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Jüdische Rundschau · 1921-11-11 · Heft 90 (11.11.1921) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 90 (11.11.1921)
Date
1921-11-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Nr. 60 Seite 04♦ UEDISCHE RUNDSCHAU Die Juden in Turkcstan and Buchara Drciunddreißig scphardische Jude« aus Turkcstan sind auf ihrem Wege nach Palästina in Riga eingetroffen. Die Erlaubnis zur Ausreise erhielten sic auf Grund des englisch-russischen Handelsvertrages, da sie zufällig 1) ritische Untertanen sind. Ihren Angaben zufolge beträgt die Zahl der Juden in Kokand 803D, in Samarkand 20000, in Taschkent 12000, in Buchara 220Ü0 und außerhalb der Städte 10 000. Darunter gebe cs 30 000 S cp har di in. Oekonomisch sei die jüdische Bevölkerung vollständig zugrunde gerichtet. Die Be/ieltungen zu den Tataren und Armeniern seien keinesfalls freundlich. Das jüdische Volk müsse den Juden in Sowjet-Asien zur Auswanderung nach Palästina verhelfen. (W. Morgz.) Judcnreiuc Schulen ln zwei Mittelschulen Budapests wurde bei den jetzigcu Einschreibungen in die erste Klasse kein ein* ziger J iide aiifgcuominen. Es ist dies seit 50 Jahren der erste Fall in ״Ungarns Hauptstadt, daß eine Schul* Hasse so ״judenrein“ gestaltet wurde. Die strenge Anwendung des numems clausus in den hauptstädti* scheu Lehranstalten hat natürlich zur Folge, daß die Schulen der Israelitischen Religions״cmei1ule bestürmt werden und kaum mehr in der Lage sind, den zahl* reichen Anforderungen zu entsprechen. Für das Sclutl* jahr 1021/22 wurden an zwei Volksschulen der Pestei• Israelitischen Rcligionsgemeinde 590 Knaben und 486 Mädchen, an den zwei Bürgerschulen 502 Knaben und! 476 Mädchen, ain jüdischen Knabcnwmnasium 257, am jüdischen Mädchcngymnasimn 302 Mädchen* insgesamt »190 2613 Zöglinge inskribiert. 0• P. Z.) Der Kamp! gegen den Sabbat in Sowjetrußland Aus Riga wird gemeldet, daß die jüdischen Kotnmunisten in Rußland einen systematischen Kampf gegen den Sabbat führen. Die jüdischen Kommunisten in Minsk und Memel ahmen ihren Genossen in Witcbsk nach. Sie verbreiten auch die Verleumdung, daß die Sab b a t ruh e den wirtschaftlichen Interessen Rußlands schädlich sei und bekämpfen die Forderung der Juden nach Sabbate. Die Massen der jüdische« Arbeiter haben jedoch mit diesen Schikanen der jüdischen Kommunisten nichts Gemeinsames c.11.1 bekämpfen sie am heftigste«. Russische Staatsakten in der ] erusaiemer National-Bibliotliek Russischer! Zene-Zion ist cs gelungen, ans den russischen Staatsakten wichtige, die Juden in Rußland betreffende Dokumente in ihre Hände zu bekommen und sie der Nationaibibliothek in Jerusalem zuzuführen. Darunter befindet sich das Faszikel ״Zionismus“ aus den Jahren 1907/08, in dem Dokumente über die Stellung von Nikolaus II. zum Zionismus und zur Türkenherrschaft in Palästina enthalte« sind. Auch befinden sich darunter Eingaben von Wolffsohn an Stolypin mit eigenhändigen Bemerkungen des letzteren. Das jüdische Hilfswcrk für Rußland. Die euro* näischc ״Orl“-Gcsellschaften erhielten von ihrem Mos* Iraner Vertreter die Meldung, daß die von ihnen gesandten Werkzeugtransporte bereits in Rußland einlangten und sofort ihren Bestimmungszwecken zugeführt wurden. Ebenso sind in Moskau die aus Amerika ge* sandten Gegenstände eingetroffen. Es wurde sogleich an die Wiedereröffnung der jüdischen professionellen Schulen und Werkstätten geschritten. Die Rückkehr von Juden nach Spanien. ״Man* ehester Guardian“ bespricht die Bemühungen großer angesehener spanischer Kreise, die Juden zur Rückkehr nach Spanien zu bewegen und drückt große Zweifel aus, ob die Juden ohne ausreichende Bürgschaften seitens der spanischen Regierung und des Klerus solchen Ein* ladungi'ii folgen werden'. Die jüngst erschienene Bro* schüre des spanischen Senators Dr. Atvgelo