Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 102-103 (23.12.1921)
- Date
- 1921-12-23
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Dem Lien id cs durch die vollkommene Gegensätzlichkeit dcr verschiedenen Meinungen, fast ganz unmöglich da auch nur einigermaßen klares Urteil i und Wert 41er einzelnen Pläne zu bilden. Aller in ,l achkreisen‘‘, die aulierhalh des Kampfes stehen, wirkt die Fülle der widersprechenden Behauptungen, die Eigenartigkeit der verschiedenen Einstellungen, die Anmassung ’im Ton und die Oberflächlichkeit der Beweisfülmmg verwirrend uml entmutigend. Nichtsdestotrotz soll im folgenden der fast aus- ,ichtsfose Versuch gemacht werden, die mannigfaltigen Vorscliliige und Plane nach Wesen und Wert zu sondern. Als erstes, und bevor wir die einzelnen Vorschläge besprechen und zu ihnen Stellung nehmen, müssen wir uns die Frage vorlegen, weiche Gesichtspunkte für Siedjungen überhaupt maligebend sein können. Zwei sind möglich. Ein privatwirtschaftlicher und ein Volkswirt- *ctmftlichcr. Die Siedlung kann entweder das rein privatwirtschaftliche Wohl des Siedlers zum Ziel haben und nicht das mindeste Interesse am Wohl und Wehe der Gesamtheit nehmen; oder sie wird ausgeführt im Rahmen einer nach bestimmten Prinzipien einheitlich organisierten Volkswirtschaft, und dann hat sie das Wohl uml Wehe der Gesamtheit dem Wohl des einzelnen Siedlers voranzustcllcn. Um <les näheren erläutern zu können, was gemeint kt, wollen wir uns nunmehr mit den einzelnen Vorschlagen und Sicdiungsptänen befassen. Zu diesem Zwecke sei cs mir gestattet, nicht nur der Uebcrsicht halber, sondern vor allein aus prinzipiellen Erwägungen heraus die Vorschläge ein wenig zu systematisieren und die mit kldnbetrieblidicm Charakter in eine Rubrik, die mit großbetrieblichein Charakter in eine zweite zu bringen. Soskins ,,1 n t e 11 s i v i s m u s“ und Joffes ״Mosch a we Owclim“ (Arbeitersiedlungen). ich fasse die Vorschläge dieser sich so heftig tx״ kämpfenden Gegner zusammen, weil ich glaube, daß abgesehen von einigen in unserer Lage fast grotesk wirkenden IJcberspatinungeit, um nicht Udierspaimthcllen zu sagen, die Soskin sielt leistet, ein Wesensmiterscliied ihrer Vorschläge nicht bestellt, In beiden Fällen wird dem Siedler eine Parzelle gegeben, da׳ er mit seiner Familie bewirtschaften kann. Während Joffe ein gewöhnlicher kleinbäuerlicher Betrieb vorschweht, ist Soskins Siedler auf einer bewässerten Zwergpar/elle ausschließlich Gemüse- und Obstbauer. Der von Soskin auf seinen Reisen entdeckte und von ihm mit so viel Pathos vorgeschlagene ״Intensivisntus“, ist eine jedem Landwirt seit je so selbstverstüudliehe Sache, dall man sich wundert, wie Herr Soskin, ein Fachmann, so grollen Wert auf diese seine Entdeckung legen kann. Es ist seit je das Bestreben aller Landwirte, die Ertrage von der Bodeneinheit soweit wie möglich zu steigern. Das, was man bis jetzt Intensivierung nannte, nennt Soskin Intensivismus. Ein neues, nicht einmal schönes Wort für eine alte Sache. Als ich zuerst von Soskins ״Intensivismus und Gemüsekuttur“ hörte glaubte ich, er verstehe darunter die griindlieber Pflege und speziellere Behandlung aller landwirt• schaftlichen Nutzpflanzen (/, B. auch des Getreides) was sich selbstverständlich im steigenden Ertrag bemerkbar machen null); ein Verfahren, das in der Fachliteratur teils als Gemüsekultur, teils als Aekcrbectkultiir bezeichnet wird. Bei näherem Studium seiner Vorschläge aber sieht man, dali er unter Gemüsekultur den Anbau allein und ausschließlich von Gemüse versteht. Daß aber ein auch nur einigermaßen volkswirtschaftlich geschulter Agronom allen Ernstes den Vorschlag machen kann, aus Palästina ein Land zu machen, das für die übrige Welt Obst und Gemüse baut, ist kaum zu glauben, sehr schwer zu verstehen, auf keinen Fall zu verzeihen. Palästina , d e r O b s tu n d G einüscgarten der Weit! Di e palästinensische Landwirtschaft auf den Export von