Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 104 (30.12.1921)
- Date
- 1921-12-30
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Bereits( in /! ״ i k der namentlich in Bergwcrksl»ct״ebcn sich V" & war seinerzeit der einzige >» OnftsäuU '11 er für Robert Mayer eintrat, als sich Lkutsdiiajwi, .•csom ״cisuvJcne Ciesetz von der l:r- **?״n'der Energie die ganze Gdehrtemvelt hvlo Im fahre 1S7Ö veröffentlichte er seine in aller watKt'te Nicht mimler ist bekannt, cLalt Popper .» der Thlor e der L u f t s eh i f f a 11 r t Hervorragendes leif ’tV ina ebenso, da» er lange vor Desprcz, schon .Vl,,1C dCr sechziger Jahre bei der Wiener Akadeima der Wissenschaften unter Verschluß eine lkenksdinft hinterlegt )1.1t, welche, als die erste elektrische Aus־- stclhm-r in München eröffnet wurde, den Beweis ergab, daß Popper damals schon, wie gesagt, zu Itegum der sechziger Jahre, das Prinzip der elektrischen Kraftuber• tragung gefunden und beinahe bis ins Detail cUirchgearbeitet hatte. , . Das hervorragendste Stück seiner Lebensarbeit leistete Po [י p e r-L i n k c u s aber auf sozialem Ge- Welt berühmt gewordene Schrift ״Das Recht zu leben und die Pflicht zu sterben“, in der er zum ersten Male die Forderung nach Einführung der allgemeinen N ä h r p f I ו e h t aussprach, in der er dann in seinem 1911 erschienenen Buche ״Die allgemeine Nälirpilicht als Lösuni• der sozialen Frage" bis in die entlegensten Verästlungen des Problems hinein entwickelte, Unvergessen ist auch, welches Aufsehen der in seiner geistige» Spannkraft bewundernswürdige Mann mit seinen zuerst unter dem Pseudonym Linkcäis erschienenen ״Phantasien eines Realisten“ erregte, die in Deutschland nicht weniger als ffmfzehn Auflagen erlebten. Ebenso erregte sein großes Werk über Voltaire Aufsehen und Bewundernng von der einen und leidenschaftliche Anfeindung von der anderen Seite. Daß die ״Phantasien eines Realisten /\ 1 . __ . •t .< •__ . - . . .* ... ו ■u . .. i . 1 *. ouiui w 1 cik tuiii nervurru^ciiucik 1/cnisci liches Ehrengehalt zuerkannt hat. Dem Judentum war Popper lebenslang ein treuer Sohn. Mit heißem Interesse verfolgte er die Entwicklung der jungjüdischen Idee; und die politische Entfaltung des Zionismus. Auf dem Karlsbader Kongreß gedachte Pro fessor Heinrich Löwe in ehrende« Worten der großen Widmung Poppers an die jüdische Nationalbibliothek■. Der Kongreß nahm die Worte Lowes mit eitidr spontanen herzlichen Ovation für den greisen Forscher aut. Der Todestag dieses Mannes, dessen Leben erfüllt war von Arbeit im Dienste aller Menschen, ist ein Tag der Trauer für dir Kulturwelt. Vortrag von Arthur Holitscher in Jerusalem Der gegenwärtig in Palästina weilende Schriftsteller Arthur Holitscher hielt in Jerusalem in einer grollen von Dr. Hugo Bergmann geleiteten Versammlung einen Vortrag über seine Eindrücke tu Rußland. Arthur Holitscher sprach deutsch und Hugo Bergmann übersetzte teilweise seine Rede ins Hebräische. Ucbersiedlung Achad Haams nach Palästina. Wie wir erfahren, bereitet Achad Haara seine Uebcr- Siedlung nach Palästina vor. Die Einschiffung ist bcreits für den 27. Dezember geplant. Achad Ha am wird m Palästina sündigen Wohnsitz nehme» Deutschland Vom ״Verband nationaldentscher Juden“ Herr Dr. Max Naumann, der Führer des Verbandes natronaUleutschcr Juden, entfaltet in letzter Zeit eine überaus rege Tätigkeit. Er überschwemmt samtliehe Zeitungen uml Zeitschriften mit Aufsätzen, veröffentiieht eine Brosch iirenreihe und ruft von Zeit zu Zeit Versammlungen ein, die dann in der Presse einen entsprechenden Widerhall finden. Kürzlich hat die Ver- Sammlung im Prcußisdicn Herrenhaus großes Aufsehen erregt, in weicher nacli einer der bekannten Reden Naumanns, die das Nationaldeutschtunt der Juden seines Schlages dadurch erhärten sollen, daß er in richtig ״rutionaldeutseher“, von guten Vorbildern übernomme- 11er Weise gegen jene Juden zetert, welche Deutsch- Land durdi ihr fremdes Wesen gefährden, auch eine Reihe von anderen Rednern das Wort ergriff, darunter