Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 10 (3.2.1922)
- Date
- 1922-02-03
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 02 JUEDISCHE RUNDSCHAU >81 ־1 I i - .J Nr. 10 Nt Ein genaues Programm, das alle Einzelheiten dieser Zusammenarbeit enthält, muß ausgearbeitet werden. Das ist sicher nicht ]eicht, doch niöglieh. Ich werde in dem nächsten Artikel auf diese Frage zurückgre fett und die!Einzelheiten dieses Programms, das ich für möglich und nötig halte, ausführlich behandeln. Eine Masterschule in Palästina I Von Dr. F r i 1z L ö w e 1191 e i n.! I Das palästinensische Schulwesen ist in der letzten; Zeit wieder häufiger Gegenstand von Diskussionen ge- 1 wesen. Bei der Aufstellung des Etats auf dem letzten Kongreß sind die Grundlagen unseres Schulwesens diskutiert worden. Es wurde die Frage *tilgeworfen, oh auch fernerhin die gesamten Unkosten unseres Schulwerks von dem Galutli zu tragen seien, ob nicht Mittel und Wege zu finden wären, wie man die jüdische Bevölkerung־ Palästinas zu den Ausgaben des Schulwerks heranziehen kann. Im Zusammenhang damit wurde die ganze Richtung unseres Schuiwerkcs einer Kritik unterzogen. Während sich alle Gruppen einig waren in der Anerkennung für die ungewöhnlichen Leistungen auf dem Gebiete der hebräischen Sprache, herrschte nicht dieselbe Einigkeit in der Frage, ob cs unsere Schule in notwendiger Weise versteht, die ihr anvertraute Jugend für das Land tätig zu machen und ob sie nicht dazu zwinge, den Abschluß ihrer Bildung und vielleicht auch die Möglichkeit ihres Fortkommens im Ausland zu suchen. Es wird gerade in diesem Zusammenhänge interessant sein, sich einmal mit einer Schule zu beschäftigen, die die oben angedeuteten Probleme klar erkannt und Wege m üirer Lösung gefunden und energisch beschritten hat. Wir sprechen von der Hebräischen Realschule in Haifa, die unter Leitung von Herrn Dr. B i r a tn , einem deutschen Zionisten, steht. Die Hebräische Realschule in Haifa steht in engster Verbindung mit dem Technikttmsplan. Sie ist als eine Vorschule zum Technikum gedacht Ihre Absolventen sollen später auf Grund der in der Realschule erhaltenen Vorbildung imstande sein, sich auf dem Technikum weiter fortzubilden. Die Tendenz des Tedtnikums ist es bekanntlich, nidit Ingenieure heranzubitden, sondern mittlere technische Kräfte, Merisdien, die für die praktischen Arbeiten im Lande die notwendige tcdinischc Vorbildung haben. Auch diejenigen, die glauben, daß die Errichtung der Universität keine der dringendsten Bedürfnisse des Landes ist, werden erkennen, daß das Technikum, so aufgefaßt, eine zwingende Notwendigkeit ist Denn Palästina hat, wie allgcmein zugegeben wird, fühlbaren Mangel ebenso an wirklieh durchgcbikieten höher qualifizierten technischen Kriiften, wie an geschickten Handwerkern. Eine Schule nun, die zuru Tcdinikum vorberciten will, muß von vornherein auf dieses Ziel eingestellt sein. Nicht auf Grund von theoretischer Erkenntnis, sondern auf Grund zwingender Notwendigkeit mußte sich die Realschule zu einer Arbeitsschule entwickeln, zu einer Schule, in der nicht mir theoretische Kenntnisse gelehrt werden, sondern die Schüler wirklich zu einer Entwicklung ihrer manuellen ' Fähigkeiten gebracht werden. So ist in einer Zeit, da von allen Pädagogen das Problem der Arbeitsschule aufs ernsteste diskutiert wird, hier itr Palästina eine solche Schule aus den realen Notwendigkeiten