Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 16 (24.2.1922)
- Date
- 1922-02-24
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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'י^'1 זי X. *י6ו ..J Ir. 16 ^r, 16 JUEDISCHE RUNDSCHAU; Spuren. ’ *«Nigen Udd zun! 1811 dem iung der luß ma11 in. l)cr erst ßar gc Vcr. 1 Tarife 'Die Er. »is mit .• Mittel« eit de9 ten ge. keit d« 68 sein, lem auf iß diesi ten der ich zuschclicn tiiannt), ffcweige jvcnval• iwg gesolcher n und 5 sein,!tischen i dies• ׳elcgcn• istinen- «iß « ußerste rin und en der . wird, endenz m her• rorigen *n be- Valuta tig der 6n sein Valutader an di den Vierten ge nur erraina ׳erhält- 1g der it den [ewäh• erlin und 11 der laufen r sind neuen icrvoratfutig 1 zur not- ן der varen, jn zu Arbeit Riick- Ichcrt *istete mracu IS Kok►־ Itliche inden, ►rächt ezaltlt •inbe• tegic* Bank ndere dikeit >10״ ie erg. tliche l Ar• presse - Rundschau 1 der tank" I P»* ׳ def laten Die Organlsatlonspolitik der Zionistischen Exekul Ire Im Organ der englischen Zionisten ״Tire Zionist ׳׳oview" polemisiert Richard Li eilt he im gegen jillC() Artikel des genannten ,Blattes, der unter denn Titel ״Zu viele Köche" Bedenken gegen die Gründung jes Berliner Büros der Exekutive geäußert hartlc, pcf Artikel ist über die Polemik hinaus von allgo meinem Interesse, weil er die positiven Grundsätze der Organisationspolitik der jetzigen Exekutive darlegt yditheim schreibt: ,Das Berliner Bureau wurde eingcriclilct erstens aus Gründen der Sparsamkeit, zweite« ׳״cgen der Notwendigkeit einer ausgedehnte«« Propaganda auf dem Kontinent, drittens, mim le Exekutive in die Lage zu versetzen, einen wi.rk> ameren Einfluß in den verschiedenen Ländern a 11s- 711üben. Infolge des niedrigen Standes der deutsche« Valuta kann ein großer Teil der ieclmischcn Arbeit, j B. Druck und Herausgabe von Propagandamatcr'oJ, w etwa einem Siebentel der in London erforderlichen Kosten besorgt werden. Ebenso wie das Berliner Bure au, jage bevor es offiziell eingerichtet wurde, schon c iiwc bedeutende Ersparnis der Unkosten ermöglicht haillxj (als es noch Zweigbureau des Keren Hajcssod vwar, ließ es die sorgfältig ausgearbeitete deutsche Atiflmgre der Berichte an den Kongreß drucken und gab sic In unserem Namen heraus), setzt es uns auch wcitcrlm in den Stand, mit dem Gelde zu sparen. So wereflen 1 B. die Schekelblocks — im Gegensatz zu der früllicr geübten Praxis — jetzt auf dem Kontinent gedruckt. Der Kongreßbericht und eine Kongreß-Flugschrift werden ebenfalls in mehreren Sprachen in Berlin hcrausgcgcbcn werden, auch haben wir bereits mit dem Bureau Al»- machungcn wegen des Druckes und! der Herausg.nl« einer Anzahl propagandistischer Veröffentlichungen g:ctroffen, die nicht nur für Deutschland oder Zcntnfc. europa, sondern für die ganze Welt bestimmt simdE, Bas Berliner Bureau wird seine Bedeutung fernerlliirs bei der Aufgabe erweisen, die zionistische Arbeit zu erneuter Aktivität anzuregen, und bei der Wied erben. Stellung eines engen Zusammenhanges zwischen der Exekutive in London und den Föderationen, sowie Souderverbänden, die mehr und mehr abseits treiben. Auf das Ersuchen der Exekutive haben Mitglieder des Bureau■» svährcnd der letzten Monate eine Anzahl von