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Jüdische Rundschau · 1922-03-28 · Heft 25 (28.3.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 25 (28.3.1922)
Date
1922-03-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 158 6rez־I0rael Das Projekt Ruthenberg im englischen Oberhause (J. P. Z.) 1m Oberhause stellte Lord Raglan folgeude Ai;fragcr. au die Rc,::c:u::;:: 1.!et der Ruthenbergplrin von der Regierung sanktioniert worden? 2. Haben die Eigentümer resp. Besitzer der betreffenden Bindereien dem Plane zugestimmt? 3, Itut die Regierung irgendwelche Verantwortung für den Erfolg des Projektes übernommen? •1. Werden die Pläne zur Durchfülmmg gelangen unter Kontrolle und Aufsicht der Regienmg? 5. Werden die Juden, die dabei Beschäftigung finden, speziellen Schutz genießen, und wer wird dafür bezahlen? Namens der Regierung antwortete der Herzog von Sutherland: Der Rutlumbergplan ist ein höchst ernstes und praktisches Projekt, das von den Juden zur Ausführung gebracht werden soll, um die Prosperität Palästinas wieder hcrzustcllcn. Der Plan besteht, kurz gesagt, darin, daß der Jordan beim Ausgang aus dem Tiberiassee gestaut wird, wodurch die Gewässer ein natürliches Reservoir bilden werden. Neben dem Platz, wo der Damm hcrgcstcllt werden soll, werden Turbinen errichtet werden, um die Wasserkraft für Elektrizitätszwecke zu verwenden. Das Projekt schloß anfangs neben der Beschaffung elektrischer Energie auch einen Bewässcrungsplan ein, wodurch man einen großen Strub von Oedlämicreicn, die jetzt nur in gewissen Jahres- Zeiten als Sdiafweiden heniitzt werden, der Kultur hätte erschließe» können. Dieser Irrigationsplan wurde noch nicht bestätigt, da die palästinensische Regierung ihn noch für verfrüht hält. Dagegen hat die Regierung eine Abmadrung mit Ruthenberg unterschrieben, daß, falls er eine Gesellschaft mit einem gewissen Minimalkapital bildet, ihm die Konzession für sein hydro-ctekfrisches Projekt erteilt wird. Laut dieser Abmachung haben die einzelnen Bestimmungen des Vertrages und die Statuten der Gesellschaft zuerst von dem High- Gommissioner in Palästina unter Mitwirkung der im Mandate erwähnten Jewisli Agency bestätigt zu werden. Die Konzession beschränkt die Gewinne der Gesellschab, und die Regierung wird die Kontrolle haben über den Preis der Elektrizitätskraft. Mit einem Worte, das ganze Unternehmen wird unter Kontrolle und Aufsicht der Regierung stehen. Andererseits hat die englische Regierung gar keine finanzielle Verantwortung für den Erfolg des Projektes auf sich genommen. Dies als Autwort auf Punkt 1, 3 und 4 der Anfrage. Was Punkt 2 betrifft, so wurde das ganze Projekt eingehend von der palästinensischen Regierung und von Fachleute» im Koloniahnimstcrium geprüft und alle Rechte und Interessen der Ansiedler, die allerdings nicht befragt worden sind, gehörig geschützt. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, das S. M. Regierung, wie auch die palästinensische Regierung befriedigt und zum Nutzen von ganz Palästina ist. Die natürliche Lage des Landes usw. macht cs notwendig, daß die Kanäle, dtlie Kraftstation und andere!Einrichtungen auf einem beschränkten Platze erriditct werden. Es wäre gegen die Interessen der Gesamtbevölkerung Palästinas,• den Anrainern irgendwelche Störungen zu ermöglichen. Es handelt sich hierbei um ähnliches, wie heim scinerzeitigcn Beginn der Eisenbahnbauten, wo auch die Bodeneigentümer verschiedene Störungen versuchten. Wir können nicht gestatten, daß ein so günstiges Projekt Störungen ausgesetzt ist, und ich hoffe, daß die geehrten Lords dies auch nicht zugeben werden, da das Ruthenbergprojekt ganz Palästina äußerst grollen Nutzen bringen wird. Was Frage 5 betrifft, so verpflichtet sich Ruthenbcrg, dabei nicht aussdilicßlich jüdische Arbeiter zu beschäftigen, Vom Projckte werden alle Einwohner, Juden wie auch Araber, Nutzen ziehen und dabei viele Araber Beschäftigung finden. Juden und Araber werden nebeneinander arbeiten, bei den Kanalbauten, beim Bau der Kraftstation, bei der Montage und Kontrolle der Maschinen usw. Ein jeder wird die Arbeiten verrichten, zu denen er sich am besten eignet. Es wird Pfüclit der Regierung sein, dort die Ordnung zu erhalten und die Gebäude gegen Uebcrfälle zu schützen. Darüber gibt cs eine besondere Bestimmung in der Vereinbarung. Arabische Pressehetie Jerusalem, 18. März. (W. M.