Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1922-02-03 · Heft 10 (3.2.1922) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 10 (3.2.1922)
Date
1922-02-03
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/2651273-2652410-2652420--14673-2673066
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Ml ■r 1 *lens• llitlldi, I!*tatt 7 Ocn 111■•Jim p tkc, H,f für 10 i n - k. I lerT llsdier t» de■ r eia. ul scii- Baer Bit?.. Arbeit e den 4 eia- Iß am 1» Vor• titschr kann trden; fclicn. r Beklares j Ein-!► den l weit e gedurch L-F. - darf nachlt iiat Rigea •tatt* um irden. Qrfea inzeti; le:;jähr- SCI 'miiw örige rliiiit [Pro- *lbehen aue D d - Auch Wir־ Umdaß Iflem kea - der IHef- Im,;en-!er• bei *Behalb hen. I a» fen : > ,die $08• en• der hinaus- .!»• Max er, Im, Mi־ de« tten |tio* vc r•!br Nr. 10 JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 65 idic Erhöhung der Preise für N.-F.-Spenden beschlossen -,5 f)ic bisherigen Sitze standen in keinem Verhältnis ׳u dem gesunkenen Geldwert, es mußte hier eine grtmd- Ifjrende Acndcrmig erfolgen, wenn der Nationalfonds iiidit von vornherein darauf verachten wollte, «eine Einnahmen überhaupt in Einklang mit der Geldentwertung 111 bringen. Daß er dies jetzt mehr als je erstreben muß, ,jj.; beweist die vom Hauptbüro aufgcstdltc Kontingcntiening•' Das Direktorium des Nationalfonds hat nach einem «enaucn Vcrtdlungsplan fcstgcstcllt, was jedes Land im Laufe des Jahres aufbringen muß, um wenigstens ein Minimum weiteren Bodenkaufes in Palästina neben der Erfüllung der bereits bestehenden Verpflichtungen zu ermöglichen. Auf Deutschland entfallen für diesen Zeitraum 5000 £. Es ist gehr zu begrüßen, daß die Kon* {trenz der Vertrauensleute durch ihre Resolutionen den festen Willen zur Erreichung dieses Ziele* bekundet hat. ן! & y 1 י: ^יי"*• >*׳YT /n $ j *Jiiit.twliät ״Geulah“ Bodencrwerbsßcsellschaft In Jaffa wurde unter dem Namen ״Gcuiah“ im Jahre 1021 eine Bodcnerwerbsgestlischaft als Aklicngesellschaft eingetragen, die sich zuin Zweck geseht Fiat, Boden in Palästina zu erwerben und nach vollzogener Parzellierung und Amclioration weiter zu verkaufen. Als Direktoren zeichnen die Herren Ussischkin, Ettingcr (Odessa), J. L Goldkerg, W. Oluskin und Bczalel jaffe. Die Oe- Seilschaft hat in anderer Form bereits seit dem Jahre 1904 bestanden und in der Zwischenzeit im ganzen tb000 Dutiam Boden erworben. Im Jahre 1021 betrag der Umsatz bereits 100 000 Pfund. Eine Aklie kostet 10 Pfund. Interessenten wenden sich direkt an die Geulah-Co. Limited, Palestine, Tel-Awiw, P. O. B. 118 oder in die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Sächsische Str. 8. Hamburger Zionistische Vereinigung. Am 21. Januar hielt Herr Dr. Lcs 8er-Mannheim in einer gut