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Jüdische Rundschau · 1922-04-07 · Heft 28 (7.4.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 28 (7.4.1922)
Date
1922-04-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seile 178 Zur politischen Lage Sir Herbert Samuel reist nach England Jerusalem. (J.C.0.) Der englische High Commissioncr in Palästina, Sir Herbert Samuel, wird sich in nächster Zeit nach England begeben, wo er sich etwa zwei Monate auf/uhaltcn gedenkt. Die Reise hängt nicht unmittelbar mit politischen Dingen zusammen; der Gesundheitszustand Sir Saniucls, der eben eine ernste Erkrankung durchgemacht hat, erfordert es, daß er sich einige Zeit in England der Erholung widmet. Trotzdem wird der High Commissioner auch in dieser Zeit politisch nicht ganz untätig bleiben, sondern er bcabsichtigt, in England eine Reihe wichtiger Bcsprechungen mit hohen Persönlichkeiten über die Zukunft Palästinas abzulialten. Lord Milner in Palästina Der ״Jcwish Chronicle“ teilt mit, daß Lord Milner, der augenblicklich zu Besuch in Palästina weilt, auf einer arabischen Versammlung in Jaffa eine Rede hielt. Er warf den Arabern ihre Intoleranz vor ibiJ erklärte, daß die Kalfourdcklaration utvwidcrruflieb sei. Kundgebung der amerikanischen Zionisten für das Mandat New York. (J. C. B.) Am 27, März fand im 1 lolel Adcljdiin zu Philadelphia eine außcrordciit• liebe politische Konferenz der Zionisten Amerikas statt, an der '201) Delegierte, sowie mehrere hervorragende 1 niste aus alten Lawlestcilcn tcilnahmen. Herr Louis Lipsky führte den Vorsitz und betonte itt seiner Eröffnungsrede, die sofortige Ratifikation des paläsfinensischcn Mandats sei das wirksamste Mittel, um Ruhe und Ordnung in Palästina zu sichern. In einem ausführiiehen Referat besprach das Mitglied der zionistiselten Exekutive Amerikas, Morris Rothenberg, die politisdie Lage Palästinas und die Verhältnisse der zionistischcn Bewegung und sagte zum Seltitisse, das amenkau Ische Volk fordere von England, daß alle Maßregeln getroffen werden, um Leben und Eigentum der Juden in Palästina zu schützen. Die amerikanische Judensdtaft, erklärte er, steuere sehr viel zum Wiederaufbau Palästinas bei und darum erwarte sie die baldige Festsetzung des politischen Status gemäß der Balfour-Deklaratiou, Herr Abraham Goldberg, der in letzter Zeit io .den׳ politischen Kreisen Washingtons hervortrat, berichtete über die Stellung der amerikanischen Regierung /tun Zionismus. Die hohe Regierungsbehörde, erklärte er, sympathisiere mit der Idee einer jüdischen Heim- »tätte üi Palästina. Im weiteren Verlauf seiner Rede verweilte er ausführlich bei der Konferenz, der zionistiselten Vertreter mit dem Ministerium des Aeußere!» und bei dem Interview der zionistischen Führer mit dein englischen Botschafter in Washington, Sir Auckland Heikles, und wies darauf hin, daß itt beiden Fällen die Besprechungen günstige Resultate zur Folge hatten. Er zählte danti die Namen prominenter amerikanischer Persotten auf, unter ihnen viele Senatoren, Kongreßmitglieder, Gouverneure verschiedener Staaten und mehrere hervorragende!