Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 9 (31.1.1922)
- Date
- 1922-01-31
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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mg% Äl Seite 58 Rabbiner Dr. N. A. Nobel Wir haben bereits in der letzten Nummer ' kurz die Traticrnadmdrt vom Hinscheiden Dr. Nobcls veröffentlicht. Wir bringen nachstehend eine Würdigung des Verstorbenen aus berufener Feder. D. Red. Am 24. Januar verstarb in Frankfurt a. M. nach zweitägiger Krankheit, zwei Monate nach Vollendung seine« 30, Lebensjahres» Rabbiner L)r, Neliemias Anton Nobel. 111 Rabbiner Nobel hat das deutsche Judentum insgesamt eine seiner interessantesten Persönlichkeiten, das gesetzestreue Judentum seinen fraglos bedeutendsten geistigen Repräsentanten verloren. In I lalbcrstadt als Sohn der dortigen Klausrabbiners Joseph Nobel geboren, empfing er von diesem und Rabbiner Esricl Auerbach von Jugend auf eine ungcwöhnlidi gründliche talmudische und jüdische Allgemeinbildung, die er auf dem Rabbinerseminar in Berlin in dessen damaliger Blütezeit unter Esricl Hildesheimer, Hoffmann, Barth und anderen erweiterte. Nach Abschluß der Seminar- und Universität.«- Studien wirkte er als Rabbiner in Köln und Königsberg, um sich «odann unter Niederlegung seines Amtes einige Jahre unter Hermann Cohen in Marburg philosophischen Studien zu widmen. Nach längerer Amtstätigkeit in einem seiner Bedeutung wenig entsprechenden Amt in Leipzig, weil als Zionist verfemt, erhielt er endlich ein Amt als zweiter Rabbiner in Hamburg, sodann 1910 als Nachfolger des verstorbenen Rabbiners Dr. Horovitz die Stellung eines Gcmeinderabbiners in Frankfurt a. M. Seine wissenschaftliche Bedeutung lag zugleich auf talmudiscliem wie rcligions-philosophischem Gebiet. In talmudischcn Fragen stand er mit fast allen Talmudgrößen des Ostens in reger Korrespondenz, und hat selbst in wichtigen Fragen bedeutungsvolle halachischc Ent- Scheidungen gefällt, z. B. in der Bejahung des aktiven und passiven Fraucnwahlrcchts für die jüdische Gcmeirnlc. Auf dem Gebiete der jüdischen Religionsphilosophie, für welches Fach er an seinem Todestag eine Berufung an die Frankfurter Universität erhielt, hat er eine Reihe von Beiträgen in den Festschriften für Guttmann, Hermann Cohen, sowie verstreut in Zeit- Schriften veröffentlicht, ferner eine in ihrem gedanklichen Schwung überaus anregende und lesenswerte Schrift über die soziale Ethik im Judentum. Ging Nobel einerseits philosophisch über Hermann Cohen auf Kant und Plato zurück, so war die andere Linie seines geistigen Stammbaumes Gabinol und die Kabbalab, denen Auswirkungen in Spinoza und Goethe er mit besonderem Interesse verfolgte, und die in den beiden vergangenen Wodien Gegenstand zweier letzter Vorträge von ihm über Goethes Beziehungen zu Religion und Religionen bildeten. Es ist kaum ein größerer Qegcnsatz denkbar als zwischen Cohens großem geistigen Nadiiafiwcrk ״Die Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums“, jener großzügigen rationalistischen Systematisierung des Judentums, das nach Cohens Tod von Nobel mit herausgegeben wurde, und gtwa Nobelschen Betrachtungen über die Kabbalahbegriffe der ״Ahawoh“ (Liebe) und ״Zimzum“ (Sclbstbeschränkung Gottes). Die Kabbatah war für