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Jüdische Rundschau · 1922-03-31 · Heft 26 (31.3.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 26 (31.3.1922)
Date
1922-03-31
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seile 164 I 1; ו;' J U E DI SCH E RUNDSCHAU Nf, 2® N'f. 2tJ Keren Hajcssod in Amerika Auf der Konferenz der amerikanischen Zeirc-Ziou in Philadelphia, über die wir schon kur/ berichtet haben, wurden Referate über den Stand der Bewegung in Amerika erstattet, denen wir nachstehende Daten entnehmen. Die Bewegung hat im letzten Jahre einen sehr starken j Aufschwung genommen, insbesondere dank der Tätigkeit von Zwi J e 1111 1׳ a ans Erc/.-Israel, der den üedanken des arbeitenden Palästina und die Notwendigkeit der Chalu/bcwegimg propagierte. Es sind etwa 20 Ortsgruppen der Zeire-Zion entstanden, in denen über 1000 zuverlässige Chawerim organisiert sind. Die Orgänisation entfaltet eine rege Tätigkeit, insbesondere zur Unterstützung der gegenwärtigen Keren Hnjessod-Kninpngne in Amerika. Die Bestrebungen der Zeire-Zion j gehen dahin, dafür zu sorgen, daß mich nach der Abreise der gegenwärtigen Delegation ein Kontingent zuverlässiger Arbeiter für den Keren Hajcssod zurück-; bleibt. Als Beispiel für die Erfolge der Keren Hajcssod• Arbeit der Zeire-Zion wurde angeführt, daß in Rochester, wo es keine zionistische Ortsgruppe gibt, durch die Bemühungen der Chawerim 40 000 Dollar aufgebracht wurden. Ach 111 ich erfolgreich war die Tätigkeit der Zeire-Zion auch in anderen Orten. Die Arbeit wird fortgesetzt und auch in mehreren Orten organisiert. Zionistische Bewegung Ausgaben der Palästina-Exekutive fm Februar ]922 Ke palästinensische Exekutive gibt ihre Ausgaben im Februar wie folgt an: Erziehung.. Kolonisation . Einwanderung . Hadassah . Anleihen an Arbeiterbank . . . Landwirtschaft!. Versuchsstation ., Universitätsbibliothek .. Technikum (Bau) .. . . Besondere Ausgaben .. Handel und Industrie . . . . Anleihen . Geaalter und Verwaltung . Zahlungen auf das frühere Budget Aegypt. Pfd. 2210,107 213,751 6 ״ 1018,174 ״ 910 391 11,, 780,314 7 , ״ 261,738 1 ״’ ״ 62.750 ,, ,, 400,000 ״ ״ 224.750 ״ ״ 262,787 ״ 25,000 ״ ״ 1020,100 ״ ״ 50,000 ״ ״ Aegypt. Pfd. 38 665,6s I Die Stellen liiuter dem Komma bezeichnen Millcnicn (Bruchteile des Pfund). Eine amerikanische Presscstimnie für den Zionismus ״New York Globe“ beschäftigt sich in einem längeren Artikel mit der Opposition der arabischen EFfendis gegen den jüdischen Aufbau in Palästina. Das Blatt verlangt, dal! mau den Schwierigkeiten, die von jener Seite der jüdischen Arbeit bereitet werden, den voraussichtlichen ־Endwert des Experimentes entgegensetze. Es heißt dort wörtlich: ״Schwierigkeiten und Reibungen sind unvermeidlich. Man sollte sich Zeit lassen und der Erfahrung bessere Methoden zur Lösung der Probleme abgewinuen. Es ist wichtig, daß mau sich bei der Betrachtung der Größe und ries Adels der Bewegung erinnert, die solchen Schwierigkeiten misgesetzt ist. Diese Beweguחg ist eng mit der Zukunft eines der älteste ה und ausgezeichnetesten Völker der Welt verbunden und sie bat den Beistand zahlreicher Juden, die ihren belebenden Einfluß empfinden.