Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 18 (3.3.1922)
- Date
- 1922-03-03
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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I Seite 108 z. B. die Gemeinde Verfassung. Es ist sehr bedauerlieh, daß die Schwierigkeiten, die immer wieder der Repräseutauteiivcrsauimlimg des Jisclmw entgegen (re teil, nicht «ulicrer, sondern innerer Natur sind. Kein politisches Hindernis stellt ihr im Wege; cs handelt sich um innere Kämpfe im Judentum, | und diese Uneinigkeit macht das Judentum schwach. Gerade heute wäre eine zusammenfassemlc Körper- Schaft in Palästina, die sachliche Arbeit leistet, notwendiger als jemals. Statt dessen zeigen die Juitcn durch ihr eigenes Verhalten ihren Gegnern ihre ganze Schwäche. * Die Exekutive hat nun selbst auf die Anklagen und Anschuldigungen der durch die Herren Kami, Marmorek und Nordau geführten Opposition reagiert. Das Erfreuliche an dieser Erklärung ist vor allem die Tatsache, dal! darin das ganze Ziffernj material veröffentlicht wird, das die Unterlage einer I Kritik bilden kann. Es wäre dringend notwendig, j daß die zionistische Ocffeiitiichkeit diese Ziffern 1 genau studiert und von mm an als heiliges Gesetz j die Regel aufstellt, daß nur noch solche Ankläger 1 gehört werden, die gleiches Ziffermuaterial beij zubringen vermögen. Wir sind weit davon entfernt,! die Verwaltung der zionistischen Exekutive in allen Punkten blind gutzulwilteii. Es ist selbstverständlieh, daß bei einer so komplizierten und umfassenden Verwaltungstätigkeit auch Felder Vorkommen müssen, daß Raum für Verbesserungen stets da ist. Es wäre Offizialität schlimmster Sorte, wollte man in einer Bewegung wie die zionistische nicht vollkommen freimütige Kritik der Verwaltung und Geldgcbaruug zulasscu. Nur muß die Einschräukung gemacht werden, daß eine solche Kritik sich an Ziffern und Tatsachen halten muß und nicht mit allgemeinen, übclkliugendcn Phrasen operieren darf, die der ganzen Bcwegung schaden müssen. Gerade diese Gebote hat aber die von den Herren Kann und Marmorek ausgehende Kritik nicht befolgt. Die zionistische Oeffentiichkeit und gerade diejenige, die eine freie Kritik wünscht, muß daher das Vorgehen dieser unsachlichen Opposition mißbilligen. Nach der Veröffentlichung der Erklärung der Exekutive muß ein für alle mal jede Kritik der Wirtschaftsgebarung unmöglich gemacht werden, die sich nicht auf *Ziffern und präzise Angaben stützt. Pressestimmen Die ״Jüdische Presse1‘, das Zentralorgan des Mifrachi, weist in ihrem Leitartikel darauf hin, daß das Oberrabbinat in Ercz-Isracl eine Aufforderung zur tatkräftigen Förderung des Jüdischen Nationalfoncts erlassen hat. Diese Tatsache nimmt das Watt als eine Illustration dafür, wie trotz allen inneren Gegen- «itzen gewisse gemeinsame Ziele vom ganzen Volk gewahrt werden müssen. Obwohl der Misrachi manchen Strauß mit dem National Ponds auszufcchtcn hatte, hat er doch sich nidit dazu verhetzen lassen, einen Boykott dieser Institution auszusprechen, denn cs gilt heute vor allem, den Boden von Erez-IsracI zu erwerben. Dieser Anschauung ist auch das palästinensische Oberrabbinat gewesen. Die ״Jüdische Presse“ stellt dieses Verhalten gegenüber der stets nur auf Trennung, Loslösung und