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Jüdische Rundschau · 1922-02-14 · Heft 11-12 (14.2.1922) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 11-12 (14.2.1922)
Date
1922-02-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 70 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr, 11/12 Der Chef der franzd'Ischen Zollverwaltung von Syrien Über die Grenzfrage Paris, ß. Februar. (J. C. B.) Der jüdische Orientalist Dr. Schiffer hatte eine Unterredung; mit dem Chef des Zivilkabinetts in Syrien, Pierre Lyautey, über e nigo Palästina betreffende Kragen. Mr. Lyautey gab seiner Bewunderung über die von den Chaluzitn gebauten schönen Strassen in Palästina und über die jüdischen Arbeiter im allgemeinen Ausdruck, die zu allen Jahreszeiten den Boden bearbeiten, der so in n׳g mit der Geschichte der Welt verknüpft ist. Mr. Lyautey versicherte, dass die Grenzfrage sich auf dem besten Wege zu einer endgültigen Regelung durch die gemischte Kommission befinde. Diese handelt nach den Instruktionen ihrer Regierungen, indem sie einerseits die Lehren der Geschichte beherzigt und andererseits den gegenwärtigen Bedürfnissen der Bevölkerung Palästinas und Syriens Rechnung trägt. Vom Wiener PalSslinaanit Die ״Neue Freie Presse“ meldet: ״Der englische Gesandte in Wien, Sir Akers-Douglas, empfing den Leiter des Wiener Palästinaamtes, Dr. Martin Rosenblüth, und nahm mit lebhaftem Interesse dessen Bericht über die Aufgaben und Tätigkeit slcs Wiener Palästinaamtes zur Kenntnis. Der Gesandte erklärte, daß er den zionistischen Bestrebungen volle Sympathie entgegenbringe und als Vertreter der Mandatsmacht jederzeit bereit sein werde, sie zu fördern.״ PfCSscsUmmen zur Mandatafrage ״Messager o“, welcher mit den Ansichten Jes rtatienisdien Außenamtes stets vertraut ist, bespricht an leitender Stelle die Frage der bevorstehenden Oricnlkonfcrenz in Paris und kommt zum Schlüsse, daß das seinerzeitige Uebcrcinkommcn zwischen England, Frankreich und Italien in Süvrcs, auf Grund dessen das Palästina- Mandat Großbritannien, das Mandat über Syrien Frankreich und die anatolische Einflußsphäre Italien rügesprachen wurde, nicht m e 11 r aktuell ist. Was Anatolien betrilft, machte der Widerstand der Angoraregierung es Italien unmöglich, in seine Rechte zu treten, um so mehr als Frankreich und England eter Angoraregierung gegenüber eine gewisse־ Freundschaft an den Tag legten, wodurch die italienische Regierung in diesem Belange den Kampf gegen Kanal Pascha nicht aufnehmen konnte. Infolgedessen bezeichnet ״Mcssagero“ das ganze Ucbereinkomu.cn auch bezüglich d e s P a 1 ä s t i 11 amandates als hinfällig und behauptet, daß der ganze Fragenkomplex von der Pariser Orlcntknnfercnz neuerlich erwogen werden wird. (J. C. B.) Vorlesungen Ober Achnd Hnam an der Londoner Universität. Das orientalische Seminar der Universität London hat ein Kolleg über die Werke Aclmt Haatm anberaumt Die Vorlesungen werden im Rahmen des am 1. November 1921 errichteten hebiäischen Zweiescminars stattfinden und von A. S. Don i ach veranstaltet werden. Nach einer gründlichen Einführung In die Gesetze der hebräisenen Grammatik sollen Uebertragungen aus dem Englischen ins Hehräirehe und