Nobel die letzte und tiefste Quelle seiner Rdiglon, in der er echter Mystiker war. Der Tiefe seiner religiösen Empfindungen verdankte Nobel sicherlich die ungewöhnliche Einwirkung auf andere Mensdicn, insbesondere auf die Jugend, so daß er in den letzten Jahren einen immer größeren Kreis um sich sammeln und beeinflussen konnte. Seine -unendliche Liebe und Teilj nalunefiihigkeit, die iiberströmende Oiite und Milde seiner j Persönlichkeit machte ihn dadurch ztun wahren Führer j seiner Gemeinde, und seine Studierstube wurde von Jahr zu Jahr mehr das geistige und religiöse Zentrum fast der gesamten ratsuchenden jüdischen Jugend in Deutschland, die sich von religiösen Fragen bewegt fühlte. Im Mitfiihlcn mit der Jugend besaß er ein derartiges Verständnis, daß z. B. die Mitglieder des Frankfurter Blau-Weiß fast ausnahmslos zu ihm zugleich wie einem zweiten Vater und Berater hinaufsahen, ein Verhältnis von ausgesprochen chassidischer Färbung, wie Rabbiner Nobel selbst eben in seiner ganzen Persönlichkeit einen starken und echten chassidischen Einschlag aufwics, der sich auch in seiner Wertung des Betcris charakterisierte. Nächst den Einwirkungen im persönliehen Umgang gingen die stärksten Wirkungen von Rabbiner Nobel als Kanzelprediger aus. Getragen von einer starken künstlerischen und dichterischen Begabung, gestützt auf seine reichen Kenntnisse des Midrasch und der Kabbalah, der er in den letzten Jahren in zunehmendem Maße seine Themen entnahm, waren!«ine Predigten besonders atn Rosch-Hasclianah und Joura Kippur von einer religiösen Begeisterung durchglüht, die jeden Hörer in ihren Baun zwingen mußte und für viele von ihnen zu bestimmenden religiösen Ereignissen wurden. Auf der Kanzel war er der wirkliche Enkel der Propheten, wid häufig genug beschloß er seine Predigten mit ihm frei entströmendem hebräischen Gebet Eine expressionistische, chassidische Natur, Gelehrter zugleich und Dichter, war Rabbiner Nobel nicht zu praktischen politischen Aufgaben berufen, obwohl er durch sein Amt, unter anderen auch als Vorsitzender des deutschen Rabbinerverbandes, sich ihm manche Aufgabe aufdrängte. Nur eine politische Erkenntnis gab es, die er, wo er konnte, auf der Kanzel und im Privatumgang immer wieder vertrat: die nationale Einheit des Judentums und ihre Konsequenz, den Zionismus. Gleich seinem verstorbenen Vater trat Rabbiner Nobel als einer der ersten deutschen Rabbiner in die Zionistische Organisation ein und hat ihr in den ersten schweren Jahren als Mitglied wichtiger Ausschüsse augehört, sowie mehreren Kongressen als Delegierter beigewohnt. JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 6 Nr. Auch an der Mitbegründung des ״Misrachi“ hat er wesentlich geistigen Anteil, und die Weiterentwicklung des jüdischen Rechts als eine seiner wesentlichsten Auf« gaben betrachtet, wie er sielt vom Wiedererblühen Pa• Iästinas eine Neubelcbuug der jüdischen Religion ver« sprach. Die Angriffe, denen ,Nobel wegen seiner ziomstischcn Betätigung ausgesetzt war, ließen ihn dann ein Jahrzehnt sich der Zionistischen Organisation fern* halten, um sein religiöses Erziehungswerk nicht beeilt• trächtigen zu lassen. Unt so freudiger setzte sich Rabbiner Nobel nach der Balfour-Deklaration für die Propaganda des