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Jüdische Rundschau · 1921-09-20 · Heft 75 (20.9.1921) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 75 (20.9.1921)
Date
1921-09-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 553 Ir. 7S ihlTJCn Hct^y « auf. e Ver. «• Der e Ei«. ,Recht feinen innere I nnelt צז ist fertejj! Vcr. .s. teber. ent. und 1 ke- 1 un• 1 der eine der ,׳eben Eineiten des 2‘tag : auf jung hat, imen sehe älina ge. chen valteder sch«!kn, e r. e 11■ - inde nem Vus. naie :hen mer 1 in ihre zu 1XC* =hbi- Ullg Baicen. ■che isse idi- Be■ J i־ >r Der krli'il!ad jek׳a Drje!, ine •ez- ׳on 2se •n« icr ks «n :eil litinassn.;1 Nr. 75 VII Der Kongreß beschließt die Entsendung von Delegierten nach Palästina. London. Genf und Washington zwecks Wahrung unserer Interessen und Führung der erforderlichen Verhandlungen; der Kongreß beauftragt die Exekutive, die Wahl der Delegationen auf der ersten Sitzung des Adions- Comites gemeinsam mit diesem vorzunehmen. VIII. Der XU. Kongreß bestätigt das Manifest des Kopenhagcner Büros der Zionistischen Organisation, in welchem die Erreichung der nationalen Rechte für die Teile des jüdischen Volkes proklaniiert ist, die im Galuth leben und diese Rechte verlangen, als eines der Ziele, welche die Zionistische Organisation sich während des Krieges gestellt hat. Der XU. Kongreß begrüßt die Beteiligung der Leitung wie auch der verschiedenen zionistischen Landesorganisationen an den Delegationen der verschicdcncn jüdischen Gruppen, welche bei der Friedenskonferenz den Kampf für die Anerkennung der nationalen Minderlicitsrechtc für die Juden in den neu entstandenen Staaten und auch in jenen, deren Grenzen sich ausgedehnt haben, durchgeführt haben, wie auch ihre Beteiligung bei der Gründüng und der Arbeit im Conrite des delegations juives. Der XU. Kongreß konstatiert, daß dieser Kampf zu den Verträgen über den Schutz der Miiiderhcitsrechte in verschiedenen Staaten für die nationalen Minderheiten überhaupt und für die jüdischen in! besonderen geführt hat und daß in diesen Verträgen die jüdischen nationalen Forderungen nur teilweise angenommen wurden. Der Kongreß begrüßt die zionistischen Landes- Organisationen und Sonderverbände und ihre Vertivter in den Parlamenten Osteuropas, die den unermüdlichen und mutigen Kampf für die Auerkennung des jüdischen Volkes in seinen Wolm- Lindern und für die Durchführung der nationalen Minderlicitsrechtc geführt haben. Der Kongreß erklärt, daß die ganze politische Arbeit in den Galuthliimlern, die ein integrierender Teil der ganzen zionistischen Arbeit ist, bloß in der Kompetenz der Landes* und Sonderverbände liegt, die auf diesem Gebiete selbständig und von der Leitung der allwcltlichen zionistischen Organisation unabhängig ist. IX. Der Kongreß fordert die Exekutive auf, im Einvernehmen mit dem A.-C. sämtliche von dem politischen Ausschuß gemachten Anregungen und Vorschläge zu verwirklichen. Das Palästinabudget der Zionistischen Organisation für das Jahr 5682 1. Au den Jüdischen Nationa 1 fond s: Für Bodenkauf u. Ameiiorationcn Pfd. St. 300.000.- 2. E r t r a g b r i 11 g e 11 d e Anlagen: Kredite für Klcmhausbau in den Städten . . Kommerzielle Kredite Industrielle Kredite Kredite an Landwirte Bewässerung der Audja (Ri tenhergs Projekt) . . 200.000. 100.000. 100.000.-■ 100.000. 30.000.- 550.000.- 3. Regelmäßiges Palästina-Budge V (Nationale Investitionen und laufende Ausgaben), laut besond. Aufstellung 65b,000.- Pfd. St. l.äüiüm— Das regelmäßige Palästina-Budget für das Jahr 5082 wird wie folgt festgesetzt (in Pfd. St.): 1)0.000.- 25,000.- 10.000.- 3,000. - 128.(100.— 100.000,. a) Schulwesen Schulbauten . Technikum , Bibliothek . b) Sanitätswesen c) Arbeits- und Ausrüstungsfonds für bercits im Lande befindliche Einwanderer <11 Kosten der neuen Einwanderung . . . <7 Landwirtschaftliche Kolonisation . . . t) Versuchsstation.. , . g) Besondere Ausgaben. Iti Kommerzielle Informationen .... i) Administration. 