umgekehrt vorgctiommen werden Nach diesen Vo'iibungen wird das Kolleg der Lektüre der Essays von Achad Haam gewidmet sein. Der akademische Maler Lnzar Krcstir» schreibt in der ״Wiener Morgenzcitung“: ״Nur einige Worte Uber den teuren Marin, dessen Tf/d in den weitesten Kreisen der Künstler, Kunsttr״undc und des gebildeten Publikums betrauert wird. In seinem Werke schätze ich ganz besonders die grosse Ehrlichkeit. Seine Kunst ist so ungekünstelt, wie er selbst es war. ln einer Zeit der künstlerischen Vorlogenheit gewiss eine doppelt erfreuliche F.rscheinung, — Beine Persönlichkeit als Mensch machte auf mich und auf alle jene, die das Glück hatten, mit ihm in nähere Berührung zu kommen, einen geradezu gewaltigen Eindruck. Ein grosser Mensch voll Liebe zur ganzen Menschheit und zu seinen jüdischen Brüdern. Ich glaube nicht, dass die Gegenwart viele solcher grundgütiger Menschen besitzt. Bewunderungswert, wie so ein kleines Menschenherz diese riesengrosse Liebe zur ganzen Menschheit in sich׳ fassen konnte! Bei David Kohn war vielleicht das Menschentum so bedeutend, weil sein Judentum so rein und echt war. Kin Grosser ist mit ihm dahingegangen.“ ״Die Erotik des Hohen Liedes“ Ueber dieses Thema wird Herr Dr. Max Brod am 26 Februar iin Rahmeu der ״Vormittage am Theater am Kurftirs'eudamtn“ einen Vortrag halten, der den Untertitel ״Grundzüge einer jüdisehen Weltansicht“ führt. Dr. Brod, der selbst eine interessante Rekonstruktion des Buhen Liedes r.usammengestellt hat, hat hauptsächlich aus diesem Buche seine Theorie des ״Dicsseitswunders“ abgeleitet. Ia seinem Buch ״Heidentum, Christentum, Judentum“ führt er diesen Gedanken in fesselnder Weise aus. Es besteht kein Zweifel, idass sein Berliner Vortrag das grösste Interesse asbesondere in zionistischen Kreisen, verdient. Wir machen daher nachdrücklich auf diese Voranstaltung, die mittags um «al2 llhr stattfindet und für die Karten bei Bote und Bock und Wertbeim zu haben sind, aufmerksam. Völkerbund und Judenfrage (Arbeiten des Komitees der jüdischen Delegationen während der 16. Tagung des Völkcrlnmdsrates.) IXrs Komitee der jüdisclncfl Delegationen versendet folgendes Gomnumiqiid: Die letzte in Genf alrgeluttenc Tagung des Völkerbundsrats hatte über verschiedene Probleme, welche von entscheidender Bedeutung für die jüdischen Bevölkcrungcii verschiedener Staaten Ost- und Mitteleuropa• sind, zu bestimmen. Diese Probleme waren: 1. Die Naturalisation der in der Freien Stadt Danzig wohnenden Ausländer,?. Die Situation der Minderheiten Lettlands, 3 Die nationale Autonomie der Joden Litauens. Eine spezielle Kommission, bestehend aus den Herren L. Motzkin, Generalsekretär des Komitees der jüdisclieti Delegationen, M. Alcinikoff, stellvcrtrcten׳- der Generalsekretär, und dem ständigen Vertreter des Komitees in Gent, Z. Abersou, wurde vom genannten Komitee beauftragt, die jüdischen Interessen iii «len oben erwähnten Fragen zu verteidigen. In Anbetracht dessen, daß das Datizigcr Einbürgerinigsgesetz darnach trachtet, die Interessen der seit Jahrzehnten in der Freien Stadt Danzig wohnenden ausländischen Juden (Russen) m schädigen, batte das Komitee itt einer Anzalü von an den Völkerbund gerichteten