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Jüdische Rundschau · 1922-03-07 · Heft 19 (7.3.1922) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 19 (7.3.1922)
Date
1922-03-07
Page
– (sequence 3)
Language
German
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JUEDISCH E RUNDSCHAU Seite 117 /!■ S> ״, i׳?i . put ftii* >Uiy. <>• E pring Iiinin der 28. II.) 11 sich i n a s, ieclcns- »1, was \ Völker.! lischcn I S*t zio- ' _ (;1t]ierl3nds, daß der Beschluß von San Rcmo ־cf»n jetzt, oline den Friedensvertrag mit der Türkei!,«warten, in voller Geltung ist und die örundlagcn der Landesverwaltung, — vor allem ,aS Prinzip der jüdischen nationalen Heimstätte — in endgültiger Weise repe|t. Diese nationale Heimstätte ist also nicht ein Versprechen für die Zukunft, sondern eöstiert bereits als Bestandteil des -- wenigslens unter den Teilnehmern des Beschlusses von jjD Rcmo — geltenden Völkerrechts und ,ls Teil der geltenden Verfassung des Landes. ״frage; adlage * ging Sstina,! fn ist, ichten! >ation ־; i der durch! licher ‘ Inung!ן tische fl Usw. }; Verj, Zugef! Gej ß die!;engjnung Wäre; Ord-; über- I ■ hat, } Snten nicht Wer-; 1 die t>nisj :•türj: daß I Bimt; end- 1;von |, jede | nale I ׳Ziel :hes hat t ״den I fohl!. be- » I aus! erj »gft, er- Ramsey Macdooafd in Palästina Die Stellung der Labour ־ Party Ramsey MaCdonald, der bekannte Führer der Ubour-Party, über dessen Reise nach Palästina kurz berichtet haben, hat diese Reise airf Grund ejsef Einladung der AChduth Haawodah argeirrfca. Er äußerte sich bei seiner Ankunft in Palästina, (fa8 Dm vor allem zwei Dinge gereizt hätten, nach Palästina m fahren: das Land kramen zu lernen, dem to jüdische Volk und damit die Menschheit einen so grollen Teil der Kultur Verdankt, und die jüdischen Arbeiter zu sehen, die das ,Land in einem nationalen! und sozialen Sinne wieder aufbauen und eine Lebens,- form schaffen wollten, die für die übrige Welt ein Beispiel sdn wird, Ramsey ,Macdonald tiat in Jaffa eine Reihe von Institutionen, insbesondere solche der Arbeiterschaft, besichtigt, besuchte dann die Ackerbauschule Mikwch-Israel und nahm am 12, Februar an euer Sitzung der allgemeinen palästinensischen Arbeiter- Organisation (Hithachduth) teil. Hierbei äußerte er sich, daß er glaube, die jüdische Arbeiterschaft Palästinas belink licli mit ihren Methoden auf dem richtigen Wege. Die englische Arbeiterschaft sympathisiere mit der zionistisdten Bewegung, wenn sie sie auch nur oberflächlich verstände. In einem Interview, das der englische Arbeiterßtircr am nächsten Tage der Redaktion des ״Haarez“ sewätnte, äußerte er: ״Idt möchte hier jede Ocffent- Edikdt vermeiden. Der Nortcliffe-Zwischenfall ist auch lür mich eine Warnung. Im übrigen kömien Sie überzeugt bleiben, daß die Labour-Party die Politik des nationalen!Heims unterstützen wird. Ich habe hier während meines Aufenthalts gelernt, daß der Ausdruck ,National Home' verschieden« Dinge bezeichnen kann. Großbritannien wird eine befriedigende Lösung der Zukunft von Palästina begrüßen und wiid ein Einverständnis zwischen Juden und Arabern uil Freude« unterstützen Ich bin überzeugt, daß eine wiche Lösung zu finden ist. Ich sehe keinerlei Schwierig!• keifen, und eure Führer tun, was in Hirer Macht ,steht, am diese Lösung herbeizuführen. Bisher hat Herbert Samuel bei seiner Aufgabe Erfolg gehabt, das wurde mir von beiden Seiten gesagt. Idi habe großes Inter-! esse an der jüdischen Arbeit am Aufbau der nationalen Heimstätte Ich habe in Jaffa die Pioniere arbeiten sehen, und ich beabsichtige, auch ihre Arbeitsstätten •*> Tiberias zu besuchen.“ Von Jerusalem aus hat sich Macdonald in die Ebene!