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Jüdische Rundschau · 1922-01-10 · Heft 3 (10.1.1922) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVII (1922)
Issue
Heft 3 (10.1.1922)
Date
1922-01-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 14 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 3 ־7 es gelungen, in‘den'letzten. Jahren das Geld aus dein Boden zu stampfen, das zur Aufrechterhaltung der Positionen im Lande und zur Fortführung der Arbeit erforderlich war. Dieses System aber kann nicht weitergeselilep'pt werden, und es genügt auch nicht, das Bestehende zu erhalten, wenn nicht gleichzeitig in großem Malle neue Unternehmungen, neue Einwanderung stattlindet. Daher bedarf es der Aufbringung großer Mittel. Die Juden müssen sich au den Gedanken gewöhnen, daß diese Sache nicht mit kleinen Gaben abzutun ist, wie es im jüdischen iWohltätigkeitswcsen üblich war, sondern daß cs sich hier um ein Wiederaufbauwerk handelt, das von dem ganzen Volke;ungeheure Opfer verlangt, die Hingabe eines beträchtlichen Teiles des Vermögen s, in ehr als die Reparationsleistungen, die «ach diesem Kriege anderen Völkern obliegen. Der Gedanke des Keren Hajessod, einer Vermögensabgabe und Besteuerung sämtlicher Juden, hat dieses Problem zu lösen versucht. Der Widerhall, den er gefunden hat, ist bisher nicht zufriedenstellend. Es geht viel zu langsam, bevor die Verpflichtung gegenüber dem Keren Hajessod von allen Juden als Selbstverständlichkeit empfunden wird. Wir haben aber keine Zeit. Die Situation kann nur dadurch geretttet werden, daß in jedem Lande alle Elemente sieh zusammenschlicßcn, denen die Notwendigkeit des Aufbausl Palästinas als einer gesamtjüdischen Aufgabe bewußt ist. Vielleicht kann das deutsche Judentum wieder einmal vorangehen. Der Empfang, den YGeizmann hier gefunden hat, zeugt jedenfalls von einem tieferen Verständnis, als manche erwartet haben. Dieses Verständnis muß sich jedoch auch in T ateu bewähren. Das deutsche Judentum wird dadurch nicht nur der gesamtjüdischen Sache einen ungeheuren Dienst erweisen, sondern es würde auch den entscheidenden Schritt tun, um sich wieder die Position zu erobern, die es in früheren Perioden jüdischer Geschichte innerhalb des Weltjudentunis eingenommen hat. R. W. ISCIIC LU Von Dr. Fritz Löwenstein, Beriiu Vor der Durchführung des Ruthenberg- Projekts Jerusalem, 3. Jan. (J.C. B.) Wie wir erfahren, werden iin ganzen Lande große Anstalten zur Schaffung einer Gesellschaft mit einem Kapital von zwei Millionen Pfund Sterling gctroffen, deren Hauptzweck die Durchführung des Ruthenbergscben Elcklrifi/ienuigsprojektcs sei. Nach Meldung der arabischen Presse aus Jaffa, habe auch die Regierung mit den nötigen Vorbereitungen bereits begonnen. Die Einwohner des Dorfes Scheich wurden von den Behörden ,aufgefordert, von der Bestellung ihrer Aecker, die sich auf der Karte des Ruthenbcrg-Plancs befinden, Abstand zu nehmen. (Ruthenberg weilt gegenwärtig in Berlin, wo er mit einer Reihe von Sachverständigen und großen Finnen in Fühlung gctreten ist. — Red. ״J. R.“) (Schluß) II. Wenn also die Förderung der hebräischen Sprache als eine Notwendigkeit erkannt ist, die sich für jeden ergibt, der an der Entwicklung des deutschen Judentums überhaupt Interesse nimmt, so wäre nunmehr die Frage nach dem ״Wie?