Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 15 (21.2.1922)
- Date
- 1922-02-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 88 6rcz־I0rael Die Tagesordnung der Delegiertenversamnilung Jerusalem, 15. Februar. (J. C. B.) Es ist nunmehr cndgfdlig beschlossen worden, «1,1(1 die zweite Session der p a I ii s l i 11 e n s i s ch e 11 Delegierten* Versammlung am 20. d. M. eröffnet werden wird. Dii* Tagesordnung enthalt nebst dem Rechcnschaftsbericht und dem Berieht der /ionisiisrheu Exekutive auch die Bcsdiliißfassung über: a) Die Konstitution der fiele* gierteuversammhing, b) das Gesetz der jüdischen G e * tn e i n d e 11, c) das System der S I e u e r e i n 11 c b u n g, Sodahit erfolgten Neuwahlen für den Waad Ilaleunti und der Vertreter des palästinensischen Jisclmw bei den zionistischen 'Behörden. Nach Beendigung der Session wird sieb die Ddegicrteiiversammlung auflösen, und für die nächste Session werden Neuwahlen ausgeschrieben, Entwurf für die jüdische Gemeindeverfassung t in Palästina 1 Der Waad Lenmi (jüdische Nationalrat) hat der Ddegiertenversaininlung (A s s e f a t h - H a 11 i w * ch a rim) einen Entwurf für die jüdische Gemeinde in Palästina zur Beschlußfassung vorgelegt, auf Grund dessen die Organisierung der jüdischen Gemeinden erfolgen soll. In allen Orten Palästinas, wo nicht weniger als 30 Judeufamilien wohnen, soll eine jüdische Gemeinde entstellen. Jene Ortschaften, die weniger Judenfamilien zählen, vereinigen sich mit den Nachbargemeindcn zu einem Verband, Die dem Verband einer Gemeinde angeliörendeit Mitglieder sind zur Deckung aller Ausgaben verpflichtet. Die Aufgaben der Gemeinden sind: 1, Die Regelung der religiösen, kulturellen und Erziehungsanstalten, 2. soziale Fürsorge und Wohltätigkeit, 3. sanitäre Fürsorge, ■1. Führung von Oeburts-, l leirats- und Sterbematrikeln, 5. Verwaltung des Oeineindeverinögeiis, 6. Jurisdiktion, 7. in jenen Ortschaften, in denen nur jüdische Einwohner sind, fiat die Gemeinde auch für den Wegebau, für Reinigung und alle Agenden, die sonst den stiidti* sehen Kommunen obliegen, Vorsorge zu treffen. Zur Deckung ihrer Ausgaben haben die Gemeinden von ihren Mitgliedern Steuern eiuzuziehen, die im Wege vpn Kommissionen den einzelnen Mitgliedern auferlegt werden. Die Steuern sind nach der Art und Weise der allgemeinen Staatssteueru einzuhcbcn. An der Spitze der Gemeinde steht der GcmciiKlcrat, der von den Genicimiemilgliedcrn, die über 20 Jahre zählen, auf Grund des allgemeinen, direkten, geheimen und gleichen Wahlrechts gewühlt wird. Der Gcmcindcrat ist das höchste Organ der Gemeinde und hat die Verwaltung aller Geineindcagcnden innc. Er bestimmt auch das Jahrcsbudget und schreibt Steuern aus. Alle Gemeinderate Unterstehen der Kontrolle der Zentrale der Oemcindcorganisation dem Waad Lctimi Konferenz der jemenitisclicn landwirtschaftlichen Arbeiter in Palästina In Tel-Awiw wurde eine Konferenz der jetne* nitischen landwirtschaftlichen Arbeiter abgehaltcn. Die Konferenz wurde von der vereinigten jüdischen Arbeiter- Organisation einbeiulen, um sich mit de:» Fragen, die durch die landwirtschaftliche Besiedlung entstellen, zu beschäftigen. Vertreter der Arbeiterorganisation erklärten die Methoden, welche nach dieser Richtung hin vorzuschlagen waren. Anläihe der