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Jüdische Rundschau · 1922-03-24 · Heft 24 (24.3.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 24 (24.3.1922)
Date
1922-03-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 152 _ __ j U EPISCH E RUNDSCHAU dann nach unserer lieufigcii Ucberzeugung und Auffassmig nicht die Assimilation, sondern der schrecklichste der Schrecken, uns droht die Ercz-lsrnel-losc Existenz, die Existenz des ewigen Juden ohne Hoffnung: nuf Erlösung. Penn falls das Land Erez-Israel heute in den Bereich der europäischen Politik liinciiigezogen wird, wird cs von der europäischen Kultur befruchtet werden. Für uns selbst ist aber dann der Augenblick verloren. Uns droht eine Existenz ohne Zukunft, und wir, das Volk, welches überhaupt die Idee der historisehen Zukunft liervorbradite, das klassische Volk der Erwartung, der Erlösung, werden ohne die Möglichkeif dieser Erlösung weiter im Niedergang lelven. An uns liegt es, den Prozeß der Wiedervereinigung der Oeschichte des Volkes mit der Geschichte des Landes zu vollziehen, damit das Volk dem Lande und das Land dem Volke die Erlösung geben soll. Und was wir vor allem wollen, ist die innere Revolution. Wir wollen eine U m w c r t u n g aller Werte im Judentum. Wir verwerfen die heutige Wertung der Werte, die in der jüdischen Gesellschaft lebt, und wir vollziehen die geistige Revolution, indem wir das nach der Meinung der jüdischen Gesellschaft Wertlose als Höchstes werten. Wir haben im Laufe der 1800 jähr. Wanderung den Wert des Bodens vorkam« und haben ihm als Wert das Menschenleben gegenübergcsicllt. Heute aber stellen wir demgegenüber eine andere Wertung. Wir sagen, das menschliche Leben ist wertlos, wertvoll ist der Boden. Im Laufe der 1800 Jahre haben wir gelernt, unser Hab und Gut soweit als möglich mobil zu halten und unsere ,ganze Hoffnung auf diese mobile Form der menschlichen Güier zu legen. Jetzt aber sagen wir, nicht das Geld ist uns wertvoll, sondern die Arbeit und die die Arbeit führende Gesellschaft, die produktive Gesellschaft. Diese zwei Faktoren, die Wertung des Bodens gegen die Wertung des individuellen Lebens, die Wertung der Arbeit gegen die Wertung des Geldes ist das, was wir im Keren Majessod verkörpern. Keren Hajessod ist nicht das Geld, das wir sammeln wollen, sondern es ist die Zugrundelegung dieses Gedankens in das Bewußtsein der jüdischen Gesellschaft. Nut wenn die jüdische Gesellschaft von diesem Gedanken getragen ist, werden wir in Erez-Israel Arbeit schaffen umi Boden haben. Nur wenn wir unser Geld als wertlos betrachten und cs in Boden ■umwamleln, nur dann haben wir den Grundfonds in unserem Bewußtsein, in unserem Herzen geschaffen. Nicht mit 10, nicht mit 20 Millionen Pfund werden wir das jüdische Land aufbauen, sondern durch die Arbeit der 15 Millionen Juden, und die Juden werden diese Arbeit vollziehen können, wenn sic von dem Bewußtscin durchdrungen sind, daß wir aus Teilen bestellen, die eine Metropole aufbauen müssen und daß wir eine Art werdenden Staates nicht nur in Erez-Israel, sondern auch in der Verbannung darstcllcn und daß wir verpflichtet sind, in Form einer Zwangsabgahc uns an dem Aufbau dieser werdenden Metropole zu beteiligen. Das ist die Proklamicnmg und die Verwirklichung dieser großen Revolution in jedem jüdischen Geiste. Diejenigen Chalirziin, die ihr Blut vergossen haben für den Boden, haben diese Revolution bereits vollzogen. Wir haben dieses Land