Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 24 (24.3.1922)
- Date
- 1922-03-24
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 154 JUEDiSCHE RUNDSCHAU Nr. 2< Zionistische Bewegung Verlorene Schekclblocks BcMlrt. Wir geben hierdurch bekannt daß eine Sendung SchekrlbtocG, und *war die n.ichfo'gend! n Nummern, nach Mitteilung der l*0't bei der Befö der!» g verloren gegangen bt Die« Blocks werden hie mit für ungültig erkli t. 14 791, 14 771, 14 751, 14 731, 14 711, 15 571, 15 591, 15611. 15631, 15 651, 15671, 15 691, 15 711, 15 711, 157M, 15771. 15 791, 15811, 15 811, 15 851, 15 871. 15 891, 15911, 15 931, 15(»5l, 14 781. 14 761, 14 741, 14721, 14 701, 15 581, 15 6H, 15 621, 15 641. 15 661, 15681. 15701, 15 721, 15 741, 15 761, 15 781, 15 801, 15 821, 15 841, 15 8M, 15 881, I59J1, 15 V21, 15 941, 15 961. Zionistische Vereinigung für Deutschland Berlin W 15, Sächsische Straße 8. Sclick Hnslrtikiion Nr. 1 [ Die Exekutive der Zionistischen Organisation ] erläßt naclistcheiide Instruktion: 1 1. Dringlichkeit der Schekeiaktion. j Die Landes- und SomlcrvcrKnitk* befinden sich tu׳- j reits im Besitze der Sciiekeiblocks, uivl wir fordern sic I auf, unverzüglich an eine umfassende Srhvsclpropagniida beranzutreteii. Wir regen an, daß im t$e.1«>.3e eines! jeden Zentralko’nitees ein be romlerer Ausschuß für Sclickdangetegeuhciten gebildet werde und daß die lokalen Vereine und Ortsgruppen zur lli'd'ing von filmheilen Komitees sofort aufgefordert weiden. Wir wissen, daß sinnt’,icne Verbünde mit zionistischer Arbeit verschiedener Art vollauf bcsdiaitigt sind; wir ver- Inngen von ihnen jedoch, daß sie sich die midiste Zeit in erster Linie der Schckeltätigkeil widmen. Die BeikiiUmg des Schekel r soll auf keine Weise tiiitcrschut/t werden. So alt auch die Institution des Schekels sein mag, «o klein auch der Betrag ist, den wir für den Schekel fordern, er ist und Weiht die Grundlage unserer Organisation, der einzige Maßstab unserer numerischen Starke, das einzige Mittel zur Anwerbung von neuen Mitgliedern der Zionistischen Weltorganisation. Die Exekutive wendet sich daher au die zionistischen!־'!ihrer aller Verbünde mit dar Aufforderung, ungeachtet anderer Arbeiten, die erfolgreiche Durchführung der Schekeiaktion zu ihrer vornehmsten Aufgabe während der nächsten Monate zu machen. 2. Schekel und J a h r e s k o n f c r e .1 z. Der Sehekel ist die Or:1:ul!age de! Wahlrechts zum Kongreß und zur Jalireskonfereiiz. Wie in den Kongreßjaliren der Schekel ׳ als Wahllegitimation die Voraussetzmvg zur Entsendung von Delegierten zum Kongreß ist, genau so bilden in den kougrellioseii Jahren die Scliekolim eines jeden Landes- «ad SonJerverbandcs die Voraussetzung für die Entsendung von Vertretern zur Jaiircskonfcrenz. Die Jalireskonfereiiz besteht nämlich gemäß dem Statut ans den Mitgliedern de! A.