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Jüdische Rundschau · 1921-08-09 · Heft 63 (9.8.1921) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 63 (9.8.1921)
Date
1921-08-09
Page
– (sequence 3)
Language
German
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J Nr. 03 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seit« 451 Die palästinensische Zentralbank j und ihre Kooperativen Ein gcmcinwirtschatliiclies System Von Robert Weiß. Frankfurt a. M. Aus der uns zur Verfügung gestellten größeren Artieit können wir leider infolge Platzmangel nur einige• Bruchstücke veröffentlichen. Red. ln der letzten Zeit verdichten sich die ^Meldungen über bevorstehende oder stnttgefumlcnc Gründungen wit palästinensischen Kreditinstituten aller Art. Ussischkin machte in der Sitzung des Berliner Zentralkomitees vom 2b. Juni die Mitteilung, daß von der amerikanischen Keren Hajes*.*i-Miüion, die bi« zum Kongreß bar «11• gezahlt wird, (.00(MX) Dollar für eine Agrarbank bcreitgestellt werden sollen. Der Joint beabsichtigt nie Gründung eines Kreditinstitutes, das seine bisherigen D.irlAtiskasscn vereinigen will taut sich fotgeraten Aufgatmikreis zngeteilt hat: 1. Oe Währung kleinerer Darlehen an Angehörige des Mittelstandes (kleinere Kauflente, lluulwerker, Arbeiter); 2. Gewährung grölle* rer Darlehen an Arbcitergnrppen, Genossenschaften usw. (״J. R." Nr. 1b.) Die palästinensische Regierung hat weiter das Statut einer jüdischen Ar beit er bank genehmigt. Außerdem stehen mehrere Pläne zur Gründung von Großbank-Instituten vvs Diskussion, von denen insbesondere das Hypothekenbank• Projekt von Hi 11 el Zlatopolsky erwähnt sei, das in dem Keren Hajessod - Buch ausführlich bcspioclicn wird. Von deutscher Seite wurde dem hannoverschen Dclegiertentag ein Bankreferat von Jakob Wolf( vorgelegt, das die Gründung einer Noten-, Hypotheken-, Agrar-, Industrie- und Aibciterbauk Vorsicht. Dev Jcwish Colonial Trust sott die MantelgeselLschatt aller dieser Institute werden. Es ist höchste Zeit, daß die Leitung der Zionistischen Organisation angesichts dieser Projekte und teilweise vollendeten Tatsachen die Regelung der Bankfrage mit möglichst großer Beschleunigung in ihre eigene Hand nimmt, sonst könnte cs geschehen, daß das Grundübel des palästinensischen Wirtschaftslebens, die Anarchie, auch das Herz jeglicher Volkswirtschaff, die Kreditinstitut»»«!, ergreift. Demi wenn die relativ geringen Kreditsummen, die Erez-Israel zu-!ließen, von mehreren unzusammenhängenden Instituten verzettelt werden, dann ist keine Aussicht dafür vorhandelt, daß die gegenwärtigen, äußerst geringen Kreditmöglichkeitcn jemals eine volkswirtschaftlich wirksame Verbesserung criahivn werden. Es würde bei der mehr oder minder planlosen Kreditgewährung an einzelne Individuen und Korporationen bleiben, also im besten Lall der Privatwirtschaft einzelner Existenzen geholfen werden, die nebeneinander (möglicherweise sogar in erbitterter Konkurrenz) arbeiten, niemals aber m i t e i n ander oder 1' ü re in a oder pxxluzierca Das Nachfolgende ist der Versuch, die Quintessenz der mannigfachen Vorschläge zum Kolonisatioivsproblem, insbesondere zur Bank- und Genossenschaftslrage unter eine systematische Ein he i t zu bringen. Die jaltrzehntelangen Diskussionen haben zum Teil ein überaus wertvolles Material geliefert, das einer Wissenschaftliehen Zusammenfassung dringend bedarf. Im beschränkten Raum der ,,J. R.“ kann mehr als eine Skizze nicht gegeben werden. Den Fachleuten der Leitung sind ja die einschlägigen Unterlagen dieser Darstellung bekannt. 1. Privat wirtschaftliche oder gemeinw i r t sc h a f 11 i c ii c Kolonisation. 