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Jüdische Rundschau · 1922-03-10 · Heft 20 (10.3.1922) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 20 (10.3.1922)
Date
1922-03-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU (Teil, . ^׳,if i h nicht ihrj ihren 1 fielen Sei. fen übrig. •*‘e Fra® «it ci״cr leinf, fast!r letzten f ß1■‘bilde( ,er durch! ׳{״״• oder jüdisciicr Was inan lation, die nicht?1! at werde britisdien '» die bei d• Dazu?cniciiicn ' *agc eine : jemand t> so ist ziken;n Wirklich eilic von frain ist ״nehmen, Ischewis- Her wir erartiges is es in mg, die er Billig. Es gibt sclnvic• Ide, zu!es Maß ten und .tionalen , glaube eil 11 Sie ige be• gsfragc, inraktcr Punkt, h Pa• j ii d i ne sehr nn das ׳icklung ie Zali werden tn- Ws fen wir rei fache vc״ er lüt/ung ltümer, einem , wenn 1. Alle m Einim gekerung es mit r das, einve rtir gesn erng geerteidi- Tourist bt hat lisclicn n hat, Ko die thoden •heben, an gc־ n dort Inzigen t wer- Vorteil . mitbringen? Wird sic geeignet sein für den Aufbau Landes? Eines Landes, das In sehr schwierigen ^.1S||.|t11jSscn ist, in einer schwierigen Zeit? Pur uns, die , 'cr dein politischen Wiederaufbau Palästinas interi «1f a!t « ׳.«« — . ■ י־׳•;siCrt sind, war das eine fundamentale Frage. Wir C's5cn, daß der Aufbau schwer ist Wir, die wir an " er Frage arbeiten, kennen und würdigen diese Sclnvic- 0■"teilen. " Wir gingen nicht mit der Erwartung in £( gjehe, daß cs ein Spaziergang sein würde. Es ist l'ditcr, Kanada aufztibatien als Palästina. Wir fragten!!.• werden das für McnscJien sein? Vielleicht!'lit es ci" gesetzmi ßiges Sdiicksal, welclics dieses jü- |.C]1C Volk führt. Wenn Sie diese Leute bei der Arbeit "olicii könnten, und ich glaube, ich kenne sie, ich komme (ilst aus derselben Gegend — auf die Gefahr, als [!olscJie'vik verdächtigt zu werden, sage ich das — •h kenne ihre Herkunft, ich habe sie beobachtet, und ן!," jeh ihnen sie beschreiben würde, nicht daß ich Jtlf ihr Gefühl Eindruck machen möchte, aber ich habe midie gesehen, die nach Palästina gekommen waren uni der chinesischen Mauer her, die auf dem ailerseliwief,-den Wege gekommen waren. Ich habe sie kommen sehen, und das einzige, was sie verlangen, ־st Arbcit. Nach den offiziellen■ Berichten, nicht u£h jüdischen, sondern nach britisdien, nach unpnrtciischcJi Berichten, nach objektiven Berichten, sind 85 0/0 •;5er Leute geeignet, für die beste, für die sdnverste mögliche Arbeit, und sic tun sie mit Freuden. Sie lieben d«! Golt des Aufbaus zu verehren, nachdem sie in lindern gelebt haben, wo der Gott der Zerstörung geherrscht hat. Zwölf Prozent sind ungeeignet für die schwerste und härteste physische Arbeit, aber sie cr- <nrken rasch, und so leistet die überwältigende Mehrheit diese Arbeit. Ich kann verstehen, warum diese Leute als Mschewisten verdächtigt oder beschimpft werden sollen. Ein Stcinklopfer ist ein Steinklopfcr, das ist ein allgemeines Gesetz; aber ein Stcinklopfer mit dem!Doktortiiel, ein Stcinklopfer, der drei Sprachen spridit, kann kein Stcinklopfer sein. Er fügt sidi nicht in die Regel und so muß er stigmatisiert werden, und das beste Stigma ist Bolsdiewik. Das passiert uns sehr oft in Palästina. Wir sind kompliziert. Wir sind sdiwer zu behandeln. Wir versuchen ein außerordentlich sdiwieriges Problem zu lösen, ein neues Volk in ein neues Lind zu bringen, wo es kein Volk gibt. Wir