auch eüiige Abgeordnete und Publizisten. Charnkiclistisch war besonders die Episode mit dem Schriftsteller von Oppeln-Bronikowski, welcher als Mitglied der Deutschiiationalen Volkspartei erklärte, seine Partei sei nicht prinzipiell antisemitisch, es gäbe vielmehr eine starke Minorität, die den antisemitischen Forderungen der völkischen Gruppe absolut ablehnend gegenüberstelle. Der Rainer wurde sofort von vier gesamten Presse der Deutsdinationalen Volkspartei desavouiert, die ja im übrigen audi erst vor einigen Tagen durch emen Beschluß ihrer Parteileitung zum Ausdrude brachte, daß sie den völkisdien Standpunkt als Grundlage der Partei ansieht und sich prinzipiell von jedem ״jüdischen Einfluß“ freizuhalten entschlossen ist. Außer dem Genannten sprachen noch Vertreter der Deutschen Volkspartei, der Demokraten und der Sozialdemokraten. Schließlich wurde eine Resolution angenommen, die ihrem ganzen Stil nach von Naumann stammen dürfte und folgender! Wortlaut hat: ״Die nichtjtklisehcn nationalgesinaiten Teilnehmer der heutigen Versammlung des Verbandes nationaldeutsdier Juden heißen die vom Verband geführte Bewegung im deutschen Judentum willkommen. Sie erblicken in ihr das Mittel zur Herstellung echter und ganzer Volksgemeinschaft zwischen den Deutsehen nichtjüdischer und jüdischer Abstammung und sind überzeugt, daß nur auf dem vom Verband nationaldeutsdier Juden gewiesenen Weg dem das Volksleben vergiftenden Gegensatz zwischen Juden und Niehtjuden seine gefährliche S ä.irie genommen werden kann. Sic fordern daher alle aatioiufgcsinnten Deutsehen mchtjüdischer Abstammung :uifj den Verband natioiialdcutschcr Juden auf das eifrigste zu unterstützen.“ An der Erscheinung des Herrn Max Naumann ist nichts Originelles mul nichts Besonderes. Das jüdische Volk kennt diesen Typus Nicht erst seit der Emanzipation, obwohl er in diesem Jahrhundert am zahlreichsten aufgetreten ist. Naumann freilich meint eine neue Entdeckung gemacht zu haben und vergißt, daß es keines großen psychologischen Scharfblickes bcdarf, um seine Mentalität zu durchschauen. Interessant ist von diesem Gesichtspunkt, was die vom Landtagsabgeordneten Heilmann geleitete ״Sozialistische Korrcsporn!en/“ über den Verband nationnldeutscher Juden schreibt: ״Diese 11erren erstreben die Bildung der Reaktion, indem sie ihr Dienste leisten und sich ihr anpassen. Jüdisches Künstlertheater Herr R. A. S. Qronemann schreibt uns über das Jüdische Künstlertheater: Der Direktion Gaßen-Gottow ist für den Mut zu danken, mit dem sie, auf die Intentionen der an dem Theater nur ideell Interessierten eingehend, sicli bemüht, ein wirklich künstlerisches jüdisches Theater hier m Berlin zu schaffen und zu halten. Die gesamte Presse hat einmütig den hohen künstlerischen Stand des Ensembles gewürdigt, die Kritiker aus allen Lagern der Politik und der Kunst sind einig in der Anerkennung der vorzüglichcn Leistung der Schauspieler wie der Regie. Es gab, im Anfang wenigstens, auch hier und da in der Presse einige mißgünstige Stimmen. Es paßte nicht allen zünftigen Vertretern der Assimilation, daß sich hier ein bewußt jüdisches Theater aufmachte, aber angesichts der nicht wegzuleugnenden ungeheuer starken Gestaltung neuer künstlerischer Werte mußten auch jene Kritiker sich beugen. Der künstlerische Erfolg ist schon heute unbestritten. An jedem Abend, an dem es mir nur irgend möglich ist, bin ich für kurze Zeit im Theater, sei es auch nur, um einen Blick in den Zusdtaucrraum zu werfen; und da muß ich feststellen: abgesehen von dem ostjüdischcn Publikum, das begreiflicherweise besonders interessiert ist, sehe ich dort viele Literaten und Künstler, sehe viele aus nichtjüdischen Inter- ■Merten Kreisen, — wen ich aber nicht sehe, das sind meine zionistischen Freunde. Wenn ich sie• sehen will, muß ich schon zu ״Kiki“ oder der ״Straßen׳• sangerin“ gehen. Ich habe bis zu diesem Moment, da über den Erfolg des Theaters entschieden ist, ge- ■'ihwicgeiL Jetzt aber möchte ich meine Stimme erhehea. Ich glaube nicht, daß