Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 24 (24.3.1922)
- Date
- 1922-03-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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f «•k;sw, Seite 150 סי '*•m* Interview mit Judge Rosenblatt Das anteiikanischc Mtgiitd der Exekutive Anläßlich der A.-C.-Sitzimg weilte in Berlin auch der bekannte amerikanische Zionist Jmlge Bernhard Roscnblatt, der vom Karlsbader ZionistenkongreB in die palästinensische Exekutive gewählt worden ist. Roscnblatt bcfimict sich auf der Reise von Amerika, das er am 28. Februar verlassen hat, nach Palästina. Er begibt sieh von Berlin znnäelist für zwei Tage nach Warschau, sodann.nach London und fährt dann in einigen Tagen nach Palästina weiter. Unser Redakteur hat Gelegmheit genommen, Herrn Rosenblatt über die zi;> nistiselie Situation in Amerika sowie über seine Absichten in der palästinensischen Leitung einige Fragen vorzulegcn, die Herr Rosenblatt ntusfiihrlich beant- «ortete. Wir geben aus der Unterredung Nachstehende» wieder. Bezüglich der gegenwärtigen Keren Haicssod-Knmpagnc sagte Herr Roscnblatt: ״Der Keren Hajcssod ist in Amerika ein großer Erfolg geworden, wie ich mir nieinals habe trimmen lassen. Wir stellen erst am Anfang der systematische» Arbeit und haben trotz allen großen Schwierigkeiten, trotz den internen Streitigkeiten im amerikanischen Zionismus ,und trotz der großen Arbeit, die der Aufbau eines neuen, der Sache entsprechen len organisatorischen Apparates verursachte, bereits etwa 70 0ÜÜ Beiträge für den Keren Hajcssod bekommen. Unter den Beiträgen sind ganz wenig große, da die reichen Juden bisher nichts gegeben haben. Die meisten Beiträge stammen von Leuten der Mittelklasse und Arbeitern, die durchschnittlich zirka 20 Dollar gegeben haben. Das bedeutet, daß jeder ungefähr den Arbeitslohn einer Woche gegeben hat. Obwohl wir das Maasserprinzip aufgestellt haben, ist es uns klar, daß die Jmlenschaft hierzu erst erzogen werden nuili. Lin Wodiculohn ist nicht 10 °/0, sondern nur 2 0״ des Einkonimens: unser Ziel uralt cs sein, die 7000!) Zahler soweit zu bringen, daß sie wirklich Maasser zahlen. Damit ist aber der Kreis der in Betracht kommenden Menschen noch lange nicht erschöpft. Es g.bt in Amerika mindestens eine Million erwachsener Juden, die in derselben Weise beitragen können. Diese oder doch mindestens 5:10009 Personen müssen wir zunächst soweit bringen, wie jetzt die 7000.׳). Es wird uns auch gelingen, wenn die Arbeit gut organisiert wird, allerdings wird sich der volle Erfolg erst im l aufe der nächsten Jahre hcrausstcllcn können, weil er ein Produkt der Erziehungsarbeit ist. Die Gebefreudigkeit der weiten Kreise des amerikanischen Judentums hängt ab vor allem von zwei Dingen: 1. von der allgemeinen politischen Situation und 2. vom Stand der Immigration. Die Immigration ist das allcrwichtigstc, denn der Amerikaner ist ein praktischer Mensch, der Erfolge in Zahlen ausgedrückt sehen will. Wenn man darauf hitnveisen kann, daß so und soviel Menschen in Palästina cingewaiidert sind und dort Beschäftigung gefunden haben, 90 ist das die beste Propaganda. Alles wird davon abhäiigcn, was wir mit dem gesammelten Geld in Palästina anfangen werden. Wenn sich die Resultate bald zeigen, so werden sich unsere Einnahmen in Amerika vervielfachen.