Reisen in verschiedene Länder unternommen, wo sic die Ea& kutive bei den Jahreskonferenzen der Föderationen v ertraten. Man kann natürlich erklären, daß diese ganze Arbeit überflüssig, Propaganda unnötig, und überhaupt die zionistische Arbeit in Zentral* und Osteuropa nidit unsere Sache sei. Eine solche Argumentation wäre abe r völlig abwegig, denn jeder erfahrene Zionist weiß, daß die erste Bedingung für die Sammlung von Mitteln für Palästina eine starke zionistische Organisation ist, deren Leiter und Mitarbeiter unaufhörlich für das z:ionistischc Ideal arbeiten. Die Erfahrung hat immer wiede r gezeigt, daß ein gewisser Apparat notwendig ist, daß wir tüchtige Mitarbeiter haben müssen, wenn wir Erfolf!« erzielen wollen. Oline mich in die Angelegenheit der englischen Zionistischen Föderation cinmischen zu weilen, möchte ich doch darauf hinweisen, daß dieser Frage bisher in England noch nidht die gleiche A \1F■ nierksamkeit zugewandt worden ist. wie auf dem Kontinent und in Amerika. Selbstverständlich bedingt dry solcher Apparat einen Kostenaufwand, und das lenkt 81id1 auf eine andere Angelegenheit, die hier öffentlclt «örtert werden mag. Es wird gerade jetzt in Engtend oft behauptet, daß die Verwaltungskostcn der Ziionisli sehen Organisation zu hoch sind, und gerade im gegen ״artigen Augenblick wird in Frankreich, Belgien tudl Italien von den älteren sogenannten ״politischen Z;io—: nisten“ ein Kampf unter der Parole ״Verschwendung i durch das Zcntralbureau" gefußt. Sie behaupten - ganz ungerechtfertigt — daß die meisten der für Pa lasfin.1 gesammelten Gelder für Verwaltungszwccke ausgegeben werden. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall ״xivon sich jeder wohlmeinende Kritiker mit Leichtigk-eit «!bst überzeugen kann. Weit entfernt davon, zu ho»ch fu sein, sind die Verwaltungskosten des Zcntralbureaiua in Vergleich zu der Größe seiner Aufgaben durchaus sehr gering zu ncnnca .Unsere Verwaltungskosten in Palästina bilden nur einen kleinen Bruchteil des Gesaunt- "txlgets, was bei der Prüfung des vom Kongreß bewillig1- *ץ Budgets zu ersehen ist, während zur Deckung unserer Unkosten in London nicht ein Pfennig der Keren Hajcssod-Geldcr verwendet wird, Ich persönlich bin öng!stlieh darauf bedacht, daß die Verwaltungskosten so niedrig ״ie möglich gehalten werdea Ich teile nicht im ge- ™gsten die Ansicht, daß erst ein großer und kost- *picliger Apparat vorhanden sein muß, ehe Resultate " finanzielle und andere ׳— erzielt werden können. . kin vielmehr der Ansicht, daß wir mit unseren Geld- 11״dein sparsam umgehen und immer danach trachte» Rüssen, Einnahmen und Ausgaben im richtigen Verhältnis "״ יalten. Als Ich im März das Organisation*• und V«r- «tungsdezemat der Londoner Exekutive übernahm, war . entschlossen, die Arbeit mit 90 wenigen Beamte* W1e möglich fortzuführea Es wurden keine neuen Be- I **len an Stelle der verschiedenen Sekretäre angcstcOlt, j 1e mit dem Wechsel der Exekutive zuriidegetrete*; ג«!!, und ich begnügte mich mit der Mitarbeit «Her 7“ *״einer Verfügung Ocblicbcnca Auf diese Wci so , 611™“ל bedeutende Ersparnisse gemacht. Auf dler 5 «weren Seite fand Ich, daß ein Organisation 9• Dcxernsit, h!!