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Jüdische Rundschau · 1921-09-30 · Heft 78-79 (30.9.1921) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 78-79 (30.9.1921)
Date
1921-09-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 570 Nr. 8/79ל als halte inan jene künftigen Nachteile für unatia- Weiblich. Es ist richtig, daß der britische Oberkommissär. dem die Durchführung der Mandate- Bestimmungen, vor allem die Forderung der Errichtung des jüdischen nationalen Heimes, obliegt, auch über die Rechte der gegenwärtigen Bcvölkerung zu wachen hat. Aber es kann nicht seine Aufgabe sein, durch übergroßen Liberalismus den Widerstand der Araber gegen die Ausführung des Mandatzwckcs noch zu steigern. Darum hätte in dem׳ Berichte deutlich stehen müssen, daß die Rechte der Araber zwar weitgehendst verbürgt und gesichert werden, daß aber auch die Araber mit den Juden einen anständigen modus vivendi suchen und sidi »nit der Errichtung der jüdischen Heimstätte, die mit ihren Interessen in Einklang gebracht werden soll, abfinden müssen. Der Bericht Herbert Samuels zeigt, daß das erste Jahr seiner Verwaltung, das nach seinen eigenen Worten der Bewährung seiner politischen Grundsätze nicht günstig war, auf den Oberkommissär in einer Richtung gewirkt hat, die von der ursprünglichen Linie seiner politischen Inlentionen abbiegt. Die Ereignisse des letzten Jahres, die vor allein durch Amerika verschuldete Stagnation der zionistischen Arbeit, haben ihn in eine schwierige Situation gebracht. Nur eine intensive zionistische Arbeit kann diese Situation lösen. Weuni jüdische Unternehmungen das wirtschaftliche Leben des Landes befruchten, wenn durch die Tat erwiesen sein wird, daß die jüdischen Bestrebungen auch den Arabern Vorteile bringen und von ihrer Entrechtung keine Rede sein kann, wenn die zionistische Welt durch starke Aktivität dem Oberkommissär einen deutlichen Rückhalt bieten wird, dann kann, so hoffen wir, Herbert Samuel wieder auf die Bahn gelenkt werden, die er einst beschritten hat. Sein Report zeugt, trotz allem, von lebendigem zionistischen Gefühl. Gerade ein Mann von seinem Gerechtigkeitssinn und von seinem administrativen Talent könnte die geschichtliche Rolle spielen, zu der ihn das Schicksal auserwählt zu haben schien. Noch ist es nicht zu spät. Wir hoffen, daß die Bestätigung des Mandates unmittelbar bevorsteht, und daß unter klareren Verhältnissen der tote Punkt überwunden wird, neues jüdisches Leben im Lande entsteht, und dann Herbert Samuel ein klares Wort wird sprechen müssen, wie er seine künftige Aufgabe gegenüber dem jüdisehen Volk auffaßt. R. W. Gründung einer jüdischen historischethnographischen Gesellschaft in Litauen Kowno, IS. September, (j,C. B.) Auf Initiative des Ministers für jüdische Angelegenheiten, Dr. Solow e i t s c h i k, des Literaturkritikers B a a i - M a c hsc ho wes und J. A. Leise rowitz wurde hier eine jüdische liislorisch-ctlmographische Gesellschaft gegründet. Es wurde gleich an das Sammeln aller historisehen und ethnographischen Materialien herangetreten, die sich auf das Leben der Juden in Litauen beziehen. Ein an die jüdische Bevölkerung gerichteter Aufruf fordcit dieselbe auf, die Gesellschaft in ihrer Arbeit zu unterstützen. Vor der Wut des Bedrückers Seit einigen Tagen erschien im Beth-Hamidrasch ein hungriger, in Lumpen gekleideter Jüngling, der dauernd am Oien stand und seine zitternden Glieder wärmte. An einem schneeigen Wintertage ließ sich der gestrenge, von allen gefürchtete Stadt-Farnes, Rabbi Israel Schlomo, von dem bisher unbemerkt gebliebenen Bursehen in sein Haus begleiten, wo er ihn köstlich 1:0wirtete. Nach dem Essen erklärte der Parnes dem erstaunten Jüngling, er sei bereit, ihn zu verpflegen um zu kleiden; er stelle dabei allerdings die sonderbar Bedingung, daß der Bursche die ganzen Tage im ßeth Hamidrasch zubringe, sich wie alle