*ublizisten des Landes, welche der Idee des Zionismus wolüwollend gcgcniiberstchen und an die praktische Durdiführbarkcit derselben glauben. Alle diese Persönlichkeiten, führte Herr Goldberg zum Schlüsse aus, haben sowohl mündlich, als auch schriftlich das Verfangen gestellt, daß die Ratifikation des Palästina- Mandates auf der bevorstehenden April-Konferenz des Völkerbundes erfolgen solle. Die Konferenz nahm einstimmig Resolutionen an, die sich mit den folgenden Gegenständen befaßten: Forderung nach sofortiger Ratifikation des Palästina- Mandates; Verurteilung der Gewalttaten gewisser arabischer Elemente; vollen Schutz für Leben und Eigentum in Palästina; Zurückweisung der böswilligen Angriffe gegen die Chaluzim; Ausdruck des Vertrauens zu Sir Herbert Samuel, daß er die Administration Paiästinas im Geiste der Balfour-Deklaratiou, jedoch zum Wolde aller Einwohner des Landes führen wird. Ferner «ahn: die Konferenz ein Vertrauensvotum für die zio- «1!:-tischen Führer in Amerika, wie audi für die Führer der aHwehlichen zionistischen Organisation an. für die Ratifikation des Mandats New York. (J. C. B.) Am 30. März nahm das Oberhaus und das Unterhaus der Legis* latur des Staates Massachuscts einstimmig eine von dem jüdische» Delegierten S i 1 b e r t aus Boston eingebrachte Resolution an, in welcher die amerikanische Regierung .־uifgctonlert wird, das Verlangen des jüdischen Volkes nach Errichtung einer nationalen Heimstätte in Palästina zu billigen und anzuerkennen. In der Propaganda, die der Annahme der Resolution in den gesetzgebenden Körperschaften vorausgegangen war, nahmen der frühere Präsident der Harvard4Jniversität, Professor Quirles Elliot, und der Oberstaats- «anwalt von Massachuscts, Westen Allen, teil. Die allgemeine Stimmung in Amerika für baldige Gutheißung des Mandats liat »Ich in letzter Zeit noch bedeutend verstärkt; höchste nichtjüdische Persönlich- Reiten im Lande unterstützen die Bewegung. Der Vorsitzende der Kommission für Auswärtige Angelegenbeitet^ Senator Lodgc, gab einer zionistischen Delegation, die ihn In Washington «»!gesucht hat, das Versprechen, i"׳ _JUEDISCH E RUNDSCHAU_ er werde seinen Einfluß dahin geltend machen, daß die amerikanische Regierung an der Festsetzung des politischen Status Palästina als Heimstätte für das jüdische Volk tätig mitwirken solle. Derselben Delegation gegenüber drückte der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, Goolidge, seine Sympathie für die von ihr vertretene! Sache aus. Mehrere führende amerikanische Zeitungen widmen der Frage des Mandats eigene Leitartikel, in welchen eine Regelung der Frage zugunsten des jüdischen Standpmikts gefordert wird. Der Redakteur des Wochen- Wattes ״Independent“ und Vorsitzender des Wilson-Fonds, Hamilton Holt, erklärt in seiner Zeitschrift: ״Die Balfour-* Deklaration kann vom Völkerbund sofort giftgehcißcn werden." Ferner schreibt er: ״Die Frage des Friedens itt Palästina ist von Iiöclister Bedeutung nicht allein für das jüdische Volk, sondern auch für alle Freund« des Friedens und der Ordnung,“ Erweiterung der palästinensischen Grenzen? Im englischen Untcrhause stellte der Abgeordnete Ormsby-Oore den Antrag, die Orcnzcn Pa- 1 ii st i nas bis zum S u c 7. k a n a I zu erweitern. Diese Maßnahme wäre seiner Meinung nach die beste Lösung der Frage des Schutzes der englischen Interessen am Kanal. Die englische Garnison könnte dann auf der asiatischen