Sprengung der Einheit des jüdischen Volkes gerichteten Aktion der Agndas Jisrod. ln dem ״Central Blad voor lsraelicten in Nederland“ veröffentlicht Herr Dr. B. A. Kahn einen Artikel, in welchem er sich entschieden gegen die Kritik des Herrn lacohus Kann richtet. Dr. Kahn erklärt, daß, obwohl er selbst, ebenso wie die ganze holländische Föderation, auf oppositionellem Boden stehe, dennoch ein scharfer Trennungsstrich zu ziehen ist zwischen dieser sachlichen Opposition und der von Herrn Kann in seinem Interview befolgten Methode. Dr. Kahn wendet sich!;egen Kanus Behauptung, daß die Aufbauarbeit über die Kraft der Exekutive gehe. Zwar sei auch er der Ansicht, daß sie über die Kraft dieser Exekutive gehe, aber der Zionistischen Organi* sation schlechthin die Funktion des wirtschaftlichen Aufhaus abzusprechen, sei ein Unding. Matt müsse auch begreifen, welche großen Schwierigkeiten der Heran- Ziehung jener Juden, die für die Aufbauarbeit besonders geeignet wären, im Wege stehen. Es ist auch in den alten Staaten von Europa keineswegs leicht, die richtigen Männer auf die richtigen Plätze zu bekommen. Es gibt in England Juden wie Alfred Mond. Robert Wniiey Cohen, Lord Reading, in Deutschland Rathenau, Wassermann u. a., aber Männer dieser Art sind doch im allergünstigsten Fall bereit, vielleicht einige Stunden ihrer Berufsarbeit zu entziehen und der Palästinaarbeit zu widmen, keiner von ihnen war bis jetzt wirklich bereit, die volle Verantwortung ftir das Palästinawerk zu übernehmen. Ebenso unbogreiflirh ist die Hoffnung des Herrn Kann auf den Economic Board, der schon dadurch aus den Betrachtungen ausschcidcu muß, daß er n u r britische Juden zur Mitgliedschaft znläßt. Schließ- Heb wendet sieh Dr. Kalm. in ausführlicher Widerlegung trgen die Behauptungen Kanus, daß die Gelder, statt ir F alästina verwendet zu weiden, in die Taschen der Beamten fließen, und weist an der Hand der dem Kongreß vorgclegten Finanzberichte die Unrichtigkeit dieser Beschuldigungen nach. — Es ist besonders intercssant, daß sich hier ein Mann gegen Kann wendet, der keineswegs beschuldigt weiden kann, in Abhängigkeit von der Exekutive zu stehen, der vielmehr einer durchaus oppositionellen Landesorg.inisatton angchört. Gerade eine ernste Opposition muß eben fühlen, wie sehr sie durch das Auftreten des Herrn Kann kompromittiert worden ist JUEP1SCHE RUNDSCHAU____ Meren I2a|ess€1al im Aiserilcm Nr. lg Df. Jofc Das Anwachsen der Eingänge — Das Keren Hajessod-Büro in New-York meldet ein starkes Anwachsen der Eingänge in den ersten Monaten des neue» Jahres. Die Barcingänge im Januar betragen 302 000 Dollar, die Vcrpflidttungscrklärungen 700000 Dollar, so daß der Gesamtbetrag des Januar eine Million Dollar übersteigen wild. Diesen Resultat wurde mit beschränkten Mitteln und einem verhältnismäßig geringen Stab von Mitarbcilern erzielt. Für die nächste Zeit ist eine große Ausdelmuivg der Aktion und eine Einrichtung von, Lokalbüros in den cinzcbicn Städten und Distrikt- Büros vogeschen. Eine ganze Anrznhl größerer Städte hat bereits solche Büros eingerichtet. Als Anzeichen des Widerhalls der Keren Hajcssod- Bewegung in .Amerika ist cs von Interesse, einen kurzen Vergleich der Leistungen für Keren Hajessod mit deurn für den sogenannten