Jünglinge dort dauern! über den grollen Talmudfolianten schaukele, ohne abe dabei zu lernen; er dürfe mit niemandem vei kehren, niemand etwas fragen oder antworten, nicmande grüßen, noch jemandes Gruß erwidern. Der arme Jung hng willigte ein — und täglich wurde er vom Diener de Parnes zu Tische gerufen, was bei den armen Besucher des Beth-Hamidrasch großes Aufsehen erregte. Er hie auch streng sein Versprechen. Sein sonderbares B< nehmen machte ihn bald zum Gespräch im Munde aller - er galt bald in der Stadt als ein ״Verborgener“, a! einer der ״Großen*‘, die von Zeit zu Zeit hcrumwanderi Ohne ihren Namen zu nennen. Der Parnes nährte di Gerüchte durch unklare und vieldeutige Bemerkungc über Schränke von Manuskripten dieses Jünglings, di in seinem Hause aufbewahrt sein sollten, umf in dene die geheimsten Geheimnisse der Thora erklärt seici Ur lachte sich dabei ins Fäustchen wegen des Scherze uen er mit einer ganzen Judengemeinde trieb und sa seinen Rachcplm gegen den Emporkömmling S c h i m o 1 Mathan reifen, der ihm zu nahe gekommen war ur Ji,® d.er dcra fernes gebührenden Ehrerbietung bat fehlen lassen. Der Junghag wurde bald, wie ied! ™*I 80 a™c abccr Lgr0,ßc Gelehrte in Israel, 'eine b ri schadchonin1 ließen dem Par» keine Ruhe, Besonders eiferte die Frau des Emporkönu dic ebenfalls eine Toditer 1“ und ihr durchaus den Pflegling de* Parnes. den echei msvollen gelehrten Jüngling zum Manne geben wWh j 0 ס d 1 s c:נ z r, o 73 d z c :: a ü |t* SS A יי׳•, |ן ♦׳*S Cc3Itzcr״rcliu2״ von Eoefc-Jesrcel Am 19. September nahmen 200 Arbeiter in Gegenwart des Distriktgouvcrneurs von Nazareth formellen Besitz vom Nuris in Emek-Jesreel, das vom Jüdischen Nationalfonds angekauft wurde. Die Koloaisicrunptätlgkeit der lea Jerusalem, 14. Septbr. (J. C. B.) Wie verlautet, hat die lea beschlossen, 15 Arbeiter in Milchamie, Untcrgalilii, anziisicddn. Diese Arbeiter sollen eineKwuzah bilden, die den ganzen der Ica gehörenden Boden in Dschcssar, in der Nähe von Milchamie, übernehmen und einen Teil bebauen soll. Außerdem soll sie auch eine Straße bauen. Die Ica hat für diesen Zweck 2641 Pfd. Sterl. bestimmt Seidenzacht in Palästina Jerusalem, 21. September. (J. C. B.) Auf Initiative von Dr, Weizraann und Sir Alfred Mond sind in der Kolonie Rechobot h Unter der Leitung von Herrn Zwi Versuche mit Seidenzucht unternomnien worden. Diese Versuche sind deswegen von Bedeutung, weil sie cs dem Kolonisten ermöglichen würden, in seinen freien Stunden durch diesen Erwerbszweig seine Lage zu verbessern. Die Experimente haben zu einem guten Resultat geführt. Herr Zwi ist nach Europa gereist, um Bericht zu erstatten und die notwendigen Maschinen zur Fortführung seiner Arbeit mitzubringen.. Die Zukunft der Kolonie BalFouria Jerusalem, 21. September. (J. C. B.) Die tunerikanischc Organisation Zion Commonwealth, welche die Eigentümerin der Kolonie Balfouria ist, erhielt von den dortigen Arbeitern eine Denkschrift, in welcher :ie verlangen, daß ihnen die Arbeit in autonome Führung übergeben und daß das bisherige System der Aufseher abgeschafft werde. Die Zion Commonwcalth beabsichtigt, ihre- Arbeiter dauernd anzusieddn, konnte dies jedoch bisher nicht durchführen, da der Boden formell noch nicht in ihrem Besitz ist Landank&af für eine Gartenstadt be! Jaffa Jerusalem, 21. September. (J.C-B) Die Ge- Seilschaft Bajith hat bei Jaffa 709 Dunara für die Anläge einer Gartenstadt erworben. Zirkus und Sabbatruhe Jerusalem, 22. September (J.C. B.) Das hiesige Rabbinat erließ «inen Aufruf an die jüdische Bevölkerung, in welchem sie, namentlich die Jugend, vor dem Zirkusbesuch am Samstag, da dieser eine Entweihung des Sabbat ist, warnt. Der Aufruf ruf übte die gewünschte Wirkung aus. Am letzten Freitagabend mußte der Zirkus geschlossen werden, da sich keine jüdischen Besucher eingefunden hatten. Eine Arbeiter-Delegation besucht Palästina? Wir hören, daß