Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 96 (2.12.1921)
- Date
- 1921-12-02
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 03 JUEDISCHE RUNDSCHAU M, lltmd Dr. tra ,äien, en. nd- 1e» eil• n“ der ür• >»Z caeotht, enitik ich «g• he JOS ia der ich been,!nes ier die zu akies er* Die für len rbt, des die *uv me reit »Ins!res der!ine!ist Ver be-' fieleile Jnd {bst und itlg iber Vas!eia ist, und len. end der terden der B«o hea ueh ter» eite und war Uhr J1a> »vo- Uze. fige vueh itor- Nur ncn. Still. Er• •bst• Ihm Und ber* ktcr, dien 7■ begründet ist. Und mm komme ich zu meiner dgentliehen Frage: Was folgt aus der Untergangstheoriefiir den Zionismus? Ich benaupte, daß, wer furchtlos der Wahrheit in die Augen schauen kann, sich sagen muß: nicht nur begründet die Untergangstirese den Zionismus nicht, sondern, im Gegenteil, sie begründet dessen Unmöglichkeit. Dali der Zk> ״Ismus sie trotzdem gar als PropagaudaimUcl benutzt, zeugt von einer sehr bedenkliche״ Verarmung unseres Mtionalcn Denkens. Es werden zwei Faktoren angcgeben, die auf den Untergang der Judcnheit hinarbciten: erstens die progressive Verminderung der Geburten (ine folge zunehmender Ehe- und Kinderlosigkeit) und zweitens die rapid um sich greifende Assimilicrung, die in Taufe und Mischehe ihre letzte Stadien erreicht. Diese zwei Faktoren müssen jeder für sich behandelt werden, da sie für unser Problem verschieden bewertet werden müssen. Der Zionismus ist eine Bewegung, die den Zweck bat, unser Volk aus den Oolusübel» zu erlösen. Es leuchtet darum ohne weiteres ein, daU der Zionismus mit dem Problem der progressiven Verminderung der Geburten überhaupt nichts zu tun hat. Denn dieses Uebe! wird durch ökonomische und soziale Ursachen hervorgerufen, die mit dem Golus in keinem Zu׳• sammenhang stehen. Es bedroht auch Stamme, die auf eigenem Boden leben. Die Franzosen z. B. sind nicht im Golus, nehmen aber dennoch an Zahl immer ab. Die ökonomischen und sozialen Ursachen, die dabei den Ausschlag geben, wc r d en auc 11 in Palästina fort wirk ca Das Landvolk, das sich in Palästina eventuell bilden wird, kann uns aus dieser Gefahr nicht retten. Frankreich ist ja das Land der kleinen Bauern. Auch der wohlhabende Bauer ist dem Kinderreichtum abgeneigt. Gegen Ehe- und Kinderlosigkeit b;etet also der Zionismus kein Mittel, kann somit für die Begründung des vornherein nicht in Betracht kommen. Ganz anders der zweite Faktor — die Assimilicrung. Die Assimilicrung ist eine Goluserscheiuung, und da befinden wir uns auf dem Boden des zionistischen Problems, ln welcher Bezichung steht aber der Zionismus zur Assimilation? Herzl hat seinerzeit den Zionismus damit begründet, daß die Assimilicrung der Juden nicht gelingen will. Heute ist es im Gegenteil Mode geworden, den Zionismus mit dem guten Gedeihen der Assimilation zu begründen. Man hat aber dabei bloß die ideale (oder finale) Notwendigkeit des Zionismus im Auge und läßt das Hauptproblem außer acht, nämlich das Problem der realen Notwendigkeit. Denn wenn etwas für ein bestimmtes Ziel notwendig ist, so ist es deshalb doch noch nichts im realen Leben Notwendiges: das Ziel selbst muß erst von lebendigen Mensctien als eine Notwendigkeit empfunden werden. Um die schöne Brockeniahrt zu genießen, muß man den Brocken besteigen, indessen ist eine Brockenpartie nur demjenigen ein reales Bedürfnis, dem der Zweck derselben — der Genuß der schönen Aussicht — ein reales Bedürfnis ist. Palästina ist für die Rettung unseres Volkes vom natio nalen Untergang notwendig — das haben wir als erwiesen angenommen. Wird denn aber die nationale Rettung selbst von unserem Volke als eine Lebensnotwendigkeit empfunden? Gerade diese Hauptfrage wird von den Untergangszionisten vernachlässigt. Sie vergessen es anzugeben, was das Volk veranlussen wird, die Rettung seiner nationalen Eigenart (nämlich dieselbe, die es jetzt im Begriffe ist, aufzugebet!) zu erstreben, ja, noch mehr: sie