Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVII (1922)
- Issue
- Heft 2 (6.1.1922)
- Date
- 1922-01-06
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 getan. Außer Polen hat besonders die Tschechoslowakei in Amerika große Unterstützung gefunden. Der Präsident der neuen Republik Pt nach Amerika gegangen, um dessen Unterstützung für seine Forderungen zu gewinnen, und hat sich c ai'in nicht getäuscht. Das Eintreten Amerikas in den Krieg hatte keine andere Ursache als den Wunsch, den Völkern zu Hilfe zu eilen, die für Freiheit und Demokratie kämpften. Die 14 Punkte Wilsens waren für das i.nicrikanischc Volk ein Glaubensdogma. Das amerikanische Volk ist bei all seinem Materialismus doch idealistisch genug, um für Ideen Opfer zu bringen. Mm kann das amerikanische Volk nicht für den Fri de r von Versailles verantwortlich machen. Das amerikanische Volk ist mit alle:. Ungerechtigkeiten tinzuirieden, es hat einen ganz anderen Frieden erwartet. Amerika spielt heute eine große Rolle in der Weltpolitik, und seine Freundschaft kann für uns von weittragender Bedeutung werden. Bekanntlich versuchen die englischen Antisemiten den Zionismus mit allerlei Mitteln anzugreifen. Wir haben in England viele Freunde, die unsere Sache bei jeder Gelegenheit verteidigen. Es ist jedoch klar, daß unsere Position in England viel fester wäre, wenn es bekannt würde, daß das amerikanischc Volk und die amerikanische Regierung mit uns sympathisieren. Die Antisemiten in England stützen sich auf die Gegnerschaft Frankreichs und den Antisemitismus Polens. Wir müssen unseren Freunden in England ebenfalls Unterstützung verschaffen. Amerika ist das Land, wo wir die größte Stütze und moralische Hilfe finden könne 11. Die oben angeführten Beispiele beweisen, daß der Schutz der •unterdrückten Völker zu einer amerikanischen Tradition geworden ist. Es wird daher nicht schwer fallen, die Hilfe und die Sympathie der amerikanischen Regierung und des amerikanischen Volkes für unser Ideal zu gewinnen. l>ies ist für uns von großer Wichtigkeit, das darf man nicht übersehen. Die Beziehungen Amerikas zum Zionismus haben schon eine kleine Geschichte. Der ganzen Welt sind die Sympathien Wilsons für den Zionismus bekannt. Er ist öfter für das zionistische Ideal öffentlich eingctreten. Viele Mitglieder seines Kabinetts waren überzeugte Zionisten, wie z. B. der Kriegsminister Baker, der Marineminister Daniels. Der ehemalige Minister für auswärtige Angelegenheiten, Brian, hat ebenfalls mit dem Zionismus sympathisiert. Vor dem Kriege, noch vor der Balfour-Deklarafion, empfing er eine ,zionistische Delegation, bestehend aus Sokolow, Lipsky und dem Schreiber dieser Zeilen, von der er sich über eine Stunde über alle Fragen des Zionismus eingehend informieren ließ. Er äußerte damals seine Zweifel daran, ob die reichen Juden die Börse verlassen und nach Palästina gehen würden. Unbekannt dagegen ist, daß eine Zeitlang Präsident Harrison sich sehr für die zionistische Sache interessierte. Er beabsichtigte, zur Förderung dieser Sache einen Weltkongreß e'mzuberufen. Die Bewegung ging von einem englischen Geistlichen namens Blackson aus, der an Harrison eine Petition richtete, die von Leuten wie J. P. Morgan und Rockcfellcr unterschrieben war. In der letzten Zeit hatten wir mit der neuen Regierung, mit Präsident Harding und Mitgliedern seines Kabinetts, zu verhandeln, und auch dort fanden wir die wärmste Sympathie für