, die seine Oeguer sehr oft jjegen Ihn erheben, daß er unfähig Ist, das nötige Gewicht der Forderungen der Opposition oder ihre Oerochtigkeit cinzusehen, ist atudi in dieser Oeschichte des Kampfes begründet. Seine Fähigkeit war eher logischer als überzeugender Natur, und sein außerordentlicher Einfluß ist mehr in der Kraft seines Verstandes und seiner jedes Kompromiß verabscheuenden Ehrlichkeit, als in seinem Verständnis der Menschenherzen b*• gründet“