des Tages erwachsen. Der Werkstättemmterricht ist zu einem entscheidenden Teil des Unterrichts in der I lebräischcu Realschule geworden. Werkstätten für Buchbindcraibeitcn und für Tischlerarbeiten sind bereits vorhanden. Ihr Ausbau und die Beschaffung einer Mctallwerkstätte gehörten zu den dringlichen Aufgaben, die der Ausbau der Schule ZeUschrifienschau Moritz Heimann über Bcrdyczewski Im Januarheft der ״Neuen Rundschau“ (Verlag S. Fischer, Berlin), die nunmehr unter der Redaktion von Rudolf Kayser in neuer, schöner Ausstattung und mit erweitertem Programm erscheint, widmet Moritz Heimann dem verstorbenen hebräischen Schriftsteller Micha Josef bin G orion (Bcrdyczewski) herzliehe Worte des Gedenkens. Heimanns Aufsatz ist gerade darum interessant, weil er von einem Manne stammt, der selbst nicht Bcrdyczewskis zentrales Wirken, seine hebräische Produktion, verfolgen kann, dennoch aber mit feinstem Empfinden das Entscheidende seiner Persönlichkeit zu würdigen versteht. Heimann stellt an die Spitze seines Aufsatzes die jüdische Sage, daß, der Bestand der Welt auf 36 Gerechten ruht. Einer von ihnen, so sagt er, ist mit bin Gorion abgeschieden. Heimann schildert dann Bcrdyczewskis Lebcnsschicksale, sein Durchdringen der westlichen Kulturwelt, und schließt mit einer Giarakteristik von Bcrdyczewskis Stellung zum Judentum, die Bcrdyczewskis letzte Periode so wesentlieh trifft, daß wir sie nachstehend wörtlich zitieren Heimann schreibt: ״Man erinnere sich, daß Hebräisch seine Sprache war. Indem sein dichterisches Ohr dem kritischen zuhiifc kam, bemerkte er, daß selbst den größten Gelehrten der westlichen Wissenschaft vom Judentum ein hemmendes Etwas anhafte, eine Sterilität der Empfindung, eine Mechanisierung der Kenntnisse; für ihn konnten sie alle nicht hebräisch. Er hatte ihre kühnste Textkritik angenommen, aber auch die kühnsten Chorizonten gingen ihm nidit weit genug. Eine auf anderen Gebieten längst durchgeführte Maxime — z. B,, daß über deutsche Mythologie ein im IQ. Jahrhundert aufgezeichneter Kinder- ־x erforderte. Daneben wird auf Zeichnen ein ganz bcsomlercr Wert gelegt Ganz im Sinne der modernen Arbeitsschulen wird auch in anderen Fächern versucht, die Selbstarbeit der Schüler in jeder Weise zu fördern. In Physik, Chemie und Geographie, ebenso im Unterrieht in der Naturkunde ist in dieser Beziehung bereits Wertvolles geleistet worden. Die Schüler werden zum Seibstcxperimenticren, zum seihständigen Bau von Apparaten und Modelten, zum Mikroskopieren ungehalten, ebenso zutn Herstellen von Karten auf Grund eigener Messungen. Das sind Methoden, die ohne Zweifel geeignet sind, energische, selbstbewußte Menschen zu erziehen, die ihre körperlichen Fähigkeiten, zu gebrauchen wissen und ein geeignetes Kolonisationsmaterial darstellen. Es ist klar, daß diese Methoden der Arbeitsschule mehr bedeuten als die Einführung neuer Fächer in den Unterriditsplan, daß sie auch mehr bedeuten, als eine Aeudcrung in der Methode des Unterrichts: Sie bedeuten einen Weg, der von der Unterrichtsschule zur Erziehungsscliule führt. Liegt doch hier das Kernproblcm der ganzen Schulfrage überhaupt und der palästinensischcn Schulfrage im besonderen. Menschen zur Anspruchslosigkeit, zum echten sozialen Empfinden, zu wirklichem Gemeinschaftsgefühl zu erziehen, das sind Aufgabe», die heute für die Entwicklung des jüdischen Landes von allergrößter Bedeutung sind. Diesem