besuchten Versammlung einen Vortrag über ״Das deutsche Judentum und Palästina“. Er zog Interessante Parallelen zwischen den messianischenv Ideen des Christentums mit seinem Glaulxm an <Las üuscndj;ihrigc Reich, dem Missionsgedanken des Übenlen Judentums und den Palästina-Idealen des modernen Zionismus. Für diesen letzteren forderte er Befreiung; von den aktuellen Strömungen der Zeit, welche dje Oeradlinigkcit des zionistischen Weges zu verschieben drohen. Eine lebhafte Diskussion folgte dem fntcressanten Vortrag. Am 24. Januar veranstaltete die Ortsgruppe einen Vorlesungsabend von Frau Else La 6ke r-Schüler, die einige ihrer Hebräischen Balladen, den Wunder•, rabbiner von Barcelona und Abigail vortrug. Die Ver- •nstaltung war sehr besucht, doch besteht der Eindrudt, daß die Dichterin für ihr Werk zwar Respekt, •ber keine nachhaltige Resonanz; erzielt fiat. Bür»! Hosüne» V«ro!al21u;n, litjiln 0 IV, 8»jrät|»tr1 1 Tot«pbom Eeatnua SCHI 15 PosteohtJbkoatu Ko, IW0H B«tlla SW t, Kaeaeavareraltini• dar 0, Tn V. IP-.-.'üt!•.S- . . ׳' ״ י ״ ׳ י' . י ',’"a. Z ..״ ל.;W!1‘1. .!ÄWI Hibralefllta Ltiikilli in» B(1l*r,r<lB»aj1JsS» 4er i, '1. f״ Oracnaa»• «trage 22 (Hof), — G<-a;7n«t Montag, Htltwooh not Donn » ז * t »R »on I—t« Uhr. — 61b hebrtUrehan Z׳Ufcan־׳eu and Mooatehetta dar Watt 11:.1״;״ t.s«. — 41:־';nul.;;,Uli» fUr hol. I11!,:׳* - fr.־,:.,sank. *11er *round• da* habrCtaahaa Bpraoha, Ktatrltt Irei. Sonnabend, den 4 Pcbrenr ■band■ 8 ühr l®p8'il-U,-.181r, lm Halm, Uolenitrela tSl. Vertrag von Dr. Walter l׳roaS1 ״Ciel««erbalt* SoantaR. den S. Februar abenda 8 Uer lll1r1«bt-Jag»id*e!n1lBf1har1 Im!Tatra, Draranrr.tr. 04 Edmund L»wj״ 1׳V0(ira1rtaykl■• über d*• Jldltaha Batet" Unmt«r, den I. Febrear abend• 8 Ohr OetJIdlute tirtfpv der B.B.V., im Blaiton Bast dea Lebrerverotae- Jtaueaa, Alexanderetr. 41. Herr Dr. ttüjaeoh«• (Baal Haeheabavrotb)< ,JDI• aaee JBdlaeb« Ltteretar' BleracbMugMkigtmetntoheft, im Halm, Draganaretr. SS, abned« M/j Uhr (leuara Betiar (Sjrnkedron) anter l!׳»ltang von Herrn K»11naman*> MUtwooh, 49a S. Februar abend» 8 Uhr rappe Oil, in dnn Unioneilan, Qrolfewelder Straß» 831 Vertrag vaa Harra Warner Dlaobi ,.»« Wett» 4«• BU»-W*t»e“ Braune Xarduait, ia dor Enndttorol Lieh•■ (Preaea) AHonaer 8t atae Ri, ab!ada 8J4 Uhr. Vortrai? von Herrn Laaarne Bartb: ״Dia kaltareUe a. vrlrliettnilebt Arbeit 40* Hlirattl ta Kr*a.l«reel“ Donaarateg. den 0. Eabruar abenda 8 Ubr Oropee 884w«»tltehe Voratts. Ia dar Konditorei Oarl Dletrleb, Friedenau, öaaratr. (Sete Kalaorelcbai. I. Vertrag Theobald Soholatai ״PeUattaaa Bedeataa* 18» dal btHltrbe Waltreteh’. 