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Jüdische Rundschau · 1922-03-24 · Heft 24 (24.3.1922) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 24 (24.3.1922)
Date
1922-03-24
Page
– (sequence 7)
Language
German
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ז * 11-Ü#*l11fci llllllfnr^ (P'f ־1< ־'׳ 1fi •ä^ Nr. 2♦ In. daß wi!ich hohe! N. unseren Vir wedcnl ic-Ze le vom? lenanzeigcn JUEDISCHE RUNDSCHAU Seile ISS fand fr jüdischer ehluli faßte: Satz für diel!,Ukraine zu angeführt,! CicEieräle. Jfden, ver-j n In Polen' Lage der1 kritischer,1 fliehe Ver-I az ein und| r Schulen, te Bcvölkc-!11 erfolglos Ile Schulen In Posen ire Anzalil fein Messe• | für ihre! 1 jüJi schert ffcr Gründe{ | daß die j 1 im Sinne1!rschaul Zi.misti-;rundet, und jü- |en Ausim Frühtieii hat. Die Ortsgruppen Berlin. Am Montag, den 27. März, abends 8 Uftr, |t Herr Ob c r rabb i.ner Glas 11er anläßlich Durchreis« und seines letzten Aufenthaltes in ,fätrliland in einer groben öffentlichen Versammlung k״Misracl1i über: ״Eth Uwnoth". Alles Nähere s'.clic Vcsammlnngskalcnder. Berlin• Die ״־1״Begründete Hczirksgruppc eharlettc״*) t,rff des Neuen Jüdischen Gcmdndcvcr- ״" vcranstaUct am Dienstag, den 23. März, abends thr im Kasino-Restaurant, Wilmersdorfer Str. ICö, L ׳Niebuhrstr., ein« öffentliche Versa mmime. Tagesordnung: 1. Vortrag des Herrn Dr. Alfred 1ee Repräsentant der Berliner Jüdischen Gemeinde, Vverlangen wir von der Jüdischen Gemeinde?“ : fahl des Vorstandes der Bezirksgruppo Charlotten-?4 3• Freie Aussprache. Gäste herzlich willkommen. Berlin. Am Donnerstag, den 33. März, abends 8 Uhr -inktlich, findet in der Wohnung des Herrn Max Wo'.l* (;״!er, Charlottenburg, Roschcrstr. 5, I, ein Vortragsr«js zugunsten des jüdischen Nationalfonds statt. Cs ״r,| Frau Margarete Orthal-Moses über folgendes Thema?,ecHen: ״Einlührung in Beethovens IX. Sinfonie mit trliutenmgen am Klavier“. Alle Gesinnungsgenossen, ,öcsomieie die musikalisch interessierten, sind hierzu1 fjgcWcr.. Eintrittspreis nach Belieben. Fulda. Am 15. März sprach Herr Jakob Herzaus Frankfurt a. M. über das Thema: ״Die inheit vor der Entscheidung‘׳. Der Vortrag, insbe- '®iiere der zweite Teil, fand Beifall. Eine Diskussion ard nicht statt, da die Gegner nicht erschienen waren. Königsberg i. Pr. Vielfach geäußerten Wünschen :sliprcchend, hat der Königdaergcr Vertrauensmann des jüdischen Nationalfouds in Königsberg die folgenden ünahmcstcllen für N.-F.-Spen-acn eingerichtet: fi Eliassow, Vordere Vorstadt 2411: Jüdische Ssthhandlung Frau Gruinach, Vorder-Roßniten 47 (Tel. 8400); Jüdische Buchhandlung Frau jindler, Weidendimm 1711 (Tel. 833j). Diese Stellen :Amen jede Art Spenden für den N.-F. entgegen, und \'x5 Ablösung Telegramme des N.