Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 27 (4.4.1922)
- Date
- 1922-04-04
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2651273-2652410-2652435--14810-2673218- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
J UEDI9CH E RUNDSCHAU Seite 175 .»... jJ 27 mehr Seiten ־ohne ״ähren Wir nicht 18» die I «mst lürften »neren Uscrcn mivem Tages Riehwird, diesen «nacht n ge- 1* Erluden" ms a d daß Aber selben Juden ' noch ließen, , oder öhnen, linausf Oelenden 1ag cs listisch chnten einen I einen ftr zu ibende auben, t dem wenn geführt n, bei , Ich!n auf ionisti• ahhmg s fürs Syna- :tagen, r den e sich igendc isehea, ligiuvg ir die n, und Was ,e sich ׳endet, Viela ver- . Wie »tische 1er. . . ü Zahl fühlt, »!artig weckt eit die 81 bcstische »il die - und, *׳eilles tg der 1ן das ch bedurch gcnui: mscrer ie sich ‘egwg nisten, diese rschieer des ן eilt• hinein■ jrirkci!•; Die ן jüdi־ ht «nt Nr. 27 Preisausschreiben des ״Haruach“ pn. pures! Leute. Unser ■■ Aber tJaraul »jtc zu & | ZWUf U s. Die Vereinigung׳ jüdischer Forscher, Schriftsteller :IH1 Künstler ״Ha mach"‘ in Wien sclireibt folgende!,reise *wi®• t. Für einen Roman oder eine Erzählung in hebräi- ,her Spradie. In zweiter Reihe kommt auch eine Srmmlung von Novellen oder Skizzen in Betracht, viüidcstimifaiig zehn i>ruckbogen. Preis: 1000 M. Preisrichter: die Hurren Zwi Diesendruck, ür. £1njt Müller, Dr. David R o t h b I u tn. 2. Für einen Roman oder eine Erzählung jüdischen alults •n deutscher Sprache. In zweiter Reihe kommt udr eine Sammlung von Novellen oder Skizzen in Be- .. jt. Mindesttunfang zehn Druckbogen. Preis: IliOO M. Preisriditer: die Herren Dr. Otto Abel es, Lf0 Perutz, Felix Saltca 3. Für eine abendfüllende Komödie in jiddischer snrache. Preis: 750 M. Preisrichter: die Herren Isak lieutsch, Direktor der Jüdischen Künstlcrbiihnet, utob Krauß, Dr. Siegfried Schmitz, Dramaturg jrt Jüdischen Künstlcrbühnc. 4. Für ein wissenschaftliches, auch dem gebildeten Lticn verständlidics Werk aus dem Gebiete der jüdisehen Geschichte in hebräisdter oder deutscher Spradie. Bibliographie, Akten-, Dokiuuciiten- oder Materialienvunmltu!gen sind ausgeschlossen. Mindestumfang zehn Druckbogen. Pri.is: 1000 M. Preisrichter: die Herren Pro(. Dr. Viktor Aptowitzer, Dozent Dr. Salo Baron, Oberrabb. Prof. Dr. H. P. Chajcs. An obigem Preisausschreiben kann sidi jeder jüjische Sdiriltsteller oder Forscher oluie Rücksicht auf .eia Wolmlawl beteiligen. Die Preise werden nur bisher nicht veröffentlichten Originalwcrken von absolutem Werte zugesprodien, wobei die Vereinigung ״Haruach“ m Wien bestrebt sein wird, die Publikations- und bei der Komödie die Aufführungsinöglichkcit mit ihrem ganzer» Einfluß zu fördern. Dies gilt nicht nur von den preis«,;!:krönten, sondern auch von den belobend hervorge•» hobenen Arbeiten. Das Ergebnis des Preisausschreibens wird in allen!