Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 10 (3.2.1922)
- Date
- 1922-02-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 64 JUEUiSCHH RUNPSCHXU «sie praktische Maßnahme hat die ״Awoilah" bel Schlossen, das Budget der ln Essen geplanten Arbeit«- | kurse für jüdisclie Maurer zu garantieren, ln einein j ausführlichen Memorandum wendet sich die Gesellschaft J nunmehr an alle großen jüdischen Organisationen, wie ן Jewlsh Colonisation Association, Joint Distribution Com- ( mittee, Welthilfskonfcrcnr, Hiifsvcrcin der deutschen Juden und Föderation der ukrainischen Juden in London. Pressestininien In ״The New Palcstine“, dem Organ der amerikanischen Zionisten, veröffentlicht Leonhard Stein,!סי-!bischer Sekretär der Zion. Exekutive, der im vorigen Sommer als Leiter der Zionist Commission fungiert hat, einen interessanten Artikel: ״Die Krise In Palästina“, In welchem «1• auch die Stellung der Regierung belcttdw tct. Stein bespricht den Fehler, den Samuel mit seiner Rede vom 3. 6. gemacht hat, um momentane Erieicliterung der Lage zu schaffen. Er fährt dann fort: ״Sicher Ist, daß, wenn augenblicklich Erleichterung eintrat, ein j hoher Preis dafür gezahlt wurde, Die Araber haben mit eigenen Augen etwas gesehen, was einer Abdaivkung der Autorität gleichkam. Wenn die Gefahr eines neuen Ausbruchs in noch größerem Maßstabe vermieden Werden soll, 80 ist es notwendig, daß die Regierung keinen Raum für weitere Mißverständnisse bezüglich ihrer Entschlossenheit und Fähigkeit läßt, die Ordnung aufrechtzuerhaften. Doch wäre es ein Irrtum annmehmen. daß der arabischen Bewegung durch bloße Unterdrückung begegnet werden kann. Wenn auch die Erhaltung der Ordnung eine fundamentale Notwendigkeit ist, 90 ist doch die Frage nicht bloß eine solche phy- «Jscher Macht. Wenn in Palästina eine gesunde jüdlschc Gemeinschaft geschaffen werden soll, so kann sie nicht dauernd auf britische Bajonette gestützt Wcibca Die Juden liaben d!9 gute Recht, von der Regierung Sicherheit zu erwarten. Wie immer die Balftnir-Doklaration interpretiert werden mag, sie muß mindestem bedeute#, daß die jüdisclie Einwanderung im Rahmen der Aufnahmefähigkeit Palästinas gefördert und daß die einmal zugelassenen Einwanderer Tn ihren rechimäßigen Beschäftigungen geschützt werden sollen. Wenn die Deklaration auch dies nicht bedeutet, dann bedeutet sie gar nichts. Wenn 90 die Juden berechtigt sind, die Hilfe der Regierung in Anspruch zu nehmen, so ist die Regierung andererseits bcreaitigt, ihre Hilfe zu erfahren. Die Verpflichtung ist gegenseitig, und kein vcrnünftlger Zionist winf wünschen, den Weg der Regierung noch schwieriger zu machen, als er ohnedies sein muß. Es ist notwendig, daß die Juden jede Anstrengung machen, um den Standpunkt sowohl der Regierung, mit welcher sie dauernd Zusammenarbeiten müssen, als auch der Araber zu würdigen, mit denen sie weiterhin Seite an Seite leben müssen. Es kann bezweifelt werden, ob diese Würdigung immer so vollständig war, wie wünsehenswert gewesen wäre. ... Es kann kein Zweifel darüber bestellen, wo die primäre Verantwortung (für die letzten Unruhen) liegt. Die Juden waren völlig schuldlos an irgend einem Akt des Angriffs odcl der Störung. Außerdem hat das Vorgehen der Regierung diese selbst in einem gewissen Um