man mir nachsagen kann, wehleidig und sentimental zu seift. Aber ich erkläre offen: daß es mich in innerster Seele schmerzt, die Gleichgültigkeit fcststelien zu müssen, mit der weite Kreise Berliner Zionisten dem. Theater bis jetzt gegen■ “mtehen. Jetzt, da das Theater sich ohne sie durch׳■ ««etzt hat, werden auch sie, wie ich hoffe und wünsche; kommen. Aber daß dieses Werk gelungen ist, dürfen sic nicht für sich buchen. Und doch ist dieses Theaterunfernehmen ein jüriisclics Werk von immenser kultureller Bedeutung. — ln den ״Blauen Blättern“ lut kürzlich ein getaufter Literat einen beachtlichen Artikel geschrieben. Er ist der .Meinung, daß die Existenz dieses Theaters den deutschen Juden mehr schadet als alle Hakenkreuzler und alle antisemitischen Körperschaften zusammen; denn, führt er aus, was da geboten wird, ist künstlerisch auf gewaltiger Höhe, und cs ist von einer so ungeheuren, uatioivaljüdischen, zionistischen Dynamik, daß niemand sich der Wirkimg verschließen kann. Diejenigen deinsehen Juden, welche sehnlich wünschen, alle jüdische Eigenart auszumerzen, alle Erinnerungen und Atavismen zu vernichten, sehen plötzlich Kammern ihres Herzens, die sie auf ewig für verschlossen hielten, aufgerissca Es erwachen uralte jüdische Instinkte, und sie werden in das Lager z.urückgeführt, aus dem sie entflohen sind. Besser kann mau nicht charakterisieren, was das Theater sein kann. Gewiß wollen die Künstler nichts als Kunst bieten. Aber wir sollten uns jener anderen Wirkung freuen. Wie oft haben mir westeuropäische Zionisten geklagt, wie fremd ihnen, jene Welt des Ostens ist Einige von uns haben während des Krieges Gelegenheit gehabt, in jene Welt einen Einblick zu gewinnea Hier aber wird allen die Möglichkeit geboten, ein Stuck ostjüdischer Kultur vor sich entstehen zu sehen, gesehen durch das Temperament von Dichtem und Künstlern. Der künstlerische Erfolg unseres Theaters ist gewaltig und »inbestritten. Der materielle Erfolg ist noch nicht gesichert. Ob sich das Theater auf die Dauer auf dieser Höhe wird halten können und nicht gezwungen sein wird, Kassenstücke zu spielen, steht noch nicht fest. Dies ,wird davon abhängen, ob dieser mein Ruf nutzlos verhallt oder nicht, Ich stehe jedem, der sich ernsthaft für das Unten• nehme» interessiert, jederzeit zur Auskunft zw Verfügung. Satstny Qronemann. Sie besitzen die Frechheit, sich natk>naf<!c»Jsd1 ai nennen, weil sie alle nationalistischen Phra«cn nad> (»läppern, über das ״Märchen“ von der deutschen Kriegsschuld zetern und die Wicdcraufaichtung des deutschen Volkes durch nationalistische Propaganda erwarten, Ist .schon sonst l>ci den Rechtsparteien. die Anmaßung widerlich, mir der sie sich als die einzige« guten Deutschen hinstellen möchten 11 «i »len .andere« nationales Gefühl und Denken absprecLen, so ist die«• 1!aitiuyg bei Juden doppelt ekelhaft; denn hier verbindet sie sich mit einer schädigenden De nunz i a t ion der nicht ״na t i o n a Jd eu t sch“ sich nennenden Juden, als seien diese wirklieh Fremde und Verräter am Deutsehen.“ Besonders erwähnenswert ist, daß das genannte Organ sich auch gegen die vom Verband national• deutscher Juden bctriei>ene• Ostjudenhetze wendet und erklärt, ״audi die deutschen Juden, welche es ablehnen, sielt mit den Ostjuden vereint zu fühlen, sollten sich nicht durch Gehässigkeit gegen diese armen Leute hei der Reaktion anmeiern wollen. Nur durch menschliche Gesinnung und soziales Mitgefühl auch gegenüber den Ostjuden werden sich die deutschen Juden die Achtung der anständigen und gerechten Deutschen erwerben“. Nicht minder gut ist die Lehre, die dem Verband natkmaldcutsdicr Juden von der rechtsstehenden Presse erteilt wird. Nachdem schon die ״Deutsche Tageszeitung“ erklärt hat, daß sie dieesen Versuch <kf Vorspiegelung nationaler Gesinnung seitens der Jude« nicht anerkennen könne, da niemals die Masse der deutschen Juden national sein könne, schreibt die ״Deutsche Zeitung“ ganz deutlich: ״Man muß es den Juden lassen, daß sie eine ihnen drohende Gefahr immer rechtzeitig erkennen und ihr rechtzeitig zu bcgegnen suchen. Sie wissen langst, d.1B die völkische Bewegung in allen Ländern eine Macht ist, die sie nicht mehr zurückdrängen können, mit der sie also rechnen müssen. Darum suchen sie sich beizeiten eine Brücke zu bauen und eine Anhöhe zu sichern, auf die sie sich retten können, wenn die völkische Lk•- wegung, die sie schon jetzt fürchten, zur Hochflut anschwellen sollte. . . . Der richtige Jude gleicht eben einer Katze, die in jedem Falle auf die Füße fällt.