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Jüdische Rundschau · 1921-11-18 · Heft 92 (18.11.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 92 (18.11.1921)
Date
1921-11-18
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 62 j U E DI SCH E RUNDSCHAU Seite 657 lateinischen Welt überaus freundlich ausgenommen uud ist geeignet, Aufklärung in weite, uns bisher verschlossene Kreise zu tragen. Eine englische Nuiinner von [;re/-Israel" ist in Vorbereitung und wird aus Aman ues /vanzigjahrigen Bestehens des Keren Kajemeth mit Origiiialbeitrügen von Staatsmännern, Koloninlpolitikern und Nationalökonoiueu erscheinen. Der Plan der I a n d s in a n 11 s c h a f 11 i c h e 11 Ko- Ionisation, welcher bei der Karlsbader Weltkonfereii/ «tos Keren Kajemeth im Mittelpunkt der Beratuugen stand und sich zu wichtigen Vorschlägen kristallisiede, gewinnt immer neue Anhänger. Die Zentrale des Koren Kajemeth empfing während des Kongressesans Vransvlvaiucn, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, (irieehenland, der Ukraine und Elsaß-Lothringen Abordiiungeii, welche Ansuchen um Zusicherung nationalen Bodens zwecks Kolonisierung landsinannschaftlicher (iruppen vortrugen. Bei Transylvanicn handelt cs sich uin 300 erfahrene Landwirte, welche ihr eigenes Vieh und sonstiges Inventar, sowie Eigenkapital nach Ere/.- Israel mit/nbringen beabsichtigen. Die Bulgaren wollen geschulte Ciemiisebauern sowie einheimische Chaluzim .111 siedeln, die jugoslawische Organisation will dasselbe betreffs der von ihr in Mostar aiisgchilclcteit 0ste11r0|kii• sehen Chnlu/im. Für den Kauf des Bodens der griechisehen Kolonie hat Deputierter C o f f i n a s bereits 3-100 £ gesammelt und ubgcfiihrt; die Initiatoren denken, die besonderen Faclikcnnlnisse der aus Saloniki stammenden Siedliingsknndidaten durch Anlage eines Fischer- <J or f e s a m T i b e r i a s s e e z.11 verwerten. In Chisiuau (Kischiueff) haben sieh ukrainische Flüchtlinge, Landwirte und Industrielle mit Eigenkapital, zu einer >iedlungsgn1ppe zusainmengesehlossen. ln Elsaß-Lothfingen möchte man, mangels eigener Siedlungskandidaten, eine ukrainische Gruppe unter Patronat nehmen; die Kolonie soll den Namen Charles Netter tragen, der im Llsaß geboren ist uml in dem auf seine Initiative vor 30 Jahren von der Alliance begründeten Mikwe Israel bestattet liegt. Die s e f a r d i s c 11 e J11 d e n h e i t wendet in steigendein Malle ihr Interesse dem Aufbau Erez-Isrnel> zu. Die Tisehri-Aktion des Keren Kajemeth ist dieses Jahr in den meisten Ländern des nahen Orients durchgeführt worden. In einigen, wie /,. B, in Tunis und Smyrna zum erstenmal. Besonders haben sich Konstantinopel und Griechenland ausgezeichnet; die Landeskonimissionen dieser Gebiete haben eine energische Propaganda entwickelt und die Sammlungen vortrefflich organisiert. Für die Ausbreitung der Idee des jüdischen Volks- -eliatzes ist es bemerkenswert, daß im fernen Chile die Landeskonferenz in Santiago (17. bis 21. September) beschlossen hat, dem Keren Kajemeth heuer zumindest 15000 Pesos zii/uführen; 100 £ sind schon avisiert. Das bevorstehende C h a n 11 k k a h f e s t winl von allen Laiulcskommissioneii zu großen Sammlungen benützt, um das Jaiiresergebnis für den Volksseliatz mügliehst günstig zu gestalten. Besondere Erwartungen werden diesmal auf die in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern geplanten Flag-days gesetzt. Die Toten von Pinsk <J. P. Z.) ln Erledigung der Sejm-Resolution vom 21. März bzw. der bekannten Vorfälle in Pinsk richtete Ministerpräsident Ponikowski ein Schreiben an den Sejmpräsidenten, wonach in der Angelegenheit der Erschießung von 34 Juden um! der damit verbumlenen U ebergriffe von den Militär- Behörden eine Untersuchung cingclcitct wurde, von deren Ergebnis der Sejm seinerzeit verständigt werden ״.ird. Unabhängig davon