begehen dauernd das Verbredien, in der Minderheit zu sein, ffamrn machen diese Leute diese Arbeit? Ich glaube nicht, daß sie diese Arbeit immer madien werden. Es!st das erstemal, daß sie unter ihren Füßen festen Boden gefunden haben. Sie sind von einem Ideal getrieben. Sie hätten nach Amerika oder nadi Wliitctiiapcl gehen können, sie haben vorgezogen, nadi Palisiina zu gehen. Etwas treibt sie, das müßte respektiert und nicht einfach mit der Etikette ״uucrwünsdit“ qt1ittieft werden. Wenn mau diese Leute mit jenen vergleicht, die Kanada oder Australien aufgebaut haben, findet mau Miulie gemeinsame Elemente. Es sind nidit die Gentlemen von Park-Lane, die Länder aufbauen. Es ist die Art von Leuten, die man oft als unerwünsdit bczcidmet, die ein Land aufbaut Was gesdichcn ist, ist sehr einfach. Während des Krieges waren 603 000 Juden bei Straßenhauten hinter den Linien der russischen Armee beschäftigt. So wurden sie für die Arbeit in Palästina ausgebiklct. Es ist eine merkwürdige Ironie der Geschichte, die oft «1 der jüdischen Gesdiichte vorkommt. Ich sagte, es sei nicht wahr, daß wir die Araber aus ihrer Stellung verdrängt haben. Das ist eine unbestreitbare Tatsadic, aber es ist ebenso wahr, daß es »viel Raum für Einwanderer gibt, daß audi kein Grund hafür bestünde, sdbst wenn wir es wünschten. Auf hem Boden, den wir heute in Palästina besitzen, könnten »ir etwa 150000 Menschen, ansiedeln, ohne in den nächsten zehn Jahren auch nur einen Zollbreit Boden neu zu besetzen oder hinzuzukaufen. Warum und wie hicsc Legende entstanden ist, daß wir Leute von ihrem Boden verdrängen wollen, weiß ich nicht, aber cs ist 'ine billige Methode, und cs ist sdiwer, solche Legenden bekämpfen, besonders wenn man zufällig Jude ist Wenn ich noch für einen Augenblick zur Frage des Bolschewismus *urückkehren darf, so mödite ich noch dne betonen, “a « eine Frage ist über die jeder spridit. Die zionistische Bewegung, ihre ganze Konzeption, das ganze System, das ganze Ideal ist der genaue Gegensatz des Bolschewismus. Warum? Wir sind Natio- ®*listen. Die zionistische Bewegung umspannt Wde Seiten von der äußersten Linken bis zur äußersten Achten. Die Leute, die so ungeheure Opfer bringen Ul)d aus ihrem Lande fliehen, gehen vom Bolschcwis- ,®us weg. Wenn cs jüdische Bolschewisten gibt, so S|1>״ sic nicht so sehr Juden als Russen. Trotzki tut 5®ן, was er tut, nicht als Jude, sondern als Russe, ss ist für j<vjcn, der die Judenfrage kennt, der die ״unschc des Volkes kennt, so klar, so leicht zu vor- 8׳Chen, daß alle diese Anklagen schon bei der ersten 'Mlen Prüfung Zusammenstürzen müssen. Nun ein Wort über die berühmte Balfour-Dcklaration. hatte ein bißchen mit ihr zu tun. Ich glaube* an setzt den britischen Staatsmann arg herab, wenn an sagt, daß sie in der Hast, in der aufregendem ״׳,egszeit gegeben wurde und jetzt zerrissen werden ת1זג.ז• Ich glaube nicht einen Augenblick daran, daß zerrissen wird oder zerrissen werden kann. Es st auch nicht so. Sie wurde nicht in der Hast gegeben, 5 war eine wohlüberlegte Politik, und ich glaube, alt der britische Staatsmann, daß die damalige brisch« Regierung dm größten Teil der möglichen Kon- Seite 123 Sequenzen voraussah, die aus dieser Politik entstehen konnten. Sie wußten, was sie taten, und gingen in die Sache hinein mit offenen Augen, und ich glaubte immer ur.it glaube noch, daß eine lnteresscngcmeinsdiaft