üdischen Blättern spätestens am 15. November 1922 verolfcntlicht werden. Sämtliche Manuskripte sind mit einem Kennworte versehen und mit einem, durch dasselbe Kennwort bereichneten, Namen und genaue Adresse des Autors bcmhaliendcn, gesdilossenen Briefumschläge an das Sckrelariat der Vereinigung ״Haniach"' in Wien, I. Bezirk, Himmelpfortgassc 20, Spätestens bis 15. Juli 1922 durch die Post einzusenden. Nichtanonyme Arbeiten werden nicht berücksichtigt. Vereinigung jüdischer Forscher, Schriftsteller und Künstelr ״Haruach" in Wien. Lazar Krestin, m. p. Jakob Krauß, m. p. Präsident. Vizepräsident. Eugen H o e f 11 c h, m. p. Vizepräsident. Kartell Jüdischer Verbindungen Tagung des Bezirksverbandes Nürnberg. Am 9. April 1922 findet in Nürnberg eine Tagung des Bezirksverbandes Nürnberg im Kartell Jüdischer Vertadungen statt. Der eigentlichen Sitzung geht eine Führung durch Nürnberg sowie ein ge 111 emsdiaftliches Mittagessen bei Plaut voraus. Die Tagesordnung enthält folgende Punkte: 1. Berichte aktiver Bundesbrüder aus den Verbindungen. 5. Wahl der Delegierten zum Kartelltag. 3. Anträge zum Kartelltag. Abends 8 Uhr gibt der Bczirksverband als Werbeabend einen Tee mit Gästen in den Klubräumen der Maimonidesloge, Karolinenstr. 23. Auswärtige Bundesbrüder, die an der Tagung teilnehmen wollen, wollen dies (wegen Unterkunft usw.) rechtzeitig an Dr. Katz, Nürnberg, Frommanstr. 19, mitteüen. Die jüdischen Lieder der Isa Kremer Die berühmte russische Liedersängerin I s a Krem er veranstaltet nach ihrer Tournee durch die Türkei, Rumänien und die russischen Randstaaten, die dnem Triumphzug glich, nunmehr auch in Berlin ein Konzert, und zwar am Freitag, den 7. April, im Großen 3aal der Philharmonie. Das jüdische Publikum Berlins wird zum erstenmal Wesenheit haben, diese Interpretin des jüdischen Liedes kennen zu lernen. Isa Kremer singt in vielen Sprachen, ™Kisch, französisch, italienisch, — und es scheint, als *be sie in allen Sprachen zu Hause — und mit jedem BO»■ Berliner Zionlatleobe Vereinigung, Berlin 013, Bejrflelate, 8 Telophani Zentrum W1U/I5 » Poauoh.okkonto No. 12006 Berlin NW 7, KaieonrorwnHnng der B. Z. V. Mittwoch, den 6. April ebend• 8 Oh» Qreppe ©et, In don UnloneMrn, Oretfawelder 8tr. WS, To.traz »on Herrn Dir lielnriob UentnlUn ״Die Zloalit. lixekutlr« ■ed Ihre Oppeiitlo■“ Ornppe Rordweat, Im Fanalen et Lewln, Brdokanallae 18 Vortrag von Herrn Dr, Allrod Klee! ״Zer Jtd. Oameladapolltlk ln Der)In" ZloalitUeher Jugendrer.l», im Helm, Heillgegelatatr. 58 llelniebind _____ ביודהועד חעברי בברלין. עורך באולמו הקבוע Qattmenn-Senl, Zehnftretehene, BUlowetr. 104 (»m Noll.ndorfplaU) ביום החטישי״זרו׳ ניסן <» לח׳ אפריל). הרצאה. מר.מ ש ה קלינטאן נואם על הנושא: "האורטודוקסיה המסתדרת״ - אחרי ההרצאה ובוהים. Sonntae. den B. April nso!1m. 5 Uhr Zlonlatlaeher J«R״ndTerfln, Im Holm,, Helllgegi iat>tr. 68 _Plillotophliolia Oruppo unter Loltung von Kdger Kohn Mittwooh. den SO, April abend» » Uhr Oreppa Wett, im Outtmannaaal de» ZehpSratahauaea, Bülowatr. 104 Vortrag von Herrn Dr. Hane 1110011: ,HatloneldeataeheeJideat■■ tmd die KlnbelUrront der deateeben Anden" Hobtilacher Klnilargartea Waat, Hnhonatenlonatr. 