übersehen, daß in ihre» Ausführungen eine Verneinung der oben erwähnten Hauptfrage mit enthalten ist. Die Untergangstheoretiker beweise«, daß der Prozeß des nationalen Verfalls ü* der Judcnheit rasch’ um sich greift und immer neue Volksteile umfaßt. Sie beweisen, daß die Kraft des Judentums gebrochen ist, daß die Juden der Gegenwart in ihrem Bestrebet!, ökonomisch und sozial emporzukommen, das Judentum mit Leichtigkeit aufgeben. Damit ist wohl bewiesen, daß Palästina das einzige Mittel ist, die nationale Eigenart der Juden zu retten. Damit ist aber implizite mitbewiesen, daß die Juden der Gegenwart, da sie auf ihre nationale Eigenart so wenig Gcwicht legen, kein lebendiges, reales Bediirfnis haben, diese Eigenart zu retten und daß sie folglich nicht die Notwendigkeit empfinden, diesen einzigen Ret• tungsweg zu gehen. Die Untcrgangstheorctikcr be• tonen mit Vorliebe, daß die Assimilicrung der Diaspora von ökonomischen und sozialen Faktoren notwendig bedingt ist; daß man den Juden der Gegenwart nicht Dieser Faktor Zionismus von Berliner Zionistische Vereinigung Montag, den 6• Dezember, abends & Uhr im Tiergarteuksf (Bahnhof Tiergftrteu), kleiner Saal, pt. Chajim Victor Arlosoroff ״Die vilrtschaftl. Frspn l iüdisclien Jisckw“ 8. Vortrag Im Rahmen de» VortmgMyklui: ״Oie entstehends jOd.He msiätte (:ommor.»eai1h) inPaläst b&“ Eintritt 8.— Mark, f&r Juge&dmltgUeda» 1— Mark. durch ideale Motive bewegen kann, für das ״Juden* tum“ Opfer zu bringen. Sie vergessen aber dabei an• zugeben, was für Beweggründe den modernen Juden veranlassen werden, nach Palästina zu gehen. Etwa ökonomische Beweggründe? Das ökonomische Leben führt ja aber den Juden gerade der Assimilation, dem Untergang zu. Die Liebe zum ״Judentum“? Wäre die sogar vorhanden, so ist das ein ״ideales“ Motiv, das doch unsern Statistikern gering erscheinen muß. Aber die Statistiker haben ja außerdem eben bewiesen, daß diese Liebe im raschen *Verschwinden begriffen ist. Sie haben bewiesen, daß unser Volk auf seine Eigenart immer weniger Gewicht legt; daß der moderne Jude für sein ״Judentmn“ keine Opfer bringen will. Der moderne Jude vernachlässigt die Ehe, tauft sich oder läßt seine Kinder taufen, wenn es ihm bequem erscheint, ist aber der moderne Jude so geartet — wie können wir ihm dem» zumuten, daß er für sein Judentiun das größte Opfer bringen wird, nämlich das, welches der Zionismus fordert? Den Juden, den sie nicht bewegen können, seines Volkes willen zu heiraten — wie wollen sie ihn bewegen, seines Volkes willen nach Palästina zu gehen? Die Untergangszionisten begehen den Fehler, bei der modernen Judenheit das stärkste nationale Wollen, die größte natio• nale Opferwilligkcit vorauszusetzen, nachdem sie selbst gründlich bewiesen haben, daß das nationale Wollen und die nationale Opferwilligkcit itv der modernen Judenheit im Begriffe sind, zu verschwinden. Wohl wird vorausgesetzt, daß mitten im Verfall noch ein Rest von Idealisten, der ״Rest Israels“, erhalten geblieben ist. Dürfen wir aber hoffen, daß ein Häuflein von Romantikern imstande sein wird, das beispiellose Werk unserer Wiedergebürt zu verwirklichen? Es liegt kein Anhaltspunkt für diese Hoffnung vor. Man muß nicht gerade historischer Materialist sein, um an diese Möglichkeit nicht zu Seife 685 glauben. Geht einmal das Gros unseres Volkes der* nationalen Untergang entgegen, so werden auch di» einzelnen, die diesen Untergang schmerzlich empfinden, ihren Brüdern aller Wahrscheinlichkeit nach folgen. Maa wird schwärmen, man wird Vorträge halten, Bücher schreiben, auch Versuche machen, das Ideal zu verwirklichen — man wird aber den. mächtigen Assimilation»• fluten., die Millionen von Juden verschlingen werden, nicht lange widerstehe» können. Vor allem deswegen nicht, weil das Ideal, welches den Untergangszionister» vorschwebt, derartig verschwommen, siech, lebensfremd ist, daß es gar nicht abzusehen ist, wie es jemand zu großen Taten, zu großen Opfern