Gemüse, die palästinensische B c v <> 1 k c r 1111 g auf den Import der n o t w e n - d i g s t e 11 1 a n d w i r t s e h a f*t liehen E r z e u g - nisse angewiesen! Abgesehen davon, daß cs das Ziel jeder Landwirtschaft sein muß, möglichst alles für die eigene Volkswirtschaft Notwendige selbst zu produzivren, scheint Herr Soskin ganz außer acht zu lassen, daß auch der beste Garten Fchljahrc hat. Wie in einem solchen Jahre die palästinensische Volkswirtschaft attssehen würde, hat er sich sicherlich nie vorzustellen versucht, eine Unterlassungssünde, die zumindest von Kurzsichtigkeit zeugt. Andernfalls man ihm den Vorwurf der Leichtfertigkeit nicht ersparen könnte. Noch ein paar Worte über Ackerbectkultur, weil Soskin sie in seiner Broschüre, wenn auch nicht im direkten Zusammenhang mit seinen Plänen erwähnt*), Ich sagte schon, daß es seit je das Bestreben aller Landwirte ist, die Erträge von der Bodeneinheit soweit wie möglich zu steigern. Soweit wie möglich. Denn diese Ertragssteigerung ist keine willkürliche und beliebige, sondern sie ist abhängig von mannigfaltigsten Faktoren und hat sub spccie einer alles in Betradit ziehenden Oekonontie ihre Grenzen. Intensivierung heißt: erhöhter Arbeitsaufwand auf die Bodeneinheit. Ein Beispiel zur Erläuterung. Das, was heute auf fünf Morgen produziert werden kann, wird bei immer steigender Intensivierung, ich nehme einen vielleicht nie erreichbaren Idealfall, aus einem Quadratmeter hcrauszuwirtschäften sein. Das ist aber, wie Agronom Dyk auf dem Kongreß schon sagte, nur eine Antwort auf die Bevölkermigsfrage. Und Voraussetzung einer solchen Wirtscliaftsmethode ist eine sehr große Bevölkerungsdichte. Nur dann ist sie möglich und sinnvoll, dann allerdings auch notwendig. Nur so ist die chinesische und japanische Landwirtschaft zu verstehen, aber auch nur so ZU beurteilen, Denkt mau sich aus dem Soskinschen Aufbausystem die angedcuteten Unklarheiten fort, d. h. setzt man an Stelle des ausschließlichen Gemüsebaues den Anbau aller landwirtschaftlichen Nutzpflanzen, so bleibt der möglichst intensiv bewirtschaftete kleinbäuerliche Betrieb übrig, den Joffe vorschlägt. nostojewsky in Hebräisch Die Feier des hundertsten Geburtstages von Dosto-!ewsky ist auch an der hebräischen Literatur nicht spurlos vorübergegangen. Der Stybelscbe Verlag, der cs sich vornehmlich zur Aufgabe gemacht hat, die Schätze der Weltliteratur für den hebräischen Leser zu «rschließen, beeilte sich, zum hundertsten Geburtsjahr des Verfassers voti den ״Brüdern Karamasoff“ den ersten Teil dieses Werkes in der Uebertragung von M. £. Jak herauszugebeif. Eine Ucbersctzung D ostoj ewsky s, zumal der ״Bruder Karamasoff“, dieser urnissischeu Schöpfung des Urrussen Dostojcwsky, die nicht bloß ein literarisches Ereignis war, sondern ein Bekenntnis zum Russentum und zu seiner Mission in der Welt enthält, darf von vornherein als ein ebenso kühnes wie aussichtsloses! Unterfangen bezeichnet werden. Jeder Ucbcrsctzer, ob er ms Hebräische, ins Deutsche oder in eine beliebige Sprache übersetzt, stellt sich selbst gewissermaßen auf einen verlorenen Posten, was übrigens auch von allen «deren klassischen und eigenartigen Werken der Welthteratur gilt. Es bleibt immer nur das Gerippe, das Gerüst übrig, während die Seele des Werkes dahinschwindet Unter diesem Gesichtspunkt muß auch die vorliegende Ucbersctzung bewertet werden. Sprachlich stellt de eine Leistung dar, die unter den bisher bei Stybel 0*■«iiienenen Uebcrsctzungcn ihresgleichen sucht. Jeder Sat/ ist hebräisch, und in einem glänzenden Hebräisch Geschrieben. Die gründliche Kenntnis der Sprache, die souveräne Beherrschung des Stils ermöglichen dem Ucbersetzer, die zahlreichen Klippen zu umschiffen. Der ausgiebigo Gebrauch, den der Ucbcrsctzer vom Aramäischen ״ächt, nimmt sich als Ersatz der im Original vorhandenen slawischen Elemente vorteilhaft aus. Bei einer solch schwierigen Aufgabe wie die Uebertragung der ״Karamasoff“ in eine 90 fremde ״Pfadte und Kulturweit wie die hebräische, wird man die Schnitzer milder beurteilen, die man in diesem Buche *) Unterdessen ist in der ״Jüdischen Rundschau“ ein Aufsatz über Ackerbectkultur von Herrn Soskin erschienen. Ich brauche meinen prinzipiellen Ausfallrangen nichts hiiizuzufügcti. werden sie hinreichend aufklassische Ausdrücke, die der eigenartige Russizismen gehier und da findet, doch gewogen durch zahlreiche Ucbcrsctzer für mehrere funden hat. Freilich muß cs dahingestellt bleiben, ob der an sich hervorragende, selten schöne und reiche Stil des M. E. Jak für Dostojcwsky, dessen Eigentümlichkeit gerade die Einfachheit, die Schlichtheit, die Unebenheit, die Rauheit ist, sich eignet. Die Uebersetzung liest sich an vielen Stellen leichter, glatter, angenehmer als das Original, dns ja in der russischen Literatur als eine besonders quälende Lektüre bekannt ist, bei der alle qualvollen Leiden des Verfassers sich auf den Leser übertragen. Aber der gegebene־ Uebersetzer für die ״Karamasoff“, J. Ch, Brenner, selbst Künstler und Dostojcwsky seelisdi und künstlerisch sehr verwandt, ist uns leider durch ein grausames Schicksal geraubt worden. Und so müssen wir uns mit der Arbeit von Jak zufrieden geben, in der so viel Fleiß und Liebe zur Sache steckt. Ein Vergleich dieser Dostojewsky-Uebcrsetzung mit anderen Uebcrsctzungcn, wie der deutschen 2. B., fällt entschieden zugunsten der hebräischen aus. K. Bfichcr-Einlauf .מאת א. י. אייגהווץ (Lehrbuch der Anatomie) .האדם עם׳. es .הוצאח״טדע". ורשה״חרפ״ב Im Judenstaat der Chasarcn. Historischer Roman aus dem 8. Jahrhundert von S. Schachnowitz. Verlag des ״Israelit“, O.m.b.H. Frankfurt a.M. 217 S. י. י• לינעצהי: דאס פוילייעע יונגעל. פערלאג "דעי 354 s. 1921.ק,יואל״ רויעך Die jüdische Religion in Gegenwart und Zukunft. Offene Worte an meine Rcligionsgcnossen, von Ne’eman. Leipzig 1921, bei Gustav Engel. 118 S. Zionlsme and World Politics. By Horace Al. Kallcn, Ph. D. London bei Wiliam Heincinann. 345 S. Gabe für Herrn Rabb. Dr. Nobel zum 50. Geburt»• tag. Bei j, Kaulfmaan, Frankfurt a. M. 5682, 112 S. Die von J o f i e vorgcschlagencn ״Moschawe »>«»- dim“ sind bäuerliche Kleinbetriebe. Um ein Kriterium für die Beurteilung dieser Siedlungen zu haben, wollen wir, wenn auch nur flüchtig, die Vorzüge und Nachteile des landwirtschaftlichen Kleinbetriebes untersuchen. Der wesentlichste und offensichtlichste Vorzug des» in erster Reihe für Eigenbedarf produzierenden Kleinbetriebes ist seine außerordentliche Elastizität, seine fast vollkommene Marktanpassnngsfähigkcit. Wiederum ein Beispiel zur Erläuterung. Sind in einem Jahre die Preise für Kartoffeln niedrig, die für Butter und Fleisch hoch, so wird der Bauer, anstatt die billigen Kartoffeln auf den Markt zu bringen, sie an sein Schwein und an seine Kuh verfüttern und das Mehr an Butter der besser milchenden, weil besser gefütterten Kuh und das Mehr an Fleisch des besser gemästeten Schweins auf den Markt werfen. Ein Verfahren, das nur möglich ist, wo es sich um verhühnismäßig kleine Quantitäten handelt, und das deshalb für den in erster Reihe für den Markt produzierenden Großbetrieb nicht in Betracht kommt. Die Marktanpassungsfälligkeit ist nicht der einzige Umstand, dem der Kleinbetrieb seine Stabilität und Rentabilität verdankt. Ein anderer Umstand, der die Rentabilitiit des KJeinlxtriebes sichert, ist die ungeheuer lange Arbeitszeit, die oft 16 Stunden überschreitet Rein äußerlich betrachtet ist die Lage des Kleinbauern eine bessere, weil stabilere als die des Lohnarbeiters. Daß das Moment der wirtschaftlichen Unabhängigkeit, das ״eigener Herr sein“, in kapitalistischer Wirtsdiafisordnung, ein großer Vorteil ist und deshalb große An- Ziehungskraft ausübt, braucht kaum gesagt zu werden. An dieser Stelle muß ich ein paar Worte über die innere Kolonisation der europäischen Staaten einsclialten, weil bei uns soviel von ihr gesprochen, sie uns 90 oft als Vorbild