Ziele dient der Arbeitsunterridit, ihm dient die Pflege von Turnen und Sport, Ausflügen und gemeinsames Wandetleben. Im Jahre 1921 war es zum ersten Male möglich, auf dem Karmel mehrere Wochen hintereinander gemeinschnftlich zu lagern und miteinander zu leben. So drängt alles dazu, die Schule zum Mittelpunkt des Lebens der Kinder zu machen. Gemeinsame Küche, Räume für Schularbeiten und Räume zum Spielet! sind vorhanden und bringen so die Schule langsam zum Charakter einer Gemeinsdiaftsscluile. Die ganze Entwicklung, die ein Schüler einer paläslincnsisdicn Schule genommen hat, wird sidt am dcutlichsten in dem Augenblick zeigen, wo er die Schule verlassen hat, und sich nunmehr seinen Beruf wählt. Hier wird es sich zeigen, ob er die Erkenntnis von den Notwendigkeiten des Landes erfaßt hat, ob er gewillt ist, ein dienendes Glied des Aufbaus zu werden, ob er die Fähigkeit in sich entwickelt hat, die das Land heute an aufbauende Menschen zu stellen hat. In diesem Sinne ist die Hebräische Realschule stark auf das Problem der Berufswahl eingestellt. So sehr sie Wert auf eine gute Bildung legt, so wenig hält sie cs für ihre Aufgabe, ihren Schülern eine solche Bildung zu geben, daß sic den Besuch einer Universität als erforderlichen Abschluß ihrer Bildung empfinden. Soweit sie besondere technische Begabung zeigen, sollen sic auf dem Tcdinikum den Absdiluß ihrer Ausbildung erfahren. Für andere werden spezielle Kurse eingerichtet, um ihnen die Möglichkeit zu geben, als Kauflcute oder Regierungsbeamtc im Lande tätig zu sein, ln diesen Kursen wird cs auch sehr stark darauf ankommen, arabisch und englisch bis zur Vollkommenheit zu sprechen, nachdem diesen Sprachen bercits im Rahmen der Schule ein großer Platz cingerätimt wird. Ein Teil der Schüler aber erwählt den landwirtschaftlichen Beruf, für den die Mädchen in der Ausbildung in der Hauswirtschaft, die Jungen durch ihre allgemeine körperliche Vorbildung und der erforderlichen tcdinischc» Vorkenntnisse gut vorbereitet sind. So erzieht die Hebräischc Realschule i« Haifa mit den Mitteln der modernen Arbeit*- und Erzieh 11 ngasch וו Ic junge Menschen, die ihre Lebensaufgabe darin scheu, im Lande selbst zu bleiben und am Aufbauteilzu nehmen und die hierzu nicht nur den Willen, sondern auch die notreim mehr Aufschluß geben kann als Dutzende von Büchern in früheren Jahrhunderten —י sdiien ihm auf die jüdische Geschichte in keiner anderen Weise anv,•endbar, als daß cs sie anwendete. Nicht bloß eine freie, zu unendlichen Konfrontationen fähige Kenntnis des gesamten Schrifttums von den ältesten Texten der Bibel an bis auf unsere Tage sdiien ihm dazu nötig, sondern die lebendige, volkstümliche und dabei dichterisch-kritische Vertrautheit. Der jüdische Gelehrte wird die Befangenheit irgendeiner, wenn auch unbewußten Tradition nicht los, der niditjüdisdic ebensowenig die der innerlichen Um Verbundenheit; und während beide das Wichtigste schon getan glauben, schien cs bin Gorion, als sei cs noch zu tun. Als sei die reditc Geologie der israclitisehen und jüdischen Geschichte, die Folge der Schichten und Stufen nadi zu entdecken; und dadurch erst ans Licht zu bringen, was hinter dem Schutz, dem Schleier und dem Trug der Traditionen vom Volke wirklich gelebt wurde. Alle bisherige Kritik sdiien ihm zur Ordnung der verschobenen und verschrobenen Texte bei weitem nicht hinzureichen; er hatte einen neuen Schlüssel