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Jüdische Rundschau · 1921-11-11 · Heft 90 (11.11.1921) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 90 (11.11.1921)
Date
1921-11-11
Page
– (sequence 7)
Language
German
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£0 ft en Orunter jfttiver,?quete!י ent* fifiera | }B die!,PPen!den» ibiio* n die Prten f. an men. bei. »Mion sen* Aus• Uchi“ ׳•Verreini• I 1 vor• I um sten* i *und ז die dem Am e n z den, ilke- :aniißen Er* clite sod* von sich fiel-!ger ahtt 1c!1e alt die att, an, e!v 5die 8״ >8tu* ier nd in• rte erler en :rr ht bat ts* SV. lie je en ts« Hl 1rer rd ־9; te Br $ I- >r 1v ie td te Nr. 00 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 645 Chalw.imfürsorge zu schaffen, von der aus »!<.״ «* wöchentlich durch,kommenden größeren Gruppe! ״ Umsteigen geholfen, Plätze reserviert und Erlusd1un_cu gerCEs״istCru״" gchmgen, für ur^ere Tätigkeit die wei* testen jüdischen Kreise, auch liberale *״■‘*", ״Ä * und ״können wir cs als großen hortsdintt bi u en daß die Einsicht durchgeirimgen ist, eine allgemein jüdische und menschliche und nicht zionistische Pilicliteifülluiifr handelt. Mit t»rotier Opferwilligst wird am Bahidiofc Hilfe : ■ \ k ״ «..״vr,rn״i״1־rt,•« hraucn- und um Opferwillig! geleistet" Ein;innerst gut organisiertes Mädchenkomitee aus allen Kreisen der Münchener Juden׳■ heit führt die Verpflegung musterhaft durch, Größere und kleinere Spenden laufen von 01t- und Weittmlcn ein, Auch die!»raelitisehe KuIhHRcmcImlc f,nt unserer FttnoroMtelle eine״ größere״ llutrug *ur Ourchffilirtmar der 1 lilfddstung zur VorfiupuiH׳ gestellt und schickt des öfteren Vertreter zum Empfange der CJialuzim an die Bahn, . Wie wir sehr hoffen, wird die Pnlnstinawmidenmg tn immer größerem Maße vor sich gehen, Hier in München haben wir, dank dem .allgemeinen Verständnis, das unserer Sache entgegengebracht wird, große Aussicht, durch stets neu■ zuströmende Kräfte unser Fürsorgewesen noch weiter auszuhauen, tun den ebenfalls stets wachsenden Anforderungen Genüge tun zu können. _ . t Wie wir hören, bestehen in Salzburg und Triest ähnliche Organisationen, die cs sich zur Aufgabe gesetzt haben, unseren Pionieren den Abschied aus Europa etwas lichtvoll zu gestalten. Die Dankbriefe, die' wir aus Palästina erhalten, geben uns reichlichen Beweis, in welcher Dankerfülltheit unsere Arbeit aufgenommen wird. Es wäre wünschenswert, daß in allen größeren Orten, die die Paliistinawamlerer passieren, ähnliche Or* ganisationen geschaffen würden, um den so lange una mit Schwierigkeiten Reisenden einige Erfrischungen bieten zu können. Man werfe nicht ein, es seien zu wenige da, die helfen können. Eine Angelegenheit wie diese muß jedes Juden, gleich welcher Richtung, Ehrenpflicht sein. P a u I G r ü n b e r g. Zionistischer Jtigettdverein Leipzig Am 19. Oktober veranstaltete der Zionistische Jugendvcrein eine Versammlung in den Kanimersälen des Centralthenters, in der unser Gesinnungsgenosse Herr Rcgicrimgsrat Hans Goslar über ״Die Zuk u 1! f t der d e u t s c h e n Juden“ sprach. Nach