“ z.u erörtern. Es ist ja mehr und mehr modern geworden, daß jüdische Organisationen der verschiede osten Richtungen hebräis'che Kurse organisieren. Diese Versuche sind fast ausnahmslos gescheitert. Worauf ist das zurückzuführen? Es dürfte eine Frage der Intensität, eine Frage der Methode und eine Frage des Lehrermaterials sein. Es muß von vornherein klar verstanden werden, daß die Erlernung der hebräischen Sprache nllcmiindestens dasselbe Maß an Fleiß imd Energie erfordert, wie die Erlernung irgendeiner anderen Sprach(•, ja im Grunde ein viel größeres, da unser Ziel ja mit dem Erlernen der Sprache als solcher nicht erreicht ist, sondern die wirkliche Kenntnis jüdischer Vergangenheit und Gegenwart zu erreichen ist. Darum sind hebräische Stunden, die zweimal wöchentlich stnttfindcn und zu denen keine intensive häusliche Arbeit verlangt wird, zwecklos. Sic haben nur die eine Wirkung, bei ihren Teilnehmern den Eindruck zu erwecken, als ob das Hebräische eine Sprache von unüberwindlichen Schwierigkeiten sei. Dieser Eindruck wird freilich vielfach auch durch die Methode erweckt Es gibt keine absolut richtige Methode, eine Sprache zu unterrichten, sondern dies ist immer abhängig von dem Schükrninterial, um das es sich handelt. Wir haben es nun in Deutschland im allgemeinen mit Mensehen zu tun, die irgendeine fremde Sprache betrieben haben und die hierbei an eine gewisse Systematik gewohnt sind. Sic kennen es nicht anders, als daß man eine Sprache «Ime die Grammatik nicht erlernen kaum Sie sind cs ferner auch gewohnt, nicht nur leichte Konversation zu treiben und Uebungsstückc gleichgültigen Inhalts zu lesen, sondern möglichst schnell zu Werken zu gelangen, die auch, abgesehen von dem Uebuugszwcck, ihren Wert in sicit tragen. Gegen diese Gedanken ist häufig gefeilt worden. Das aber steht wiederum im Zusammenhang mit den Lehrkräften. Man braucht kein guter hebräischer Lehrer zu sein, wenn man ein umfangreiches hebräisches Wissen besitzt. Es finden sich auch häufig Juden, die, aus einem ganz hebräischen Milieu hervorgegangen, die Sprache vom frühesten Kindcsaltcr an sprechen und sich niemals grammatisch mit ihr beschäftigt haben, nullendem auch nicht imstande sind, überhaupt die Sdiwierigkeiten zu empfinden, die dem Anfänger das Studium verursacht Diese Erkenntnisse haben dazu geführt, daß der Jüdische Sch ul verein vor einigen Jahren in Berlin die Hebräische Sprachschule und das Lehrer s c in i 11 a r begründete und daß in paralleler Entwicklung in Frankfurt, Breslau und anderen Orten hebräische Sprachschulen entstanden sind. Aus der Erj denn es ist bekannt genug, um wieviel leichter Kinder sicbertcr grammatischer Grundlage und einem genügenden Wortschatz wird vor allem die Bibel und dusnctihcbräischc Schrifttum zum Gegenstand des Studiums gemacht, daneben Ucbungen veranstaltet, um int schriftlichen und mündlichen Gebrauch der Sprache zu lehren. Dieses Unterrichtsziel, das in etwa zwei Jahren erreicht werden soll, setzt intensivste Arbeit voraus. Es wird infolgedessen fünf Stunden wöchentlich unterrichtet und ein etwa ebenso großes Maß an häuslicher Arbeit in der Woche verlang!. Die Ergebnisse der I lebriiisehen Sprachschule in Berlin, die zurzeit etwa 