durch diese Menschen erobert. Und nun heißt es im Galuth: Das Geld, das wir gesammelt haben, ist wertlos, wenn wir nicht etwas Größeres schaffen, nämlich Boden und Arbeit. Zu der Vollziehung dieser Revolution rufen wir Sie alle auf. Sie tnuß geschehen. Wenn sie geschieht, dann haben wir bewiesen, daß wir dieses Mirakel der Geschichte erfaßt haben, das Zusammenschmieden dieser beiden Ketten, das Land Israel mit dem Volke Israel, und das Volk Israel mit dem Lande zusammenzuschmieden für ewige Zeiten. (Stürmischer Beifall.! Dr. Cliajes, Wien Sic haben heute über Palästina gehört und über das Problem des jüdischen Volkes, Ich möchte etwas Abwechslung hineinbringen und möchte Ihnen nicht von den Juden und nicht Von Palästina, sondern von Griechenland und dem Volk der Griechen erzählen. Die Zusammenhänge zu erkennen und die Moral aus der Geschichte zu ziehen, überlasse ich Ihnen. Vor ungefähr einem Jahrhundert, von 1821 bis 1827 hat es den großen Kampf um die Befreiung Griechenlands gegeben. Es war ein Kampf, der nur zum geringsten Teil von der Bevölkerung des damaligen Griechenland geführt wurde. Der Kampf wurde weit mehr außerhalb Griechenlands geführt, und zwar nicht «utr von den Großmächten, sondern auch von. der ׳Blüte der europäischen Intelligenz. Wie stand es damals um die griechische Bevölkerung im Lande? Sie war ein Volk von Analphabeten. Die Menschen, die damals die griechische Sache führten, waren das, was wir Räuber nennen. Leute von großem Mut und großer Hingabe an die Sache ihres Volkes, daß sie aber für die Kultur der Menschheit viel bedeutet hätten, hat wohl keiner sagen können. Mit Hilfe der europäischen Mächte und der europäischen Intelligenz gelang nach sechsjährigem schweren Kampfe das Werk, und die Freiheit Griechenlands ward dekretiert. Das Land war eine Wüste. Athen ein kleines Dorf, die Griechen ein Volk von Analphabeten, Menschen ohne Kultur, ohne Handel und Industrie. Jetzt sieht Griechenland doch ganz anders aus. als es damals aussah. Die Menschen, die im Lande lebten, ihr Blut für die Verteidigung und die Freiheit ihres Landes und Volkes gegeben hatten, konnten das Land nicht aufbauen, denn es fehlte ihnen an allem, an Geld, an Bildung, an llamlel, Industrie, Häfen und Städten. Das Land wurde nicht durch das Ocld der Großmächte aufgebaut, sondern durch die im Auslande lebenden Griechen, denn damals und auch beute noch hat cs weit in ehr Griechen in der Diasporagegeben, als in Griechenland selbst. In Atlicn ist jedes Gebäude von einem reichen im Auslände lebenden Griechen erbaut worden. Die Universität ist eine Privatgrümtung, die Akademie der Wissenschaften, sogar das Schloß des Königs. Und das geht bis auf den heutigen Tag so. Diese großen griechischen Kolonien im Auslände haben großenteils gar nicht daran gedacht, nach Griechenland zu gehen, sic sind da geblieben, wo sie waren. Sic sind sehr gute Staatsbürger in den Ländern, in denen sie leben, haben aber ihre griechische Schule, legen Gewicht darauf, daß ihre Kinder Griechisch lernen und sprechen. Gibt cs einen Nationalfeiertag Griechenlands, so wird er in ihren Kolonien gefeiert, so sehr sie auch patriotisch verwachsen sind mit dein Lande, in dem sic leben. Sic haben gesehen, wie ähnlich das griechische Problem dem unseren ist. Sic sehen, wie unvernünftig kompliziert wir Juden sind, daß wir befürchten, wir könnten verdächtigt werden, wir wären schlechte Staatsbürger den ländern, in denen wir leben. Die