ein׳• leitenden Worten des 1. Vorsitzenden, Herrn Dr. Lehr* freund, in denen dieser den Referenten begrüßte und die Erschienenen auf die Notwendigkeit einer Ent- Scheidung für oder gegen die Zukunft des jüdischen Volkes liinwics, entwickelte Herr Goslar in längeren, trotzdem ungemein fesselnden Ausführungen, seine Gcdankcngängc, die starken Beifall fanden. In der Diskussion sprachen u. a, mehrere jugendliche ״Konunu■ nisten“, die wenig Anklang fanden. In seinem Schlußwort ging der Referent auf alle wesentlichen Einwändc, die in der Aussprache gemacht wurden, ein. Die ebenso geistvollen, wie tiefen Darlegungen des Redners, die sich von jeglicher Dialektik und demagogischen Wendüngen freilüclten, haben einen nachhaltigen Eindruck!unterlassen. Am Schluß der Versammlung wies der Vorsitzende auf die kommende Wintcrarbeit des Vereins hin, die außer technischer, zionistischer Hilfsarbeit in der Veranstaltung von hebräischen, geschichtlichen, englischen und HanJwerkskurscn, üiskiissions- und Kunstahenden u. .% bestehen wird und forderte zur regen Teilnahme auf. Hebräisches Lehrerseminar in Wilna Die Gesellschaft ״Tarbut“ (Gesellschaft zur Förderimg hebräischer Kultur und Erziehung) eröffnete in diesem Semester in Wilna ein hebräisches Lehrer* seminar. Angenommen werden mir Besitzer einer Gymnasialbildtmg. Unbemittelte Hörer erhalten auch materiellc Unterstützung. Vom Arbeitcrfürsorgeamt Der Generalsekretär des Arbeiterfürsorgeamtes der jüdischen Organisationen Deutschlands, Herr Alfred Berger, wurde vom Leiter des preußischen Me dizinafwesens, Herrn Ministerialdirektor Professor Dr, Gott st ei 11, zu einer längeren Unterredung cmj> fangen. Herr Ministerialdirektor Prof. Dr. Gottsiein nahm mit besonderem Interesse die Mitteilungen älter die sanitäre Behandlung und Unterbringung der ostjüdischeu Flüchtlinge, die durch die Stellen des Arbeiterfürsorgeanites der jüdischen Organisationen Deutschlands, ins• besondere in dem Fluchtlingsasyl in der Wicsenstr, in Berlin, untergebracht werden, entgegen. Demnächst wird das preußische Wohlfahrtsministerium, dessen Referent Herr Ministerialdirektor Prof. Dr. Gottstein ist, das Asyl in der Wiesenstraße offiziell besichtigen.!■ ■ ״■ .׳׳■ ■■««■*» Berliner Kalender B&ro: B.tllnar ZionUti.cb״ Varatulgang, Berlin C 10, Si-yiHlitr. B Tttaphoni Zontrnm H0!4)15 » I*o«t*oh*ckk»nto No. 12006 Borlln NW 7, K»»«0nv»rw»|tuo(5 der B. Z. V. »-־—־י־"»—־יי mxrnmmimmrnmmmmamm nebräUrh* I,ttehtl|« dog Kelturdeirr■■(• der B. Z. V״ Dragoner- «tr»8e 5U (U0Q. — OeiUl'uot Uootig, Mittwoch und Don* aor*t*g von ö —10 ühr, — F»»t »He bobrüt-obcD Zeitungen und Uonetihaft« der Welt llogon!«11 — Au«kuu(t.<tollo fttr hobrnleeh« Angelegenheibm. — MobrlÜaoha L״hror»otmlttlune. — Treffpankt _»Her Frouttd« der beb■ kltchen R|1r1>eb«. Kintrlt t f r_0 L Uomkir, den M. Noeoniber »bowl« 8 Ob( Or■״«» Hanl, 0.1 1<d 88d dir II, Z, V,, <m ktotnos ttnal du« L»nrur»«reln»bHU*#«1 Me(t*11»r|1llktl י i»'t11ft,d(1r«el1*"( '■•1vdrm1et1«n*u»(11rerb#bflt1*('11»11I0׳Klorn1)*#B) ffttf, i)׳. llaintinh bttVtU kaatifta«.