unser Ideal. Präsident Harding erklärte in einem Briefe an den Vorsitzenden des Reception Committee, das jüdische Volk, das für die ganze Welt 80 viel geleistet hat, würde sicherlich die nötigen Kräfte linden, um das zionistische Ziel zu Neuere Palästina-Literatur Besprochen von Davis Trietsch. Palästina und Süd-Syrien. Reise-Handbuch. Im Auftrage der Palcstine-Expreß-Company verfaßt von Jesaias Press, Jerusalem. Mit diesem schönen Bande von 367 Seiten, guten Kartcnbeilagcn, Plänen usw. ist eine wirklich erhebliehe Lücke in der bisherigen Palästina-Literatur ausgclüllt. Wenn wir an Biideckers und Meyers Reiseführern stets ausznset/en hatten, daß die jüdischen Gesichtspunkte — die ulten wie die neuen — zu wenig Berücksichtigung gefunden haben, so daß bei allen Vorzügen besonders des ״Biidccker“ doch ein Bedauern zurückblieb, 90 haben wir jetzt ein Werk vor uns, dessen Ausgangspunkt die jüdischen Interessen sind, wo aber auch das Allgemeine entsprechende Berücksichtigung findet. Der Verfasser gehört zum Lehrerkollegixun der Laemel-Schule in Jerusalem una ist bereits vor einer Reihe von Jahren mit einer Veröffentlichung über die jüdischen Kolonien in Palästina hervorgetreten. Das Werk erschien gleichzeitig in deutscher, hebräischer und englischer Sprache und kommt zur rechten Zeit, um dem jetzt zu erwartenden Einsetzen einer wesentlich ver* stärkten jüdischen Touristik eine gute Grundlage zu bieten. Ich sehe in dein Buche*) auch eine sehr willkommene Ergänzung zu meinem eigenen Palästina-Handbuch und habe gern das meinige dazu getan, es an denselben Vertag (Benjamin Harz, Berlin) zu empfehlen, in dem auch die 5. Auflage meines Palästina-Handbuches soeben erscheint. Dr. Arthur Ruppln: Syrien als Wirtschaftsgebiet. Audi an dein Zustandekommen dieser zweiten durchgesehenen Auflage und ihrem Erscheinen im glcidien (Harz sehen) Verlage bin ich nidit unbeteiligt. Es lat mir daran gelegen, daß dieses in der ersten Auflage rasch vergriffene Werk nicht sobald vom Markt verschwindet, idi falte es für Ruppins bestes Budi, womit ״) Dies Buch liegt auch' in einer hebräischen und englischen Ausgabe Vor. J U E DI SC H E RUNDSCHAU verwirklichen und der Menschheit neue Ideale zu gebet. Präsident Harding hat die neue zionistische Leitung Amerikas empfangen, sich mit ihr sehr frcundlidi unterhalten und sich mit ihr zum Zeichen des Wohlwollens photographieren lassen. Als Mitglied der zionistischen Leitung in Amerika hatte ich in der letzten Zeit Gelegenheit, mit mehreren Senatoren und amerikanischen Politikern über den Zionisnnis zu sprechen, Alle ohne Ausnahme äußerten sich sehr freundlich über den Zionismus und versprachen ihre Unterstützung. Vor kurzem hat das Statcs-Dcpartcment Herrn Sokolow empfangen, der von einem angesehenen Politiker, Senator Spencer aus Missouri, vorgcstellt wurde. Ich begleitete Sokolow und konnte mich nochmals davon überzeugen, wie groß die Freundschuft der amerikanischen Regierung für unser Ideal ist. Der Empfang!lauerte über eine Stunde, und der Leiter des States-Departcmcnt erklärte, daß seitens Amerikas dem Zionismus kein Hindernis in den Weg gelegt werden würde. Senator Spencer fügte hinzu: ״Da doch die Juden ohnedies, selbst gegen unseren Willen, Palästina bekommen müssen, wollen wir lieber unsere Zustimmung dazu geben.