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Jüdische Rundschau · 1921-08-23 · Heft 67 (23.8.1921) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 67 (23.8.1921)
Date
1921-08-23
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 480 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 87 i 1 11 I 4 Dr. Weizmann über die Verständigung mit den Arabern Ui»• ״Mmniii״ Post“ veröffentlicht eine Aeufkrung T)r. Wcizmanns anläßlich des Empfanges der;1rabbck־j111 neii-gatioii. Wcizmann sagte; Ich habe schon erklär(, daß ich gern mit »len Vertretern des• Haifacr Kongresses Zusammenkommen werde, 11111 einen inodus vivendi zu t'imlen, welcher es Ihren und unseren Anhängern ermöglicht. Palästina zu besetzen und zu entwickeln zu unserem gemeinsamen Wohlc. Aber ich möchte hetonen, daß jede solche Unterredung zwei Beil in׳■ gütigen uuterworien ist: 1. daß beide Parteien in der lag»׳ sind, Vercinbarimgeii, zu deiK'11 mau gelingt, auch d 11 r r 11 z 11 f ii 111׳ c n; 2, daß eine sok'lic Ver• einbarung mit der B;11 f o ti r-l> e k 1 n r a t io 11 in Einklang stellt. Wci/iunmi fügte hinzu, dal!, seitdem es sich ent■ schiisicn habe, daß die /.ionisten die Mitbewohner der Araber in Palästina sein werden, es im Interesse heider Völker läge, dal! sie zusammen in größter Freundschaft leben, und was v.m seiner Seite ׳oder seitens der /ionistischeii Organisation geschehen kann, um ein harntoniKchfs Zusammenarbeiten zu ermöglichen, werde von ihm und seinen Genossen gern getan werden, Es gäbe in Palästina weite Lamlslrccken, die der Entwicklung harren, und diesem Werk könnten die Zionisten ihre Kriilte widmen, ohne die Rechte der Araber anzutasten; und ihr fmmdiiehes Zusammenarbeiten müßte notwendig zmn Vorteil aller Völker und des ganzen Landes sein. Oie russischen Kommunisten und die Emigration nach Palästina Riga, 0. August (J. C. II,j. Zu der von uns bereits gemeldeten Konferenz der jüdischen Sektionen der allrussischen kommunistischen Partei, auf welcher insbesondere die Frage der jüdischen Ausvvandiv Hing׳ nach Palästina zur Erörtei-uiig stellt, veröffentlicht mm der üchüfenkommissär für jüdische Angelegenheiten, A. Me re sch im, ini ״Kommunistischer Weg•‘ die der Konteren/, zu unterbreitender» Thesen und Resolutionen, die wie folgt lauten: ״Die Masse der Auswanderer ist in drei Kategorien zu teile®. In die erste Kategorie gehört die ehemalige Bourgoisie, deren Ziel die Ausbcutungs« Politik in den neuen Einvanclcrungsliinücni sei und die daher als Deserteure und Feinde der SowjeUegicIrirng zu behandeln sind. Die Bestrebungen dieser Kategoric, zu deren Ideologen die Winawer, Slios* berg, Bramson, Abramowicz, Pasmanik, der ״Bund“ und die Zionisten zählen, sind zu bekämpfen und die Ausführung ihrer Absichten zu verhindern. Der zweiten Kategorie sind alle die von den Pogromen betroffenen Juden zuzuzählc», die aufgeklärt werden müssen, daß sie von ihren Führern verleitet werden in ein Fand zu ziehen, das bloß eine Kolonie des internationalen Kapitals sei und von der sozialistischen Ordnung weiter entfernt ist als Rußland, was die Pogrome in Palästina beweisen. Was die dritte Kategorie betrifft, der Frauen und Kinder angehören, die zu ihren Männern bz.w. Eltern fahren wollen, so dürfen sie an der Auswanderung nicht gehindert werden, sofern sie von der Arbeits* und Militärpflicht frei sind. Diesen Elementen soll tat- ,kräftige Hilfe zuteil werden, um ihre Auswandc״ rung nach Möglichkeit zu erleichtern.