Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 20 (10.3.1922)
- Date
- 1922-03-10
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 125 Nr. 20 öitcs der ,März in >11 n, der *wird an i dauern 1 die •h I ״ ml!ף Das neu. hajessod. den, der 1)3 U ( •,'( . tn sollte, ik״־ hef. en. ,י; freuen,1 n/iila׳)״. »Wertung eur Ver- »iß sich la sse ז Im.ihiieh Cltlopfer ׳, denen ran;,rer »einen geben fegeben lit dem Anfang 8e von I zwar ismäßig uch zu iit hin• Utnisse tß wir :■ un/11• f einer; Denn Keren t müh•!aasser n Ha- ׳Juden ׳rlarigt hmen. D Ziobssen Jeher- , daß dende asser, rdert, 6 bei 1 von as zu dafür Anätion heute htige! drei pfiff reiße Verhn di Land drei, viele Chen hren dvo 1 an des ו jach, Und Sch! »ße iah- Jten tk>1> tteiv gut, lauf flau!1(* Erle jefcr fise MvC phr hes «X‘ 0*• eid. , der er sich als Jude nicht entziehen kann. 1 der Erkenntnis der Oröße und Heiligkeit der . . a5cr oder bis zu dem Entschluß, Maasser oder s’' inaasserähnlidien Betrag zu geben״ oder gar bis ״ dem Entsdiluß, selbst für diesen Oedanken zu ״rK'n, Bcsudic zu machen oder dergleichen, diesen Weg ,ffilc״ w׳r Zionisten die Nichtzionisten in ungleidi j,cv01ierer Arbeit füll re n müssen, wie einige wenige ״׳[tisien die große Mehrheit der Zionisten geführt haben. ' (st also klar, daß die Arbeit für den Keren issod audi weiteriiin im wescntlidien wird getan ״r,k!n müssen. Ufo sind unsere Mitarbeiter? [j, wird nötig sein, die Arbeit ungefähr wieder so irfruiieluncn, wie sic un vorigen Jalirc verlassen wurde. gnc große Reihe von Veranstaltungen in kleinem und yeinstcin Kreise wird der laufenden Information der (joinnungsgenossen, ihrer Tüchtigmachung zur Werbe- 1(ן^ und dem Austausch von Gedanken und Erfahrungen Jtet den in der Arbeit stehenden dienen müssen. Wir ,erden Menschen finden müssen, die wie itn Vorjahre, jn bedeutend verstärkter Zahl und unter bedeutend ״fCjiwcrten Bedingungen die schwere Pflicht auf sich (lehmen, Besucfie für den Keren Hajessod zu machen. Wir haben Kaufleute, die erklären, daß ihnen der Keren Hajessod wegen seiner unkaufmäiuiisdien Var- ,dtung nicht gefällt, und fast immer, wenn man m ihnen kommt und sie auffordert, selbst in die Leitung fo Kenn Hajes-sod cinzutretcii, sich entschuldigen: ״Ja, wir haben keine Zeit." Wir haben Gesinnungsgenossen, die über die vielen unnützen Beamten sprechen, und wenn man zu ihnen kommt und von ihnen Mitarbeit verlangt, erklären: ״Ja, »ir haben keine Zeit.“ Es gibt eine Jugend im mittleren Alter, die dem Zionismus vorwirft, daß er baalbattisch ist, und wenn man von ihr verlangt, daß sie einen Tal der Arbeit iemimmt, bedauernd sagt: ״Ja, wir haben keine Zeit" Wir brauchen: 1. Einen oder mehrere hauptamtlich tätige Beamte des Keren Hajessod-Büros für Groß-Berlin. In Betracht tonnen dafür in erster Linie junge Assessoren und Doktoren der Nationalökonomie, und dieses nicht aus iigcndcinein Standesdünkel heraus, sondern weil sic nach Abschluß ihres Studiums, noch bevor sie in das Wirtduftskben ein treten, besser als jeder andere in der Lage sind, ein oder zwei Jahre Dienstpflicht gegen ricctncsscne Entschädigung bei der Organisation zu leisicn. Sie werden im ersten Jahr kaum schlechter gestett sein als Rechtsanwälte oder Nationalökonomen iin ersten Jahre ihrer Tätigkeit. Ihr ״Opfer“ 9011 darin Neben, daß sie nach einem Jahr oder zwei, wenn sic 2u5 der Organisation ausscheiden, wieder so hn Anfang stehen, als hatten sie eben das Examen bestanden.. Z Möglichst viele Menschen, die sich entgeltlich oder ®entgeltlich jeden Nachmittag in den Dienst des Keren Ha,«9x1 stellen. 