Mctnoraiv.len verlangt, daß der Völkerbund zugunsten der von der Entrechtung bedrohten Juden eintrete; cs sollten einige Modifikationen in das Grundgesetz über die Einbürgerung in der Freien Stadt Danzig hereingcbradit werden. Abgesehen von diesen Memoraudeii, ist die Delegation des Komitees in direkte Vcrhandlungcn mit den Delegationen der polnischen Regieruiig und der Freien Stadt Danzig beim Völkerbund eingetreten. Herr S a 11 m , Präsident des Danztgcr Senats, versprach stell jüdischen Vertretern, daß er ihre Vorschlage, die Erleichterung der Ercindcncinbürgcmng bczweckend, berücksichtigen werde. Das Versprechen des Chefs der Ikauziger Regierung wird sicherlich eine entschieden günstige Acmleriuig der Situation der Danzigcr! Juden mit sich bringen. Gelegentlich der »in September v. Js. stattgefundenen Sitzung des Völkerbund raus Itabcn sich die Regierungen Litauens und Lettlands gegenüber dein Völkerblinde verpflichtet, den Ansprüchen des Komitees der jüdischen Delegat font-ii betreffs der Minderhcitsrcditc in ihren Ländern völlig nachzukommen. Genannte Rcgicrungcn mußten demzufolge ihre in diesem Sinne forinulierten Deklarationen dem Völkerbünde unterbreiten. Infolge des verspäteten Einlangens derselben wurde je- «loch die diesbezügliche Prüfung auf die nächste, wahrscheinlich im Apiil sfaltfindende Tagung des Völkerbiimkates aufgcschoben. in der Zwischenzeit werden sich die Regierungen des litauischen und lettischen Staates net dem Generalsekretär des Völkerbundes zweck!» I Abfassung der Min;lcrl»citsklau<*in in Verbindung setzen. Die seitens des Komitees mit Bezug auf Lettland dem Völkerbund cingcreiditc Denkschrift, die auch durch direkte Verhandlungen in Gent unterstützt wurde, enthalt eine Darlegung der Ansprüche der jüdischen Minderiieit dieses Staates, hebt zugleich die Verfolgungen und mannigfaltigen Repressalien, denen <lic Juden und insbesondere die Heimkehremkn seitens der lettischer» Regierung ausgesetzt sind, hervor und betont, «laß Lett- Land der seitens der anderen Regierungen (Litauen, Polen usw.) gegeniilicr «len nationalen Minderheiten übernommenen Pflicht nicht nachgekotnmen ist. Die Vertreter des Komitees haben mit Bezug auf Litauen «lern Völkerbund ein Memorandum unterbreitet, dem eine seitens der litauischen Delegation vor der Friedenskonferenz im Namen «ler litauischen Regiertuig dem Komitee der jüdischen Delegationen am 5. August 1919 gemachte Deklaration bcigclcgt war. Das litauische Volk verspricht «Larin, daß cs, selbst am Vorabend der Verwirklichung «ler nationalen Selbständigkeit stehend, der jüdischen Minderheit eine volle Autonomie gewähren wird. Dank diescr Haltung der litauischen Regierung konnten die Juden Litauens während der letzten zwei Jahre ihr inneres!.eben organisieren, indem sie einen jüdischen Nationalrat einsel/tcn, welcher bei «ler Regierung durch ein Ministemun für jüdische Angelegenheiten vertreten ist. Diese gegenüber dem Komitee tier jüdischen Dclcgatioueu gemachte Deklaration wurde durch eine andere, seitens der Führer der wichtigsten parlamentarische« Gruppen Litauens dem jüdischen Nationalrat dieses Staates im I lerbst 1920 abgegebene Deklaration bestätigt und zuletzt durch die