Regierung bei der jüdischen Koionlaibank Jerusalem, M. Februar (J. C. 0.) Uchcr den Straßenbau zwischen den jüdischen Kolonien, der inlt Hilfe der Gelder der Jüdischen Kolonial- ,bank von der palästinensischen Regierung unternommen wird, teilt die Regierung offiziell mit: Seit langer Zeit war eine Straße Gedcrah—Rcchobot—Rischon-lo-Zion geplant, welche die Straße Jaffa—Jerusalem und Gaza— Laton verbinden soll; die große Bedeutung einer solchen Straße ist seit langem anerkannt, aber der Mange! an Mitteln verhinderte ihre Durchführung. Nunmehr hat die Regierung Gelder angetragen bekommen unter der Bedingung, daß die Arbeit durch jüdische Arbeiter erfolgt. Der in Rede stehende Jktrag wird der Rcgicrung für drei Jahre ohne Zinsen geliehen, und ein Drittel davon wird durch interessierte lokale Komitees der Regierung zur Verfügung gestellt werden. In Erwägung der günstigen Bedingungen hat die Regicrutig beschlossen, den Antrag a 11 z u n e 11 m c n. Die Arbeit wird unter Aufsicht des Regierungsdepartements für öffentliche Arbeiten durchgeführt. Die Arbeitstege in Jerusalem Laut dem Handelsbericht des ״Haaretz“ ist die Lage der Jerusalemer Handwerker im allgemeinen keine schlechte. Nur wenige Berufsarbeiter sind arbeitslos. Dabei sind auch die Lölme keine niedrigen; sic sdnvanken von 4—20 Schilling pro Tag. Manche vcrdüsicn noch mehr. Aber dies bezieht sich nur auf die seit Jahren in Jerusalem stabil׳ niedergelassenen Arbeiter. Von den neuangekommenen Chahrzim haben nur wenige Arbcitsmoglichkeit gefunden. Die Jerusalemer! luu twerker verteilen sich in drei Kitegwietn: 1. Beruf», arbciter init fester Beschäftigung•. Schneider, Schneiderinnen. Schuster, Tischler, Stcinäiauor Setzer, Klempner u, dgl., die fast das ganze Jahr hindurch genügend Beschäftigung haben Außer den Setzern arbeiten sie alle auf eigene Rechnung. 2. Berufsarbeiter, die keine feste Beschäftigung haben: Drechsler, Gold- und Silber.- JUEDISCHE RUNDSCHAU schmiede, Ulinuachcr, Thoraschrciber usw. Die Zweige hängen mit dem Touristenverkehr und dem Export zu» sammen. l.elzlcrw kamen weder Touristen ins Land, noch konnte wegen der niedrigen Valuta nach Zentral- und Osteuropa viel exportiert Werden, weshalb sich die Lage dieser Arbeiter verschlechtert hat, _ so daß viele sicii anderen Berufen zu wenden mußten. 3. Nichtprofessionelle Arbeiter, die. sich meistens aus Chahmrn zusammeusetz.cn: Diese halten keine feste Beschäftigung. 30 Personen erhielten durch das öffentliche Arbeitsamt in verschiedenen Arbeitsstätten Beschäftigung, 70 beim Bau des Waisenhauses Diskin, 70 in der Arbeitcricgion zwecks Vorbereitung von Bausteinen für bald in Augrilf zu nehmende Bauten und acht beim Bau der Synagoge l’uralh [oseplv iu der Altstadt und verdienen von 3 (> Schilli«;;■ täglich. Chaluzim, die gar keinen Verdienst finden, hauptsächlich in der ersten Zeit nach ihrer Ankunft, werden \<oa den Emigrationshüros, von den Arbeiterleiltkassen und von verschiedenen Organisationen unterstützt. Jerusalem zählt gegen 13D0 Hand- Arbeiter, hauptsächlich Scphatxlim. Ltwa 230 sind in Bendsverbänden tmd Kooperativen organisiert. Der Druekervcrband ziililt SO Arbeiter, von denen IS beim 1״ Inarctz“ und 20 beim ,,Doar Hajom“ beschäftigt sind. . Um der starken ausländischen Konkurrenz entgegen,n! zutreten, die