Griechen haben dies keinen Augenblick gedacht, als sic so große Opfer für ihr Land brachten. Sie haben aber auch, als sie das neue Griechenland aufbauten, gar nicht gefragt: Wird das Geld uns Profit tragen? Ist die Kapitalanlage eine produktive oder ist sic es nicht? Sic wußten, daß cs für das Volk, dem sie angehören, produktiv sein wird. Trotzdem können wir, ohne den Griechen nahezutreten, sagen, daß sie in diesen 101) Jahren nichts für die Menschheit Bleibendes geschaffen haben. Wir aber haben auch in den Jahrhunderten unseres Exils Ewigkeitswerte geschaffen. Und als wir nach Palästina kamen, ein ganz kleines Häufchen von Idealisten, rechtlos und ohne jede Unterstützung, haben wir ein Wunder fertig gebracht, das größte Kulturwunder, das je die Welt gesehen hat, das ist das Wiederaufleben der hebräischen Sprache. Wir können schon heute sagen, wenn die Menschheit unseren Genius autoiiom macht, wird sie etwas ganz anderes erleben, als was sic von den Griechen im letzten Jahrhundert erlebte. (Stürmischer Beifall.) Dr. Jakob Thon, Jerusalem Eines der wichtigsten Palästinaproblcmc isf das Problem der Bildung des neuen jüdischen Menschen. Dieses Problem in dieser Form bestellt erst seit der Arbeit des neuen Jischuw. Der alte Jischuvv war genau von demselben Idealismus durchdrungen, wie die späteren Einwanderer. Es wäre geschichtliches Unrecht, wenn wir mit geringer Achtung über diese erste Schiel« der Wiederbesiedlung des Landes hinweggehen wollten, die vor etwa 80 Jahren begonnen bat, wo das Land' noch absolut leer war. Die Ersten, die unter den größten Schwierigkeiten und unter Lebensgefahr hinkamen, die sich versteckt halten mußten hinter Mauern, weil der Araber auf sic lauerte, die hingingen und mit Leichtigkeit ihr Leben Preisgaben, um Thora zu pflegen, waren keine geringeren Idealisten als unsere Generation. Aber was fehlte? Sie haben das Problem, das uns beschäftigt, das die Grundlage für den Aufbau des Landes bildet, nicht gehabt. Sie gingen hin a 1 s ein* /.eine und nicht als Gesamtheit, um als einzelne dort zu existieren und nicht, um eine Gemeinschaft zu bilden. Diese Bevölkerung blieb, aber ohne ausgesprochenen Willen, ohne Bewußtsein, für die Schafhing eines neuen Gemeinwesens. Alle die, die damals hiukaiiieii, führten den Golus hinüber. Und noch bis auf den heutigen Tag gibt es che kleine Gruppe, die sich ablehnend verhält zur Bildung des neuen Gemeinwesens. Das ist der alte jischuw, Ucberblcibsel, die sich nicht angepaßt haben und min im Wege stehen. Das Problem der Bildung des Palästiname ns eben beginnt init den Bihi, Ntm ist die große Frage bei uns: wie soll das Ideal erhalten werden?/*'Es kann nicht im luftleeren Raum geschehen, es muß erfolgen auf dem Boden der Realität, es muß eine Vereinigung erfolgen zwischen Ideal und Wirklichkeif, aber sie kann nur erfolgen, wenn eine immer frische Welle hcreinkommt von neuem Mut und neuem Ideal im Geist und den Materialisicrungsprozcß der früheren Generation aufhält und neuen Mut schafft zu neuen Opfern und neuer Arbeit. Denn im Zusammenhang mit der Wirklichkeit hatte sich die erste Schicht von ihrem Ideal entfernt. Technisch war das Problem gelöst worden, aber man hatte nach 12, nach 15, nach 20 Jahren vergessen, weswegen inan nach Erez-Israel gekommen war. War cs nun, um hier ein L.cbcn zu führen, wie überall sonst oder, um sicli und damit die Nation zu verjüngen? Gute Farmer, gute Pflanzer hatten wir. Aber sie hatten sich