Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 88 (4.11.1921)
- Date
- 1921-11-04
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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JUEDISCHE RUNDSCHAU . OC- ' bei chla igo. .(<״ }»len Jl;en des Stik, lach Eine Ein«!re!* die in nt das ren. »eit, feilt, ido Ucn, zur ׳en-;ine auf soll t::> bell pril der er■ anz 3i1a tun aui [ibt 1/21 tat. 1*2• na. US« 7as >ch VOn ft«» mit orm, 1eu :eimm :en >d1 las -מג ine ige les ide ö• >1* ias n) ier Dr. ihn itzt »US VO- #nncr nszte lüi« oer die auias;nt- Ürt?r. len Ich fea flal Nr. SB 97,50 ägyptische ״״,״zcn. Oer englische Sovereign gilt . On^cli. Den anderen fremden Münzen, die früher in /■Miuie genommen werden mußten, wurde durch eroniiitmg vom 22. Januar 1021 die gesetzliche ZahUraft 11,-Hsprochcu. Trotzdem bedient mau sich noch uuiiwr;!״'’Handel mit Transjordanien des Goldes und der tur-;isclicn Münzen (Silber). Folgende Ranken haben in den ,rotieren Städten Palästinas Filialen errichtet: Anglo- Acgyptischc und Angb-Palestinc Rmk, Banca d, Roma, Credit Lyonais uml Kaiseriich-Ottomnmsdie Rank. 1J1e Gewährung von Privatdarlehen ist verbredet in de>r Fonn, daß der Schuldner einen Teil seines Geireides zu einem niedrigeren als dem Marktpreis veraul,ert. lütte LaivJwirtschaftsli.mk gibt cs noch ment. 1;u׳ Ke- .ricrung erachtet cs als Notwendigkeit, Iaiidvvirtschaftliehe Darlehen zu gewähren, zu welchem Zwecke Ende, März :150 000 C als kurzfristige Darlehen zu <>'.;• ״ «,״«• stimmt wurden. Die (k’sdiiiftslngc litt tilgter der ^all^c• meinen Weltkrise, obwohl deren Folgen in Palästina viel geringer waren, als in Industrieländern. Handel wird hauptsächlich geführt mit Großbritannien, Aegypten,־ Transjordanien und Syrien, aber alle Anzeichen sprechen auch für eine Wiederbelebung des Handels mit Deutschl.tnd uml Oesterreich. In letzter Zeit sind nach Unterfertigung des Verträges von Sevres einige Erleichterungen in der Er«!eihing von Konzessionen zur Ausbeutung von Mineralien eingetreten, obwohl die früheren Beschränkungen rechtlich noch weiter haben bestehen bleiben müssen. Der Rechenschaftsbericht enthält ferner die Verzcich- ״isso der wichtigsten im Laufe des Jahres erlassenen Verordnungen. Angaben über Masse und Gewichte, usw. Die Eisenbahnen sind staatlich und bis auf den Teil von, Kantara nach Haifa, der der militärischen Verwaltung untersteht, von der Regierung verwaltet. Das Eisenbahnnetz umfaßt zirka 100') km, dessen wichtigste Punkte ,!!ul: Kantara—Haifa, Haifa-•Rerseba, Jaffa—Jerusalem, aile mit Breitspur und; Raffa—Akka und Haifael Chain $ (enge Spur). Die temporäre Brücke über den Suczkanal wird seit Anfang 1920 durch ein Trajektschiff ersetzt, das ohne Umladung resp. Umsteigung, die Ueberfühmng der Waggons über den Suczkanal bewerkstelligt. Die Personen• und Transporttarife erfuhren dieses Jahr, um die erhöhten Ausgaben nt decken, einen Aufschlag, über- ,:eigen aber nicht die ägyptischen. Mit der erwarteten ivohicnverbiüigung dürfte eine Ermäßigung der Tarife wieder eintretet». Die Elektrifizierung der Eisen« bahnen im Zusammenhang mit dem Ru th e nb er g- Projekt wird ernstlich in Erwägung gezogen. Die Elektrifizierung der Balm Jaffa-Jerusalem wird zirka 4 Millionen und die der Bahn Haifa—Zemach zirka ל Millionen Kilowattstunde» beanspruchen. Im Laufe des Jahres wurden Versuche mit Lokotraktorcn gemacht, um die Haupteisenbahnvvcge .zu entlasten. Straßenbahne!» (Tramways) bestehen in Palästina noch keine. L-astautoir.