Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 25 (28.3.1922)
- Date
- 1922-03-28
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 160 Die Farm Mijjdal Herr M, Glikin wirbt y-c^cnwiirtijj unter den amerikanischen Juden für die Erweiterung der seit 1010 von ihm geleiteten palästinensischen Farm Migd.11, wo eine Reihe deutscher Cltaiu/im ge- Arbeitet haben und noch arbeiten. Einem Mit- Arbeiter des in New׳ Yoik erscheinenden ״New Palcstine“ hat er ausführliche Angaben über die gegenwärtige Lage der Farm gemacht und sich gleichzeitig über das jüdisch-arabische Problem geäiillert. Wir entnehmen der interessanten Darlegung folgende Einzelheiten: Migdal wurde Ende 1900 von einer Oruppe russischer und deutscher Zionisten gegründet, an deren Spitze Prof, Wartung und l)r. T schic now standen. Die F'nrm wurde seinerzeit Prof. Warbttrg übergeben, der noch heute einer ihrer Gesellschafter ist. Die geographische Lage der Farm wird von allen, die mit den palästinensisehen Bodenverhältnissen vertraut sind, für besonders günstig gehalten, und viele Fachleute behaupten, daß Migdal einer der auserwäliltesten Plätze in ganz Untergaliläa sei. Es umialit eine Ikj.lenflächo von über 5000 Dunam (1 Piinain i!.v Hektar) und bildet einen langen Streifen am L'fer des Tiberiassees; von der Stadt Tibcrias ist es etwa •D.. Meilen entfernt. Die Entwicklung der Farm ist natürlich langsam erfolgt. Wir hatten einen schweren und »udtsamcii Kampf, Als wir den Hoden von nirhtjiidischcii Besitzern erwarben, glich er einer Wüste, Die erste Arbeit galt der Urbartiiachung des Bodens und dem Bau von Straßen. Vor Beginn der Aufbauarbeit mußten über •10000 Baumstiimpfe entfernt und Tausende von Steinen beseitigt werden. Diese Arbeit wurde von 1910 bis 1913־ durchgeführt. Dabei sind wir so vorgegangen, daß■ der größte Teil der Steine späterhin beim Stialienbau Verwendung finden konnte. Nach dieser anstrengenden Tätigkeit halten wir uns an den Aufbau gemacht. Das hat lauge gedauert, aber zu guten Erfolgen geführt. Das Ergebnis ist etwa so, elall heute über 109 Dunam mit Orangen und Bananen, 150 Dunam mit Oliven, weitere 300 Dunain mit Oliven mul Mandeln und 10־ Dunain mit Oliven und Wein bepflanzt sind. Auf einem Landstreifeu von 100 Dunam konnten wir 8000 Eukalvptusbäuiue anpflanzen. Gleichzeitig wurden verschiedene Gebäude errichtet, deren Wert auf etwa 10 000 Pfund Sterling eingeschätzt wird. Der Gesamtwert der Farm wird heute etwa 60000 Pfund Sterling gleichkommen. Unsere Einkiinfle haben von 1911 bis 1920 über 23 000 Pfund betragen, wobei natürlich bedacht werden muß, daß der Krieg eine großzügige Entfaltung wesentlich behindert hat. Wenn damals auch der größte Teil der Arbeit unterbrochen wurde, so waren wir doch bemüht, die Aupflanziingen zu erhalten, um wenigstens die Resultate der Vorkriegsarbeit zu retten. Die angegebene Wcrtsumme von 60 000 Pfund ergibt sich bei folgender Berechnung: Wert der Gebäude .- .--£ 10000 Wert der Anpflanzungen über .14000 ״ Lebendes Inventar..... 2 000 Wert von 4500 Dunam landwirtschaftlichen und anderen Bodens über .. 3150 ״!) Wert der inneren Weganiagen und Alleen «her ... .. 