in .dieser Politik zwischen der britischen Re- .gicrung und dem britischen Volk, einer das britische Volk repräsentierenden britischen Regierung einerseits und den Juden der ganzem Welt andererseits besteht, diesen Juden, die nach Palästina gehen und׳ ihr Leben für die Entwicklung Palästinas geben wollen. Diese Interessengemeinschaft ist nicht materieller Natur, Es .war keine Eroberung eines Gebietes und kein Gewimi an Geld oder Macht, sondern ein außerordentlicher moralischer Wert, der zum Teil auf der Geschichte der Juden und zuin Teil auf der Geschichte der Englömicr beruhte. Der Staat, der an der Verwirklichung dieser Wiederherstellung mitwirkt, tut etwas, was mehr wert ist als eine Anhäufung von Gebieten. Die Sytnpathie der Juden, die über die ganze Welt zerstreut׳ sind, war ein hauptsächlicher Faktor dieser Politik. Die Sympathie eines Volkes, das für ein Ideal lebt und strebt und dessen Ideal zu seinem eigenen zu madien in Großbritanniens Macht stand. Es ist nicht wahr, daß irgendein Jude 1017 oder heute daran dachte, das jüdische nationale Heim aus Geschenken britischer Freigebigkeit aufzubauen. Wir sind durch zuviel Schulen gegangen und sind ein Volk von zu vieler Erfahrung, um dies für möglich zu halten. Wir haben nichts, worauf wir uns wegen des Mate• rials zum Aufbau verlassen könnten, als auf uns selbst. Man redet heute viel über die Kosten der Erhaltung der Armee. Ich halte es für unrecht, diese Last von zweieinhalb• Millionen ganz den Zionisten zuzuschreiben. Was in Palästina geschieht, sind meiner Meinung nach Reibungen, die nur ein Teil einer großen Bewegung sind. In Aegypten gibt cs keinen Zionismus und doch steht dort nicht alles so glänzend. 111 Indien gibt es keinen Zionismus und doch klappt auch dort nicht alles so ganz. Wenn man von der Unruhe irl Palästina spricht, so mödite inan andcutcn, daß, wenn nur der Zionismus in diesem Lande äusgcschaltet würde, Palästina ein Paradies wäre. Es wäre genau so ein Paradies wie Aegypten und Indien. Es ist unrecht, das uns zur Last zu legen, und ich muß wieder an die Zusage erinnern, die wir erhalten haben. Eine gebrochene Zusage könnte vielleicht kostspieliger sein als die Erhaltung einer Armee in Palästina. Je größer ein Reicli ist, desto weniger kann cs sich gestatten, sein Wort zu brechen, und icli denke keinen Augenblick daran, daß die britische Regierung oder das britische Volk eine solche Handluiig begehen könnte. Da ich die finanzielle Seite berührt habe, möchte ich mir gestatten, zu sagen, daß noch etwas anderes in Betracht gezogen werden muß. Das Land ist vorhandelt, die britische Verwaltung ist vorhanden. Das Land muß entwickelt werden, und heute fällt die ganze Last der Entwicklung auf uns. Wir geben in Pa- •lästina rund eine Million Pfund Sterling im Jahre für Kolonisation, Sanierung, Investitionen, kurz alles in allein genommen, aus. Dic9 steigert die Steuerfähigkeit Palästinas, und ich bin sicher, daß, wenn eine friedliche Entwicklung dort möglich werden wird, keine britischen Bajonette notwendig sein werden. Selbst heute würden, wenn cs keine guten Freunde gäbe, die dafür sorgen, daß Juden und Araber nicht zusammen wirken, die dauernd dein Araber erzählen, was der Jude meint, und dem Juden erzählen, was der Araber meint, wenn cs nicht 90 viele Buschklepper gäbe, die um ihr Gescliäft zu kommen fürchten, wenn es nicht so viele Leute gäbe, die