“ (Ziko.) Neuerscheinungen Ober den Chassidismus Von I >r, li rast Müll e r, Wien. Die neueren den Chassidismus betreffenden Bücher und Aufsätze in hebräischer und deutscher Sprache bilden schon eine ganze Literatur, ja sogar mit verschiedenen Typen der Darstellung. Neben die mehr thcorctisierendc'p Schilderungen des religiös-philosophischen Ideengehalts wie in den Büchern von Marcus und teilweise in den Darstellungen Schechters mul Levertaws treten die poetisch-skizzenhaften Bilder aus der chassidisdicn Lebens- Sphäre, deren bedeutendste jene von P c 1׳ c z1), B erilit* schcwski und St ei ab erg sind, denen sielt in gewisser Beziehung Agnon anreihen läßt, ferner Untersuchungcn teils historischer, teils mehr gefühlhaftcr Art, wie diejenigen von H o ro d e t z k y und Hi lei Zeit- I i n, die sieh mit der Tendenz jener religiösen Bewegung, iiaincutlidi hmsid1t!ich ihrer Lebensgrumlstimm'img i.dentifi/icrcn möchten — und endlich die in künstlerischer Gc- Stallung nach einer Art Wiedergabe der ursprünglichen Geistesfomi jener Bewegung strebender Bücher Martin B aber s. Als heimatliches Gefüiilsclcmeut spiegelt sich das Chassidischc in mehreren Schriften C ha j i nt Blochs, namentlich in dessen ״Gemeinde der Chassidim“3). einer Sammlung volkstümlicher Ueberlicfcrungen aus dem Lehen bedeutender Zaddikiin, nach dem ebenso betitelten liehst einigen anderen chassidischen Sammelwerken in populärer Weise üargcstcllt. Für den Verfasser ist der Chassidismus weit mehr als eine theoretische Angelegenheit, er stand ursprünglich selber jener Welt ganz nahe, und, in dem schweren Schicksal eines in österreichisdtcn Kriegsdienst geratenen rabbinischen. Jüngers der fiennatlichen Welt fast verloren, fand er während dieser Zeit seelische Labsal und Wiederanknüpfung durch einige chassidischc Bücher, die ihm von ungefähr be- J) Darunter ein dramatisches Gedidtt: ״Die goldene Kette״. *) Erschienen 1920 im Vertag B. Harz, Wien/Berlin. Demission des Präsidenten der Italienischen Zlonistisihen Föderation. Infolge der Mcinungsversehiedenheit 11׳ über die Keren t laje »od-Aktion in Italien und hauptsächlich in Konscmicnz ihrer Opposition gegenüber den! Mnnsscmrinzijv haben der Priisiaent der Exekutive der Zionistischen Föderation, Signor Ravenna, und das Mitglied der Exekutive, Rabbiner Sackendotti, ihre Mandate »icdergclegt. Der stellvertretende Präsident, Signor Viterbo, hat zeitweilig die Führung des Präsid i um s übernommen. 6rez-I8racl Gewährung von Siedlungsland an die f&dischcn Legionäre Jerusalem. (J. C. B.) Die langwierigen Verbandlimgcn zwiselicn den Vertretern der demobilisierten palästinensischen und amerikanischen Legionäre und der palästinensischen Regierung haben endlich zu einem positiven Resultat geführt. Die Regierung bewilligte den Legionären ein Stück Siedlungslami in der Nähe von Hebron. Hier werden sich vorläufig 80 Legionäre ansiedeln, die sidt mit Landwirtschaft beschäftigen werden. Die Verhandlungen wegen Gewährung von Siedltmgslaud an andere Gruppen von Legionären werden fortgesetzt. Das Verlangen nach Siedhtngsland seitens der eheliiafigen Legionäre ist vom Migh-Goinmissioncr bereits vor mehreren Monaten im Prinzip gebilligt worden. Der Erfüllung stellten sidt aber bis