-Z.) Die arabische Zeitung ״Pclestine“ hat eine neuerliche Kampagne gegen die Juden eingeleitet. Die jüdische Presse lenkt die Aufmerksamkeit der Behörden auf diesen Zwischenfall und verlangt von der palä stine ns isehen Regierung Schutz für die Juden ,Während der kommenden Osterfeiertage. Palästinensischer Orangenexport nach Aegypten Das ägyptische Ministerium für Landwirtschaft hat in einem Handelsbericht an die palästinensische Rcgierung hervorgehoben, daß die von der jüdischen Kolonie Petach - Tikwah nach Aegypten ausgeführten Orangen ihren Bestimmungsort in tadellosem׳ Zustande zu erreichen pflegen. Das Ministerium führt diesen Umstand auf die sachgemäße Behandlung der Früchte zurück, die dem großen Exporthaus der Kolonie dauernde Geschäftsverbindung in Aegypten gesichert habe. (Ziko.) i.' 1 י j & JUEDISCHE RUNDSCHAU Die deutschen Chaluzim | Der ״Bund zionistischer Praktikanten“ übermittelt uns folgende Daten, die einen Ueberblick darüber geben, in welcher Anzahl junge deutsche Zionisten heute sich in Deutschland landwirtschaftlieh auf Palästina vorbereiten und wie die bereits nach Palästina gegangenen deutschen Chaluzim dort beschäftigt sind. Der Bericht lautet: Wir haben iin ganzen 229 Praktikanten, davon in Deutschland 165, in Palästina 64. Von den in Deutschland befindlichen sind lÖ5,Landwirte und 60 Gärtner, Ein abgeschlossenes Hochschulstudium besitzen 6 Im Hochschulstudium befinden sich.29 Spezialisiert im Weinbau sind. 2 ״ ״ Obstbau ״.10., ״ ״ Molkerei ... . 2 ״ ״ Hühnerzucht . 2 Ein landwirtschaftliches Handwerk betreiben nebenbei . . ... ...... . .. 3 1111 ersten Jahr der Ausbildung befinden sich. 29 ״ zweiten ,, ,, ,, ,, ,, . 60 ״ dritten 51 י, ״ ״ ״ ״ " vierten 17״ ״ " ״ ״ " fünften und länger ..... 8 Von den Chawerim in Palästina sind 58 Jandwirtschaftlich, 6 gärtnerisch vorgebildct. Von letzteren je einer im Obst- und im Weinbaü. Davon sind auf die Dauer untergebracht in Kwuzoth 22 (Chef ziba 11-Gruppe, die aus der hiesigen Ma 11 a p c c ha-Gruppe licrvorgegangcn ist), und 11 jetzt auf dem Markcnhof bei Freiburg i. B. ausgebildeteu Leuten, die sich eventuell In Pctac 11-Tikwah ansicdcln wollen. In den landwirtschaftlichen Abteilungen des Waad Hazirim und der Regierung sind 5 beschäftigt. 111 der Ausbildung befinden sich zerstreut im Lande: ln Kwuzoth . 12 Bei Kolonisten .... 16 Handwerkliche Ausbildung. 4 Zurzeit ohne Beschäftigung.. . 5 Die Absicht, im Frühjahr nach Palästina zu gehen, haben . 9 Von den Palästinensern sind im Berufe: 1111 zweiten Jahr.5 ״ dritten ״.25 ״ vierten ״.27 ״ fünften und inehr .... 7 In Migdal wird jetzt ein Zusammenschluß beabsichtigt. Zu diesem Zwecke werden Unter* handlangen mit der Leitung der ״Ica“ in Palästina geführt. Die Schwierigkeiten liegen nach außen in der Finanzierung und dem Mangel an wirtschaftlich tüchtigen Mädchen, und nach innen an der Differenz der Anschauung betreffend Kwuzah und Einzelsiedlung. D׳c Preise sinken (J. C. B.) Die Preise für Getreide sind, wie man aus Safed meldet, um 50 *ס/י gefallen. Audi in Jerusalcin haben sich die Preise im Januar stark gesenkt. Weizen ist um 40 »/«, Gemüse um 10 <y», Kohle um 10 0/0 gefallen. Der (Wtfe jüdische Nationalkongreß in der Tschechoslowakei Am Sonntag, Jen 19. März, hat in Prag der dritte jüdische Nntionatkoiigrcß der Tschechoslowakei