-F. vorrätig. Ferner ,1 beim Postscheckamt ein besonderes Konto für den S’F.eingerichtet worden; die genaue Bezeichnung lautet: jüdisc n c r N a t io n al fo nds E. V., Berlin, iptndenkonto Königsberg i. Pr. Nr. 572Q. Leipzig. Unsere Ortsgruppe führte in letzter Zeit ,::schicdcnc bedeutsame Veranstaltungen durch. Vom :1. bis 28. Februar fand bei uns die große Leipziger km» Hajessod-Wcrbewochc statt. In ihrem Mitteljflkt stand eine große jüdische Volksversammlung am■ :1, Februar d. J, iin Zcntraltheater, wo Juda Borniria-Wicsbadcn über den Aufbau Palästinas sprach. terg Berliner Kalende? Hpm B*rli1w fitwaivUteli• V«r*tc1lffnrtg,!•rü• OH» TtUptio») Z*ntrn£* **14/11 N* UM NW t, Xftaa1<E1*«rw11ttTEns 4«r HIT ... ~1~1,־r1״n - nrTiifinniTiiMnniiH'i ״w-.hptjwmmmmmmmmmmmmmmm Bonnftboud, d*n vr. liftra «boed« 8 Ckr U*tx»£i*Na«MVr Im Re'n Ur^nsti־*!* (fit. V״r»mg von Ohnw r Dp Bt<oh *rßt « gloainiam na4 Arbrtt«rb*we»Uftf tn ItsIlPti*1 Mont**, fl!7 ח ו Mft>■ *b*nda * Vh* Im Q«ri«!D• •kt de* H* ׳ptrnataar&ntR Z 01«*1«<0 "וי)ו1י!rt*o, Klcgt&g A *I‘ rp0r»»l, K1}1jf<1r*r1>i1(i&mm 9 Oroa•« bffrttttlkk« reiMwiuUm« du ülmht Hodnori Oborr©Lbin«r aiiiair eben?n לקנו׳ז Klnttiitakarten *u M. 6. , 10 - and SO - •rbkltll.h im Mlaritetit- Zonirall.üro, M. nhliaurUli l - Buehhamtlnn» .lur .oio׳, MonuguUpl»», Kck» Kl. i*r»-i1l«11t״natr.B8 - KoibiiI. rg,Gr»״»dl»n1r 88 ttuohh&üdiutig D*ülu4aüz1»t1 8 «"M• »«• dem O.La, lm Ubr»rvetelnih*ni, AI!• jan.ler.tr, 41, abtmd• י l'hr Vo trag von K-rra M t« r»nb .»m 1 , JHdl..h» «ulnhaag«1 1!-ו»•*mn •1-1. 1kl Jlta ■ «ü• iid. יי Ohr Orappt CharloU-aliar», im nntar•׳! sp»l d•• Oeokaohtn Opernbaa«- Ku-ti.arant•. Hl.marok«׳,. B4-K7 <1**»llM>h»ftaab»a1t mit Vortrtrra ■ad T««>, Kabarrtt uni• Mit- Wirkung vun Olli luni IHl.l 11»limn.or Klnt.llt ln 1,1 Stonur M M«0 kiuwuoh, dun IZM Mkra Täbutid• 8 Ubr Uruppa Uit, ta dou U-'nniKl.'n, Grolliwaldor Str. k83 OSot-aliand Vnrlra* von Murr״ llr Rinlhti ״Paltallaa alt ToraaaaaKaap Jld Katalrklaag* ZarSoekangdur Uukuatao »i!d »in h.intri׳t«(«1d von M.il.— arbobaa Silin»» d a daam’lia••«• drr N*t1״n1koraml11'#■ fit Qr«<1 Btrlla In duu ilituin.-n d»r H Z V. hoyulair M, » -,0. •y. »1 _Taauuor.'miog! I PuilmaktKn, k btafvad« Gurliift»_ _ Md׳■ aboi'da * Uhr tl«rrn Max Woltataisar. Rnnbartf.bl Nati.'iialt'' i.d v.m •ran Margareta Uona-ratiK den 110 In d״r Wuln.ui g vo Vn irag xunni alen 0'׳* jnd . .. OrU»»1■ Uoiou ,Kinf il.iun« In HaMtovaat IX Blatanla •U ktliularaaran aai Klaii.r“ Miuwocli dt» April a'»׳dibUhr 0׳app> Wat. m dan U׳׳loaaal״n, Or»li»w»ldar »!., Von *t vo ׳ Herrn Ulr Heinrioh Uarenliaai ״I>1- ZlaaUt. lixekutlra aad Ihre Opuealiloa“ Heeraiace»! Kladaiaaitae Ha•». Hub. aa!aulauau ul Uai laoa» Uoata»—grntiag »un |u 1 t’h». Maldangaa an Krev 1•». Botta bar». Augaburgai Stral» H (Btainpl. UV,h4l oder aa da• lallna■ י#ר Ä f, ח•? י** Kiad-T»ar1aa