50.000 00.000 225.000 10.000 25.000 3.000 25.000 Pfd. St. 656.000.- In den vorstehend aufgeführten Posten sind folgende nationale Investitionen enthalten: Sub. a). 25,000 — .20.QC0.— . 30.000ej.. . 73,000,— Pfd. st 14aooo.- 3: 1 Budget des Londoner Büros _ ,,,, Pfd. St Oehalter per Monat .... 2,100.— Subventionen 160.— Sonstige ,Büroausgaben . ' 3Q0."— Unvorhergesehenes . . ’ , 200.— per Monat 2,850. ‘'2r©a־Iki£11maM5BMgs?d)©s,I®iI,sli Einundzwanzigste Sitzung (Fortsetzung.) Montag, den 12. September 1021, abends. Dr. Oeorg lialpern erstattet den Finanzbericht Das von der Finanzkommission dem Kongreß vorgelegte Budget geben wir an anderer Stelle wieder. Redner führt zu den einzelnen Punkten folgendes aus: Die 500.000 Pfund in Punkt 2 (Ertragbringende An- Ligen) gelten für jene Investitionen, die so verwendet werden, daß eine Sicherheit für das Kapital und den Kapitalertrag gegeben ist. Weitere 50.00.) Pfund entfallen für tias bekannte Rntenbcrg-Proiekt. Zum nächsten Posten (Regelmäßiges Palästina-Budget) ist zu bemerken, daß wir zum Unterschied von anderen Völkern, deren erster Budgctjjostcn sich auf militärische Zwecke bezieht, zu unserem Stolze mit dein Erzieluuigswesen beginnen. Das A.-C. hat den einen Budgetposten von lOOÜOO Pfund dein Kongreß zu empfehlen beschlossen. Nach langer Beratung hat die Budgetkommission diesen Betrag auf 90.000 Pfund ermäßigt. Sie ist dabei der Meinung, daß durch diese Kürzung das Schulwesen in Palästina nicht eingeschränkt wird, sondern daß der Jischuw diese Last tragen wird. Ich verwahre mich namens der Finanzkommission dagegen, daß uns die Absicht unterschoben werde, der Betrag wäre durch Kürzung der ohnedies knappen Gehälter der Lehrer hereinzubringen. Für den Fall, daß der Jischuw versagen sollte, glauben wir einen Ausweg gefunden zu haben. Das Erziehungswesen umfaßt nämlich außer dem genannten Betrage noch für Schulbauten, für das Technikum und für die Bibliothek zusammen 33000 Pfund Sterling, von denen im Notfall ein Abstrich in der Höhe von 10.000 Pfund Sterling vorgenommen werden könnte. Wir hoffen allerdings, daß das nicht notwendig sein wird, Ueber die einzelnen Posten des Palästina-Budgets wird die Palästinakommission ausführlich Bericht erstatten. Nur zum Posten i) (Administration) ist folgende Bemerkung zu machen, die vielleicht aus dein Munde desjenigen, der als Referent der Budgetkommission für ein möglichst geringes Budget cin/.utrcten hat, merkwürdig klingen mag: der Posten ist außerordentlich niedrig, so niedrig, daß man jenen Personen, die die Administration führen, vielleicht keinen Maasser für den Keren Hajessod berechnen darf. Im Posten ״La<»!wirtschaftliche Kolon!- sation‘' ist noch ein Posten enthalten, der sich auf die Soskinschen Pläne bezieht. Dazu überreichen wir folgende Resolution: Bei dem EtatjKisten ״Landwirtschaftliche Kolonisation“ ist ein Betrag von Pfd. St. 20.000.״• für Versuch(■ auf dem Gebiete intensiver iandwirtschafüidier Siedlung enthalten. Dieser Betrag wird nur unter der Bedingung bewilligt, daß der Leiter dieser Siedlung die Verantwortung für diese Arbeit innerhalb dieses Betrages übernimmt. Diese Resolution soll heißen, daß, da wir ohne Einvernähme von Dr. Soskin. welcher bereits verreist war, eine Kürzung seiner Forderungen vorgenommen haben, die Ausführung des Planes davon anhängig gemacht wird, ob Dr. Soskin die Verantwortung übernimmt, seinen Versuch mit diesem gekürzten Budget durchführen zu können. Da die gesamten Mittel der Keren Hajessod- Aktion für Palästina bestimmt sind, muß das ganze Londoner Budget aus den Erträgnissen der SchcUclaktian gedeckt werden. Die diesbezügliche Resolution lautet: Mit Rücksicht auf die gegenwärtigen Valutaverhältnisse wird der Schekel folgendermaßen festgesetzt: 1. Für die Vereinigten Staaten und Kanada gleich 1 Dollar.! 