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Jüdische Rundschau · 1921-12-06 · Heft 97 (6.12.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 97 (6.12.1921)
Date
1921-12-06
Page
– (sequence 5)
Language
German
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te» ige ica ar. nt Nr. fl7 JÖEDISCHE RUNDSCHAU Seite 695 dort hfca, tial- Sten *ren vor• acha.!cn? urft, jriftder (feer echt Ister Ikn, (ein idas ,hat.!viel vorttmg licht über Mo* pjen »t/e BlStfdk ften;,das s;e waren je sinne des Wort cs!arischen Jas IHvk'tariat selb; ,lenzen tim i'.u-t wei-A' entliehen cnfalis kriiw Proletarier im «gen j>,1< VertuiUen des Proletariats ni , ״״ ueistigci» Kultur kann mir du feindliche:» ‘5J £ sie voll von offene» und versteckten antiprokremku/cr, ist. Bodm'rlidu-rv.-eiW .st jedoch• von solche»;mtiproU'tansdieu i'eu-!,«••ren timt xlew■״hnhfitci» keineswegs frei Bmtauer- A ״H:, 1״ den Köpfen lies l'mlet.mats j^e^Luheu. 11a'.ß*phibsophisehe Vorstclhmge,״ ״.i,.t1s..|,c Anwandlung*״ uw. her״!״. Alle diese kesiduon antipwldarischer Kulttrr sind mmidvsichhg zu »,V-Smnfen da sic in hohe.!! Walk geeignet sind, das WhssenlK'wuliisein des Prolet.iriats zu trübet! mul <len Geoen»« zwischen ״bürgerlich" mul ״prolcDrisdi" zu verwischen. Konkreigesprochen: die gesamte geistige imitnr sämtlichrr Kulturvölker der Erde bis auf den irirtcn Augenblick ist als antippolctarisch zu verwerfen. ,k ^],0J;a1 davon ausgenommen eine bestimmte Anzahl ,VU1 irn prolcta risdten Geiste geschaffenen Werken im j7.t IS. mul 1*>. Jahrhundert. Ueberhanpt ist fcstzaihalten, ,j-ß sämtliche Interessen religiöser, philosophisclier, kirnst• Je rischer und wissenschaftlicher Natur antipnolctarischea djspnmgs sind »ind dafür keine proletarische Angelegen׳• lieit sein können. I>ies die Konsequenz, eines absurden, vcrioyeiven und juedert nichtigen Standpunktes, beleidigend für die Menschheit 'im allgemeinen. 1top;x־!t bcleidigeivl für das werktätige Volk. Diesen kon׳;e1]1!ent-:1Ku\istiscl1«1 StauIpunkt nun hat -ich die Kuiuirlig-J offcrüwr zu eigen gemacht, da sie so oft und mit diesem Nachdruck von ״bürgerlicher“ im liegensatz. zu ״proleuriseher“ Kultur Teilet und dieser ■tn■ Begriff ei in׳ Ausgeburt marxistischer Phantasie Was für enten Sinn bat also das ganze Gerede vier Krliurliga um einer allgemein•■ menschlichen piwl einer .(l!״v4ne;n*natk>naU'!1 Kultur, da de.n krmtcqucnivn Marxisms zu!', dg.י es volcv c ne at'gemei1>:1H׳nschli1he1).trh riiv» iilgMiieiu-mtioiiaie Kultur geben kann, da dc;rt konscqtttirten Marxismus zufolge diese Ausdrücke nur ״bür• giiltclie“ Redensarten sind, und cs in Wirklichkeit mir Klassenkuh tuen gibt? Zu aut!proletarische.1 Kulturen kötmen sich Arhcitermasscn nur feindlich verlvihcn. Sol!» ten jedoch innerhalb der ArlH’itcrinasse sich irgendwelche Sympathien für diese Kulturen bemerkbar tnadten, so müßten sie mit dem Aufgebot aller Mittel als höchst gefährliche Erscheinungen bekämpft werden. Die Kulturi:ga müßte wie seinerzeit der Moskauer Prolet - Kult (traurigen Andenkens) den kühnen Versuch tuaclien, ganz «ms sich selbst heraus eine proletarische Masjen'iulv.ir ׳u produzieren — ohne jede Anlehnung an die sogenannte .illgenic'.ii-menschlidic Kultur, welche letztere gemäß dem konsequenten Marxismus nur eine elende Ma-Jee, eine i.mle Redensart seitens des Bürgertums ist, um seine eigene Kiassenkultirr zu verschleiern, genau in der Weise, wie beispielsweise!Las Gerede <ies Bürgertiims von einer allgctnein-menschlicftcn Freiheit ■nur die Freiheit für die Akkumulation des Kapitals zu verschleiern ■nicht usw. Vor allen Dingen aber inüilte die Kulturliga fuiadisiclttig .all jenen er/.bürgcriidicn und ״erzreak rionfiren“ Tendenzen und Vorstellungen zu Leibe gehen, die speziell in den jiidisdien Arbeiteruinsscn ihr s!rak׳ haftes Wesen treiben und in Perez ihren Sänger und Verherrliche״•■ finden, also sämtliche chassklischo Sagen tmd Gesänge, sämtliche Volkslieder und Sprichwörter, denen eine innige Bc/rchung zar religiösen Kultur .Vs Judentums zum Ausdntdi gelanfjt, sämtliche he• Väische und .aramäische Ausdrücke — kurzum alles bas, was dem Schulte des erzreaktionären rabbinisdten Heih'Hamidrascli und der orzreaktionären chassidischcn ,.