-obik sind vielfach im Gebrauch׳ — die Zahl der benützten Lastautos, hauptsächlich Ford-Wagen wird auf 100;) geschätzt .- und dürfen diese noch eine grolle Zukunft haben. Nur die Benzintcuerung stört die Ent- Wicklung. An Straßen gibt cs zirka BOCK) km Chausseen und zirka 10 000 km nichtgeebnete. Die Häfen van Jaffa und Haifa bilden nur offene, vor dem. Wind ungeschützte Gestade. Aus Mangel an gehöriger Tiefe müssen die Waren von den Schiffen durch kleinere Boote ausbootet werden, was große Kosten verursacht. Die Zahl resp. Tonnage der eingclaufenen Schiffe beträgt: Dampf- -duffe 720 mit 809 003 Tonnen, gegen 357 mit •160 714 Tannen im Jahre 191020׳ und 2024 Segelschiffe mit 28 SOS Tonnen, gegen 2742׳ mit 18 730 Tonnen. Was das F'lug wes en betrifft, so wurde eilte militärische Flug- 50 jähriges Jubiläum kürzlich gefeiert wurde, brachte eine Abhandlung über zwei ältere Kabbalnvverke und der junge in Berlin lebende Schriftsteller M. E. Jak, auf dessen soeben erschienene Do s t o j e w s k i - lieber- -setzung wir noch zuriiekkonunen werden, schrieb einen interessanten Aufsatz über das ״Hören und Sehen“, über ihren psychologischen Zusammenhang unterstützt durch Belege aus der hebräischen Literatur. Der Auf- «atz wäre noch interessanter, wenn der Verfasser mehr auf die moderne wissenschaftliche Literatur eingegangen wäre. Diesen Fehler kann auch der glänzende St!( von M. E. J.ik nicht wcttmachcn. Der wissenschaftliche Teil des elften Bandes enthält eine Abhandlung des Professors D. N e 11 mark aus G i n ci 1111 a t i über den Anteil der jüdischen Philosophie au der Entwicklung des Kritizismus. (Im Verlage Sc y bei erscheint jetzt ein z. eh n bündiges Werk von Neumark über die Geschichte der jüdischen Philosophie. dessen erster Band bereits erschienen ist.) I >r. Simon Kornfeld setzt seine Einleitung in das Alte Testamen 1 fort und Rabbiner Dr. Tschernowitz lieferte einen Beitrag zum talmudischcn Eherechte. Bornstein schließt sein Buch über jüdische Zcitrcchlumgeii mit einer Abhandlung über die Jobel- und Schmitta-Rednninireu. Eine besondere Abteilung in diesen Bänden der ״Hatckufa“ bilden die ״Gedichte“, die wie gesagt einen unverhältnismäßig großen Raum cinnehmcn. Außer den altbekannten D. Schimonowitz, Jacob Kohan und Jacob Steinberg sind hier auch die jüngeren wie Lichten hau m, Grinbcrg, Woifow&ki, Mohr sowie die Amerikaner Efros und Regclsohn vertreten. Die Abteilung für Kritik im zehnten Bande ist ganz dem verstorbenen Breuer gewidmet, dem J. R a b 1 n o - witz, Bin-Oorion, D. A. Friedman״, F. Lachowcr und G. Sch off inann ihre Artikel gewidmet haben. Im elften Bande ist der erste Versuch des Herrn Rawidowitz über Fajerbcrg als den An die Zionistischen Ortsgruppen und Vereine Wir machen hierdurch darauf aufmerksam, daß der Abonnementspreis für den Bezug im Sammelabonnement entsprechend der eingetretenen Erhöhung der Druckpreise usw. auf statt bisher 10.