2. Für Großbritannien, die britischen Dominions und sonstige Länder mit normaler Valuta gleich der Preis 'von 2 Schilling 6 Pence oder deren Gegenwert. 3. Die Festsetzung der Höhe des Schekels für Liinder mit entwerteter Valuta wird der Exekutive im Einvernehmen mit der Landesorganisation überlassen. Sollte ein Einvernehmen nicht zu erzielen sein, entscheidet das Actions-Comitc. Für die Föderationen gilt die Höhe des Schekels nach den verschiedenen Ländern. Die Föderationen und Landsmannschaften sind verpflichtet, mit der Schekelsammlung für das Jahr 5682 sofort zu beginnen und den Betrag in folgenden Raten abzuführen: V# bis längstens 1. Tcbeth 5632; Vs bis längstens 1. Nissan 56S2; 1/3 bis längstens 1. Tammus 5682. Wir hollen bestimmt, daß es gelingen wird, auf dieser Grundlage das Budget zu decken. Andernfalls wird der Fehlbetrag nach folgendem Vorschlag aulzubringen sein: Die Kosten der Verwaltung der Organisation müssen durch die Landesorganisationen und Föderationen voll gedeckt werden, ln erster Linie dient hierzu der Schekel. Ein etwaiger Fehlbetrag wird von den Ländern und Föderationen nach Maßgabe eines von der Exekutive fcstzusctzendcn Schlüssels umgelegt. Die Kommission schlägt Ihnen vor, das Budget folgendermaßen cinzubegleite 11: ״Der XII. Zionisten- Kongreß beauftragt die Exekutive, die Arbeit in Palästina im Jahre 5682 auf Grund folgender Budgetposten durch- Zufuhren.“ Schließlich haben wir noch die Finanzkontrolle zu organisieren, die uns überaus wichtig erscheint. Die F inan zkx> nt m Lssion lut hierzu folgende Beschlüsse angenommen: 1. Jede Landsmannschaft wird verpflichtet, aus ihrer Mitte einen Revisor zu ernennen, der mindestens vierteljährlich die Eingänge für sämtliche allgemeinen zionistischen Zwecke bei der betreffenden Landsmannschaft auf Grund der Belege zu prüfen und dem Fmanzdepartcment (Treasury Departement) der Exekutive in London einen ausführlichen Bericht zu erstatten hat. Die Sammlungen für die lokalen Bedürfnisse der Landsmannschaften sind in diesen Berieht nicht einzubezichcn. < 2. Die Revisoren haben dafür zu sorgen, daß die einzelnen Landsmannschaften, soweit dies bisher noch nicht der Fall ist, eine regelrechte Budifuhnuvg über Einnahmen und Ausgaben führen. Das Finanz- Departement der Exekutive hat dafür zu sorgen, daß sämtliche Landsmannschaften ihre Bücher möglichst nach einem einheitlichen System führen. 3. Die Landsmannschaften sind verpflichtet, samtliehe Gcldeingängc in den zionistischen Organen ihrer Länder detailliert zum Ausweis zu bringen. Wo dies aus technischen und sonstigen Gründen nicht möglich ist, sind die Landsmannschaften verpflichtet, der Exekutive detaillierte Aufstellungen monatlich zu übersenden. 4. Die Landsmannschaften sind verpflichtet, die bei ihnen im Laufe eines Quartals cingegangencr» Gelder spätestens während der ersten Hälfte des neuen Quartalmonats bei den lokalen ßankkorresnondenten der Jüdischen Kolonialbank in London für Rechnung der Londoner Exekutive cinzuzahlcn und die Treasury in London rechtzeitig davon zu benachrichtigen. Es folgen mehrere Abänderungsvorschläge und Amfragen verschiedener Redner. Schluß der Sitzung 1/al Uhr nachts. Zwelundiwanzigste Sitzung Dienstag, den 13. September 1921, vorm. Präsident So ko low eröffnet die Sitzung um 11 Uhr vormittags, Joseph Co wen: Bei der Umgestaltung der Ext•• kutive im März dieses Jahres übernahm ich das Finanzressort. Ueber die Arbeit des Finanzdepartements liegt der Bericht gedruckt vor. Wir haben die ganze Zeit mit Defizit gearbeitet. Mit einem ständigen und wachsenden Defizit zu arbeiten, kann nur zum Bankerott führen. Sie fassen hier Beschlüsse und Resolutionen, wen» wir aber zu der Frage kommen, wie dem Dehz.it zu begegnen wäre, ist der Kongreß teilnahmslos. Wenn es so bleibt, kann uns nichts auf dem Wege /um Bankerott aui'haiteri, Wenn Sic das Geld nicht liefern können, daun bewilligen Sic es nicht. Wenn Sie c> bewilligen, dann sehen Sic, wo Sic cs auftreiben. Im vergangenen Jahr hatten