die Existenz der Schneider und Schuster stark gefährdet, sollte auf die mistiindisdien Erzeugnisse rin hoher Zoll gelegt werden, wie es bei der'Zigarettenimltistrie der l all ist. Die Berufsarbeiter haben fast keine Konkurrenz seitens der Aralrer zu erdulden, außer den Stciiihaucrn, Maurern triuf Baumeistern, auf welchen Gebieten es auch arabische Facharbeiter gibt, aber auch liier ist die Konkurrenz, keine scharfe, da mich die Araber hohe Löhne verlangen, und zwar 6—8 Schilling, mit welchem Lohne sich auch die Jude» zufriedengeben. Dagegen ist die Konkurrenz groß hei den «ichtproicssionclleu Arbeitern, wo die Lohiuliffcrcnz zwischen den Arabern und den Juden 101)'ס/י beträgt. Der jüdische Arbeiter ist aber bei weitem leistungsfähiger, so daß, falls eine Arbeit einer jüdischen Kwu/.ah übergeben wird, der Preis dieser Arbeit sich nicht höher stellt, als wenn sie durch arabische Tnglöltner misgeführt würde, Im Vergleich zum Vorjahr sind die Löhne um 20—30 °/n gesunken, aber noch immer zwei- bis dreimal so hoch, als vor dem Kriege. Konferenz der jüdischen Friedensrichter in Tcl-Awiw Ende Januar fand in Tcl-Awiw eine Konferenz der Friedensrichter statt. Aus dem vorgelegicn Bericht geht hervor, daß in den letzten drei Monaten 167 Streitfälle vor dem jaffaer Friedensgericht erledigt wurden. 13er Vorsitzende Herr Jacobsohn erklärte, daß diese Ziffer genügend zeige, daß das Friedensgericht fungiere. Fs wurde beschlossen, noch vor der Tagung der Assefatli Haniwcharim eine allgemeine Konferenz aller jüdischen Fricdcnsgcrichte in Palästina cin/ubcruFen und sodann in der Asscfath Haniwcharim für die A n erkennung der Friedensgerichte durch die Oem e i!1 d e v e r f a s s u n g zu kämpfen. (J. C. B.) Nr. 1s Vermischte ]Vadmcbten Das Veifassuugsprojekt London, H. Fcbr. (J- C B.) ״Times“ sprechen in einem Artikel ihrer diplomatischen Redakte das soeben veröffentlichte Verfassungsprojekt für lv lästina und stellen fest, daß das Statut noch n!!; als endgültig anzunehmen sei, «laß es vielmehr blo als Verhandlungsbasis zwischen den Zionist* und den Arabern betrachtet wird. Der Sdtwcrpu* der palästinensischen Frage liegt in der Ein wandt, rungskontrolle, weshalb die auf die Einwandt, rung bczughabcmlcn Vcrfassungsartikel bisher nie! veröffentlicht werdet» konnten. Im Falle eit*• unbeschränkten Einwanderung würden die Zionisten d!׳ Möglichkeit erhalten, ciive größere jüdische Einwandcruiy zu betreiben und so die eingeborenen Araber zu übe;, fli'tgeln. Die arabische Delegation hat bisher ihre IV nterkungen zum Verfassungsprojekt nicht eingcbrach׳ ihre Haltung läßt jedoch darauf schließen, daß sie vv dem Dokument nicht sehr begeistert ist. Nr. Geti w Die palästinensische Einwanderung 2m Jahre 1921 Aus der Statistik des Eiinvandcrungsdcpartements der Zionistischen Exekutive in Palästina geht hervor, daß die Zionistische Organisation im Jahre 1Q21 insgesamt 8517 Einwanderer nach Palästina gebracht hat. Hierbei ist zu bemerken, «laß die Zionistische Organisation nur einen Teil der gesamten jüdischen Palästina- Wanderung erledigt, da kapitalkräftige Juden, die nach Palästina auswaudern, um an dem Aufbau des Landes milzuwirken, die zionistischen Einwamlcnmgsinstitutioncn nicht in Anspruch zu nehmen pflegen. Die von der Zionistischen