“ Ein andermal äußert die ״Deutsche Zeitung“ ihm» Unwillen über den Lärm, den diese Juden in der dcutsehen Wdt machen — eine - gute Lektion für Herrn Naumann, der seine Empörung darüber äußert, daß Zionisten öffentlich hebräische Lieder singen und dadurch das Deutschtum (notabene: wohl nicht der anständigen Deutschen, aber vielleicht der ״nationakleutsdvi» Juden'ל provozieren. Die aufdringliche Art, in der Herr Naumann sein Nationaldeutschtum vertritt, wird also wahrscheinlich nur bei denjenigen ״Deutschen mchtjüdischer Abstammung“ einen Erfolg haben, welche sich davon «men Vorteil versprechen. Bekanntlich waren die meisten politische« Parteien niemals abgeneigt, sich ihre Hausjuden m halten, denen sie dann bei jeder Gelegenheit den Fußtritt zu versetzen bereit waren. Dr. Naumann, der immer die Parallele Zionisten — Nationaldeutsche Juden aufstellt, Übersicht den wesentlichen Unterschied, daß der Zionismus der Versuch ist, ein Judentum wieder zu erwecken, das auch innerlich unabhängig ist. Jede Assimilation, und komme sie noch so ״vom Herzen", ist ümere Knechtschaft. Der Zionismus hat niemals die Tragik des Problems, das durch die Verkettung der Juden mit anderen Kulm re•;» gegeben ist, verkannt Bücherschau fteinr. Heine: Der Rabbi von Bacherach; mit Q Holzschnitten von Joseph ßudko. lin Frühjahr 1824 war es, da Heine wieder seine ehemals so lebhaften Beziehungen zu den alten Freunden vom ״Verein für Kultur und Wissenschaften der Juden“ ausgenommen hatte. Alle jüdischen Probleme waren ihm wieder nahegerückt; die jüdischen Feiertage verlebte er im Kreise befreundeter, religiös gesinnter Familien. Hier hatte er Gelegenheit einen Sserier-Abend mit/umachcn, und die fromme Feierlichkeit des alten, ewig jungen Zeremoniells hatte ihn tief ergriffen und ihm die künstlerische Gestaltung dieses Motivs zur inneren Notwendigkeit gemacht, und schon im Juni dieses Jahres berichtete er in einem Brief, daß von seinem Werk ein Drittel bereits fertig wäre: Es war ״Der Rabbi von Bacherach“. ,Dann kam die Arbeit zum Stillstand. Als nach einer kurzen Pause das Werk, wenn auch nicht vollendet, so doch nahezu bis zum Abschluß gediehen war, wollte es Heine in dieser noch nicht endgültigen Gestalt in einem Bande der ״Reisebilder“ veröffentliehen; diese Veröffentlichung unterblieb jedoch, und ein kurz darauf im Hause seiner Mutter ausgebrochener Brand vernichtete das Manuskript bis auf die zwei ersten Kapitel. Erst im Jahre!840 griff Heine auf sein Jugendwerk zurück, für das er nunmehr innere Anteilnahme kaum noch aufzubringen vermochte, um in einer Periode materieller Not den 4. Band des ״Salon“ nt füllen. Damals schrieb er das dritte Kapitel hinzu, das sich m seiner ausgelassenen burlesken Lustigkeit von dem vor Jahren geschriebenen Anfang wesentlich ünterscheidet. Die vorliegende, im E11 phorion-Verlag, Berlin, erschienene Neuausgabe ist vor allem wertvoll durch die graphische Neuschöpfung Joseph Budkos. Der Künstler hat ganz richtig gefühlt, daß der wahre Wert des Hcineschen Fragmentes nicht in dem Satyrspief des dritten Kapitels steckt. Seine Holzschnitte sind ganz auf den Ton wehmütiger Tragik gestimmt, der das Einzigartige und unendlich Schöne an dem Rabbi von Bacherach ist Ob wir im Titel den Rabbi vor uns sehen, wie er in gedankenvoller Versunkenheit von seinem Folianten aufblickt, ob wir die schöne Sarah ohnmächtig in ihres Gatten Armen finden, oder vor dem prachtvollen Blatt stehen, das em Kreuz darstellt und ihm gegenüber die kräftige