3. Ein unübersehbares Heer freiwilliger, ehrenamtich tätiger Gesinnungsgenossen, die bereit sind, einen l'dae« Flüchtend reis zu übernehmen, sagen wir, whcntlich 2 oder 3 Besuche für den Keren Hajessod in machen. L Gesinnungsgenossen für organisatorische, propafJiidistisdie, technische Arbeiten. Der Keren Hajt’«i ist sowohl in seiner Struktur wie auch in seiner Auswertung so mannigfacher Art, daß er jedem Ge- ™ung^genossen, gleichviel weiche Veranlagung er hat, '!ogliclikeiten der praktischen Arbeit gewährt. Auch eine andere, nicht minder mutige und frische Orappe besuchte ich, an einem Sabbathvorabend, am ״deren Ende Palästinas, in Bersheba. Sie baute dort die Friedhofsmauer um die Gräber englischer Soldaten. (Bei wrsheba Ivat Allenby die entscheidende Schlacht ge- Wimen.) Auch diese jungen Leute schienen mit ihrem ״Den einverstanden zu sein und ihre Arbeit zu lieben, «ar war die Mauer bald beendet, und man w׳ußtc nicht, ״olirn die nächste Arbeit die ganze Gruppe mitsamt ״!m Zelten verschlagen werde, ob man beisammen dben oder jeder nach einer anderen Richtung gehen "1■'1de. aber der Vorabend war gekommen, inan aß, hsrik (Tee diesmal), rauchte und ließ sich einen Vor- 11■V über Sowjetrußland halten. , Einer vor» den Fröhlichsten saß plötzlich neben “״d sagte: ״Können Sie uns sagen, was aus uns erden soll? Wir wissen es nicht. Werden wir Arbeit «kommen, oder wird man uns verhungern lassen?“ 1 ™ימיי sang man. Es klang schön im Zelt beim Fried- 0 .Eins nur wissen wir, jeder von uns — wir bleiben und. Keiner denkt daran, zurüdkzugehen. Mag inien, was will“ Es war in Bersheba. Neue Propagandaliteratur denjenigen, die sich schnell und zuverlässig Aon ״ n Verlauf und die Beschlüsse des XII. ZionistendiJuif*;8, ,“1*errichten wollen, sei die soeben im Jü- 1,Ul1" Vertag erschienene Schrift ״Der XII. Zio- Zcntnlh״0 ־?re warm cmpfolilen. Das von dem ״th״ . ״״״er Zionistischen Organisation hcrauagczrijlii.״״ au* 176 Seiten alle Referate, itewii- 3Rcn׳ Eröffnungsansprachen und Beschlüsse, soausführlichen ueberbiiek über die General- ,ids־ ״,.. “cm Kongresses. Das Buch ist daher eine die mv •ctc Informationsquelle über den Kongreß für KfeßnmwJ1^?11״®** ׳cn eüe Lektüre des offiziellen Kon- *ficiiiM 1T 8׳ ^as frühestens in einigen Wodien erlieh :Lr ״“*״> infolge seines Umfanges zu umstand- ' A“s eben diesem Orunde ist es auch für die Diese Beispiele, die beliebig vermeltrt werden können, beweisen, daß jede Art menschlicher Fälligkeit oder Veranlagung heute in den Dienst des Keren Hajessod gestellt werden kann. Wichtig ist nur, daß sie planmäßig geschieht, damit unnütze Mühe erspart bleibt, und andererseits keine Lücken cintreten, wo Arbeit dringern! erforderlich wäre. Die Berliner Zionisten sollten sich heute angesichts des Beginns der allgemeinen Keren Hajessod-Aktion die Frage verlegen, ob sie gewillt, ja, ob sie auch nur Ix•- rcditigt sind, die Aktion durchzuführen. Die Juden Deutschlands wollen den Keren Hajessod. Wir Zionisten halien ilin sei ton seit l!