“ Dostojewski und d e Juden Von Dr. Werner B a b, Berlin. Als vor kurzem Max Brod in seinem Aufsatz in der ״Jüdischen Rundschau“ Bilder aus Dostojewskis Roman ״Memoiren aus einem Totenhaus“ entrollte, tauchte mir wieder die Gestalt jenes jüdischen Sträflings Jesaja Fouutsch, eine der Hauptfiguren dieses Romans, auf. Li.) Mörder, lebt er unter den politischen Sträflingen und Kapitalverbrechen! des Ostrog, des sibirischen Zuchthau es, als einziger Jude. Eine ausführliche Schilderung giot uns eine Vorstellung von seinem Aetiikren, seinem Charakter, seinen Lcbcnsgcvvohnhcitcn, Resultierender üejamtJndruck: Karikatur eines Juden. Schwächlich von Gestalt, vereinte er in sich ״eine urkomische Mischung von Naivität, Dummheit, Schlauheit, Frechheit, Einfalt, Zaghaitigkeit, Pralibucht und Dünkel“; berufstätig als Juwc.Lr, geschäftig als Wucherer, litt er keine Not und lebte sogar ״gemädudi“; nicht verhöhnt, sogar beschützt, * t er doch der unfreiwillige Hausnarr der ganzen Vei'* bredterbande, der sic belustigt. Uml sein Beten: Schau- Stellung, die alle Neugierigen herbeilockt, und der Jude Lt so harmlos kokett und eingebildet, daß ihm diese NcugLr Vergnügen macht Die Tefillin werden beim Beten am Morgen angelegt an allen Wochentagen, nicht am Sabbat; Dostojewski dagegen hat seinen Fomitsch jahrelang beobachtet, wie er am Freitag abend nach dem Anzünden der Liditc einen ״Toiar“ überwirlt: ״dann fesselte er sieh an beiden Händen mit Gebetriemen und auf dein Kopfe, mitten auf der Stirn, befestigte er eine Art hölzernes Kästchen, so daß es aussah, als ob aus seiner Stirn ein komisches Horn hervorwüdise; hierauf begann das Beten.“ Gebctiiemen am Sabbat: poetische Freiheit. Das Horn auf der Stirn: dichterische Phantasie. So könnte man sagen. Es scheint aber, daß auch des Dichters Ein- Stellung dem Juden gegenüber nicht anders ist, als die der Sträflinge: ״man belustigte sich über ihn, man hatte ihn zum besten.“ Dabei unausgesprochen, die Note der Ironie, der Lieblosigkeit, der Feindseligkeit JUEDISCHE RUNDSCHAU Herr Roscnblatt hat auch bestimmte Anschauungen über die Reorganisation der zionistischen Arbeit. Er erklärt, daß der Sitz der Exekutive »rib c dingt in Palästina sein müsse. ״Dafür gibt cs vor allem einen wichtigsten Grund, der mehr politischcr Natur ist. Wir stützen unseren Anspruch auf Palästina nicht auf die gegenwärtige jüdische Hcvöike- ״mg, sondern auf das gesamte jüdische Volk, dessen ideales Zentrum Palästina bildet. Dies muß aber dailureh augenfällig mm Ausdruck kommen, daß auch die Zentrale der Zionistischen Organisation, die heute gewissermaßen das Volk repräsentiert, in Palästina ihren Sitz, hat. Wenn wir die Zentrale außerhalb Palästinas haben, so müßte sie an einem Ort liegen, der zumindest geographisch das Zentrum der großen Judcnsicsllung, wenigstens Europas, ist, also etwa in Prag. Das ließe sich rechtfertigen, aber daß das organisatorische Zentrum gerade in London sein soll, ist unbegreiflich, zumal auch die Kosten infolge der Valuta dort am größten sind. In London müssen wir eine politische Vertretung (,Ambassy‘) haben, der Präsident der Organisation, l)r. Weizmann, macht seine wichtige Arbeit persönlich, er braucht vielleicht noch einen Uichtige» Sekretär und zwei Stenograplien. Mehr ist in London nicht nötig. Außerdem braucht man vielleicht ein Emigrationsbüro in Wien, vielleicht auch in Warschau öder anderwärts, aber das Hauptquartier muß in Palästina sein. Aus technischen Gründen ist cs notwendig, daß die Leitung nicht geteilt ist, halb in Ijoiulon, halb in Palästina und überdies eine Reihe von Mitgliedern auf Reisen. Die Leitung muß in Palästina kontinuierlich die Arbeit führen. Ich sehe ein, daß wir Delegationen nach Amerika und wohl auch anderen Ländern schicken müssen. Mar! soll diese Delegierten mit der größten Autorität avisstatten, aber wenn es die Mitglieder der Exekutive sind, so ist eine andauernde Arbeit der Exekutive unmöglich gemacht.