gcfunden. Im einzelnen, das ist mir bekannt, gewann er Resultate, die dcutsdicn Gelehrten, wie Hugo Winckler, Aufmerksamkeit und Interesse abnötigten. Wie weit das Ganze reicht, wird hoffentlich nidit verborgen bleiben. Immer 'aber handelte es sich für ihn um Wissenschaff, die, zwar in sich völlig rein und tendenziös, doch gerade darum ins unmittelbare Leben wirken sollte. Weil er glaubte, daß die Fragen nach den Anfängen der israelitischen, der jüdischen Geschichte, zum Teil sogar des Christentums, manche wichtige, vielleicht entscheidende Antwort noch nicht gefunden hätten, entzog er sidi in wachsendem Maße allen versuchten, gewagten, aufgetnimplten Urteilen über diese Erscheinungen. Nicht nur das Urteil, sondern audr die Praxis sei unmöglich, solange man nicht wisse, was das Ding eigentlich sei. wendige Vorbereitung und das notwe!,! d i g e Verständnis in i t b r i n g e n. Die Hebräische Realschule in ILifa leidet, wie . Schulen Palästinas, unter der Tatsache, daß die adiwv rige finanzielle Lage der Zionistischen Organisation ihr möglich gemacht hat, den Etat der Schule in dt: . notwendigen Weise zu decken. Der Betrag von 2500 £ den die Schule vom Waad Hachinuch erhält, ermögücf der Schule in keiner Weise die Existenz. E* ist K; sonders bemerkenswert, daß es der Schule gelungen »<' durch Schulgelder und andere Beiträge aus den Kreis« der Haifacr Bevölkerung »ich einen weiteren Beitrag vw 1500 £ zu sichern. Hier also sehen wir erstmalig eit»«׳ Versuch, das palästinensische Judentum zu aktiver Tii! nähme an seiner Schule heranzuzichcn. Aber auch bleibt der Schule ein Defizit von etwa 1500 £. i Es hat sich in den letzten Monaten anläßlich d«l Anwesenheit von Dr. üiram in Europa ein Verein! der Freunde der Hebräischen Realschule in Haifa gebildet, an dessen Spitze Herr SicgmunC: Hirsch steht. Der Verein geht von der Voraussetzung aus daß viele Gründe dafür sprechen, um ein be-j sonders lebhaftes Interesse gerade deutscher Zionist« und deutscher Juden an dieser Schule hcrvorairutc« 1 Nicht nur, weil im Lehrkörper dieser Schule zahlreich• deutsche Zionisten mitarbeiten, sondern vor allem, wcildk Prinzipien, nach denen diese Schule geleitet wird, irr, Sinne des deutschen Zionismus liegt. Gerade in Deutsch• land, wo der Gedanke nationaler Erziehung ln einer uns fangreichen Jugendbewegung seinen Niederschlag ge funden hat, gerade in Deutschland, wo der Gedanke be ruflicher Einstellung auf Palästina in einem gewisse* Ausmaß bereits Wirklichkeit geworden ist, gerade hier, wo im Kreise der Jugendbewegung die Kritik an den be stehenden Schulvcrhälinissen und der Wunsch nach neuer, lebendigen Formen der Schule so lebhaft war, kann ei« starkes Interesse an der Haifacr Realschule vorausgcset/1 werden; und in weitesten Kreisen des deutschen Judentums wird man einer Schule Sympathie entgegenbringen, die selbständige, im Lande arbeitende Menschen erzieht Die Haifacr Schule ist geeignet, ein neues Bindeglied zwischen dem deutschen Judentum und Palästina her• zustellen. Es ist dem Verein der Freunde der Hebräisch« Realschule in Haifa in der kurzen Zeit seines Bestehens 1 bereits gelungen, Wichtiges zur Förderung der Schule zu | erreichen. Die Mctallwerkstätte, die eine «kt dringendsten Notwendigkeiten im Sinne des Werkunterrichis ist, ist der Schule geschenkt worden und <fc Beträge, die der Verein aufzubringen vermochte, haben ihm gestattet, manche von