— Mark festgesetzt worden ist. Wir bitten, die Schatzmeister aller Gruppen hiervon Kenntnis zu nehmen• Der Abonnemcutr.prcis im Einztlbezuge betrügt 18.— Mark. Verlag ,Jüdische Rundschau״ G. m. b. H., Berlin W 15. Sächsische Straße 8. |: Berliner Zionistische Vereinigung Montag, den 7. November, 8 Uhr j! Oeffentliclier Vortragsabend j Im Oberlichtsaal der Philharmonie, Bern-; burger Str. 22/23 am Potsdamer Platz. : Dr. Schmarja Lev/in: j M j Eintritt 5.—Mk. Vorverkauf: Zionistische» Büro: Sey(lelstr.3,BuchUamllung״Kwer“,Kuesebeckstr.54/5B. Station in Rnmleh errichtet, dagegen gibt es nodi keinen Privatluftvcrkelir. IMst, Telegraph und Telephon werden weiter ausgebaut. Laut Angabe!» der im August und September vorgeitomtnenen Statistik befinden sich in Palästina Milchkühe 24 600 Ackenochsen 57 700 Wagen 23 900 Pferde 0 5(10 Maulesel 3900 Esel 32 600 Schafe 262 00!) Ziegen 272 000 Büffcloi'lisrn 2700 Kamele 8000 Seite 627 hem Proben mit Steinhaumaschincn unternommen. R!e Aussichten für die Naphthagcwinmmg beim Loten Miere, Hebron und Haifa haben die Aufmerksamkeit der .Stan« dard Oil Go. auf sich gelenkt, die i!» diesen (1; ende:» von der türkischer» Regierung Konzes-ionen erhalten haben will. Was die Wasserkräfte betrifft, so könnte die Realisierung des RuthcnlKrgpnojektes für das Land einen kolossalen Fortschritt bedeuten. Bezüglich der Teuerung kann man von einer Erhöhung der Preise um 200 «/״ gegen das Jahr!913/14 sprechen. Die Wöhituftgsfragc hat in den größere!» Stadien eine äußerst scharfe Form angenommen; die Regierung ist bestrebt, durch Festsetzung von MaxinuilmieUinsen dem Gebe! zu steuern. Im allgemeinen kann inan sagen, daß die ökonomische Lage sich im Laufe des Jahres bedeutend gebessert hat und weiterer Besserung entgegcngcht. Der Zoll beträgt 11 ״'» ad valorem für alle aus dem Ausland importierten Waren, resp. 8 ‘;0 wenn sie aus Aegypten oder der Türkei stammen. Tabak hat eine besondere Zollskaia. Für Baumaterialien und Vieh, außer Ziegen, beträgt der Zoll 3 ״',<׳. Zollfrei sind landwirtschaftliche Maschinen, Druckerzeugnisse und Meerdünger. Außerdem kommt noch an Stelle des früheren lokalen Akzises ein Zollzuschlag von 2 »n auf Alkohol!, Naphtha, Benzin, mineralische Fette, Wein, Branntwein und Bier, wie auch Tabak. Oer Exportzoll beträgt 1 11« außer für Altertümer, wo er 10 0 > ausmacht. Des weiteren werden u. ä. die Wäret» aufgezählt, deren Ein- resp. Ausfuhr nicht gestattet oder begrenzt ist usw. Der Schlußabsatz befaßt sich mit einer genauen Statistik der Immigrauten, nach Zahl, Geschlecht, Beruf, Familie, Sprachkenntnissen usw., auf die hier emzugehen zu weit führen würde. Anbaubare!» Boden dürfte cs zirka 2 Millionen Hektar geben, von denen nur zirka 300000 mit Wintergetreide und 200 00t) mit Sommergetreide angebaut wurden. Nur sehr wenig Boden wird sowohl für Winter als für Sommer gebaut. Der