“ Es ist daher nicht übertrieben, wenn man sagt, daß Amerika bereit ist, uns in unserem Kampfe moralisch zu unterstützen. Wir müssen nur verstehen, diese Sympathien auszunützen. Landeskonferenz der Z. V. f. D. Zu unserem Bericht über die Landeskon&trenz ersucht uns Herr Lazarus Barth utn Abdruck der folgenden Zeilen: In dem Bericht der Sitzung der Landeskonferenz waren meine Ausführungen in der Diskussion nicht richtig wick׳!■gegeben. Dem Sinn nach habe ich folgendes ausgeführt: ln Bezug -auf den Fall Storrs stimme ich mit den Ausführungen Arlnsoroffs vollkommen überein, was aber die Bemerkung des Vorredners über Jahotinsky betrifft, so scheint er mir die Frage nicht richtig gestellt zu haben. Er hätte fragen müssen, warum Jahotinsky in die Exekutive gewühlt worden ist. Jahotinsky hat sein Programm in voller Deutlichkeit entwickelt und wenn er nachher in die Exekutive designiert worden ist, so heißt das, daß man dieses sein Programm nicht gemißbilligt hat. Die Tatsache, daß seihst die palästinensischen Poale Zion für Jahotinsky einmütig eingetreten sind, zeigt, daß es sich hier nicht tun die Frage hie Militarismus, hie Antimilitarismus gehandelt hat. Durch «rlclie 1unzutreffenden Schlagworte verwirrt man (las Problem. .Das Urteil über die Verhnndlungcn mit Petljura wird auch davon abhängen, ob man nur sein formales Verhalten oder die Tatsachcn der Verhandlung selbst kritisiert. Mir erscheint es auch richtig, daß wichtige Verhandlungen eines Mitgliedes der Exekutive nicht geführt werden sollen, ohne daß die politisch verantwortlichen Leiter verständigt werden. - - Im Schlußwort hat Weizmann bestätigt, daß meine Ausführungen über Jahotinskys Lcgionen-Programm ihm richtig erscheinen. Mit vorzüglicher Hochachtung und Zionsgruß Lazarus Barth. Sammlung jüdischer Gesllnöe. ‘Der bekannte Historiker der jüdischen Musik, A, L. ldelson, wird,, wie die ״Zionist Review“ mitteilt, eine Sammlung von •1000 jüdischen Liedern herausgeben, die er seit IS Jahren aus allen jüdischen Zentren zusammengetragen hat. In einem längeren Artikel behandelt ldelson die Musikpflege 111 Palästina und kommt ztt dem Schluß, daß ״nur die neue, in Palästina geborene Generation imstande sein wird, einen von ihrer semitischen Umgebung becinflußten Stil zu entwickeln, der sich an. die alte hebräische Musik anschließt und neue Schöpfungen hervorbringt“. . יי* 'AJ—«■I >■"»"»—1 ■W"»mr||g<l'*yUl**t tWN>|lL|llll.lWIIIWMM|Wjllll|l>!1ll| ich gegen seine beiden anderen Hauptwerke -- ״Die juden de: Gegenwart“ und ״Der Aufbau des Landes Israel“ — kein summarisch abfälliges Urteil äußern will Sein Palästinabuch habe ich in meiner eingehenden Kritik ״stellenweise herrlich“ genannt, und auch an den I11dc.11 der Gegenwart schütze ich dankbar ein reiches Material, das anderwärts nidit zu finden war. Aber die Grundstimimrng beider Bücher geht auf die Verk 1 e i n e r u 11 g der Zustände, Entwicklungstendenzen aaid Möglichkeiten — sowohl des Volkes wie des Landes, -- und hier schien mir keine Kritik scharf genug, um wirklich warnend zu wirken. Bei seinem Syrienbuch spricht keine (auch keine unbewußte) Tendenz mit. Darum ist cs ein Materialwerk ohne Schattenseiten. Eine sorgfältige Durchsicht hat verschiedene Druckfehler beseitigt, die gerade im Ziffernmaterial irreführen konnten. Obwohl kein Palästinabuch im engeren Sinne, bietet das über 500 Seiten starke Werk ein sehr reiches Material auch über Palästina, Aber auch das n ich!palästinensische Material wird von erheblichem Interesse sein, sobald nach der gegenwärtigen Ucbergangszcit die natürlichen Handels• und Vcrkchrsbeziebiuigen zwischen dem englischen!und dem französischen Mandatsgebiet in Gesamt-Syrien wieder in Gang kommen Palästina. Bilder von Land und Leben. 