Fulido strebt wohl die Wiedergutmachung der von Spanien seinerzeit an den Juden begangenen Verbrechen an und will eine Versühnung zwischen' Spanien und dem jüdischen Volke hcrbcifiihren, aber die Juden werden sichcrlicli noch andere Beweise und Garantien verlangen. Interessante Ausgrabungen in der Jardan-Nicdc• rung. Das archäologische Departement der Pennsylvania• Universität veröffentlicht einen Brief von Dr. Clareucc S. Fischer, Leiter der Palästina-Expedition der Universität, über wichtige und sehr interessante achäo* logische Ausgrabungen bei Beisam, dem biblischen Bctli Schein in dem Jcsrecl-Tale. Diesem Briefe zufolge gc• langte man hei den erwähnte« Ausgrabungen bereits an eine Schicht heran, die der präsemitischciv Periode angeiiört und bis ungefähr auf das Jahr 23QÜ v. Cbr, zuruckreicht. Die Arbeit in diesem Stadium, erschloß Schichten von 7 oder 8 altertümlichen Städten, die an der Stelle von Beisam erbaut waren. Unter den Funden befinden sich viele schöne Muster von Tongegenständen mit reichverzierten und stark polierten Oberflächen, die nach den Behauptungen Dr. Fischers de« in Aegypten gegen das Jahr 3CK) v. Chr. erzeugten Gegenständen entsprechen. Eine neue hebräische Monatsschrift. Dieser Tage soll in Warschau das erste Heft einer neuen hebräischen Monatsschrift ״Haowed“ (Der Arbeitende) als Organ des Wcltvcrbandcs Zc'irc-Zion erscheinen. 1״ laowed“ wird den Interessen der arbeitenden Juden in Palästina und im Galuth gewidmet sein. Keren llcjessod In Memel Aus Memel wird uns mitgeteilt: Das jüdische Leben in Meine! siaml in der letztem Woche ganz unter dein Eindruck der Keren H;l- 1 c s sod-A r b e! t. Ei« Keren Hajcssod-Komitcc, dem die Herren: Dr. Kallenbach, Herrn. Rieß, Jacob [awschitz, J. Schulmann, S. Zalkowitz, Eugen Aruusohn und David H i r s c 11 b c r g äugebüren war bereits bei dein seinerzeitigen. Besuch des in Litauen bekannten Rabbiners Herrn Fricdinann aus Kur* scliany /gegründet worden. Herr Friedmann war auf ausdriicklichcs Verlangen der hiesigen Ortsgruppe von dem Kownoer Merkas nach Memel geschickt, um die Keren Hajessod-Aktion hier cinzuleitcn. Leider hatte man da• mals versäumt, die durch zwei eindrucksvolle Reden des Raw geschaffene außerordentlich günstige Stimmung voll um! ganz auszunutzen. Man lud daher nochmals aus Berlin Herrn Professor Heinrich Loewc und aus Kowno Herrn Dr. M. de Sc 11 a 1 i t nach Memel, und beide Herren entfalteten in den letzten Tagen eine überaus rege Tätigkeit zugunsten des Keren Hajes sod. Als Einleitung für diese Aktion veranstaltete man am Sonnabend1, den 29. Oktober, ein großes Meeting. Vor einem dichtgefüllten Saal sprachen beide Redner über die Lage des jüdischen Volkes im Galuth und die Notweudigkeit des Aufbaus Palästinas. , Die nächstfolgenden Tage waren den einzelnen Besuchen gewidmet, die befriedigende Resultate brachten. Dienstag veranstaltete man einen zweiten Vortragsabend, auf dem Prof. Locwe über ״Die hebräische Kultur in Palästina“ und Dr. de Schallt über ״Die jüdische Frau und Palästina“ referierter. Auch dieser Abend war gut besucht, und die Ausführungen der Redner fanden starken Beifall bei den Zuhörern. Zu Ehren der hier weilenden Gäste gab die Zionistische Ortsgruppe Mittwoch, den 2. November, im Hotel ״Schwarzer Adler“ ein Festessen, zii dem auch die Vorsteher der verschiedene« Richtungen geladen waren. Im ]Namen der Mein der Zionisten begrüßten der Vorsitzende der Ortsgruppe, Herr F. J a w s c h i t z, und Herr Dr. Kallenbach die Gäste. Im Namen des Literatur- Vereins sprachen die Herren Rabb. Dr. Lazarus und Leon Scheinhaus. Für die national-jüdische fugend sprach Herr Rudsky (hebräisch). Unter den Klänge« hcbräisch-jttilisclier Lieder endete diese stimmungsvolle Feier. Eine bei dieser Gelegenheit zu Ehren von Prof. Loewc an Ort und Stelle veranstaltete