Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 69 (30.8.1921)
- Date
- 1921-08-30
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2651273-2652316-2652378--14282-2672090- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 1× ep/1047930
OCR text
4■ "ץ Nr. »me ith*!ten >a'<! ude •׳.><{ »eit. SS.’• trcl: tcr* and <a>* Ha־ üdider׳ fite. Ulltf de!» bedm s״eiven jaut jede t als Verräterei am Aufbau Palästhus brandmarkte. — Da der ,,Hasehomer“, der teilweise aus abenteuerlichen Eiemeiitui bestand und einerseits durch die Romantik des stolzen '!•eduim-n ange/ögen wurde, andererseits im Bestreben, den א Amen ״Kinder des toten Volkes“ von den Juden aA1szmnc17.cn, sich in eine Kampfstimmung liineinlebte -und die IXivisc aufstellte, ״durch Feuer und Sei»wert wird j-uda;u1.ferstch.cn“, kam cs bald, als er den BewAdrunjfsdienst in Vielen Kolonien übernahm, zu blutigen Zusammenstößen mit den Arabern, die bei kluger und vorsichtiger Handlungsweise hatten veralte• den werden können. Das Gespenst des Zionismus zu jener Zeit \v,ar mehr Sutlangesprüch der El'fendi-s, dessen Thein:!, eher aus Kanstaniinopel stammte, als aus den Verhältnissen des Landes. Dagegen haben bald die arabische« 'Nachbarn, die dem neuen waltenimd kampflustigen Element gcgenübcrtratci», dieses von den bisherigen Juden getrennt, und als ihnen feindseliges empfunden, das sie mit dem Namen ״Moskobi“ bezeichne ten. Als die Zionistische Organisation ihre Vertreter nach Palästina sandte, war es natürlich, daß sie die vor kurzem 3:1s Europa gekommene Jugend zur Mitwirkung heranzog, denn sic hoffte mit ihrer Hilfe eine neue Siedlung zu schaffen, die die Mängel der alten nicht hatte. Und in den einzelnen Wirtschaften, die sie allmählich, .;Rtmiete, setzte sich das Prinzip der ״Kwuzoth“, deren heiligstes Gebot nicht nur dauernde Arbeit, sondern sogaff jede vorübergehend« Hilfeleistung von Arabern auszuschlielieit, durch. Natürlich haben die Araber diese Arbeitsverweigening ihnen gegenüber bald bemerkt und als Feindseligkeit empfunden. In ihrer Psychologie bä* deren diese Wirlscliajftci» einen konkreten Ausdruck der jüdischen Feindseligkeit. Vor einigen Jahren, als ich mit jüdischen Arbeitern mit Biuamsctzcn beschäftigt war, hat mich ein Araber aus dem Nachbardorf, der schon v«r einigen Jahren bei mir gearbeitet hatte, um Arbeit gebeten. Als ich ihn mit der Bemerkung abwies, ich hätte nur für eigene Arbeiter zurzeit ausreichende Arbeit, sagte er höhnisch: ,.Du bist wohl auch zu denen übergetreten, die!ms Arbeit verweigern und uns kein Brot gönnen?“ Auch in den Städten, zumal in Haifa, trat eine Spannung ein, da. die dort entstandenen jüdischen Kaufhäuser den alteren arabischen scharfe Konkurrenz zu machen begannen. Auch das Verhältnis der alten Kolonien &1 den Arabern trübte sich in der Zeit, a!s der Haschomer den Bewadumgsdienst ausübte und, wie oben erwähnt, zu viefen Zusammenstößen mit dem Artbern und darauffolgender Blutrache und langen Prozessen und Inhaftierungen Anlaß gab. Den Beduinen war diese dircn Sitten zuwiderlaufende allzu scharfe Bewachung der Felder unverständlich, wie ein Scheich sich mir gegenüber einmal ausdrückrc, ״möchten die Juden auch den Vögeln verbieten, durch ihre Luft zu fliegen!“ Trotz dieser sielt langsam bildenden Reihimgsptinkte war das Verhältnis zu der breiten Masse des arabischen Volkes -.,.och immer erträglich, denn die übergroße Mehrheit der jüdischen Ansiedler bestand doch aus denen, mit denen sie bisher friedlich zusammen gelebt hafte. I Während des Krieges lenkte sieh der H.aß aller; Volk-steile gegen die türkische Regierung und ihre das j Land au *saugende Organe; dieses gemeinsame Gefühl j und die Not überall w,־y viel intensiver, als die gegen*! *'c!ti!gc Abneigung, Nur bei den Spionageprozessen merk-; ten wir, daß ein Teil der a,rabaschen Effcndis von Hall gegen uns erfüllt war a,n der Art und Weise, wie sie den türkischen Behörden bei der Verfolgung der ״verräterischcn“ Elemente halfen. Trotz der großen ireilitärischen Macht, mit