0. Aaaapraeha ater neun. BaeiahanKaa 1aa Jnd. Uoliglona.aratn Friedauau-Stugltta. B. QatUlligo• Beiaammanaain. Xtara<hl-4a*ea4raBala1ebaft, lm Helm, Draraneretralle S3, abend* *l-i Ubr. Siaffried Eppenateia! ״tiefer Ua*adat vaa Blallk‘ — ———־— -■—...... .. * Soonabaed, den 11. Fahren» abnnda 8 Uhr Mlarealil-Jag-eoIfroarlntcbaft, im Ftalm, Dra«oneratr. KS KabbUar Dr. Liabertoaunt ״Keipreabaag aaatevrlhlter Kapital aaa dem Taaaah“ Banntag, dea 18 Februar abenda Hrleefarlitea dar Faehtisrirbett dn 4. T.-T ״Bar Koehba“, im Saal DaaUcbae Optrahaaa - ilaataurnnt, lllamarakelir. Bt/47, verbuadan ■alt rrelavortatlang und ReaulUgom Baieamcaaaeaia. tlie Bedeutung «ine» vom Keren f lajeisod Uaataf, den 18. Februar abend• 8 Uhr .. Orappa Charlotteaberff, im (4roßen Bttiangeaaat der Sznegosfa Faaaaan•!», Kabangnb.LStook Vertrag de• Umru llnbblner Dr. Emil Dovy. ״Kaar1«v«tlva• dadeatau" Donnaratag, den 18. Februar abenda 8 Uhr (trappe Stdrrettllobe Torart«, OS.trabaad, im Oberllobtaaai da• Atbraabt.hafaa, Stazllta, AllraobtatrsOe la (am Steglllaar Ratbaue). Vertrag dea Herrn Laaarae Barth! ״ZlaaUaaat a. Deataehte■" Orepp» Karl, in der Konditorei Weber, RoaanalraSi 18, abenda 8 Ubr. Vortrog von Frituloin Dyohenhoim, Sekrel&tln de« Vorbaadoa j4di*»har Frauen f;lr Knltnra-bolt in PalAatiaa, Aber! ״dfidlaeha FreaeneibeU la Faldatlta" Abendkurse des Verbandes der Oiijuden Elisabethstr. 57/58, nahe Alexanclcrplatz, im Königstädtischen Gymnasium, Hof 1 Tr., Zimmer Nr. 12. Englisch: Montag und Mittwoch von 7—8*/» Uhr für Anfänger, von 8>^—10 Uhr für Fortgeschrittene. Hebräisch: Montag und Mittwoch von 7«/*8•־־־V3 Uhr für Fortgeschrittene, von 89—2/י>/a Uhr für Anfänger. Deutsch: Dienstag und Donnerstag von 7—9 Uiir. Rechnen: Dienstag und Donnerstag von ,9—10 Uhr. Talmud: Dienstag von 7Vs-0'/2 TJhr im Hause des Talmud-Thoravcreins, Linicnstr. 19, vorn 1 Tr. Anmeldungen werden an allen Untcrriditsabcnden Elisabethstr. 57/58 entgegengenommen. Schulgeld 20 M. monatlich. Ostjüdischc: Gruppe der B. Z. V. Am 30. Januar sprach Herr Redakteur Moses Waldm a 11 n in unserer Gruppe über das Thema: ״Das Wunder unserer yolksexistcnz . Der Referent skizzierte den gcsdiichtlichen Werdegang des jüdischen Volker, von «einen Uranfängen bis zur heutigen Zeit Darauf beleuchtete er das kulturelle Schaffen, zog eine Parallele!wischen seiner Religion und den anderen vorherrschenden Glaubensbekenntnissen und bewies, daß die Erhaltung des Judentums die Jahrtausende hindurch nur auf die inn natürliche Ethik seiner Lehre zurückzuführcu sei. me klaren Ausführungen des Redners erweckten bei den Zuhörern volles Interesse. Neue Mitglieder konnten geworben werden. Wegen Raummangel finden die Zu- *ammenkiinfte der Gruppe von nun an jeden Montag “n Lehrervercinshaus, Aiexanderstr. 