«sreei, Üann nach Nazareth und in den Distrikt von riberias begeben. Er besuchte dann Damaskus, Beirut ®d Haifa hen on lic Reder le - aljün s cht ׳orgcr 1W wmg jüßg. Icn be- ,uf- ׳erge, ncr jerapt!es ist er-; h. •ch im ite ich et. rd Am 24. Februar wurde in Jerusalem ein Abschiedsfür MaodonaM gegeben. Macdonald äußerte 11kr, daß die jüdische Arbeit, die er im Lande gesehen tabc, insbesondere die der Kwuaoth, auf ihn einen זי^י großen Eindruck gemacht habe. Die jüdischen Arbeiter, so erklärte er, seien dabei, für die i?csamtc Arbeiterbewegung soziale Probleme der größten Tragweite zu lösen. Er gab dem *unsdi Ausdruck, daß die Internationale die jüdische Midteibewcgung in Palästina unterstützen möge. Mackmald legt besonderen Wert auf die Tatsache, daß die Wische Arbeiterschaft Palästinas dazu beiträgt, die geineditetm Arbeiter des Orients zu befreien. Hierin, so j er, liegt der ■wahre Grund für die antizionistische j ״®pngamla, die sich für ihre eigenen Zwecke der unter 1 «3» Arabern bestehenden!Mißstimmung zu bedienen sudit. Oer Besuch des einflußreichen englischen Politikers isid dk Eindriidke, die auf ihn das gegenwärtige jü- ״«die Leben Palästinas gemacht haben, sind ein poli- «eher Erfolg von nicht zu unterschätzender Tragweite. Zur Grenzfrage. , der Sitzung des englischen Obeihauscs vom März erwiderte der Herzog Sutherland auf eine ״!rage von Lord Raglan über die palästinensische GrenzdS *0^״des: ״Die Nordgrenze von Palästina wurde englisch-französischen Vertrag vom 23. Dez. .4׳ fcrtgelegt, die gleichzeitig eine Orenzkommission!*!Nsa* um an Ort und Stelle die Demarkationslinie ,־ין'™ dem syrischen und dem palästinensisdien Man- 'jais^bict festzulcgen. Im Laufe ihrer Arbeit fand es änd nötig, einige geringfügige Orenzvercrungcn im Interesse beider Länder zu empfehlen, bedfm6'* y00 beiden Regierungen noch geprüft werden. sei es unerwünscht, in diesem Stadium in eine p’Prediung der Details einzutreten. Die Frage der *«e und Visen zur Uebersdireitung der Grenze würde * s-weifcl zur gleichen Zeit erwogen werden.“ An unsere Efnzclobonncntcn In Deutschland! Wir verständigen unsere direkten Abonnenten in Deutschland hierdurch davon, daß die Abonnenientsgebühren für das 2. Quartal 1922 auf 25 M. (bei Zustellung durch Streifbandsendungen 40 M.) festgesetzt worden sind. Der Portoersparnis halber bitten wir diese Abonnenten hierdurch dringendst um sofortige Ueberweisung der Abonnementsgebühren, damit wir die Anmeklung für das 2. Quartal rechtzeitig vornehmen können. Wir machen darauf aufmerksam, daß wir bei allen denjenigen Abonnenten, von denen wir den Aboimcmentsbetrag nicht bis zum 10. März erhalten und von denen uns keine Abbestellung zugeht, den Betrag per Nachnahme einziehen werden. Die Abonnenten, die dem Sammelabonne ment einer Ortsgruppe angehören, entrichten die Abonnementsgebühren nicht an uns, sondern an den Schatzmeister ihrer Ortsgruppe. Verlag Jüdische Rundschau Berlin W 15, Sächsische Str. 8 Postscheckkonto: Berlin 17 392. Die Orthodoxie gegen die Agudah Der Chief-Rabbi von England hat an Lord Northcliffe folgenden Brief gerichtet: ״Nach dem Interview, das Eure Lord schaft den! Unterzeichneten im Government-House gcwä'lirt haben, waren wir überrasch(, die Rede Eurer Lordschaft kennen zu lernen, in welcher Sie offenbar als Repräsentanten der gesamtes» jüdischen OcffcntILchkcit die drd Herren betrachten, die sich Euer Lordschaft als Vertreter des aschkenäsischei» Komitees der Agudas Jisroel vorstelltcn. Euer Lord» schaft scheinen diese Deputation als eine Vertreterin der gesamte!» Orthodoxie angesehen und daraus geschlossen zu haben, daß die Orthodoxie den zionistisehen Bestrebungen in Palästina opponiert. In unserer Eigenschaft als verantwortliches Haupt des orthodoxen Judentums Ist es unsere Pflicht, Eure Lordschaft darüber zu informieren, daß jene Deputation aus Privatpersonen bestand, die keinerlei Vollmacht hatte, auch nur int Namen eines Teils der Juden heit, geschweige denn Im Namen der gesamten Orthodoxie zu sprechen, welche außerordentlich erstaunt darüber ist, »kB diese Personen vor Euer Lordschaft erscheinen durften, um derartige Erklärungen abzugeben.