4SI, bal Zedak Montag— Freite* von 10—1 Uhr. Meldungen en Krau Dr llnaanborg, Angaborgor BtrnUe 17 Htelnpl IS684) oder »n daa Kulturdoaornat der H, Z V, Beydel.traB« 8 (Zentr, M14 14). Der Kindergarten Charlottenbnrg begann am Montag, den 8. April in der Wohnung von Freu Woltamann, Balennoo, Ne-toratr. 4 and iwar wöohantllob Moniag- Freitag von 10—1 Uhr. Der babrälaaba BladeraplelnachmltUg der Ornppe 80d begann *m Dlonatag, den ZA MArn, In der Wohnung von Kran Borg, Lnlennulnr 11. Kr linde‘, vorlguflg nur [)iei.atage von 4-fl Uhr •tatt. Lied reißt sie das Publikum mit. Die große und erschlitternde Wirkung aber erzielt sie mit den jüdischen Liedern, Da ist sie in ihrem ureigensten Element, da entfaltet sie eine geniale Gestaltungskraft. Es ist kein Wunder, wenn e9 dieser Künstlerin gelang, in Konstantinopel 150 ausverkaufte Konzerte zu veranstalten. Die Ortogrupp Berlin. In der Sitzung der Vertrctcrver- Sammlung vom 31. Januar berichtete Herr Grünbäum über die Arbeit der Gemcindekommission und verdichtete zum Schluß sein Referat zu 7 Leitsätzen, die die Annahme der Vertrctcrvcrsammlung fanden. Es kommt im Anschluß daran zur Diskussion, ob eine rein zionistische oder %olksparteiliChe Liste aufgestcllt werden soll. Die Vcrtretcrversammlung entscheidet sich für die letztere. Dann berichtet Herr I)r. Egon Rosenberg über die Tätigkeit der Keren Hajessod« Kommission, insbesondere über die Tagung der Flinktionäre, die Wege gewiesen habe, den Rest der Zionisten, die noch nicht Maasser gezeichnet haben, zu erfassen. Jeder Vertrauensmann solle 6—10 Besuche machen und regelmäßige Berichte über Erfolge und Mißerfolge dein Keren Hajessodbüro abgeben. Zur Frage eines Sekretärs empfiehlt Herr Kurz warm die schien׳• nige Austeilung eines solchen. Herr Barth, Herr Dr. Egon Rosenberg und Herr Münz schließen sieh dem an. Die Herren Dobrzynski, Griinbaum, Dr. Bab und Kirschenbatun wollen aber diesem Vorstande keinen Sckretär bewilligen. Darauf stellte Herr Dr. Egon Rosen» berg die Vertrauensfrage und erhält das Vertrauensvotum mit 15 gegen 11 Stimmen bei 2 Stimmenthaitimgen. Bericht der Vertreterversamm 1 ung vom 20. März 1922. Wie schon kurz berichtet, stand als wichtigsten Punkt die Anstellung eines neuen Sekretärs auf der Tagesordnung. Im Amschluß an diese Frage war bereits in früheren Sitzungen die Vertrauensfrage gestellt worden, jedoch konnte, wie bereits berichtet, das Vertrauensvotum mit 15 gegen 11 Stimmen erlangt werden, lnzwischen hatte die Opposition an Boden gewonnen (dieser Ausdrudk des Berichts ist mißverständlich. Sic hatte nicht etwa bisherige Anhänger des Vorstandes für ihren Standpunkt gewonnen, sondern nur diejenigen ihrer Anhänger, die sonst nicht zu den Sitzungen kamen, veranlaßt, diesmal zu erscheinen. Die Red.), so daß der Antrag, dem gegenwärtigen Vorstand keinen Sekretär zu bewilligen, mit 15 gegen 10 Stimmen angenommen wurde. Das darauf von Herrn Dr. Schwarz beantragte Vertrauensvotum wurde mit 18 gegen 10 Stimmen,bei 1 Stimmen» enthaltung abgclelmt. Die ״Arbeitsgemeinschaft" (etwa 7 Stimmen) stimmte dafür. Hierauf trat der gesamte Vorstand zurück, erklärte sich jedoch bereit, ave Geschäfte bis zur Neuwahl weiterzuführen. Verschiedene Anträge auf Schluß der Sitzung, Auflösung der Vertretcrversammlung usw. wurden abgeleimt. Man erledigte die vorliegenden Arbeiten, bis auf den wichtigsten Punkt ״Etatsberatung". Die Gemciadckommission (Grünb.ium) berichtete über die Vorbereitungen zur Gemeindewahl. Ke bisherigen Sdiritte wurden gebilligt und über die weitere Tätigkeit eingehend beraten. Auch die Vorschläge der Propagandakommissk>n (Dr. Schon) wurden nach längerer Aussprache angenommen. Das Gesuch der neugegründeten Gruppe der ״Zionisten aus dem Osten“ um Aufnahme in die B. Z. V. wurde begrüßt und einstimmig angenommen. Die nächste Sitzung, in der der neue Vorstand gewählt werden soll, findet Donnerstag, den 6. April, abends 8'/s Uhr, in den Räumen des Zionistischen Jugendvereins, Hciligegciststr. 52, statt und ist für samtliehe Mitglieder der B. Z. V. öffentlich Duisburg. Am 8. April, 81/* Uhr abends, findet in der Monning die Feier des zwanzigjährigen Be- Stehens der Zionistischen Vereinigung statt. Gäste sind willkommen. — Jeden Donnerstag, 8*/n Uhr abends, Sitzung der Ortsgruppe im jüdischen Gemeindehaus, Jmikeinstr. 2. Frankfurt a. M. Am 21. März 1922 sprach Herr Obcrrabbincr Glasner-Klausenburg in einer von sämtlichen Frankfurter zionistischen Organisationen einberufenen gr״ßen öffentlichen Versammlung. Der große Saal der Börse war überfüllt; mit Interesse lauschte die Versammlung den starken jüdischen Worten des greisen Führers. An ״Die religiöse Pflicht zum Aufbau Palästinris“ zu ermahnen, bestellt hier in Frankfurt a. M. verstärkte Veranlassung, da hier eine Gruppe religiöser Extremisten versucht, die Ausführung dieser Verpflichtung im ״Namen der Religion" zu sabotieren. Es wurde uns von dem Klausenburger Raw bestätigt, daß eine derartige Politik irreligiös ist. Volk und Thora sind eine Einheit, daher besteht für die Thoratreuen die Notwendigkeit, den Zusammenhalt mit der Volksgesamtheit aufs stärkste zu wahren. Ist die Masse ries Volkes irreligiös, so ist dies die Schuld der rabbinisehen Führer. Führer müssen immer ״in das Volk gehen“ — so taten es die großen Führer der Vergangenheit -- und ver* gessen tlire Pflicht, wenn sic sich ״separieren". Wenn heute die ״Agudas Jisroel" angibt, im Namen der Religion zu sprechen, so ist dies eine Anmaßung. Nie Hat man versucht, eine Wcltk»nfere71z der Rabbomm cinznbcrufen, man hat Usurpatorenpolitik getrieben und terrorisiert die Rabbomm. — Immer war politische und religiöse Führung getrennt, cs kam bei der politischen Führung auf die Tüchtigkeit an und nicht auf die religiösc Gesinnung, denn diese ist äußerlich nicht festzustellen. Heute wird versucht, diesen Grundsatz zu verwischen; aber man muß sich dagegen wehret», daß die religiösen Größen die weltlichen Führer sein wollen. Der jüdische Staat war nie ein Kirchenstaat und ward es nie sein. Für alle Kreise des jüdischen