“ Die Monatsschrift ״Der Jude״ erscheint wieder Die Ostjuden in Deutschland Verhandlungen mit dem Minister Dominleus Bereits in den letzten Tagen der Tagung des preußischen Landtages IkiIwi! zwischen dem Arbeiterfürsorgeamt mul dein Minister des Innern Verbamihingen über die weitere liohamlluiig der Ostjudenfrage stat'tgclimdcn. Diese .Verhandlungen wurden geführt im Anschluß au die Besprechung der Vorgänge im Lager Staig,mi im Plenum des Landtages insbesondere durch den Abgeordneten Dr. Oskar Golm. Sie sind niinmelir zu einem gewissen Abschluß gekommen, und man muß feststellen, daß es gelungen ist, vom .Minister des Innern gewisse Sicherungen für die weitere Be• haiwÜung des Ostjiidenprobiems v >11 seifen der Regiei'img zu erhalten. In einer mehrstündigen Besprechung, die der Minister des Innern, Dr, Dominicus, Vertreter des Arbeiterfürsorge,amtes gewährte — vom Präsidium desseihe« .war das Vorstandsmitglied des Zentralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens Dr. Bert hohl II aase, vom Grneialsekreinriat Dr, Werner S e 11 a t o r LEIPZIGER MESSE ZSionl st©1! treffen sich ־während der Messe allabendlich im Sekretariat der Ortsgruppe, Keilstr. 411■ * Besprechung der zionistischen Tagesneuig- Reiten * Gemütliches Beisammensein * Heitere Veranstaltungen * Kaltes Büffet. zugegen, — bat der Minister sich auf den Standpunkt gestellt, daß die Ostjudenfrage in DcMtschkimi unter allen Umständen unter Vernicklung von Härten geregelt werden muß. Einerseits wird das Arbeiter- Hiis'üigeamt seine von dem Minister :11 jeder Weise unterstützten Bestrebungen auf Entlastung des heimischen Wirtschaftslebens durch Dezentralisierung und weitgehende Ermöglichung der Rück• und Auswanderung wie bisher fortsetzen, andererseits wird das Ministerium alle Maßnahmen treffen, um die Durchführung dieser Bestrebungen zu erleichtern und Härten zu verhindern. Insbesondere soll die neue Regelung der Ostjudenpolitik der preußischen Regierung die alte Ostjmlensiedlung möglichst weitgehend aussdi,alten. Denn der Minister erklärte ausdrücklich, daß die bereits vor dem Kriege in Deutschland ansässigen Personen unter allen Um• ständen unangetastet zu lassen seien, soweit nicht in ihrer Person ganz besondere Momente vorhanden sind, welche eine Fälmlung der Staatssicherheit bedeuten. Auch die Regelung der Verhältnisse der nach dem Kriege nach Deutschland gekommenen Ostjuden soll im Einverständnis mit dem Arbeiterfürsorgeamt erfolgen. Der Minister konnte sich zwar nicht entschließen, die Internierung hzw. Ausweisung völlig von den zu treffenden Maßnahmen auszuschlicßcit, jedoch sollen in jedem einzelnen Falle die Voraussetzungen hierfür ganz besonders geprüft werden: außerdem wird das Arbeiter• fürsorgeamt in solchen Füllen stets Gelegenheit zur Vom Jüdischen Verlag, Abt. ״Der Jude“ N'W 7, Dmotbeejislr. 33, wird uns mitgelejlt: Nach vorläufigem Abschluß der Aktion zur Gev.\n* nung neti.T Abonnenten für die Monatsschrift ״Der Jude“ und genauer Feststellung ihres bisherigen Ergebuisses könne״ wir die erfreuliche Mitteilung machen, j daß die Zeitschrift bis auf weiteres' wieder j erscheinen kann. Dir neue (VI.) Jahrgang ן beginnt am!.Oktober 1Ü21, ] Der Verlag gibt die Zeitschrift wieder heraus, trotzdein von der zu ihrer Erhaltung unumgänglich not• wendigen Zahl von N e u a b on nc n t e n bisher nur zwei Drittel gesammelt worden sind. Es fehlen noch immer weit mehr als 500 A b o 11 n e 111 <• 11 zu dieser Mindest a 117. a 111. Der jüdische Verlag stand nun vor der Wald, entweder das Erscheinen des ,,Juden“ weiter auf mvbestimmte Zeit, jedenfalls aber bis zum neuen Kalenderjahr zu verschieben, da in den Sommermonaten kaum mehr mit einem Zuwachs von neuen Abonnenten zu rechnen war, oder schon jetzt, ohne daß die E \ istenz di r Monatsschrift gesichert ist, an ihre Netihcrausgabc zu gehen. Der Verlag hat sich für die zweite Möglichkeit entschieden, in der bestimmten Hoffnung, dal! es iin Herst und Winter den Anstrcngütigen ikr Freunde der Zeitschrift gelingen wird, die noch mindestens fehlenden 50h Ncuabonnenten aufziihiingin. Mit giüßtem Nachdruck sei hervorgdvoben, daß das Erscheinen des ״Juden“ wieder unterb rochen werden müßte, wenn es nicht gelingt, diese 500 Abonnenten zu gewinnen. Die Sammlung von neuen Abonnenten für den ״Juden“ darf daher nicht unter- ״rochen, sondern muß in den kommenden M ת ס a t e n mit erhöhter gesetzt w erd e n. A 