“ Inzwischen sclicint auch Rabbi Sonnen feld die Notwendigkeit dn/useheu, sein Verhalten nachträglich zu rechtfertigen In einer Antwort auf einen ״Offenen Brief" des ״Doar Hajom“ erklärt er, daß er wie die gesamte Orthodoxie an dem Gedanken des Aufbaus von Palästina fest halte, daß sie aber verlange, daß dieser Aufbau auf der Grundlage der Gerechtigkeit erfolgte und daß alten religiösen Gemeinschaften in Palästina die Möglichkeit gegeben werde, nach ihren Vorschriften zu leben. In dem von Lord Northcliffe cingereichten Momorandum sei nur gegen den zionistischen Anspruch protestiert worden, die gesamte Verwaltung der pedästincnsischen Judenheit zu führen. Die Deputation habe sich nur den! allgemeinen Protest der Agudah dagegen angeschlossen, daiß das orthodoxe Judentum in der Jewisli Agency keine offizielle Vertretung habe. Eine am 13. Februar abgehaltenc Protestvcrsammlung, an der auch!Agudisten tcllnahmcn, protestierte gegen die Aktion der Sonnenfeld»Deputation. Es wurde beschlossen, "das Zentralkomitee der Agudas Jisroel aufzufordern, das Vorgehen ihrer Jerusalemer Vertretung zu desavouieren. Ebenso wurde beschlossen, den rabbinischen Rat aufzufordern, sich öffentlich gegen die Verräter am jüdischen Volke zu erklären. An Prof, de Haan, bekanntlich ebenfalls ein Mitglied der Sonnenfeld-Deputatioii, haben seine Hörer hei den Rechtskursen in Jerusalem die Aufforderung gerich» tet zu resignieren, weil er das Werk des Aufbaus der nationalen Heimstätte unterminiert habe. Spaltung in der Agudah? Warschau, 2. März. (״W.ML“) Wie ״Najcr Hajnt“ meldet, ist ein großer Teil der Agudalv-Gruppen mit den Resolutionen der letzten Agudaih-Konfercnz in Warschau, die gegen die jüdischnation aicn Bestrebungen gerichtet sind, unzufrieden. Die Op- Position billigt die Taktik der Agudah in den jüdisch» nationalen Fragen nicht und1 schreitet gegenwärtig an die Organisierung einer neuen! nation algesinn-' ten orthodoxen Partei. Die Vertreter der Opposition sollen demnächst aus dem Verband der Agudah ausl• scheiden und nach Beendigung der Vorarbeiten mit einem Programm der neuen nationalorthodoxen Partei ln Polen auftreten. Verweigerte Legalisierung der Ctialoz-Organisation in Rußland Riga, 27. Februar. (J. C. B.) Wie aus Moskau gomeldet wird, verweigerte dis Kommissariat für National״ tätcnangelegerJicitai die Legalisierung der Hechalt©- Organisation, deren Aufgabe die Ausstattung der Pioniertransporte nach Palästina Ist, mit der Begründung, daß der Hcchaluz einen Teil der ZionistischcnOrganisation darstellt. Die jüdische Gemeindetagung in Litauen*) Zu Beginn der zweiten Sitzung verliest def Vertretcr der demokratischen Fraktion, Advokat T s c h c r n i c h o w , eine IDeklaration in der insbesondere gegen die Orthodoxen Stellung genommen wird, die durch ifire Bestrebungen die nationale Autonomie auf den Grundlage« einer ״mittelalterlichen religiösen Ge» mcinschaft" auf/nbaucn, das ganze Werk der wahren nationalen Autonomie bedrohen. Die Erklärung Tsdiemi« chows rief stürmische Szene« hervor. Dr. Rachmilewicz gab im Namen der ״Achdus“ eine Erklämug. ab, daß die Delegierten der Achdus zum Protest gegen die Rede Tsdicrnichows!, der die religiösen Gefühle eines großen Teils der Delegierten beleidigt habe, den Saal verlassen. Unter ironischen Zwischenrufen der Linken verlassen die Delegierter! der Achdus um! der Misrachi den Sitzungssaal, worauf Tschernichow seine Rede fortsetzte. Im Verlaufe seiner weiteren Rede erklärte Tsdiemichow im Namen seiner Parteigenossen, angesichts der Tatsache, daß statt einer vollberechtigter» GrümJungsvcrsammlung, die die Mciiumgen der gesamte« jüdische« Bevölkerung zum Ausdruck bringen würde, nur eine Gcmcindctagung cinberufen wurde, könne seine Fraktion an den Wahlen zum Präsidium nicht teilnehmen, Achnlidie Erklärungen gaben auch die Vertreter den Handwerker-und Arbcitergntppc ab. Später verlas Rahbiner Friedmann (Misrachi) einen Protest gegen die Handlungsweise־ des Präsidiums, welches zugelassen hat. daß die Redner der Linken die