200 Schüler und Schülerinnen zählt, sind ausgezeichnete. Vor kurzem erschien die deutsche Ucbersetzung einer in schwierigem Hebräisch gehaltenen Novelle Von Bcrkowicz in einer jüdischen Zeitung. IXt Ucbersetzer war ein Schüler der Sprachschule, der vor sechs Monaten fast ohne Vorkenntnissc aufgenommen war. Ein anderer Schüler, der beim Eintritt in die Schule nicht einmal die Buchstaben kannte, war nach lVijährigcm Besuch imstande, selbst die Leitung eines Anfängerkursus zu übernehmen. Um dem!Mangel an gceigneten Lehrkräften nachzukommen und um vor allem zu einer intensiven hebräischen Arbeit an allen Orten Deutschland die Möglichkeit zu schaffen, ist der Sprad*- schule eine Se1ninarkias.se angegliedcrt, deren Ziel es ist, Lehrer des Hebräischen hcranzubildcn. Es ist klar^ daß die Methode der Hebräischen Sprachschule von allergrößter Bedeutung für das geistige Leben im dentsehen Judentum werden kann. Denn sie gibt ihren Schülern nicht nur gute Kenntnisse im Hebräischen, sondern führt sie gleichzeitig ein großes.Stück auf dem Wege, das wieder zu jüdischer Kultur führt. Wenn es auch nicht möglich sein wird, die ganze Bibel in der Sprachschule zu lesen, so wird doch ein erheblicher Teil der erzählenden und dichterischen Teile der Bilxi besprochen und damit die Lust und Liebe zum geschichtlichcn Erbgut unseres Volkes erweckt. Ebenso gibt die Sprachschule durch Aufsätze von Achad-Haam, Ge• dichte von Bialik und andere Erzeugnisse des modernen Hebräisch ihren Schülern den Weg, den geistigen Kontakt mit dem hebräischen Leben der Gegenwart zu unter• halten. UL Es leuchtet ein, daß die hebräischen Spr.i'dischukn im gegenwärtigen Augenblick eine absolute Notwendigkeit im deutschen Judentum darsteilen. Aber diese Sprachschulen sind naturgemäß eingerichtet auf die ältere Jugend und die Erwachsenen. Das wird bei ihreu Bemühungen und der Beurteilung ihrer Tätigkeit stets zu berücksichtigen sein. Sie bekommt Schüler und Schülerinnen höherer I ehranstalten, Studenten oder Mensehen aus dem Berufsleben, vielfach ohne Kenntnisse des Alphabets, die unter einem großen Aufwand von Energie neben ihrer sonstigen Tätigkeit die Schule Ixsuchen und für sie arbeiten. Es bedeutet einen großen Schritt vorwärts, wenn in Berlin und anderen Städten des Reiches hebräische Kindergärten und hebräische Spielnaclimittage für Kinder geschaffen worden sind; Neuere Palästina-Literatur Besprochen von Davis Trietsch. (Schluß.) Dr. S. E. Soskin: Intensive Kolonisation. Aufsätze und Reden zur Frage des jüdischen Ansied! ungswerks in P a I ä s t i n a. Orient-Verlag, Berlin. Artikel in Zeitschriften und Reden in Kongreß- Protokollen können nur selten eine Wirkung haben. Die Zeitungsartikel werden vergessen, die Protokolle werden nicht gelesen. Darum ist es zu begrüßet», daß Dr. Soskin als Einleitung zur praktischen Durchfülimng seiner Pläne in Palastüia seine letzten Aeulkruiigen zu diesen Fragen in einem kleinen Werkelten von SO Seiten zusam mengefaßt liat. Hier wird dem Leser itidit nur das Material geboten, sondern auch der Entwicklungsgang der dieser Sache zugrundeliegenden Ideen innerhalb der letzten Jahre, ln Soskins Planen haben wir •es mit einer Kotonisationsfonn zu tun, die in ihren Erfordernissen an Bodeiiflädie und Geld bereits