Palcstine Rest»- ration Fund vorzundimcu. Das Brownsvilleviertel von Brooklyn brachte für den P. R. F. im Jahre 11918/1019 7000 Dollar auf, 1919/20 8000 Dollar; für Keren Hajessod hat Brovvnsvillc bisher nach achtmonatlicher Arbeit 05 000 Dollar aufgebracht, irnd darüber hinaus noch weit mehr au Verpflichtungen. Im ganzen sollen 150 000 Dollar bis zum Schlüsse des Winters aufgebracht werden. Philadelphia: P. R. F. 1918/19 7000 Dollar, 1919/20 — 0. — Keren Hajcssod in diesem Jahre 167 000 Dollar bar, 125 000 Dollar Verpflichtungen Dasselbe ist der Fall in mehreren anderen Städten. Auf Ihrer Reise nach Kalifornien besuchte die Delegation Telara, Cincinnati, Des troit und Denver, ln allen diesen Städten wurde sie enthusiastisch empfangen, und cs wurden betrachtliehe Beträge für den Keren Hajcssod gesammelt. Am 2. Februar fand in Cincinnati ein Bankett statt, bei welchem 5500 Dollar bär cwigczahlt wurden. Uebcr 1500 D>l!ar wurden in einer Massenversammlung am selben Tage aufgebracht, außerdem eine größere Summe gezeichnet. Die Delegation wurde von der Stadt Cincinnati offiziell empfangen. Am nächsten Tage fand eine Versammlung der Keren Hajessod-Mitarbcitcr statt, um die Kampagne intensiv zu organisieren. In Denver kam die Delegation am 9. an und wurde an der Bahn vom Bürgermeister der Stadt und Nila Rosalinda Lange Das neue jüdische Palästina hat neuerlich einen schweren Verlust erlitten durch den am 14. Februar erfolgten ganz unerwarteten plötzlichen Tod der in Ercz- Israel so beliebten, bewunderten und mit einnehmendem Wesen lngabten Frau Nita Rosaliiivdc Lange. Als Tochter von Herbert Ucntwich, dem Präsi* deuten des Londoner Makkabäer-Clubs, der Ilerzl nahe stand und dessen Haus ein Treffpunkt der Zionisten, aus West- und Osteuropa war, hat die Verewigte noch in jugendlichen Jahren ein unbegrenztes Interesse und Liebe (irr Palästina gewonnen. Nach der Absolvierung gcschichtswisscnschaftlichcr Studien in Cambridge, mit dem feinfühlenden und Erez-Isract tief ergebenen M. E. Lange getraut, unternimmt sic an der Seite ihres Gatten eine Reise nach Palästina. Und ein Jahr später (etwa sieben Jahre vor der Balfour-Dcklarattoi») sehen wir sie beide hier als Besitzer eines Gnuulstücks in Sichron-Jacob. Ein Komplex von Felsen war cs, auf welchem hier und da das Unkraut und ein dürres Grstriipp wucherte. Während ihr Gatte praktische Archäologie, jiidische Religionsphilosophie und. Arabistik treibt und dem Misclipat-I laschaloin in Sichron-Jacob als ein Jurist von Bildung vorsttiit, verwandelt die Verewigte mit Unterstützung ihres Gemahls in zäher, aufopfernder Eigenarbeit und mit ausschließlich jüdischer Arbeit das ganze Grundstück und die Oedliiiulereicn in eineu paradiesisehen Prnclitgartcn. In der Zeit des Exils während des I Krieges vervollkommnet sich l'rau Lange auf der landwirtschaftlichen Hochschule von Reding in einzelnen! j Zweigen des Land- und Gartenbaues und bringt damt I ihre Schöpfung zu einem Abschluß, den ״Nazar Carmei“, der besonders in ästhetischer j liivsidit ganz, hervorragend und für Palästina bahnbrechend ist Ihr schönes Heim, in welchem eine Weltdame oder | ein Herbert Samuel mit Arbeitern oder Jemenilcn-Waii sen, deren sorgende Mutter sie war, sich zusammenfinden konnten, war ein Ptätzdicn, wo man dem Frohsinn, den geistigen und den künstlerischen Genüssen ’ (sie war auch eine ausgczeicluvete Cellistin) sich hingeben konnte. 