hing ihrer ausglcleilenden Wbkungsmögliclikcit beraubt und den Aussichten auf eine arabisch-jüdische Verständigung cutgegengearbeitet. Nichtsdestoweniger ist zu befürchten, daß die Realitäten der Lage nicht immer voll verstanden und daß den außergewöhnlichen Schwierigkeiten der Regierung und den nicht unnatürlichen Empfindlichkeiten der Araber nicht immer Rechnung getragen wurde." Die palästinensische Exekutive und der ״Doar Hajom“ In der letzten Zeit setzte der ״Doar Hajom" *eine Hetze gegen die palästinensische Exekutive mit besonderer Heftigkeit fort Anknüpfend an die Anti-Vaste- Bewegung in England führte der ״Doar Hajom“ in einem Leitartikel aus, daß, wenn auch am palästinensischen Budget sehr geringe Streichungen vorgenommen werden können, man wenigstens die Oekälter der Rcssortchefs und einiger bevorzugter Lehrer, die übermäßig hohe Gehälter bezögen, reduzieren müßte. Praktisch würde diese Maßnahme ganz belanglos sein, da höchstens eine im Verhältnis zum Palästinenser Budget geringe Summe erspart würde. Diese Maßnahme würde jedoch von großer moralischer Bedeutung für die ganze Organisation und besonder* für Palästina sein. Noch einmal kehrt der ״Doar Hajom" zum selben Thema anläßlich des Protestes der Lehrer gegen die unpünktliche Auszahlung der Gehälter zurück. Zur selben Frage nimmt der in Palästina überaus geachtete M, Smltanskl im ״Hapocl-Haza'ir“ Stellung. Er ist der Meinung, daß, wenn ein Privatangestclltcr oder sogar selbständige Kolonisten mit 20—25 Pfund monatlich auskommen müssen, dasselbe auch den Lehrern und höheren Beamten möglich sein müsse. Die palästinensische Exekutive erließ eine Antwort auf die Beschuldigung des ״Doar Hajom" in bezug auf die Gehaltstage und erklärt, daß die Gchälter ausschließlich nach dem ln Karlsbad aufgestelltcn Budget ausgezahlt werden. Die palästinensische Exekutive fügt hinzu, daß sie der demnächst zusammentretenden Asscfat Hanlwcharlm ihre Bücher vorlegen würde. Rußland Schließung jüdischer Kindergarten. J.CB. wird fiber Riga gemeldet, daß in manchen Gegenden di« jüdischen Kindergärten von der russischen Regierung geschlossen worden seien. Zur Begründung dieser Maßnähme wurde angeführt, daß 11* Anbetracht dessen, daß cs der Regierung unmöglich ist, in kleineren Städten zwei Kindergärten zu erhalten, das Unterrichtsministerium bcschlossen habe, die jüdischen Kindergärten zu schließen. Dabei werden die jüdischen Kindergärten von den Kindern der ärmeren Arbeiterbevölkerung besucht, ,während die russischen Kindergärten zum größten Teil von Kindern der ehemalige» Bourgeoisie besucht werden. Sprecbsaal (Ohne Verantwortung der Redaktion.) Immer wieder das ״Jüdische Künstler-Theater" — werden die Zionisten sagen, die wider ci sind, wenngleich ein gewichtiger Zionist, wie neulich S. Gronemann, der auch selbst Künstler «st, ,leine Stimme erhebt. Gar viel wertvoller und drucktcurer Raum ist dafür in der ״Rundschau“ verschwendet worden seit dreiviertel Jahren. Aber immer noch, klagt der Rufer, findet er die unbclchrigen Zionisten ln ״Kiki" eher ab im ״Jüdischen Künstler-Theater", dessen Darbietungen sogar einem ״Getauften" Stimmungsregungen auslösen, die — cs gruselt einen förmlich — für das verwässerte Seelenheil desselben fürchten lassen; solches Bekenntnis — nämlich