•'tühep' entsprossen ist, Konscquentcrweisc müßte sie umacli streben, das hebräische Alphabet de; Jiddisch;!s ein trauriges Vermächtnis einer «rzreaktionärea Ver- ..mgvnfitit womöglid» abzuschaffen. Wenn sie es nidit n:t, so nur deshalb, daß sie nidit weiß, was sic will Von derartigen Krassen Widersprüchen ist übrigens der ganze sogenannte Jiddisdiisimis durchzogen: man wettert gegen die ״vermoderte" Kultur der Synagoge und der Klaus und man bearbeitet svnagogale Melodien und begeistert sich andtassidisdienGesängen wie ״Unser Reivttjua" und dk• .,I>.t;Wc“; man ׳macht alle Anstrengungen, Öen ״Staub von Generationen" von sich abzuscbüttcln. und berauscht sidt an dilettantischen.!Machwerken wie der ״Dybuk‘‘, der ganze Wolken solchen Staubes in sich enthält; «um! sucht den Geist des Judentums von sich abzustreifen uivj pflegt Volkslieder, wie ״Fragt die Welt an’alte KasChje“, die von. diesem Geiste durditränkt and; inan!gißt und begeifert das Hebräische und bedient sich hebräischer Sätze und Redensarten. Dieses ganze Treiben zeugt von einem vollständigen. Mangel an elemcnta« tcin logischen Gewissen Wo liegt die Ursache dieser so eklatanten Wider- •prüch«? Unseres Eraditens liegt die Ursache in der fort- ־•• ährend statt findenden .Vermengung des jiddisch mit dt-m Jiddischismus. Jiddisch bildete seit Jahrhunderte!» d!e Umgajigssppadie des jüdischen Volkes nicht nur auf d -m Markte, der Straße und im Hause, sondern auch in der Schule, der Studierstube, dem Bethause. Auf Jiddisch Lrnte der Junge irn ״Cheder“, auf Jiddisch studierte hr Jüngling in der ״jvsdiiwa“, auf jiddisch wurden? lehrte Kontroversen gefühn. Jiddisch sprach der Gaom ',•סי Wilna, wie auch der Btsal-Sdiem. Jiddisd» schrieben Mendele unil Perez. 111 Jiddisch setzte sidi also fort• während ein starker Ni.dcrsdilag jiidisdicr Kultur ab (mit eilen ihren SdtliCken natiirlidv). Ihr Ji.ldischis- 111ns aber war ursprünglich der Aufstand dev Unwissejulon, des ״Am־Ha.1rcz“ gegen de״! hitdlrktu-cllen, den ״L•1וmוa!1,‘. ln der hysfmsd1.cn Atmosphäre des revolutk)1!ie1־en;111׳! Rußlands 3״it seiner ebenso großmüuligen wie inlultk-crcn Phraseologie, auf denn Bolen einer iimjier wachsenden Unwissenheit und Vertvildenmg i nfeige zaristisdier Unterdrückung tuul gtv nährt durch 1mvrra11tw<«11idu• IXniiagogen ur.d Schreiliäbc, von ilcnc« abnorme Eps>d1c־n immer voll sind, gestaltete sich dieser Aufstand zu einer entschitsien kulturfcimllidtcn Bewegung, zir einer Art Bolschewik» mtis — will sagen KuÜumiliilisnms -־ m!S nationaler Grundlage. Jiddiüdi ist ein Stück jüdisdrer Kultur, Jiddischisimis — ein Prozeß national-kultureller Entarltuig, der im leben der Völker infolge großer Er• scuüttenmgen nidit selten vorkomint. 