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Jüdische Rundschau · 1921-11-25 · Heft 94 (25.11.1921) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 94 (25.11.1921)
Date
1921-11-25
Page
– (sequence 2)
Language
German
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f' )3+*^־ f ׳ llll Seite_Ö68 __ _ tralvcrcin jetzt (teil nalionaldcutschcn Standpunkt vertrete“, und daß ״jedes Zusammengehen mit Zionisten und Nntionaljudcn, abgesehen von den Fällen direkter körperlicher Abwehr, den Para• graplien der Satzungen des Zcntralvercins wider• spricht**. (Die Resolution erhielt nur 4 Stimmen.) Aber nichtsdestoweniger ist cs nicht zu leugnen, daß die Angst vor Naumann das Hauptmotiv zur negativen Haltung in der Palästinafrage gewesen ist. Denn soviel schöne Reden auch auf dieser Ver- Sammlung gehalten wurden, der einzige Punkt positiver jüdischer Arbeit, der wirklich zur Sprache kam und eine Debatte entfesselte, war die Palästinafrage. Wir geben nachstehend einen kurzen Ueberblick über den Verlauf dieser Debatte. In der Schlußsitzung der Tagung, beim Referat des Herrn I)r. Alexander, über iimenüdiscJie Fragen, wurde von einer von Dr. Krombach (Essen) geführten Gruppe eine Resolution folgenden Wortlauts vorge» schlagen! ״Die Hauptversammlung 1021 stimmt der m der Ha11|);Vorstandssitzung vom 6. 11. 1021 vom gesamten Vorstand vertretenen Auffassung bei, dali in der Pal ä s t i n a f r a g e cs jedem Mitglied, auch jedem Vor- »taiulsmitglied als Einzelperson freistcht, unter Wahrung des deuts’divaterläudischcn Standpunktes nach freiem Ermessen seine Stellung cinzunehmen und zu vertreten.“ Schon die Tatsache der Einbringung dieser Resolution hat Unruhe hervorgerufen. Die Herren des Hanptvor- Standes wurden deutlich nervös. Dr. Krombach hat in seiner Begründung erklärt, daß die im April gefaßte Resolution der Arbeit des Zcntralvercins sehr geschadet 113t. Viele Leute, die über die Bedeutung Palästinas anders denken, hätten sich dadurch vom Zentralverein entfernt. Auch Dr. Krombach Ist der Ansicht, daß der Zentralverein nicht im zionistischer» Sinn in Palästina arbeiten könne (das wurde auch nie von ihm verlangt! Anm. d. Red.), wohl aber sei die Palästinafrage ein Problem, bei dem auch das Gefühl mitziisprechen hat und das für viele eine religiöse Bedeutung hat, (Zwischen• ruf: Sehr richtig!) Man dürfe nicht aus parteipolitischen Gründen diese heute akute Frage einfach ignorieren. Es sei, um Mißverständnisse zu■ beseitigen, dringend notwendig, zu erklären, daß die Aprilrcsoiutian in dem auch schon vorn Vorstand angenommenen und jetzt in der vorgeschlagenen Resolution ausgcspiochenen Sinn zu verstehen ist. Als Hauptredner contra trat Herr Marx ans Karls•■ rillte auf. Er legte namens des Landesverbandes Bader» Protest ein gegen die Behandlung dieser Frage, die nicht •aut der Tagesordnung gestanden habe und erklärt, daß diese Resolution eine deutliche Abänderung des Be- Schlusses des Hauptvorstandes wäre. Im April sei es allen Teilnehmern klar gewesen, daß es siel» um eine Frage hochpolitischen Charakters handle. Dieselben politischen Bedenken hestchen noch heute. Praktische Palästinaarbeit ist Mitarbeit ain Keren Hajcssod, die aber heute auch Dr. Krombach ablehne. Die Kolonisation Palästinas ist heute, nach dem Fricdcaslcongreß, nichts anderes als politische zionistische Arbeit. Wer meint, - daß er in Palästina unpolitische oder unzionistische Siedlungsarbeit leisten kann, befinde sich in einem großen Irrtum. Redner erklärt, der Hauptvarstand habe durch seinen Beschluß verboten, daß der Zentralverein oder seine Mitglieder qua Mitglieder des Zentral- Vereins sich an der als politische, nationnliiidisdhc Arbeit erkannten Palästinaarbeit beteiligen. Schließlich wies Redner darauf hin, welche Wirkung eine Annahme der neuen Resolution im Naumann-Lager und im zionis’ischcn Lager haben müßte. Besonders dürfe man die Naumannschc Gefahr nicht gering schätzen. Naumann würde sofort