Organisation angegebene Ziffer bedarf also noch einer Ergänzung durch die britischen Behörden. Schätzungsweise kann jedoch gesagt worden, daß die Gesamtzahl der jüdischen Einwanderer im Vorjahre 10 000 übersteigt. Zweifellos wäre das Ergebnis weit größer geworden, wenn die britische Zivilverwaltung angesichts der arabischen Unruhen im Mai nicht eine Einschränkung der Immigration verfügt hätte. Unmittelbar nach dem Karlsbader Zionistcukongicß ist cs der Zionistischen Organisatiou zwar gelungen, eine Milderung der auf Grund jener Unruhe״ erlassenen Vorschriften zu erwirken, aber auch die neuen Verfügungen haben den Strom der jftdlsehen Einwanderung nicht unbeengt in das durch die Mandat hestimmuugen als Nationalhcim des jüdischen Volke••, anerkannte Land fließen lassen. Immerhin hat seit jener Milderung die Zahl der jüdischen Einwanderer soweit z.tigcnommcn, daß am Schlüsse des Jahres 1021 monatlich über 1100 Juden Einlaß finden konnten. Es ist anzuuciimen, daß die jüdische Arbeit innerhalb des Landes sowie ihre moralische und materielle Unter- Stützung durch alle jüdischen Zentren außerhalb Pa- Jästinas zu einer unbeschränkten jüdischen Einwanderung nach Ercz-Isracl führen werden. (Ziko.) Grundsteinlegung für ein neues Jüdisches Viertel Jerusalem, 17, Februar. (J. C, B.) Die Bautätigkeii iu Palästina nimmt immer an Ausdehnung zu. Gestern wurde in Tel-Awiw der Grundstein für ein neues großes jüdisches Stadtviertel gelegt. Die Einwanderungsfragc Im englischen Parlamtn London, IS. Februar, (j. C. B.) Auf mehrere A: fragen des Lord Sydcnham über die Vorgänge!; Palästina antwortete namens der Regierung der I lor/0. von Sutherland unter anderem: ״Palästina befam sich nicht in der Situation eines besiegten Staates,!1 von vornherein keinen Augenblick daran gedacht wurd: daß dieses Land au die Türkei zurikkfallcn wer,״ Dazu kam noch, daß die britische Regierung vor. Obersten Rate mit der Verwaltung Palästinas m der Bedingung betraut wurde, daß sie die in der Bai f 0 u r ־ D e k 1 a r a t i ס n gegebene Zusicherung der Ei richtung eines jüdischen N a t i o n a 1 h e i m s in Palästina erfülle. Die Regierung kann daher unmöglich zugebe! daß sie nicht berechtigt sei, in Palästina irgendein Aktion zu unternehmen, die nicht strikte dem Absatz l!l der Haager Konvention entspricht. Die Bedingungen, unter denen Palästina der britischen Regierung anvertraut wurde, und die damit eingegangenen Verpflichtung« machten es notwendig, in Palästina eine Politik eint! jüdischen Einwanderung in dem Ausmaß de! wirtschaftlichen Aub.nhimiähigkeit des Landes zu i!1augurieren. Die Einführung uer hebräischen Sprache als dritte Amtssprache hat die Rechte und Privilegien der Bewohner des Landes in keiner Wem berührt oder geschmälert. Hingegen ist damit eine Er• Icichtcrung in der Verwaltungsarbcit eingetreten, da au: solche Weise ein Verkehrsmittel unter den in Palästina wohnhaften Juden verschiedenen Heimatsursprungs ge schaffen wurde. Die Intervention der Regierung beir.1 Verkauf von griechischem Kirchengut an ein jüdische Syndikat hatte nur daseine, übrigens auch erreichte, Ziel, daß dadurch für da« Patriarchat bessere Berlin• gungen erzielt wurden.