2000 ״ י••׳ Es gibt aller noch andere wichtige Aktivposten, deren Geldwert mau nur schwer bestimmen kann. So zum Beispiel zwei Brunnen, die offenbar von den Kreuzfahrerrt angelegt wurden und heute großen Nutzen bringen. Ein dritter Ztigbrunncn, der an der Grenze der f arm liegt, wird nach Vollendung gewisser Ar- ‘«'teil soviel Wasser geben, daß man 1300 Dunam bewässern kann. Ein beträchtlicher Teil des Landes, besonders in der Nähe des Sees, ist zur Anlegung von kleinen Villen und Obstgärten geeignet, wobei man etwa 20 bis 25 Pfund Ertrag pro Dunam erzielen könnte. 400 bis 500 Dunam diirltcn auf diese Weise verkauft werden. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß Peter Schweitzer, der Schatzmeister der Zionistischen Organisation von Amerika, und der britische Gcsumlheitsministcr, Sir Alfred Mond, bereits mehrere Dunam Land erworben haben, um späterhin auf diesem Boden eigene Villen zu errichten. Es sind jetzt Bestrebungen im Gange, ein Kapital von 50 000 Pfund Sterling aufzubritigcn, damit blinderbemittelte Einwanderer sich in Migdal ansiedelu können. Der aufgebrachte Betrag soll der Errichtung neuer Gebäude dienen, Wer aus Palästina kommt, wird gewöhnlich nach der Entwicklung der jüdisch-arabischen Beziehungen gcfragt. Ich glaube fest, daß diese Entwicklung auch wesentlich von der Haltung der Jndcnhcit atißcrhalb Palästinas abhängt. Wenn die Juden in d e r W e 11 d ic S a c 11 c des A 11 f b a u s aktiv unterstützen, wird keine ernstliche G e f a!1 r bestehen können. Die arabische Bevölkerung von Palästina wird sich, wenn inan von einigen Intriganten absieht, mit unserem Aufbaiigcdankcn versöhnen. Die Mehrheit der palästinensischen Araber verhält sich uns gegenüber freundlich und wartet nur darauf, uns so arbeiten zu sehen, daß auch sic durch die Erschließung des Landes profitiere. Palästina ist so dünn bevölkert und so wenig kultiviert, daß jede neue Tätigkeit Arabern und |uden im gleichen Maße zugute kommt. Ich kann nur wiederholen, daß die großen Massen der arabischen Bevölkcrung unsere Arbeit und unseren Eifer für das Land *ז 1יי . Respekt beobachten. Es kommt alles darauf an, Aktivität zu zeigen und die Araber nicht durch ein Nachfassen der Bemühungen um die Erschließung des Landes zu verwirren. Das nenne ich eine vernünftige Politik gegenüber den Arabern, die wir, wenn wir dauernden Erfolg haben wollen, fortsetzen müssen. Noch ein Wort über unsere Pioniere. Ich war tief ■betrübt, als ich die böswillige Propaganda bemerkte, deren Drahtzieher behaupteten, daß jene ausgezeichneten Hingen Männer und Frauen, die nach Palästina gekommen sind, um das Land ihrer Väter wieder zu neuem Leben zu erwecken, anmaßend seien. Jeder Chaluz — und ich betone, daß ich keine Ausnahme kenne -- ist kräftig und arbeitsfreudig, weil er bereit ist, für den Aufbau seiner Heimstätte alles zu opfern. Mit diesem ausgezeichneten Menschenmaterial und dem nötigen Kapita! wird unsere Sache gewiß siegen. . / _ JUE DISC HE RUNDS CH AU_ Palästinensische Arbeiterbank (״Bank llapoalini“) Prospekt Wir veröffentlichen nachstehend die wichtigslcn Bestimmungen aus dem uns vorliegenden Prospekt der Arbeitcrbauk. Die Red. Die Bank hat die Aufgabe, die verschiedenen Arbeücrkooperalivcn, -institutionell und »Kwuzoth, welche auf genossenschaftlicher Basis organisiert sind, zu finanzieren und durch Kreditgewährung zu fördern. Die Bank ist berechtigt: a) Alle bankmäßig üblichen Geschäfte zu machen. | h) Aller Art Aktien und Obligationen zu zeichnen, c) Immobilien zu erwerben, d) Unternehmen