^^lesen Namen verdiente, damals eigentlich »dt Eine regelmäßige Verbindung mit den ver- P bi schtcdcncn Ländern war nicht voriumkn; ein persönlicher Kontakt zwischen der Exekutive und dem Kontinent existierte auch nicht; da» Actions-Comitö hatte keine geregelte Aufgabe, und int März 1921 war noch nicht die geringste Vorbereitung für die Einberufung des Kongresses getroffen. Sa ftd mir die Aufgabe zu, diese Organisation n'ufzubaucn; ein enger Konnex zwischen den zionistischen Führern, dem Actions-Gomitö und den verschiedenen Föderationen und Sonderorgani* sationcn war wieder hcrgcstellt; der ■Kongreß wurde abgehnlten und die. damit verbundenen mannigfaltigen Aufgaben (Schckel-Kampagnc, Dclcgicrtcnvvahlen, tedtnischc Vorbereitungen für den Kongreß, Herausgabe von Berichten usw.) wurden mit den mir kur Verfügung stehenden beschränkten Mitteln ausgeführt Außer dem Kongreß fanden regelmäßige Zusammenkünfte des Acüons-Gomitds statt. (Manche Anzeichen sind vorhanden. daß das starke Anwachsen der Beziehungen zwischen dem Londoner Zcntralbureau, dem Kontinent und den Ucbersee-Ländem Früchte zeitigt, aber leider Seite 05 Der Streit um Zion Von Asls Doumet-Haifa. der Zionistischen Ortsgruppe Leipzig Montag, den 6. Mürz, abends 8 Uhr, im Rosontalltasino, Rosentalgasse 8 Alle Gesinnungsgenossen,.die zur Messe nach Leipzig kommen, sind herzlich eingeladen. An den übrigenTagondorMossewocheTreffpunkt allabendlich ln der Jlld. Losehallo, Kellstr. 4, sind unsere Mittel nicht groß genug, um allen in dieser ] Richtung liegenden Notwendigkeiten zu entsprechen. So sind wir z. B. stark gehemmt durch das Fehlen eines offiziellen Organs der Exekutive. Ein anderer ernstlieber Mangel ist das Fehlen einer systematischen Propaganda; seit Jahren sind keine neuen zionistischen Propaganda-Publikationen erschienen, da da9 Londoner Zentralbureau während des Krieges nicht in der Lage war, in Bezug auf zionistische Propaganda auf dem Kontinent etwas zu tun. Um nach dieser Richtung hin den dringendsten Bedürfnissen zu begegnen, wurde das Berliner Bureau errichtet, das — beiläufig bemerkt auf der Grundlage der niedrigen deutschen Valuta unterhalten wird. Ich glaube behaupten zu dürfen, daß wir gegen)- wärtig in unserem Bemühen zu sparen, fast zu weit gehen, wenn wir uns die riesenhaften Ausgaben vor Augen halten, die der Verwaltung in London und Jerusalem gesetzt sind. Es handelt sich Immer um die Frage, ob die Kosten Im rechten Verhältnis zu den Resultaten stehen. Wir, Tür unser Teil, sind jederzeit bereit zu beweisen, daß wir unsere Ausgaben durch die erreichten Resultate rechtfertigen können. Die Verwaltungskosten in London werden durch die Schckolim gedeckt. Aber da diese Einnahmequelle nicht ausrciclitc, mußten wir beim Jewish Colonial Trust eine Anleihe gegen persönliche Garantien aufnehmen. Diese muß allmählich zurückgezahlt werden. Um unsere Finanzen auf eine gesunde Grundlage zu stellen, wurde dem Actlons-Comitfi vorgeschlagen und schließlich beschlossen, ein System von Beiträgen zur Weltorganisation einzuführen. Die Föderationen und Sonderverbände werden aufgefordert werden, an eine Anzahl erprobter Zionisten wegen Beiträge zur Weltorganisation heran», zutreten. Jeder Beitrag wird von der Exekutive quittiert. Auf diese Weise hoffen, ,wir, eine gesunde finanzielle Grundlage