'Kaum 38 Jahre alt war sie bei ihrem Heimgang. Sie hat das Verdienst, die in KoVonistcnkreiscn üblidve Anscluumng über Arbeit revolutioniert und die Print- | ziplcu der praktischen Demokratie ins Leben umgesetzt ן zu haben. Per neue Jischuw, der unter ungeheuren Schwierigkeilen nur langsam vorwärts schreitet, hat durch das jähe Ableben der edlen Frau Lange einen seiner treucsteu und standhaftesten Mitkämpfer verloren. Dr. M. Lewlte (Bat-Schlomoh). f Die Tournee im fernen Westen Vertretern verschiedener jüdischer Organisationen fangen. Das Bankett,.das an demselben Tage statitey wird für Lange Zeit als eines der größten ErcipT, im jüdischen Leben dieser ganzen amerikanischen 15, vinz verzeichnet bleiben. Der Gouverneur und der K! germcister hielten wanne Ansprachen über die ן,,, liistischc Sache und versicherten der Delegation, daß,;,’ Juden jcilerzeit auf die־ öffentliche Meinung Amcttk vertrauen können bei der Durchführung ihrer nationa'«• Bestrebungen Bei dieser Versammlung wunlcn äh,, 11 000 Dollar aufgebracht. ln Los Angeles, der größten Stadt Kjl! forniens, wurde die Delegation von Vertretern der (5 mcindc und von den jiidisclicn Kindern empfangen L! langer Automobibmg buchte die Delegation nach d1׳ der jüdischen Bevölkern:,(1 ׳ kämpf K« A״ז. ״« Bankett zu Eh ft,!:;! ult darul Stadthnlie und wurde von enthusiastisch akktamiert. An dem der Delegation nahmen die leitenden Beamten und Wi«. denträger der Stadt, sowie der britische Konsul tri Der Bürgermeister von Los Angclos begrüßte die [>,. gation in einer warmen Ansprache und erklärte, dai die Juden der Stadt ihre Pflicht hm und mindesten! 250 000 Dollar auf bringen werden. Bei einem meeting, das von nahe/u 50 i) ftersonen besucht v. ,! wurde ein Betrag von über 100 000 Dollar bar gesammelt Dieser Erfolg war ein guter Auftakt für ix Tour der Delegation in Kalifornien, über die gen*» Berichte noch nicht vor liegen. Während der kalifornischen Tour der Delegat»» bereitet das Hauptbüro in New Yorfe zusammen mit Herrn Jabotinsky, der an jener Tour nidit teiinimmt die große Kampagne in New York vor und bt. schüftigt sieh mit der Einziehung der gezeichneten ß* träge. Die große Kampagne in Chicago wird am 10 März eröffnet werden Die Delegation wird auf ihrer Rückreise in Kalifornien eine ganze Wod* in dieser Stadt verweilen. IX־r Vorsitzende dt Keren Hi jessod-Komitees in Amerika, Herr Peter Schwcitiu, ist nach Chicago gefahren, um persönlich die Vor bcrcitungcn für diese Kampagne zu leiten. Ihn Slonini, der die äußerst erfolgreiche Kampagne Texas organisiert hat, wurde auch in Chicago mit d« gleichen Aufgabe betraut. nie Er nl" ״lf״ :r Haan patästin ד .,«g einer .elu'n N' ieliv ,':!ist angi ''/x.tnsnuM d•!