am 7. Dezember 1921 in der konstituierenden Versammlung in Kowik» vorgeiesen«? Kundgebung bestärkt. Die Vertreter des Komitees der jüdischen Dclegationen hatten am 13. Januar ds. Js. eine Unterredung mit dem Sekretär der Abteilung für Mindcrhcitsrcchtc, in der sie ihre Ansprüche nochmals wiederholten und diesen über die Situation «ler jüdischen Bevölkerung Litauens in Kenntnis setztea Die jüdischen Vertreter benutzt«» diese Gelegenheit, um dem Chef dieser Abteihmg die zur Wahrung der jüdischen Rechte zu unternehmen;len Schritte vorzusdilagon; sie verpflichteten sid» gleichzeitig, «tont Völkerbunde «Las nötige Material zur Verfügung zu stellen. Nach der Beendigung «ler Tagung des Völkerbundrate« wurde Herr Ab er90«, der ständige Vertreter des Komitees der jüdischen Delegationen in Genf, bcauftragt, die von der Deputation «les Komitee• der jü- «lischen Delegationen eingekiteten Verlumdlungcn weiter zu verfolgen. I '4 Die Vorarl iciteit fftr die Universität Ein Wiener Profesiorenkomilee Wien, I, Februii. Ueber Inltlitlve des Oherrahbinrra Chajes fand hier vor einigen Tagen die konstituierende Sitzung de» ״Komiiee! zur Förderung der wissenschaftlichen Forsduingtinshüi(» in Palästina" Im Saale des israelitischen Huittanitätsverdiit ״B’nel B'rith“ statt, an welcher zahlreiche prominent» Vertreter der jüdischen wissenschaftlichen Welt Wien» teitn,ahnten. Professor Ehrmann eröffnefe die Sitzung und erteilte nach der Beguifiung der Erschienenen Ober rabbiner Dr. Chajes das Wort. Li« ( Dt die i »ei j str (.«!1 Ha Der Redner wies auf die wunderbare Erscheint«!! der Wiederbelebung der hebräischen Sprache hin. He bräisclt werde heute von mehr Menschen gesprochen al! Zur Zeit dei zweiten jüdischen Staatswesens. Dadurch befruchtet und wieder selbst stark befruchtend wirkt di» hebräische Schulwrrk Es lag nun der Gedanke nahe, das Schulwerk durch die Errichtung einer Universltlt zg krönen. Im Jahre 1914 wurde zu diesem Zwecke am Skopusberg In Jerusalem ein Palais mit großem Park, der Platz für eine ganze Universitätsstadt bietet, erworben. jt '! in ■ 1 »te Lit V« VOI be! de! IX Doch nach reiflicher Ueberlegung wurde der Plan der sofortigen Errichtung einer Universität vorläufig zurück• gestellt und beschlossen, vorerst Forschungsinstitute mcdl• zlnlscli•chemischer Richtung zu errichten. Es erwichit auch für die jüdische Intelligenz in Wien die Verpflichtung, an diesem Werke mitzuarbeiten. Von ihr fordert tnaa moralische und materielle Unterstützung, und bei einer Tätigkeit in der großen Ocllentllehkeit wolle man diese Unterstützung nicht missen Die Wiener Gelehrten möge« durch Widmung Ihrer eigenen wissenschaftlichen Werke, der Doublettcn ihrer Bibliothek, durch Schenkung vor Instrumenten, wissenschaftlichen Piäparaten und sonstiges Hilfsmitteln mitwüken. Außerdem wird sich für *ie ela Tätigkeitsgebiet darin eröffnen, bei der Verwendung de» im Ausland gesammelten Oeldes, bei der Einrichtung der Institute und beim Einkauf in Oesterreich mit Rat zultilf» zu sein. Mit einem Appell, sich dieser Arbeit zu unter• ziehen, schloß der Redner seine Ausführungen. Im Verlauf der Debatte hatte Oberrabbiner Doktor Chajes Gelegenheit, au-einandetzusetzen, daß