von Prlvaten und Gesellschaften zu erwerben oder ihr Vormöge 11 zu verwalten, e) Fabriken, Policen, Patente zu gründen oder zu erwerben, Konzessionen zu erlangen •oder sieh an solchen zu beteiligen, f) Aktien solcher Gesellschaften zu erwerben, deren Zweck ganz oder teilweise dem Zweck der Arbeiterbatik entspricht oder die solche Geschäfte machen, die der Arbeiterbank direkt oder indirekt Nutzen bringen können, g) Vertretimgcn von Vcrsicherungs-, Schiffnhrfs-, Transport-, Elektrizitiils- und Bewässcrungsgesellschaften zu übernehmen. 11) Agenturen für Immigration zu errichten, i) Mit jeder Regierung, jeder zentralen oder lokalen Autorität zwecks Erlangung von Konzessionen, Privilegien oder sonstigen Rechte zugunsten der Bank zu verhandeln, j) Die Naturschätze auszubraten oder deren Ausbeutung zu fördern, Rechte oder Privilegien, die auf den Buden Bezug Italien, zu erlangen, die Trockenlegung von Sümpfen, Amelioratioiien, Plantationen, Bewirlschaftiuig und Bewässerung zu unternehmen, k) Städte, Dörfer und Stadtviertel zu erbauen oder sich an solchen Unternehmen zu beteiligen. Das Grundkapital der Gesellschaft ist auf 30 000 Pfund Sterling festgesetzt und verteilt sich auf Aktien wie folgt: HK) Gründeraktien, 14 900 gewöhnliche und 15 000 Vorzugsaktien. Der Nominalpreis der Aktie beträgt ein ägyptisches Pfund. Der Preis einer gewöhnlichen Aktie in Europa beträgt 21 Shilling. Die Grunderaktien können ausschließlich von Arbeitel-kooperativen erworben werden. Faktisch gehören die Grunderaktien der Exekutive der allgemeinen jüdiselieii Arbeiterorganisation in Palästina, Die General- Versammlung allein kann über die Uebertragung einer oder mehrerer Aktien von einer juridischen Person auf eine andere bestimmen. Die Inhaber der 100 Gründeraktien haben in der Generalversammlung die gleiche Anzahl von Stimmen wie alle anderen Aktieninhaber zusammen. Hingegen haben die ersteren kein Stimmrecht hei Verteilung der Dividende oder anderer Gewimie der Gesellschaft. Die Inhaber der Gründeraktien dürfen nur dann von ihrem Stimmrecht bei der Generalversammlung der Gesellschaft Gebrauch machen, wenn sic in einer speziellen Versammlung die Ausübiuig dieses Rechtes mit Zweidrittelmehrheit beschlossen haben. Die gewöhnlichen Aktien haben das Stimmrecht in der Generalversammlung, wählen das Direktorium 1wd haben Anspruch auf Dividenden. Die Inhalier der Vorzugsaktien nehmen an den Generalversammlungen teil, haben beratende Stimme, aber kein Stimmrecht, Sie erhalten jährlich 5 Prozent ihres cingczahltcn Kapitals als Zinsen, sic haben aber kein Anrecht auf Dividende oder andere Gewinne der Gesellschaft. Im Liquidationsfdie erhalten sic als eiste ihre Einlage zurück. Das Direktorium wird von beiden Gruppen der Aktionäre (der gewöhnlichen und der Vorzugsaktien) separat gewählt. Jede Gruppe wählt eine Anzahl Dircktorimnsmitglicdcr im Verhältnis zu ihrem cingczahlten Kapital. Anmerkung: Solange die Zionistische Welt- Organisation in der Bank einen Gouverneur haben wird für ihre Anleihe, von der unten die Rede sein wird, werden die Inhaber der gewöhnlichen Aktien das Recht haben, ein Mitglied mehr ins Direktorium zu wählen. Die Zionistische Organisation, vertreten durch Dr. Artur Ruppin, hat mit den Vertretern der allgemeinen jüdischen Arbeiterorganisation in Palästina folgendes Uel’.crcinkommcn