41, statt. Montag, den 6. Februar, abends 8 Uhr, 6prkht Herr Dr. Elija schow (Baal Machschawoth) im Blauen iaa* des Lchrervereinshauscs über das Thema: ״Die ״««c jüdische Literatur“. Hitlvrooh, <l«u 23. Februar Abende 8 Uh« (Happe Weit, im Guf.l10wat1a»t da* ZahalWatahati••*, BRtow*tr. 104 Vortrog da» Herrn Julia« Kall.kl! ״PaliiaHa* la dar WiUponUk1‘ Danaar*t«r, den 28 Februar abend« 8 Uhr •)rappe Ckariottaobarf, im Broten Bitaaneecaal der Hvaagoga, b'aiammatrete. Vortra* de• Uenerateekratüre dar Jadleiuion (*•- rnaioda Dr Jneel Uelal! 4״aa d(r T0r,-e10hlchte de• Zloelireei‘• Btanetast, den 14. Mira Voranaeigel Orappe Charlottrnburp, im Saat de• Oparabana- Eortsorant«, S!«raarck«trila 8!M. ParlBbell. K&bsraa 1rlr4 noah bekannt gogaban. der Redner »ehr eindringlich rasdien Zustandekommens der fcsij;'c::etztej! Mittel auseimniler. Widitig hierbei ftt di# Mitwirkung der Niclitrionistcn. Auf dem Gebiete der Ostjudenfürsorge haben wir gelernt, tm» an einen ge► mciiiiamcn Tisch zu setzen 11!vJ gemeinsame Arbeit zu leisten. Was hier gelungen ist, muß auch — trotz aller Gegensätze — in bezug auf den Keren Hajessod möglich »ein. Es ist höchste Zeit, daß aucl» die deutsdicn Jude» sich gewöhnen, Arbeit aneinander und nicht gegeneinander zu leisten. Niclit aul Gemeinsamkeit der lieberzeugung, eondem auf Gemeinsamkeit der Aktion kommt «s an. An dem Abend wurde aus Anlaß des 20 jährigen Bestehen» des N. F. eine Sammlung hierfür eingeleitet, die den Betrag von 1470 M. ergab. Königsberg i. Pr. Am Mittwoch, den 25. Januar, sprach, hier am Ende eines mehrtägigen erfolgreiche» Aufenthaltes Herr Dr. Arthur Hantke in gutbesuchter öffentlicher Versammlung über ״Die deutschen Juden und der Aufbau Palästinas". Seine Ausführungen und sein persönliches Wirken tragen erhebiieh dazu bei, auch bei den Königsberger Juden das Verständnis für die Notwendigkeit gemeinsamer Palästinaaufbauarbeit in erheblichem Maße zu Wecken. Tarnowltz. Am 29. Januar fand die Oeneralver- Sammlung der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe «tatt, an der Herr Wiener aus Kattowitz als Vertreter des Gruppenverbandes teünahm. Der Bericht des Vorsitzenden zeigte, daß bis zum Putsch befriedigende Arbeit geleistet wurde, daß aber infolge der politischen Vernältnlsse die Arbeit dann eingestellt werden mußte. Für das kommende Jahr wurde ein Arbeitskomitce gewählt, bestehend au9 den Herren Dr. Schwarz, Rechtsanwalt Kurzweg und Kaufmann Robert Im Anschluß an die Generalversammlung sprach Herr Wiener in öffentlieber Versammlung über ״Unsere Aufgaben in Palästina“. Der Vortrag wurde mit Beifall nufgenommen und es wurde ein Keren Hajessod-Komitee gegründet, dem auA namhafte Nichtzionisten angehören. Wiesbaden. Nach dem Gruppenverbandstag für Hessen und Hessen-Nassau, der dem Leben in der Ortsgruppe viele Anregungen gab, nahmen die Arbeite• der Ortsgruppe ihren