die .Anforderungen erfüllt, die Kizmans (im systematischen Teil äußerst beachtenswerte) Ausfiihrungen hinsiditlidt der Kostenfrage noch vermissen lassen. Kazman hat sich eben auf die zionistischen Fachleute und auf die Arbeitersdiaft — also auf die palästinensisdic Erfahrung — verlassen, die von Soskin in alter wünschenswertester Deutlichkeit als wertlos abgeleitet wird. Die Soskinsdic Schrift enthält seine Auffassung über die Nationalisierung des Bodens, eine gedrängte Dar- Stellung des ausführlicher in der vom Nationalfonds herausgegebenen Schrift ״Kleinsiedlung und Bewässc- ™* 1',ff dargestelltcn Themas, ferner seine ״Ackerbeet- Kultur (gartenmäßiger Getreidebau mit Umpflanzung *j11“ *1,‘ kleinsten Flächen), ferner seine Referate auf dem Berliner pekgkrtentag (1920) und auf dem Karls- Mdcr Kongreß, sowie eine ״nngeltaltcne Rede“ an seine Opponenten in Karlsbad, kenntnis der Fehler, die die hebräischen Kurse früher zu so geringen Erfolgen verurteilten, haben sie gelernt. Ihr Ziel ist zunächst, jede Einseitigkeit zu vermeiden. Es handelt sieh weder dämm, hebräische Philologen zu erziehen - das bestimmt das Maß des Grammatikuntcrrichtes -- nicht ausschließlich darum, hebräisch sprechende Menschen zu erziehen — dadurch wird das Maß der hebräischcii Konversation bestimmt — und endlich soll ebensowenig durch ein zu starkes Beschäftigen mit den Werken moderner hebräischer Belletristik die Kenntnis des alten Schrifttums vernachlässigt werden, wie umgekehrt. Aus der Gesamtheit dieser Erwägungen heraus ergeben sich Unterrichtsziel -- und Methode; Auf ge- Adolf Damaschke: Die Bodenreform. Grundsatz- 1 ic!1 es und Geschichtliches zur Erkenntnis und lieber Windung der sozialen Not. 19. Auflage. 111.—120. Tausend. Verlag Gustav Fischer, Jena 1922. ln einer Zeit, die über die Systeme unserer Kolonisation entscheiden könnte, wird cs sehr nützlich sein, wenn möglichst viele unter uns sich mit der Grundläge aller Kolonisation, nämlich der Boden- und der Bodciigosetzfrage, ein wenig mehr beschäftigen. Damasdikcs Buch ist eine Fundgrube für diesen Zweck. Sein Kapitel ״Die Bodenreform in Israel“ hatte er mir bereits für meine Zeitschrift ״Ost und West“ im Jahre 1902 zur Verfügung gestellt. Das Werk wächst mit jeder seiner zahlreichen Neuauflagen, ln der vorliegenden schließt das betreffende Kapitel mit folgendem Absatz: ״Das eine soll bleiben: Jede ernste Beschäftigung mit der Gesetzgebung des Moses, in dem drei Weltrcligioncn: das Judentum, das Christentum und der Islam den Dolmetscher des Ewigen sehen, fuhrt zu der Erkenntnis, daß in ihr der Bodcnwudicr nicht milder aufgefaßt wird als Mord• und Raub und Gottes- Sästerung, Dieselben Verheißungen und dieselben Strafen gelten, hier und dort. Wahrlich, die Bodenrefomier haben ein Redit, sieb in ihrem Kampfe als die Vertreter der höchsten Sittengesetze .mzusehen, wenn sie heute dafür stellen, ״daß unser Volk genug zu essen habe, und in dem Laude, das der Herr ihm gegeben, sicher wohne“. Für die Arbeit in Palästina zeigt Damaschke das größte Interesse. Nach seiner Meinung ist cs eines von zwei Ländern, aus deren Entwicklung mail in der nächsten Zeit;am meisten wird lernen können. Dazu gehört freilich, daß wir — auf unserer eigenen alten Gesetzgebung fußend — das