wir ein durchschnittliches Monatsbudget von 22.003 Pfund und dieses war nur mit den äußersten Schwierigkeiten uufziibriiigen, Die neuen Vorschläge fordern 50.000 bis 60.000 Piumi monatlich. Genehmige» Sie nichts, was Sie nicht tatsächlich durchführen wollen. Luden Sie der neuen Exekutive nicht eine Bürde auf, die unsere ganz.c Organisation in ein oder zwei Monaten zusammenbrcdien lassen wurde. Die Finanzkontrolle muß streng «lurdigcführt werden und muß auch für jedes einzelne Mitglied der Exekutive gelten. Kein Mitglied der Exekutive darf Zusagen und Versprechungen auf finanziellem Gebiet machen, noch auch Beschlüsse betreffs der Finanzen nach Palästina oder sonst wohin telegraphieren. Ich bin dafür, daß alle Mit■ glieder der Exekutive ein entsprechendes Gehalt bekommen, dieses muß aber nicht übermäßig sein. Man kann in der Welt ganz gut dastelien, auch wenn man nicht gerade die Manieren der Krösusse nachahmt. Die Ihnen vorgciegtei» Resolutionen sind meiner Meinung nach das Minimum, aber die Resolutionen allein können nicht das Geld schaffe», das sogleich notwendig ist. £9 ist nicht meine Absicht, wieder i:1 die Exekutive einzutreten, da ich andere Arbeit habe. Was immer Sie beschließen, ob gut oder schlecht, ich werde mich daran halten und ' nach meinen besten Kräften mit Ihnen arbeiten: aber trachten Sie, richtige Beschlüsse zu fassen. Sorgen Sie für die unmittelbaren Bedürfnisse der Bewegung in Palästina und außerhalb; die Zukunft wird dann schon für sich selbst sorgen.. Van Fries!and (Schatzmeister der Zk>nis; Gommission) erstattet den Bericht über die Finanzverwaltimg in Palästina. Die finanzielle Lage in Palästina war so, daß .wir unter fortwährenden Qualen des (!rollenden Zusammenbruchs standen. Ganz Palästina wartet auf die Rimessen aus London, der Warn! Mazirim wird von Leuten belagert, die ein Recht haben, ihr Geld zu bekommen, und wir können unsere Verpflichtungen nicht erfüllen. Während wir hier begeistert das Budget beschließen und den Keren Hajessod, bekomme idi Telegramme aus _ Palästina, wie verzweifelt dort dia finanzielle Lage kt. Man wartet auf den finanziellen Maschiach, und es ist Gefahr, daß er doch einmal zu spat kommen wird. Wir müssen *lies tun, um dieses Unglück abzuwendeo, das auch unsere politische Posilion in Palästina zerstören würde. Das Budget muh im voraus gedeckt sein.' Ich verlange keine Erhöhung: des Budgets. Die Einschränkungen waren sogar ge« wissermnIScn heilsam. Palästina legt der Finanzverwaltung eine grolle Verantwortlichkeit auf. Die (Jekanomilc von Palästina ist noch nicht geschrieben. Man darf nicht einfach westeuropäische Begriffe auf Palästina übertragen. Es gibt in der ganzen Welt kein Land, das mit Palästina vergleichbar wäre. Die einzigartige Situation ist die: ein hochentwickeltes Volk wandert in ein niedrig c!1tv, iekeites Land ein. Was die Organisierung der Finanzverwaltung ni Palästina^ betrifft, so habe idi zweieinhalb Jahre einen großen Streit geführt, um zu einer verantwortlichen noch eine Buchhaltung vorhanden, wie man ges.v hat. Es ist eine Institution ,allgemeiner Art, die siel allmählich entwickelt hat. Mau muß die keor-minsa tionskommission loben, daß sie uun ersten Male de Treasury eine Konstitution gegeben hat. Diese Kon stitutron ist noch nicht bestätigt. Früher vear de Treasurer ein Mitglied der Zionistischen Kommissiot Nachher war er es nicht mehr. Es ist vielleidi wünschenswert, daß er Mitglied ist, aber das ist nid genug. Seme Position muß auch gegenüber der Kon׳ mission gesidicrt sein. Er muß unabhängig von jede ™“*"י" m!d dem Treasurer in London vei! h<•scm: 'P** Treasurer ist der einzige, di nur den f!nax1z;e.len Gesichtspunkt hat, und gcrad darum muß er geehrt werden Es muß also eine h stitutwn geschaffen oder bestätigt werden we'che dies Verantwortung tragen kann. Ich Ä pmönhc keinen Sdmtt mehr auf dem Wege gehen, der z

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