hat das Kricgsministeriuin angeordnet, die seinerzeit erhobene Kontribution von IdOüOO Rubel wieder z u r ü c k z u e r s t a 11 e n. Das Kriegsministcrimn habe, ohne den Entscheid der anderen mitbeteiligten Ministerien abz.uwarten, bereits die Familien der Geschädigten aufgefordert, schriftlich ihre Schadenersatzansprüche anzumeldeit. Zum Jahrestag der Balfourdeltloration Z. M-, Czernowitz, 7. Nov. 1921. Anläßlich der Wiederkehr des Jahrestages der Baifour-Deklaration veranstaltete das zionistische Landeskomitee für die Bukowina am 6. November int Hotel ״Zwn schwarzen Adler“ ein Festbankett, an welchem als Ehrengast der englische Konsul von Czemowitz, Mr. John Camcrc r, teilnahni. Das Bankett nahm einen überaus herzlichen Verlauf. Die Bcgrüftungsansprachc hielt in englischer Sprache das Mitglied des Landcskoniitees, Herr Ing. Dr. Marcus Reiner, der über das bekannte Verhältnis Englands /.um jüdischen Volke und zum Zionismus sprach und das ersprießliche Wirken des Konsuls feierte. Hierauf erwiderte der Konsul 11. a. wörtlich; .. Die Geburt einer Nation ist selbstverständlich ein großes Ereignis in der Oie Lage der luden in Algier und Tunis Paris, 11. November. (J.C. B.) ״Hutnanitc“ ix־faßt sich mit der politisdica Lage in Algier und; Tunis, wo neben den vielen Zehn tausenden eingehorener J uden auch über 70000 naturalisierte französische Juden kben. Die Regierung und die Europäer behandeln die einheimische Bevölkerung, darunter auch die eingeborenen Juden, sehr roll und lassen ihre UÜberlegenheit den Einheimischen gegenüber brutal walten, indem sic diese als minderwertige Rasse betrachten. Der Antisemitismus ist zwar in der letzten Zeit ziemlich eingedämmt und hat cs den Anschein, als wenn er im Begriff wäre zu verschwinden. Es sei aber erfrülrt, vom gänzlichen Aufhören des Antisemitismus m Jenen Landern zu sprechen, cs sei vielmehr die Gefahr eines neuen Aufflaminens zu befürchten. Die arabische Delegation hat keinen offiziellen Charakter London, 12. November. (J.C. B.) Auf eine Ans-;rage Colonel Wedgwoods im Unterhause, ab das Kolonialministerium wisse, wer (die Kosten der arabischen' Delegation decke, antwortete Mr. Wood, er habe keine genauen Informationen darüber. Uebrigens wisse der Interpellant, daß dies keine offizielle Dele- Kation sei. Berliner Zionistische Vereinigung Montag, don St. November, abonds 8 Uhr, im 'Timgurtenbof (Bhf. Tiergarten), kleiner Baal, pari, Chajitn Victor Arlosoroff ״Die pelitisie u. v/irlstMl.Lage des Landes“ 1. Vortrag im Rahmen des Vortragszyklus: 010״ ent- Blähende jüdische Heimstätte (commonwelth) 10 Palästina“ Eintritt 3.— Mark, für Jngendmitglieder 1.— Mark. Welt, aber die Wiedergeburt einer Nation nach 2000 Jahren ist etwas noch viel Größeres. Es ist ein Ercignis, das nur möglich war bei der jüdischen Nation, welche, obgleich auf der ganzen Welt zerstreut, durch so viele Jahrhunderte es verstanden hat. ihre Tradition und Ideale zu bewahren. Ich muß wohl kaum sagen, daß wir Engländer für die jüdische Nation großes Interesse haben. Das ins Englische übersetzte alte Testament bildet einen der Grundsteine unserer Literatur. Im britischen Reiche bilden die Juden ein wertvolles Element. Aber nicht nur auf dem Gebiete des Handels. Soll ick den Namen Disraeli, eines unserer berühmtesten Premierministers, oder des Lord Reading, des großen Chief Justice und jetzigen Vizekönigs von Indien, in Erinnerung rufen? Seit ich in Czernowitz bin, habe ich üc I cg c n h c i t gehabt, Zeuge des E n t h u sia s- 111 u s zu sein, mit welchem die zionistische Bewegung a 11 f g c n o m m e n wird, ganz b e - sonders von der Jugend, von cl e u C h a l u ״ zim, und ich kann nur sagen, daß, wenn ich ei 11 Jude 11 n 11 20 Jahre alt wäre, ich könnte mir nichts Schöneres und Idealeres den k c 11, als in solcher Gesellschaft nach Pa- I ii א t i 11 a zu g e 11 c 11.