den Wünschen zu verwirklichen, die die Schule hat und anderes wenigstens vorzubereitw Im Sinne der allgemeinen zionistischen Situation und vor allem mit Rücksicht auf die Keren Hajcssod-Aktionunk: läßt der Verein eine umfangreiche Propaganda, die sich an die weitesten Kreise wendet. Der Verein will au! diesem Wege von *einer Existenz und der Grundlajc seiner Arbeit Kenntnis geben und diejenigen, die duri Geldspenden oder durch Schenkung von Material irgend weicher für den Unterricht verwendbarer Art ihrer Inter esse bekunden wollen, zu bitten, sich mit dem Verein der Freunde der Hebräischen Realschule in Haifa, BeriinNWl, Neue Wilhclmstr. 9/11, in Verbindung zu setzen. Graphisches Institut. In der Nähe der Kumt gcwerbeschulc Bczalci erwarb der New Yorker Schrill• steiler Solo tk off gemeinsam mit einem Herrn Gold• stein ein Bauterrnin, auf dem eine große graphisch Anstalt errichtet werden soll. New Yorker Geschäfts!«׳«( haben zu diesem Zweck 150 000 Dollar zur Vcrtügunf gestellt. Die Gesamtsumme des Aktienkapitals soll 2500:1 Dollar betragen. D ו bi» Land m reich! vier .lußet hatte Rätin auch »oh Auch : eing« Polet und der Konf dca ' Habt , au? Lern! 1 depu 1 wach Mäm timt« } vielt auf < keit kam! sehe» sei 1 der abho füll« der siert! Sdth reiigt gung Redi Orts; habe von spru! Musi Gebi für Wan uomi : Davi; der j > schal 1 Wun! keit, ' hech | facht j san steh« das man in der Hand drehe. Insbesondere über Israeli״'• tum und Judentum wollte er keines der heutigen Wort gelten lassen, weder eines der Wissenschaft, noch eines der populären Oclfcntlichkeik Alle trieben sic ihn immer entschiedener in sein Wissen und in seine Einsamkeit die Zionisten und die Assitnilanten, die ncudiristlichc״ Mystiker und die Orthodoxen, die Abtrünnigen und d» Helden eines kurzfristigen ״Nun gerade!“ Wäre sei1׳ Verhalten aus dem Hochmut des Gelehrten entsprungen, so würde cs ein Achselzucken, günstigenfalls ein Läclvelr verdienen. Aber so wurde es nicht mit ihm. Seine nega tive Stellung zu allen Problcmatikern und Tendenziöse1 war die schönste denkbare positive. Er sah, daß a!k Theorien nicht nur die Wissens-, sondern auch die Leben'-־ aufgabc gröblich vereinfachten. Sich des Judentumsdiämen, sich seiner rühmen, untergehen wollen in <kf Anpassung, sich durchsetzen im eigenen Land, — >״ alledem sah er für die Menschen einen Ausweg vo!־ bereitet, nicht wirklich das zu tun, wozu sie da si«t Er «lachte beiläufig über den Sozialismus und seine Sekte״ ebenso. Will man das Individualismus nennen, »0 be• geht man sogleich wieder den Fehler, den er dtink sein ganzes Leben hin bekämpft hak Es gibt keine״ Namen für das, was er als die Stellung des Mensches empfand; ohne Namen weiß es jeder, mit einem begit'1״ die Usurpation. Für bin Gorion bedeutet dieses Verhalte״ keinerlei Mystik, sondern einfach die Realität, in d*e jeder Mensch hincingcboren ist Einsicht und Charaktct gingen darum bei ihm in völliger, vorbestimmter H<1r monie. Was auch aus seiner Lehre, aus »einem WeA aus seinem Ruhme werde, im Augenblick, wo «kr Krc3 sich geschlossen hat hört das auf, noch etwas zu wiegen; denn der Mensch war da und bleibt Aul seincsgletchr״ ruht der Bestand der Welt“ wird liehe tur ltn Roi den -־pric Orgi soll eben Ch<x Z״־t <te ihm poltv taite hat, der tung Zum ist, «!tue Kör! gebt Stirn RCOC ' *olg( * nt «1 'י Mist; des . s -.0111, gern, über hetri Krci ׳ Sein die , bet»; Kre|