anspornen könnte. Wenn Arthur Ruppi» z. B. behauptet, wir müssen de» Zionismus verwirkliche», um den jüdische» Rassentypus zu erhalten, auf dal! die Menschheit nicht den Verlust eines wertvollen Rassentypus zu tragen hätte — so ist nicht diese Ideologie, und die ihr ähnlichen, die bei uns jetzt hertimspuken, etwas durchaus Lebensfremdes? Die ״Menschheit“ und ihre ״Rassentypen“ sind schöne Dinge. Wem wollen sie aber zumute», daU er sich aufopfer» wird, um die ״Menschheit“ vor! einen» Verlust eines ״Typus“ zu bewahren? Und noch eines muß gesagt werden: es soll kein Untergangszionist die Hoffnung hegen, daß die Judennot das Judentum vom Untergang rette» wird. Denn der Untergang ist vor allem eine Lösung der Juden frage. Daß am Vorabend des Unterganges ein paar Schiffbrüchige in Palästina landen werden, ist wohl möglich. Viel darf man sich abef von solchen Zufällen nicht verspreche». Wer den Zionismus auf dieser Hoffnung begründet, degradiert iba allenfalls zu einem erbärmliche» Abenteuer. Mit anderen Worten: Ist es wahr, daß die Judcnheit nicht mehr gegen ihre Umgebung national widerstandst fähig ist und daß sie in derselbe» aufgeht, so müssen wir jede Hoffnung auf eine nationale Wiedergeburt aufgeben. Ein sterbendes Volk kan» unmöglich eir.e Tat, wie der Wiederaufbau Palästinas, rollende», die 11 nermeßüche Kräfte und schier unendliche Ausdauer fordert. Der Zionismus ist dann zwar ein erhabener Traum, ist aber doch nur ein Traum. Ist die Untergangsthese wahr, so müssen wir auch diese aus ihr folgende bittere Wahrheit hinnehmen, Es ist aber hohe Zeit, aufzuhören, diese auch praktisch verhängnisvolle These zu propagiere», im Wahn, daß sie unserer Sache förderlich sei. Die Untergangsthese ist übrigens etwas dem historischen Zionismus Fremdes und wurde mit demselben künstlich gepaart: man fand eben keine bessere theoretische ״Begründung“. Der Untergangszionismua ist im Grunde eine Ausartung des Achad-Haamismus. Die eigentlichen Lebenskräfte, die im Zionismus tätig sine^ und die ihm den Lebensschwung geben, kommen in dieser Theorie nicht zur Geltung, diese Theorie überwinden — erst Lebensquelle gefunden haben. H a I e n s c e. Vortrag und Vorlesung Oskar Baum Sonntag, den 20. und Dienstag, den 22. Novem« ber hat im Rahmen von zwei Veranstaltungen der ״E w e r“ - B u c 1111 a n d 1 u n g der Prager Dichter Oskar kaum zum Berliner Publikum gesprochen. Obwohl Baum bereits 1913 in Berlin eine Vorlesung veranstaltet hat, war er dem hauptsächlich jüdischen Publikum, das bei seinem Vortrage über Otto Weiningcr den schönen Vortragsraum der ״Ewer"-Buchhandiung bis auf den letzten Platz füllte, wohl noch ei» Unbekannter. Oskar Baum hat, wie so viele jüdische Dichter, in den Jahre» des Krieges eine starke Entwicklung zum positiv Jü» dischen durchgernacht. Sei» jüdischer Kleinstadtronian ״Die böse Unschuld“ (1913) nimmt noch vielmehr für das Deutschtum Partei als für das Judentum, soweit bei einem Kunstwerk von solcher Stellungnahme überhaupt die Rede sein kann. Seither hat sich aber Baum >u Beiträgen zu der Buberscheu Monatsschrift ״Der Jude“ wie auch in vielen Vorträgen, die er in Prag "°ז einer zumeist zionistisdien. Hörerschaft gehalten hat, /u einem national-bewußten Judentum bekannt. Aus dem Gesichtswinkel dieses seiner selbst bewußt gewor« denen Judentums sieht D!1un1 auch das Problem Otto 'Meiningers, das er in seinen! ersten Vortrag behandelte. Er wird der singulären Erscheinung des von leiden- ''Cliafllicher, geradezu als prophetisch zu bezeichnender Glut und einem genialen Spürsinne für die tieferen Zusammenhänge des Lebens erfüllten Jüngling durch״ aus gerecht, ohne die vielen und schweren sachlichen Irrtümer Weiningers zu übersehen. Wie Baum gerade gegen Weiningers Fehlurteile über dias Judentum pole* misierto, wird unvergeßlich bleiben; seine Diktion und sein Vortragsstil sind glänzend und ließen einzelne Mängel des Vortrages, insbesondere in der Disposition