Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 82-83 (14.10.1921)
- Date
- 1921-10-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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en ־ תג ktor dem ווי, I״• iiies und ׳•; im mg bv li ■יייו l*e r lese dis Die ־0? fan?sind n Nr.jB28J, Eine amtliche Erläuterung der Eiawanderaogsbestimmungen Da in letzter Zeit wiederholt Mcinungsvcrschiedenheitc» ü'x'r die Auslegung der palnstinensischen Einwandenmgsbcstinunungen auf(( «taucht sind, hat ei» Mitarbeiter von ״Ha-arez“ das Einwaaideruugsanit in Jerusalem um eine authentische Erklärung ersucht und folgende Auskunft erhalten: Der Kreis der Einwanderer, denen die Einreise nach Palästina gestattet wird, kann in zwei Gruppen geteilt werden: Erstens Personen, welche die Mittel besitze» und die Möglichkeit haben, sich im Lande zu erhalten, d. h. Personen mit Vermögen, in ihrem Fach ausgebildete Handwerker, gesunde Menschen, die im Lande Arbeit finden und anderen nicht zur Last fallen. Zweitens Personen, welche von dem Erwerb von Palästinensern abhiüigen, die bereits von früher 11er in Palästina leben. Zu diesen gehören die Eltern des Mannes und die Eltern der Frau, die ein Lebensalter von 55 Jahren bereits überschritten haben und I nicht mehr fähig sind, selbst zu arbeiten oder bei! anderen Arbeit zu nehmen; ferner Kinder bis zum IS. Jahre, die noch von ihren Eltern abhängig sind. Diese können selbstverständlich von ihren Eltern nach Palästina gebracht werden, Kinder von mehr als IS Jahren werden im allgemeinen als reife Menschen angesehen, die bereit« selhstiimlig sind mul die, wenn sie nach l*.11־ii»t iua kommen wollen, verpflichtet sind, eine selbständige Erwerbimögllchkcit ohne Unterstützung der Eltern luidrzmveiseii, Aber auch liier kann es Ausnahmen geben, z. B., wenn die Eltern wohlhabend und nicht sehr kinderreich sind und es daher offenkundig ist, dal) sic in der Lage sind, ihre erwachsenen Kinder zu erhalten. Befinden sich jedoch die bereits in Palästina wohnhaften Eltern in Notlage, sei es, weil ihr Einkommen nicht genügend ausreicht oder weil sie bereits für eine große Familie zu sorgen haben, so kann natürlich das Eiiiwaiideningsgesueh der Kinder nicht berücksichtigt werden. Unter dem Titel der Verwandtschaft können auch die Kinder von Brüdern «der Schwestern des Mannes oder der Frau ins Land gebracht werden, wenn diese Kinder, weil sie verwaist sind oder aus anderen Gründen im Ausland keine Existenz haben mul auf die Erhaltung durch die in Palästina lebenden Verwandten angewiesen sind. Die Verordnung sieht keine Sonderregelung für den allerdings sehr seltenen Fall vor, daß eine Frau mit ihren Kindern bereits in Palästina ist, wahrend der Mann sich noch int Auslaud befindet. In diesem Falle wird es sich darum liandeln, ob der Mann in der Lage ist, sich selbst zu erhalten und nicht die Existenzfähigkeit seiner Familie in Frage stellt oder herabmindert. Im allgemeine» wird an dem Prinzip festgehalten, daß die Einwanderung nach Palästina nur nach der Arbeitsfähigkeit, bzw. danach beurteilt wird, ob der Betreffende sonst die Mittel besitzt, sich selbst zu erhalten und zur Entwicklung des Landes beizutragen. ״ORT“ in Palästina. Eine Gruppe am Kongreß teilnehmender demokratischer Zionisten plant in Pa- Jästina eine Abteilung des ״ORT‘1 zu gründen, indem sic hofft, auf diese Weise auch die ״Folkisten“ zur Palästinaarbeit lieranziehen zu können. _JUED1SC H E R U N DSC HA U_ Die Forderangen der jüdisches Bevölkerung | Nord-Galiläas | Jerusalem, 4. Oktober. (j.C. B.) Das Preßbiiro des Waad Hazirim veröffentlicht den Wortlaut des Memorandums, das die jüdische Bevölkerung Nordgaliliias anläßlich der Einverleibung von Metullah, Kfar Giladi ttnd Tel Chai in Palästina dem High Commissioner unterbreitete. In diesem Memorandum wird darauf hingewiesen, daß obwohl die jüdische Bevölkerung sieb über das französische Regim in dieser Gegend nicht beklagen könnte, sie doch mit