der die Engländer ins Land gekommen waren, empfanden die Araber bald ihre Ankunft nicht als einfachen Ersatz der türkischen Herrschaft durch englische. Durch die schwankende Haltung der Engländer, die einerseits die a,rabisehen Selbständigkeitsbestrebungen unterstützten, andererseits aber auch den Juden die bekannten Versprechungen ruacliten, spitzte sich die Lage so zu, daß die Frage schon jetzt ,akut seiltet», wer Herr £m Lande sein sollte, Juden oder Ar.aber. Die Zionisten in begreiflicher Begcistc* rang über die endlich gegebene Möglichkeit freier Kaiorusatio«, aber in vollständiger Verständnislosigkeit für die Psychologie eines mchteuropäischcn Volkes wie die Araber, und in gäinzJicher Verkennung der objektiven Tatsachen, führten sich so auf, daß den übelwollenden Het/eni Gelegenheit gegeben wurde, dem Volke einzu* reden, die Juden wallten tatsächlich die Herrschaft in Palästina a nt re ten. Ich erinnere hier an die häufigen, großartigen Demonstrationen in Europa und in den Städten Palästinas yml an den ungeheuren, mit Automabilen rasselnden, viel Geld ausgehende» zionistischen Apparat, der als Ocueralstab einer bald folgenden großen Armee van den Arabern mißdeutet wurde, Und die ungeheuerlichsten Verleumdungen, die verbreitet wurden, fanden Glauben, wie beispielsweise, die Juden wallten ein Drittel des Badens für die jüdischen Einwanderer expropriieren. Die wenigen Tausend Chaluzim, die aber in der Phantasie der Araber zu Hunderttausendeo angewachsen waren, die das Land betraten, schienen den Arabern als Avantgarde der großen im Anmarsch befindlichen Armee, di« ihnen wie die ihnen als ״Moskobi“ bekannte Jugend ihre Arbeit nehmen und sie mit Waffen «w Mircm• Besitz vertreiben würde, Auf diesem Wege entrtuid fast eine Einheitsfront der Araber gegen die Juden, und die Im fremden SoJki stehenden Hetzer haben den Rat gegeben loszuschlagcn, solange es noch Zeit sei und landen leicht Gefolgschaft zur Organisierung des Pogroms rn Jaffa und der Ucberfälle auf die Kolonien. Das ist meine Auffassung von der Entstehung des arabisch-jüdischen Gegensatzes. Ich möchte zwar nicht behaupte«, daß ich alle Faktoren und■ jeden entsprechend JUEPISCHE RUNDSCHAU semor Wirkung behandelt habe; aber, da ich Gelegenheit | hatte, in Palästina mit den verschiedensten, Schichten der Bevölkerung Fühlung zu nehmen, glaube ich, die psychologisch wirksamsten Momente richtig getroffen zu haben Aus dieser meiner Auffassung will ich auch die Kon- Sequenzen ziehen und einige Vorschläge machen. Erstens: Um ans der momentanen Pogromstün- Jiiung hcraats/.ukornme«, muß bei der englischen Reg’.erung durcligcsetzt werden, daß nicht nur die untergeordneten Räuber ■und Mörder schonungslos bestraft werden, sondern auch die eigentlichen Organisatoren, die doch der Regierung gut bekannt sind, in Haft zu setzen und fü,r jede Ausschreitung verantwortlich zu machen sind. Dieses Haften der Scheidts fü,r ihre Leute ist btrtdesü,blich, wird auch jetzt noch auf dem fladieu Lände geü.bt und muß also jetzt auch auf die Städte und •tuf die dort ansässigen Führer ausgedehnt werden. Wem» die Regierung ihre Verzeihungspolitik weiter treibt, so müssen war selbständig gegen die Organisatoren der hinterlistigen Mordtaten, die das Leben ir» den Städten BniniiHunmiiHnnunuHiuniM■ Seite 465 Täglich bringt den einzig offiziellen Bericht über den XII. Zionistenkongreß die vom Kongreßbüro herausgegebene Sie enthält in jeder Nummer den ausführlichen Bericht über alle Verhandlungen und Veranstaltungen des vorhergehenden Tages und wird bereits mit den Frühzügen direkt an die Besteller versandt. Sie bietet daher die ■ u H H | schnellst© und zuverlässigste S Berichterstattung über den Karlsbader Kongreß. Abonnements auf die Gesamtausgabe (8—10 Nummern) zum Preise von Kc. 25.— (Mk, 25.