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Jüdische Rundschau · 1921-10-28 · Heft 86 (28.10.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 86 (28.10.1921)
Date
1921-10-28
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Dyck, der, wie ich schon erwähnte, der einzige war, der sachlich blieb, stellte den Bat/, auf, ״die Intensivierimg der Arbeit sei eine Antwort auf die ßevölke* nmgsdichte, nicht auf Boden, Kultur und Klima“, Dyck wiixl zügeltet», daß Dänemark nicht zu den diehtbevölkerlen Ländern gehört. Es ist ferner ein Land, »6 י,׳e»n infolge seines unwirtlichen Klimas und größtenteils armen Hodens die Intensivierung mit größerer Mühe durchführbar ist als in warmen Länden». Und doch gab cs ICD7 m diesem Lande nur 23)2 Besitzungen( die mehr als 108 ha groß waren uml 217 (All, deren Größe wii 3 bis 1 OS 11a ausmachte, wovon fast die Hälfte, genau 110 61 I Wirtschafte!» nur über 3 ha und darunter verfügten. Dabei handelt es sich noch um Viehzucht, für welche ja mehr Luid erforderlich ist, als für andere Zweige der Landwirtschaft. Die Dänen vermögen es in einem La!nie mit rauhem Klima, in dem fast sechs Monate Vegetationsstillstand herrscht, wo die Tiere im Winter des Schutzes bedürfen bis sechs und mclir Haupt Gnolivich auf ihren kleinen l-'arntcn zu halten Wie ist das nur möglich? Einzig und allein durch inten* sive Arbeit und großartige Organisation ihrer Koopcrativen. Es ist ja das klassische ,Land des Genossen« sehaftsweseiis. Die zielbcwußte staatliche Leitung der intensiven Siedlungsarbeit hat es dazu gebracht, daß die ländliche Bevölkerung in diesem Lande an Zahl von 1 ■101) IKK) (in runden Ziffern) »in Jahre 1 SSO auf 1617 000 im Jahre 1011 gestiegen ist, während mau überall in Europa eine Verringerung der ländlichst» Bevölkermig, also eine rückläufige Bewegung, beobachtet. Im Jahre 1011 waren von 2 775 000 üesamthcvölkeriing Dänemarks nicht weniger als 60 Ko auf dem Laude angesiedelt. Die erfolgreiche innere Kolonisation Dänemarks wirkte besonders anregend auf die staatliche Kommission des australischen Staates Victoria, die zum Studium des Kleinsietlhrngsvveseiis im Jahre 1908 nach Europa eiltsomit wurde Elwood Mead, der gegenwärtige Leiter des staatlichen Sietlltingswcscns in Kalifornien, war Mitglicd dieser Sondcrmission. Hier zitiere ich wörtlich, was Elwood Mead in seinem im vorigen Jahre er- ■schienen«!! Buche ״Helping nid» tu own farins“ darüber sagt: ״Die Kommission empfand, daß, wenn in Dänemark Leute existieren konnten von 10 bis 20 ncres (1 bis S ha) inde m kalten Klima und auf d ■e m vo n Natur a 11 s a r m e 1t B o d e n d i e s e s L a 11 des, wo das Vieh im Winter Schutz nötig hat, wo die Vegetationsperiode kurz ist, wo die Abgaben hoch sind und Boden drei- bis viermal so teuer ist wie in Victoria, so müßte dichte Siedlung ein ab* solutcr Erfolg sein in einem׳ Staate, wo zwei Erntetu im Jab re möglich sind (auf bewässertem Boden), wo Unterbringung des Viehes in Ställen nicht notwendig ist, und wo eine viel größere Auswahl von wert* voller. G e w ii c h sen a 11g eb att t werden kann.