Ungeduld den Zeitpunkt erwarle, wo sie wieder in den Verband ihrer geliebten Heimat treten werden. Die Bevölkerung der angeschlosscncn Distrikte — heißt cs weiter im Memorandum — habe sich mit dem Gedanken einer jüdischnationalen Heimstätte in Palästina abgefunden und sei mit ihm vertraut. Dieser Geist müsse aufrechterhalten bleiben, was nur durch einen entsprechenden Beamtenstab geschehen könne. Die jüdische Bevölkerung fordert daher einen aus Mohammedanern, Juden und solchen Christen, die der jüdischen Bevölkerung nicht feindlich gesinnt sei, ־ zusammengesetzten Beamtenkörper. Falls nicht ein Engländer das Haupt der Behörde sei, so müsse ein Jude es sein. Ebenso müsse der Polizeichef und der Unteroffizier wie auch 50 v. H. des Sicherheitsdienstes aus Juden bestehen. Diese Forderungen decken sich auch mit den! Wünschen der nichtjüdischen Bevölkerung; denn angesicht» der inohummcdanUcli'Christlichen Feindschaft in dieser Gegend, sei eine neutrale Ueumtemchaft für den Frieden und da! Gedeihen dieser Provinz notwendig, Die Nordgreazen Palästinas ln der ״Neuen Zürcher Zeitung" lesen wir: ln den ersten Tagen des September übernahm eine britische Kommission in offizieller Weise die Verwaltung des nördlichsten Bezirkes Palästinas, die Gruppe von Kolonien und Ländereien um Mctulla und Ajun herum, nachdem die französische Verwaltung diese als Teile des britisch-jüdischen Palästina, anerkannten Striche verlassen hatte. Die Bevölkerung dieser Gegenden empfing die britische Abordnung begeistert. Die Ucbcr* nähme dieses Landstriches entspricht einem langgehegten Wunsch der jüdischen Kolonisten, die durch die frühere willkürliche Grenzlinie vom Muttcrlande getrennt worden5 waren, Die neue Grenzlinie hat Palästina die fruchtbaren Böden des Mertseh-Ajun (bibl. 1 jonJ und die Quellflüsse Masbani und Dan des Jordans zurückgegeben, läßt aber immer noch Land, das zum historischen Palästina gehört, jenseits der Grenzlinie liegen. Die neue Absteckung der Grenze schafft für~dit britische Regierung in Palästina eine ernste Lage. Die Gegend uni Mctulla hemm gehört bekanntlich zu den unsichersten und durch die Räuberbanden aus dem' nahen Ostjordanien am meisten gefährdeten Landstriche». Eine Abteilung der neuen Gendarmerie muß daher dort ihren Standort haben, ebenso eine indische Reiterschwadron. Die beste Art, Mctulla und Umgebung wirksam zu schützen und zugleich die Erschließung der fruciitbaren Landschaft des Ajun zu beschleunigen, wird die sein, möglichst schnell eine Bahnlinie zwischen dieser Kolonie und Nazareth-Tibcrias zu bauen, wie sic schon unter den Türken projektiert war. Eine solche dem Jordan parallel laufend« Bahn würde auch die Ausnützung seiner Wasserkräfte in rationeller Weise ermögliehen. Seile 597 Erbauung eines streng-orthodoxen Waisenhauses Jerusalem, 5. Oktober. (J. C. B.) Die extreme Orthodoxie erbaute hier in der Nähe des Viertels C i v c a t S a u 1 ein großes Waisenhaus mit 150 Zimmern, das für 500 Waisenkinder Raum hat. Bei der bereits stattgefundenen feierlichen Eröffnung hielten die Ein* weihtmgsansprachen Rabbiner D i s k i n , Sonnenfcld, Abramowitz, Epstein und Bernstein. Das unter dem Namen Bct-Jessatnin-Diskin bekannte orthodoxe Waisenhaus ist bereits ins neue Gebäude übersiedelt. KKrtscbaftttcbe ßadmebten Die Preise für Landwirtschaftsprodukte scheinen zu fallen. Das Ergebnis der Sommerernten dürfte etwas unter dem Durchschnitt ausfallcn, insbesondere die des Se sa m. Aus der Marschlandgegend des Hula&ces wird von einer ausgezeichneten Maisernte berichtet. Die Mandefernte wird nun eingebracht; Maschinen zum Ausschälen der Mandeln sind von Amerika eingeführt worden. Die Traubenausfuhr nach Aegypten hat eilten Rückgang erfahren. Die Weinbauern haben Schwierigkeiten, ihre außergewöhnlich reiche Ernte abzusetzen. Andererseits ist das Melonenausfuhrgeschäft nach Aegypten und Syrien gut gewesen. Die Hinein* Setzung von Marien'käferchcn (novius cruentatus) in