57 Abbildungen mit einer Einleitung von Moses Calvary. Verlag Fcrdinand Ostertag, Berlin. Ein wirkliches Bilderbuch in ätervorragender Ausstatt 1mg und ausgezeichneter Wiedergabe eines sorgfähig ausgewühlten. Materials, Nur drei Seiten Einlcitimg in deutsche:־ und hebräischer Sprache. Die Aufnahmen von Dr. Sichel, Chemnitz, von Professor Thomsen (dem Herausgeber der bereits in vier starkem Bänden vorliegenden Palästina-Bibliographie), von Professor Löhr, Königsberg, von Dr. Pelz, Königsberg und au» den Sammlungen von Marcus, Breslau mul Littauer, Leipzig. In dem kleinen Vorwort des Verlags heißt es ״das Buch hätte seine Aufgabe erfüllt, wenn die vorliegende Auswahl dazu veAilft, an Stelle blasser Vorstellungen immer reidiere und' lebensvollere Anschauung von Par lästina zu setzen“. Diese Aufgabe erfüllt das sehr schön ausgestattete Buch in der Tat. Nr. 2 Ein anderer Weg*) Von Eugen H o c f 1 i c h , Wien. Bei aller Hochachtung, die man vor allen ehrlichen j Versuchen hegen muß, die in der sogenannten Araber•?: r I ti w« ,i Mo f| türi 1 fifi* Tie ide frage mehr als ein künstlich zum Exzeß gebrachtes IJ K11 Politikon aus einer mit politischen Gcfahalcmcnten über- 3 aus geschwängerten Zeit sehen, bei aller Hochachtung :1 ers vor allen ehrlichen Versuchen, dieses wichtigste Problem {} sch des palästinensischen Judentums mit ehrlichen Mitteln!1 -fu zu lösen, muß doch eines noch bemerkt werden: cs jj '<e^ taugt hier weder ein einseitig materialistisches, noch ein ti Bei einseitig idealistisches Erlassen wollen der Frage wie der Lüsuiigsniöglichkcitcii, weder die Ansicht, daß es ökonomische Gründe seien, die diesen Zwiespalt zwischen den beiden seit Jahrhunderten friedlich nebeneinanderlebenden Brudervölkern aufrissen, noch die Ansicht, daß dieser Gegensatz, dem Willensakt einiger Agitatoren ent- Sprüngen sei. Es scheint an der Zeit, die leichtfertige Erklärung, welche die Effcndis nicht nur als Initiatoren, sondern ihre Existenz ah Ursache der Differenzen hinstellt, niedriger zu hängen, wie es an der Zeit zu sein scheint, den gewiß nicht zu unterschätzenden Einfluß | französischer Agitation und des Mißwollens englischer Militärkreise aufs richtige Maß zurückztischraubeii, denn weder sind die Effcndis ein derartig wichtiges geistiges Element des Volkskörpers, daß sic eine Bewegung hervor• rufen könnten, deren Idee nicht in weit Tieferem fundier! ist, noch könnte es irgendeiner politischen Agitation oder Befindtissung je gelingen, eine Bewegung in Fluß ״ zu bringen, die stellenweise alle Merkmale eines clemeni kc taren, durch einen ticlaufwühlenden Geistes- und Ge• 5 AX fiihlsprozeß vorbereiteten Aufflammcns trägt. Wie man sidi in Europa endlich al>gewöhnen sollte, den Antisemitismus als eine Angelegenheit zu behandeln, die durch die Lahmlegung gewisser böswilliger Faktoren t! £e• sofort zu erledigen ist, ebensowenig darf man diesen |j dt neuen Antijudaismus als eine künstlidie, gewollte Ncgl au gierung irgendwelcher jüdischen Rechte oder Tendenzen ק Ec werten. Nichts ist falscher als diese Einstellung, die jj V« einer Vogclstraußcinstdlung nahe kommt, und keine Taktik 1 W hat uns mehr geschadet, als die Taktik, die dieser Ein- ן Ch Stellung entspringt. ' | au Es ist nicht uninteressant, in diesem