mit dem Boden und mit der Arbeit nicht 90 verankert, wie cs die Erncticruiig erfordert Da kam die neue frische Welle, die sich die Eroberung d er Arbeit zum Losung»- wort gemacht hat. Nur 90 entsteht der neue Jude in Erez-Israel, wenn er selbst mit dem Boden sich vereinigt, ohne Zwischenglied, ohne Dazwisdicnkunft eines anderen, der die Arbeit leistet, \ycnn er selbst seinen Boden befruchtet Und das geschieht Im Schweiße ihres Antlitzes arbeiten alle unsere jungen Juden überall bei jeder Arbeit Wir haben dieses Problem, das eine der größten Schwierigkeiten dargcstcßl hat, in der Metamorphose vom Galuth Juden *um Ercz-Isracljudcn gelöst. , , j ' ׳ י ■ ׳ ' Nr. 241 Hr. 2> Es entsteht eine neue Frage, die aufgeWorte! vom realen Lehen: Kann der Jude von dieser Ah sich erhalten? Wir sichen jetzt mitten in dieser Schn rigkeit, die ich als ökonomische bezeichnen mR} Sic ist noch nicht gelöst, aber wir kommen täglich Lösung näher. Wir arbeiten daran, um unsere arh tenden Mensehen zu solcher Produktivität zu brin״ daß sie ihre Existenz aus der eigenen Hände Arb decken können. Wir dürfen keine Ungeduld wir werden dieses Problem lösen, wie wir die frühe-, die schwereren gelöst haben. Es wird dann eine and Schwierigkeit kommen, das psychische Problem u an uns herantreten, dessen wir uns jetzt nur in fl. Vorahnung bewußt werden. Die Frage unserer f. zieliung, die Frage unserer Familie, die Frage des [, bens in allen seinen Teilen, Wir haben vorläufig 4 meiste heriibergenoininen wie es war. Doch das 1It!.eben ruft zu neuen Formen. Das ist die Sorgt t nächsten Jahre. Wenn wir auf diese Stadien unser bisherigen Entwicklung sehen, merken wir, daß s, charakterisiert werden durch das besondere Verhalt: zwischen dem Judentum des Galuth uwl unseren Juden,. Erez-Israel. Zuerst kamen sic als einzelne. Dir ft kamen nicht als ein/elnc, sondern als Gruppen, t bildeten Siedlungen. Wir haben es in jener Zeit!!4 nicht dazu gebracht, eine durchgellende Organia!, der Kolonien zustandezubringen und zwischen den }' lonicn und dem alten Jischuw gab es keinen Zu-amm! hang. In dieser Zeit sehen wir, daß ein einziger ( /Arbeit leistet, die eine Nation leisten sollte: Der Bar Rothschild ist für uns zu einem unvergänglichen fk;r geworden, er ist für uns eine Generation. So er war damals noch die Basis im Galuth. Dazu kam d Zionistische Organisation mit ihrer Idee. Sic stellt r. ersten Mal das Postulat der Arbeit des ga.nit Volkes auf. Nieiit der einzelne und nicht Orunrr Jede $11d1 nui jsüt der (inem di 41 li dies VU'gC de sondern das ganze Volk in der Diaspora arbeite!! das ganze Land und für das ganze Volk. Nun entsteh politische Schwierigkeiten. Früher wurde die Kob: sation nicht aufgehaltcu, nicht gestört durch die t heimische Bevölkerung, Jetzt, da wir das politi«: Gemeinwesen bilden wollen, entstehen die Schwirr,, keiten. Wir werden sie überwinden, wir dürfen 11 nicht abschrccken lassen durch Ereignisse, die sich v! leicht wiederholen werden, die natürlich sind und jedem Staate Vorkommen. Wir können heute nicht von׳ sagen, wann sic vorüber sein werden, aber sicher daß wir /•11 ciliar Lösung kommen. Wir müssen 11 nur verstellen und wir müssen als die Ersten vorangeh und die uns verwandten Araber verstellen lernen. A! sie machen denselben Rcgenerationsprozcß durch, ai sie erwachen aus einem langen Schlafe aus jahrhumlcrt langer Unterdrückung und wollen eine Nation werde Wir müssen das verstellen und sie unterstützen