jüdische Traditio« verletzten. Falls sich ähnliche Vorfälle noch ereignen werden, würden die orthodoxen l )elegierten die Tagung verlassen. Ins Präsidium wurden gewählt: Rabbiner Schapira, Rabbiner Epstein, Dr. Rachmik-wicz (Achdus), Dr. So lo we i ts ch i k, Dr. Rosenbaum, (Zionisten), Oarfunkel (Zeire Zion), Rabbiner Kark (Misrachi) und Abramowicz (H a net we rkc rgnippo). Nachdem I>r. Soloweitschik den Vorsitz übernommen hat, verlesen die Vertreter der Arbeitergruppe eine Deklaration, in der fcstgcsiellt wird, daß die Hauptaufgnben der jüdischen Arbeiterschaft in dem Kampf um die Befreiung des Proletariats liegen Jedoch wird die jüdische Arbeiterschaft hn Rahmen des nationalen Ver» bandes den Klerikalism us und Hcbräismu• in allen seinen Formen bekämpfen. Die Arbeitergruppen treten auch gegen einen jüdischen Minister, der mit dem Kabinett die Verantwortung für dessen reaktionäre Tätigkeit tragen solle, auf. Nach Erledigung einiger formeller Angelegenheiten erstattet der Vizepräsident des Nationalrats, JÜr. Rachmilewic־/, einen Bericht über die Tätigkeit des Nationalrats• Da der genaue Geschäftsbericht den Delegierten gedruckt vorlag, beschränkte sich Dr. Raclnnilewicz in seiner Rede nur auf die Bcsprechvmg der Ridüliiuen, die für die ganze Tätigkeit des Nationalrats maßgebend warea Obzwar der jüdische Natioudrat lange Zeit nicht legalisiert war, habe die litauische Regierung in ilrm den eigentlichaj Vertreter der jüdischen Bevölkerung ge scheu Die Roglerungsorganc verhandelten mH dem jüdischen National rat als Vertretung der gesamten jüdischen Bevölkerung. Scho« die Tatsache, daß im Vertrage der litauischen Re» gierung mit der jüdischen Welthilfszentrale über dia Transimmigration der jüdischen Flüchtlinge aus Rußland neben den Unterschritten der ,Regierungsvertreter und des vertragschließenden Teils auch die Unterschrift des Präsidenten des Jüdischen Nationalrats figuriere, beweist, daß die litauische Regierung den Nationalrat als die offizielte Vertretung der litauischen Judenschaft de facto anerkannt hat. In der Kulturtätigkeit hat der National, rat stets eine neutrale Stellung eingenommen und di« Kulturanstalten aller Richtungen unterstützt und gefördert. Trotz der Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Parteien hat der NationaLrat nach auüenhin stets eine einheitliche Front darstellt, und nur dank diesem Umstand ist cs gelungen, in der Konstituante die Verankerung der jüdischer» Autonomie in der Verfassung zu erzielen. Eine besondere Tätigkeit entfaltete der Nationalrat auf dem Gebiete der sozialen Fürsorge Der Nationalrat war stets bestrebt, alte Fürsorgearbeiten selbst der ausländischen Gesellschaften nur unter der Kontrolle und Leitung des Nationalrats zuzulassen Mit dem Bericht des Dr. Ratfimitewicz wurde die zweite Sitzung geschlossen, um den einzelnen Fraktion«» Gelegenheit zu geben. Ln ihren Fraktionsatzungen di« Stellungnahme zum Bericht festzusetzen Die Generaldebatte. Nach dem Bericht des jüdisclten Ministers Dr. So 10» weitsehik, der in einer längeren Rede che QruadL Union der Tätigkeit des jüdischen Ministeriums und die Schwierigkeiten der Verankerung der jüdischen Auto• nomicrcchte in der Verfassung schilderte, hält Dr. Rosenbaum eine längere Rede, kn der er darauf hinweist, daß der Jüdische Nationalrat bei weitem nicht alle seine Aufgaben gelöst hat. Er stellt fest, daß!der Jüdische Nationalrat mehr auf ach geladen lut, als er durchführen konnte. Seine einzige Aufgabe war mir, dk Organisierung der Gemeinden durthaiführen und als Kontrollorgan zu wirken. Die eigentlichen Arbeiten auf den verschiedenen Gebieten der Autonomie sollte eben die Bevölkerung allein durch״ führe«. Unangenehm mußte auch den NationaLrat dk Tatsache berühren, daß er m der Eürsorgctätigkjdt größtenteils auf dk Gelder Amerikas, die nur Spenden seien, angewiesen war. Der ״Joint“ habe durch sein Stehe Nr. 16.

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