1> o n 11 e in r 111 s p r e i s e: Berlin rcidi, Ungarn, Pulen: Anstrengung fort• grvuzjährlich (10 M 30 At,; Tschechoslowakei 1, Oesterlieh 1Ü jährlich Kr.; übriges •10 M. Deutschland, ... halbjährlich halbjähr M., halb gaiizjiihrUcit SO Kr. .and; gaiizjiilirlich St) Zeitschriftenschau Soeben ist rin.s dritte Heft der ״Freien Zionistischen Blätter“ als Sond er 11 c f t erschienen, da; der Ara heri x A g e i 11 I1 »1 ä s t i na gewiihnct ist. Das Heft enthält eine größere Zajil von Beiträgen, die alle durch die Gm ml fordern ng einer aufrichtigm Verständigung mi; den Arabern als der wichtigsten Grund luge der jüdischen Siedlung vereint sind, ln'einem längeren Absatz: ״Araber- ■oder Judenfrage in Palästina“ erörtert Jacob Klat/.kit» die mor.aJisdh-rc'ChtUchc Seite der Frage und weist den Zusammenhang nach, der /,wischen der Regelung der Ar.überfrage durdi das jüdische Palästina •und «Her n1׳or;di׳sdhen und rechtlichen Begründung der nationaljtkli'sdheu Forderungen Bestellt. Soll» cs nicht gclrn-jen, die Araberfrage i,m Simie einer wahrhaften Verständigung zu lösen, d;1,nn könnte sie sidh in eine ludenirage in Palästina verwandeln, d, h. der Charakter Palästinas als des jiklisdhen HcimVs wäre in Frage gestellt. Hans Kothn legt in einem Aufsatz. ״Realpolitik“ die weit* polifisdhc Grundlage der Frage dar und erörtert die Ursa,dien der tragischen Vorfiilj'e in Jaffa in den ersten Mailagen. Er zeigt, daß a'tis den wichtigsten readpoiitisdhen. Gründen die Einräumung einer völlig gleichberedhtigte» Stldl'iiivg a,״ die •Araber notwendig sei; Patiistin» werde nidr.t ein einnationalcr Staat, ein rein jüdischer Staat sein, sondern ein zwcinationalcr, mit gleichberechtigter Stellung der Juden und Araber. In emer Betrachtung ״Politik ohne Reserven" nimmt Na,dh!um Gold inann die Ereignisse in Jaffa mul die durch sie hervorgerufene Bestürzung innerhalb des pa- Stellungnahme haben. Der Minister sagte gemäß <je1* h Plenum des Landtages angeomiinenen ZentraL.mir;,״ zu, in eine neuerliche Prüfung darüber cin/utreten, ,/.* und wieweit es in Zukunft möglich sein wird, die Inter- Mennig nur auf die kriminellen Elemente, auf die sich die Luis./igi׳ des Arbciteriiirsorgcaintes• bekanntlich ״jv ausgedehnt hat, zu beschränken. Das Internierungslager Star׳;,•ml wird mit dem 1. September aufgehoben; »weg uacJi diesem Termin noch Internierungen Vorkommen׳ sollten, werden die Internierten in das Enger Gutbus gebracht werden, das einer strengen parlamentarischen •Kontrolle untersteht. Zur Frage der Legitimier ung d e r O st j u d c n in Deutschland, die duidi unklare Best immun<׳c» friilierer Miiiistcrialedassc akut geworden war, >;ngtc der Minister die generelle Verlängerung der Lcgiiima. tbnspapiciv zu. Ebenso wurde die seit Monaten erhobi-ne Forderung des Arbciterf iirsorgeamtes, iür tatsächlich staatenlose Personen Lcgitimntjonspupicre mit der Bezeichnung ״staatenlos“ ausstellen zu dürfen, für die alte Ostjudensiedlung■ bedingungslos, für die später nach Deutschland gekommenen Leute mit gewissen Ein- Schränkungen als berechtigt anerkannt. Der Minister wird!nach Zustimmung des kechsministers des Innern das hierin erforderliche veranlassen. Es ist zu li .;;ca, daß die getroffenem Vereinbarungen, die einen neue« Miiiistcrialcrl.iß• zur Folge haben dürften, ilen Erfolg liaben, die in den letzten Monaten, insbesondere von einzelnen Regierungspräsidenten betriebene rein anti• semitische Behandlung der Frage der os'tjüdischen Ar. beiter •endgültig zu inhibieren und der sowohl im Staatsintcrcssc wie im Interesse der Flüchtlinge liegenden sozialpolitischen Lösung des Problems, wie sie das Arbciterlursorgeamt ansfrebt, einen Weg zu bahnen Wir begrüßen es, daß Herr Dr. IXmiinicus anscheinend aus den Vorgängen, die im Lager Stargarti geschehen sind, gelernt hat. Wir können tr.n aber mit der Einschränkung der Internierung, wie sie den Vertreten! des Arbeiterfürsorgeamtes in Aussicht gestellt worden ist, nicht zufrieden ״eben. Wir fordern erneut bedingungslose sofortige Einhaltung aller Interniert!:1 gen. Die jüdische Ocffcntlichkeit kann sich mit Versprechungen nicht zufrieden ״eben, Sie muß verlangen, daß der jüdische /Arbeiter in Deutschland, der nicht freiwillig nach Deutschland gekommen ist, nach gleichem Recht gerichtet wird, wie alle anderen Arbeiter. Die I11!cv!1iert1n4slager, sogar auch nur für Kriminelle, sind in jedem!