jetzt Schwierigkeiten entgegen, da die Ansiedler nodi nidit über genügende finanzielle Mittel verfügten und auch Hindernisse lokaler Natur zu überwinden waren. So z. B. hatten die Legionäre eine sehr fruchtbare Gegend in der Nähe von ik'isau (dem biblischen Beth-Schom) im Jordangebict für die Ansiedlung in Betradit gezogen. Dagegen aber wehrten sidt die arabischen Anrainer, weshalb das Projekt verworfen werden mußte. Hier verlautet, die lf'.A sei bereit, den Legionären durch Gewährung von Anleihen zu Hilfe zu kommen. Bekanntlich existiert auch in Amerika eine Organ!• s'tion ehemaliger Palästina-Legionäre, die danach strebt, nach Palästina zttrückzukehrcn und sidt dort anzusicdcln, Der Beschluß der palästinensischen Regierung, den Le• gionären Siedlungsland zu gewähren, wird auch für diese Legionäre ein Anstoß sein, zur unmittelbaren Verwirklichung ihrer Pläne zu schreiten, Förderung des Tabakbaus Au> dem letzten Monatsbericht des Landwirtschafts• Departements der palästinensischen Regierung geht hervor, »laß bisher 63 palästinensische Dörfer und Kolonien Tabaksamen aus den Regierungsbeständen kostenlos empfangen haben. Die Regierung will das gegenwärtige Verteilungssystem heibehaltcn und hofft, den Tabakbau in Palästina" schnell entwickeln zu können. Ke verteilten Tahaksorten sind türkischer und syrischer Herkimft und werden mit genauen Anbaoiivstruktionen an die Kolonisten verteilt. (Ziko.) Der Rückgang des palästinensischen Im- und Exports. Nadi soeben veröffentlichten offiziellen Ziffern betrug im Monat Dezember 1921 der Import nach Palästina 118,211 ägyptische Pfund. Das bcdcutct einen Rückgang von 121,173 Pfund gegenüber dem gleichen Monat des vergangenen Jahres. Ebenso lut der Export im Dezember 1921 eine Verminderung von 9791 ägyptischen Pfund im Vergleich mit dem, Monat Dezember des J:ihres 1920 erlitten. Polen Eine hebräische Volksuniversität in Wanch« Warschau (W. M.-Zj Hier hat die hebräische Kul״ Organisation Tarbuth eine hebräische Volksunivcrv 1 eröffnet. Vorlesungen werden gehalten über Staaisrcc flibelkimde, Literaturgeschichte, Philosophie, hehr.• Lexikographie, Geschichte der jüdischtwdionalen gang, jüdische Ethik, Kcligionsphilosophic und I>sychz Jogie. Als Lektoren wirken I >r. Göttlich, S. L. Gord^ Abgeordneter Orünbamn, Abgeordneter Dr, J. ־ך^. Hillcl Zcitlin, A. Kahaiie. Professor Schncrson und Q!je j Grünhcrg. das ärg Lei sie zur das Eine neue hebräische Wochenschrift Warschau. (J. C. B.) Die zweite Sitzung <j» Zentralkomitees der jyolnischeii Zionisten hat den b Schluß gefaßt, eine neue hebräische Wochenschrift; Stelle der eingegangenen ״Hazcfirah“ herausztigdx■ Im übrigen wurde beschlossen, eine Konferenz dt j&disch-politischcn Parteien in Polen cin/ubcrufcn. * * Eilte neue jüdische Zeitung, ״Die Woch “, seit dem 10. März in Warschau herausgegeben. f> Zeitung ist ein Organ der Poale-Zion. I>cr ״Bund“ in Polen wird in kürzester Zeit « gelöst werden und in der allgemeinen k0inmwtistkrs Partei für Polen aufgehen. Wem Kriege d «eiht wu!,dem P! •;!an u״t< ,ten Gen• den 1*01« uigen S heischend (!.iditnis jeder n;;eue Ae .!dt. Di und jüdis Neue Ritualrnordlegende. Im Städtchen Jasinoni! unweit Bialystok, kam die zwanzigjährige