CI1»r10U»»bar». Eröffuun» Motiiag. dan 8 Apiil. M..n>a!f Kralrag vom lü—I Uhr 1.81 Krau WolUm-nn, No!ora r t In dieser Versammlung wie auch in einer späteren Vors:11 mulm 1g am 25. Februar in der Synagoge Ohcl Jakob erzielte der volkstümliche Redner einen tiefen Einüruck, der zu guten Erfolgen für den Keren Hajessod führte. Vorbereitet wurde die Leipziger Keren Hajessod-Wocha durch einen Tccabcnd im Hause des Oesinnuiigsgenosscrt Sudowicz, wo ebenfalls Juda Bornstein sprach. Neben der Propagandatätigkeit, die ihren Ausdruck in der Keren Hajessod-Wochc fand, wurde auch die praktische Palästirsaarbeit in Angriff genommen. Am 2. März hielt Jakob Thon -Jerusalem,?er anerkannte Fachmann Dr, für wirtschaftliche L’nterneluniB.gcii in f'alästina, einen Vortrag vor einer Reihe von Leipziger Paliistinaintercsscnten filier die Einzelheiten der S.etllung imd Gründüng in Palästina. Am gleichen Abend wurde noch ein Arbeitskomitee ins Lehen gerufen, das den LanJcrwcri» in Palästina durch Mitglieder der Zionistischen Vereinigung Leipzig vorbereiten soll. Die Werbearbeit für den Keren Hajessod fand ihre Fortsetzung am 15. März durch eine große Versammlung, in der Rabbiner Dr. Wiener-Stettin und Rechtsanwalt Felix Rosenblüth-Berlm, der Vorsitzende der Z. V. f. I), Berlin, über ״Das deutsche Judentum und der Aufbau Palästinas" sprachen. Beide Redner begründeten eindringlich die Notwendig1, keit, daß die deutschen Juden mit allen Kräften, ohne! Unterschied der Partei, für das Palästinawerk eintreten. Um die Zionistische Organisation in Leipzig zu stärken und auszubaucn, wurde am 18. März von der Zionistisehen Vereinigung Leipzig ein großes jüdisches Volksfest unter Mitwirkung der Wilnaer Truppe (Jüdisches Künstlertheater Bcilin), welche ״Jankcl, der Schmied" von David Pinski zur Aufführung brachte, veranstaltet. Das Fest hat in jeder Beziehung, sowohl künstlerisch als auch gesellschaftlich, sehr günstig abgeschnitten. Unserer Organisation ist dadurch ein großer Dienst erwiesen worden. Viele Hunderte von Leipziger Juden, die uns bisher noch fernstanden, haben hierdurch engere Beziehung zur zionistischen Idee gewonnen, ein neues fruchtbares Arbeitsfeld hat sich für uns erschlossen. Schluß des redaktionellen Teils. Geschäftliche Mitteilung Endlich eine richtige Pracht-Hagadahl Der bekannte Verlag Lo!ui9 Lamm, Berlin, bringt zu Pcßach eine neue, hervorragend aus gestattete Hagadah auf den Markt. Nach Jahrhunderten wird zum ersten Male mit der Uebcrliefeiung gebrochen, immer wieder alte und älteste Bilder ahzudrucken. Die Hagadah hat vollständig neue, von dem jüdischen Künstler M, Kunstadt in Wien hergestellte Bilder erhalten. Sie ist reich mit Miniaturbildern, Randbordüren, Zicrleiiten usw. geschmückt, und wirkt durch den doppelfarbigcn Druck wie ein kostbares Moniuncntalwerk, als das sie auch bezeichnet werden kann. Die neue, von Dr. Königsberger in Berlin verfertigte Uebcrsetzung ist in gutem, zeitgemäßem Deutsch abgetaßt. Da sowohl zum Druck als zum Einband nur bestes Friedensmaterial verwendet wurde, wird diese Hagadah wieder — wie in früheren Jahrhunderten - durch viele Generationen in den Familien erhalten bleiben. M!!