Recht alter auf ihren Anteil am Boden (in unserem Falle, das Recht aller Juden auf ein Stück Boden in Palästina) in den Vordergrund stellen, daß wir demzufolge glc i cn c 8 Landmaß für alle und das kleine Laralmaß der Selb starbeit fordern und die Kolonisation auf die breiteste volksmäßigc Basis stellen. Es ist für uns fremde Sprachen lernen als Erwachsene. Auch diese Institution ist von großer Bedeutung. Die entscheidende Frage für die Zukunft des deutschen Judentums aber liegt vielleicht in der!־rage der jüdischen Schule in Deutschland. Was die Erziehuni׳ in einer hebräischen Schule in Osteuropa oder Palästina charakterisiert, ist die Tatsache, daß vor dem Schüler nidit zwei Welten stellen, eine europäisch-wissenschaftliche und eine jü• dische, die er nicht miteinander zu verbinden weiß, sondern daß. durch das Medium der hebräischen Sprache und der jüdischen Schule, er in dem Gefühl aufwächst, gleichzeitig ein vollwertiges Mitglied der jüdischen Gemeinschaft und ein Mensch europäischer Kultur zu sein. Es von hohem Wert, daß Damaschke nicht nur mit schien Büchern, sondern auch mit seinem persönlichen Rat uns gern zur Verfügung stehen will. Volk und Land. Jüdische Wochenschrift f ii ז Politik, Wirtschaft und Palästinaarbeit. Herausgegeben von Davis Trietsch. lahri gong 1919. Als die größte Materialicnsammlung und überhaupt als die umfangreichste Palästinaarbeit der letzten Jahre kann diese Zeitschrift angesehen werden, die — zwecks Wahrnehmung einer Entscheiduiigszcit — viel mehr als ursprünglich beabsichtigt war, sich auf die Palästinaarbeit konzentriert hat. Von der» über 1600 Spalten des Jahrgangs, die einem Buchumfang von reichlich über 2000 Seiten entsprechen würden, bezieht sidt weitaus der größte Teil auf die Probleme des werdenden jüdisehen Palästina. Das Register allein umfaßt Tausende von Stiebworten und gibt einen Begriff von der Fülle des Inhalts. In der Zeitschrift kommen unter vielen anderen zum Wort: Arlosoroff, Elias Auerbadi, Baurat Raerwakl, Prof. Batlod, Dr. Chatnitzcr, Agronom Dyk, Hans Goslar, Dipl.-Ing. Hecker, Theodor Herzl, Alexander Lcvy, Dr. Ruppin, Dr. Soskin, Prof. Warbürg, N, Wilbuschewitsdi. Außer Originolartikcln enthält der Band charakteristische Abdrücke und eine Menge von Materialien über alle Seiten des Aufbaus. Leider haben die Sperrung der Grenze und das mangelnde Interesse der damals erreichbare:» Judenschaft eine Fortsetzung im ursprünglichen Rahmen unmöglich gemacht, und die beabsichtigte Weiter! ühruiig in anderer Form gelang damals ebenfalls nicht. Aber immerhin ist hier ein reichhaltiges Material verfügbar gemacht worden, das auch jetzt noch eine hohe Aktualität besitzt. Möglich, daß eine Form der Weiterführung noch gefunden werden wird. Trictsdi unter den Rezensenten. Das sott nid« | heißen, daß ich die eigenen Publikationen aufgegebei!! hätte. Eine soeben fertig werdende Neuauflage cte» Palästina-Handbuchs“ ist schon oben erwähnt. Sie ist schon lange fällig gewesen; aber ich habe mich s 1• V k 8 d F fl ii h E e o * a! וזי זי s. je S4 B n. al ai 4 m ■j «־ i ut I Ei dr ־ lit י W Zi ■ A’ 4 Ai ' dt ־ K« 5 g« I 80 £ 11 b< ze ba de ge kc üt so er! be ' ist sö ' 1ef 1 ge , di! z. : Fc : sdl de \ w<

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