Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 27 (4.4.1922)
- Date
- 1922-04-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 174 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 27 Nr. 2 Vorteil des ganzen Landes sind, sind der Energie und dem Eifer der ,,Misse unerwünschter Fremder, die der Gesamtheit zur Last fallen“, zu verdanken, Eür fast vierzehn Millionen Juden der ganzen Welt ist der Wiederaufbau Palästinas die Ueberset/img ״eistiger Werte in Maßnahmen wirtschaftlichen Wiederaufbnus. Das bolschewistische Regime in Rußland und der wirtschaftliche Zusammenbruch Osteuropas haben die Hälfte der jüdischen Welt in Trümmer gelegt. Die lange, wenn auch unvermeidliche Verzögerung■ der formellen Genehmigung des Mandats, die Ungewißheit, die so lange den frice. liehen Fort schritt in Palästina behindert trat, «Ire feindselig erhobenen Forderungen nach Zurück- Ziehung der britischen Zusagen, die von interessierten Seiten geschäftig vertreten wurden, haben die Schwierigkeiten der Ucbergangs/oit erhöht, die glücklicherweise ihren» Ende eutgcgeiigeht. Angesichts alles dessen können die Juden bereits auf konkrete Leistungen in Palästina hiinveisen, die ein ernsthafter Anfang dessen sind, was von ihnen erwartet werden kann, wenn erst einmal die Lage normal geworden ist. Von Bosheit und Verleim!- düng angegriffen, von Unwissenheit und Mißverstand- «issen behindert, von den Wediselfiillen einer sehwankeudeit politischen Lage getroffen, noch immer von den großen Teilen ihrer tiemcinschaft abgeschabten, die unter normaler Umständen an der Front der zionistischen Bewegung gestanden hätten, haben sie doch schon gezeigt, daß sie in Erinnerung an die heiligen Bande, die nie aufgehört haben, sie mit dem Boden Palästinas zu verknüpfen, fest entschlossen sind, ihren Weg zu gehen. Das ü e m e i 11 w e s e 11 d e r Z u k u n f t. Dies ist der Geist, in dem sich die Juden der Aufgäbe, ihr nationales Heim wieder zu errichten, zuwemleit. tue vertrauen darauf, daß sie dabei, wenn sicli die /wietrachtstifter mir znriickhnlten, mit den arabischen Bewohnen! Palästinas in keinen Konflikt geraten werden, deren Rechte sie sind ja in der Balfourdeklaration ausdrücklich garantiert sie uneingeschränkt auerkennen. Den böswilligen Verleumdungen und grotesken Verdrehungen der Wahrheit, mit denen siel! die arabische Delegation bemüht, die Lage zu vergiften, begnügen sid! die Zionisten zu antworten, indem sie mit den Worten ihres letzten Karlsbader Kougrescs erklären: ״ihren Willen, mit dem arabischen Volke in. einem Verhältnis der Eintracht mul der gegenseitigen Aclitung zu leben, und im Hunde mit ihm die gemeinsame Wohnstatte zu einem blühenden Gemeinwesen zu machen, dessen Aushau jedem seiner Völker eine ungestörte nationale Entwicklung sichert.“ Die andere Seile Wir veröffentlichen den nachstehenden Artikel, der eine fruchtbare Diskussion über die innere Situation des deutschen Zionismus cinleitcn könnte, indem!vir uns zunächst einer eigenen Stellung- »ahme enthalten. Die Zahl der nichtzionistisehen Unterzeichner des Keren Hajessod-Atifrufs vergrößert sidt immer mehr; wohlbekannte Namen von jenseits des großen Wassers tauchen in der laugen Keilte auf, und man erzählt, daß mancher Gesinnungsgenosse diesen ״Personalausweis“ für den interessantesten Teil der ״Jüdischen Rundschau“ hält. Es gibt andere Zionisten, und nicht wenige, die diesen Zuwadis mit gemischteren Gefühlen!erfolgen, ja, in denen die Entwicklung, die sich an die Keren Hajcssod-Aktio» ausdiließt, eine gewisse Sorge um das, was wir ganz einfach unter ״Zionismus“ verstehen, hervorruft. Es wird schwer sein, das zu begründen, ohne daß man ein chronisches Miß- oder besser Unverständnis hervorruft. Niemand \xm uns verkennt, das sei mit aller Deutlichkeit ,und •ein für allemal gesagt, daß wir Zionisten allein Palästina nicht aufbauen könueu, sondem dazu die Sympathien und die Hilfe des gesamten Judentums bnrudien. Wir müsset! sie auch aus anderen Gründen zu gewinnen