-C., den Vorstehern der zionistischen Kongreßorgane und aus Vertretern der Landes -un i Somierverbände. Die Zahl der letzteren steht in einem direkten Verhältnis zur Zahl der verkauften Scliekolim. Sollte in diesem Janre kein Kongreß stnüfimien, so wird die Jahreskonferenz. voraussichtlich im August abgchalten werden. Es ist daher notwendig, daß die Verbände ohne Verzug an die Verbreitung der Scliekolim herantreten, damit sie in unserer höchsten gesetzgebenden Körperschaft, sei es der Kongreß oder die Jahreskonferenz, entsprechend vertreten sind. 3. A b r c c h n u 11 g. Die Scliekolim sind allmonatlich mit der Exekutive zu verrechnen und der gesamte Eingang an die Jüdische Kolonialhnnk für Rechnung der Exekutive unter Benutzuug der hierfür heran,;gegebenen Formulare abzti* führen. Die Endabrechnung über das gesamte Schekeljaltr 5682 hat spätesten; bis 15, Juli (13. Tarnu!) ׳zu erfolgen. Scliekolim, di׳ er st nach diesem Datum bezahl; werden, können bei der Festsetzung der Zahl der Vertreter bei der Jahreskonferenz bzw. der Delegierten zum Kongreß nicht mehr in Betracht gezogen werden. , Wir machen ausdriick'.idi darauf aufmerksam, daß diese : Bestimmung unbedingte Geltung haben wird tmd daß eine V e r i ä 11 g e r u 11g dieses Termins auf keinen Fall crfo'gcn wird. Ausnahmen hiervon werden unter keinen Umstanden zngeiassen werden, da dies eine Benachteiligung der Verbände bedeuten würde, die ihre Schekel pünktlich airgeliefert haben. : E9 wird sicli daher empfehlen, daß die Verbände mit ihren lokalen Sclickelsammiern die Verrechnung nicht später als am 30. Juni vornehmen, damit in den Lieber- Weisungen an die Exekutive und der endgültigen Abrech* . nung keine Verzögerung eintritt. 4. S c 11 c k c l w o c 11 e. Wir halten es für .mg •zeigt, daß in diesem Jahre in allen Lajuies- und Sondcrvcrbändcn während Chol iiamoed Pessach eine energische Scheke'p.opaganda-betrieben wird. Eine zur gleichen Zeit in. der ganzen Welt entsetzende Aktion wird, hoffen wir, viel zur l'opulariäerung des Schekels und zur Erhöhung des Prestiges unserer Organisation beitragen. Durch Veranstaltung von Massenmeeting;, Vereinsvcrsammltmgcn, populären Vorträgen ti. dgl. soll die Aufmerksamkeit aller Sciiiciiten des jüdischen Volkes auf die Bedeutung des Schekels gelenkt werden. Wir erwarten, daß diese in allen Orten, wo Juden wohnen, in großem Stile durchgeführte Akt»!» ihren Eindruck auf Juden wie Nichtjuiicn nicht verfehlen und zu einer Erhöhung des Sdickelzahl führen wird 5. Plakaticrung und öffentlicher Verkauf. Das System des Schekelsammcins und die Art der Propaganda überläßt die Exekutive dem Ermessen der Landes- und Sondcrvcrbäudc. Wir wollen jedoch darauf iiinwcivcn, daß in der bisherigen Praxis des Schekel- Verkaufs in manchen Ländern da! Element der Ocffentlichktit nicht genügend beachtet wurde. Im gleichen Schritt mit der Popularisierung unserer Bestrebungen muß auch der Kreis der Personen, aus denen well unsere Schckel/.ililcr rekrutieren, ausgedehnt werden, und wir müssen diesen Personen den Weg in unsere Reihen erleichtern. Wir müssen in Zukunft auch denen, die bisher von unseren Seliekclsammlcrii nicht erreicht werden konnten, die Möglichkeit gellen, Scliekolim zu erwerben. Es soll daher liheratl, wo Juden in Massen wohnen, durch Maueraiisrlil.ige, Anküudiguui'eii in allen jümsclicn Versammlunjporten usw. die jüdische Oeffcntlichkcit zur Entrichtung des Schekels aufgefordert werden. Gleichzeitig muß dafür gesorgt werden, daß an mehreren1 allgemein zugänglichen und günstig gelegenen Stellen, wie z. B. Geschäften, nankhäuseni usw. Scliekolim zum öffentliehen Verkauf aufliegen. 6. Form der Schckclquitiungcn. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß nur die offiziell von der Exekutive für diese! Jahr lieraiHgegerK*- non Seht kelqiiitfmigeii verwendet werden dürfen. Die Sdiekclhlo'-ks enthalten außer dem üblichen Texte die Bezeichnung des betreffenden Landes und Verbandes. — Die aus dem Vorjalire verhliebetien Sciiekeiblocks sind durch den SchckelkomniMsar an die Exekutive abzuiiihren. Eine Ausnahme von dieser Bestimmung kann nur mit ausdrücklicher Einwilligung der Exekutive gestattet werden 7. S c h e k e I p r e i s. Der Sclickelpreis ist durch Beschluß des A.-C. für jedes Land festgesetzt worden. Dieser Preis muß eingehalten werden. Zuschläge zum Sehekclprcis zugunsten der Verbände־ sind nur mit Zustimmung der Exekutive gestattet. An unsere Inserenten! Wir weisen hierdurch daran? hin, daß * mit Rück sicht nnf die außerordentlich ho|v Papier und Oruckpreisc gezwungen sind, unser! Inser«tenta׳if zu erhöhen. Wir wed• d her die 5iebcngesp«ltc״c Nonparc Ilc-Ze le v6 I. Apr׳i d Js. ab md M 5.—, für Famil.enanzti; mit M. 6 — berechnen. Verlag Jüd sche Rundschau Berlin W 15, Sächsische Straße 8 Nr. 2׳ I«; Schadenersatz für Pogromopfer Reval, 17. März (W. Mztg.) Hier fand Vr, einigen Tage!» eine Konferenz der Vorsteher jüdis;!!! Organisationen in Rußland statt, die den Beschluß Ia5f bei der Konferenz in Genui einen Schadenersatz für d jüdischen Pogromopfor in Rußland and der Ukraine r verlangen, im Motiveuhcricht wird lr. a. angeiüh: daß die meisten Pogrome durch russische Gener!;, die von einigen Ententemächten imtersiützt wurde״, Vtt. anstaltet worden sind d e r Vorschriftc 11. müsicn die Bestimmungen des 8, Einhalt u 11 g Beim Schekelvcrkaiif Statuts 11ml die Wei umgeii der Exekutive streng cingchalt( ״ werden. Kein Senekclzahler darf mehr al! einen Schekel erwerben. Es ist gestattet und erwünscht, daß für einen Schekel mehr als der fc;tgescl/.tc Betrag bcj zahlt wini. Dieser Ucberschuft ist natürlich mit dem I germnten Se'.ickelertrag an die Exekutive ab/uführen. | <1, S c 11 e k cl ko in m i s a n r c. I ' Vjenigeu Verbände mul Lamlcsgritppcn der Sonderveriv'itd. tur welche bi־, nun kein Sehekelkommi >snr bestellt wurde, werden aufgefordert, sofort entsprechende Pcr;onal»or;chläge zu macneit. Ls ist Pflicht der Verbind.־, den SchekelkommBsarcn jede gewünschte Möglichkeit zur Kontrolle der Schekel- Verwaltung zu geben und sic bei der Erfüllung iltrer Ptiiclit zu unterstützen. Es wird unserer Oiganisaton zum Ruhme gereichen, wenn r. in diesem Jahre gelingt, in Willkür Zusammenarheit der ziomsti ־clien Verbände und der Sehckdkomniissare einen einlieit'.iclien dauernden S.hckclapparat auszubmien und der Sclickcliiistitution diejenige Stabilität zu geben, ehe sic als die Grundlage de! Kongreß* Wahlrecht! und die hlauptcimiahmeijuelie der Weltorgani sation besitzen muß. London, den 10. März 1022. Polen Kritische Lage der j dd schist'sclicn Schulen fn Pole; Warschau, 15. März. (J.C.B.) Die Lage d:: jiddischistischcn Schulen iiv Ifolen wird tiiglicii kritische• Die Zentrale die;er S'liulorganisstoi» lud sämtliche V(I. treter der jüdischen Presre ztt einer Konferenz ein in!; bat sie, ihren letzten Versuch zstr Rettung die.!er Sehe tdurch einen zündenden Appell an die jüdische licvoLt• r1mg zu unterstützen. Sollte auch dieser Appell cr.'o'״. verhallen, dann bleibt nichts ine.ir übrig, ais alle $;״!«-, zu schließen. Eine ״judenreine“ Waren messe Warschau, 13. März. (״W. Mgztg.