andauernd in jedem Kaffeehaus und in jedem Verein politisierten, ich glaube, selbst heute könnten dann die Kosten auf die Hälfte verringert werden, und ich würde cs auf mich nehmen, dem Geddes-Komitcc zu empfehlen, an den Kosten der palästinensischen Verwaltung einen Abstrich bis zur Hälfte zu madien. Bei leidlicher Sicherheit im Lande, bei einer ganz kleinen Garnison, wie wir sie sonst irgendwo halten, könnten wir heute schon vorwärts kommen und die Sache riskieren. Alan könnte sagen, daß wir eigentlich dort nichts zu tun haben, daß wir keinen Anspruch darauf haben, dort zu sein. Ail das, scheint mir, ist heute nicht auf der Tagesordnung. Es ist nicht wahr, daß der Zionismus mit der Balfour-Dcklaration begann. Er be• gann mit der Zerstörung der jüdischen politischen Einheit in Palästina durch die Römer. In verschiedenem Gestalten, in verschiedenen Zeiten erschien er und nahm manchmal die Form einer religiösen Bewegung, manchmal andere Formen an. Doch er war immer da. Er ist das Schicksal der Juden; und keine Kraft auf Erden kann und wird uns von unserem Schicksal ab bringe 11. Schließlich wiederholt sich die Geschichte. In der Zeit Nehemias kam man und sagte, da sei ein fremdes Volk, das der Regierung nicht wohl gesinnt sei. Den Ausdruck Bolschewik kannte man damals noch nicht Wir überlebten es und wir werden wahrscheinlich auch dies überleben Idi glaube nicht, daß ein wirklicher Friede der Welt möglich ist o!1 ne einen ehrlichen Versuch, die Juden frage zu lösen. Wir madien diesen Versuch, und idi glaube, wir haben das Redit auf die Sympathie aller ehrlichen Menschen, und wenn idi Lord Robert Cedi anführen darf, so sagte cr: ״Das größte, was von diesem Krieg übrig blieb, ist das jüdische nationale Heim“. Ich glaube, cs wird nur durch jüdische Arbeit und zu niemandes Nachteil aufgebaut werden. Es wird niemals auf dem Rücken der Araber erbaut werden, ebensowenig wie das Heim der Araber auf dem Rücken der Juden. So wie in der Schweiz zwei und drei zivili• \ sierte Völker nebeneinander arbeiten, so wie in der Vergangenheit Juden und Araber zusammen lebten und zusammen arbeiteten, als Europa in Finsternis lag, so werden wieder Israel und IsmacI einander verstehen und ihre Kräfte zu gutem Wirken vereinen. Prcssestimmen zu Churchills Antwort an die Araber Der ״Manchester Guardian“ nimmt in seinem Leitartikel vom 2. März Stellung zu der von und in der vorigen Nummer wiedergegebeneu ausführlichen Antwort Churchills auf die Einwände der arabischen Delegation. Das führende liberale Blatt sdireibt: ״Viele Beschwerden der palästinensischen Araber richten sich in Wirklichkeit nicht gegen die Vorgänge unter der augenblicklichen Verwaltung, sondern gegen das Prinzip, auf dem unser Mandat dort beniht. Guirtliill hat deshalb recht, wenn cr sagt, daß jede Diskussion nur auf der Basis der Üalfour-Deklaration von 1317 und des Arükels in dem Mandatsentwurf basieren darf, der bestimmt, daß das Land nur unter solchen politischen, administrativen und Ökonomischen Bedingungen stehen soll, die die Errichtung eines nationalen jüdischen Heims sichcrstellen. Aber wenn es ein für alle Mal klar verstanden wird, daß die9 die Basis für unsere Anwesenheit in Palästina ist, so geben andererseits gewisse Klagen der nichtjüdiseben Bevölkerung Palästinas Anlaß zu sorgfältiger Beachtung. Die Aufgabe des High Commissioncr ist eine außerordentlich