umüssen von Volk zu Volk arbeiten. Das ganz jüdische Volk zum ganzen arabisch( Volk, dann wird die Vcrständigun״ kor ni c n. Voraussetzung ist, daß das ganze jüdische V<•‘ zur Arbeit aufslcht und eine vollständige Kongrue entsteht zwischen dem jüdischen Volk in der Diaspo: und dem neuen Juden in Erez-lsracl. Abg. Grünbaum (Warschau) erklärte, es Voniir heute nicht mehr darauf an, die Notwendige: des Zionismus zu beweisen, sondern die Probleme d Durchführung zu erörtern. Die Notwendigkeit 1it| «Her zu Zionismus ist durch das Leben erwiesen worden; sei־I״ahmen Durchführbarkeit muß er selbst beweisen, nachde, uns durch die politische Konjunktur die günstig® Bedingungen gegeben worden sind. Die Frage, ob » die erreichten Positionen werden halten können, ist '• allem eine Fragc der Geldmittel. In diesem Punkt haf U das jüdische Volk bisher versagt Als letzter Redner sprach Herr Motzkin, Paris, dt in die Versammlung gekommen ist, obwohl er in d׳ letzten Tagen krank war. Er weis! auf die groh Leistungen des deutschen Judentums hin, mit dem seihst viele Jahre lang zu;ammcngelebt hat. Aus die־'• Vergangenheit erwächst dem deutschen Judentum d■ Verpflichtung zu einer Zukunftstat. Das deutsche Jude־ tum, das die Theorie der Assimilation geschaffen!״ muß auch auf dem Wege zur nationalen Befreit! vorangchcn. Die Versammlung endete mit lebhaften BeiW kundgehungen. In-(le11tct. rnM ein (jvbieten ijn , f.t:det1 urf len 1 Muten \ ,rag«1 ״ /immer cmiietei Um;olle die allen W yirIs di Jic Erric r.vcdent;iodcrnei uskomm!1 der ni Krediten on ei ge;cwährt, ilauptsa( reich, V8 n Deuts untersteh m Znsa häiisom Behörde! ml viele hiltnisse die Wohä Standpun Jas Lau •einer jei Reken ins Je re La; Siedlung Gedeih er ieistet, ג Cutfumlw Diese T. ständiger der Erb# faads gt hervorge, har gesrj Der ’ nommen, , edungen staben Gründung einer ,semitischen Kulturliga im arabischen Orient Wien, 16. März. (J.C. B.) J>cr au* Palästina zurückgekehlte jüdische Orientalist und Professor <״ orientalischen Akademie in Budapest, Prof. Adolf Stra״ veröffentlicht in der ״Neuen Freien Presse“ seine in 1 lästini gesammelten Eindrücke über die arabisch-jüdis® Beziehungen und teilt bei dieser Gelegenheit mit, da»( ihm gelungen ist, für seine Idee der Begründ!״';:,fr semitischen Kulhirlign, der Juden und Araber angchom sollen, viele Anhänger auch unter den angcscnf111 arabischen Führern zu finden. Behufs Förderung Idee gelang ihm auch die Gründung einer allgc״1»״; semitischen Monatsschrift, in welcher sowohl Ucrvo-; ragende mohammedanische und christliche Araber, >■ auch bedeutende jüdische Schriftsteller an der Verhelf der Freundschaft, der Rassencinhcit und der semilisct״ Kulturgcmeinschaft initarbcitca werden. Diese Beweg״■' soll nicht allein auf Palästina beschränkt bleiben, sonde auch in Aegypten, Syrien (Beirut und Damaskus) ״; Mesopotamien ihre Zentren besitzen. Der größte Teil ®. arabischen Presse bekunde ein lebhaftes Interesse 11 diese Kulturbcwcgung und wird sie wärmsten• stützen. die Bank ‘einer A ‘faltet, V die K01!den l Or. Edei |ssig, t Bank wu ersten V!uilich at ha 3 Akt Hajessod GeftcntH* v«u letz lates ist lewish C 11Bcrnimn *ährend ««ersteh Wie Europa < 01 Palest brieten t und du« d®s Kapi sind. Da J. C. Prozentig Wieben Hohe vo Rmgenos und hat honen in ‘eilte um £ 50000 Das ־'־1״aiern 1 Cannes $ ״•*'•en b< niete erfi Hälfte d, lnsoi; ™kenbai 1 ״®ns an

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