betreffs der Zionisten und solches Zeugnis — nämlich das eines Getauften — sprechen gegen die crltobenc Stimme des Rufers über die Dascinsberechtigimg des ״Jüdischen Künstler-Theaters“ in Berlin. Dem Eideshelfer sind künstlerisch gebotene Ghetto- Äußerlichkeiten Judentum. Die Geistlichkeit dieses lehnt er ab, bekämpft sie vielleicht. Ich werde an einen Kollegen erinnert — er war noch nldit getauft — der ließ sich für seine drristlidie ,Frau das Rezept von ״Mazzcklößcu" — wie er diese nannte — geben und er versäumte an keinem Pcssach, welche zu essen. Mit Mazzeklößc bczeichncte er Judentumslnhalt. Zionisten kann ein Bekehrter nicht bekehren Die Gedankenweit solcher und ähnlicher Elemente ist von der unsere» getrennt wie der Nordpol von Palästina. Um so erfrischender ist das ungewollte Bekenntnis wegen der streikenden Zionisten. Diese haben für alles begeisterte Empfänglichkeit, vielleicht sogar zuweilen eine jüdische — also auch für ״jiddische Literatur" — eine überschwängliche. Aber das Jiddische Theater hier lehnen sic ab, obgleich sie seine Kunst kennen, die auch fachmäßig erhärtet wurde — weil es hier nicht am Platz ist. Es ist dies sicherlich jiidit ein ästhetisches Ab* weisen wegen der Häßlichkeit des gesptXKhcnen Jiddisch, sondern politisches Richtigempfinden. Das Jiddisch ist der Feind des Jüdischen; denn das jüdischeste Oesamtgemeüigut ist und 9011 werden das Hebräische. Die östliche ,Vblksmüiorität — die auch *sonst von uns statt gleichgcschätzt zu hoch eingeschätzt wird — überhebt sich mit dem ihm anhaftenden Jargon zur offenen Feindschaft gegen Hebräisch. Man wird einwenden: gerade der Osten ist die Hochburg des lebendigen Hebräisch. Nun, diese Trutzburg steht wie auf einer winzigen Insel mitten in der wütenden Brandung des Jargomnecrcs; und wie gefahrdrohend dieser Jargonkampf ist, beweist der Umstand, daß die Wogen sich sogar bis hierher durdigcfressen haben. Das Hirn des Zionismus ist von hier nach London abgewandert, aber seine Lunge ist noch hier und weitet sich sichtlich immer mehr zu tieferem, ausgiebigem Atem. Jüdisches Geistesleben konzentriert «ich hier immer mehr und mehr. Und nun ist ei der» Jargonisten gelungen, hier Fuß zu fassen, mit einer ihrer kampfcssidicrsten Waffen, und Anerkennung zu finden. Das ist ein Schlag gegen die Hebraisten und ein stark cinztöchätzendcr Erfolg der Jargonlsten. Es gibt nim* lieh auch Zionisten, die nicht folgerecht denken können. Man könnte als Beispiel eine Bezirksgruppe anführen, von der man weiß, daß die Regsamkeit von Vorstand und Mitgliedern sich mit Eifer dem Hebräischcn zuwandtc. Der aofängliche Elfer sdieint leider etwas abgckühlt zu 9ein; aber bei jeder nur irgend gegebend» Gelegenheit werden Jargonvorträge veranstaltet. Glaubten sic daran? Und nun faßten sie den Beschluß — gewissermaßen einen Dcmonstratlonsbesdduß ■— zum gemeinsamen Besuch der Gruppe tm ״Jüdischen Künstler-Theater“, Md« Papierkorb lachte mit bitterer Ironie, als er die Einladung der BIG. aulnahm. Und nun stelle man sich die Verheerung vor In der Ferne, aus der man mit einem Vergrößerungsglas das Bild zu erfassen versudit Berlin: der einstige Sitz der Zionistischen Organisation, der Mittelpunkt des noch heute stark eüigcschätzfen dcutsdten Zionismus, und daselbst ein Sieg des