1X1 nun der Jiddischisimis uafiugcniäß an die Umgangsspraclit■ des gewöhnlichen Volkes, das Jiddisd», anknüpien mußte, so entstand daraus eine immtürlidic Zwittcrgestalt — ein verdybukter Kulturnihilisf und ein bestraimelter Proletkult. Es ist aber höchste Zeit, diesem für Jeden denkenden Menschen tmcrträglief 1c־n Wirrwarr ein Ende zu setzen. Die Kulturiiga wird jetzt in Berlin von neuem organisiert. Es wäre sehr erwünscht, wenn die an deren Spitze stehenden Männer zu allen hier berührten prim■ zipicllen Fragen Stellung genommen hätten. Das von uns behandelte programmatische Sanuuelheft bringt nur Verwirrung in die Angelegenheit hinein. Nach dem Lese« des Heftes ctehen war so klug wie zuvor und frage« am Schlüsse unserer Atisfirhnmgen: Was ist die Kulturiiga? R. Selig mann 6re|־Jsrad Sitzung des Waad Leuml EinberafungderAssefaihllaniwcItaritnfurCbaniikkah Am 15, und lö, November fand in Jerusalem die 8. Plenarsitzung des Waad Lciuni unter Vorsitz Dr. Thons und in Anwesenheit der Mitglieder der pa» lästinavsischcn Exekutive statt. Die Sitzung, über die wir bereits kurze telegraphische J Je richte veröffentlicht Imbcn. hat sidt nach Schilderung des Bulletins der palästinensischen Exekutive folgendermaßen abgespielt: Dr. T1101! spradt zunächst über den XII. Zio- 11 i s t enk o tig r c ß und sicherte der jK-uen Ixitimg die . volle lljiterstützunjf des Waad Lcuiiii zu. Hierauf refe- [ ricite er über die bedauerlichen Vorfälle des 2. Noveniber in Jerusalem und erklärte, daß dieses neuerliehe Blutvergießen die Juden nur in ihrer Haltung gegenüber dem Gouverneur von Jerusalem, General Storrs, bestärken könne. Die Forderung seines Rücktritt» sei eine sjvontane Kundgebung der ganzen jüdischca Bevölkerung tm.l könne wa der Regierung nicht ignoriert werden. Ussischkin legte einen Bericht über die Arbeit der zionistischen leitirng in l.oixlon und in Palästina vor. InsbesofKlerc erwähnte er, daR eine Anleihe %נז0י 35 000 Pfund seitens der vom Keren Hajessod gegründetoi Hypothekenbank für di« Errichtung von Häusern in Jaffa und anderwärts bewilligt worden ist. Herr Kalvarisky sprach über die arabische Frage. Er erklärte, daß cm großer Teil der arabischen Bevölkerung dem Zionismus nicht ablehnend gegenüberstehe tu«! xnes auf die Notwendigkeit und auf die Möglichkeit hin, freuivJschaftliche Beziehungen zwischen Juden und Arabern herzustellen. Hierauf wurde die Frage der Arbeit besprochen, Alk• Mitglieder der Versammlung ,waren der Ansicht, 1laß keine der bestehenden A rbeitersied- 11111 ge n aufgelöst werde 11 soll und daß neue Si edlu ngen zu schaffen sind. Es wurde eine Spezial» kommissiou eingesetzt, um diese Frage zu studieren. Die Versammlung beschloß, die Assefaih Ifaniwcharim für die Clianukkahwoche _einzuberufen. Die Assefath H.miwcharim wird die Vertreter der Landesbevölkerung für die zionistische Exekutive wählen gemäß den ,Beschlüssen des zkmisti• sehen Kongresses. Ferner wunde eine landwirtschaftliehe Kommission «ngesetzt. Es wurden zwei Resolutionen angenoenmen, deren eine den Hintethl!ebenen der am 2. November Gefallenen ihr Beilekl •msspriefvt, währcml die andere die sofortige Amtsenthebung des Gouverneure Storrs . fordert. Geldstrafen für Araber Die palästinensische Regierung hat fünf arabische Dörfer, die sich an den Mai-Unruhen beteiligt haben, zur Zahlung einer Strafe von 6003 Pfund verurteilt. Die Verurteilung von Juden Jerusalem, 28. Nov. (J.C. B.) Das Gerieht verhandelte die Anklage gegen drei Juden, die des Bombenwurfes gegen die arabischen Angreifer am 2. November beschuldigt wurden, und verurteilte sie zu 11, JO 11 n 11 6 J .111 ר c!1 Z w a 11 g sarbeit, mit der Begründung, daß diese Handlung, durch welche ein Araber getötet und einer verwundet wurde, nicht als Notwehr angesehen werden könne. Die Verurteilten sind der jüdische IV-ii/n•; Jakob jcschaja, Davvid (iapan und Ahrem Nckusa. Die überaus strengen Urteile riefen unter der hiesigen Judenschaf; tiefste Erbitterung hervor. Jerusalem, 1. Dez. (J.C. 11.) Das strenge Urte; gegen die drei Juden, die wegen Bombenwürfe; verurteilt wurden, hat in der hiesigen jüdischen Bevölkerung äußerste Erbitterung hervorgerufen. Von allen Seite« wird verlange, daß das Urteil annulliert werde. 