Volkes bcsteht die Aufgabe in Erfüllung des religiösen Gesetzes, sich einheitlich zum Aufbau Ercz-Isracls zusammenzuschließen. Den Worten des Dankes für diese eindrucksvolle Mahnung des Führers gaben Dr. Michael und es für eine Scparatistenorganisaöoit sei, sich Agudas Israel zu nennen; Agudah ist die ganze Nation. In derselben Woche sprach in einer Versammlung in der Frankfurter Zionistischen Vereinigung und des National-Jüdischen Jugendausschusses Herr Robert Weiß-Frankfurt a. M. über ״Der Orient und das jüdische Volk“. Wochenkalender. Sonnabend, 1. April, 3. Nissan 5682, Wajikra, Nacht 7,20. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Am Dienstag, den 4. April, findet im Deutschen Künstlerthcater die Erstaufführung der ״Czardasfürstin“ statt. Die Silva spielt Jenny Potopesina, die berühmteste russische Oncrcttcnsängcmi, den Boni gibt Max Adalbert, den Ferioacsi Polui Lieban. Regie: Carl Grumvald. Näheres siehe Inseratenteil. Susa Bucka Dr. phil. Paul Heymann Tai lobte!'*bl*n i. Kahle«. Braalau _ _ Gaethaatr. 67 J debait thrar dritten Tochter ■eigen en ץי 3Nlli BeehtaanweU Max «lacobsohn und Frau Elte, gab. Nethen. «. den 8a Mär»!982. Die ßlikkliehu Geburt Ihrer Toehtor H»nn*.~''> 181««n hocherfreut an Rechtsauwalt Dr. Alfred Plate 11. Frau Anaie, gab. Gerzon. WWeatend, Reich«»tr. 9._ j Rlotto Stenotypistin!?״?״Artigen Antritt von Metallgroßhandlung 1 81 «®0״»»baBds geschlossen. Off uot. C. 47 Eipedhioa der ״Jüdischen Rundschau“, _ Renin W16, 'hehsisoh• Stras«e 8. Marianne Aufrecht Willi Cohn, DipL-Ing. Verlobte. Berlin NW. Berlin-Grunewald. J kJ zu Ostern gesucht Schulter 31 Co., Fulda. Baaaeterial. Intelligentes nicht unt. 26 Jahren, w. EU 7 jährig. Mädchen gesucht. Musikkenntnisse erwünscht. Br Id 20, Stellt«, Rothenbarger Str, 9. Steglit« 8860. die gut koolien n. etwa• nahen kann, ■nr Führens eine» mittieren an• & Peraonen baatebnnden Henahalte■ geaeeht 03, nnt. C. 48 an dl« ״JUd Bandaobau", W it, Saohaitohe Str. & in Ifsli erteilt Student na-hH Jährigem Antentbalt in Italien Olt rt.n UDt. C. 4fl an die ״ J«d. Bandtehau“, VT 15, SSohaleoba Sir.a •ind i. A. ״Rund- »oben• ertolgr. Zionistische Verelnlgang Dnlslmi'g. Am Samstag, don 8 April 1922, 8*/* Uhr ohsnd«, findet in den großen Sälen der Monning (im Dulsburger Walde) die Feier des 20jährigen Bestehens , der Zionist. Yereinigang Duisburg statt. all — Balolihaltlgea Programm Rituelle* XJtttoLt. Freunde und Gei'naungsgenossen aus Rhein* land und Westfalen sind herzlich willkommen.!11111i1i111i1i1111u111111u!1HnmM111111affi% Deutsches K Cnstler ״ Theater I Heute j4_pril April die Premiere I ״Csaräasfiirstin“ 3 p Jenny Potopealna / 31 ax Adalbert ן fl Anf. 7H Uhr. Adl Lleliaa B»w, Anf. 7)4 Uhr. § ^111n11!i1111111111uu11111111»1«1u1111y1111101111w11i11tttnm8Qn11ai11u1u1u# Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Beginn des 101.Semesters: Mittwoch, den 26, April d. J. Wir bitten unsere Leser, bei BestaQniigra ans•*• LteereaUa m hevomag•® nad •iah dabod anf tia J&dlaolM Baadaahaa^ n bwn&a.