die Resolution so interpretieren, daß der Beschluß des Hauptvorstandes aufgehoben sei und der Zentralverein zur politischen Palästinaarbeit eingeschwenkt habe. Der Zentralverein könne aber von seiner feindlichen Haltung gegenüber dem Zionismus nicht abweichen. (Starker Beifall.) Die Zionisten aber würden sagen, im April habe nur der Hauptvorstand mit seinem kleinen Anhang den negativen Beschluß in der Palästinafrage gefaßt, nun seien die Delegierten aus dem Reich gekommen und hätten den Vorstand desavouiert. Darum bekämpfe Redner die Resolution. Justizrat Brodnitz, der Vorsitzende des Zentral- Vereins, erklärte, er halte die Resolution für überflüssig, soweit sie einfach an das Gedächtnis appelliert. Im allgemeinen identifiziert er sich mit den Anselmsungen von Marx und bittet die Antragsteller, die Rcsolution zurückzuziehen, da die Abstimmung in jedem Falle ein Malheur wäre. Wird der Antrag abgdetmt, so ist es eine Verschärfung des Verhältnisses zu den Zionisten, die die Antragsteller nicht wollen; wird er angenommen, so wird die von der Versammlung gutgeheißene Taktik des Zentralvcrcins unterbunden. Redner erklärt, er habe es stets abgelehnt, eine luterpretation des April-Beschlusses zu geben, die nur eine Abschwächimg gewesen wäre, obwohl von mehreren Seiten an ihr» hierwegen herangetreten worden sei. Der Beschluß beziehe sich aber natürlich nur auf die Stellung des Zcntralvercins. Darüber hinaus wollen wir natürlich niemanden binden. Z. B. ist darauf hingewiesen worden, daß manche Mitglieder, die gleichzeitig dem Rabbinerverband angehören, von dort andere Direktiven be- Kommet» haben. Nun ist cs selbstverständlich, daß sic in ihrer Eigenschaft als Angehörige eines anderen Verbandes ™■»»״üc« verhalten köiinci» als in ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Zentralvereins. Der Zentralverein sei Keine Polizei und könne nicht die persönliche Freiheit einschranken. 1 nsoiern sei die Erklärung der April-Resolution selbstverständlich und daher überflüssig. N&chdeni noen mehrere Redntr fresDrxhci hätten dcrffifdÄ«.^ jAitgU?d dcs Karlen JugendbundeiH fusSclÄ ‘»״S 1uSilfeiig, JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 04 Die Pogrome in der Ukraine Oie ukrainische Gesandtschaft in Berlin ver. breitet ein Kommunique, worin behauptet wird, die neuen Pogrome ln der Ukraine seien nicht von den Petljura-Banden, sondern von den roten Truppen Neben dem Palästinapunld handelte es sich in dieser! veranstaltet. Diese Art der dementierenden Erkläganzen Debatte auch tim die Jugendbewegung:. Auch j ru״gen kennen wir leider aus den letzten Jahren legcnheit für diese Hauptversammlung erledigt sei, und es sei 'nicht Sache der Hauptversammlung, sich dämm zu kümmern, was bei einer späteren Hauptversammlung RC-!;dicha» wmf. Es stand mm nichts im Wege, den uman ׳ciielinu'f» Gegenstand durch einen Antrag auf Schluß der Debatte zu IieciKlen und zu den fcicrlicltei» Schlußreden überztigehen. zu dieser ,•Frage war vor» denselben Antra gstellern eine 1 Resolution eingebraclit worden, die zum Ausdruck brin- ׳ gen sollte, daß der AnrilbcscJituß keine Kampfansage an! den Jiigendvcrlund bedeutet habe. Diese Resolution erfuhr dieselbe Behandlung wie die Palästina-Resolution. In der Tat handelt es sich um die nämliche Sache, denn die feindliche Stellung des Zcntralvercins gegenüber dem Jugendverband ist darauf zurück Zufuhren, daß der Jugendverhaud sich der Ziomsinusfrcundlichkeit verdachtig gemacht hat. Die eingcbrachten ■Resolutionen zur Palästina• und zur Jmlcnfragc waren gezeichnet von folgenden Herren: Ortsgruppe Essen: Dr. Krombach, Dr. Hahn, Dr. Rcis-Krefeld, Moritz. Levy-Krefcld, Dr. Alexaivdcr-Krcfehl, Rülf-Detmohl, Dr. Kronhcim-Biclefcld, Rabbiner Dr. Roscntbal-Cöln, Dr. David-Hagen, Locwcnstein-Anchen, Dr. Vcis-Amlermidi, Jaeobi-Cöln, Dr. Eschelbachcr- Düsseldorf, Jonas-M.