Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 2 (6.1.1922)
- Date
- 1922-01-06
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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ו¬ ו t Seite 10 Ostens ihm Hilfsfaktoren gewaltigen Ranges ni werden versprachen, seine Propaganda im Orient begann, mußte bald einsclien, daß er nennenswerte Fortschritte im vordo ren Orient nur mit Hilfe des Islam, nie und nimmer aber gegen *ihn, machen könne. Was dem Oestier nicht mit seinem religiösen Empfinden vereinbar ist, ist ünn verdsichtig, deckt es die grüne Fahne, dann ist er bereit, *eine religiöse Begeisterung «tim Fanatismus zu steigern. Der Engländer wußte das. Seine erste Tat nach der Besetzung Jerusalems war die Zernierung des heiligen Haram cschseiierif, und nie und nirgends hat er religiöse Einrichtungen berührt. Ke Italiener in der Cyrencika stellen mit dem Araber aufs beste, weil sie in ehrlieber - und vorsichtiger Weise den religiösen, reitgionsgcsetz.Iichcn Status quo unangetastet ließen, selbst die politisch nicht immer angenehme Macht des Scnussijc- Ordens nie schmälerten. Die erste bolschewistische Propagandavvello mußte verebben, weil sie europäische, reiigiöse sogar antireligiöse Verhältnisse auf den Osten übertragen wollte**). Wir Juden, die wir wieder nach dem Osten gehen wollen, müssen sowohl politisch mit diesem inneren Widerstand des, übrigens außerordentlich konservativen, Islam rechnen, wir dürfen nie versuchen, ihn mit Gewalt brechen zu wollen oder ihn durch diplomatische Kniffe übertölpeln zu wollen, wir sollen vielmehr, uns unserer eigenen religiösen Grundlagen erinnernd, alles daran setzen, ihn zu verstehen, ihn zu achten und durch diese, durch keinen Zwischenfall zu erschütternde Metiiode, den Idschma, den Consensus des religiös bestimm• ten Volksempfindens, mit der Zeit doch zu erzwingen suchen. Hier ist es nicht mit Gleichgültigkeit und auch nicht mit einer aus einem europäischen Parteiprogramm übernommenen Forderung ״Religion ist Privatsache'* ge- »an, denn alle Indifferenz rächt sich auf Erden, und hier w׳ird selbst die Privatsache zur Religion. polen Zur Frage der Sonntagsruhe lieber Einladung des Ministers D o w n a r 0 w i c 1 fand im Ministerium für Inneres eine Besprechung von Vertretern jüdischer Parteien statt. Auf der Konferenz, die über eineinhalb Stunden dauerte, wurden aktuelle jüdische Fragen besprochen. Wie Innenminister Do w־ n a r o w i c z dem jüdischen Abgeordneten R a ß 11 e r (Folkist) erklärte, habe er vom Arbeitsminister eine Mitteilung erhalten, daß das Ministerium nichts dagegen habe, wenn jüdische Meister, die am Samstag ruhen, Sonntag arbeiten. Abgeordneter Raßncr verlangte, daß die Bewilligung auch auf die Arbeiter ausgedehnt werde Der jüdische journelistenkoogreß in Warschau Am 29. Dezember wurde in Warschau der erst« Kongreß der jüdischen Schriftsteller und Journalisten Polens eröffnet. Es sind eine große Anzahl von Schriftsteilem aus ganz Polen erschienen, insbesondere aus Warschau, Lodz, Wilna, Bialystok, Lernborg und Krakau. Insbesondere sind sämtliche größeren jüdischen Zeitungen vertreten. Auch Berlin ist durch eine Delegation vertreten. Die Konferenz wurde eröffnet durch eine Ansprache von Clt. D. Nomberg, welcher nach Begrüßung der Erschienenen die löge