״) In Po;c soll eine große Mc;;c st.ittfinJen. Eine größere Aniai jüdischer Kauik ule und indudiiellcr hat bei dem AU׳- Komitee um die Erlaubnis einer Ausstellung fiir i.in Waren ersucht, dieses hat jedoch alle Gestic.ie jiiJEct; Kauflcute mul Industrieller omc Angabe näherer Grün• abgclelint. Daraus Ei deutlich zu ersehen, daß <i>. 1*0.;euer Messe die jüdische Kaufmannschaft im Sun! des ״Rozwoj“ zu boykottieren gedenkt. ßcrl .priclit U'HT i )eutschl!'cs Mi« Vcrsam״ Berl Charl! jiieS VC Uhr, tke N Klee, R Was v Wahl Burg- 3• Bcrl pünktlich!einer, üciiJs ג . wird Fra sprechen I i-Ijutcrt msbeson »ingcladt l-uld i c r g } jiiiiciiher kontiere f ind nid! Kör rnt-pred ^ndischet Annah tri. Eli jiuchh; gatden 4'! .Sandle nehmen eben A. II ix'im N.-F. ein; ü tl i sc Spe n d1 Lcip verschied ׳.'!. bis ׳, Vcren F «kt sti!'ehr cin-Wit Hebräische Bucluhuckcrkunst. In Warschau wurde unter dem Vorsitz, des Präsidenten der Zimte■ sehe!» Organisation, Klumci, ein Komitee begründet ,1״ «l>״• das die Org.inisicrung einer hebräischen und j ü ^c*n b״oh• <li seit cn Abteilung au der internationalen Aus• Stellung für B u e iul r 11 c k c r k u » s t, die im Früh■ Ling inFiorcnz eröffnet werden soll, vorzubcrei.cn ha! Jubiläum des Direktors Silbcrbertf, Ahlem Aus Hannover wird uns berichtet: Die israelitische Erziehungsanstalt Ahlem hatte am 15• d. M. zu der Feier de; 2» jährigen Jubiläums ihres Direktors Albert Silberberg nach dem Saale des allen k.ulia.iscs eingeladen. Erschienen waren u. a. Oeer- Präsident Noskc, Oberpriisidialrat Dr. Kriege, Geh, Kegierungsrat l)r. Tliünc, (ich. Regicrumgsrat Nickel), Lan.lrat Klüger, Medizinalrat Dr. Drcws, Handwerkskaiiimer-Prii ident Plate, Gemein Jcv\־>:s'.a1»J Kommcrzie 1rat Berliner, Justizrat Wolfes, Rabbiner Dr, Frconl, Sanilätsrat Dr. Caro, Oroßkaufmann Elsbach, der Vorstand der Synagogengcnieimle, Vertreter der jü lischt'!» Logen und Fraiueuvcrcine, sowie zahlreiche ehemalige und sämtliche jetzigen l-chrcr und Schüler der Anstalt Ahlem. Auf dem festlich geschmückten Podium saJi mau das Relief des Begründers Moritz. Simon und die Büste des früheren Vorsitzenden des Vorstandes Sartorius Rhcinhold. Der Vorsitzende des Vorstandes der Erziehung;- anstalt Ahlem, tJamlclsschnhlirektor Manfred Bcriiner, begrüßte die Erschienenen und wies auf die von Konsul Moritz Simon seinerzeit vollzogene Erriclitaug der Anstalt hin. Direktor Silberberg habe den Geist Simons in sich aufgcnoiiimci! und habe über dessen Ansichten hinan•; durch zeitgemäße Erweiterungen des Unterrichts an der Entwicklung der Anstalt den größten Anteil. Justizrat Bcnfcyl, der Vorsitzende des Kuratoriums der Anstalt, sprach die herzlichen Glückwünsche dieser Körperschaft ans. Landrat Krüger übcrbrnchtc die Glückwünsche des Landkreises Linden, der stolz, sei, diese Anstalt in seinem Bezirk zu haben. Obermeister Plate sprach namens der Handwerksknmmer Hannover, die die Wirksamkeit der Ahicnicr Anstalt mul ihres Direktors für da« Hanlwerk und für das gesunde Vaterland voll anerkenne. Nach einem Gcsangvortrage eines ehemalige« Schülers ü'wrbrachte Kommerzienrat Berliner die Glückwünsche der israelitischen Gemeinde. Weiter sprach ivodi Rabbiner Dr. Freund. Fs folgten die Glückwünsche der Anstalls- .•»)gehörigen. 