-Gbdbnch, Roscnthnl-Hörde, S. Stern- Steele, Rabbiner Dr. Gallincr-Gclscnkirchen, Rabbiner Dr. Ncumnrk-Duisburg, Rabbiner Dr. Kaelter-Danzig, Dr. Lcvy-Polzin, Dr. Regensburgcr-Braunschwcig, Dr. Walter- Dessau, Dr. Kantorowitz-Neukölln, Dr. Kchr-Kaiserslautem, Stein-Beilu», Rabbiner Nobe׳-SchneiJi'mühl, Dr. Sonder-Zerbst, Siegfried Weinberg, Dr. Kahlberg-Halle, Stcrn-Kattowitz, Dr. Dicncmann-Öffenbacli, Pollack-Secsei», Dr. Leo Löwcnstcin-Bcrlin, Rabbiner Dr, Wohlberg- Berlin, Bollmann-Bonn. Wir können cs nur für sehr bedauerlich erklären, daß der Zentralverein nicht einmal soviel Kraft aufgebracht hat, durch die Resolution, die wahrhaftig gar nicht weniger besagen konnte, wenigstens zum Ausdruck zu b»׳.>.gcn, *aß die .große Entwicklung unserer Tage nicht vollständig spurlos an ihm vorübergeht, dali er, wenn er auch selbst an dieser Arbeit sich nicht beteiligen kann oder will, wenigstens zu erkennen gibt, daß er weiß, was heute von Juden verlangt wird. Ausschlaggebend ist für ihn natürlich nur die Angst vor Naumann gewesen, der jedes Anzeichen einer palästinafreundlichen Stimmung sofort in der deutsehen ()Öffentlichkeit als Verrat am Deutschnationalisrnus denunziert. Darum wurde neuerdings der Kampf gegen den Zionismus proklamiert, obwohl zahlreiche Redner in einem anderen Zusammenhange anerkennen mußten, daß der Zionismus den jüdischen Stolz wiedererweckt, die Jugend zum Judentum zurückgeführt hat. Wir haben nach der Aprilresolution den großen Kampf nicht aufgenommen. Wir stehen auf dem Standpunkt, daß die heutige Zeit nicht eine Zeit des Kampfes, sondern eine Zeit des Aufbaues sein muß. Wir waren überzeugt, daß angesichts der fortschreitenden Tat- Sachen auch die deutschen Juden allmählich verstehen werden, was der historische Augenblick heute von allen Juden fordert. Die Hauptversammlung des Zcntralvercins hat erwiesen, daß die Mehrheit der Zentralvcreins-Repräsentantcn die Tragheitsmomente noch nicht überwunden hat. Wir werden in der nächsten Zeit bereits die Keren Hajessod- Bewegung unter die deutschen Juden tragen. Eine Anzahl prominenter Persönlichkeiten des deutschen Judentums, die absolut nicht im zionistischen Lager stehen, haben sich der Bewegung bereits angcschlossen. Trotz der ablehnenden Haltung des Zentralvercins hoffen wir, daßweiteste Kreise des deutschen Judentums das Werk des Aufbaues Paästinas fördern werden. Die Erklärung des Vorätzenden, Justizrat Brodnitz, daß der Zentralverein nur die Stellung des Vereins, nicht aber die Haltung seiner Mitglieder als Einzelpersonen bestimmen könne, läßt erwarten, daß auch unter der Mitgliedschaft des Zentralvereins die Bewegung nicht Halt machen wird. Nicht wir sind es, die einen Kampf heraufbeschwören wollen. Aber wenn •der Zentralverein sich vermessen wird, das deutsche Judentum dazu bewegen zu wollen, sieh von der gewaltigsten gesamtjüdischen Aktion unserer Zeit auszuschließen, dann werden wir mit allen Mitteln gegen diesen Versuch kämpfen, und wir sind überzeugt, daß der gute jüdische Instinkt des deutschen Judentums sich als stärker erweisen wird, als Resolutionen und Programme. R. W. schon zur Genüge. In den polnisch-ukrainischen den polnisch-russischen und den ukrainisch-russk sehen Kämpfen sind sie von beiden Seiten wiederholt abgegeben worden. Die furchtbare Tatsache der Ermordung hunderttausender jüdischer Men. sehen ist dadurch nicht gutgemacht. Es mag wohl richtig־׳ sein, daß es in allen Lagern Pogrombanden gibt, notorisch ist aber, daß niemand so grausig gegen die Juden wütete, wie Dcnikins und Petf juras Soldaten. Niemand Lst daher naiv genu׳r den Ablcugnungsversuchcu der ukrainischen Pro pagandabüros Glauben zu schenken. Geradezu protestiert muß aber dagegen werden, daß gleichzeitig behauptet wird, die jüdische Bevölkerung begrüßt die Insurgenten mit Enthusiasmus als Befreier, zutnal wenn dabei die bolschewistischen Repressalien erwähnt werden. Eine solche Erklärung kann kein« andere Bedeutung haben als die einer Denunziation; sie ist unglaubwürdig genug, weil bekanntermaßen selbst