“ ln diese Gegenüberstellung könnte man mit vollem Recht an Stelle ״Victoria“ ״Palästina“ hineinsetzen, denn dieses Land hat die gleichen klimatischen Bedingungen wie Palästina. Nur auf einen Unterschied möchte ich hin* weisen: Victoria ist viel größer uml noch dünner bevölkert als Palästina. Und trotzdem ging dort der Staat zur intensiven Kultur auf bewässertem liotlen über. Und noch weiter sagt Mead wörtlich über den Wert der Genossenschaften in Dänemark: ״Dänemarks Farmer haben den Rest der Welt gelehrt, wie man genossenschaftlich kauft und verkauft ■uml wie man daraus Gewinne zieht. ,Wenn nicht ihre kooperativen Molkereien, kooperativen Schweincsdilrichtereien, kooperativen Eierabsatzgescllschaften, die den Mann mit 5 bis TO a eres (2 bis 4 ha) Land in die Lage versetzen, gute Preise für ihre geringen Mengen an Prolinkten zu erlangen, so würde die Bestrebung, arme Leute zu Landeigncrn zu machen, in Dänemark nicht zum Erfolg geführt haben.“ Die Staaten Victoria in Australien und Kalifornien vn Amerika sind ein weiterer Beweis dafür, daß die Intensivierung der Landwirtschaft nicht unbedingt eine! Antwort auf die!Bevölkerungsdichte sein m u ß. Sie kann es sein. Aber die moderne Agrikultur mit ihren inten- * vei: Methoden und die sozialen Ideen der Gegenwart setzen uns in die Lage, gleichsam Inseln intensiver Ko- Ionisation in Wüsteneien der Extensivität hindmuver* pflanzen, freilich dort, wo die Bedingungen das erlauben. Darüber ist aber wohl Dyck — und wohl auch die anderen Opponenten — mit mir einig, daß die natürlichen/ Bedingungen Palästinas für die Intensivierung der Landl- Wirtschaft im höchsten Maße geeignet sind. Hören wir einmal, was der Premierminister Victorias m seiner Budgetrede 1014 über das vollbrachte Werk gesagt hat: ״Der wertvollste Zug in Verbindung mit den Staat« liehen Investierungen für Irriga.tionswerke ist die Vor* besscrung der wissenschaftlichen Landwirtschaft. 1 k־r endliche Erfolg dieser Investierungen hängt von den Erträgen ab, die erzielt werden können, und in dieser Beziehung befindet sich der Staat heute in einer ganz anderen Lage als v<or fünf Jahren, als er daran ging! intensive Kulturin Verbindung mit diirekter Siedlung zur Grundlage zukünftiger Entwicklung zu machen. Dies war ein Experiment, deeten Erfolg von vielen bezweifelt wurde. Gegenwärtig ist das ein bewiesener Erfolg, lieber große Flüchen in räumlich weit entfernten Distrikten sind mehr als zehnmal so viele Familien angesicdelt, in bequemen Fläusern, unter anziehenden sozialen Bedingut»gen, als dort vor fünf Jahren lebten, und sie erzielen Ergebnisse von ihren Wirtschaften, die noch vor weniger als fünf Jahren als unmöglich angesehen wurden.“ Der Premier weist darauf hin, »laß Flächen von 20 bis 40 acrcs bewässerten Bodens verteilt worden seien für Feldbau, daß aber* in verschiedenen Bezirken des Nordens zahlreich« Blocks von nur 5 bis 10 ncres für Gemüse- und Obstbau verteilt wurden, die die Familien komfortabel erhalten. ״Ungeachtet der Tatsache, daß viele Siedler unerfahren waren uml kein Kapital hatten, machte sich die kleine bewässerte Farm gut bezahlt, dies auch in Bezirken, wo die Wassertaxe verhältnismäßig hoch ist.“ Freilich werden meine Opponenten hier einhaken lutd sagen: Ja, die Farmen in Victoria erhalten 20 bis 10־ ocrcs und für Gemüse* und Obstbau! 