und Beispiel hingestellt wird. Man be• trachtet in Europa die innere Kolonisation als Mittel zur Linderung der sozialen Not. Durch A»- Siedlung wird Arbeitslosen und landwirtschaftlichen und industriellen Lohnarbeitern auf kleinen Parzellen die M5giichkeit gegeben, ihr Leben auf verhältnismäßig anständige Weise 2m fristen; was ihnen dank der nur unter kapn talistischen WirUchaftsve1haliniv-.cn wirksamen Marktanpassimgsfähigkeit des Kleinbetriebes und der unge-!teuren Arbeitszeit meistens gelingt Die lange Arbeitszeit wird durchaus als Pius gewertet. Die uns als Vorbild und Beispiel 90 oft gepriesene Methode der inneren Kolonisation der europäischen Staaten ist im besten Falle soziale Fürsorge, in jedem Falle reaktionäre Politik. Daß diese ״soziatkonservative Methode zur Linderung der sozialen Not“ auch von unsern Sozialisten als Aufbauplan propagiert wird, ist nur einer ihrer ״kleinen Wider- Sprüche“. Sie sind gegen das Eigentum, denn ״Eigentum ist Diebstahl“; sie sind für Verkürzung der Arbeitszeit, denn Muße ist wesentliche Bedingung für die Entwicklung der Persönlichkeit; sie sind für Schulpflicht bis ztun 18. Lebensjahre; sic sind gegen schwere uml an• strengende Frauenarbeit; sie sind für und gegen . . . noch tausend andere Dinge. Und mit Recht. Wie sie aber trotz alledem als Aufbauplan für Palästina landwirischaftliche Kleinbetriebe Vorschlägen können, ist mir bis auf den lieutigen Tag nicht verständlich geworden. Wie soll der Betrieb rentabel sein, wenn 1. die Arbeitszeit verkürzt, 2. die Kinder nicht mitarbeiten, 3. auch die Frauen nur bei leichter Arbeit helfen, ■1. die Marktanpassimgsfähigkeit des Betriebes unwirksam wird, weil Produktion und Konsum organisiert sind. Aber ich habe ganz vergessen, daß unsere Sozialisten zwei Programme haben, ein prinzipielles, in dem man für und gegen allerlei ist, das Bestehende kritisiert und negiert, und ein Aktionsprogramm, in dem man das Bestehende anerkennt und versucht, sich auf der Linie des geringsten Wider- Standes zu verständigen. Auf dieser Linie mag vielleicht auch der landwirtschaftliche Kleinbetrieb liege». Eine Tat- Sache, die uns, die wir nicht soziale Fürsorge, sondern soziale Vorsorge, geregelte Produktion für organisierten Konsum brauc 11 e 11, wenig interessiert. Der landwirtschaftliche Kleinbetrieb, der in erster Reihe für den Eigenbedarf duziert, ist für eine organisierte Wirtschaft, auch als Weg zu ihr, im höchsten Maße ungeeignet. Der landwirtschaftliche Großbetrieb. Aus dem Gesagten geht bereits hervor, daß sich unsere landwirtschaftliche Kolonisation, soll sic Iebcnsfähig und vor allem entwicklungsfähig sein, nicht nur nach dem augenblicklichen Stand der Dinge in Palästina richten darf, sondern allen Ansprüchen einer gere״e!tcn Wirtschaft genügen muß. Sehen wir zu, wieweit der landwirtschaftliche Großbetrieb diesen Ansprüchen genügt. Daß der, in erster Reihe für den Markt produzierende. Großbetrieb, sich mit Leichtigkeit einer organisierten Produktion anpassen und unterordiien kann, ist auf den erste״ Blick ersichtlich. An Steile des' Marktes tritt der organisierte Konsum. Hierdurch kann der Großbetrieb, den Marktschwankungen der kapitalistischen Wirtschaft entzogen, viel größeres Gewicht als bisher, wo die Marktpolitik einen großen Teil seiner betrieblichen Maßnahmen bestimmte, auf eine Steigerung der Produktion,, z. B. durch Intensiviertmg, Jegeiv. Aber nicht allein diese zukünftigen Gesichtspunkte sprechen für den Großbetrieb. Auch sehr aktuelle Erwagungen, vorwiegend finanzieller Art, sprechen für ihn. Ich behaupte, daß die Errichtung von Großbetrieben billiger ■st als die Errichtung von Kleinbetrieben. Es ist selbstverständlich (und bedarf kaum der Erwähnung) daß die Errichtung eines einzelnen Kleinbetriebes billiger ist als die eines Großbetriebes. So liegt aber die Frage?lht^J"U?LvieIraehr Fra«e ^«stellt werden: Sind 100 Kleinbetriebe billiger als 1 Großbetrieb, d. h. sind pro* nur