“ Die Worte des Konsuls lösten ungeheure Begeiste nmg aus und werden sicherlich dazu beitragen, die Verehruug, deren Mr. Camerer sich in allen Kreisen der Judenschaft erfreut, nur noch zu steigern. Es sprachen dann noch der Obmann der zionistischen Laiidesorganisation, Herr Dr. Mayer Ebner, Dr. S. Kassner. Dr. Marcus Krämer und M. Geiger. Die Beerdigung der Thorarollen in Kiew Der Londoner ״Zeit“ wird aus Kiew mitgeteilt, daß dort am '). Oktober die Beerdigung der während der letzten Pogrome in den Städten rings um Kiew geschändeten und zerrissenen Thorarollen stattgefunden hat. Die Beerdigung war sehr feierlich. Am Morgen versammelten sich alle Juden in den Synagogen, wo Psalmen gesungen wurden und die Rabbiner .Leichen reden hielten. Alle Thorareste wurden dann in einen Riesensarg getan und auf den Händen durch die ganze Stadt bis zum Friedhof getragen. Während der ganzen Dauer des Zuges warden von allen Synagogcnchören Psalmen gesungen. Die Zahl der Teilnehmer wird auf üher 100000 geschätzt. Presseschau Zur Frage der jüdischen Volksschule schreibt vom liberalen Standpunkt Herr Rabb. Dr. Felix Oolümann (Leipzig) in der ״Jüdisch-liberalen Zeitung4' Breslau in einer Polemik gegen J. Wolffsohn, der sich vom extrem assimilatorischen Standpunkt radikal gegen die jüdische Schule ausgesprochen hat, u. a. folgendes: ״Wenn min gar Wolfsohn emphatisch ausruft, daß wir ,gar nicht das Recht haben, uns;tbzuschließcn‘, so ist das einfach ein Mangel an Vertiefung in das Problem. W i r haben nämlich unbestreitbar nicht nur das Recht, sondern so ga r d i e Pflicht, uns abzusch ließen, sobald das jüdische Interesse es verlangt! Und das tut Herr Wolfsohn bestimmt auch! Er ist hoffentlich Mitglied des Zentral- Vereins. Warum genügt es nicht, dem Abwehrverein anzugehören? Das jüdische Interesse verlangt hier eben Abschluß. Warum genügt es nicht, einer Oddfellowloge oder den vielen Freimaurerorden anzugehören, die Juden aufnehtnen? Das jüdische Interesse verlangt eben die j üd i s c h e Loge! Warum der Abschluß in jüdischen K. C.-Vcrbindungen, und warum überhaupt jüdische Vereine? Und wenn gar das jüdische Interesse ein religiöses ist0« ״ ist die Ansonderung so selbstverständlich, daß man kein Wort zu verlieren braucht. Soll man nachweisen, daß der Abschluß im jüdischen Gottesdienst der Synagoge vonnöten ist? Und ein mindestens ebenso großes Interesse liegt bei der jüdischen Erziehung der Kinder vor. Darum ist aus religiösen Gründen die jüdische Volksschule ebenso notwendig, wie das jüdische Gotteshaus.“ Wissenschaft und Kunst Der Historiker Gotthard Deutsch Zu dem von uns gemeldeten Ableben des Professors der theologischen Hochschule in Cincinnati, Dr. Gotthard Deutsch, wird uns aus New York geschrieben: Profcssor Dr. Deutsch gehörte zu den fruchtbarsten Schriftsteilem. Einzigartig und von unschätzbarem Wert ist jedoch sein reicher Zettelkasten. Denn es dürfte wenige Zeitungen und Zeitschriften geben, die nicht von Dr. Deutsch für seinen seit dem Jahre 1850 erscliieiienen Zctfelkasfen benützt worden wären. In dem Nachlasse Dr. Deutsch’ befindet sich eine nicht abgcschlossene Geschichte der Juden seit dem Jahre 1S5C), die auf Grund der genau registrierten Zeitungsausschnitte dieses Zettelkastens gearbeitet ist. ßesonders wertvoll ist der Index, der es auch erklärlich macht, * daß Dr. Deutsch, wie wir bereits erwähnten, keine historische oder philologische Notiz in irgendeiner Zeitung durchgehen ließ, wenn die dort vertretene Ansicht nicht mit der seinigen iihereinstiminte uml den in seinem Zettetkastei!;״!gehäuften Quellen widersprach. In seinem Testament verfügte Dr. Deutsch, daß von jedwedem Nachruf abgesehen werde. Das einzige Gebet, welches an seiner Bahre gesprochen werden sollte, wurde von ihm selbst verfaßt, wobei es der Autor vermied, seinen eigenen Namen nt nennen. Gemäß