Seite des Kanals stationiert werden. Keren!)ajessod Das Beispiel einer amerikanischen Stadt Als die europäische Keren Hajcssod-Dclegation nach Amerika kam, wurde bekanntlich vor Beginn der Arbeit ein ausführlicher Propagandaplan entworfen und jeder amerikanischen Stadt eine bestimmte Keren Hajcssod- Aufgabe zugcdacht. So sollte die Stadt Porti and im Staate Oregon 25G0Q Dollar nufbringen. Anfang März besuchten denn auch Naltttm So ko low, Professor Otto Warb arg und Colonel Patterson die Stadt, um persönlich an die Juden zu appellieren, Die gute Sache, für die diese hervorragenden Männer sprachen, beeiltthißte die jüdischen Parteien von Portlanil so stark, daß sie sich eiligst Zusammenschlüssen und bereits in zwei Tagen den geforderten Betrag aufbrachtcn. Dieses Ergebnis hat die Gemeinde jedoch nicht zur Einstellung ihrer Bemühungen veranlaßt; sie ist vielmehr entschlossen, ihre Tätigkeit für den Keren Hajcssod cnergisch fortzasct/c» und noch einmal 25000 Dollar aufzttbringenl Die Juden von Portland wollen auf diese Weise anderen jüdischen Städten ein Beispiel Vorbildliclter Palästinaarbeit geben. (Ziko.) Palästina-Broschüren des deutschen Keren Hajcssod Die Zentrale des deutschen Keren Hajcssod läßt soeben eine stattliche Broschürenrcihc erscheinen, deren Aufgabe es ist, die Erkenntnis der bislang vollbrachten und noch zu vollbringenden Palästinaarbeit in allen jüdisehen Kreisen zu fördern. Die Sammlung umfaßt bcreits 2 Hefte und gewährt in ihrer Gesamtheit einen gründlichen Ueberblick über die Bedürfnisse und Entwickliingsmögiichkeiicii der Aufba-ubczirkc. Jedes Heft bezieht sich auf ein besonderes, von Fachleuten erörtertes Gebiet. Don Verfassern war es vornehmlich üm die Schaffung einer populären Lektüre zu tun. Wer die Broschüren unter diesem Gesichtspunkt prüft, wird finden, daß man hier getrost von einer publizistischen Erschlicßiuvg Palästinas für die jiidiscltc Familie sprechen kann. Die einzelnen Hefte tragen folgende Titel: Die sanitären Aufgaben beim Aufbau Palästinas — Die Aufgaben der Forstwirtschaft in Palästina — Landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina ־— Das jüdische Schulwerk in Palästiiw — Die Wasserkräfte Palästinas — Der Keren Hajcssod und die Wohnungsfrage in Palästina — Das ßankprogramni des Keren Hajcssod - Was ist der Keren Hajcssod? (Ziko.) Keren Hajcssod in Dessau Die Werbung für den Keren Hajcssod unter den nidit/ionisfischen Gcmrindcinitgliedcru wurde durch einen zweitägigen Aufenthalt des I Serrn Rabbiner Dr. Soud c r 1 i 11 g cingeleitct, nachdem bereits verschiedene Sitzungen des neutralen Keren I (ajcssod-Komitccs vorausgegangen waren. Am 31. März fand die erste Sitzung 1m Beisein des Herrn Dr. Sonderling in Form eines geselligen Zusammenseins in der Wohnung des Komitee- Vorsitzetiden, Herrn Dr. Moses, statt, unter den Anwesenden befanden sielt auch die Herren Staatsrat Dr. Cohn und Landcsrabbincr Dr. Walther, deren eifrige Mitarbeit viel zum Gelingen unserer Aufgabe beigclragen hat. Die Herren Dr. Sonderling und Dr. Walther leiteten am nächsten Tage die praktische Arbeit clurdi Besuche bei einigen prominenten Mitgliedern der Gemeinde ein. Am Abend traf sich ein Kreis geladener Gäste mit ihren Damen in den hiesigen Logenrättmen unter