« Kim iit U - Mk, Orapre X1Jrdw*«l. (n Na <tw«<t-׳Tnt*l, Tarnt'r»•» 1 Uiaelltr«r Abend mit Vofttäf«* ■ ad Tin» Blatrtttiknrtau * U.. 7.W inkl titauof tm Vo׳v»rk*uf «rhitttloh biti Freu Uuiterm-nn, TivmurnU« 8t, Kran Kriudldn l«r, Uolitiiaar Uigr 31 Krnn Zamary, l,e»«ln1r«trnBe 7._ י lon.tHg, Ueu iö. Sn u -,tier n!1|,״d* übr (iinppn Weit im Zahokr.tehnn« (Outtmamiaaitl), BUIn *»■raSo 1( 4 Uee-rnlTtri.mmitin^ der Uruppe Vfllt «. Wft'U du Vor.taadeg Aüliertlam Hof.׳rat von Ho-tn ilr. ilarlitg: ״Blttlrai Uber dlg j_kdlarellea Aatiratn■» der llerllitr Zloaluliclien »errlnlgnait“. Mlttwuah, den Ul Navutnt» r «bvnd» 8 l)hr ttr*0!1e(l«t, in dentjai ׳n.SItlan. Of1n(«wn!darStr. 3Jtl(Sit21««»י^ח1י pt.) Prugr.ramkatiprerhe »11d NiuorgaaUiernag der Wlnter«rb»lt. ItOMaaritM«. (1*01 17 Nuveiniter »(,,׳nd* Uhr Uruppa Ck»rio,t1»b»>1t a. Weit, in der Au!» der Kaieer-Friearioh- Sohnlo. Kuetebaclotraio B4 Vortres: von ttorrn Dr. Felix TbeiJhaberi ״®er BBtergaig der Rin׳ritt Mit. 2.—. deatarhea daden" _ Miltvrocii, d״u 23. November »bende b Ubr Uruppa t)«t, in den Uiiitiu.h'en, Q׳etf«w%t«ler 8tr.2?Z (Sit-eura-an») ph) Vortreg! von licrn itabbinor l>r. K m l i Ij-vv: ״Theodor 11־ ral a&d ul•• It-drutanfr f,ir den lellgtüien Oedanken Int Ju׳le»tnn1“■ _ Doonor-t-a tien 24־ Nov-mbor »t.end8 ,׳ Übr tirappeSQdweitiieiieVornrtQ, im Albreebt1hof,BtegUt», Albreobtetr.l» OrlTentlltker Tortr»ca«b*»d Dr. Fniix Th eil h aber: , Uer Uatara«"« der deitarhen Jada*- Heltr»uc(׳er kieder^efle» Iteit, iluh, nMnutuii-tt. i'A uot Z.1vt Moutaz— p'r«it»(5 von 10 -1 Uhr Moldunyn »n Fr»o Dr. Boaon* borg, Au1(«burv!or RfeaB0 17 11W14) od«r *n d»> Euiturdeeernet der B Z V., tteydelairade 3 |Zantr 8814/15). Uehr. Spleloi'lioiltteir Nord• Weit. Anmeldonjon aind »0 richten »q Fmu Zamory, I.■1.,!n;,tr7 ־ od-r *n de« JCatturdeaernat der ö, Z. V., Heydel»tr»Bo 8. nebratieher Hpteinaehmtttair 8Bd. Anmoldanaon alrd an rlehton an KtI. Liebeth Hireobbor*. OrnBheorooatrado 8'J (N.ilen• dort 3167) oder an daa Ikutuirdoeornat der B- Z• V., boydelatrade 8. (Zentrum!«14 In). Stu id inplon dJlisntae in tlerbindei der Ostjudßii Näbo Aluxtintlorpliit 67 « ,,׳/M iti KÖuig«ti4lj#0i1efl öymfiiiium l Trepp׳», /immer Nr. 14. Kn jj Hi oh: M^nttte,?־־►H ihr» fdc F©ftg<M©htUtea*״ and Mittwoch, eKondn 0^-10, tür Aaf**!Mi*r fl״brüi*oiu 11■ m< ©sf, **1M>d* Anfang•r, and MittW ich, übend« tdr Forg ichritteuo. HeutROii: Diomtüg 7־~Ö ftboutU, DonooMtAg 7—8 «beud« 1dr Fortgo»■ britteno. Hoch non: Bioiiitng R—10 nbentli, DonnerjUg 8— 9 •bond«. (i e o u r » p 1) i * : J) inner«ז *ff Ö —10. Ta) mud: ät>1m«b(md, nachmitta/B 8—6» LiaUattroQ« 10 im Tft'niU.N'rpntahft״«, Die Vereinigung für die Interessen der alten Synagoge veranstaltet am Montag, den 14. November, abends 8 Uhr, im zweiten Verwaltungsgebäude der Jüdisclieit Gemeinde, Rosenstr. 2/4, eine öffentliche Versammlung. 1. Freie Aussprache über Vercinsaisgelegenheiten. 2. Vortrag von Herrn R.