/2 Jahren gewollt und sind in der Aktion bereits beträchtlich vorwärts gekommen. Binja.11 Haarcz hat soeben erklärt, daß er bereit ist, die Forderungen des Keren Hajessod loyal zu erfüllen. Der Weg ist frei, wenn die Mitarbeiter zur Stelle sind. Alles kommt jetzt auf eine sofortige Mobilisierung der Kräfte an. Privates Wohlbehagen muß zuriiektreten. Wem der Zionismus keine leere Piirase ist, der melde sich sofort beim Keren Hajessod-Büro für Groß- Berlin, dessen ehrenamtliche Leitung Herr Dr, Ernst Wöllstein (nicht der Schreiber dieser Zeilen) übernommen hat. Jeder hat heute die Pflicht, seine vorjährige Keren Hajesaxl-Zeichnung an Hand der Maasscrordnung zu überprüfen und festzusteilen, ob er nicht in diesem Jahr weit mehr zahlen muß. Wir sollten es als Ehrenpflicht betrachten, jeden Zionisten, den wir treffen, zu fragen,, ob er Maasser gezeichnet hat und ob er sich in diesem Jahre bei Zugrundelegung der Maasscrordnung und der Entwertung des Geldes neu cingeschätzt hat. Wer auch in dieser Schicksalsstundc des jüdischen Volkes keine Zeit oder kein Interesse zu positiver, aufbauender Arbeit hat, hat kein Recht, über das Miß- Ungen des Keren Hajessod, über große Spesen, ״Beamtenmißwirtscliaft“ oder dergleichen zu sprechen. Die Aktion muß gelingen; sie kann es nur, wenn ein großer Teil der Berliner Zionisten zu ernster Mitarbeit gewillt ist. Zur Krise in der Wiener Kuliusgemeinde (Wiener Brief.) Von Dr. H. Kadisch, Vöslau Die lange, bereits chronische Krise in der Wiener Kultusgemeinde ist durch den letzten Streik der Wiener Kultusbeamtcn akut geworden. Dieser ist nur eines der Gelen Symptome akut geworden. Dieser ist mir eines tischen Kultusgcmeinde zu einer wahren Volksgemcindc unerläßlich ist, wenn ihr totaler Zusammenbruch aufgehalten werden soll. Die Krise in der Kultusgcmeinde ist, wie neulich der Gemeindeuivi Kultusrat Dr, Plaschkes in einem interessanten Vortrage in der ״Jüd. Moderne‘( treffend ausführte, in erster Linie eine geistige und erst in zweiter Linie eine materielle. — Solange die herrschenden Machthaber in der Wiener Kultusgciiiemde glauben, die Aufgabe der jüdischen Gemeindc gipfle allein in der Erfüllung gewisser ritueller Pflichten und solange sie iiidvt auch ihren nationalen' und sozialen Obliegenheiten gerecht wird, solange wird sic auch keinen Ausweg aus ihrer finanziellen Krise finden. Allerdings setzt deren Ueberwindung die Urngestaltung der Kultusgemeinde zu einer Volks gemeinde ihre — Demokratisierung voraus. Die Einführung des allgemeinen, gleichen, direkten und proportionalen Wahlrechts. Propaganda in weiteren Kreisen sehr geeignet. Die Schrift ist zum Preise von 24 M. für aas broschierte Exemplar direkt vom Jüdischen Verlag zu beziehen, Vereine und Organisationen erhalten Rabatt. Bei der Abteilung für Zentralcuropa des Keren Hajessod erschien soeben eine neue Instruktionsbroschüre ״Der Keren Hajessod, Verfassung und Programm“, herausgegeben vom Hcad Office des Keren Hajessod in London. Die Broschüre enthält nach einem Vorwort den Appell des Zionistcnkongicsscs an das jüdische Volk, die