“ Herr Roscnblatt ist auch der Meinung, daß Direktiven, die aus Palästina kommen, von den einzelnen Landes- Organisationen mit weit größerer Sympathie entgegen genommen werden als ans London. In Palästina selbst betrachtet Herr Rosenblatt als seine Hauptaufgabe die Schaffung eines Reservefonds. Wir haben ein großes Budget, aber wenn wir keine Reserven haben, dann geschieht cs wie in Karlsbad, wir bewilligen ein Budget und können cs dann nicht ainbringen. Es entstellen Defizite, die wir schwer decken können, weil wir zwar staatsähnliche Ausgaben haben, aber weder ein Hcstcucnmgsrccht, noch eine Banknotenpresse. Die Reserven, die ich meine, dürfen nicht zur Deckung von Defiziten verwendet werden, sondern zur aktiven Arbeit. Wir müssen im kleinen beginnen und Geld in Hypothekenkrediten und ähnlichem investieren. Mindestens ein gewisser Prozentsatz des Keren Hajcssod muß daher der Hypothekenbank ztv geführt werden. In der arabischen F,rage ist Herr Rosenblatt sehr zuversichtlich. ״Ich war zweimal in Palästina, aber ich habe nicht bemerkt, daß die nationalistische Agitation in der arabischen Bevölkerung wirklich tief Wurzel geschlagen hätte. Ich bin üherzeugi, daß wir mit den Arabern Hand in Hand arbeiten werden. Wir wissen, daß es in Palästina stets zwei Nationen geben wird, oder eigentlich drei, Nf. 24 Nr. 24 Dostojewski stand z.u seinen Lebzeiten im Rufe eines Judenfeindes. ״Gebildete Israeliten“ Rußlands überschütteten ihn mit Briefen, die Verteidigung und Abwehr zum Inhalt hatten. Der Dichter sah sich gezwungen, hocliofti/icll in einer Schrift ״Die Judenfragc“*) Stellung zu nehmen. Da dies nicht allgemein bekannt ist, will ich mit einigen Worten darauf ciugehen. Die Schrift ist überaus interessant. Sie enthält Ausziige aus den Schreiben der gebildeten Juden und die Verteidigung Dostojewskis. Als Motto können wir die Worte setzen, die der Autor den jüdischen BriefschrCibern z.uruft, um es auf ihn selbst zu beziehen: ״Das Auffallendste aber — sie bemerken cs selbst nicht einmal, daß sie gehässig schreiben.“ Der Inhalt beschränkt sich im wesentlichen auf die Judenfragc Rußlands. Auf jeder Seite beim Lese» muß mau sich wundern, wie der sonst so tief greifende Psydvologc an der Oberflädie tastet und blind gegen «las Wesen der Diage ist. Absicht? Nein! Nur der tief in der Seele ruhende Judenhaß — trotz aller Beteuerungen, — von der Keimzelle her unausrottbar cingcpflanzt, erklärt die elementare Verkennung und die Sdiwäche de» guten Willens. im folgenden kurz der Gedankengang: 111 Vorbemerkungen weht Dostojewski darauf hin, daß die Lösung der judenfrage in Rußland über seine Kraft gehe. Nur gegen den Vorwurf des Judenhasses will er sieh verteidigen. Man sagt ihm, er hasse den Juden nicht wegen seiner Mängel, nicht als Ausbeuter, sondern gerade als Juden, als Volk, also etwa In dem Sinne von; ״Judas hat Christus verkauft“. Er weist dies zurück, niemals hat er es durch irgend etwas bewiesen. Etwa dadurch, daß er