die britische Labour-Party, welche jetzt Aegypten besucht, um die Lage dort festzustelicn, bei Beendigung ihrer Reise auch Palästina besuchen wird, wo sie sich gleichfalls über die lokalen Verhältnisse informieren will. Sie quälte ihren Mann so lange, bis dieser sich demütigte und zum Parnes ging, um um den Jüngling zu bitten. Sie selbst suchte die Frau des Parnes auf, flehte sie an, schmeichelte ihr, versprach ihr königliche Geschenke. Zunächst wollte der Parnes von dieser Partie nichts wissen, verjagte die Sehadchonim, Schimon- Nathan und seine Frau. Aber nachdem ihn die ganze Stadt dämm gebeten hatte, die darin eine gute Gelegenheit sah, die beiden Feinde zu versöhnen, willigte er nach langem Zögern ein. Man feierte die Verlobung wnd setzte die 1 lochzcitsfcier für eine bestimmte Frist fest. Der Vorgeschmack der Schadenfreude des Parnes, als er sich den Skandal vorstcllte, «1er entstehen würde, wenn man den Bräutigam cinladen würde, dic übliche Hochzeitsrede (Droscho) zu halten und dieser, der in Wirklichkeit ein unwissender, armer Kerl war, völlig hilflos dastehen würde, war unbeschreiblich. Aber Gott fügte es anders. Der Jüngling verkehrte zwar mit niemandem im Beth-Hamidrasch, aber ein Wanderarmer, der mit ihm zusammen hinter dem Ofen im Bclh-Hamidrasch hockte und der ein großer Gelehrter war, «ahm sich seiner an, lehrte ihn, erklärte ihm, was dieser nicht verstand Ohne daß der Parnes oder jemand im Beth-Hamidrasch es gemerkt hätte, wurde der Jüngling im Laufe der Jahre, die er, vom Parnes verpflegt, sich in Ruhe dem Thorastudium widmen konnte, in der Tat ein Gelehrter. Er ließ sich auch .von einigen Rabbinern, mit «lenen er ebenfalls zufällig ־zusammengekommen war, prüfen und erhielt von ihnen das Kabbinerdiplom. Und als der Badclian nach dem Hoch׳• zeitsmahl ihn aufforderte, die Hochzeitsrede zu Eilten, bekamen die erstaunten Gäste eine Droscho zu hören, die dem Stadtrabbiner die größte Ehre hätte machen können. Und als darauf die Hochzeitsgeschenke verkündet wurden, befanden sich unter ihnen mehrere Rabbinerdiplome von den größten Landrabbinern. Der Parnes machte gute Miene zum bösen Spiel — Und fortab lebten beide Feinde in ungetrübtem Frieden zur Freude und zum Wohle der ganzen Gemeinde. Dies ist kurz der Inhalt des neuen im ״Jüdischen Verlag“ erschienenen Werkes von Agnon*). Es wird טחטחהמציקד. Jüdischer Verlag, Berlin, 1921. König Faisul und die Bagdader Jaden Zu Ehren der Proklamation des Emir Faisul n״| König von Irak gab die jüdische Gemeinde wob Bagdid wie J. C. B. meldet, ein großes Festmahl, dem König selbst beiwohnte. Der Festsaal war mit arabischen und englischen Fahnen geschmückt, und riesige Inschriften hingen an den Wänden, lautend: ״La»׳* lebe König Faisul, lange lebe das freie arabische Volk״‘ usw. An beiden Eingängen stand eine Ehrenwache jüdischer Pfadfinder, und dic Straßen wurden von dtn Schülern der dortigen jüdischen Schulen flankiert. Alle hervorragenden Männer des Landes und die Konsuln d.r fremden in Bagdad vertretenen Länder waren anweserj und der König erschien in seinen Kronur,gskieidem. [)et Oberrabbiner begrüßte König Faisul um Namen der Y disdien Gemeinde und überreichte ihm eine Biht! in goldenem Einband. König Faisul erwiderte: danke meinen jüdischen Untertanen, die der lebend!׳^ Geist des Volkes von Irak sind, für dieses Festmahl Ich fordere meine Mitbürger in diesem Lande auf, keine Unterschiede zwischen Juden, Christen und Mohammedauern zu machen, sondern sie als Bürger wm lraj^ anzuschen, denn wir stammen alle von Sem ab. nennen uns Iraks, und nicht Christen, Mohammedaner oder Juden.“ Es bedarf wolii keines Hinweises darauf, daß wir im Kampfe um unsere eigene Selbständigkeit, die wirb liehe Befreiung des arabischen Volkes nur begrüßen können. Dieses ist nicht bloß eine ideelle Förden!!