Verfassung des Keren Hajessod, eine Darlegung über;de1׳ Finanz- und Wirtschaftsrat der Zionistischen Organisation, die Resolutionen des Xli. Zionistenkongresses in Karlsbad und das Palästinabudget für das Jahr 5632. Die Broschüre gibt also eine genaue Beschreibung und Erläuterung der Verfassung und des Aufgabenbereiches des Keren Hajessod und ist für jeden Keren Hajcssod-Arbcitcr•unerläßlich. Der Preis der 2S Seiten starken Broschüre beträgt 1,70 M. pro Exemplar. Als eine sehr wertvolle Bereicherung unserer Instruktionslitcratur ist die soeben ebenfalls im Verlage Abt. für Zentralcuropa des Keren׳ Hajessod erschienene Karte des gesamten jüdischen Bodenbcsi17.c8 in Palästina zu bezeichnen. Diese Karte, wolil die eigenartigste Paliistinakaftc, die bisher erschienen ist, enthält nur die Grenzen, Flüsse, Eisenbahnen und Städte des palästinensischen Mandatgcbictcs von Mctullah bis Bcrscbn, sowie in farbiger Ein/.ctchmmg den gesamten jüdischen Bodenbesitz in Palästina, d. h. alle Kolonien, Nationnlfondsländcrcien usw. nach ihrem Umfang, Die Kurte Ist vie.farbig. Der im letzten Jahre neu erworbene Besitz, ist farbig von dein alten unterschieden. Die Originalvorlage der Karte wurde zuerst von Herrn Prof, w c i 7. tn a n n bei seiner großen Rede auf dem Zionistenkongreß gebraucht und erwies sich auch während »einer Berliner Vorträge als ein ausgezeichnetes Dcmonstrationsobjekt zttr Illustrierung des Vortrags. Die Karte ist sehr groß, 140:80 cm, auf gutem weißem Schreibpapier, und dürfte für alle Agitatoren, Palästinavorträge usw. von besonderem Werte sein. Sie zeigt weithin sichtbar die Lage und die Größe des jüdischen Besitzes und wirkt schon durch ihre Neu¬ Eh» Teil der heutigen Majorität im Kultusvorstande beginnt die Unvermeidlichkeit einer demokrattischen Wahlreform als eine der obersten Vorbedingungen der Sanierung der Verhältnisse in der Kultusgemcinda einzuschcn. Aber selbst dieser Teil neigt der Meinung einer etappenweisen Einführung des allgemeinen, gleichen und direkten Wahlrechts zu. Ein anderer Teil der jetzigen Mehrheit aber lehnt jede Wahl re form im jetzigen Momente ab, einerseits Weil sie ein starkes Anwachsen, der zionistischen Mandatare befürchtet und andererseits auch einen Zuwachs der Stimmen der so genannten ״Ausländer“ aus Galizien, der Bukowina und Ungarn, denen sie überhaupt noch nicht das Wahlrecht zuerkennen Will. Solange aber diese Anschauungen in der Mehrheit der Kultusgemeinde noch vorherrschen, ist eine Verständigung mit den zionistischen Mandataren fast unmöglich. Die Zionisten, welchen es sich um keine Machtpolitik, sonder.; um Konsolidierung und Demokrat!- sierung der Kultusgemeinde handelt, huldigen gewiß in der jetzigen sdiweren Krise der Kultusgo« mcinde keiner faktiösen Opposition, sie wollen gewiß alle Bestrebungen unterstützen, welche auf Erhal - tung — wohl nidht des jetzigen Systems — aber der Existenz der Kultusgemeinde gerichtet sind Wenn es nicht bald zu einer befriedigenden! Lösung der Existenzfragen der Kultusgemeinde kommt, dann droht die Gefahr eines vollständigen Zu- »aramenbruchs der Wiener Kultusgemeindc -und — die Einsetzung eines Regierungskommissärs. — Oanz abgesehen von dem niederschmetternden Eindruck