“ ,׳esetz« jihgcsd jeiUnif? friß Se freisc euch n Jn dei i ־ r a k verlöre eie 5C l'i-rtc Besten! : 'öligem! j höchst! lila da! ernitis erricr. Die Palästina-Wanderung aus Polen. Durch das Warschauer Palästinaamt wurde» Im November und Dezember v. J. 1266 Personen nach Palästina abgefertigt. Beruflich gliedern sich diese Palästina-Wanderer wie folgt: DD Bauarbeiter, 100 Tischler, 70 Schlosser, 130 Feldarbeit«, 113 Schneider, 271 sonstige Handwerker, 50 selbständige Gewerbetreibende, zusammen 802 Personen im Alter von 30 bis 50 Jahren. 144 Personen sind mit ihren Kindern nach Palästina ausgewandert. (Ziko.) Von der arabischen Delegation ״Hadoar“ bringt folgende Episode über die Tätig keit der arabischen Delegation in London: ln der letzten Unterredung, die ihnen Churchill inoffiziell gewähnt, forderte er sie nicht auf, Platz zu nehmen, sondern hörte sie stehend an. Auf die Bitte der Delegation, die arabische Bevölkerung in Palästina durch eine neu« Auslegung der Balfour-Dcklnration, wie die des Oberkommissars vom 3. Juni, zu ״beruhigen“, unterbrach sic Churchill mit der Bemerkung, daß Herbert Samuel ebenfalls die englische Regierung vertrete und er die Notwendigkeit einer Wiederholung seiner Worte nicht cinsche. Sie müßten dem offiziellen Vertreter Englands in Palästina Vertrauen schenken. Der Wiener britische Gesandte über das Mandat Mr. A k o r s - Do u g 1 a s , der britische Gesandte in Wien, hat eine Deputation des Palästina-Amts cm;!• langen. Es wurde die Frage der Emigration besonders ausführlich besprochen; der Gesandte versicherte, «M er alles tun werde, um die Sache des Zionismus 7u fördern. Er sagte fernerhin, daß die Förderung des Zionismus die Pflicht Großbritanniens, als der Mandatar• macht in Palästina sei. Eine zionistische Organisation der sephardischc« Juden in Wien Während der ganzen Kriegszeit ließen sich eine große Anzahl sephnrdischer Juden aus der Türkei, Sa 10־ n i k i, Bulgarien, Serbien usw. in Wien nieder, bis sie jetzt eine ansehnliche Gemeinde in der Stadt bilden. Sie haben aus ihren Gemeindcgcklcrn eine Anzahl Institutionen gegründet. F>cr letzte Schritt iu dieser Richtung ist die Bildung einer Zionistischen Or• ganisation von sephardischc 11 Juden, die ihre Tätigkeit in Verbindung mit der allgemeinen zionistische״ Bewegung in Australien führen werden. Ica unterstützt Pogrom Isten LHe Ica hat eine gewisse Summe für die Hilf' der ״russischen Flüchtlinge in Konstantinopcl“ bestimmt. Diese ״russischen Flüchtlinge" sind meisten! Mitglieder der D c n i k i n - oder W r a n g c 1 - Armeen und sind verantwortlich für den Verlust der vielen jüdischen Menschenleben. Sie nahmen an den aut!״ jüdischen Pogromen teil, und sogar in Konstantinopcl haben sic sich nicht gescheut, die jüdischen Flüchtling' in der Stadt anzugreifen. Der I De Uschen Haag imsorei Million Dl. vigenei als An; den R ijQuote. Di lern E 32 4 k'iiisa! rklärr ,'alutci ralui md at chaftsl rwies! :weckt :l.ijcss« JtAuibau!,schließ Keren Rückga skr bt 111 Pfui scliwac ruug t!fast at Beispie starken;geahmt All stetige hingen Krisen, bin ch werdet Di hat sic gefcsti, Regent Orts- ׳ Dl englisc vt Englan Argent itrika China" sccianc 1308; HM; vanien 1011; l-iml 71 Cstlant land 5 Bänc m Türkei limis Jamaik D mit eii '״״gen , Da *; K';!jem1 j; '־'•inen 1. ־",U'ge?׳ mehret |whatz Israel** hohe | starke 1׳ch in Zi. Keren' iiubif 1[ $גי’1 jNhmei rterdej!