stattgefunden. Der Kongreß stellt bekanntlich die höchste Instanz des tschechoslowakischen Judentums dar, soweit dieses jüdisch-politisch organisiert ist. Als im November 1918 die österreichisch-ungarische Monarchie auseinanderliradi, entstand der jüdische Nationalrat in Prag auf zionistische Initiative, und sdner klugen und erfolgreichen Arbeit ist cs gelungen, immer weitere Teile des tschechoslowakischen Judentums zum Anschluß zu bewegen. Heute stehen nicht nur Zionistische Organi* sation und Misrnchi, sondern «ich die Orthodoxie, der mährische und schlesische Kultusgcmeiudcverband, die Tum- und Sportorganisationen, die jüdischen Volksräte und andere jüdische Organisationen hinter dem Nationalrat. Sie alle nahmen an der Sitzung des National« kongresses teil. Die Referate, die die Herren Dr. Singer und Professor Engel hielten, ergaben ein Bild der schwicrigen und umfangreichen Arbeiten, die der Nationalrat zu leisten hat. Die Anerkennung des Nationalrats seitens der Regierung entspricht noch immer nicht allen Wünschen, mul so wurde manche scharfe Stimme gegen die Judcnpolitik der tschechoslowakischen Regierung laut. Auf der anderen Seite bedarf cs ständiger Aufklärungsarbeit unter den assimilierten Juden. Dr. Enge! berichtete über das Jüdische Schulwesen in der Tschechoslowakei. In der Slowakei befinden sich 86 jüdische Schulen mit 8600 Kindern. Diese außerordentlich geringe Zahl von Schulen zeigt, wieviel Arbeit noch zu leisten ist. Der Erfolg hängt zu einem großen Teile von der politischen Regelung der Minoritäten frage ab. Nr, 25 Deutschland Jüdische Presse in Deutschland Das ״Hamburger Israelitische f־ milienblatt“ ist in dieser Woche zum erste mal mit seiner neuen Beilage erschienen, ״Mitteilungen des Keren Hajessod, der Palintjr' Aufbau“, herausgegeben von der Zentrale j Deutschland. Mit der Herausgabe dieser Beils ist ein außerordentlich wichtiger Schritt auf 4■ Wege zur Gewinnung des deutschen Judentum für den Keren Hajessod getan worden. Es istv! großer Bedeutung, daß eine so verbreitete Zein:־ wie das ״Hamburger Israelitische Fauiilicnblatt das u. a. sämtlichen Hamburger jüdischen Familieregelmäßig /»gesandt wird, sich entschlossen hat,!׳ Erkenntnis der entscheidenden Tragweite, die d Keren Hajessod-Gedanke hat, diesem eine besondc: Beilage in seiner Zeitung zu widmen. Man wird $3״( müssen, daß die erste Nummer dieser Mitteilung{• sehr reichhaltig ist und durchaus geeign; erscheint, ein lebendiges Bild von den gege: wärtigen Verhältnissen in Palästina zu gebt: Fragen der Kultur und Hygiene sowie der Wir schaft Palästinas werden behandelt. Auch d politischen Verhältnisse werden an Hand ein Schreibens von Herbert Samuel erörtert, fern; wird eingehend über die Keren Hajessod-Ka! pague in Deutschland und in anderen Land« der jüdischen Welt berichtet. Wir hoffen, da: diese Beilage auch in ihren folgenden Nummer: dem Ziel dienen wird, das sie sich gesetzt hat - den Keren Hajessod-Gcdankcn populär zu mack: und eine stärkere Verbindung des deutschen Jude» tums mit Palästina zu schaffen. Eine interessante Mitteilung enthält die Marz-Ap- Nummer der Zeitschrift des Zcntralvercins ״Im Dein sehen Reich". Die Zeitschrift ist zum letzten«, erschienen. Sie gehr ein, und an ihre Stelle tritt! Wochenblatt. Um die Möglichkeit zu haben, aK ״grolle Aufsätze belehrenden Inhalts“‘ bringen zu könne, plant der Zcntralverein überdies die Herausgabe ei;> ״Revue großen Stils mit wissenschaftlichen Charakter Man will also offenbar eine ״Jüdische Rundschau" ur: einen ״Juden“ mit Zentralvereinscharakter schaffen. M;: kann auf das Ergebnis dieses Experiments jedenfalls neugierig sein. Die ״Allgemeine Zeitung des Juden tums" stellt zuin 1. Mai d. J. ihr Erscheinen es Die Zeitung, die auf ein Söjälirigcs Bestehen zuriiö blicken kann, eine Gründung Phihppsons, befindet sii seit