suchen: durch die große Leistung kann das jiklisdie Volk seinen Namen in der Welt wicdergewituicn, und wir haben die Pflicht, der Gesamtheit um ihrer selbst willen diese Möglichkeit zu verschaffen. Eine volksimtspauneivdc Keren Hajessod-Aktion ist eine moralische und eine politische Notwendigkeit. Die Verwirklichung 'dieser Aufgabe darf aber nicht letzten Endes auf Kosten der Substanz unserer Bewegung gehen. י Die zionistisdie Idee und ihr Ausdruck, die Zionistische Organisation, sind das Fundament aller jüdischen Palästinaarbeit; sie sind die Quelle, aus der sich die Kraft zu einer Politik des Volkes immer wieder erneuern wird, trotz allen Mißerfolgen und Staguatkmeti, die nicht ausbleiben werden; sie allein stellen die Menschen zur Verfügung, auf deren Schultern die Wluht der Verantwortung und die Freude an ihr ruht. Jede Schwächung• der zionistischen Idee, jede Seihstbesehe iditng der Zionistischen Organisation müßte bald genug ihre vernichtenden Wirkungen bis in die letzten Ausläufer unseres l״tcrcsscng׳obicies zeigen. Vor dieser Gefahr zu warnen, ist es an der Zeit, wenn man zu beobachten glaubt, daß die Keren Hajessod- Aktion in Deutschland dem Zionismus Zügel angelegt bat, die seine Bewegungsfreiheit ganz wesentlich bc-?lindern. Es scheint, •als ob die Zionistische Vereinigung, um keinen Ar doli zu erregen, auf Entwicklung und Verbreitung der zionistischen Idee verzichtend, sich in die Schar der jüdischen Organisationen einreilte, deren Pitblikattunen dieselben ״Notabcln“-Namcn zu zieren pflegten, die wir heute unter unserem Aufruf an das Volk wiederfinden. Nebenbei: ist es nicht schon peinlich genug, daß wir in praxi das Notabeinsvstem anerkennen und sanktionieren, d. h. Leute zu Exponenten nationaler Bestrebungen machen, die nur durch sich selbst auf diese Posten berufen worden sind? Vielleicht geht es nicht anders. Aber auch dann ist cs sehr wichtig, daß wir uns bei jedem Schritte der uns drohenden Gefahren bewußt sind, und in den Fällen, in denen uns nur die hange Wahl bleibt, wissen, daß und wie wir zu wählen haben. Die Gefahren sind keine theoretischen mehr. Das Fortsehreiten auf dem Wege zur Einreihung, zur Normalisierung des früher selbstiKTrliclien Zionismus zeigen sich bereits int Innern der Bewegung, Der Alternative: äußere Freiheit — innere Knechtschaft stellen wir die andere an die Seite: äußere Erfolge innerer Verfall. Gibt es dem! beute noch ein zionistisches Lebe» in Deutschland? Welche zio- »istischen Fraget! bewegen die Organisation? Das Leben der Ortsgruppen stagniert, der Zuwachs an Menschen ist geringfügig, noch geringfügiger, wie natürlich von jeher, die Zahl derer, die in die Organisation wirklidi hinein• uachten. Die Organisation wandelt sich in einen vorhiliHielten Geldsninmelapparat um und erzielt wahrschcinlieh relativ bessere Erfolge als der Steuerfiskus. Binjan Maarcz ist von der Bildflädtc verschwunden; nur einige! ■! \l i* י : ' » ' s ( ■ '׳ B i י des m Die f< hö fortdauernde l’orto-Erhöhung zwingt uns, den regelmäßigen Versand der Zahlungsbestätigungen einzuschränken. Die Quittungen werden von jetzt ab gelegentlieh den Zeichnern zugestellt werden Heren Hajessod-Zentrale für. Deutschland. aufsteigende Blasen zeigen die Stelle au, an der da* Gebilde versunken ist, aber das zionistische Leben entwickelt sich im Geist des Entschlafenen, d. h. es verkommt. Verzichtet haben wir auf die Politisierung de* Volkes, selbst in dem hcsdieidwtcn Umfange, in dem wir sie überhaupt jemals in Deutschland für möglich hielten. Wir bemühen uns nicht einmal mehr, die Vor- ״äuge des jüdischen Lehens zum Gegenstände der 01*- knsshm zu machen, obwohl sie 1ms zur Kritik kaum weniger Grund bieten als früher. Wir wirken nicht mehr als Stimulans. Ls kam! nicht richtig sein, daß wir uin unserer expansiven Bestrebungen willen auf die Propaganda der Idee verzichten müßten. Die Notwendigkeit der Wahl bestellt gar nicht. Es wäre irrig, zu meinen, die Keren Majessod-Arhcit vertrage sid! nicht mit