1X13 Hauptproblem des Aufbaus von Erez-lsrael ist die frage des Wirtschaftssystems1). Die Möglichkeit einer sozialistischer! Wirtschaff scheidet von, vornherein aus der Diskussion aus, da weder die Mehrheit der Zionistischen Organisation, noch die wichtigsten Kredit- und Geldgeber damit einverstanden sind. Verbleibt also die Wahl zwischen einer ausschließlich privatwirtschaftlichen und einer gemeinwirtschaftlichen Kolonisation. Privat wirtschaftliche Kolonisation wunde bedeuten, daß die Zionistisch׳ Organisation den Aufbau der palästinensischen Volkswirtschaft der Willkür Einzelner, ihrer Privatinitiative überlassen würde. Dies ist der Standpunkt der amerikanischen Opposition und sonstiger Anhänger der ״freien Wirtschaft“. Gemeinwirtschaftlichc Kolonisation würde bedeuten, daß der Aufbau nach einem Kolo n isationsplane erfolgen müßte, der jedem Arbeiter,;ödem Produktionsleiter, jeder Maschine, jedem Dollar den volkswirtschaftlich notwendigen Platz zuweist, der die Produktion derart regeln würde, daß ihr ein möglichst großer jüdischer bzw. arabischer Binnenmarkt einigermaßen gesichert sei, anderersci ts wäre der jüdische Konsum an ag rarisehen, handwerklichen und industriellen Landesprodukten nicht mehr au 1 die arabischen Produzenten angewiesen. Gemein- Wirtschaft bedeutet gemeinsame, e i n ver st ä n d 1 i ch. geregelte, planmäßige Wirtschaft, darf nicht verwechselt werden mit behördlich und zwangsmäßig geregelter Wirtschaft, hat nichts zu tun mit Höchstpreisen und anderen unwirksamen Einüilmtngen eines wirtschaftsfremden Bürokratismus. Gemein Wirtschaft ist Kartellpofitik unter Mitwirkung aller Wirtschaftsfaktorcn: Planmäßige Gründung Volkswirt• schaftlicher fehlender Betriebe und Produktionszweige, *) Die Geldbeschaffung ist gegenwärtig die dringendstc Sorge der Organisation, beinhaltet aber kein Aufbauprobkm im engeren Sinne. ff** 2 I Hinte Landeskonfereoz der polnischen Zionisten Fortsetzung des Berichtes aus der vorigen Nummer. Bei tler Wahl des Präsidiums der Konferenz wurden fünf Vorsitzende (die Deputierten Dr, Rosenblatt und Grün bäum, ferner Stadtrat EI len b erg und Moses Feldstein, sowie als Vertreter der ״Hitachdutb“ Herr Freitag) und fünf Beisitzer gewählt. Der Bericht über die Tätigkeit des Zentralkomitees (Berichterstatter Grawitzki) löste eine eingehende, stellenweise sehr erregte Debatte aus, in welcher be- *)!iders die Rede des Lodzcr Deputierten. Dr. Rosenb 1 a 11 Aufmerksamkeit erregte, der bemängelte, daß das Zentralkomitee die Palästinaarbeit nicht intensiv genug betrieben habe. Er trat auch für das Heran ziehen der Orthodoxie zur Palästinaarheit ein. In breitangelegten Ausführungen wiesen die Deputierten Dr. Thon und Grünbaum auf den Wichtigkeit der politischen Arbeit hin. Dem Zentralkomitee wurden ebenso wie den Sejmdcputierten und dem zeitweiligen Jüdißehen Nationalrat für ihre Tätigkeit von der Konfcrem Dank und Vertrauen votiert. Die Grüße Palästinas i'iherbrachte Sc he in■ k in. Ferner war als Gast abwesend der palästinensische Arbeiterführer S prin z a k (11;!1-[י01 ן laz.ui'r), welchem eine lebhafte Ovation bereitet wurde. Spriuzak schilderte in einer Ansprache die heutige schwierige Lage in Palästina. In der vierten Sitzung wurde die Arbeit der Konferenz durch Wald von Kommissionen (Politische Kommission, Kongreßkommission, Organisationrskcn«- mission, Palästina-, Kultur-, Keren Hajessod-, Nationalfonds-, Budget- und Mandatskommission, sowie Kommission für Aufbauarbeit) organisiert. Nach den Referaten über den Keren Hajessod (Referent Podlischewski), über P.1 lüstinaarbeit (Lcwitc) und Emigration tmd Kolonisation (läoktor Korngrün) wurde in der fünften Sitzung die Palästinadebattc eröffnet, zu der über hundert Redner vorgemerkt waren. Es wurden lt> Generalredner gewählt. Dr. Ohlschwanger stellte im Anschluß au die letzten blutigen Ereignisse in Palästina die Dringlichkeit der Maßnahmen zur Sicherung von Leben vtud Eigentum der palästinensischen Juden in den Vordergrund seiner Ausführungen. Diese Frage wurde einer speziellen Kommission übergehen. Sämtliche Redner betonter, die Notwendigkeit einer intensiven Aufbauarbeit, vor allem der Aufbringung großer Summen für den Keren Hajessod. Von den Vertretern der linken Gruppen wurden die Fragen der Auswanderung (Aljah) Ural des Chaltiz erörtert. Der Keren Hajessod entwickelt sich in aufsleigender Linie, die letzten Monate haben beträchtliche Summen ergeben, die zum größten Teil eingezahlt wurden. Die Debatten nahmen auch die sechste Sitzung in Anspruch. In dieser hielt weiters Dr. J. Thon das Referat über Kulturarbeit und Herr B c rnardon das über das Schulwesen. Beide Referate rückten die Arbeit für die hebräische Sprache in den Vordergrund. Die Resolutionen. In der Schlußsitzung, welche am 4. August (nachts) stattfand, wurde eine Reihe von Resolutionen angenommen. Zunächst wurde das Budget genehmigt, welches für die Zwecke der Organisation. 