Orangenplantavcn, die unter Schuppen zu leiden hatten, hat gute Resultate gezeitigt, Dia Einfuhr von Vieh aus dem Sudan scheint auf* gehört zu haben, Rind• und Schafprciic sind bedeutend gefallen, Die Handelssituation hat sich ein wenig gebessert, und die Kaufleute fangen wieder an, Waren aus dem Auslande zu beziehen. Deutsche Waren kommen mmmehr in wachsendem Maße ins Land. Im Monat Juli wurden Waren im Betrage von 437 602 ägypt. Pfd. eingeführt, während die Ausfuhr sich auf 51 202 ägypt. Pfd. belief; auf Tabakprodukte einschließlich Tabak wurde 12 707 ägypt, Pfd. Einfuhrzoll erhoben. Die Einschätzung der Winterernten ist nunmehr beendat, Die Gesamtproduktion an den liauptgctreidesorten weist eine» Mehrertrag von 10 "« gegen das vergangene Jahr auf, der Rückgang der Preise jedoch, der naturgemäß einen niedrigeren cinlösungspreis zur Folge haben wird, wird einen bedeutenden Rückgang der Steuereinnahmen herbeiführen. Ein Sonntagspostdienst zwischen Jerusalem, Jaffa und Haifa wurde am 11. August eingerichtet. Keren Hajessod-Tätigkeit in Amerika New York, 8. Oktober. (J, C. B.) Die vom amerihaitischen Keren Hajessod-Komitec entfaltete energische Tätigkeit zugunsten des Keren Hajessod erstreckt sich auf über 1000 Synagogen in Groß-New York und auf das ganze Land. Während der Feiertage sollen in sämtlichen Synagogen Reden für den Keren Hajessod gehalten werden. Die führenden jüdischen Organisationen veröffentlichten einen gemeinsamen Aufruf an das jüdische Volk. Die Presse veröffentlicht einen von 300 Rabbinern gezeichneten Aufruf, in dem jeder Jude aufgefordert wird, ein Zehntel für den Keren Hajessod zu zahlen. Bevorstehende Ankunft der ״H&btaib“ in K»wao Kowno, 1. Sept. (J. C. B.) Soeben sind hier Nachrichten cingetroffcn, daß der Begründer des hebräischen Theaters in Moskau, Herr H. N. Zemah, von der Sowjetregierung die Erlaubnis zum Verlassen Rußlands für die Dauer von zwei Monaten erhalten hat. Seine Ankunft wird hier in den nächsten Tagen erwartet. Unser Volksbach Von Dr. Werner Bab, Berlin-Wilmersdorf. ״Das Quellenbuch der jüdischen Geschichte ist die Bibel, unzweifelhaft das bekannteste wie verkannteste Buch der europäischen Welt, Zehn* tausende lesen es, aber nur einer weiß, was er liest," ״Ein Volk, dessen Volksbuch die Bibel ist, ist rassenwertig.“ (Fritz Kahn, Die Juden als Rasse und Kulturvolk.l Daß bei den deutschen Juden die Bibel nicht ei« Volksbuch in wahrem Sinne genannt werden kann, wird nur von wenigen angezweifelt werden• In vielen Häusern deutscher Juden mag eine deutsche, geschweige eine hebräische Bibel überhaupt nicht vorhanden sein. Die gesetzestreuen Kreise, denen sic noch Volksbuch ist, sind in stetem Abnehmen begriffen. Viel Schuld daran trägt der Zug der Juden nach der Großstadt; das Verbleiben in den gewohnten Lebensformen wird als Unmöglichkeit, als Last empfunden, und neben den Formen werden auch die Inhalte ad acta gelegt. Die erste Generation kennt die Bibel noch, die /.weite besitzt sie nicht einmal mehr. Mau hat das schon sehr deutlich erkannt. Die jüdische Gemeinde in Berlin gibt den Knaben und Mädchen bei der Barmizwah und Einsegnung dieses Buch zum Geschenk, dem! man will dieses Wichtigste nicht vorab• saunten. Allerdings ist es nur eine ״Kleine Schul- und Hansbibel" in deutscher Ucbersctzimg; aber wenn mir dieser Auszug gelesen würde! Man erwartet es von keinem Vater mehr, daß er seinem Kinde vor dem dreizehnten Jahre eine Bibel schenkt; von keinem Kinde, daß es sie besitzt. Es gab in Israel eine Zeit, wo die Kinder mit fünf Jahren schon die Thora lesen konnten 1 Heute ist Wichtigeres zu tun. Man müßte eine Geschichte der seelischen Zwiespalte der deutschen Juden schreiben, wollte man diesem ״Wichtigeren“ auf den Grund gelten. Anfängen müßte diese Geschichte mit der Bibelübersetzung durch Mendelssohn, die die Juden einfür allemal der Notwendigkeit enthob, hebräisch zu lernen und zu verstehen. War der erste Schritt von der hebritischen zur