einer intensiven nationalen Propaganda. Zunächst hat uns der Zufall der deutschen Revolution in gewisser Beziehung ein׳• bedeutende Erleichterung unserer Arbeit verschafft, Da* deutsche Judentum betrachtet jetzt die früher gepflegte Art von Patriotismus mit Gott für König und Vaterand als veraltet und hat eine neue noch nicht gefimden. Mit diesem geschraubten Patriotismus sich auseniimlerzusetzeit, war deshalb immer besonders schwierig, weil er eben aus keinem freien nationalen Empfinde» erwuchs. Iden aus ihm gezogenen Einwänden werden wir also kaum mehr begegnen. Als Ergebnis des Kriege* dürfen wir zu unseren Gunsten wohl auch die Einsicht hud'en,!laß einem Volke sein Recht auf nationale Lut- Wicklung nicht verkümmert werden darf, und daß Staat*- treue nicht identisch ist mit der Zugehörigkeit zu einer lieiTschcmleii Nation. Zwar scheinen bei keinem Kultin־־ rolke freiheitliche Begriffe so geringe Wertschätzung zu genießen wie beim deutschen, und darum auch heim Gros der deutschen Jttdon. Der Denkzettel für mangclnde Einsicht in das Lebcnsrecht anderer Völker war aber doch zu empfindlich, als daß er nicht einige Wirkung ausgeiibt hätte. Audi dürften die Erfahrungen der aus Posen und Westpreußen geflüchteten Juden in unserem Sinuc ausgefallen sein, während die deutschen Staatsbiirger jüdischen Glaubens sich vor dem Kriege vor der von 1ms empfohlenen nationalen Neutralität dreimal lnkreuzigen zu müssen glaubten. So dürften die dümmsten, die umiaiürliehstcn und darum beliebtesten und wirksnnisten Argumente gegen den Zionismus heute weniger zu braudien sein; infolgedessen wird mich unsere Propagamla auf ihre polemische Schärfe verzichten können lind braucht unsere sogenannte Bündnispolitik nicht zu stören. Wir wollen auch nicht verkennen, daß auch auf der anderen Seite heute eine gewisse Anlehnungsbedürftigkeit gegenüber der Zioiiistisdien Organisation bestellt; man adik't unsere Stärke und weiß, daß wir nicht ntch; einfach weg/udemeuticre», daß jüdische Angelegenheit(;[, - namentlich den Staaten gegenüber ■־■ nicht mehr oltn• uns zu behandeln sind. Man muß uns als) gewähre! lasse» und jedenfalls den Kampf nicht suchen, י£,, aber wollen in der Ausnutzung dieser Situation nid! schüchtern sein! Denn wir braudien die zionistische Propaganda, 4 Verbreitung der zioiiistisdien Idee nötiger als je! Noch nie war die Lage unseres Volkes so tr׳ ,,״ wie jetzt. Was in Palästina auf dem Spiele stellt, dürften jetzt die meiste» wissen. Von der äußeren 1u»:l inneres, Zersetzung des Ostjudentums sdteuil man siel! in unserer• Kreisen noch kein klares Bild zu machen; in naiven: Optimismus meint inan, es werde int Oster! eines Tagte ungefähr wieder so ausselten wie vor dem Kriege. Rick tig diirfte sein, daß tnan eines Tages konstatieren wird, welche rasenden Fortschritte das Ostjudentum in diesen Jahren auf dem Wege der Entnationalisierung gemach hat und wieviel ähnlicher es dem Westjudentum 4. worden ist. Und das deutsche Judentum? Eine £!. xchcinung wie der ״Verband uationaldcutscher Juden״ ist nicht mit Satire allein abznttin. Es sollte uns a denken geben, daß heute so etwas möglich und daß weiten Kreisen der Zentralvcrciii zu jüdisch ist. Abt! noch größer dürften die Kreise sein, die aus denselben Gründen nicht einmal von den nationaldcufschen Judo etwas wissen wollen. Etwa die Hälfte, oder gar nod mehr, von allen Ehen, die Juden in Berlin schließen sind Mischehen. Solche Tatsachen entgehen uns, odt! wir vergessen sie, wenn wir uns daran gewöhnen über die Grenzen des Zionismus nicht mehr liiruuv zublickm. Wer sich jahraus, jahrein nur unter (k• sinmmgsgenossen bewegt hat, und jetzt die rauschenden Erfolge des Keren Hajessod bewundert, dem mag t; sdiließliiih scheinen, als ob die ganze Welt zionistisd! geworden sei. 11* Wahrheit hat der Krieg die seit Jahrzehnten keimende Spaltung de.* deutschen Judentums in ein« zentrifugalen, dem Judentum verloren gehenden, und einen zentripetalen Teil beschleunigt. Wir haben dafür ין, sorgen, daß der zentripetale Teil, der Zurückbleiben!