des jüdischen Schrifttums nach dem Kriege und die Aufgaben der Konferenz skizzierte. Als Aufgaben der Konferenz erwähnte er u. a. die Beschäftigung mit der Frage der jiddischen Orthographie, ferner die Frage der öffentlich-rechtlichen Lage der jiddischen Sprache. Die Konferenz wurde von zahlreichen Dcputationen begrüßt, u. a. auch von Vertretern der Regierung und des Bilduugsministcriums sowie vom Syndikat der Sejmkorrespondenten, ferner von *amtlichen zionistischen und den anderen jüdischen Parteien. Die Eröffnung«- Sitzung wurde nach einem Referat des Abgeordneten Dr. Schipper über die Geschichte der jüdischen Literatur und Presse geschlossen und die Wahl de» Iti'iros auf den nächsten lag verschoben. Während der Zeit des Kongresses ist im Lokal des Schriftsteller- und Joiiriialistenvereins eine spezielle Btncb- und Presseausstellung veranstaltet Am zweiten Konferenztage wurde die Wahl des Präsidiums vorgenomtnen. Zum Vorsitzenden wurde D. Nomberg, zu dessen Stellvertreter Abgeordneter Schipper, Stupnicki und Z. Reisen gewählt, Sodann erstatteten Z. Reisen, Redakteur des Wilnacr ״Unser Tog“, ein Referat über den gegenwärtigen Stand der jüdischen Literatur und Presse, Schriftsteller S. L. Zitron über die. hebräische Literatur und Presse. Nach diesen Referaten wurden Wahlen von Kommissionen durchgeführt Die Vertreter der polnisch-jüdischen Presse wurden nur zur Kommission für professionelle Angelegenheiten zugelassen. Auf der Nachmittagssitzung referierten Schallt über die Fragen der Kooperativen und die Seibsthilfeorganisation, Abgeordneter Hartglas über die Lage der jüdischen Journalisten. Letzterer beleuchtete auch die Projekte zum neuen Pressegesetz, welche demnächst auf die Tagesordnung des Sejms gelangen sollen. Mit dem Referate des Redakteurs N. Schwalbe über das Vcrhältnis der [Klinischen zur jüdischen Presse wurden die Beratungen de* zweiten Tages geschlossen. **) So *011 angeblich der unsinnige Plan bestanden haben, die Sekularisterung der Waicufgüter programmalisch zu verlangen. JUED1SCHE RUNDSCHAU Pinsler-Feiern; Warschau, 3. Januar, in ganz Polen wurden zur ׳ Wiederkehr des hundertsten Geburtstages Leo Pinskcrs Gedenkfeiern veranstaltet. Allgemeine Tagang der jfidficben Gemeinden in Polen Warschau, 14. Dez. (J. C. B.) Hier wurde die Konferenz der jüdischen Gemeinden Polens eröffnet, an i der 61 Städte durch 76 Delegierte vertreten sind. Da die | Konferenz vom zeitweiligen jüdischen Nationalste, der 1 als einseitig, weil nur aus Zionisten bestehend betrachtet wird, begegnete die ganze Aktion der schärfsten Oppot sition seitens der Volkisten und der Aguda-Orthodoxie. Aus diesem Grunde bleiben auch die jüdischen Gemeinden | Krakau, Lodz, Posen u. a. der Konferenz fern, j Die Tagung verlief trotzdem erfolgreich, es wurden | wichtige Fragen erörtert und bedeutsame Beschlüsse j gefaßt Jüdische Kulturarbeit Von Dr. Fritz Löwenstein, Berlin 1. Die Geschichte des jüdischen Lebens in den letzten Jahrzehnten zeigt auf allen Oebieten ein langsames Fortschrcitcn zu positiver Betätigung, den Beginn einer Rcnaissaneebewcgung und damit die endgültige Ueber- Windung einer Epoche der Vereinzelung des jüdischen Individuums. Schon der Zusammenschluß von Juden zu reinen Abwehrorganisationen, zu Organisationen der Philanthropie läßt