diejenigen Juden, die erklärte Gegner des Bolschewismus sind, stets anerkannt haben, daß die Bolschewisten bisher wenigstens noch keine Pogrome veranstaltet haben. Es muß dagegen pro. i testiert werden, daß die Juden, die ohnedies genu׳! zu leiden haben, als Mittel einer politischen Pro^- paganda für fremde Zwecke benützt werden, und daß man Im Vertrauen auf ihre Schwäche, um der Reklame willen tausende jüdische Menschenleben in Gefahr bringt. Im Zusammenhänge damit ist es notwendig, auf eine Angelegenheit zurückzukommen, die in einem Teil der jüdischen Presse bereits viel Staub aufgewirbelt hat. Ein Tarnower ukrainisches Propagandabüro verbreitet ein Protokoll übereine Unterredung zwischen Vertretern Petljuras und Jabotinsky, welche in Karlsbad stattgefunden haben soll, und worin angeblich Jabotinsky den Ukrainern die Unterstützung der Zionistischen Exekutive zugesagt hat. So unglaubwürdig die Nachricht an sich ist, so bleibt doch zu bedauern, daß sie bisher noch nicht mit der notwendigen Entschiedenheit in Abrede gestellt wurde. Wir hoffen, daß die Zionistischc Exekutive inzwischen zur Kenntnis dieser Veröffentlichungen gelangt ist, und daß sie in einer jeden Zweifel abschließender» Form in der Ocffentlichkcit erklärt, daß die Zionistische Organisation mit Abmachungen dieser Art nichts zu tun hat, und daß die Zionistische Organisation nicht daran denkt, ihre absolute Neutralität auch in russischen Fragen aufzugeben. Die Zionistische Organisation kann lediglich jüdische Politik machen und cs ist undenkbar, daß sic sich mit einer Macht verbindet, deren Hände nicht rein sind von dem Blute jüdischer Pogromopfer. Wir hoffen, daß die ganze Geschichte schnellstens in das Reich der Fabel verwiesen wird, woher sie gekommen zu sein scheint Eine restlose Aufklärung ist jedenfalls unerläßlich. Es darf nicht zugelassen werden, daß über derartige Vorfälle, die den Zionismus schwerstens zu kompromittieren geeignet sind, mit Stillschweigen hinweggegangen wird. Transjordanien Gemäß einer Reutemieldung ist H. St. J. Philby, der britische Beirat am Ministerium des Innern in Bagdad, in ähnlicher Eigenschaft dem Emir Abdullah beigegeben worden, welcher über Transjordanien herrscht Herr Philby wird wahrscheinlich in zirka eine» Woche nach Ammon, der Hauptstadt von Transjordanien, kommen, nachdem er Sir Herbert Samuel in Jerusalem getroffen hat. — Cclonel Lawrence, der kürzlieh in einer Mission zu König Hussein nach Jeddah ging und jetzt zun» Besuch in Transjordanien weilt, wird nach England zurückkehren, — Dies 6011 natürlich keinen Wechsel in der Verfassung Transjordaniens bedeuten; es wird eine unabhängige Verwaltung unter Abdullah bleiben. (L 2, B.) Dawid Wolfsohns Legat für das jüdische Volk London, 20. Nov. (J.C.B.) Die Vollzieher des Testamentes des gewesenen Präsidenten der Zionistischen Organisation, Dawid Wolfsohn, der im Jahre 1914 starb, teilen mit, daß der Verstorbene fast sein ganzes Vermögen im Werte von zirka 150000 £ dem jüdischen Volke vermachte. Nach den Bestimmungen des Testamentes soll vor allem aus der Hinterlassenschaft des Verstorbenen eint■ Gruft in Palästina zur Aufnahme der Ueber• rcste Theodor Herzls und Dawid und Fanny Wolf• sohns errichtet werden. Der Hauptteil des Vermögens soll für die Schaffung einer Institution verwendet werden, die dem ganzen jüdischen Volke zugute kommen soll. Die Vollzieher des Testamentes werden sielt mit dem Actions-Coniite ins Einvernehmen setzen, um di׳e Art und Weise festzusetzen, in welcher die Wünsche des Vcrstorbenen bestens erfüllt werden könnten. Die Joint-Hilfe in Palästina. Das Joint Distribufiot» Committee hat in Berücksichtigung der besonderen Lage in Palästina beschlossen, das Hüfswerk in ä'alastina provisorisch fortzuführen 1u»d überwies seinem Vertreter in Palästina 7500 Dollar für die Aufrechtcrhaltung gewisser Institutionen, die nicht geschlossen weiden können. i

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