Qiristin l*> kasiewicz aus einem naheliegenden Dorfe zu einem ji dischen Uhrmacher, um eine Uhr zu kaufen. R die junge Christin nicht mehr nach Hause zurückkehrt haben dunkle Persönlichkeiten das Gerücht über 01»;■ stattgcfimdcncn Ritualmord verbreitet. Die erregte Dor bevölkerung nalun schon eine drohende Haltung de Juden gegenüber ein, so daß ein spezieller Unter sitchungsbc;unter aus Bialystok nach Jasmowka entur,; | werden mußte. Dieser stellte nach eingehender Unter snehting die Grundlosigkeit der Beschuldigung fest « liquidierte infolgedessen die ganze Sache, ungewhk I dessen ist die Aufregung unter den Volksmasscn ncc* imitier groß. Plötzlicher Umschwung in der Judenpolifö Polens. Bekanntlich hat die Mehrheit des polnische Sejni trotz schärfster Opposition seitens der jüdische, und sozialistischen Sejmabgeordneten auch in der zweite Lesung das Gesetz angenommen, wonach den Offiz!» rang in der polnischen Armee nur ein echter Pole » nehmen kann, ungeachtet dessen, daß ein solches Ge«•, eine Vergewaltigung der polnischen Konstitution K deutet. Ganz unerwartet jedoch hat der Sejm in dev dritte Lesung die beantragte Abänderung des jüdischen AB geordneten Hartglas angenommen. Das Gesetz la® letzt folgendennatkm: Offizier der polnischen Arw kann jeder polnische Bürger werden, falls sein polnisch« Patriotismus einwandfrei fcststcht. Stimmung ohne im dafür w; Ströme jt (:ing Scdi mit dem Obleuten au, — D kbschnitt ln 9 md gcdi ibsdicue .1t ein j ■dr die , ׳;che B S ן icgenmi Eckcnstd sehen N Tatsache die Hefa dent zur v.ürdcn. Juden u /eigefin! singer vt . nichts C •o eine Staat sd>ü1 trioten 1 Eidesleistung jüdischer Soldaten in hebräisch« Sprache. Den jüdischen Rekruten, die in die Am« in Siebenbürgen eintreten, ist cs nunmehr gestattet, de Eid in hebräischer Sprache zu leisten. Das bedeutet c.: ganz neues Faktum in der Geschichte Rumäniens. De Wortlaut des Eides ist folgender: ,,Hareiti Nischh Scltewiiat Emuitiin Lamclech Ferdinand Harischon" (Ufc mit leiste ich einen ehrfürchtigen Schwur dem Kör;. Ferdinand I.) Ich aherbote vorden. Red Mine E innigen liomstei (Uganda! gegneten. Und so versuchte er, diese wiedergebeml, eitu• andere Welt voll Weisheit, Güte und Brüderlichkeit einer vom Wahnsinn, Herzenskälte und Uitbriklcrliclikeit erfüllten Zeit gegcnüberzustellen. Freilich ist diese Gegenüberstellung wertvoller als manches, was Bloch selber in langer Einleitung über jenes Verhältnis, über die Bedeutung des Chassidismus überhaupt und über seine Beziehungen zu den Zeitströmnngeii des Judentums vorbringt. Daß er gerade der ersten Ent- Stellung des Zionismus eine neue Synthese der drei Haupfriditungen im Judentum: des aufklärerischen, urthodoxen, chassidischen Elements zu finden meint, ist recht interessant, aber doch mehr persönlich als wesentlich begründet. Und was die Beziehung zum talmudistischkonservativen Judentum betrifft, so scheint hier doch ein gewisser Mangel an Sehschärfe es zu bewirken, daß der Chassidismus sozusagen bloß als die höchste Blüte des traditionellen Judentums betrachtet wird. in entschiedenem Gegensatz zu Bloch steht in dics־er Beziehung S. A. Horod et zky, von dem im sechsten Baude der ״I!ntikufa.11“׳'>) ein