׳/׳ einer jeden wahrhaft demokratischen Bewegung. Die Konsolidierung der Verhältnisse im Nallen Osten und die Befriedigung der gerechten Forderungen des arabischen Volkes sind eine unerläßliche Bedingung einer ruhigen und erfolgreichen Arbeit in Palästina und kann allein den Weg der Verständigung zwischen beiden Völkern ebnen. Eine hervorragende und dankbare Auf. gäbe fällt hierbei dem orientaliisdien Judentum zu, du unbeschadet seiner bürgerlichen Pflichten dem arabischen Staate gegenüber dazu berufen ist, unsere gerechten Forderungen in Palästina stolz und offen zu unterstützen. Das kann aber nicht dadurch geschehen, daß sie unsere Forderungen zurücksetzen und nur von ihrem ״irakschen Patriotismus“ sprechen. Dadurch erniedrigen sie uns nur in den Augen des arabischen und englischen Volkes. Dieses Gefühl muß noch, besonders in den Augen der Engländer, verstärkt werden durch die An und Weise, wie wir mit unserer Thora umgehen. Es gibt bald keinen ״Würdenträger“, ob Freund oder Feind, dem unsere Rabbiner und Gemeindevorsteher bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit nicht eine Thora oder eine Bibel geschenkt hätten. Es wäre Zeit, dieses auch in anderen Orten getriebenen Mißbrauch mit unserem heiligsten Buche abzustellea Die neuen Direktoren für den Keren Hajessod London. Das J. C. B. will gehört haben, daß das neue Direktorium des Keren Hajessod sich wie folgt zusammensetzte: Wladimir Jabotinsky, Hillel Zlatopolsky, J. Sieff, Dr. Schmarja L e v i n , Dr. Georg Halpcrn, J. N a i - ditsch und Dr. Berthoki Feivvcl. Es heißt in diesem Zusammenhang, daß sich Herr Jabotinsky demnächst nach Amerika und Dr. L e v i n nach Südafrika begeben werden, um in diesen Ländem Gelder zugunsten des Keren Hajessod aufzubringen. ■scitmutieuim■■׳ 1״! i■■1■*.«׳ —11■1*״■׳.ויו■«««■««—יי י י ״!■! —.in!»!■■■—...—! zu unrecht als ״Erzählung“ bezeichnet. Es ist eigentlidi eine Anekdote, ein Witz, dem die Pointe fehlt, der plötzlich abbricht, der durchaus undramatiseh endet. Man wundert sich, wie es dein Verfasser gelungen nrt, diese Geschichte auf 82 Seiten auszudehnen. —■ Kaum hat man sich aber in dieses Büchlein vertieft, wird man von diesem Idyll bezaubert. Denn das ist es — ein Idyll aus dem' Leben der Juden Galiziens in jenen alten Zeiten, in denen es noch Parncsim gab, die sich solche Scherze erlauben konnten. Diese Anekdote an sich verliert ihren Wert. Sie diente dem Künstler als Vorwand, als Anhaltspunkt, als Leitfaden, an Hand dessen er uns ein wunderbares Bild aus dem Leben einer jüdischen Gemeinde der guten alten Zeit (die alten Zeiten sind immer gut) liefert. Jede Seite ist ein Kunstwerk für sich. Agnon schildert uns ausführlieh und in der ihm eigenen gutmütig-ironischen Art das Leben im Beth-Hamidrasch, den Parnes, dessen Haus, den Sdiamasch (Diener), die Sehadchonim, die Hochzeit, kurz das ganze Städtchen. Er erinnert dabei sehr an Mendeie, der ebenfalls keine strenge Fabula keimt, sondern am Hand einer Anekdote uns das ganze jüdische Leben vorführt. Nur besitzt Agnon mehr Wärme, mehr Liebe zu seinen Gestalten. Auch in bezug auf die Sprache geht Agnon seinen eigenen Weg. Und obwohl er noch jung ist — hat der von ihm eingeschlagene "Weg bereits Nachahmer gefunden, und sein Einfluß auf den hebräischen Stil der letzten Zeit ist unverkennbar. Nach dem biblischen Stil der Maskilim war es die Mendele-Bialik-Schule, die den Midrasch-Stil zü h her Blüte brachte. Agnon blieb es Vorbehalten, den rabbinisch-chassidischen Stil, der wegen seiner Unreinheit und seines jargonartigen Einschlagen verpönt, aber eben darum lebendiger war, — in den Vordeigrund zu rücken. Wie jeder Entdecker ist er noch in seine Entdeckung verliebt und mißbraucht manchmal diesen Stil. Aber nachdem sich dieser Eifer gemindert haben wird, wird unsere Sprache »un eine Stilart reicher sein, die mit dem Namen Agnons Verbünde»» sein wird. Ch. A. Krupnik.

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