׳ Rest, so groß als möglich sei. Niemand kann glauben daß die Keren Hajessod-Aktion das Mittel sei, mit dem diese Aufgabe zu lösen ist. Es dürfte Zufall sein, wenr. uns durch den Kcret! Hajessod Menschen zngefultn werdet*, die sich vom Zionismus ergriffen fühlen, bei uns bleiben und zu neuen Kraftquellen werden, leb habe noch nicht gehört, daß man solche Seelen au! dem Wege gefunden hätte. Der normale nicht/ionisti■ sehe Keren Ilajessod-Zahler kauft sielt mit seiner Zahhiiv los: er hat zu seiner eigenen Befriedigung etwas für- Judentum getan, etwa in der Art seines obligaten Synagogcnbcsuclis au den sogenannten bolicn Feiertag«, weiteres kümmert ihn nicht. »ie Leistung für d« Keren Hajessod bleibt etwa* Einmaliges, mag sie sid auch über eine Reihe von Jaltrei* erstrecken Zeugend׳ Kraft besitzt sie nicht. Die geht nur aus von Menschen die von der Idee des Zionismus ergriffen sind! Wir'wünschen also, daß die Zionistische Vereinig!!».; für Deutschland nicht fortfahre, ausschließlich für dir sozusagen weltliche Seite!!es Zionismus zu arbeiten, und darüber nicht die Mission des Zionismus vergesse. Vtswir von der Generation zu erwarten haben, an die sei! die Keren Hajessikl-Propagamla vorzugsweise wendvt. darüber haben wir uns ja nie Illusionen gemacht. Viel• leielit ist wirklich ihr Geld das Beste, was sie zu ver• gehen hat. Unser Feld war immer die Jugend. Wir stellt cs damit jetzt? Gibt es denn noch eine zionistisch!■ Jugendbewegung? Vergebens späh ich rings umher. . Was sich so nennt, ist recht dürftig, eine kleine, an Zahl stagnierende Schar, die sieh nicht dazu berufen fühlt dereinst den Zionismus zu repräsentieren, Saisonartf wechseln im Blau-Weiß welche Erinnerungen weckt dieser Name! Führer und sogenannte Ideen, seit dir Unzulänglichkeit begonnen hat, auf diesem leicht zu tx• ackernden Feld ihre Triumphe zu feiern. Die zionistische Studentenschaft in zwei Heerlager geteilt, weil du׳ Fülle der Ideen für einen Verband zu groß war und der llerzl-Bmid führen ein epigonenhaftes Dasein. Diesem Zustande ab/u!1cllen, sollte des Stirn cilk* der Edlen noch würdiger sein, als die Erörterung d‘‘r Höhe der Beamtengchälter (übrigens seit langem daletzte zinnistischc Problem, das die Geister wirklich b*" wegt hat!). Erfüllung der Mission am Volke durd Mensd»enge\vinm11»g ist, da* kamt gar nicht oft gern!; wiederholt werden, die eine zentrale Aufgabe unser!ז Bewegung. Am leichtesten uu I gründlichsten läßt sie soh an der Jugend lösen. Die Leitung!lev Juge1*dbcwcguN aber ist Sache von Erwachsenen. Nur reife Zionist!'11 die innerlich elastisch geblieben sind, taugen für die“ Aufgabe. Es gibt neben der Jugendbewegung noch verseil'1" de ne andere Methoden der geistigen Eroberung!יי׳' Volkes. Nachdem wir uns einmal dazu haben ent• schließen müssen, in die Gemeindevertretungen liincinzügelten, müssen wir versuchen, von dort ,ms zu wirke!! Bisher hat man von Wirkung nicht viel verspürt. k*c kritisch-positive Stellungnahme zu den Fragen des jüth• scheu Lehens in Deutschland können wir uns nicht um eines problematischen Burgfriedens willen schenken. ( Letzten Endes heißt es auch hier: men, not mcasurcs Die schönsten Programme helfen nichts ohne Leute, die die Lust in sich fühlen, sie auszttführen. Un«f Landesvorstand leistet unstreitig viel Brauchbares. auf dem nächsten Delcgiertentage wird man doch d-ua11 sehen müssen, dem Vorsitzenden Männer an die Seite z" geben, die sich nicht nur zu Hütern, sondern auch Mehrern unseres Besitzes berufen fühlen. Und t*’iX nicht nur des pekuniären. Lynkcus, iicuts l!kob ' 11 ז Jüd l.; i.!i!•» v Dien C liinliogr ״unmlta [irnckbc Prof, i ,1 rot) An ,!!*che I seil* W׳ her nicl Werte : ■1* Wien -. •Illödi' Ifflfliril ״ekrönt׳ hoben« Ikas;ütlische offentlic Söll ve rs drei;eich net Inhalten 1,tri,1t d liimmd .(« POS Nie Ve« Lazi F ag ui Am des Ber bitidung I nimm! Hittage Die t. Bei 7. Wa 3. 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