Aufsatz über das Wesen des Chassidismus (״Der Chassidismus, was er ist“) erschienen ist. Allerdings wird auch Horodctzkys Gefühlseinstellung etwas verschwommen, wenn er im Chassidismtis überhaupt nichts inhaltlich Neues, sondern nur die neue historische Wirklichkeitsform des unveränders liehen wahren Judentums erblickt. Dieses erblickt nun der Verfasser gerade im Gegensatz zu der nach seiner subjcktiven Meinung durch das Gohrs bewirkten erstarrten Form der Gesetzcsrcligion, über die hinaus im Chassidis- Ums das Judentum die Form1 einer spontanen Gefühlsrcligion anzimehmen tendierte. Am Schlüsse des Aufsatzes ist die Frage aufgeworfen, inwiefern gerade aus den Elementen des Chassidismus eine Verjüngung des religiösen Judentums zu erwarten wäre. Und Horodctzky erblickt gerade in den Bedingungen eines freien uationalen Lebens in Palästina auch die äußere Grundlage für die Verwirklichung eines aus den inneren Quellen des 3) Erschienen 1920 im Stybd-Verlag. Chassidismus her mm sich verwirklichenden religio*• ludmfums. In seinem jüngsten Buche ״Der große Maggi1' und seine Nachfolge'‘1) hat uns Bub er tis< eigenartige und lange erwartete Fortsetzung seiner rer» gebenden Bücher des Chassidismus, des ״Rabbi נא*• man“ und des ״Bnalsehein“ beschert. Wenn das ent! Buch uns in eine Well von Gleichnissen entrückt’ deren Naturforin gleichsam das Märchen ist, wenn ito zweite erhabene menschliche Vollendung in dem Stift' des Chassidismus in du׳ Gestalt der volksgelxircn» kirnst geformten Legende vor uns entfaltete, so wirs! Ws mehrmals in eleu früheren Büchern auf die volkdüre• liehe• Form znriiekgegangen und in der knappen len׳ der Anekdote׳, die eben wich an Legende und •י' Lehre grenzt, das Bild der großen Meister eines gewn■*7 Kreises zu entwerfen versucht. Auch diesem Buche 1־ ein schon den Sinn dieser Bezeichnung weit übersteig1'» des Geleitwort beigegeben, worin cs Bttbcr vcrsti* gleichsam den Urgedankcn der Kabbala und des Chiu«* 'raus zu entwickeln, was man doch nicht wohl als gültig hiivnchmen möchte, da letzte Zusammenfassung' auf solchen Gebieten schließlich doch höchstens זויי vorletzte bedeuten und nur bcstimintert Aspekten e1״ sprechen mögen. Unter diesem selbstverständlichen '1זי behalt freilich wird man liier Dinge angeregt deren Fraglichkeit seihst die ganze Tiefe jener ß‘',f gungcii nicht als Gedaiikensystemc, sondern als Gci'to• intpulsc ersehnen läßt. Im Vergleich hierzu ist es ™“י 90 wesentlich, ob nun in Em/clfragen ganz mit B®'1 gehen kamt, z. B. in seiner schroffen Scheidung zwisd*' jüdischer und christlicher Erlösungsauffassung oder י' der relativ zu geringen Wertung der reinen Wirksam5״ des Ocdankenelements. Dennoch erscheint hier mand* wirklich entscheidend gesagt, z. B. daß der Antrieb Erlösung von ״unten“ ausgehen müsse, daß hier יי• Augenblick ein zeitloses Heil erstrebt wird, womit ** *) Erschienen 1922 bei Rfttten & Lömng, furt a. M. eschafol! fähassidi An die cig als der erschein der gre tdhassid mehrere weigtei außen t der Qe definier tiilfesud hingen,; dürftige > '01» der Bild zi '»mentl ,Paten Biinatn '.׳ bene ״geben l!« an Aitordn rundete :Gestalt m ihre ביי men

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