sich als ein Anfang derartiger Wiederbclcbungstendcnzcn erklären. Ihren deutlichsten und klarsten Ausdruck haben diese Tendenzen ohne Zweifel in der modernen Palästinabewcgung gefunden, deren Rückwirkung auf alle Gebiete jüdischen Lebens nicht zu verkennen ist Aber derartige politische und kolonisatorischc Bestrebungen wären auf der anderen Seite nie möglich gewesen, wenn ihnen nicht ein Wiedererwachen des jüdischen Geistes, der Wiederbeginn jüdisch-kulturellen Lebens vorausgegangen wäre. Die jüdische Renaissanccbcwegung beginnt mit der Neuerweektmg der hebräischen Sprache im östlichen Judentum. Zwar war das Hebräische bei den Juden des Ostens niemals nusgestorben, zwar beherrschten die Generationen, die in Glieder und Jcschiwah Bibel und Talmud kennengelernt hatten, und die noch häufig genug Privatbriefe und geschäftliche Korrespondenz in hebräischer Sprache führten, das Hebräische gut genug. Aber es war doch nicht« mehr als ein Konservieren überlieferten Gutes, keine Fortentwicklung und Ncuschüpfung. , Diese begann erst in der Mitte des vorigen Jahrhunderts, als mit der Abkehr von der russifizicrcndcit Haskalah das Hebräische zu erwachen begann, ln» Laufe weniger Jahrzehnte entstanden hebräische Tageszeitungen und Zeitschriften, begannen Romanschriftsteller und Journalisten, Historiker, Dichter und Essayisten hebräische Werke zu verfassen, und eine hebräische Bühne entstand. So hatte sich im Laufe einer kurzen Spanne Zeit ein neues Milieu gebildet, in welchem Menschen im Vollbesitz der jüdischen und hebräischen Kultur der Vergangenheit schöpferisch weiterbauten. Heute liegt nicht nur ein großer Teil der bekanntesten Werke der Weltliteratur In hebräischen Ucbersetzungen vor, sondem die neulichräische Bewegung hat ans ihrem Kreise bereits Männer hervorgebracht, die in die verschiedenen europäischen Sprachen übersetzt, weit über den Rahmen des hebräisch lesenden Publikums heraus Anerkennung, ja Bewunderung finden. Nanieji wie Achad Haam und Bialik sind heute bekannte Repräsentanten dieses wiedererstandenen hebräischen Lebens. Aber das Ncuhcbräischc ist nicht nur eine Sprache der Literatur. Es ist wieder zur lebenden Sprache geworden, zur Sprache, in der ebensowohl Menschen über alle Gegenstände des Lebens sprechen können als auch jede Art von wissenschaftlicher Darlegung gegeben werden kann. Das neue jüdische Palästina ist ein hebräisches Palästina. Die Kinder sprechen auf der Straße hebräisch, politische Versainmhingen, wissenschaftliche Vorträge, Zeitungen und Bücher erscheinen nur in hebräischer Sprache, und die Sprache ist von den englischen Behörden als eine der drei gleichberechtigten Sprachen des Landes anerkannt worden. Und wenn cs Juden des Ostens waren, die das He* bräische nach Palästina gebracht haben, so wirkt heute dieses hebräische Palästina auf die Diaspora zurück, ln Palästina ist zuerst der Versuch hebräischer Schulen gemacht worden, und cs gibt niemanden, der heute nicht zugeben würde, daß dieser Versuch gelungen ist Kindergärten, Volksschulen, Realschulen und Gymnasien, Lehrerscmiuarc und in baldiger Zukunft Technikum und Universität werden in Palästina auf Grund der hebräischen Unterrichtssprache in allen Schulfächern geführt Daß die wissenschaftlichen Ergebnisse dieses Schuhvcrks sich sehen lassen