getroffen: a) Die Zionistische Organisation verpflichtet sich, nach Einzahlung von 1000 Pfund auf Rechnung der gewöhnlichen Aktien seitens der Arbeiterorganisation ihrerseits einen gleich hohen Betrag für 1000 Vorzugsaktien einzuzahlcn, b) Die Zionistische Organisation verpflichtet sich, der Arbeiterbank, sobald diese ihre Tätigkeit begonnen haben wird, eine Anleihe von 30000 Pfund gegen 5 ״/״ Zinsen zu gewähren, dieses Darlehen innerhalb der darauffolgenden 12 Monate um weitere 9000 Pfund zu dem gleichen Zinsfuß zu erhöhen, ferner der Arbeiterbank ein weiteres Darlehen von 10000 Pfund unter günstigen Bedingungen 7.u gewähren oder zu verschaffen. Die auf diese Weise eingezahlten Beträge bilden einen speziellen Darlehcnsfonds, der von der Bank unter der Kontrolle eines von der Zionistischen Organisation zu nominierenden Gouverneurs verwaltet wird. Hinsichtlich dieses Fonds steht dem Gouverneur das Vetorecht zu. c) Parallel mit dem Verkauf der gewöhnlichen Aktien verwandelt sich in gleichem Maße der Darlchensfomb der Zionistischen Organisation in Vorzugsaktien. Nach Erschöpfung des gesamten Fonds durch dessen Ver- Wandlung in Vorzugsaktien hört die Institution des Gouverneurs auf. Nr. 25 d) Die Z onistisrlie Organisation wird das pc.! haben, ihr Ikarlchcn zurückzuziclicn, falls 1. die 5, beiterbank nicht in der löge sein wird, zwei jät, hintereinander die Zinsen zu bezahlen, 2. falls sie den ersten drei Jahren nicht mindestens 10000 ״. wohnliche Aktien und in den weiteren drei Ja)!’., weitere 10 000 verkauft haben sollte, 3. falls inaerbV‘ zwölf Jahren nicht 40 000 Aktien voll einbezahlt K sollten. Die allgemeine Arbeiterorganisation hat beschloß innerhalb des ersten Jahres 10 000 Aktien zu verkaufe! Es sind bereits zirka 01)00 Aktien gezeichnet und ni- Teil cingczahlt. Zionistische Bewegung Eine Rede Cöwens in Paris Das Mitglied der Exekutive Josef Cowen hat j- Sonntag, den 5. März, in einer von den sechs zionistisch{ Vereinen von Paris einberttfenen Versammlung g sprachen und sich dabei mit der Opposition atisrr andergesetzt. Er sprach vor allem von dem ״Beamte, regime“ und der ״Korruption“. Die Versammlur.. votierte ihr Vertrauen für die Exekutive, nachdem Gose ziffernmäßig die Unhaltbarkeit der Klagen der Opp sition nachgcwiesct» hatte. Vom Jcwish Colonial Trust Die Finanzlage des Jcwish Colonial Trust hat $,.* so günstig gestaltet, daß die letzte GcncralvcrsammLr, beschließen konnte, eine Dividende von 5 <\0 am? schütten. Der Trust hat gerade in den letzten Monatebeim Palästinaaufbau eine wichtige Rolle gespielt, <; auch von der palästinensischen Regierung anerkar wurde. Mitte Februar hat das kcgierungsdcpartciM־ für öffentliche Arbeiten ein Anlcihcangebot des J.C.1 erhalten, das entgegen den bisherigen Gepflogenheit■, der palästinensischen Zivilverwaltung akzeptiert wuni: Es handelte .sieb damals um die Finanzierung d: Straßenbaus zwischen den jü lischcn Kolonien Gliedert Rcchoboth und Rischon-Ic-Zion. Der Abschluß d, Anleihe übte auf den jüdischen Arbcitsmarkt in!’. lästina gute Wirklingen aus und bewies gleich?