50 Millionen polnischer Mark und außerdem für Kulturzwecke und Schulen 59 Millionen Mark Vorsicht Ferner wurde eine Reihe politischer Resolutionen angenoinnicn, enthaltend die Forderungen eines jüdischen Kongresses in Polen, einer gemeinsamen Front der jüdischen Sejm-Abgeordneten, ferner bezüglich!kr NotwenUigkeit einer Verständigung mit den anderen nationalen Minderheiten anläßlich der Sejm-Wal; ei», wegen der Gemeinde-Statuten und «lern jüdischen Schulwesen usw. Im Zusammenhang damit verlaß Abgeordneter Grünbaum eine Deklaration, worin die Fort- Setzung des Kampfes für die nationalen Rechte und die Gleichberechtigung der Juden proklamiert wird. Zur L cg io n e n f r :1 g e wurde folgende Resolution angenommen; ״Die Konferenz erklärt sich solidarisch mit dem Beschluß der letzten Sitzung des Actions-Comites bezüglich der Bemühungen der Exekufive wegen der Wiedererrichtung der jüdischen Legion mit dem Zweck, das jüdische Leben und Eigentum in Palästina zu sichern und zu beschützen. Die Konferenz erklärt feierlich, daß Jie polnischen Zkmisten zu allen Opfern bereit sind, um die Exekutive bei der Erfüllung dieser Aufgabe zu unterstützen.“ Ferner wurde nach Langer Diskussion ein vor! 100 Delegiert׳ ,n unterschriebener schriftlich ein gebrachter Antrag angenommen, das Zentralkomitee solle zur P alüntin aarbeit alle jene Elemente zuziehen, welche den Wunsch haben, sich an dieser Arbeit zu beteiligen Der Vorschlag wurde als Material dem Zentralkomitee überwiesen. Ferner wurden Resolutionen angenommen bezüglich des Keren Hajessod, der Palistinaarbcit, der Organisation der Immigration. Bezüglich der Patästinaämtcr wurde nach leidenschaftlicher Dis- ' kussion der Vorschlag der Mehrheit angenommen gegen die Stimmen der Linken, dagegen wurde die Resolution 'bezüglich des Chaluz in der von der Minderheit vorgeschlagenen Fassung angenommen. (Der Text des Resolutionen ist uns noch nicht bekannt und wird in der nächsten Nummer wiedergegeben werden.) Zur Leitung der Partei wurde ein Beirat von 70 Personen gewählt, ferner eine Exekutive von 15 Mitgliedern, die sämtlich in Warschau wohnen, und zwar: Ohlschwanger, Göttlich, Grünbaum, Hartglas, Winkler, Thon, Levi, Lewite, Frau Semiatizka, Ellenberg, Polischcwsk y, Posznansky, Feldstcin, Klumef, Körne r. Die Liste wurde nach längerer Debatte cn bioc von der Mehrheit angenommen. Ferner wurde eine Kandidatenliste für den Kongreß angenommen, die 69 Namen enthält. Ausbau und Fusionierung wichtiger und leistungsfähiger Werke, Renovierung — volkswirtschaftlich gesehen — wen;;;־ rentabler, leistungsfähiger Betriebe und dergi. mehr. Die Wirtschaftsgeschichte aller neu gegründeten Volkswirtschaften, insbesondere die Amerikas, zeigt, daß von der ersten Grümlungszeit Bankrotte und partielle Krise!» unvermeidlich waren. Das Risiko ist hei landwirtschaftlichen und industriellen Ncugründimgcn überall ohnehin groß genug, es wächst geradezu ins Gigaivtische dann, wenn ein Markt erst geschaffen werden muß, wenn Erfahrungen über die mögliche Nachfagc und die von ihr gewährten Preise nicht oder ungenügend vorliegen, wenn also die Kalkulation zur Spekulation wird, weil sie unberechenbare, bestenfalls geschätzte Faktoren cinstelU. Da sind Fehler unvermeidlich, uml das bedeutet bei den! schwachen wirtschaftlichen Existenzen der Gründungszeit den sicheren Zusammenbruch. Anders, wenn nur dort Kapital und Arbeit cingesetzt wird, wo uitzwcideu t ige Absatz möglichk e i t c n vorhanden