36 Organisationen in Tel-Awiw fordern die sofortige Auffichung des Urteils und der» Rücktritt des Generals Storrs, Gouverneurs von Jerusalem, ln allen -Synagogen des landes wurden Gottesdienste un:l Predigten gegen das ungerechte Urteil abgehalten. Alle Juden sind sidt dartÜicr einig, daß ihnen das Recht auf Selbstschutz 31’idit aberkannt werden dürfe, da dies das einzige Mittel!מ, sidt gegen bewaffnete Angreifer zu wehren. Eine spontan zusammengetretene Versammlung in der groben Jeschiba besdiloß die sofortig« Entseiulung einer Abimlmmg an dem High Coumiissroncr, den General Storrs seines Amte; zu enthebe« und das Urteil aufzuhebai. ln einer Extraausgabe des ״Haare!" wird die Regierung beschuldigt, anstatt Recht in di« Politik, Itolitik '111 die Rechtsprechung hineingotragen zu habe». lX־r Verteidiger Harry Sacher hat gegen das Urteil die Nichtigkcitsbcsdi uenlc ein gereicht. (Die drei Juden wurden, wie gemeldet, zu einir Gefängnisstrafe von 11, 10 und 6 Jahren verurteilt, mit der Ilegründtmg, daß der Bombenwurf nid»f als Notwehr angesehen werden kömie.) Neuer Landkacf in Palästina Die amerikanische Zion Comonwcalth (amerikanische ״Achuso“) hat 13 000 Dunam Land im Tale jesreil gekauft, zum Preis« von 250 000 Dollar. Das Land ist einer der fruchtbarsten Teile Palästinas und echüeßt sich dem früheren Kauf des Nationaisfonds von 60 000 Dunam an. Gemäß den Plänen der Zk>n Comonwcalth sollen auf dem neu erworbenen Boden Gartenstädte errichtet werden, (j. C, B.) Zcmcnte.xport nach PaiSstina. ״Maudvesicr Guardian Gomintrcia!" s-dtreibt: ״I>it• Bautätigkeit i!» den palästi««!»sisciu'n Stittltr;!, bcsorsdcrs in Jaffa, ist im Zmuhnien begriffen. Große Mc.tgcn Zemuit und Baumateriaiien werden aus Zentralcuropa e.rgefüJirt. Die beliebtesten Zcmentmarken sind Spalato, Dalmatiner und Heidelberg. Auch Itolen beginnt mit dem Export von Zement, der gut und dabei billiger ist als die oben erwähnte» ,Marken." Weinbau in Palästina. Die ״Handelsberichte der Vereinigten Staaten" vom 2-1. Oktober enthaltet» einen bemerkenswerten Artikel von Addiwn E. South ד rd. dem •amerik.inisdiea Konsul in Jerusalem. Southard sdtreib! ״ :-י• •ייObgleid» die Weinbereiumg einen alten paläsüncnsischen Industriezweig ausmacht, ist ihre gegvmvärtige Blüte doch erst während der letzten 35 Jahre von jüdisehen Kolonisten, die fremde Weine gepflanzt habe», erzielt worden. Palästinas Weinberge sind gcsim-i und widerstandsfähig gegen Krankheiten. Das Zentrum der Weinindustrie ist die jüdische Kolonie Risch >n-k-Zion. aber beträchtliche Mengen Weintrauben werden auch in den jüdischen Siedlungen Rechoboth,!\rtach-Tikwah. Katrah״ Sidtron-Jacob und in der deutschen Kolonie Sarona gewonnen. Die palästinensische Weinernte beginnt etwa am 18. Juni und datiert sechs Wochen; die erste Ernte winl für herbe un i die letzte und reifste für Süßweine benutzt", Abraham Idclson schwer erkranH Der Itekaravte russische Zionist Abraham Idol, son, lange Zeit Redakteur des russischen Zionistez»- Organs ,.Rasswjet", zuletzt Chefredakteur des zkmistisehen Zeutralorgatis ״Haolam“ in London, ist in Berlin schwer erkrankt. Herr Jdelson ist vor lairzem nach Berlm gekommen, tun an den Arbeiten des liier organisierten Merkas der russischen Zionisten Anteil zu nehmen. Er wurde hier von einer Grippe befallen, die sehr schwere ' Komplikationen verursachte. Die Aerzte bezeichnet! das Befinden Idclsons als äußerst besorgniserregend. Wir begleiten den Patienten mit Gefühle!» herzlicher Anteilnähme. Berichtigung. ln dem in Nr. 96 veröffentlichten Artikel ״Sa. lieber Zionismus" von Julius Berger ist ein siimstören» Druckfehler unterlaufen. Seite <184 letzter Absatz, 14 2« von unten muß cs stab ״Gestalte»‘‘ heißen: ' Q walten“

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