schwierige. Er hat beides zu tun: cr muß dem eigentlichen Endziel unserer Tätigkeit in Palästina ergeben sein und muß dafür sorgen, daß die 703 000 Araber in dem Lande korrekt und richtig behandelt werden. Er wird durch die vorgeschlagenc Verfassung darin unterstützt werden, welche sehr große Freiheiten gewährt und 12 gewählte Mitglieder in dem Legislative Council von im ganzen 25 Mitgliedern vorsieht. Es ist eine riditige Politik, der Bevölkerung von Palästina solche autonome Rechte zu gewähren, als sic imstande ist, erfolgreich zu benutzen und die mit dem Endziel, zu welchem wir uns verpiliditet haben, nicht in Widerspruch stehen." Von den Stimmen der jüdischen Presse Englands sei hier nur kurz auf die Aeußcrungen des ״jewistt Chroniclc“ in der Nummer vom 3. März hingewiesen. Es wird anfangs mit Recht betont, daß Gutrchills Autwort wesentlich zur Klärung der Situation beigetragen habe. Nachdem dann mit Bedauern darauf hingewiesen worden ist, daß eine wörtliche Veröffentlichung des Verfassungsentwurfs noch nicht gestattet sei, wird mit Befriedigung fcstgcstcllt, daß Churchill mit absoluter Eindeutigkeit sein Festhalten ander Balfour-Dcklaration den Arabern m i t g e teilt habe. Die Redaktion des ״Jewish Chroniclc“ hätte cs, wie sic sdireibt, allerdings begrüßt, wenn Churdiill diese Gelegenheit benutzt hätte, um den viel umstrittenen Ausdruck ״Jcwish National Home“ klar zu definieren. Der Artikel schließt mit folgenden Sätzen, die auch unserer Auffassung entsprechen: ״Der Hauptwort von Giurchills Ausführungen scheint uns in der sich nun ergebenden Möglichkeit zu liegen, daß die Araber ihre Lage mm in dem richtigen Lichte verstehen und geneigt sein werden, zu einem vernünftigen Ucbereinkommen mit der Zionistischen Organisation zu kommen über alle Fragen, die sic und die jüdische Bevölkerung betreffen. Es wird ja allgeinein bekannt sein, daß vor einigen Monaten Dr. Wcizmann seine Bereitwilligkeit ausdrückte, mit der arabischen Delegation zu konferieren, um mit ihr zu einer Verständigung zu gelangen unter .der Voraussetzung, daß die Grundlage der Verhandlungen die Unabänderlichkcit des in der Balfour-Erklärung enthaltenen Ver- Sprechens sei. Damals waren es die Araber, die die Verhandlungen ablehntcn.“ Die Ausgaben in Palästina Das Finanzdepartement der Palästina-Exekutive veröffentiieht nachstehende Aufstellung der Ausgaben in der Zeit vom 1. Oktober 1921 bis zum 31. Januar 1922: Erzkhurgsdepartcmcnt . 28164.782 Pfund Bau des Tccnnikums in Haila .... 5967.656 ״ Universitätsbibliothek . 501X00 ״ Landwirtschaftliches Departement . . 24 632.768 ״ Versuchsdepartement. 3974.Ü93 ״ Imniigrationsdepartemcnt . 24 743.935 ״ Arbcitsdepartcmcnt; Darlehen und Unterstützungen .. . Departement für Handel u. Industrie American Zionist Medical Unit . . Zahlungen auf das vorläufige Budget Besondere Budget-Ausgaben . . . Gellälter und Verwaltungsausgaben ״ 12184.641 ״ 178.178 ״ 523.205 21 ״ 206.666 ״ 394.023 5 ״ 8015.793 zus. 135 493.045 Pfund Jüdischer Nationalfonds Ausgaben in der Zeit vom 1. Oktober 1921 Ms zum 31. Januar 1922 Landkauf .. 42 169.066 Pfund Häuserbau . 2074.260 ״ Pflanzungen .. 2 935.341 ״ Erste Amelk) rierungen . 15 647.503 ״ Anleihe an den ..Verein der Wohnungslosen“ für Straßenbau . ., 400.000 ״ Oehältcr und Verwaltungsausgaben , 859.695 ״ zus.'.64 031.942 Pfund

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