5 bis 10 acres. Es darf aber nicht vergesset» werden, daß Australien so groß ist wie die Vereinigten Staaten (mit 100 Millionen Menschen) und nur 5 Millionen Bevölkerung hat. Und wieviel erhielten die Dänen auf unbewässertem Boden? Ich nannte Hütet» eben die Zahlen: •2'.2 bis 3 ha im rauhen Klima Dänemarks. Aber beruhigen Sic!?ich. Mead schreibt, daß in Kalifornien von nur 2 acrcs, also etwa 8 Dunatn, bewässerbarem Boden die An- Siedler eine genügende Existenz, erhalten. Und überhaupt müßte die Frage nach genauem Bodenausmaß in diesem Stadium »Icr Diskussion :noch vorläufig ausschcidcn. Diese Frage werde ich an Ort und Stelle in Palästina gemeinsam mit »vt'rklichen Fachleuten, db schon unter ähnlichen licdingMigcn Erfahrungen gesammelt haben, entscheiden, Hier ha udelt es sich doch erst um das Prinzip der Intensität. 2. Wiikansky. Dieser Herr war in Kalifornien. Auch ich war dort. Aber wir haben beide verschiedenes gesehen. Oder hatten wir verschiedene Brillen auf? Er wirft mir vor, ich werde nächstens Vorschlägen, die palästincnsische .Sonne cn detail zu verkaufen, von ihr Konserven herziistellen und nach dc!m Ausland zu verschicken, Id» habe es ja schon vorgeschlagen und idi meine es ganz ernst. Die Produkte, die vir aus Paästina verschicken werden, sind ja die palästinensische Sonne. Haben Sie das nicht verstanden, Herr Wiikansky? Und die schönen kalifornischen Konserven, sind sie nicht die dttrdi »lie Pflanze verarbeiteten Sonnenstrahlen? Was ein Witz sein sollte, ist ja die pure Wahrheit. Wiikansky führt gegen meine Fordening kleiner Flächen den Umstand an. daß in den mustergültiger» deutschen Kolonien Palästinas jeder Kolonist durdischnittlieh 210 Dttnant bearbeitet. Dalx-i erwähnt Wiikansky aber nicht, daß die deutschen Kolonisten Je nach Größe der Wirtschaft einen bis mehrere arabische Knechte bcschäbigen, was auch ganz in Ordnung ist bei der Größe ihres Besitzes. Die kalifornischen Großplantagen mögen wohl in dem großen Kalifornien angebracht sein, wo es Millionen von Acrcs bewässerbaren Bodens gibt. Aber attch dort geht man zur intensiven KultuT auf kleinen Flächen über, uml die Besitzer der großen Plantagen sehen sich gezwungen, sie zu teilen und in kleineren Losen zu verpachten. In diesem großen Lande von 155 000 engl. Quadratnieilen gibt es nur 31/״ Millionen Menschen. Die Lamlpolitik ging hier dieselben Bahnen wie in allen angelsächsischen Ländern. Es entstanden Latifundienhcsitzc: Millionen von Acres wurden für ein Butterbrot Spekulanten und Eiscnbahngcsellschaften abgetreten. Ist da zu verwundern, daß die 1'ingewnnderteri׳ Japaner, Italiener, Chinesen größere Flächen in Pacht naitnien als die, welche sie in ihren respektiven Heimatländert» zu besitzen gewohnt waren? Kleinere Flächet» werden doch überhaupt schwerlich abgegeben. Durchsehnittlick 10 acres besitzen die japanischen Gemüse« bauern in Kalifornien überhaupt nicht, sondern sie pachten dort Land, uwl »Las kurzfristig gepachtete Land wird eben nicht so intensiv bearbeitet wie eigenes. Die Absatzfrage können die ,Herren Opponenten überhairpt nicht beurteilen, <in sie nicht die Entwicklung in anderen Länldern, die in kurzer Zeit vor sich ging, wie in Australien, in Kalifornien, in Dänemark kennea Ich wiederhole, »vas ich schon so oft im Verlaufe der letzten Wochen gesagt habe: Die Absatzfrage ist eine Sache der richtigen Organisation, wenn möglich und am vorteilhaftesten mit Unterstützung des Staates. Die Zahlen, die Wiikansky für die wirtschaftlichen Verhältnisse der intensiv produzierenden •Teilet Amerikas anführt, sind