einiger Zeit im Mossesclicn Verlag. Die Zeitung offenbar unter den heutigen erschwerten Verhältnisse nicht mehr rentabel. Antisemitisches Die in Norden erscheinende ״Ostfriesische Zeit«־: enthielt am 22, Februar 1922 eine Todesanzeige, d folgendermaßen lautet: ״Wir erhielten heute aus Rußland die traun« Mitteilung, daß unsere liebe Nichte Margaret! im blühenden Alter von 24 Jahren mit ihrem z«; jährigen Söhnchcn in der deutschen W'olgakoionic ,Dör hoff' ebenfalls der jüdischen Blutherrschaft dadur? zum Opfer fielen, daß sie in Abwesenheit ihres Manne und Vaters ermordet wurden. Norden, 18. Februar 1922, Hirschapothckc. Apotheker Otto Meyer und Frau,“ Nichts in den tatsächlichen Mitteilungen dieser An zeige läßt auf die Mitwirkung von Juden bei dw| , geschehenen Verbrechen schließen. Aber es g®j Menschen, die beschränkt genug sind, um alles, was heuttj in Rußland vorgeht, als eine Folge ״jüdischer Herr-, Schaft“ aufzufassen. Und das in einem Außenbüd., wo das Judentum Stidnißlands nicht weniger vom Hung« bedroht ist wie die andere Bevölkerung und viel ©׳ glücklicher daran ist als diese, da die luchtjiklische Be׳ völkcrung wenigstens vor Pogromen geschützt ist, & w ie bekannt, in der Ukraine unendliche Opfer gekostet haben. Heiterer ist eine andere antisemitische Behaupt©« die sich die ״Wiener Illustrierte Zeitung“ geleistet bat Die antisemitische Geschichtsforschung scheint ihr Äugt״' merk darauf zu richten, möglichst überraschende täte zu erzielen. So ist ihr bekanntlich der Nach"» gelungen, daß König David blonde Haare gehabt©״ demgemäß ein Germane gewesen sei. Nach dcmstlbo Prinzip der Ucherrasclumg versucht man heute, P’ sonen, die die bisherige naive Geschichtsforschung. Nichtjuden gehalten hat, ihr Judentum naclizuwds«1 Das! ist eine Zcitlang z. B. mit Bismarck der Fall ge wesen, dessen Freundschaft mit Bleichrödcr als ein ab;o genügender Beweis dafür erschien, daß er Jude ge\'’C$t״ sei. Nun aber erfährt das jüdische Volk einen neu» Zuwachs, der wohl die Legende seiner mange©' den schöpferischen Fähigkeiten «n,. gültig beseitigen wird. Kein Geringerer .׳ ״* ׳״" — '■־'־■ ■ - Zeit©? Nr. 2 Be Goethe wird von der ״Wiener Illustrierten zum luden gemacht. Sie schreibt: , ״Sicht man Goethe au, diese vorqucllcnden, du!״'' braunen Augen, diese an der Spitze gekrümmte NJ~ diesen langen Oberleib mit den kurzen Beinen, da״•; haben wir ganz das Urbild eines Nachkommens Abraha® vor uns . . . Seine glühende Sinnlichkeit und e«> Verliebtheit, seine unsittliche Lebensweise und W würdige Ehe, seine Feigheit den kriegerischen ErtV nissen seiner Zeit gegenüber und noch manche »־״״■ Züge reden eine zu deutliche Sprache, als daß Mensch von unbefangenem Urteil sich der Uebcrzeug« verschließen könnte, daß Goethe weit mehr ein Sen» Von Initiative Konferei Mitte Hi ü Delegier von Kal leilgenoi tralen C niittee 1 jüdische ,kr Ud! Zu« fcssi« Kl.•ft ז ׳»in K C behände' anst.iitet riditert Ing. Fi Nac Re sol׳ daß aul gegen vi aufzubat 1. I tune v« mäßig il in jene!» und nid Sdiuster näheret, 2. C 1er Ar qinliiizic Masdurn Ulindusti 3. 1 Niveaus Industrie ten f ft erwachs« wichtige In Bemtunf . L 1 11 r w , beteitun! : Kursus : größten tierische Städten mit eine Ergänz.!! «len Vei düng jn wird, nt erkannt, daß die ni gleit sein lmt schule < Die setzt. £ rische lonlertm ai stell! 1akow sannt, S beitssch! Die Sek Mctallbt behände User Nadelfai organ iss Ororlno) Schlüsse werden, ׳״,ahnen, Zahlung Unterst! die Hit Reh Frage « mstit Neratunt (I׳m Syt betriebe <icr Fac werk an; Arbeite! betriebe "ichdiel <men, 4 ^ehäftirn Privatbe bereit u Di« foren einen! ן m eine Bie Re! ,׳'ihrige <i״ngskt Umles genonu! In ,clm״ ',115gäbe notwen! |>ra als Deutscher war,1 der gefunde [■andvvi "ildungi r. Ein ffagc Rssione v0rschl *Pnotnn «men 0 , a1lf de

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