auf weite jüdische Kreise — einer naturgemäßen unausbleiblichen Konsequenz des Zusammenbruchs einer der größten jüdischen Gemeinden — muß es doch jedem Einsichtigen klar sein, daß ein nicht jüdischer Regierungskoinmissär etwa christlich-sozialer Färbung wohl kaum imstande wäre, die finanzielle Krise in der Wiener Kultusgemeinde zu bannen, — So merkwürdig cs auch klingen mag, Tatsache ist ist cs doch, daß cs orthodoxe wie refortn-jüdische Kreise gibt, die nicht ungern den Zusammenbruch der jetzigen Wiener Kultusgemeindc Sehen würden, weil sie als die natürliche Konscv quenz derselben die Konstituierung einer selbständigen Agudistengemelnde, bzw. einer spezifisch reform jüdischen Kultusgcmeinde erhoffen. Die zionistischen Alandatarc aber wollen unbeschadet ihrer entschiedenen Opposition gegen die jetzige Majorität und ihrem Streben nadi Nationalisierung; und Demokratisierung der Kultusgemeinde — soweit es an ihnen liegt — ihre Sprengung verhindern. Die Situation der Juden in Oesterreich, die Notwendigkeit, sich für die bald bevorstehenden( österr. Nationalratswahl'en vorzubereiten Und ihr harter Kampf für eine günstige Erledigung der Optionsfrage, zwingt sie,- ihre (durch die» Palästinaarbeit ohnedies sehr in Anspruch genommenen) Kräfte sehr zu konzentrieren. Wa9 speziell die Options frage betrifft, so scheint sich die Situation( seit dem Ausscheiden des Ministers Dr. Waber aus dem Kabinett Schober gebessert zu haben. Der Reichskanzler Dr. Schober hat die beste Absicht, die Optionsfrage in möglichst entgegenkominender Weise zu lösen. Wieweit ihm dies bei den derzeitigen zerfahrenen Verhältnissen im österr. Natronalrat gelingt, wird die Zukunft zeigen. artigkeit anregend. Die Karte wird ln starker Papprolle zum Preise von 150 M. versandt Eine besonders eigenartige Stellung auf dem Gebiete der Propagandaliteratur nimmt der in dieser Zeitschrift schon einmal ausführlich besprochene ״I ü d i - sehe Almanach“, herausgegeben von Dr. Raphael Chamitzer, ein. Das vorbildlich ausgcstattetc Werk eignet sich ganz besonders zur Propaganda in intellcktueilen Preisen. Es ist ein vorzügliches Geschenkwerk, das jedem Empfänger Freude machen wird. Hier haben wir ein Buch, das jeden Leser zum Nachdenken über den Zionismus und Palästina zwingt und ihn an der Hand eines sorgfältig ausgewählten und geschickt zusammengestellten Materials dem zionistischen Empfinden vertraut macht Es kann nicht genug empfohlen werden, das hübsche und vornehme Werk jedem zugänglich zu machen, den man für den Zionismus im allgemeinen und den Keren Hajessod im besonderen interessieren will. BOcher-Einlauf דר• י• בערגער׳ דער ציוניסטישער געדאנק אין ויץ הים־ טארישער ענסוויקלונג. .8 42 הועידה הארצית החמשית של ציוני פולין.8 16+145 הקונגרס הציוני השנים עשר- מאת. ש. רוזנפעלד .8 216 דר• יהושע מהון׳ כתבים .8 212 תרבות• ירחון לעניני התנוך והתנועה העברית. חוברת א׳ .8 78 חוברת ב׳.8 66 גיאומטריה הסתכלותית• ספר עזר לטורים. בייגיל־קיפר. קונצנטר ראשון.8 98 בעולם הקטנים• ומעשיות, בקרב מרעים) ספרי ציורים. Sämtlich bei Acliiasaf, Warschau 1622, נגינות• שירים עם תוי וטרה. קווובסקי־חירומץ,8 68+108 הוצאת "תרבות" ורשה, תרפ״ב. הצפה׳ שבועון עברי. קובנה. א-ב .Nr תרפ״ב לוח הפעלים המשוכלל• ינקיליבסקי־טלוטק לודו, תרפ״ב 64 S.