Ertrag an ßodenfrüchtcn, der, da die Zahlen aus den Angaben für den Zehnten stammen, zu niedrig gegriffen ist und um zirka 15",ם erhöht werden dürfte, wird geschätzt auf 593 kg Weizen, 363 kg Gerste, 360 kg Linse.» und 401 kg Erbsen pro Hektar. Die Fischerei wird von der Regierung gefördert, weshalb sie die 20 prozentige Abgabe vom Fischverkauf aufgehoben hat, Es sind Aussichten vorhanden für die Gewinnung von Fischen, Salz und Olivenöl, und hiermit auch für die Entwicklung der Konservenindustrie, in welcher Hinsicht jedoch bisher nichts gemacht wurde. Der M i n cr a 1 r ci ch t um des Landes wurde noch nicht genügend erforscht. Bausteine gibt es hinreichend. Das Steinhauersyndikat hat bereits bei Atlitli und Bcthle- Dichter der Uebcrgaiigszeit zu bemerken sowie der feine Essay von Dr. J e w i n über die künstlerische Vision und ihre Formen im Laufe der Zeiten. Der Verfasser kommt zu dem Schluß, daß wir am Vorabend einer neuen religiösen Bewegung stehen, die die Welt erlösen soll. Aus den kleineren Aufsätzen sind die Artikel Dr. K I a / k i n über ״Deutschtum und Judentum“ Hermann Cohen (deutsch erschienen im ״Juden“), L a c h o »v c r über die Schriften von Moritz H e i m a n n und von Friedman» über das berühmte Poem des Russen Alexander Block ״Zwölf“, das Dr. Fried mann benutzt, um die erschütternde Lage des russischen Volkes, das als Opfer auf dem Altar der Menschheit in den letzten Zuckungen liegt, zu schildern. Andere Notizen informieren den hebräischen Leser über Neuerscheinungen der europäischen Literaturen, darunter über ״Die Welt im Drama“ von Alfred Kerr (Lachower), ״Die Aufmtchung der Metaphysik“ von Wust (Dr. Hugo 11 ergman n) u. a. m. Ch. K r u p n i k. Die Juden in der Bukowina Empfang der jüdischen Vertreter beim rumänischen Ministerpräsidenten. Czcrnowitz, 19. Oktober. (Tel. der ״Wiener Morgenzeitnng“.) Anläßlich des Besuches des rumanisehen Ministerpräsidenten General Averescu in Czcrnowitz fand, wie schon gestern berichtet, im bukowincnsischen Ministerium ein Empfang statt, dem die Vertreter der Stadt Czcrnowitz, des Landes Bukowina sowie der einzelnen Parteien beigezogen waren. Dabei hatte der Ministerpräsident mit dem jüdischen Dcputierten Dr. Strauch er sowie mit dem Vertreter der Zionistischen Organisation Dr. Mayer Ebner eine längere Unterredung. Das Gespräch bezog sich in erster Linie auf die ukrainischen Flüchtling e. Der Ministerpräsident meinte, man müßte für eine Ab- Wanderung sorgen, da durch die Emigranten die Situation der Juden in Rumänien sehr erschwert sei. Die jüdischeu Vertreter erwiderten, daß vorläufig eine Ab- Wanderung nur allmählich erfolgen könne, daß aber Gründe der Menschlichkeit für die Wciterbeiassung im Lande sprechen. Hinsichtlich der Haltung der Juden in der Bukowina bemerkte der Ministerpräsident, das rumänische Volk habe Geduld gezeigt bis zur Erfüllung der nationalen Wünsche; wenn die Juden gute mmänische Bürger sein wollen, müssen sic gleichfalls Geduld haben, cs werde sich langsam alles zum Guten entwickeln. Dr. Ebner wies darauf hin, daß Unterschiede zwischen ״Bürgern“ und ״Untertanen“ gemacht werden, was weder dem Friedensvertrage noch der Verfassung entspreche. Der Ministerpräsident stimmte dieser Auffassung entschieden zu und erklärte, er werde Verfügungen in diesem Sinne treffen, es gebe keinen Unterschied zwischen Bürgern überhaupt. von von von Buchhandlung zu beziehen. Die Abonncmcntsbeträgc sind für Deutschland, Oesterreich, Polen: ganzjähriiih 60 M., halbjährlich 30 AL; für die Tschechoslowakei: ganzjährliclt 80 Kc., halbjährhch 40 Kc.; für das übrige Ausland: ganzjährlich 86 M., halbjährlich 40 M. כר ביזבי תיאח־־זר ואיכון. 125 עמודיב הציונית כפולין. ורי; ■ Band 1. Warschau. Literarische ütteilungen h'orausgegeben Der Jude. Eine Monatsschrift, nerausgegeben von Dr. Martin Buh er. Soeben ist das erste Heft des VI. Jahrganges erschiene!» und hat folgenden Inhalt: Martin Buber: Koiigreßnotizen zur zionistisch«» Politik; David Kaigc n: Im Wirbel der Geschichte; Julius Katzenstein: Probleme der jüdischer» Wanderung; Else Bod cn 11 ei in cr Bfram: Kimsterziebungsfragcn; Martin Buber: Aus dem Lebet» des Rabbi Israel von Kosnitz. Umschau: Hans Kohn: Vom Kongreß; Sicgmund Kaznelsort: Um das jüdische Volkstum; Zu Jakob Wassermanns Bekenntnisbuch. Bemerkungen: Elias Hur w i cz: Völkerpsychologie; Gerhard §cholcm: Lyrik der Kabbalah; Hugo Bergmann: Gnade und Freiheit. ״Der Jude" erscheint im Jüdischen Verlag, Berlin NW 7, Donofheenstr. 35, und ist direkt sowie durch jede הרצל: תרגם ד״ר ברכןוביץ. ספר . הוצאת הועד ההדבוי על ההסתדרות;ה תרפ״א. Sämtliche Werke Theodor Herzls 1921. Der mit Hilfe der Zionistischer» Organisation erneuerte Verlag ״Achiasaf“, Warschau, hat einer» ausgezeichneten Plan gefaßt: sämtliche Werke Herzls, die zionistischen wie die nichtzionistischen, in hebräischer Sprache herauszugehen, Herzl bat in seinem Testament, ״seine Gebeine nach Palästina zu bringen, wenn unser gedenken wird“. . . Wir sind leider noch nicht so weit, Herzl ein Denkmal im Larule Israels in unserer Sprache zu setzen. Das vorliegende Heft ist der׳ Beginn der Abtragung dieser großen Schuld. Es enthält eine Autobiographie, den Briefwechsel mit Baron Hirsch, den Judenstaat, die ersten Reden usw., darunter auch manches, was bisher noch unveröffentlicht war. Das Buch ist mit Anmerkungen des Uebersetzers, Dr. M. Berkowitz, der, wenn wir uns nicht irren, eine gewisse Zeit Privatsekretär von Herzl war. versehen. Wese Bemerkungen, in die vielfach persönliche Erinnerungen verflochten sind, sind äußerst wertvoll für die Charakteristik Herzls sowohl wie für die Geschichte des Zionismus. De Uebersetzung ist im allgemeinen gut, aber nicht immer genau, und viele Feinheiten der Herzl sehen Sprache gehen dabei verloren, was bei dem heutigen Stande der hebräischen Sprache nicht mehr notier ist. Die Aiisstn.thmor ist für die DruckereiverhiUtnisse K. c ״! ״ ■ ,״ arabischer Sprache. Herr?•cl1m,tRaon<l|’ Kairo, teilt mit, daß er eine ambische Uebersetzung von Mapusberühmtem RoJSt ״Ahawath Zion״ herausgegeben hat. Dies wird das Buch seht.arabmChCr Sprache geschriebene zionistische ist. Die Ausstattung in Polen befriedigend. ״Ahawath Zion“