Sammlung für die Nationaibibliothek in Jerusalem brachte die beträchtliche Stimme von zirka 15 000 M. Hand in Hand mit der Keren Hajcssod-Aktion wird auch der Keren Hasakavv (Juwclciifonds) durchgcführt, der in allen jüdischen Familien überraschend großen Anklang findet. Die Krakauer Gemeinde für den' Keren Hajessod Die Vertretung der Krakauer jüdischen Gemeinde (Kchillah) hat beschlossen, trotz des starken Protestes des orthodoxen Flügels der Gemeinde, 300 000 poln. Mark;ms den Geldern der Kchillah für den Keren Hajessod zu spenden. Es ist dies das erstemal, daß eine anerkannte Leitung einer jüdischen Gemeinde eine so große Summe für einen Palästinafonds spendet Eine neue Palästinazeitschriit Wir erhallen folgende Mitteilung: Die Verwaltung des Palästina-Arbeitcr-Fonds, die von der letzten Beratung des Verbandes Poale-Zion dem Sekretariat des Vcrbandsbftros in Wien übertragen worden ist, beginnt vom November dieses Jahres eine Monatsschrift in jüdischer Sprache ״Dasarbeitende Palästina“ hcrar.szugeben. Die Monatsschrift, der führende!Männer der palästinensischen Arbeiterschaft ihre regelmäßige Mitarbeit ■/.!!gesichert haben, wird die Probleme der Arbeiterkolonisatiou Palästinas aus der lebendigen Arbeit heraus zu erörtern suchen und die breite jüdische Oeffcntlichkeit über die Aufbautätigkcit der jüdischen Arbeiterschaft in Palästina auf allen Gebieten der Kolonisation, des Schutzes, der Politik, Kultur und Literatur aus den ersten Quellen systematisch unter• richten. Besondere Aufmerksamkeit wird die neue Zeitschritt der Tätigkeit der jüdischen Arbeiterinassen der Diaspora für Palästina widmen und sich insbesondere in der» Dienst des Palästina-Arbeitcr-Fonds, der Arbeiterhank und der Pioiiierhcwegung stellen. Mit der Redaktion dieser Monatsschrift wurde S. Rubaschow betraut. Das erste Heft der Zeitschrift bringt 11. a. Aufsatze vom Redakteur des ״Kuntreß“ B. Katznclson, vom Leiter des Amtes für öffentliche Arbeiten bei der Vereinigten Arbeiter-Organisation in Palästina, Dow jj ס?» von! Sekretär der Poalc-Zion-Partei i« New York, ri. L h r e n r e i c h, wie auch reichhaltiges Material über den gegenwärtigen Stand der Gewerkschaftsbewegung ini Lande, über den Arbeitsmarkt, Eiiiwandentngsniög« hehkeiten usvv. Der Hcchaluzbcwcgimg, dein Palästina- Arbeiter-Fonds und der palästinensischen Arbciterliteraiur sind besondere Rubriken zugeteilt. Die Zeitschrift ist im Verbandsbüro der Poale-Zion (Wien II, Ob. Donaustr. 111/55) wie auch in den Sekretariaten der Poale-Zion-Parteien, Sammclstcllen des Palästina-Arbeitcr-Fonds und größeren Buchhandlungen erhältlich, Preis: ganzjährig 500 poln. Mark, 500 österr. Kr., 2כ deutsche Mark, 1 S, 5 Schilling, 10 Frcs. Einzel-!5° poln. Mark, 50 österr. Kr., 2,50 deutsche Mark, 10 Cent, 4 Pence, 1 Frcs. Alis dem zionistischen Leben In Polen Das Organisationsdepartcmcnt der Zionistischen 0r. ganisation in!Allen veranstaltete eine Enquete untcJ den Ortsgruppen, die eine Reihe Fragen administrativer kultureller und politischer Natur behandelt. Die Enquete wurde vorläufig von 225 Orten beantwortet Wir entnehmen dein ,,Najcn Hajnt“ folgende interessante Zifferä über das zionistische Leben in Polen: In 32 Städten bestehen mehrere Vereine, so daß q;e zionistische Arbeit von einem ans Vertretern aller Gruppe bestehenden Stadttamitee geleitet wird, ln den andern Orten bestehen Ortsgruppen. ln 129 Städten unterbauten die Ortsgruppen Bibli» theken und Lesehallen. In 51 Städten unterhalten q Organisationen hebräische Volksschulen. In 49Orten bestehen zionistische Abendkurse für Erwachsene aa denen hebräische Geschichte und allgemeine LehrgegCn. stände unterrichtet werden. Hebräische Fröfae!. schulen befinden sich in 21 Städten. Die Organisation verfügt über 7 Mittelschulen, 21 Leih- und Spargenossen, schäften, Handwerkerkurse und 3 Werkstätten zur Ausbildung von Schlossern und Tischlern. Außer den allgemeinen Gruppen zählt der ״Misrachi‘4 124 Ortsgruppen, die Zeire-Zion 66, der Jugend-Verband ״Herzliah“ 26, die Zionistische Frauen-Vercinigung 25. An Schckolim sind im Jahre 5681 um 75 °/0 mehr verkauft worden als im Jahre 5533. (In Lodz sogar um 84,6 ס/״ mehr.) Dementsprechend ist auch die Zionisten- Steuer. In der letzten Zeit ist die Hauptarbeit dem N.