falsch gedeutet, ln Kalifornien, Florida und ״anderen Ländern“ gibt es 100 Millionen Abnehmer, sagt er. Was heißt das? Kalifornien produziert dank seiner klimatischen Bedingungen ungeheuer viel — an Gemüse« Produkten allein 40 (XX) Wnggonladungen im Jahre —, es hat nur 3»/:> Millionen Menschen. Der amerikanische Osten aber, der 7000 bis 8000 engl. Meilen, entfernt ist, konsumiert den größten Tal seiner Produktion,, Wissen Sic, wie ein Amerikaner, ein Kalifornier, die wirtschaftliche und geographische Lage Kaltformens bc* urteilt? Elwood Mead sagt, Kalifornien sei von der einen Seite durch das große Meer, den Pari ft sehen Ozean, von der anderen dtrrdh eine große Wüste, die nach dem Osten führt, umgeben*), •) Er sagt wörtlich: ״Der Absatz von Farmpro•* duktion ist schwierig in Kalifornien, einem Staate mit großen Entfernungen und nur wenigen großen Städten. Es ist abgeschlossen vom Rest dar Welt durch einen Ozean auf der einen Seite und eine Wüste auf der anderen,״ (In ״Helping men to own farm*‘, New Yoric, The Macmillan Company, 1930, Seite 114) Uml »hach werden die besten Produkte Kaliforniens nach!diesem ״fernen Osten“ in Eisenbahnwaggons ver* schickt. Solche Entfernungen haben wir nicht zu 1m> wältigcn. Allerdings haben wir die geistige Trägheit der gegenwärtigen ״Kolonisatoren“ zu bewältigen, d.e nicht ökonomisch »lenken können. Aber das wird und, muß uns mit neuen Elementen, die ins Land kommen, gelingen Für uns sei nach Wiikansky nicht der chinesische oder japanische Bauer, sondern der amerikanische Farmer ein Beispiel, die Entwicklung ginge vom Spaten zur Maschine und nicht umgekehrt. Wiederum falsche Vergleiche uml verkehrte Schlußfolgerungen I)cr amerikanische Farmer verfügt über riesengroße Flächen Manche Besitzungen sind so groß wie ganz Palästina. Da müssen ja die Leute zur Bewältigung dieser Flächen große Maschinen konstruieret», sonst wurden sie sie nie bearbeiten könne;! Die landwirtschaftliche Maschinenindustrie hat zunächst ihre Entfaltung den Bedürfnissen 11er Großgrundbesitzer zu verdanken. Später aber, als die Ideen der Intensivierung um sich zu greifen anfingen, begann man■ kleinere, bis zu den kleinsten Maschinen zu bauet». Die Zukunft gehört der kleinsten Botlcofr.tise von 1V2 Pfcrdekräftcn, die von Meyenburg in Basel konstruiert hat. Auch »1er intensive Gärtner kann auf gev nossenschaftlichcrn Wege Maschinen sich dienstbar machen. Das ist die aridere Antwort auf die Maschinen* frage. Ucbrigens geht die Entwicklung vom Spater» über die Maschine zum Spaten zurück, Herr Wiikansky! Die Maschine — ein Wahrzeichen des Großgrundbesitzen, der »Las Ergebnis des Feudalismus und Kapitalismus ist, Herr sozialistischer Arbsatervertretcr! Der Spaten das Symbol des selbständigen Kleinbauern, der sich in den Großgrundbesitz letzten Endes teilen wird. Wie sagte noch neulich Prof. K. T. Schindler in der russischen ückonomischen Gesellschaft in London: ״Die Kultur des Bodens ist nach »1er Seite der Intensivierung• gerichtet. Im Ideal ist dies die Kultur tles Gartens mit seinem Gerät, dem Spaten.