Palästinngcdankcns ein, und die Rcsolution des Rabbinerverbandes dafür ist auf ihn zurück- Zufuhren, wie er allen zionistischen und Palästinalnstitutionen, speziell dein Keren Hajcssod, die lebhafteste Förderung angedeihen ließ. Noch auf dem Sterbebett, in klarer Erkenntnis des Todes, beschäftigte ihn der Gedanke an Palästina und die Hoffnung auf eine Verstäiuiigung zwischen Misrachi und Arbeiterparteien, deren mangelnden seelischen Kontakt auf dem Karlsbader Kongieß auf ihn einen tief schmerzlichen Eindruck machte. Ein reiches Wirken auch innerhalb des Misrachi und des Zionismus ist wie viele andere Hoffnungen mit seinem vorzeitigen Tod zunichte geworden; das deutsche Judentum ist um einen seiner Besten ärmer geworden. Möchte er wahre Nachfolger finden! Frankfurt a. M. Dr. Max Michael. Brief aus Litauen Der Kampf um die nationale Autonomie. Der Kownocr S. F.-Karrespondent der J. P. Z. berichtet unterm 20. Januar: Der Kampf um die nationalen Rechte der Minder- Leiten erreichte während der letzten Woche seinen Kulminationspunkt. Das von Minister Solo weitschik ausgearbcitetc Memorandum über die Minen rilätenrechtc stieß im Ministerrate ganz unerwartet auf große Gegnerschaft. Insbesondere gegen die Klauseht der nationalen Ministerien und der Nationalräte nehmen die einzelnen Minister scharf Stellung, mit der Motivierung, daß diese Bestimmungen nicht in die Staatsverfassung gehören und daß deren Erwähnung in einem dem Völkerbunde vorzulegenden Dokumente internationaler Geltung als Eingriff in ‘die Rechte dca Parlaments anzuschcn sei. Als Folge dieses Verhaltens der Regierung wurden aus erwähntem Memorandum alte diese Klauseln gestrichen, so daß zuguterletzt der Inhalt ziemlich nichtssagend wurde, Am 16. Januar fand nun die Sitzung des Verfassungsaussdrusses־ statt, wo Dr. Soloweitschik namens der Subkommission für Mimlerheifsredite sein Referat erstattete. Alle Parteien, von den Christlichen Demokraten bis zu den Sozialdemokraten lehnten die Einführung von Ministerien! für die nationalen Minderheiten und Nationalräte ab; cs seien den lokalen nationalen Sclbstvcrwaltungsorganen, den Gemeinden, wohl gewisse Rechte zuzuerkennen* aber deren Gesamtheit habe einer Abteilung des Innenministeriums zu unterstellen. Dieses Verhalten der Parteien, das tatsächlich einer Aufhebung der nationalcn Minderheitsrechte gleichkommt und die Ju<!cn zu dein im zaristischen Rußland bekannten ״jüdisdicn Tisch" zurückführen würde, rief bei den jiklisehen Vertretern große Aufregung hervor, die in einer starken und eindrucksvollen Rede Soloweitschiks zum! Ausdruck kam. Die jüdischen Vertreter waren zu keinem Kompromiß geneigt und um 90 erbitterter, als dieser Affront unmittelbar nach den Wahlen zum Wilnaer Sejm gemacht wurde und man unter dem Eindruck stand, ״der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“. Die jüdische Bevölkerung und Presse zeigt sich überaus erregt Die ״Jüdische Stimme“ verwies in zalilreichen Veröffentlichungen und scharfen Artikeln auf die Zusagen der litauischen Regierung m Versailles, Paris und Genf. Aber nicht nur die litauische Regiefung, sondern auch die Führer aller politischen Parteien hätten feierlich vor der ganzen Welt die Prinzipien der nationalen Autonomie proklamiert. Auch das Organ der Weißrussen, die ״Wolnaja Litwa“, widmete dieser Frage einige Artikel. Die Erregung der Juden blieb doch nicht ohne Wirkung auf die litauischen politischen Kreise, 90 daß sich bei diesen eine Tendenz, zu Kompromissen bemerkbar machte. Auf der Sitzung des Scjmausschusscs vom 19. Januar erklärten bei der weiteren Behandlung der betreffenden Bestimmungen die Vertreter, der Christlichen Demokraten, sie seien im! Grunde genommen nicht gegen die nationale Autonomie, es sei aber das Gesetz nicht der Verfassung cinzuver-; leiben, sondern separat dem Sejm zur Annahme vorzu-! legen. Auch dieser Vorschlag kommt jedoch einer verschlcierten Ablehnung gleich, da dann die Bestimmungen jederzeit mit einer einfachen Majorität — und besitzen dodi die klerikalen, antisemitischen Christlichen Demos kraten im Sejm die Mehrheit — bei der ersten besten Gclcgenlicit wieder aufgehoben werden können. Die jüdischen Vertreter sprachen sich deshalb kategorisch gegen diesen Vorschlag aus und betonten, daß sie auf kein Kompromiß cingchcn können in einer Frage, die für sie olles oder nichts bedeute, so daß ein Verständigungsk ausschuß eingesetzt werden mußte, der versuchen soll, eine Einigung unter den verschiedenen Parteien herbei• zufüliren. |us ei i!gen« wird. urop I Die erste jüdische Theaterschule. In Kowno; wurde im Ralwnen des jüdischen Nationalstes eine spe- ן zielte Abteilung für jüdisches Theater- ן wesen errichtet, die sich unter der Leitung des bckannten Schriftstellers Hokdoni (Dr. A Kopel) befindet. | Bald darauf wurde die erste jüdische Theaterschule 1 ins Leben gerufen. Departement für öffentliche Arbeiten Jerusalem, 25. Jan. (J. C. B.) Vor einig Tagen wtirde von der palästinensischen Regiere t ein Departement für öffentliche Arbeit(! errichtet. Mit der Leitung des Departements wuic* A. M. Hymans aus London betraut. Die Kolonien werden Manizlpicn (J. P. Z.) Die Föderation der jüdischen Kolonist J in Judäa teilt mit, daß die palästinensische Regien!:!C ihre Bereitwilligkeit au «gedrückt hat, die größeren T|3:>cr ' lonicn als selbständige Munizipalitäten a;j?ll,״ * zuerkennen, wodurch den Kolonien die Möglichkeit .* geben würde, Institutionen zu schaffen, ohne spezic'J1"C״ Erlaubnis aus Haifa, resp. Jaffa. Sic erhaltet» dadurc! . auch die legale Möglichkeit selbständiger Aufnahme wf*‘* 'ו *füf CI _!.!eckt Die Jtffacr Bootsleute arbeiten wieder (J. P. Z.) Wie ״Hnarcz“ berichtet, haben!1, arabischen Bootsleute in Jaffa, die Haupi rädelsfiihrer bei den Jaffaer Maiunruhen, die sich g weigert hatten, die jüdischen Immigranten auszuboota» j vor kurzem den Gouverneur in Jaffa benachrichtigt, di: sic bereit seien, wieder regulär die Aus bootung der jüdischen Immigranten!,! übernehmen. Sie bedauern die seinerzeitigen Vo fälle in Jaffa und bitten, man möge nicht mehr 6 Immigrantenschiffe nach Haifa dirigieren, sondern % wie vorher alle Immigranten in Jaffa landen lassen, Arabischer Waffcnschmugg«! Haifa, 25. Januar. (J. C. B.) ln den letzten Tagt entdeckten die palästinensischen Behörden einen Waflet Schmuggel lm Zusammenhang damit wurden palästin» sische Moslems und ein Deutscher verhaltet Dt arabischen Zeitung ״Lisaan el Arab“ zufolge wurde diese Araber bereits vor Gericht gestellt Ein Arabr wurde zu vierzig Tagen