für die Zionistische Weltorganisation zu schaffen. An den Zionisten wird es liegen, ob dieser Plan Erfolg haben wird. In diesem Falle würde man sich nicht länger mehr mit dem Oedanken der Vermischung mehrerer Fonds oder der Verwendung von Keren Hajessod-Oeldem für die Verwaltungszwccke der Organisation zu befassen haben. Hilfsmittel, die wir früher streng vermieden haben und die auch in Zukunft unter allen Umständen zu vermeiden wir uns bemühen werden. Ich hoffe, daß diese Zeilen zu einem Verständnis für die Organisationspolitik! der Exekutive beitragen! werden. Sparsamkeit und Einheitlichkeit sind wertvolle Grundsätze; sie waren die entscheidenden Faktoren bei der Einrichtung des Berliner Bureaus, das eine Herabsetzung unserer Kosten ermöglicht und uns die Möglich» keit gibt, den einheitlichen.!Willen der Exekutive in Zentral- und Osteuropa zum Ausdruck zu bringen," י — Viel. ן bestamj, Asia Doumet, ein im Jahre 1890 zu Kai ro cborciicr Araber ist einer der bekanntesten araischen Dichter. Er genoß eine europäische Er- Ziehung und hielt sich namentlich in Deutschland besonders lange auf. Einige seiner Werke, wie ״Der Setzte Omajardc", ״Belsazar", und ״Der Tod der Semiramis" wurden auch ins Deutsche übertragen. Anläßlich der Anwesenheit von Profesror Adolf Strauß in Palästina übersandte Asis Doumet der Redaktion von ״Haare*“ nachstehendem Artikel: Professor Adolf Strauß aus Budapest, der ta der arabischen Welt rühmlich bekannt ist und sich bei den Arabern großer Beliebtheit erfreut, hat in seinem Leben erheblich zur Annäherung;zwischen Juden und Arabern beigetragen Während des Krieges hat er sein Wohlwollen gegen die Araber gezeigt, indem er viele arabische Studenten in Budapest materiell unterstützt und sich deren Angehörige zu Dank verpflichtet hat. Als Araber möchte ich Herrn Professor Strauß ln den Spalten von ״Haarez“ mit einigen warmem Worten begrüßen. Das Heilige Land ist kider zu einer Arena geworden auf der zwei Völker um ihre Existenz ringen. Es ist leider zu befürchten, daß dieser Kampf jahrelang anhaltert würde, wenn nicht ein mächtiger Friedenswille dem Ucbel abhilft. Einerseits sehen wir die Kinder Israels, die schon einmal, zur Zeit Josuas, das Land erobert haben, Im Begriffe, das Land von neuem, wenn auch auf friedlichem Wege, zurückzugewinnen. Andererseits wünschen die sonnverbrannten Landeskinder wie einst ihre Vorfahren Moab, Amalek und Edotn dies zu verhindern. Es Ist sehr bedauerlich, daß die meisten Araber irrtümlich glauben, einen Kampf mit den Juden ausfechten zu müssen, während die jüdischen Einwanderer zu Ihren semitischen Brüdern weder mit Schwert, noch ln feindlicher Absicht kam men, sondern ihnen treue Bruderliebe und den damit verbundenen Segen entgegen* bringen. Wenn die Araber dies noch nicht eingeschen h3bcn, 90 liegt die Schuld zum Teil bei den Juden, die über Ihre politischen und ökonomischen Pläne nur hebräisch schreiben, statt zu versuchen, über den Zionismus arabisch geschriebene Literatur unter den Arabern zu verbreiten. So kam es, daß viele Araber in den Worten ״Zion" und ״Zionistische Organisation“ etwa» Feindliches fürchtca Was bis heute versäumt wurde, muß nachgeholt werden. Der böse Geist, der zwischen beiden Lagern eine Kluft geschaffen