־g' r «״,׳, ,-es Her!lob Th ,:iftcr ortt ‘.,b daratf ,Ang '.,!ot wendig fhemlc h 1ז: Die Einwanderung nach den Vereinigten Slaaten von Nord-Amerika im Jahre 1921 Es liegen die Zahlen der Einwanderung nach de! Vereinigten Staaten von Nordamerika für das Fiskaljahr Juni 1920 bis Juni 1921 vor. Insgesamt sind 119 036 Juden cingcwandert öd« 14,78 0/0 der Gesamteinwanderung. (Durchschnitt 1903/11 9.8 0/0: Höchste Ziffer 1907/08 13,02 oft, 1913/14 11,3 5»■) Dagegen sind bloß 483 Juden aus Amerika rückgt wandert oder 0,19 oft (Durchschnitt 1908/14 2,3 0/0), Nach den Ursprungsländern waren 62,6% aller Juden ans Polen, 15,3 0/0 aus Rumänien, 3,9 5» aus Rußland, 3,4 0/0 aus der Tschechoslowakei und 2,7 5» aus Cannda (!). Der Prozentsatz der Frauen ist konstant im Steige! und zwar absolut mul relativ. 5,03 »ft aller jüdische! Einwanderer waren Jüdinnen. (Durchschnitt 1910,4t 45.5 Wo.) Was «las Alter betrifft, überwiegt bei den Jude» fm Verhältnis zur Oesainteinvvaiulerung die Schichte der Kinder unter 16 Jahren und die der Erwachsenen über 45 Jahre. Dem Berufe nach waren 1,3 »;0 Angehörige der freien Berufe, speziell Lehrer, Rabbiner, Elektriker, Acrztc tisw., 17,97 »ft gewerblich Vorgehildctc (hicrvoi 47 »ft Dienstboten und 10,05 ״/o Kaufleute und Händler) und 54,26 »ft Beruflose (meist Frauen und Kinder). Der Prozentsatz, der Juden unter den Analph»• beten (über 16 Jahre) war ziemlich groß, und zwar 20.6 »ft, wovon fast 94 »ft auf Frauen entfallen. Was den B e s t i m in 11 n g s s t a a t betrifft, wäre! 61 «/o nach dem Staate New York gerichtet und nur 1 »ft nach Kalifornien. Der Rest verteilt sich auf die übrigen Staaten Pcnnsylvanieu, New Jereey, Massachusets, Illinois, Michigan usw. O. Waschitz (Trieste). n ihrer 1 foden ui* . iinas 41;Hing ist 1 .׳Minimer ommissk .)Fstinei* ihn g» eil״•! litriie Ko!>vö!kertf orte ein« Zeit gena! .teht. 191» ente het Uußeninj! •,bestehe \ber diel prcdierrt Limals d» /er Rabl ach von eines tho .,׳erden lc ascrem 1ront hat vahrend «I hei war die 1 amtheit. deine Gr bestrebua!Mischen I Gruppe I Verhält»!( Gruppe I Gemeind« m-btn de linden 1 Vchkenat teefath 1'raiicnWj *it des ( Gruppe * manchen ment er! Ghetto In Jerusalem. ״Hator“ in Jerusalem, das Organ des Misrachi, beschäftigt sich in seiner letzten Nummer mit den Zuständen unter dem Chatuknj’iidentiM in Ercz-Isracl Nach diesem Bericht bestellt das selbst• geschaffene Ghetto der Ghnlukaorthodoxic in imgeände► tem Zustande weiter. Die Kolelim, die zahlreichen land* inaiinsdiafllidieii Gemeinden, welche dasbeschämendst« Zeichen dieses Ghettogeistes si!*d, bestehen wohl vveitcv, aber Sie haben jeden Einfluß eingebaut. Das einzig« sichtbare ׳Zeichen ihres Vorhandenseins sind ihre tr► ditfoncll gewordenen Streitigkeiten A..f diese Vorgang« wurde die Aufmerksamkeit einer weiteren Oeffentiichkeit gelenkt, als die ״Kolelim“ einen jüdischen Gerichtshof (Bcth Dm) für nidit geeignet fanden, in ihren Zwlsti!? keiten zu entscheiden, und zur Entschckiung ihrer P1«׳ zesse einen arabischen Oeriditshof anriefen, abo nicht einmal ein staatliches Ocridit! Sehr richtig macht der misradhistische ״Hator“ die Leiter der Qialuka *» der Galuth für diesem Skandal mitverantwortlich, dir sorgen müßten, daß solche Vorfälle verhütet werden Am * einen V< Lr entwl auttassum ,1״n, Oll Auffassur liehen S1 ״״bei un hm unbe antcr 1m liehen Vt Mispanni •'« uenke Ter Qna ״'tnsriilic Tr Qe hvsen si halten, ‘«itsbejal!:links, luhrt all« 11■w Jude *'״hl um! Gnade d '•'«Krill [׳״tzdem Mit dl Besj ״Mir ist "ützliche Hrc *um a« wrciiiig! V('ge״sat Auistrali «ro«l n< j'Hlcnttin .״as Die ^hc. ן qualhath 1! ״vilichei ia ihr b rölem u ,Wielied