Arrest oder zu einer Geldstra von 10 Pfund, der andere zu drei Monaten Getätigt oder zu 25 Pfund verurteilt. Die Verhandlung gegen die Mörder Brenners Jerusalem, 25. Januar. Von den 36 an de Ermordung des hebräischen Schriftstellers Brenner bt■ schuldigten Arabern wurden bei der jüngst stattgcfisr, denen Verhandlung 5 Araber mangels an genüget den Beweisen freigesprochen. Die Verhandlung gegen die übrigen 31 Araber wird in den nächstes Tagen fortgesetzt. Die Bautätigkeit in Haifa Dem Beispiel Jaffas folgend, vereinigte sich eine An• zahl jüdischer Einwohner Haifas, zum größten Teil Hanf werker, um ein neues Viertel in Haifa zu bauen. Soga! den Namen übernahmen sic von Jaffa, indem sie ih־ Viertel, wie das in Jaffa im Bau begriffene, Nwe Schaana: (Stätte der Ruhe) nannten. Ucber 200 Mitglieder sin״ allen "Verpflichtungen, die zum Anlegen von Straßen um' Wasserleitungen erforderlich waren, naclvgekommen. Prf ersten 60 Häuser werden im Laufe dieses Summen fcrtiggcstcllt werden. Die Parzellen werden ausgeloü ״Doar Hajom“ gibt eine Schilderung dieser Auslosung die einen intimen feierlichen Verlauf nahm. Bei Sabbatt ausgang versammelten sich alle Mitglieder in der Synl agoge. Aus der Hafthora wird der Satz vorgelcse» So sprach der Herr Gott: Siehe, ich nehme sie von der Völkern, unter die sie gegangen sind und werde s! sammeln und werde sic bringen zu ihrer Erde. Bei!־ Vorlcscn aus der Hafthora wurden Spenden für de Nationalfonds gesammelt. Nach Beendigung der Haithor* sangen alle stehend die Hatikwah, worauf ein Mitglied des Gründungsaussdmsses zur Auslosung schritt Die Freude über die erworbene Parzelle war unbesdi rcibüA als ob jeder einzelne die Parzelle, die er dodi reib1 bezahlt und bebaut, wirklich gewonnen hätte.. Pctljuras Liebeswerben f Der unermüdliche P c 11 j u r a will allem An scheint nach sein Werben um die Sympathie der Juden fi» seine Regierung nicht aufgeben. Nachdem die Affäre Jabotinsky nicht zu den gewünschten Resultaten geführt hat, entsandte Petijura — wie ״Doar Hajom“ berichtet zwei Delegierte nach Paris, um bei den anderen j־״ discher. Kreisen sein Glück zu versuchen. Einer diese- Delegierten ist der berüchtigte Antisemit Schulgir״ ehemaliger Redakteur der antisemitischen Kicwer Zu tung ״K i e w I a n i n“. Die Delegierten setzten sich n1‘1 den in Paris weilenden jüdisch-russischen IVtlitikcrn, K.-A S li o s b e r g und Senator G r u s e n b e r g, in Verbin■ düng. Senator Gnisenbcrg hat die Verhandlungen ah;< lehnt, da er der Meinung ist, daß entweder Pctljuß über keine Madit verfügt und alle Verhandlungen mi; ihm zwecklos seien, oder aber er verfügt über gewisse Macht, dann kann er selbst die Pogrome vet• hindern, wenn ihm damit ernst ist Dagegen hat sich R.-A• Sliosberg, der auf der russischen Konferenz in Pam die jüdische Sache sehr unwürdig vertrat mit den IXUgierten Pctljuras in Verhandlungen eingelassen, leid« wird er darin audi von Dr. P n s m a n i k unterstützt t der sich seinerzeit für Dcnikin und Wränget sei״‘ stark engagiert und der zionistischen Sache in R־8״ land großen Schaden zugefügt hatte. 1 teren tretet 1 itau \Vcj Rabb derur ״! B hebui heit;!)eri<j H.itsl laiuls '■'•Hin ׳md teilt wan bedü k a t! Eiinv . dtnd Valm Kris« das י!bei IHxlit . *Ort*, müsj