können, beweist die Tatsache, daß die Abiturienten der hebräischen Gymnasien in Palästina überall auf europäischen und amerikanischen Univenätäten ohne Bedenken immatrikuliert worden sind, Diese9 hebräische Schulwerk hat auf die Diaspora einen tiefgehenden Einfluß ausgeübt. Heute überzieht ein Netz von Schulen aller Art vom Kindergarten bis zum Gymnasium die Länder des Ostens, fu Litauen, Polen, Galizien und in der Ukraine wächst eine jüdische Gene• ration heran, die ihre allgemeine Bildung und ihre jüdische Bildung auf der Grundlage der hebräischen Sprache er■ halten hat, für die das Hebräisch!) die selbstverständliche Nr. 2 Nr. Umgangssprache geworden ist immer zahlreicher wer; *" den in Palästina und üti Osten diejenigen Familien, »> denen überhaupt nur Hebräisch gesprochen wird un,:; das kleine Kind in einem rein hebräischen Milieu auU >A wäciist |! ole Die Situation im Westen entspricht nicht dt:;■ I* Fortschritten im Osten. Die Entwicklung nach der Lm.tn' fick an zipation bedeutete in Deutschland bekanntlich eioe im1;u Dicht stärkere Vernachlässigung jüdischer Weile. Wenn 11.,; russl3 Generation Mcndelsohns das Hebräische noch absolir jj-büj beherrschte und in der Aneignung deutscher Sprach, ' und deutscher Kultur keineswegs eine Abkehr von dto , , , überlieferten Judentum erblickte, so dachten die folge» , 11 . den Generationen schon anders. Das Hebräische wurde /vji L aus seiner beherrschenden Stellung in allen Zvvciger' ,0'^ jüdischen Lebens verdrängt, und bald wurde selbst du; Tolsf Synagoge reformiert. Das Hebräische begann aus den, Wiek Gottesdienst zu verschwinden, nicht überall 80 radikal, und wie in der Hamburger und Berliner Rcformbcvvegunj, höhe aber doch 90, daß die Kenntnisse der deutschen Judu.j.$tu11j auch mit dem wenigen Hebräischen, das der Gotte cL״/x dienst übrig gelassen hatte, nicht mehr Schritt zn haltet vermochten. Wohl hat die von Samson Rafael Hirsch ' angefachte neue gesetzestreue Bewegung wenigstens in j™ den ihr nahestehenden Gemeinden und Synagogen d»c |״as . Hebräische erhalten. Eine lebendige Weiterentwicklung׳ Blut hat auch hier nicht stattfinden können. Aber es ist},־len ein erfreuliches Symptom, daß der gegenwärtige Zustand!י zum des geistigen Lebens im deutschen Judentum überal:|1 die als ungenügend empfunden wird. Die Rcligiousschulcnil wie sie vor allen! die Großgcmeindcn unterhalten, sind1: ajtc| seit langer Zeit den schärfsten Angriffen der Krilil^ u|f ansgesetzt. Die hebräischen Brocken, die hier gelernt!!) «J oder gewöhnlich nidit gelernt werden, die biblischen!׳\W Erzählungen in deutscher Sprache, die liier gegeben;\ werden, die Darstellung der jüdischen Geschichte, die;’ ihre Krönung in der Assimilation finden soll, haben siel»’! außerstande erwiesen, die Heranwachsende GeneratioiT; wieder mit jüdischen Inhalten zu erfüllen. Die Kritik arjf unserem Gcmeindclcbcn ist unzertrennlich verbunden mitfj der Forderung nach Bildungsstätten, die den Weg zunt! j jüdischen Leben auf Grund seiner Quellen und in seineiH ganzen Totalität zeigen. Nur auf dem Wege über die! hebräische Sprache ist dies möglich. Nur durch täa«| Medium der hebräischen Sprache kamt der Weg ru*, Ssidttr, Bibel und jüdischer Wissenschaft gefunden wer-, den, nur auf diesem Wege jüdische Persönlichkeiten erzogen