“ 3. Etting■ er. ״II faut sept ans pour faire um potager“, zitiert Ettinger ein französisches Sprichwort, ich konstatiere hier hei ihm einen Fortschritt. Sein Getreidehauer brauchte zehn Jahre, um auf einen grünen Zweig (mit 2 0׳״ Kapitalverzinsung) zu kommen, der Ge- Umschalter braucht tutr sieben Jahre dazu. Anderswo macht man cs schneller und daher billiger. Ich habe das von mir in Spanien Gesehen« in meinen» Referat geschildert: Im zweiten Jahre bereits haben die Kolonisten in Monte Algakla von ihrem sandigen Boden sehr befriedigende Erträge erzielt. In Australien imd Kalifornien können »lie Kolonisten schon nach zwei Jahren von ihrem Boden existieren. Aber auch in ihrer unmittelbaren Nähe, in Sctenii (hei Sichrem Jacob), haben die sechs holländischen Clialuzim. die Gcmüsckultur in Holland gelernt halt«!», schon nach 15 Monaten von ihren 15 Dtinam Gemüsegarten -- für sechs vollwertige gelernte Arbeiter, ,0390 weniger als »,׳! Hektar pro Mann — geradezu gl.'m-?.ende Erträge erzielt. Dabei haben sie in der ersten Zeit infolge Ortsunkenntnis noch verschiedene Fehlschlage erlitten. Auf Grund einer genauen Aufnahme! an Ort und Stelle durch einen Unbeteiligten, den Reel»- ruitigsführcr der Zionist Commission, Herrn Brande, haben die jungen Leute bei Tomaten, Eierpflanzen und Spciseriibcn einen Ertrag von 53 ägyptischen Pfund per Dimarn erzielt und rechnen, daß bei regulären Preisen und Quanten noch immer C 37 zu erzielen sein werden. Ich habe in meiner Schrift mit nur £ 1(» Preise, rierlust usw. genommen. Wo sind da die siebet Jalirc, die Ettinger für seinen Gemüsegärtner nötig hat Aber er hat einmaJ eine Disposition für lange Dane! und da findet er auch die entsprechenden Sprichwörte! Da kann ihm nicht geholfen werden. Was .aber Erfahrung lehrt in Ländern, wo schnei und daher billig, kolonisiert wurde, ist das gerat!, Gegenteil davon was Ettinger, Wiikansky und »hnct nachsprechend die Roorg.an 1 satiotiskommission vom vor. gen Herbst behaupten ״Nach wenigen Jahren wurd es in Victoria klar, »laß ein wesentlicher Faktor fü den Erfolg gerade die Schnelligkeit in der Ver besscrung und Ausstattung (״full' c»1uipment“, Her de Lieme) der Farmen war. Die Zeit, die verwende wurde, tun das ganze Und unter Kultur zu bringet stand im direkter» Verhältnis zu des Farmers Erfolg Die meisten Mißerfolge fanden auf Farmen statt, w die E n t w i c k 111 g s p e r i o 1! e länger als z w e Jahre dauerte.“ Auf Grund welcher Erfahrt!»; empfahlen uns Simon und de Lieme die langsam» extensive Kolonisation mit schwerer Pionierarbeit »uv nur teilweisem ״equipment“? Es mag vielleicht irgemtw für extensive Verhältnisse passen. Da gehen aber di Leute in dem Kampf mit den schwierigen Verhältnisse zugrunde, nur wenige, - - allerdings, ganz ״ach Darwit die Tüchtigsten — Noiben übrig. Wer waren »Ite Cn wrihrsm,inner dieser Kommission, wem» nicht Ettings und Wiikansky? Wissen Sie, wie man in Australie und Kalifornien vorging? Man hat eine Kolonie w -UK einem Guß geschaffen, ja sogar die Häuser ii voraus gebaut, was nicht unbedingt empfehlenswert i (und wovon man auch bald nbgekommen ist), d Straßen planiert, Bewässerung eingerichtet und überhau! alles so weit vorbereitet, daß in manchen Fället» mm päische Einwanderer schon 30 Tage nach ihrer A krnift in Australien in ihren eigenen Häusern hak wohnen und von ihren eigenen Produkten der Mild Wirtschaft haben leben können. Das hat Zeit und Qc sparen lassen. Wie man das macht, werde i< Ü.״ikhL schildern, ab. hoffentlich werden Sic da« «ohen.

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