—) sind unter Einsendung des Betrages aufzugeben an das Büro des XU. Zionistenkongresses, Karlsbad, Schützenhaus, oder an die Administration der ]Einsehen Rundschau, fH IS, Sächsische Str.B deren momentaner Stand ein wirtschaftliches Gedeihen der Betriebe vofflooiumcri ausschließt. Fünftens: Es muß der schädliche Zustand aufhören, daß der zahlenmäßig nur kleine Teil der neu zugewandert«! Elemente, deren Vorstellungen und Begriffe meistens noch in den europäischen Verteil trnssen warzein, ünd die des Landes wenig oder gar nicht kundig sind, einen entscheidenden Einfluß auf die Tätigkeit der Zionistischen Organisation im Lande ausüben. Umgekehrt müssen die einerseits ihrer Zahl und ihrer Be- Ziehungen zu den Arabern wegen wichtigen Sefardim, andererseits auch die alten Kolonisten, die die Schwierig• Reiten der Kolonisation selbst durchgemacht und die über alle Fragen der Kolonisation praktisch urteilen können, nicht nur größeren Einfluß gewinnen, sodem auch zur tätigen Mitarbeit herangezogen werden. Jetzt sind diese Leute wegen Nichtbefolgung der radikalen Dogmen als nicht vollwertig ganz beiseite geschoben. Sechstens: Die Interessen der arabischen Geschäfte müssen in jeder Weise geschont und geachtet werden. Meiner Meinung nach sollte z. B. die Entwicklung des jüdischen Handels nur soweit gefördert werden, als es seine Basis, die jüdische Landwirtschaft, verlangt, so daß dm arabischen Händlern möglichst wenig Konkurrenz gemacht wird. Bei Einführung neuer technfecher Errungenschaften, uie einen ökonomischen Fortschritt des Landes bedeuten, aber die primitiven Einrächtunjjcn der Araber zurückzusetzen geeignet sind, muß diesen Gelegenheit gegeben werden, diese Vorteile mitzugenießen. Siebentens: Wir sollen uns jeder Stellungnahme zu den arabischen, innere:» Gegensätzen absolut enthalten. EL1» Teil unserer Arbeiterschaft, der zwar selbst antibolschewistisch ist, steht gleichwohl der botsckcwistiV.chon Propaganda unter den Arabern mit Wohlwollen gegenüber, einerseits, weil er das patriarchalische Verhältnis des Eftendi zum Fellachen verkennt und in ihm in seiner europäischen Denkweise nur einen Ausbeuter seht, andererseits, weil er hofft, infolge bolschewistischen Einflusses werde der Araber seine Lohnfordeningen höher schrauben und dadurch aufhören, für den Juden eine Konkurrenz zu bildea Gerade dem Effendi müssen wir uns nähern, denm dieser ist eben durch seine sozial und kulturell gehobene Stellung, derentwegen wir uns m»t ihm auch besser verständigen können, geeignet, bessere Beziehungen zum arabischen Volke herzustelki». unmöglich machen, .Vorgehen, sonst könnte in Wirrköpfen, die, wie überall, auch bei uns nicht fehlen, der Gedanke entstehen, die wahllose Blutrache von den Arabern z.u übernehmen, was uns auf eine niedrigere, eines Europäers unwürdige Stufe, zurückfüliren würde. Zweitem: Die Zionistische Organisation muß nicht nur nach außen erklären, daß sie keineswegs eine Vorherrschaft der Juden erstreite, sondern sic muß auch in» Innern den Satz, aufstellen, das Endziel sei nicht ein jüdischer Nationalstaat, sondern ein aus autonomen Teilen zusammengesetzter Staat, wie z. B. die Schweiz, 90 daß jede Frage der Vorherrschaft aufgehoben ist. Drittens: Zum dauernden Schutz der Kolonien muß bet der englischen Regierung durchgesetzt werden, daß in jedem Ort einige Maschinengewehre, die die Gemeinde zu verwalten hätte, stationiert werden; diese würden einen ausreichenden Schutz der Ortschaften völlig gcwährlcistcn. ln den Städten allerdings ist vollkommene; Sicherheit des Lebens und Eigentums nur dann möglich,! wenn die Juden geschlossen in eigenen Vierteln wohnen. 