sind, wo es sich um eine ״Anpassung an die Nachfrage“ (Schumpeter) handelt Unzweideutige Absatzmöglichkeiten werden aber geschaffen, wenn der Landwirt wci,ß, daß seine Produkte vom Konsumverein der Nichtlandwirte mit Sicherheit bezogen werden, und der Gewerbetreibende weiß, daß seine Erzeugnisse zur Deckung des sicheren Bedarfes der Einkaufsgenossenschaft der Landwirte herangezogen werden. Dies für den Binnenmarkt. Anders steht cs mit der Produktion für den Export. Da ist ein Risiko imvermeidlich. Aber es wird auf ein Minimum reduziert, wenn der höchstcfualifizierte Informationsdienst einer palästinensischen Auslands-Verkatifsgenossenschaft arbeitet, als wenn der einzelne Kaufm-uw» bzw. Produzent sich persönlich Infonnationen von oft zweifelhaftem Werte schafft. Es könnte z. B. der ägyptische, arabische, mcsopotamischc Markt viefleiätt die Erzeugnisse dreier großer Töpfereiindustriewerke auf nehmen, nicht aber die von vier Betrieben. Konkurrenz, erbitterter Kampf um den Absatz, Preisdriickungen wären unvermekllick Es müßten also entweder alle vier Unternehmungen ihre Produktion einschränken, was einer Volkswirtsch ältlichen Sünde gleichbedeutend ist, da dies Vergeudung von unausgenutzten Produktionsmitteln und Arbeitskräften heißt Oder aber, es würde das schwächste Unternehmen bankrottieren, dann hat die junge palästincnsische Wirtschaft einen empfindlichen Verlust erlitten, der unter Umständen katastrophale Folgen, zu mindest für che Gläubiger des Unternehmers mit weh zielten würde. Jeder Posten in Palästina hat die mehrfache volkswirtschaftliche Bedeutung und Verantwortung eines europäischen Wirtschaftssubjekts. Wir dürfen nicht ein Pfund Kapital, nicht den Arbeitsplatz eines einzigen jüdischen Arbeiters unnötigem RL-iko aussetzen. Wir brauchen nicht dort experimentieren und gegeneinander konkurrieren, wo eine Karteirkalkulati.m relative Sicherheit bieten kann, wir dürfen aber auch nicht unnütz experimentieren, weil wir arm sind und sparen müssen. Was tut also not? Die Organisation von Branchenverbänden, die ihrerseits den Einkauf von Rohstoffen und Produktionsmitteln und den Verlauf ihrer eigenen Erzeugnissen genossenschaftlich bew«.rkstelligen, die cinverständlich ihren Produktionsumtang und ihre Preise fcslsetzen. Vorbild hierfür ist jedes beliebige europäische oder amerikanische Syndikat. Das Pendant zu den Brancheverbänden ist die allgemeiiK• Organisation der Konsumenten in Konsumvereinen, wo wieder die englischen und deutschen Vorbilder den Beweis dafür liefern, was durch den bewährten genossenschaftlichen Zusammenschluß an Kapital und Arbeit erspart werden kann. Heute umfassen die englischen Konsumvereine ein Siebentel der Lindeshevölkenmg als Mitglieder, verkaufen fast sämtliche Konst rin guter und verteile« an 200 Millionen Mark jährliche Dividende-‘). Die größte volkswirtschaftliche Bedeutung wird aber diese freivviflige Organisation von Produktion Ural Konsum erst dann erhalten, wenn eine neutrale Ausgleichssteile wirhandelt sein wird, die das Ineinanderspielen, also die Regelung von Erzeugung und Absatz mch kaufmännischcn (soll heißen w׳ i r t scha f 11 ic h e n) Gesichtspunkten, durchzuführen imstande ist; die gleichzeitig genügend Macht besitzt, um gleichzeitig jeder Preistreibereipolitik der Branchenverbände wirksam entgegen zu arbeiten. Und dieser oberste Wirtschaftefaktor kann nur eine Zentralbank sein. Sie muß, wie wir im folgenden auseinandersetzen werden, die Organisation eines ״gern i 9ch tw ir tscha f tIi chen Unternehmens“ bekommen, damit sie selbst nicht ein Riesenausbcutcr der palästinensischen Volkswirtschaft wird. Sie wird jedoch genügend Ellbogenfreihcit besitzen müssen, um nicht bürokratisch zu erstarren, vor allem aber wird die Zentralbank das rechtliche oder faktische Monopol der bankmäßigen Kreditgewäh• rung innehaben müssen3), um jederzeit ebnen unbot- 2J Franz Oppenheimer, Genossenschaftliche Ansiediung. Jena, Oust Fischer 1921, S. 25.

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