1 diesen Wünschen schlossen sieh die ehemaligen Aliicmer Schüler an, in deren Name« Herr Lampe] Mitteilung von der Errichtung einer Albert- Silherherg-Stiftuiyg machte und eine Adresse überreichte. Nachdem nach ein Lehrling der Anstalt herzliche Dankesworte an den Jubilar gerichtet hatte, sprach noch Herr Hcrzhcrg als Vertreter der Zionsiogc, zu der auch Moritz Simon gehörte. Medizinalrat Dr. Drcws erinnerte an die selbstlose Liebestätigkeit des Jubilars und *seiner Gattin für die Insassen des Ahlcmer Lazaretts. Vortreter des Verbandes jüdischer Handwerker m»:l der auswärtigen ehemaligen Ahlemcr bildeten de! Schluß der Ansprachen, auf die Direktor Silberberg mit herzlichen Dankesworten erwiderte. Hebräische Sprachschule 111 Berlin Ende April werden neue A n f ii ng er k I asscr für Schüler und Erwachsen;.' eröffnet (nur Lesen und Schreiben vorausgesetzt). Nähere» wird noch bekan gegeben. Sdtti.t.iJic und mündliche Anmeldungen v»e Ucn bereits ciitgegengeuoni.iien. Sprechstunden bis .יוwehere;: Dienstag, 8V* Uhr a.ieiüs, in der Hochschu! für die Wissensduit des Jn.Icnt.Hns, Artiiicricstr. 14,1. Zimmer 4, tmd Mittwoch, b Uhr abends, in der KaJ maniiischcn l’rivatschtile, Stuttgarter Piatz Ti, I (מ lialmltof Cluadollcujurg), Sclniitiidicn Anträgen i tRü. porto beizufügen. N. Byrggriü», NW 87, Solinger Str. 8, III. Hn«lr, HiN meheu! '״•*t •J« Hand- V. f. D. bi tc: and Baal- Adresse a!v Mitteilungen des tcchn. Chaluzsekretariats der Z V. f. D. Zionistischer Arbeiter- und vv e r k e r b 111» d Das technische Chnlu׳;ek1c!ariat der Z. alle Mitglieder des Zionistischen Arbeiter werkerbtmJes I. ihre derzeitige gern».;« zugeben (zwecks Vc.Sendung’ eines Runds.direü*״')• 2. alle ihnen bekannten Adre-sen von /ioui.tisdicu Ha׳‘' werken» und Arbeitern (Chalu/nn) aimigchcn, die das RtUKlschreibcn (mit fachlichem livliail) l,1tc.־c;f haben; 3. freie Stellen für Maurer, Sdilarscr, Eicktro• tedmiker (Volontärtuv.l Lehrlingssicilei») sofort ri melden an: T echnisches C h a hi z Sekretariat d c r Z. V. f. D. Berlin W 15, Sächsische Straße 8 Mitteilung des PaläsUnnamtcs. Für das zu cr־ richtende Forschung Institut für Chemie und Mikrobe logie wird ein junger, bereits etwas vorgebiiJetcf Feinmechaniker gesucht, der eine Vervollkcnun• nung in seiner Ausbildung auf Kosten der Zionistischen Organisation erhalten soll und der sich verpf.ichtct. nacH vollemietcr Au4)ildtmg in die Dienste des Forschung־־ inslituts zu treten. Die Audvikluiig erfolgt voran;sichtR•1 in Leipzig. Berlin. Am Montag, den 17. April, cnöfinet h; KuItusdczerfMt der B. Z. V. in Cliarlottcnhiirg einci» H_cbräischcn Kindergarten, der wöchenllich 1י־' Tagen von 10—1 Uhr in der Wohnung von F״u Wcitzmann, Haicnsec, Nestorstr. 4, •stat(findet, schönem Wetter können die Kinder im Freien spick'״• denn cs ist zu diesem Zweck eine L11» »־'«*־ ein S «־'* Land genachtet worden. Anmeldungen sind zu richlcit »״ Frau wcitzmann. Idalenseo, Nestorstr. 4, oder 3״ das Kulturdezcrnat der B. Z, V, Scydclstr. 3. Zcntru*״ 3614/15 mini oder 2! « <C»Ul'd W. Uff Wh Rn ne 18 j JM1g..»r« »CU, r u 1׳*lilienaa י Brünn, Btflm | Meie •^hendl a««chr Vorb•• *• T•••־ ־ u<ul|. ’*'!!*luml, זי Wir weisen •unsere Leser hierdurch such an d£?ef «1,.«־ a Stelle a!:»f den im lnse.atcu־ed uisere; Bla'tes erscheine־״ K י** vi den A'.tfni'f des Fürsargcverein; für israeit sclie Nervo»1» ־*^, und Geisteskranke e. V. in Aschaffenburg hin. |