deutschen Bibel, so ist der zweite der von der deutschen zu gar keiner. Mag es bedauerlich sein oder nicht, daß unsere heilige Schrift in den Uebersetzungeil nicht lesbar ist — und in den kritischen noch weniger als in den anderen —, die Tatsache bestellt, daß die deutsche Bibel keine Sanktion erlangt und die hebräische sie verloren hat. Ist es ein Geheimnis, daß selbst in den Synagogen der Gesetzestreuen nur ganz vereinzelt Zuhörer Stillschweigen bewahren, um der Vorlesuug aus Thora und Propheten mit Verständnis zuzuhören? Kann da von einem Volksbuche die Rede sein? Was für die Protestanten die Lutherbibel ist, war für uns nie die Uebcrtragung von Mendelssohn, von Zunz, von S. R. Hirsch. Schon die Vielheit der Versuche zeigt, wie wenig es geglückt ist, jüdischem Geiste das jüdische Buch in deutscher Sprache annehmbar zu machen. Wo ist der Ausweg, uns das Volksbuch wieder1 zurückzuerobern? Nur in der Sprache, in der es geschrieben ist, kamt es uns Volksbuch sein. Die Hebraisierung, die mit Macht ihre Rechte fordert, kann nicht vorübergehen an dieser inneren Notwendigkeit. Sie hat es auch nicht versucht. ׳Aber viel zu wenig wird getan. Mit ״Scbaloin“ und einigen oder vielen Lektionen eines Lehrbuches, dessen Oede auch den Besten einmal schreckt, gibt es keine KttHunvcrte. Jüdische Knaben und jüdische Mädchen, besinnt Euch auf Euch selbst! Es ist gelungen, in deutscher Sprache eine reiche, ja überreiche Literatur jüdischer Inhalte zu schaffen, die Ihr lest, in deren Gedankengängc ihr Euch mit Begeisterung einfiiltlt. Ihr nennt gewiß eine stattliehe Anzahl dieser Bücher Euer eigen. Darf da dieses eine jüdische Buch fehlen, das alle anderen hervorgebracht, erst ermöglicht hat? Stellt die Bibel an den vornehmsten Platz Eures Bücherschrankes, greift sie heraus zu jeder Stunde und lest sic in ihrer Sprache, daß sie auch uns wieder ein Volksbuch sei wie unseren Vätern. Wer werden das Land unserer Ahnen nur dann wahrhaft besitzen, wenn wir auch den Geist der Ahnen wieder in uns lebendig machen, diesen Geist, der sie Jahrhunderte in Schmach und Not aufrecht hat überdauern lassen, diesen Geist, dessen ganze Kraft ihnen die heilige Schrift verheilen hat. Ein Volk, dessen Volksbuch die Bibel ist, ist rassenwertig. Ein neues Herzlbuch*) Die in deutscher Sprache bisher vorliegende Herzt* Literatur ist nach Menge und innerem Gehalt noch recht spärlich bemessen: Friedemanns 1911־ — zehn Jahre nach Herzls Tode —- erschienenes, an sich durchaus zu lobendes, aber naturgemäß nur knapp gehaltenes ״Leben Theodor Herzls“ — ferner Kellners ״Theodor Herzls Lehrjahre“, zwar manches stofflich Interessante bietend, aber in der Darstellung nicht gerade auf der Höhe stehend —, schließlich in Zeitschriften, insbesondere den Herzl-Nuinmcrn der ״Welt“ und ״Jüdischen Rundschau“ verstreute Erinnerungen von Freunden. Das ist so ziemlich alles. Hieraus zu scharfe Schlußfolgerungen zu ziehen, wäre ungerecht. Gab es doch noch vor etwa dreißig Jahren im deutschen Siebzigtnillionenlande keine einigermaßen wertvolle Biographie Goethes (die seitdem erschienenen sind fast ausschließlich von Juden verfaßt!) oder Friedrichs des Großen! Ob die Bismarck* Literatur über bloße Versuclie hinatisgekamtnen ist, wage ich nicht zu entscheiden. So kann man den, der Herzls Wesen und Werden kennen lernen will, statt auf eine gute Biographie nur auf die Lektüre von Herzls eigener literarischer Produktion verweisen, die schon hei einem großen Dichter- Menschen, mehr noch bei einem Helden und Manne der Tat stets nur ein unvollständiges Bild seiner Art, Entwicklung und Bedeutung geben kann. Und wie wenige Menschen, selbst wenn sie gute und auch an geistigen Dingen interessierte Zionisten sind, suchen und finden die Muße, außer dem ״Judenstaat“, den ״Zionistischen Schriften“, ״Altneuland•‘ und allenfalls den ״Feuilletons“ noch etwas von ihm zu lesen? Da sind ’} Herzlworte. Zusammengestellt von Felix A. Theilhaber. 1921. Wettverlag. t 1