statt ״Israelit“ ,Jude“ sage? Das könne keine Kränkung sein. ״Es mag vielleicht sehr schwer sein“, heißt es weiter, ״hinter die vierzig Jahrhunderte alte Oeschichte eines Volkes, wie das der Juden, zu kommen. — ich weiß es nicht. Eines aber weiß ich bestimmt nämlich, daß cs *) Deutsch in der Gesamtausgabe bei R. Piper, München (Band XIII, Politische Schritten), und als Einzeldruck im Einhomveriag, Dachau denn man wird entsprechend den dortigen Ansd1at»tR.. wahrscheinlich die Religionen als Körperschaft!! trachten, aber in Wirklichkeit sind diese Geincinsch»׳.. nicht religiöser, sondern nationaler Art. Man muß sei twC verständlich allen diesen Gemeinschaften gleiche geben, so daß ein Staat entsteht nach dem Vor der Sdiweiz. Keine der Nationen soll die Stell einer ,Minorität' haben, wie etwa die Juden in p״>. sondern jede soll sein wie etwa die Deutsches t, Franzosen in der Schweiz. Ich glaube sogar, dag ( Entwicklung dahin gehen wird, daß Juden sich auch” ' anderen arabischen Landern nicdcrlasscn, z. B. in |(, Jordanien, und daß die Araber diese AnsioJIim? j-, grüßen werden, Denn es wird eine wirtschaftliche!:• kulturelle Interessengemeinschaft entstehen." Auf die Frage über die Haltung der Brandeis-Gruppe und über seine Anschauungen bezüglich der Privj initiative sagte Herr Rosenblatt, man könne c Privatinitiative nicht zu einem Programm machen. Vf,., wir einen großen nationalen Fonds hälfen, um zunäil! die nationalen Arbeiten liurchznführen, dann würde a:: die Privatinitiative kommen. Privatinitiative ist eü was kommt iukI geht, je nach den Bedingungen, v, Hrnndcis waren wir in seiner Kritik der Palastinaul* in vielen Punkten einverstanden, der eigentliche p:!, zipicllc Gegensatz war seine Anschauung von der ,W lösung der Zionistischen Organisation in seihst,ind; Föderationen. Herr Roscnblatt spricht die Uebcr/cug!:; aus, daß Brandeis mit der Opposition von der Art de* Marmorck-Griippe nicht Zusammenarbeiten wird. Unser Mitarbeiter fragte dann Herrn Roscnbht!, der bekanntlich der prominenteste Vertreter der bofcy rcformcrischcn ״S i n g 1 e -1 a x ־ B c w e g 11 n g“ amerikanischen Zionismus ist, über die ßodenffage in Palästina. Herr Rosenblatt sagte: ״Vor drei Jahren glaubte a daß cs das Beste sein wird, eine große Boden Steuer im Lande ciivzuführc» und daß dadurch dz Bodenpreise fallen werden. Aber jetzt bin ich wa dieser Ansicht abgekommen, und zwar wegen der p4 tischen Situation, weil die Araber jeden Versuch, ei׳* große «ikxlcnsteucr zu kreieren, als feindliche Akt« ansehen würden. Wir müssen also warten, bis die Ata'•׳ selbst mit uns darin übereinstimmen, und ich bin übt: zeugt, daß diese Zeit kommen wird. Die Bodcnprtlst sind heute viel zu hoch, echte Spekulationspreise, dz in keinem Verhältnis zum Ertrag stehen. Der Ikx!« in Tcl-Awiw ist heute weit teurer als in New York In Mesopotamien kostet der Boden ein Fünftel de, palästinensischen Preises, und Bagdad ist den Ara״■,:• sicher nicht weniger heilig als Jerusalem. Ussisehb hat erklärt, daß wir aus nationalen Gründen unter aller» Bedingungen Land kaufen müssen. Ich halte da־- für falsch. Denn wenn der Bodenpreis in keinem Verhältnis zum Bodenertrag steht, so bedeutet das tatsächlich, daß war für alle Zeit den arabischen Grundbesitzen die erste Hypothek auf unser Land geben. Wir hak! jetzt für die nächste Zeit genug Land und wir sollen keine' so hoben Preise zahlen, denn wenn wir de־, Lnndkauf eimstellen, werden die Preise fallen. Wir dürfen nur dort kaufen, wo cs notwendig ist, und de« Kauf nicht als Prinzip anfstellen.