Jargo1»9 unter Führung prominenter Dcutschzionisfca Verwirrung, Verkennung, Unglückselige Nacheiferung müssen die Folgen sein. Unsere Position des Hebräischen steht noch lange nicht auf sicheren Füßen. Oestlcr — wohlgemerkt nicht die Oestier — haben das unauslöschliche Ruhmcsverdienst, das Hebräische verlebendigt und Juden Patästinas hebraisiert zu haben. Indes das Wirküchkeitsbild ln Palästina Ist kein absolut hebräisches; es ist gewissermaßen nur offiziell, der Jargon lebt auch dort. Und nun stelle man die immer mehr und mehr anwachsende Einwanderung in Rechnung. Der Jargon wächst, breitet sich immer mehr aus, so daß die Gefahr der Zurücksetzung des Hebräischen such ln Palästina vor Augen steht. Die Diaspora muß hebräisch sei!% sonst bedroht sie Palästina. Jeder Fuß breit, der dem Jargon in der Diaspora geebnet wird, ist eine nationale, eine politische Sünde. Abraham Joseph:, Bücher-Einlauf , ,Dr• Theodor Henl’a ״Judenstaat״, besprochen in der Generalversammlung der ״Chowewe Er« Israel״ in Krakau am 10. Januar 1897 von Aron Marcua Verlast S. Markus, Hamburg 36, 1919, 16 S. ״ ,!*raels Feste und Gedenktag* von Albert Kat«, bei Fritz Engd in Leipzig, 1921, 244 S. 1 v ׳-!; >!"; A Nr. 10 Jahreskonferenz der deutschen Vertrauens. Icute des Jüdischen Nationalfonds Am 29. Januar 1922 fand in Berlin, wie alljährlich, eine Konferenz der deutschen N.-F.-Vertrauensleute statt, die von 44 Vertretern aus dem Reich und von 27 Brr liner Mitarbeitern besucht war. An der Tagung nahm auch der Direktor des Nationalem!9, Herr Dr. H a ר t k«, ferner der Vorsitzende der Zionistischen Vereinigung!ü Deutschland, Herr R 0 s e n b I ü t h, sowie Herr Klein mann al9 Vertreter des russischen Merlras und Herr Leo Rosen bl ü 111 als Vertreter des Kartells Jüdisch 91 Verbindungen feil. Die Verhandlungen, die durch des Jahresbericht des Vorsitzenden Max W o 1181 e i n e r eis• geleitet wurden, waren für die weitere Arbeit in Deutsch• Und von großer Bedeutung. Zunächst referierte Dr.Baei über die N.-F.-Arbeit in Palästina, dann besprach W e 111■ mann die Aufgaben und Aussichten der N.-F.-Arbeit Im Jahre 1922 und Dr. Löwenheim erläuterte des Zweck und die Propaganda-Möglichkeiten der neu eiagerichteten Bricfmarkcnsammelstelle. Im Anschluß diese Referate wurde eine Fülle von praktischen Vor• Schlägen für die Organisation und Propaganda in Deutschland gemacht. Der genaue Bericht der Tagung kan* leider infolge Raummangels nidit veröffentlicht werden, er wird allen Vertrauensleuten und Mitarbeitern zugehea. Die folgenden Resolutionen, die als Ergebnis der Beratungen angenommen wurden, geben aber ein klare» Bild von dem festen Willen aller Beteiligten, die Eia nahmen der deutschen Sammclstcilc entsprechend dca dringenden Aufgaben des Nationalfonds in Palästina weil über das bisherige Maß hinaus zu steigern. Die gefaßten Beschlüsse lauten im einzelnen wie folgt: A. Forderungen an die Ortsgruppen: 1. Die N.-F.-Propaganda Ist in jeder Ortsgruppe durch Schaffung einer planmäßig arbeitenden N.-F. Kommission intensiv zu steigern; sic darf keinesfalls zugunsten anderer Aktionen vcmachlässigt werden. 2. Auf allen zionistischen Veranstaltungen hat der N.