־'alle eine höchst überflüssige, kostspielige und and» Deutsch• Lind außenpolitisch schädigende Einrichtung, ein Ueberblcibsel der Kriegszeit und des Militarismus, mit dem endgültig Schluß gemacht werden muß. Wir können uns auch nicht damit zufrieden geben, daß man Personen, die notorisch staatenlos sind, die aber zufällig nach KriegsbcgLnn nach Deutschland gekommen sind, nur mit gewissen Einschränkungen, wie das Arbeiterfürsorgeamt siel» ausdrückt, Legitimationspapier« mit der Bezeichnung ״staatenlos“ erteilen will. I>er Minist« setzt sich selbst ins Unrecht, wenn er hier objektiv die Berechtigung solcher Lcgitiinationspapiere anerkennt, die Ausstellung aber, oder die Form der Aus- Stellung davon abhängig macht, ob der betreffende Auslünder in die Kategorie der Staatenlosen fällt, die vor oder nach dem Kriege nach Deutschland gekommen sind. Das sind willkürliche Unterscheidungen, die in einem Rechtsstaat nicht Vorkommen dürften. Wir fordern das Arbeiterfürsorgeamt auf, mit aller Energie bei seinen weiteren Verhandlungen von der Regierung eine beiriedigendc Regelung dieser beiden Punkte zu verlangen. lästiucnsisdhcn und .lußerpaLiistirvensischcn Judcniums zum Ausgangspunkt einer Kritik der Grundlagen der 70nistischea Politik. Sie ist eine Politik ohne Reserven, ohne tiefeere Fundierung in den seelischen und geistigen Sjjh.iäri׳!) des jü.l'-schen Volkstums. Sie ist Konjunktur- )HÜitik. Nur daher sei es zu ei klären, daß wir uns ganz auf die diplomatischen Erfolge eingestellt haben mul dm BBlick für die beiden wesentlichsten Probleme der zionistischen Arbeit; ilie Verständigung mit dm Arabern und die Erziehung des jüdischen Volkes zur Erfüllung der ״roßen Aufgaben in Palästina verloren Italien. Er fordert eine ״!UinkätzliclH' Revision der zionistischen Politik 'und eine Ueberwindung ihrer gegenwärtigen diplomatischen Form, ln einem offenen Brief an dm bekannten Orientalisten Professor Musil, der die Zionisten wegen ihrer Ara.berfeimLchkeit angegriffen lut. widerlegt Eugen Moe flieh die Vorwürfe des Gelehrten und bekennt sich iin N/i.men einer Gruppe junger Zionisten zu dem Gedanke» einer hruderliehm Gemein- Schaft mit den Arabern und der So'id.msierung mit ihnen in dem grollen Befreiungskampf des Orients. Dr. Hugo Berg mn n, Jerusalem, zeigt in einem kurzen, aber eindringlichen Beitrag: ״Nicht' Politik — Kokvnkaticm!“. da,ß die gegenwärtigen Schwierigkeiten in der Araberfrage eeine Folge unserer einseitigen Einstellung auf das Politische statt auf das Kolonisatorische ist. Er t'ordort eine Abkehr von der Politik und die Verlegung des Schwerpunktes a,uf die kolonisatorische Aufbauarbeit, die allein die Araber von der Nützlichkeit unseres Aufbauwerkes auch für Lire Zukunft überzeugen wird Leon Simon, London, setzt siel! mit de» Gegnern einer Verständigung mit den Arabern auseinander und weist nach, daß auch die letzten Unruhe» in Jaffa keinen Beweis für die Unmöglichkeit einer solchen Verständigung da/steilen. Julius Loewv geht von der Fragestellung: ״Europa oder Asien“ aus und fordert iKe Abkehr vom europäischen ImperiaJLsmus und die Einreihung in den asiatischen Volkerkrcis. Arnold Zweig cndlwl! legt die Bedeutung der Juden für die Erneuerung des Orients dar und zeigt, weiche Aufgaben das neue Judentum in Palästina dem Orient gegenüber zu erfüllen ha,t Einige aiktuelle Glossen bescluietlen das Heft, das aaigeskchts der »iberraigenden Bedeutung der arabischen

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