“ Als Vorsitzende; des ״Zion GoinmanwcaJIli“ berichtet Herr Roscnblatt, daß diese Gesellschaft in der Nähe der ihr gehörige! Siedlung Balfouria weitere 8300 Dunam erworben ha! ,kJ der« eben vzl alth“ (chen. * Im י ׳ .;.!■ubfat * c glaub ,״Icatiicl' ,htric b lisamrne : scnblat;reng Ök lajcssod!,.dien, » .;!e M'.mi /3hl jöd er Ian politisier! v: rdea , iiuadit ',!״!,:imgc eht, un .hicrcr Kenibuiä ):eher B! ,las Sch( rigsten E unft sie Im I , ptimisti! druck ge _ nensische *• dien da Jiidi ..::׳..i.iisc! rission; eines be tic Exe k'egierun •ciicn Ei nach Kz Ein -.״hing;;oinung U/glied :,liiere« ilgcl is ״,hsion > üinpfer Vereinigt 1,׳d 1 rv :um Ob rimg skor Eine PaUistin Vcibcsse den Imp ,:;im.!( :׳»!i.1r u der Ren p־>rt wir i ehaf! «!er ihi •״miscli-ji וי Auto in der ganzen Welt kein zweites Volk gibt, das 90 über sein Schicksal klagt, 90 ununterbrochen, bei jedem Schritt und jedem Wort, über seine Erniedrigung, über sein Leiden, über sciii Märtyrertum jammert, wie die Juden. Mail könnte ja wirklich denken, daß nicht sic in Euro!» herrschen.“ Das russische Volk, der russische Bau« aber trägt noch viel größere Lasten. Man verlangt für die Juden die freie Wald des. Aufenthaltsortes, d* Bürgerrechte. Aber zur gleichen Zeit, wo den Jude« allein das Rcdit verwehrt war, sich den Aufenthaltsort frei zu wählen, hatten 23 Millionen des schwer arbeite״■ den russisdieu Volkes in der Leibeigenschaft zu leb« und zu leiden. Audi damals bedauerten die Israeliten sie nicht etwa, sondern schrien nach Rechten. Und ab die Bauern befreit waren, wer stürzte sich auf sie? Die Juden. Sie erschöpften die Bauern mehr, als die Gutsbesitzer es getan batten: ״was liegt dem Jude״ an der Erschöpfung der russischen Kraft? Hat er 11« Seine, so zieht er weiter." Ebenso haben sic sich ־־ wie die Zeitungen melden - in Nordamerika auf die befreiten Neger ״gestürzt". Ebenso haben sic — ״a^ den Zeitungen - ״fast die ganze litauische Bevölkern״? durch den Branntw.in zugrunde gerichtet“. Die Jud« entgegnen: das beweist noch nichts; Kampf ums Da«!״• Aber Neger und Litauer, noch ärmer als ihre jüdische« Aussauger, verabscheuen doch diese Art Handel, a« die der Jude so erpidit ist. Und Armut der Juden? יש ist nicht schwer, human und moralisch zu sein, wen* man selbst satt iit und im Warmen sitzt. Kein Zu?׳ der ״«,ahren Engeln“ zustellt, auch keine kapitalen Tat■ Sachen; aber man könnte sofort hunderttausend solche und noch wichtigerer Tatsachen finden, nicht in Bibb0־ theken, alten Büchern, eigenen Notizen, nein, man streckt nur die Hand nach irgendeiner ersten besten Zeit«״? aus; dort wird man das Allercharakteristischstc für Juden lesen ״und immer unbedingt dasselbe — d• "• immer die gleichen Heldentaten.“ Das muß etwas bf deuten! Man sagt: Verblendung, Lüge, Haß. Out, s® muß der Haß seine Ursadic haben. Freizügigkeit besteht auch für den russisdien Baut' nicht; für den Juden hat sich dagegen vieles gebessert Religiöse ׳■mit“ ן ■ •■rint. •is Volk •'rer rel er de tc nie 'd Ein rankt, «:,11 eil Jen hi teilt I Le An;11 irgei jt" i;sen Volk sch ״Ge r sehr!Uis in 'tiernnj "יי reli, "11 los« der die ”׳•er ן 1den biblische VölD ׳!r verh« 11H und htus in ״״ü geh-; Dies!יי diese 1,«mögiic °■ und A|bcLtM *a3 dcf ,'’0'steht!!'0Seit hf nieder