•,•:• welche Bedeutung dem Bankinstitut bei den Aura arbeiten zukommt. Umso stärker wird sich deshr das Interesse der jüdischen Ocffcntlichkeit gclegcntir der in den nächsten Wochen beginnenden Werbckarr pagne für den J. C. T, äußern. Die Kampagne $•:׳. etwa 10 Monate dauern und insgesamt 500 000 Ein■';• aktien in Höhe von 1 Pfund Sterling auf den Marl bringen. Es ist an/tmelimen, daß die jüdischen Zentra die Kampagne energisch unterstützen werden, da dv Institut nicht nur die wirtschaftliche Erschließung 1גי■ lästinas fördert, sondern auch, wie die diesjährige D vidende zeigt, günstige Aussichten geschäftlicher Natu bietet. (Ziko.) Aus der englischen Presse Der englische Arbeiterführer Ratnsay MacdonaK hat nach seiner Rückkehr aus Palästina in der ״Wes minstcr Gazette“ vorn 20. März' einen Artik: über seine Eindrücke veröffentlicht. Der Artikel scliildcr die Tätigkeit der Chäluz.im in Palästina, betont, daß <■׳ Araber, soweit sie nicht aufgehetzt werden, die jüdische Siedler willkommen heißen, daß der arabische Baue in den verschiedensten Beziehungen durch den jüdische Einwanderer gefördert wird, in Nablus verlangt tnr nach einem jüdischen Frauenarzt, aber die Effcndis wo'•'•׳.' nicht gestatten, daß sich ein solcher dort ansiedcF Macdonald wendet sicli durchaus dagegen, daß 1ייז: irgendwelche den Arabern gegebene VcrsprcchunÄ‘״ nicht halten soll. Sie sollen durchaus ihr großarabische Königreich haben. Palästina freilich habe ihm «t'1״ gezeigt, was unvergleichlich größer sei als die ars bisc-hen Wünsche. Keine Macht der Erde, so fährt c fort, kann die magische Anziehung beseitigen, die lästina auf das jüdische Volk nusübt. Deshalb gl1'*111׳ Macdonald fest an die Gerechtigkeit und DurchführK? keit der zionistischen Forderungen. Nr- 25 Wir mit Rö« 1 ־Papier inser» •״!»her י Apr'i . — •nt M! Am S der Zionl Im ״Daily Hcraltl", der offiziellen Zeitung Labour-Party, hat sich Colonel Wedgwood, derb kannte Abgeordnete der La bour-Party und Freund ltel zionistischen Sadte, mit einer Kritik aiucinamlctgcsetd die sich gegen seine in der letzten Debatte im Bnttt• haus gehaltene Rede gewandt hatte. Wedgwood erkb״ daß er die Verfassung für Palästina vollauf bi'®' daß er aber der Meinung sei, solange Juden von an bischcm Pöbel gemordet und geplündert würden, solang« müsse eine englische Kontrolle im Lande bestehen. Adions-C (icit Sopn Präsident :< j r ü » b I tirünbi aus: Wie rroße Ab ״•rissen uni um ‘ trn, scie .!.,setze 1 durch vi« Ordnung!;;nnilertw suchen. 1 Inlett im;:.־m sie 1 .;cium >;!mJ die;.׳erückt. 1‘fude in ׳Rußland Rußland l.mstärvdi politische falls dun Momente :einen W;!׳.mgen;1 l'alas Rcwcgun , wie Si ׳״mßeiii .ti.onen große» der Pro' die einra 1!!bauen. Menschei reichten, stand, s; erhalten da. Die auf ihrer •'ie Frag Opfer bi die Erfol die eine Lebens Judcnhei Da« Die Male sei Veltmäc ־ Volkes, Konzcssi -:-tretet worauf 'pnsdi h die für! :•׳ten is 'erlangt als!naß! Man kat י«», abei Vcrtretu '׳on Mo «nd das «bernotn devote S «he Vo Motz, d• ״nscr R! «höpfer «iiK'rzci in WolfT I doch gei Aufbau Beic einen t» 'iirück, ׳ kann. I nisch m! Möglich Ein ״Keren Uajlscliuw“ der Agudali In Frankfurt fand eine Sitzung der Palästinazcntrak der Agndas Jisroel und des vorbereitenden Verwaltung Ausschusses des Keren Hnjisduiw statt. In der SiW'nf winde die endgültige Gründung der Keren Hajischu" Company Limited mit dem Sitze in London beschlossen• die Statuten der Company angenommen und der *a' waltungsrat, sowie der Vorstand gewählt. End ז״י Sch schreibe gegeben ״tu ber fetteres f?Hr die Zimmer!1'•mnisc ״ahnhol Porto bi