hat, äußert sich besonders kraß bei jedem Einlaufen eines neuen Einwanderungsschiffes. Sobald ein neuer Dampfer aus Triest am Horizont erscheint, flüstern die Araber geheimnisvoll über die Ankunft neuer Zionisten. Die Phantasie bauscht die Tatsachen auf, und die schaulustige Menge staut sich im von einer gemischte« Polizeiwache abgesperrten Hafen Unten stellen die Bootsleute, besorgt und erbittert. Diese einfachen Leute denken nur an ihr einfaches Leben und an nichts anderes. Vom Schüfe her vernimmt man den Gesang der Ankömmlinge. Er klingt wie ein Gebet beim Darbringen des ersten Opfers in der zurückgewonnenen Heimat. Der glühende göttliche Geist, der sie alle erfüllt und mit Macht aus allen Lindem nach Palästina geführt hat, blickt aus ihren Augen wie der Glanz des ersten Frühlings. Da9 eigentümliche freudige!Lächeln auf ihrem Antlitz, beseelt den blühenden Jüngling, sowie den gebeugten Greis. Die arabischen Bootsleute, die die Schiffe umgeben, begegnen ihnen düster und mürrisch. Die zionistischen Beamten verheimlichen ihnen nicht, daß sic einen dornigen Weg zu gehen haben. Aber da» Lächeln schwindet nicht von ihren Lippen, und Ihr• Hände werden nicht schlaff, denn groß Ist ihr Olaub• und stark ihre Hoffnung auf die Zukunft ihres Volkes. Sia dringen ins Land und spotten jeder Gefahr und aller Entbehrungen, als ob sie eine göttliche Hand schützend über ihrem Haupt fühlten. Wie der gute Same, der auf fruchtbaren Boden fällt, streut das Schicksal über ganz Palästina diese Leute, damit sie die Früchte Ihrer friedlichen Arbeit genießen. Vor unseren Augen vollzieht sich eines der Wunder Gottes. Es gehen die Worte des Propheten in Erfüllung, der durch das Dunkel der Jahrtausende seinem Volke zuruft: ״Fürchte nicht, denn ich bin mit dir. Aus dem Osten werde ich deine Kinder bringen und aus dem Westen werde fn dich sammeln. Ich werde dem Norden sagen: gib sie her, und dem Süden: halte sie hicht zurück Bringe meine Söhne aus der Ferne und meine Töchter vom Ende der Welt." (Jcsaias 43, 5—6.) Brande!» and Rabbi V/Ica be! Balfonr London, 15. Februar. (J,C,B.) Wie aus New York gemeldet wird, hat Baifour vor seiner Rückkehr nach England die Führer der zionistischen Minorität in Amerika in besonderer Audienz empfangen. Oberrichtcr Brand eis und Rabbi Stephan W.ise besprachen mit ihm die Einwanderungsfrage nach Palästina sowie die Notwendigkeit einer schleunigen Ratifizierung des Palästinamandata Oberrichter B r a n d c i s wies bei dieser Gelegenheit auf die besondere Bedeutung eines solchen Idealen Einwandcrungsmaterlals wie der Chaluzim hin Ncbemia Anton Nobel Druckt ehlerber ich tlgung. ln der vorigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau" brachten wir einen Artikel über Nchcmia Anton Nobel von Fritz Ooitcin. Der Artikel war zurückgestellt worden, weil nach Nobels Tod bereits ein Nachruf von Dr. Michael erschienen war. Nunmehr haben wir den Artikel zu שלשים das ist zum 24. Schwat, gebracht und haben als redaktionellen Zusatz die Bemerkung ange» ordnet ״Zum dreißigsten Tage nach »einem Tode". Durch ein unliebsame» Mißvcrstind« nis wurde jedoch gesetzt ״Zu seinem 30. Todestag", Wir bedauern diesen Fehler und hoffen, daß unsere Leser selbst den Irrtum ats solchen erkannt habe**,