dem Vorsitz, des Staatsrats mul lustizrats Dr. Colin. Nach einleitenden Worten des Herrn 1-andcsrabbttter Dr. Walther, fegte Herr Rabbiner Dr. Sonderling in einer die Zuhörerschaft tief ergreifenden Weise die Schäden des deutschen Judentums dar. Seine glänzenden Ausfülmmgett führten die Stimmung zur Höhe innersten Verständnisses und freudigster Opferbcreitsdiaft, eine bleibende Erinnerung für alle Ztiltöicr, Nndi ihm ergriff Herr Staatsrat Dr. Colm das Wort, tun In der Ihm eigenen, der Situation «ugepaßten treffenden Art, die Bedeutung des Aufbauwerkes für die gesamte Judenheit zu sdiildcm. AI» Vertretet des Zionismus spradt Herr Dr, Moses und forderte zum Opfer auf. Die ersten Zeichntitigscrfolgo waren zufriedenstellend, 90 daß auf ein günstiges Endergebnis gerechnet werden kann. i ' _״_ Nr. 2g Erfolge des Keren Hajcssod in Indien I>r. Uricl Bension, der fm Aufträge des Load*,. Keren I tnjessod-l)irektoriunts eine Tournee durch ImK unternimmt, wurde üi Aden mit großer ik־gmitr1T empfangen. Vor seiner Weiterreise nach Indien wu!i,T von der jüdischen < fcineimle der Stadt 0000 Pfund &.1 fing gezeichnet. In den Städten Bombay und Ke | kutta erwarten Dr. Bension außerordentliche Erfe!1,| da die dort Wohne tu len Juden dem Au Blattwerk beso!»]״! ergeben sind. (Ziko.) Kanada-Reise Leo Motzkins and Ingenieur Tcmkins Paris. (J.C. H) Nach den Passahtagen begeh,, sielt das Mitglied der zionistischen Exekutive Leo Mot/Ja! m!d der Vertreter der Exekutive der jüdischen Wclthilß konferenz Ingenieur Wladimir Temkin nach Kanada. (!,״. Motzkin reist in Sachen der Propaganda für den Kt re Hajcssod und Herr Temkin im Auftrag der H!1fv exekutive. Eine Millionen-Stiftung für Palästina Zwecke London. (J. €. B.) Der jüngst verstorbene disclte Großkaiifmann in Hongkong (China), Sir fi:, Kadoorie. hinterließ ein Barvermögen von 1 117 352!'£ lar, außerdem verschiedenen Grundbesitz in ändert: Weltteilen. Nach seinem Testament soll sein Vermfiip, glciclunäöig in drei Teile geteilt werdca Den e»; Teil vennachte er der englischen Regierung mit *! Bestimmung, daß aas ihm ein Fonds geschaffen werte soll zwecks Schulbau in Palästina. Den zweiten Tt erbt sein Bruder in Shanghai. Den dritten Teil soi die Angto-Jcwish-Assoeiation für ihre Zwecke üherwieverhalten. 6rez־I0rael J4f.j 1 Je 1 r.achdcü inneren Organist dem g« der Bai Weit, 9 hat, nad 111 us uw das Sch ,mfgfdtl; dürfen, karheit einem י harrciis jU nich' Wewlun Jtißstim nachher liebt, hat ׳?essen, Wh ich teil de die Flut : In «; üändc g : ßcschiet» Konflikte; liikt zw!.;kmistist Atinospt?cnieina. formen Nid Ost in ■;eineinsi Sicherheitsmaßnahmen I )us ״Ncbi-Mtiss a h “ - F e s t (mohainmcdanirdr Ostern) fällt in diesem Jahr auf Freitag, den 7. April. Der Gouverneur von Jerusalem, Storrs, gibt durch Pb kate kund, daß zurzeit des Festes keinerlei öffentlich Demonstrationen stattfimlen dürfen. In besonderen Hi len sei die spezielle Erlaubnis ein/uh-ilca Am F'reitag, den 31. März, während der Vorfec des Ncbi-Mitssah-Fcstes, war die ״Alte Stadt“ in Jcni salem durch ein starkes englisches Militäraufgebot be wacht. Atle Straßen der Stadt, besonders die Umgcgraf der ״Omar-Moschec“, waren mit Arabern, die aus alb Landesteilen herbeigeströmt waren, überfüllt. Es kar jedoch zu