-F. und Keren Hajessod gewidmet. Die Enquete ist noch nicht abgeschlossen. Aber die angeführten Zahlen geben ein deutliches Bild von dem Wachstum der Zionistischen Organisation Polens. Der Zionismus in Argentinien Buenos-Aires, 24. Oktober. (J. C. B.) km 5. November wird hier die 7. Landeskonferenz der Zionisten Argentiniens eröffnet werden, in welcher diesmal alle Schichten der jüdischen Bcvülkerung vertreten sein werden. Die Zionistische Organisation hat hier irn letzten Jahre, ungeachtet der großen wirtschaftlichen Krise, mehrere Aktionen mit gutem Erfolge durchgeführt. Die Nationalfondswoche brachte 30 000 Pesos. Die im Gange befindliche Keren Hajessod- Aktion hat in den ersten Monaten die Summe von 300 000 Pesos aufzuweisen. Diese Beträge werden sich nach Beendigung der Ernte (Dezember-Januar) vervielfachen, da der Zionismus hier seine begeisterten Anhänger gerade unter den Kolonisten hat. Argentinien zählt gegenwärtig über 100 vortrefflich organisierte zionistische Vereinigungen. Tagung des Beztiksveibandes Sachsen-Anhalt Am 6. November fand in Magdeburg die II. Tagung des Bczirksvcrbandcs Sachsen-Anhalt statt, bei der die Gruppen Aschersleben, Coethen, Dessau, Bernburg, Hallicrstadt und Magdeburg vertreten wäre« 1111 Aufträge der Z. V. f. D. nahm Herr Kurt Blumenfcid an der Tagung teil, der das Hauptrcierat übe: die gegenwärtige äußere und innere Lage der Bewegung hielt. Bluineiifdd sprach in seiner bekannten eiiulrmgliehen und überzeugenden Art über die politische Situation, die Araberfrage, die neue Leitung, und fand hier treffliche Worte über das Verhältnis von Leitung und Bewegung. Zum Schluß sprach er über die gegenwärtigen Flüchten der Zionisten. Anschließend referierte dann Herr Joseph Hirsch-Halberstadt über das Winterprogramm; er Besprach vor allein die Fortsetzung der Keren Hajessod-Arbeit und die Frage der zionistischen limcnarheit. Infolge der vorgerückten Zeit konnte Herr Dr. Salii Hirsch-Halberstadt seinen vorgesehenen Bericht über den Kongreß nicht mehr erstatten. Dafür hat Herr Dr. Saili Hirsch versprochen, die einzelnen Orts• gruppen, die einen Bericht wünschen, aufausuche« bemimmer war, daß wegen der vorgerückten Zeit die Arbeit in den einzelnen Ortsgruppen und die Lage der einzelnen Gruppen nicht mehr besprochen werden ■ konnte, daß vor allem die Vertreter der einzelnen Ortsgruppen nicht genügend zu Wort kamen. Der neu gewählte Bczirksvcrbandsvorstaivd, der ans den Vorsitzenden der fünf angeschlossenen Ortsgruppen unter Vorsitz von Dr. Saili Hirsch-Halberstadt besteht, wird dafür zu sorgen habe« daß auf dem nächsten Bezirkstag mehr Zeit zur Erörterung der praktischen Ortsgruppenarbeit zur Verfügung steht. Abends sprach Blumenfckl in einer gut besuchten öffentliche« Versammlung. Chaliizimfürsorge in Mönchen Während der Zeit der Einreisesperre in Pa last in sammelten sich größere Gruppe« Chaluzini in den P; lästinaämtern Europas, wie Warschau, Riga, Wien, Tries׳ Berlin, Konstantinopel au, die sehnsüchtig auf die Au! hebimg der Sperre und die Musterung des Herrn Maja Morris und des Herrn Mimiel warteten. Dem übe! wiegenden Teile der Gruppen wurde, wie bekannt, di Einreise genehmigt und das Visum erteilt. Da München Durchfahrtspunkt nach Triest für P: lästinawanderer aus Rußland, Polen-Litauen, Finnin!! und Deutschland ist, sahen wir uns veranlaßt, ein 1

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