*A. Dr. Wiener über das Thema: ״Betrachtungen zur Geschichte der Juden seit Mendelssohn“. Alle Besucher und Besucherinnen der alten Synagoge sind freu!ndlichst cingeladen. Gäste willkommen. Jüdisches Arbeitsamt Jüdisches Arbeitsamt. Dienstag, den S. und Mittwoch, den 9. November, beginnen in der Nahstube des Jüdischen A r b c i t c r f ü r so rg ca rn t es, Auguststr. 17IV, resp. in der Küche des Jüdischen Volks heims, Dragon erstr. 22, Atisbesser- und koschere Kochkurse für berufstätige jüdische Mädchen. Die Kurse finden zweimal Wöchentlich von 7 bis 10 Uhr statt. Parallel zu dem Abendkursus läuft etn Nachmittag-Kochkursus für schulpflichtige Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren. Etwaige Anmeldungen und Anfragen sind zu richten an die ״Weibliehe Abteilung des Jüdischen Arbeitsamtes, August* straflc 17111. Das Jüdische Arbeitsamt ist in der Lage, gute Schmicdelchrstellen mit Kost und Logis nachzuweisen. Wir bitten gleichzeitig tun Angabe von jungen Leuten, die sielt im Bauhandwerk ausbililen lassen wollen. Ke Berufsberat ungsstellc und Lehrstellenvermittlung des Jüdischen Arbeitsamtes wird sorgfältig ausgebaut und nach neuesten Methoden verwaltet. Wir bitten alle Kreise, vor der Berufsergreifung sich unserer Institution zu bedienen. Hebräische Kulturarbeit Den Bestrebungen 11 ml Bemühungen des Jüdi* sehen Schulvcrcins, die hebräische Sprache durch Gründung von Grundschulen und Sprachschulen zu fördern, ist ein Vortragsabend gewidmet, den die Gruppe Ost, Nord und Süd am Montag, den 14. November, abends 8 Uhr, im kleinen Saal des Lehrer-Vereirmattses^ Aicxanderstr. 41, unter dem Thema: ״Kultur und Sprache“ (Die Verwirklichung unserer hebrätschen Forderungen) veranstalten. Es wem den Herr Prof, Dr. Heinrich Loewe und Fr!. Ober* khrerin Land au (Leiterin der jüdischen Grundschule) und andere Herren sprechen. Der Abend soll nicht nuf dazu dienen, unsere Gesinnungsgenossen über die Grundlagen «Itter nalioiud-hehriimchen Kulturarbeit zu ״formieren, sondern auch Nichtzionisten, die unseren kulturellen Bestrebungen mit Interesse gegenüberstehen, unseren Gedanken näherbringen. Es ist daher erwünscht, wenn unsere Gesinnungsgenossen recht viele ihrer Bekannten und Freunde als Gäste mitbringen. DU Ortsgruppen Wiesbaden. Nachdem in einer Ende September stattgehabten Ortsgruppenversammlung die hiesigen Kongreflteilnehiner Juda Bornstein und Dr, Alfred Landsberg über ihre Eindrücke vom Kongreß in außerordentlich fesselnder Weise berichtet hatten, wurde die eigentliche Winterarbeit am 25. Oktober mit der Generalversammlung aufgenommen. Nachdem der Vorsitzende Rechtsanwalt Dr. Paul Sulzberger ein po!itisches Referat gehalten hatte, erstattete er der» Täiigkeitsbericht des Vorstandes. Aus diesem ist hervorzuheben, daß die Ortsgruppe im verflossenen JaJir über 150 Mitglieder zählte, außerdem weitere 10ü Schekel auftrachte. Das N.-F.-Aufkommcn hat sich gegenüber dem Vorjahre in a/4 Jahren verdreifacht und wird wohl bis Ende des Jahres über 20 000 M. betragen. Für den Keren najessod wurden bisher 380000 M. gezeichnet, eine größere Zahl von Zeichnungen steht noch aus. Die Ortsgruppe konnte sich ein 'aus zwei im Zentrum der Stadt gelegenen schönen Räumen bestehendes eigenes Heim schaffen, das außer von der Ortsgruppe, von den verschiedenen! uns nahestehenden Jugend- und Ostjudenorganfsationeii benutzt wird. Dem Vorstand wurde für seine hingehende Arbeit einstimmig Entlastung erteilt,!der neue Vorstand setzt sich zusammen aus R.