זו II-I1- O.'bMit «tu.׳■ «oaun ian T6d>tc1d1en1 "N?8 bochwrfr ut «t« David Borafreund und Frau, gab. KörUur. L'lrilr 1. Zt Kon-tunHnatr. 18 :lassen! jesen und' bekannt-1 Sgcn wer-1׳ (1 bis auf! |ochschule § *fr. 14, I,| |er Kauf-1 I, 1 (am ) ist Rück- {8. »I. (*'*׳ ״*d. L , D. bittet td Hand-;esse aiv ircibens); en Hand- | die für Interesse! Elektro- )!fort zu r kt » zu er• Mikrobio״ gebildeter pllkomm• |istisc!1cn itet, nach {schungs- *sichtlich ׳net das en H e - an fünf Frau t. Bei spielen, (in S.iick!Ilten »״: der an ,cntru'.n 1 dieser Öicinenerveav- Hü(Sd •11t*aC‘l11a11d 'lochen für Stt<ld<*m»eklan<l ״tuen bei gioßen Flrmea ei!geführten *na irutmn Ilsuse mit guter Schulbildung gesucht. Souanb ׳ml, jttdi-clm Feiert,nge geschlo-sen. ן O I I « ■1 ״ « - |f AU *uer Str. U. gfgen hohe Provision. 1»I1I ״Jüdnche R'indirhau'*» Berlin W15. S*chjl־cbe Str 8. »mir mit Pension 8,l« 2 MSdrhen aus Pa'Hstlna in bea«erer jüd. UMni-h». ttcgeml Wilmersdorf, Onurlbz. oder '■ tlffiTien unter C 38 an die Expedition der '«« Ruudseban‘, B.rliu \V Ift, S.cliaincho Str 8■ ״"׳ Fl iidirk'c To'hter, welch' ab 1. April d. J. *•tg-weild B-hn.inn« •|1e Scim'e begucut, *uiiie uh, Nithe L1u1ü!d1ut> r Siraße, eine ,•**t««11 « 118<> •ןion ®'limansc.h uft ftlr ISnvere Zeit. Offerten erbittet °11״m. Alienitrl.1, » r Adr. Jullna L״e«enl1el1n, "*״> Blumenstr. ~ »•.*״nWI0kd1־h Vertratar aloer Gro baab» ZionUt« •a der H»tubu»jf»»r lidrae *ui •ittgo• führt mit Unifor |4rÄk‘i»oh**r Ki lAbrunff lm Inft״n U-Bit» 1111 e h t «am l 4 24!*«*«(»Dd• StolDing Id •In*m judUch©• Hnnkh mi»0. Stutiun( rnit Au•• bi0hr ©uf H•» #r»i**dl •o*c b ׳ror• «׳.gt. Gnfi, Antr־׳h't1 •a Dr. 8• Levy, Hamourg« irgr S»r —3 Pr Hirn, Bi-k« Mnr.iliusBtr, Unterr1cht8kur8e '.Weier Munk'8 «a!-Sh.'1r*• f0r Anfänger und Forft . ta D-nurh, Rerhnaa, Kraiixb»., V0rKf^' 8chetnebr1f1. Knrx.cbrifl, H-brSi.eb. i, T *r* וי• 8י״יי allco Schulprtt/ungaa tsl /*' j׳1״' Ahandkiuaan. ,0, Auai*nd«rl » ,1*•״ץ DraaieiibiirgBrSir SO TI, II—1 von■. Miiiiliijuiinlatt 10,7 — 8 oae brat Gags ^r,1nf ,אח?•ro-1»r.N«»rd*־D7l» Als Klavierstimmer empftahlt aioh Par•», J0a. Blladan•«•»•» MiqualaV. IS. laUi »lajllU 1820. Briefmarken und Notgeld M «rtconf W'irnpa . 2i - M. Mktnlof ן U«l»«rd«© öd.