werden, die eine Reform unseres Gemeinde lebens und damit eine Reform in der geistigen Struktur des deutschen Judentums überhaupt ins Werk setzen können.; freu teilt wirt wer mar der Oka sein koti la5K . will :• Kle zuk Aber eine solche Aemierung wird die Voraussetzung haben, daß das deutsche Judentum aus seiner Isolierung t]jes sieh befreit, daß e« den Weg wieder findet, der ihn zu gc• meinsamem Leben und zu gemeinsamem Schaffen mit dra Judentum der ganzen Welt verbinden soll. Dieses jii■ dischc Leben außerhalb Deutschlands aber ist heute ein hebräisches Leben. Hebräisch ist die Sprache, hebräisd sind die Schulen, die Bücher und Zeitungen der junger jüdischen Generationen im Osten und in Palästina, und;■ *j'.’g die Probleme und Auseinandersetzungen innerhalb desJ ״1״• Judentums, ob sie nun Fragen des Aufbaus von Pa> Na! lästina, Fragen jüdischer Wissenschaft oder Probleme!. die welcher Art immer behandeln mögen, finden in hebräische! sc' Sprache statt Eine unendliche Fülle von Anregungen ver-j'“ Y0* mag dieses quellende Leben dem deutschen Judentum zu,'; geben, das in seiner Isolierung einer derartigen geistiger! ma Anregung sicherlich bedarf. Aber der Weg führt über d« die Hebräische. |. mit Die letzten Jahre zeigen, daß der Aufbau des jü |: dischen Palästina ein Gegenstand ist, an dem weiterejqa Kreise des deutschen Judentums Anteil zu nehmen gc-D Mt denken. Dieses Antciinchmcn wird heute von vieler ן,! Sta nur als eine Frage materieller Unterstützung aufgefaßtf» Hi aber das ist falsch. Nur der wird imstande sein, das neu;: 8® entstehende jüdische Palästina zu fördern, der imstande ist. wiederum durch das Medium des Hebräischen scir. geistiges Leben verfolgen zu können. Es braucht nick gesagt zu weiden, daß für diejenigen, die Palästina in rin Lebcnsprogramm aufnehmen wollen, eine Existenzmög•! lichkcit in Palästina ohne Beherrschung der Spracht! unmöglich ist. Aller auch diejenigen, die ohne hinüber-[ zugehen die Entwicklung des Landes mit Wunsch und Tt'i unterstützen wollen, müssen sich in den Stand setzen dieser Entwicklung überhaupt folgen zu können. Kl' rri! p.h Uli SU eil kc lei 1k an Fj Somit erkennen wir, daß der Weg zum Hebräische« heute von allen denen gegangen werden inuß, die noch »8 die Möglichkeit jüdischen Lebens in Deutschland glauben. Wer eine Erstarkung des religiösen Sinnes verlangt, wer »t der Spitze jüdischer Gemeinden wieder Männer mit jüdischcr Bildung zu sehen wünscht, wer die nächsten; Generationen jüdisch erziehen will, der muß für diejenige. Institutionen sich einsetzen, die gewillt und imstande sind, das Hebräische und durch dessen Vermittlung di« wirkliche Kenntnis jüdischer Dinge zu vermitteln. Die jenigen, die aus eigener Kenntnis sich eine Vorstellunj von dem reichen hebräischen Leben gebildet haben, da! heute außerhalb Deutschlands herrscht und die schmerz lieh empfinden werden, wie gering die Fühlung des deutsehen Judentums mit dieser Entwicklung ist, werden alle» tun, um durch die Förderung der hebräischen Ent-5 Wicklung in Deutschland den geistigen Kontakt d«! deutschen Juden mit den Juden anderer Länder zu fördert{ und *o den wertvollen Kräften des deutschen Judentum![ die Mitarbeit an jüdischen Dingen wieder erschließen-1 (Schluß folgt.) dt g< V hl b» •d di st F E B ri s! z .V» » s v