-F. das Recht, zu sammeln. Bel denjenlges Veranstaltungen, für die ein Billetvetkatif stattfindet, sollen die angesetzten Eintrittspreise um 10 0/0 zugunsten des Nationalfonds erhöht werde«. Die altbewährten Sammelmittcl des N,-F. dürfe» nicht durch glcichgearfefe Sammlungen von Einzel- Organisationen beeinträchtigt werden'). B. Forderungen an die Vertrauensleute: 1. 4. Jeder Vertrauensmann hat mindestens dreimal jährlieh alle in seinem Bezirk ««(gestellten Büchse• zu leeren; er hat ferner dafür zu sorgen, daß mim desten9 jede einer jüdischen Gemeinde angehörige Familie im Laufe des Jahres eine Büchse erhält Das Spendenbuch, das hervorragendste Propagandamiftel zur Erlangung größerer Einzelbeträge, soll in jedem Bezirk bei allen festlichen Gelegenheiten zirkulieren. (Unterlagen und genaue Anweisungen stellt die Zentrale zur Verfügung.) Die zahlreichen, bisher kaum bearbeiteten Landgemeinden müssen sofort erfaßt werden. Auch die kleinsten Städte sind in der Lage, ihren Wie kungskrei9 auf die jüdischen Familien ihrer Um gegend auszudehnen. Es muß erreicht werden, dat jeder Ort, in dem Juden wohnen, von einem Vertrauensmann bearbeitet wird. Eine ständige Sammlung von Briefmarke! jeder Art ist, möglichst in Verbindung mit der Büchscnlcerung, durchzuführen. (Adresse der Briefmarkensammclstelle: Dr. med. J. Löwenhelm, Berlin W 15, Kaiscrallee 21L) C. Der Pre is für die einzelnen Spendenzweige wird entsprechend der Geldentwertung erhöht, und zwar:!. Die Ooldenc-Buch-Eintragung auf 3000 M. bet mindestens 300 M. Anfangszahlung und mit der Bedingung, daß der Gesamtbetrag spätestens innerhalb eines Jahres cingczahlt sein muß, 2. Der einzelne Baum auf 50 M. 3. Das einzelne Telegramm auf 8 Ni Ferner wurde beschlossen, auf aßen Drucksache«, Veröffentlichungen usw. den Jüdischen Nationalfonds a» erster Steife mit seinem hebräischer» Namen Ke re« Kajemeth Lejisrael zu bezeichnen. ׳ Die Konferenz nahm ferner eine Resolution an, die den jetzt ausgeschiedenen Direktoren des N.-F., insbeso»• dere den beiden Vorsitzenden, Herrn Justizrat Bodenheim er und Herrn J. Kremenezky, den Dank der deutschen Sammelstellc für ihre jahrzehntelange hingebende Arbeit Im Dienste dea Keren Kajemeth au*■ spricht Zu Mitgliedern der Nationalfondskomml•׳ «Ion für Deutschland wurden gewählt: Mai Wolisteiner, Vorsitzender; Dr. Bär, Brünnef, Byk, Dr.CassIrcr, Feiwel, Dr. Löwenhelm, Dr. Michel, Schcps, Dr. Schwarz, Dr. Wo 11־ stein, sowie ein »och zu benennendes Mitglied de* Biau-Weift Wir sind überzeugt, daß die hier veröffentlichte* Beschlüsse die Zustimmung aller Freunde des Natio• nalfonds finden werden. Insbesondere wird jeder vtr- Stehen, warum die Konferenz, die freilich nicht unerheb• che El ai. Di 11 dem ,egende licht v»!ahme* u brhfl? las be» ung: I ׳ rcmiuei c «ufe < .Minimd i Erfüll»» r6pll1!} ־aum a I lercnz" festen In *Jahre 1 1Aktien׳ setzt I!vollzog verkatf Ussir berg sellschi .׳ 1904 poooo der U!0 Pf Geulat an die W 15, A in eil!fiber , ן Interei Ideen | tause» ralai Zionis ..von * I Gerad drohe len V A Vorlei die « rabbf» snstal druck aber t (Fortsetzung Seite 6k) eiisal sti Eag i Heb f Oeu Rec Tal 9 Elisa mont Dr. Saal neu! •) Ein dritter Antrag, der das Verhältnis von Keres Kajemeth zu Keren Hajessod betrifft, kann erst veröffe»d־ Hcht werden, nachdem *eine Formulierung gemeinsam arit der Keren Hajesaod-Ldtuog festgelegt worae* Ist