1 Wir wären auch1 hier viel weiter, wenn nicht sozialistische j Prinzipienreitern und da« Dogma von der nur jüdischen! Arbeit so viel Geltung gehabt hätte. Was die ״Legion“; ambetrifft, so würde sie in der Form, wie sie gewöhn-!!ich gedacht wird (ich weiß nicht, wie Herr Jabatinsky 1 sich1 ihre praktische Ausführung denkt), meiner Meinung! nach eine ständige Provokation der Araber bedeuten"; der Kriegszustand würde permanent sein und eine friedhebe Arbeit unmöglich machen. Wir sind keine Macht wie Frankreich1, das in Algier Jahrzehnte Krieg führte und auf diese Weise seinen Kolonisten Eingang verschaffte. Würde eine derartige Legion auch anfangs abschreckend auf die Araber wirken, so würde sie bannen kurzem doch' Veranlassung zu einer Gegenrüstung sein. Und die neugcschäffenen arabischen Staaten würden in nicht allzu ferner Zeit uns: wohl den Krieg erklären, um das Land von der jüdischen ״Okkupation“ zu befreien, und im Innern würde jede Sabotierung jüdischer Kolonisation von allen Schichten der Bevölkerung ab eibe heilige Pflicht erklärt werden, Viertens: Die Ablehnung jeglicher arabischer Arbeitekräftc, die van der jüdischen Arbeiterschaft als Dogma aufgcsteBt und von der Zionistischen Organisation in• direkt gestützt wird, mul! aufgegeben und verpönt werde«. Diese* Dogma hat nicht nur eine direkte Baak «ir Palmdichaft gegeben, sondarn auch indirekt unaora Arbeit geschädigt, und 01 kt zu der beichämenden Tatsache gekommen, daß «kt reicher Zionist, der sein Vermögen Im Ausland« bewahrte, geachtet wurde, da• gegen, wer aktiv im Lande arbeitete und dabei durch' objektive Umstände gezwungen, auch arabische Hilfskräfte benutzte, geächtet war. Dabei braucht der positive Gedanke der Vermehrung und Erstarkung der jü,di.‘׳i1en Arbeit auch in den alten Kolonien nicht zu leide,:; allerdings ist dies nur möglich bei Zunahme der Arbeitswilfigkeit und Abnahme der Lohnforderungen, Die arabische Delegation and die Balfour־ Deklaration Nach einer Mitteilung der Londoner ״Zeit“ fand am Dienstag, dem 23. August, eine Konferenz zwischen der arabischen Delegation und Churc h i 11 statt, in der der Minister der Delegation nochmals anheimstcilte, mit der Zionistischen Ürganisation in Verbindung zu treten. Die Delegation behauptete, mit den Zionisten keine Verbandhingen führen zu können, weil diese unverrückbar an der Balfour-Dcklaration festhalten. C h u rch il 1 erklärte daraufhin, daß, wenn er auch wollte, er doch nicht imstande sei, die D e k 1 a - ration aufzuheben oder auch nur zu ändern. Die Balfour-Deklaration sei laut Besebluß des englischen Kabinetts erlassen worden und nur das Kabinett könne sie ändern. Die arabische Delegation hat in Beantwortung der Erklärung Weizmaiuis ein Commumque veröffentlicht, in welchem •es beißt: Dr. Welzmanns Gedanke einer Konlerenz zwischen Arabern und Zionisten, um zu einem Uebcreifitkornmen zu gelangen, Kt nach: neu. Die palästinensisebe Bevölkerung bat die Balfour-Dekla- | ration nicht angenommen und wird sie j nicht annchracn. Wiederholt wurde seitens repriismlativer Gesellschaften, Kongresse und Institutionen gegen die Deklaration protestiert, weil mau glaubt, daß die Bestimmungen der Deklaration einander widersprechen und bei ihrer Durchführung nicht in Einklang gebracht werden können. Der gegenwärtige unglück• selige Zustand Palästinas und die letzten Unruhen sind ein hinreichender Beweis, Die arabische Dele- Ration kann daher in Verhandlungen auf de 1 Basis dieser Deklaration nicht ein• treten. Die Delegation ist nach England gekommen, um ihre Sache vor der Regie rang und vor der britischen Öffentlichkeit zu vertreten und die Gefahr einer Verwirklichtmg dieser Deklaration zu zeigen. Ferner ist die Delegation gekommen, utsi für die Bevölkerung Pa• lästims die Sicherung ihrer bürgerlichen, politischen und ökonomischen Rechte zu erfüllten. Der diplomatische Konespondent des ״Daily Tele• grapli“ nimmt Bezug auf die Wahl des Emrr Faisal zum Käufe; Von Irak, die er •ate Beweis dafür anführt, daß England seinen Versprechungen treu bleibt. Daher müsse man die arabische Del eg ation vor Ihre r intransigenten Haltung warnen, Der Kor• r«1j»ndvnt erklärt, daß die Delegation nicht ai* dl* wahre Vertretung der Nation anerkannt werden kann, und daß die Regierung nicht die Absicht habe, den extremen Porderungen nachzugeben. Unlängst wurde ein Mitglied der arabischen Delegation gefragt, wieso die Araber verlangen können, daß Großbritannien das den Juden gegebave Versprechen bricht, wenn sie gleichzeitig darauf bestehen, daß die ihnen selbst gemachten Versprechunge« erfüllt werden.