-A. Dr. Paul Salzberger als Vorsitzendem, Bertram Stern als stellvertretenden Vorsitzenden, Leo Goldbach als Schriftführer, J. Rothmann als Schatzmeister, Bolz, Bornstein, Fritz Herz, Dr. Walter Kahn, Kancl, H. Kaufmann, Dr. Landsberg, Dr. Robert Su 1 zbcrger, J. Wittenberg als Beisitzern. N.-F.-Kommissar ist wie bisher Adolf W attenberg. Die Ortsgruppe wird außer öffentlichen und sonstigen Veranstaltungen regelmäßig alle 14 Tage Mitgliederversammlungen stattfinden lassen. Am ersten dieser Abende sprach j/Bornslein sehr interessant über ״Die Vorläufer Theodor H c r z 1 s“. _ Schluß des redaktionellen Teils. Ein Urieill Das Sporfhaus Rochlltz O.m.b. H., Joachimsthaler Straße 6 sendet uns heute folgende Zuschrift: Charlottenburg, den 7. Ko», 1921 Joachtm»lhalcr Str, 6. Hierdurch ersuchen wir um den Besuch Ihres Vertreters zwecks Erneuerung unseres Anzeigeraufirntes. Wir möchten bei dieser Gelegenheit nicht unerwähnt lassen, daß wir mit dem E r . o I g unserer Inserate in der ״Jüdischen Rundschau“ sehr zufrieden sind. Hochachtungsvoll Sporthaus Rochütz G. m. b. H., Spezialhaus für Palästina •Ausrüstungen. Wir fordern im AnschlaB an dieses Urteil alle Leser der Jüdischen Rundschau‘‘ nochmals auf, den Anzeigenteil bei Jeder vorkommenden Gelegenheit zu benetzen. Insbesondere trifft dies für alle Familienand Geachäftsanzeigeu zu. Die Veröffentlichung von ״kleinen“ und Chiffre-Anzeigen in der ״Jüdischen Randichau“ hat ft. der in leister Zelt geführten Statistik einen lehr guten Erfolg gezeitigt. Jüdische Rundschau Anzeigenverwaltung Berlin W15, Sächsische Straße S. Franta Rosenblum *Adolf Haarpuder"^ Verl obta Novocatoer 1931 «מ»**׳* Krakau Kottbu*. Dimm 18 פרניה ראזענבלום * אברהם הדפודר קיאק* ■טאו רשים גלרי׳יו y בחד« e-n )•,1;,rnp׳*2; ן l»k»uch»*um0.0*1 buldi(׳, A-Otiiu mohrora gut •mplohl. Bankbeamte ״״״,!״״ ,'Ui?״־V״ R rh f. •־!«»וי ht.»1,ll« Vertr*n»r»- ״ RU״R ״■ «rbiuo Hnweri.uog;, Ski« J#?'Uu * '5“uR״i.»<״i0hr. u. öehalUoB-pr. Jiom OoechiUt i״t am 8<» u. an iii I, Ifoi«'rt*gon ■treue iv-nkhua rt-rw.nn Lo׳*y rre.ieul Soeben erschien VorberettiiBgslutrse 11 411rica1«a1it11 V *!״j" &aler.e0 s*k״'prüf״nge■ and Klassen, ferner dungskurse 10 allen Schulfächern, fremden Sprachen und Kurzschrift nir Damen Uud Herren. Leitung: Or. Melor Munk, ■praejutundea: Oranienburger Str. 68II, 1a—1 vorn. Seriia Monbijoupiau 10, 7-8 nachmittags (Eingang Wa«*»na4w) lfvsmft.1 UmUm 713. Bi&ttor der Buchhandlung Berlin W SO / Augsburger Strafte 2t 8telnp.au 340 Nr. 1 /'November 1921 Eia fortlaufend monatlich erscheinender Anzeiger ttber Neuerscheinungen auf folgenden Gebieten: Dichtung / Philosophie und Cäranxieblete Geschichte / Wirtschaft ✓ Volkskunde Kunst / Jüdisches und Grenzgebiete Aal Wanich erfolgt koatenloae fortUateado Zaieadaeg. 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