gewohnten Fortgang. Am 25. Dezernber fand eine wohlgclungcne Chanukkahfeicr im kleineren Rahmen statt, bei der stud. Egon Zcitlin eine feinsinnige, äußerst wirkungsvolle Festrede hielt. Ein größerer Betrag floß als Erlös dem Nationalfonds zu. Äm 7. Januar berichteten Dr. Landsberg und Fritz Herz über die Beratungen der Landeskonferenz. Dr. Leo Harry sprach am 21. Januar sehr interessant über ״Palästina im Krieg“. Von außerhalb der Ortsgruppe liegenden Veranstaltungen verdienen die von dem Jüdisehen Lehrhaus veranstalteten Vortragszyklen, insbesondere der über ״Judentum und Christentum“ wegea ihres hohen Niveaus hervorgehoben zu werden. — Unsere Ortsgruppe hat durch das plötzliche Hinschcidcn unseres verdienten Gesinnungsgenossen Isaak Wittenberg einen schweren Verlust erlitten. Als Mitglied des Ortsgruppenvorstandes und Keren Hajcssod-Komitecs hat er unermüdlich in vorderster Reihe für die zionistische Idee und Organisation gearbeitet. Daneben wandte er seine Fürsorge vor allem der Not unserer ostjüdischen Brüder zu, für die er ein großzügiges Hilfswerk durch Schaffung des lokalen Ostjüdischen Hilfsausschusse# organisierte. Dem Vorstand der Kultusgemeinde gehörte er als erster zionistischer Vertreter an. Seine großen Verdienste um unsere Sache aichern ihm ein bleibendes Andenken. H6br»llscher Ciodcr^sctm TFfat», H0h(m#t31U«asts־. &JL b< Uoutfi^—Frftitsj Tca 10־־X CI!;r.?Tr!׳*r,r״^n aa fr.a De. Bo••»״ b• rff« Atr^«bcr״er 11 i..?i) 01W an d»• Kultais däsoraat de? B. £. V.» Scjrdih-rsSa H (Ü;atr* OdH/15). B«br. 5?p1elc»;!i7t5‘tas״ Itord״T?sfta Atu11rddc*״:׳sn eln.l ».a richtaa oa Fraa Samory, T#c1;nin«:fsU. 1 ode? na da» litilturilouGraat 4« B. Z, VH ß. n«5brii!3chor SpidaactraSUaff SCI# Jtlzn Illtiwooh naoKm. B—5 b«i Iiufifnafor 11. — AmtioMaDg 1;.זגז Anskünft• bai. Fvl. £4 11019 Tucb, Teaapolbof, Dfolbuud^l.% 45 (:iSdrlnff ß31) odor lm Snlla?d92ß1T1f.tj io? U Z. V., NoydelctraS« B (^@13tra1B 8014/16). Gesucht RiwLa und Abraham London, die seinerzeit jn Ijcipzig du Raudiwarengesdiäit liatten, von L F r i cd iaiui, K<nw«, Große Wiiriaer Oassc 24. Frau Gokla Schutte sudit ihren Mann, Heinrich Schutte, der im Jahre 1915 aus Oolowanicwsk nach Sofia vertrieben wurde, und des־ dann angeblich in ein deutsdi« Kriegsgefangenenlager gekommen eeln soll. Klavierabend Marie Zweig Am Dienstag, den 14. Februar, veranstaltet die bckannte und beliebte Pianistin Marie Zweig im Blüthncrsaal einen Klavierabend. Zum Vortrag gelangen Werke von Badi und Beethoven. Näheres siehe Inseratenteil. r Schluß dea redaktionellen Teil». Rtatt K artenl Mart« Klehangrün Curl 8t#lnw«g Verlebt■■ Handan, X*. Iaerlahn HOrda L Weatt Tebelh 10n .J jreo fcid- 1aia . .