keinerlei Ruhestörungen. Die ,Zusammenkunft zwischen Juden and Araber! ln Tel-Awiw Bei einem Diner in Tcl-Awiw fand eine Zu sammcnktmft der jüdischen, muselmanischen und Christliehen Gemeinden Palästinas statt. Es waren zugegra der Gouverneur von Jaffa und einige englische Beamte sowie auch der französische Konsul; von jüdischer Seit« beteiligten sich die Herren Ussiscltkin, Dr. Eder, Dt Ruppin, Achat! Haarn und Diesengoff, arabischerscits de Bürgermeister von Jaffa, der Vorsitzende des musdmanisch-christlichen Komitees, sowie eine Anzahl v» arabischen N-otabeln, Herr Diesengoff hielt eine kur« Ansprache, in der er das Verhältnis zwischen Jude» und Arabern als einen friedlich“» W״*Ü>ewerb bezcictv nctc, der aller nach einem Ziele streßt, dem Fortschritt des Landes und «einer Bevölkerung. Die englisch Regierung sei die Jury bei djeseni Wettbewerb. Darauf erwiderte der Bürgermcjster von Jaffa in einer kurze! Begrüßung, in welcher er Herrn Diesengoff und dein Stadtrat von Tel-Awiw zum Purimfest Glück wünscht« Diese erste Zusammenkunft!miterließ bei allen Be teiligten einen äußerst günstigen Eindruck. Ein Jade im Libanon-Parlament Das Wahlgesetz 7.1׳ den bevorstehenden Parlament«• wählen im Libanon ist bereits fertiggestellt. Nach diesem wird das Parlament .־ms 30 Delegierten bestehen'. Jeder Abgeordnete vertritt einen Wahlkreis von ungefähr 2001״ Einwohnern. Da einige Gemeinden, darunter auch * jüdische, die Zahl von 000 20׳ nicht erreichen, ihnen in der Konstitution das Sonderrecht der Wahl eins' Abgeordneten eingeräumt. s tk'ichhc (ß'tKlSSCf und erst die letzt! Seiten 1! selben ' Meridiar «ich wel auf dem Amerika zahlende MerreiC von seit all dies tcichisch irschct» j schied 0 der ״O? flikt zu . von uiu , luten U j Verst.uK : primäres; politisch• Arbeit, 4 Dicht! forsche« I Was kaneri aus ein ״>it seim jenigen, früheren macht h Typus t n. daß und die be-DtiirK|e Bestalt!* Impuls, aiitisehej sdichens als Hei« "ünsche Itabcn t ticdanke Die Frage eines österreichischen Konsuls für Palästina Wich. (J. C, B.) Vor kurzem meldeten wir, p österreichische Regierung luibe die Ernennung eines J»w ztmt österreichischen Konsul in Palästina beschloss״ Wie wir nacht räglidi erfahren, ist dieser Beschluß ־*י läufig nicht zur Ausführung gekommen. Im letzten "° ment wurde die österreichische zionistische Orgarttot108 um ihre Zustimmung für den vorgcschlagcncn Kandid?'״ ersucht. Die Organisation erwiderte hierauf, der Kaitd»*1 sei ihr nicht genügend bekannt, um ihn empfehlen ׳• können. Daraufhin hat die österreichische Regierung Emeitiituig eines Konsuls für Palästina verschoben, '• eingeweihtou Kreisen winl jedoch angenommen, die ® nistischc Organisation Österreichs werde von der K! gicrung direkt ersucht werden, von sich aus einen KW uidaten natulmft zu machen Ausfuhrzoll ffir palästinensische Erzeugnisse Nadh den neuen Verordnungen der Zollbehörde unt*£ I liegen sämtliche Waren, die in Palästina aus imponier« Rohstoffen erzeugt werden, einem Ausfuhrzoll ״ Höhe von 1 e/0. Rest alt un >md jüdi b!n da- ^,grund IS trat« 5׳uh atifl rinander ieder jfi, '11׳r sen ‘ktätigui Es l k'rfochto vielleicht ■"ensch 'eichen Wuucht 1 Wien v, NSes 4 Ml» Stfleinen ff״ ge# Kähmen

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