In Palästim bereit:! eine Akademie für Sprachforschung, eine Arclti• ologische Gesellschaft, die Ausgrabungen veranstaltet, eia Museum und die Hadassah-Spitäler bestehen und daß demnächst das Chemische Institut eröltnet wird. Nach Angaben des Dr. I lilkowisch sei die Errichtung eine! medizinisch-biologischen Instituts gesichert. Nach einer lebhoften Debatte, in welcher die Bereitwllligkeit der Anwesenden, sich aa dem Werke der Schaffung Wissenschaft- Hcher Lehrstätten in Palästina aktiv z» beteiligen, zum vollen Ausdtuck kam, wutde be• schlossen, ein Zentralkomitee zu wählen, das sich in Fachgruppen gliedern und im Einvernehmen mit dem Berliner Komitee die A>beit führen soll In das Zentralkornttee wurden gewählt: Obetrabbmer Chajes, Hofrat Frankfurter, die Professoren Pick, Ehrmanc, Oomperz, Braun, Neu mann, Weinberger, Dozent Deutsch und Dr, Anton Lieben, sowie Dozent Dr. Nathan Korn, welcher das Sekretariat üben nommen hat. (Alle Zuschriften sind an Dr. N. Korn Wien 111, Dapontegasse 2, zu richten. Die Gtünduug des Komitee• ist von um 10 größere! Bedeutung, als dies in Wien den ersten Versuch zur Schaffung einer neutralen Arbeitsgruppe für Pallslin» «1.1t stellt. Mißhandlung jüdisHter Paltreilste In den ungarlsehen 1 iirnbah״cn In der inieaiischen Nationalver- Sammlung interpellierte der unabhängige Ab(׳, Rnppert t»Der eine aus ungarischen Intelligenzlern bestehende Bande, die auf der Bahnstrecke KrcsU met — Laj<!s Mieze die jü• disctien Fahrgäste aus den ZiLeu h e r a u s h 0 11, aus• plündert nnd mißhandelt. Die R gterung blieb die Antwort auf diese Anträge schuldig. Da» Martyrium der Juden von lezak. Oelegcnt• lieh der Verhaltung einiger Pogromisten äußerte steh der L! itcr des jitdischen Reclussebutzbüros in Budapest, Df Geza Domb'ivaty, eint in M'tnibeitrr ries ,lleiloi Ujsag“ gegenüber über die bcnörJbehrn judenveilolgungn 1® Dutte lezak. Die Regierung liril zwar einige schuldigt am Judenpogrom m lezak vcrltaliat. doch können die 1u7 vettiiehemn jüdischen Familien not 11 heute nicht in das Dorf zuiückkr hren Der Muhlticbtcr Ludwig Förster ge• stattet ihnen bloß ab und zu einen vo übergehenden Aufenthalt Im Doife, um inte Angeiegenliei en zu erledig! tt, sie ntiissrn aber immt-r wieder lezak venassert und ln die Umgebung von ÜJdapt'ri z «ückk-hien. (J C, B.) Die jüdische E nwanderung nach Kanada Montreal, 3q. Januar. (J. G B) Auf Initiative einer Delegiertengruppc des ersten jüdischen Kongresse» in Kanada wurde eine Konferenz der Delegierten Mont real» einberufen, um die baldige Einberufung des jüdischen Kongresses in Kanada vorzubeieiten, Der Kongress wird unter anderem die lern ig rationsfrage zu behandeln haben, um den jüdischen Emigranten aus Osteuropa die Einwanderung nach Kanada zu erleichtern. Der Kongress wird versuchen, bei der Regierung eine Milderung der Einwanderungsbestimmutigen zu erwirken. . ko Sil sc! wt 5 he t' in 1 Nt di» , un K« •; fol na i all I 8 t di R« dt! I ׳״ I an I n־ V, ju ui I ■«•■ I h *;1 au ■j m 5 da! ur , tit י M 4 W : m ns :! D: « w Ai y er ui L י di J di j a; 01 ■ S* I n< ■ bi I er F di ׳ N i d' st! g' . d! sj , st M di :i k. K , ft; *1 1

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