•״> Ost-Jüdischen Studentenverein e. V., Berlin, w jetzt eine rege Tätigkeit zu verzeichnen. Dem Rufe Vorstands des Berliner Vereins folgend, wurden w verschiedenen Städten Deutschlands jüdische Studentenvereine gebildet, die mit dem Berliner Verein in Ver- 1״™״f? stehen. — Am Sonnabend, den 4. Februar 1922, sfj Uhr abends, findet die Eröffnung des Ost-Jüdischen jUuacntcnklubs in der Neuen Kantstr. 5, am Bahn- ״of Charlottenburg, Tel. Wilhelm 6502־, statt. - Zur ak 1 w*r<* Uerr A. Singalow sk i einen Vortrag ״er das Thema: ״Die jüdische Studentenschaft in Westeuropa vor dem Kriege“ halten. Der Klub wird täglich geotinet sein und senon für die nächste Zeit ist eine wichtiger Veranstaltungen, wie Vorträge, lite- *rische Abende usw., in Aussicht genommen /״־ nD*f HapoSI-HazaTr teilt mit, daß sein Heim jetzt }*״öcr Sonnabend) auch Sonntag, Montag, Mittwoch, «nnerstag offen ist (Jüdische und hebräische Zeitungen £ge״ aus.) Das Heim befindet rieh Linien str. 121 Parterre. Konzert. Am Dienstag, den 7. Februar, abend« 8 Uhr, veranstaltet die jüdische Kulturliga im Schwcchtcnsaal, Lützowstr. 1H/J12 ihr erstes Konzert. Herr S. Rosowrky hält einen e’mk־ih־iul.u V״.uc.j. E4 wirken mit: Konzertsängerin Olga Siobodskaja, Frau Prof. Isabclla Wcngarowa, die Herren Prof, öraudan und Qrcnkcl, die Ballcttänzcrimicn Albrcdit und Sperauzewa. Die Regie führt Herr Loorg. Die Ausstattung ist von A. Aridlamm. Näheres «ehe Inseratenteil # Berlin. Das Lokalkomitee der fusr.isch-ukrainischen Zionisten veranstaltet am Sonnabend, dett 9. Febniar, 8 Uhr abcncl3, im OuttmawiEaai, Zr.knärztehaus, Kilow* Straße 104, einen Vortragsabend. Herr Großmaan-London spricht Glicr das Thema: ״Romantisdier und idealistischer Zioiiismus“. vß M |*€**. *1־f' tü-dfo״' \ y i»■/ > w 1 i #4 «״ ■ i W ä d Dresden, in eint? verh" Versaniinltiug iierr Rc am 19. Januar über ״Der jiulisdic Mit siclitbarem lutcresse folgten eindrucksvolien Awuiih!*1!ng<‘n ces I lang, ein klares t״.ä sauiäj״-': iü Palästinaaufliau-Probicina m caitrollai. Am Sdiluß setzte 'inlemäCi1״ gut besuchten lisamvalt Dr. Jacobsolm * Aufbau Palästinas׳' die Zuhörer den tiners, dem es ge- 60 widitii Trade Helft Fred Fellhelmer Va»10 bla V. Bleioher׳►!• 8t»U»*r4. Rota Cohn Leo Wolfcrinana Verlob»• Cbriatbarzer Str. S Ltpfehue» 81». 8, J r Erna Kenowltc Leo Podblelikl Varlobt» Inatarbur», Oatpr. Uarzfrabowa, Oa•#» J r Annl Dombltzer Jacob GrOnberg Verlobte. 6, I'cbraar 1929 Berlin, 6. Bchwat 6882 y Statt Karten! Dr, Sellmar Btrlowlti Roia Berlowitz gob. Schlftpohorsky V«rmfchlt• danken angieieh bestem für die ihnen onrieOanen Aufmerkitmkeiten. V. Königsberg i• Pr., Stelndatmn 40/42. r Samuol Jurovlcs und Frau Edith, geb. Wachiner *eigen die Geburt eine» ge»unden Jungen u. Oharlottenbnrg, Goetheitr. 72■

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.