*־־• m a«ora Bülow oorlln C S Bara*■r «7. Bllroh»״• llrtria Po.uohook-Koüio B©r1io61Öi״» יי h ’ n י א ־•־ ki 1 fci L., uf rufT NORD-, ZENTRAL- O f t N S r H t r 0 i * ISMSfSÖ AI4ER1C4M tlllES 11IC Noch UND SDD• p/p r% iä vj 3 l.L G L. Lä •#' %a AFRIKA, OSTASIEN USW. Billig• BefSrderiing Obtrdatilicha und «uiUndiiche HJfan. ~ Harvorraaanda Hl. Klatsa mit Spalaa- und Rauenaaal. Erttklaatlga S»ion-u.K«|üt«ndamplaf El»•« wSchmtltch* Abfahrtn een HAMBURG NACH NEW YORK AutkUnft! und DrntkMchHi darrt «HAMBURG« AMERIKA LINIE HAME3URQ und daran Vartratar •n •Hon QrOOeion P ftuon da* ln- und Ausland•• jL ünwrc A'brit «teht Im Uiemto der J׳ldi*cb»n Insassen der Binatl'Clun Hill- und I’fl• ucanrtaU in Lohr a. M. •lödini'lie Nmvoo- 111!d G i-teskiaiike aus allen Tuilen de« Kelchea können dmt unlerirebrael't w.-idcn 1 nd wurden »olmn In uro-scr Zahl d״rt untergetuac t Sie werden d'ircli unseren Veieln rituell ver|׳tlogt!t׳ncn aut dem G lnndod •r Anstalt rin eigene» Heim zu schaffen, i»t unseie• Streb •11a Ziel. Nur dann, wenn os rclinrl, In wet'en Kleinen Verst&ndni, und Mituefflhl für die jammoivutlo Lago Jener za'ilrelc'irn Kranken waelizurnlen, d< non »8 nicht niöglich Ft, in ein m koet-,teigen l’iivat-Mna'orium unurzukouimun, w׳ rd n »Ir un-er Ziel i rret hen An allo, die i■ 11 in dua Unglüi k inor Jüdischen Fsmilie hlnrtnver-tzen könn n, die nicht in der Lage I»1, «1am norvenkranken Angehörigen! nt-pre •toendo Unterkunft ta veraihaffoo, wenden wir uns mit der Ultto: Uutcntftut unser ffirsorgewerk mit nicht■ Sperdenl Sendet ans namhafte 8 trlge, die der heutig» Geldei twertung angepaBt sind I f5 derl *10 W»rk, In w-lchem sieh die Interetien rellgiSatr ffiuiorge mit den rdeliten Aufgaben der NAchitenlicbe begegnen 1 1. lurtf iiiRrbe Im! 1• s. fifhl-krifk* 1 f. ^VVVVWMViVSv'liVVVAV.'bVVWSSS i Sorge lir Kleb usd Deine ZukaDll i \ äittbtincrMlltlfkoS'l'ersitbtraj. | V Beate und ■loherste Kapltalaaolagh, ■h 5, Dr Breuer, Distrikts-Rabbiner, ÄBchaffeuburg. Dr. Stein, Distrikts-Rabbiner, Schweinfnrt Zablnngan war.an nti’ar Hi. 3WT •n du PoalseUaekaiM NvJrrtbuig erbftpn. Mas Beatus lf\ y Berlin, KOnlgatraQa 1-6?1 An dar So lonbrück• '* Farnapraoliart Zanlrum 38*0 Slibarboalacka, Ka'fanaar. »I •, VauoMar, Ch-naakatilaucMor, Mag*« Dow da, IOwla •libarna, handg.tila• ba.« Kullua 0«g«n.tanda Bold, Juw- •n Ullbar u. rlatin ***••, Vornehme : '»* **erren-Moden ■•eh llafi fertigt •1a Gold«ann, Neue Roßstr. 23 *ייי^***• «»*^brüdt•) Zentrum »23 **••• **•••ta••««••• €3 Kostet Sie ilcbts waaa 81• bat BlRholong aoa Off arten. Elaforilnrn *oa frol.ll.to« •te. aul dla.ZOdl.eh• Baadasknu* a Baaa« aal»•», •btt a $11 lilzti ras fiel Nähere kostenlose Auskunft durch Subdirektor Alphons-Manasso BERLIN 8Wßi, Slbold-StraBe 0. *.v%www\vswsvsvws%sw.V aoverbludlicbe Pmlsaiistellung Mi Anseigen in der Jttd. Ruudschau .."־־■f 1 1 Sciir-siiisssiiiBso 1 w Mit IMbrStMli•« TUUIUI \ 1 > aufork lialarb»» / / ■ J liri1i״siiK1!121 / D. 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