und der geordneten Uebersicht über das gewaltige Thema de* erotischen Problems, vergessen. Am erstaunlich■ Der Zionismus mu9 dann wird er seine Dr. J. Tags r. steil wird wohl jedem Zuhörer das Phänomen gewesen sein, wie dieser Blinde die gewaltige Literatur über diese Frage mit allen ihren Grenzgebieten beherrscht Dienstag Abend las dann Baum aus eigenen Werken. Zuerst trug er ein Kapitel aus einem noch unveröffentlichte» Roman ״Ein Versuch zu leben“ vor, der wie das Erstlingswerk Baums ״Das Leben im Dunkeln“ das Schicksal eines blinden Knaben behandelt. Es folgten dann kleinere Skizzen und Erzählungen, die wie alles, was Baum geschrieben hat, den Stempel seiner, trotz schweren Schicksalsschlägen, lebensfrohen, unverbitterten und weichen Persönlichkeit tragen. Den stärk» sten Eindruck machte wohl die Vorlesung aus dem Drama ״Das Wunder“, \velche9die Tragik eines genialen Erfinders in Szenen von oft atemloser dramatischer Spannung behandelt. Ergriffen hörte und, wie man hier wohl auch sagen muß, sah man diesem blinden Dichter zu, der wie eine Inkarnation des durch kein Leid zerstörbaren jüdischen Lebensmutes erschien. J. N. Max Broda ״Höhe des Gefühls*' Matinee im Staatstheater Sonntag, den 4. Dezember, 12 Uhr mittags, findet im Staatstheater in Berlin eine einmalige Auffiihrung von Max Brods ״Höhe des Gefühls“ statt, die bereits an mehreren deutschen Bühnen mit großem Erfolg gespielt wurde Die Matinee wird eingeleitet durch eine Rezitation des Herrn Lothar M ü t h e 1, der Verse au9 Brods ״Buch der Liebe“ lesen wird. Die Matinee, die die erste Aufführung eines Brodschcn Werkes in Berlin ist, wird das berechtigte Interesse der großen Gemeinde finden, die an der künstlerischen und menschlichen Entwicklung des Dichters Anteil nimmt. Kongreß der jüdischen Gemeinden in Jugoslawien Agram, 22. November. <J. C. B.) Heute wurde hier der Kongreß sämtlicher jüdischen Gemeinden jugoslawiens eröffnet. Der Vorsitzende bezcichnete die Zusammenfassung aller jüdischen Gemeinden im S. H. S.-Staate, die bislang unterschiedlichen, sprachlichen und sonstigen Einflüssen verschiedener Län« der und Völker unterworfen waren, in eine einheitliche legale Organisation als die Hauptaufgabe dieser erste» allgemeinen jüdischen Tagung in Jugoslawien. Die jü• dische Presse Jugoslawiens begrüßt den Kongreß in wärmster Weise und drückt den Wunsch aus, daß diese Tagung den Grundstein einer ständigen allgemeinen Repräsentanz der jugoslawischen Judcnheit bilden möge. Eine neue Agudah-Delegalion rach Amerika Warschau, 22. November. (J. C. B.) Dem ״Jid“ zufolge bereitet die Agudas jisroel die Entsendung eine* zweiten Delegation nach Amerika, um die AgudalvPolitik unter den orthodoxen amerikanischen Judcnheit fester zu verankern. Die zweite Delegation soll sich aus dea Rabbinern Epstein und Kahaneman und FL Rosenheim zusammensetzen. Es wird jedoch beabsichtigt, der Delegation noch einige prominente Personlichkeiien der Agudah beizugeben. Quarantäne in Acgyplen Kairo, 23. Nov. (J.C. B.) Die ägyptischen Be» hörden haben vor kurzem eine Verordnung erlassen, der zufolge die jüdischen Passagiere 23 ״. und 4. Klasse, die auf dem Wege nach Palästina in Aegypten eintretfen, dem Quarantänezwang unter« liegen. Auf Einschreiten des Vertreters der Zionistischen Organisation in Alexandrien und Cattavi Paschas au* Kairo bei den ägyptischen Gesundheitsbehörden, wurde diese Verordnung aufgehoben und durch eine alt« gemeine Verordnung, daß sämtliche Palästina war* dernde 3. und 4. Klasse eine Quarantäne mitmachen müssen, ersetzt. Gleichzeitig wurden die Härten des Quarantäaczwanges und der Desinfizierung bedeutend gemildert Zionistischer Wahlsieg in Saloniki. Ende Oktober?*ff 1n Jüdischen Gemeinde Salonikis die ersten "i k1 u" auJ des neuen Wahlrechts eine absolute Mehrheit der Zionistei» und Prozionisten ergeben. In der aus 70 Mitgliedern bestehenden GemeuKlcvcrtrctuiid* befinden sich jetzt nur 17 Nichtäonistea