seinem letzten Wunsche wurde die Leiche Dr. Deutsch’ verbrannt. Er verbat sich auch sonst jedes Zeremoniell, hingegen bat er seine Freunde, das Geld, welches sie etwa für Blumen auf, seine Bahre widmen wollten, dem Hilfsfonds für Palästina zuztiwenden. Bei diesem Anlaß sei erwähnt, daß Dr. Deutsch im Jahre 1905 Gegen״׳ stand einer diplomatischen Intervention der Vereinigten Staaten in Rußland war. Dr. Deutsch hatte damals die Absicht, eine Studienreise durch Rußland zu unternehmen, doch wurde ihm vom russischen Konsul das Paßvisum verweigert mit der ausdrücklichen Begründung, daß er Jude sei. Dr. Deutsch erhob Beschwerde bei dem damaligen Präsidenten Roosevelt, vzas ernste Pourparlers zwischen Washington und Petersburg zur Folge hatte. Roosevelts energisches Einschreiten bewirkte schließlich, daß Dr. Deutsch der Paß ausgestellt wurde; allerdings hat dieser unter solchen Umständen auf die russische Gastfreundschaft verzichtet. An dem Leichenbegängnis Dr. Deutsch’ hatten sich außer den zahlreichen Freunden auch Vertreter sehr vieler wissenschaftlicher Gesdlschaften, politischer und philanthropischer Vereinigungen Amerikas beteiligt. Professor Ignaz Goldzieher gestorben Der bekannte Orientalist Universitätsprofessor Ignaz Goldzieher, langjähriger Generalsekretär der Fester israelitischen KulhisgemeiiKlc, ist, wie »ns aus BmLipest gemeldet wird, am 14. d. M., 12 Uhr nachts, im Alter von 71 Jahren gcstorfHMi. Er iwt ausgedehnte Reisen irn Orient unternommen, habilitierte sich im Jahre 1872 an der ßudapestcr Universität und wurde dort im Jahre 1893 zum Professor ernannt. Zahlreiche seiner Werke, darunter die Abhandlungen zur arabischen Philologie und seine mohammedanischen Studien, haben in Fachkreisen große Anerkennung gefunden und vielfach neue Woge der Forschung gewiesen. Maler Professor Isfdor Kaufmann gesiorbea Am 15. d. Mts. starb in Wien der bekannte Maier i rofessor Isidor Kaufmann in seiner Wohnung plörzlieh an einem Herzschlag. Noch am vorhergehenden Nachmittag arbeitete Professor Kaufmann an einem Bild das er beenden wollte. Am Abend ereilte ihn der Tod! f rofessor Kaufmann, ein in weifen Kreisen durch seine Werke bekannter und geschätzter Maler, stand 70. Lebensjahre. im ״Hadoar“ Schwer ist der Weg des lebendigen hebräischen Wortes. Sein Leben ist eine endlose Kette von Hinder-!rissen. Selten wird es von Siegesjubel begleitet. Oefter begleitet es der Spott über seine Bemühungen, im Lärm der jüdischen Presse auch seine schwache Stimme hören zu lassen. Man knirrscht mit den Zähnen bei jeden! kleineren Siege und sieht in jeder neuen Anstrengung die letzten Zuckungen einer alten sterbenden Sprache. Aber allen Schwierigkeiten nun Trotz erwacht es immer wieder. Auch in dem abseits vom Strome des ,Jubräischen“ Lebens liegenden Amerika verstummte das hebräische Wort nie gänzlich. Sei es Wochenblatt, Monatsschrift oder Tageblatt immer aber erschien in Amerika ein hebräisches Organ. Wir begrüßen jetzt das neue New Yorker Tageblatt ״Hadoar“ (Die Post), das mit der Zeit das Zentrum für die jetzt auch in Amerika zahlreichen Vertreter der hebräischen Kultur werden soll, die allein auf sich die ganze Last des Galuth fragen und in Palästina ein neues menschliches Leben schaffen wollen. j. Neue Übersetzungen ins Hebräische. Chain! Nachman B ta 11 k hat soeben eine hebräische Uebersctzun״ von Schillers ״Teil״ .fertiggestellt, die demnächst in wird WKürv׳aUthr. Zat?dlr,‘ft ״Hatekufah“ veröffentlicht wird. Budik hat auch den ״Don Quixote" übertragen und beschäftigt sich gegenwärtig mit einer he- Vcria^StvI^FrN VO" ^?sf^res Jufiiis Cäsar“. Der Rarihf״dry,n־,.(KeT Y°rk) ha[ m?Prer« W«rke von KaDinaranath T31* o r c in hcbräischt*? *snrarh,׳» h#»r ausgcKe*Jen׳ darunter ״Das Heim und die Welt“ in der Uebertragung von David Frischmann.

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