Zusammenhang [j 8*C einen kurzen Rückblick in die Geschichte einer Methode ן d* zu tun, die wohl abzulehncn ist, die aber dennoch einen § ®d Fortschritt bedeutet: Der Zionismus - - soweit er übet i einen gewissen Gcfühlskomplcx liinauswachsend, sich in J de gewissen Formen, Forderungen und Methoden nieder- | aj Zuschlägen begann -■ dieser Zionismus war ein Kind | Ba ursprünglich jüdischer (orientalischer) Gefühlshaltung — :J de die in dieser Umgebung sich als ״Weltfrcmdheit" irgend- ■1 pa wie manifestiert, — und okzidentalcr Gewohnheit, war ן sk Judentum in der Konzeption und Europa im Willen I dlt und in der Taktik des Konkretisiere 11s. Was das jüdische jj tu Gefühl fand, nahm der von einer jahrhiuidcrtalten Un- | sit freiheit zur plötzlichen Freiheit gekommene westliche — 1 eh nun dem Levantiner nicht ganz * unähnliche — Jude I eh in sieh auf und mußte diesen Gedanken, seinen äußeren I j(j< Erfahrungen gemäß, in lcvantinischc Formen gießen, p w< ihn dein Machtgedanken Europas unterordnen. So mußte | der neue Zionismus, (der ein organisch anderer *י als der alte, eines Jahuda Halcwi und der andern, ist), diesem Wcltwahn untertan werden, zumindest auf seinem I 69 nt i n* 1 «I *) Dieser Artikel, den uns der geschätzte Autor zur Verfügung stellt, wind, wie er uns mitteilt, später in dem ״Freien Zionistischen Blättern“ erscheinen Das neue Palästina. Herausgegeben von der Abteilung für Zentraleuropa des Keren Hajcssod, Für Zwecke der Propaganda ist hier eine kleine Zusammenstellung von Bildern gegeben, aus denen man einen Begriff der Entwicklung des Landes durch.Jüdische Arbeit bekommt. Td-Awiw iin Projektstadiinn (Gründer• Versammlung in den Samidunen vor Jaffa) und dann als ausgebnuter jüdischer Vorort, Wanderdünen und ihre Bepflanzung und Aufforstung, Austrocknung von Sümpfen, Bautätigkeit, jüdische Pflüger und jüdische Koloniewache, Dazu einige Worte über die neue jüdische Situation gegenüber der Palästinaarbeit und die Zwecke des Keren Hajcssod. Das Heftchen ist bereits m einer Reihe von Sprachen erschienen und dürfte auch weiter dem Gedanken des Aufbatrs überall Freunde werben. Hebräische Landkarte von Palästina. Jüdischer Verlag Es ist die bekannte Karte von Fischer und Gutbc aus der Geographischen Anstalt von Wagner & Dcbes in Leipzig, die liier mit hebräischer Beschriftung und unter Hervorhebung der jüdischen Interessen zur Ausgäbe gelangt, Dr. Fritz Grobba: Die wirtschaftliche Bedeutung der Sinai-Halbinsel. Diese Arbeit bietet für uns das Hauptinteresse an dem Jahrbuch des Bundes der Asicnkämpter ״Zwischen Kaukasus und Sinai“ (1921), das außerdem noch die folgenden Stücke enthält: Freiherr Kress von Kressenstein, ״Uebcrblick über die Ereignisse an der Sinai-Front von Kriegsbeginn bis zur Besetzung Jerusalems durch die Eng- Länder Ende 1917“. Dr. Theodor Wiegand, Dahlem: ״Die antike Kultur der Sinai-Halbinsel“. Regierungs- und Bergrat Dr. Paul Range: ״Die Wasscrcrsdiließungsarbeitcn an der- Palästinafront in den Jahren 1915/1918“. Hauptmann Merkel: ״Die deutsche Jildirim- Etappe“. Professor Otto Hoetzsch: ״Das englische Weltreich um den Indischen Ozean“, Major Otto von Niederer, München: ״Da Rüdezug der deutschen Abteilung bei der kaiserlichen osmanJschen 6. Armee von Mossul über Samsun nach Konstantinopd, l jjd de 19( Ak ]et zu vo I wi Ar; an od 1 vo < 151 i sie 1 j di« f da ifi I wi wl AI so ■ sa da ־ so Ja di! lic : h8 N! " ni! au JL« wi K di• Ö Ai I* W II w