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Jüdische Rundschau · 1921-08-05 · Heft 62 (5.8.1921) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 62 (5.8.1921)
Date
1921-08-05
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 446 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 62 Milkiümtc sek•» bei «kr liilerniening vorgdimumeii, das Ministci'iiiiii liabe •aber sofort energisch tlurdigegriffen imü Entlassung der Schuldigen verbild. Im übrigen sei das Lager Cottbus-Sielow׳ aufgelöst. Die Internierungs- Jager könne er zunächst noch nicht entbehren, da sie abschreckend wirkten. Vor allem müsse dafür Sorge ge trageil werden, dali in den Lägen Arlwitsmöglidikeite» vorhanden seien. Im übrigen sei jetzt die Mögiiclikeit gegeben, die sofortige Abschiebung lästiger Ausl, :iuder vor/tinehmcn und die Ausweisung zu vermeiden. Er habe die Regierungspräsidenten in seinem Erlab darauf hUtgcwiesvn, sich mit den ören/.poli/i'ibehürik•!! in Verbindung zu setzen, um von Regierungspräsident zu Regierungspräsident die Abschiebung vorziinelimcn. 1111 Verlauf seiner mehrstündigen Rede kam daun der Abgeordnete Herr l)r, Oskar Cohn in längeren eingehenden Ausführungen auf die Ostjudeufrag«: zu sprechen. Er zeigte vor dem Parlament die Entwickhmg der «sljndischcn Einwanderung iu Deutschland, er wies darauf hin, dal! der größere Teil nicht frei* willig, sondern als Zwangs,■ulK-iter nach Deutschland gekommen sei, und daß mau bei amiereu die Rück• kehr iiiaeli Pole» mit Gewalt verhindert habe. Die 111tcrjiicrung sei eine %’öllig verfehlte Maihuilime gewesen, nicht ein einziger Schieber sei interniert worden, hingegen fast ausschließlich kleine Leute, (ievatter, Schneider und Handschuhmacher. UitglauhUche Fälle von Gesetz- und Rechtlosigkeit seien bei der Interuiorun-g vorgekommen. Seien doch Leute interniert, die im Kriege auf deutscher Seite gekämpft, auf deutscher Seite verwundet worden seien. Der Abgeordnete Heilm. nin habe um Vortage behauptet, daß ,die jüdischen Organisationen 12 000 Menschen zur Rückkehr cvraulalit hätten. Diese Zahl sei richtig, betreffe aber nur 11k׳ Rückwanderer, h'ast der vierfachen Anzahl, über 40 000, sei mit Hilfe der jüdischen Organisationen die Aus - und Rückwanderung ermöglicht worden. Dr, Oskar Cohn ging dann auf das Problem der Staatenlosen ein. Er wies dem Minister dann an Hand <ics am (>. Mai zwischen der Snwjetregienmg und dem Deutschen Reiche geschlossenen Vertrages nach, daß auch der Erlaß vom 4. Juli völkerrechtswidrig sei. Das Deutsche Reich mache sich so, kaum, daß es einen Vcrtrag abgeschlossen habe, eines neuen Völkerrechtsbruchcs schuldig. Der Minister sei offenbar immer noch völlig »norii'1 liiert über das Mcuschemnalerial, das die Ostjuden in Deutschland darstellen. Tausende seien im Bergbau und in der Industrie beschäftigt, tausende als Landarbeiter. Der Bruder des antisemitischen Abgcordneten der deutselinalionalcn Partei, Herrn Wulle, fordere jüdische Landarbeiter an. Der Antrag der beiden sozialdemokratischen Parteien wurde gegen die Stimmen der nichtsozialistischen Parteien abgclchnt, angenommen wurde ein Antrag des Zeutruins, für den auch die gesamte dein,akratische Partei stimmte, der das Stnatsimaisterimn auffardert, in eine sofortige Untersuchung über die baldige Ab- Schaffung der Internierungslager einzutreteu. Wir freuen uns, festslclleti zu können, daß der 1 h׳rr Minister des Innern die Zustände in den ihm unterstehcmlc» hucriiieriingslagern nicht zu verteidigen gewagt hat Die jüdische Oeffentlichkeit jedoch kann sich mit halben Maßnnlunen nicht zufrieden geben. Sie fordert die völlige Aufhebung der Internierung, dieser sinnlosen und grausamen Maihuilime, sie fordert aber auch die Einstellung von Abschiebungen, die den Betreffenden der polnischen Soldateska überantworten. Uns erreicht soeben die Nachricht von un glaubliehen Mißhandlungen, die die jüdischen Interliierte», die, uni dom Lehen im Stargartier Lager zu entgehen, sich freiwillig zur Rückkehr nach Jfolen gemeldet hatten, erdulden mußten. Das, was nach unserer Kenntnis der Sachlage geschehen mußte, ist eingetretcu: die Polen selten jeden Internierte!! als Bolschewisten an, und die Eigenschaft, Jude zu sein, und tlaztt noch angeblich wegen Bolschewismus in Deutschland intcrniert gewesen zu sein, genügt, um die Internierten iu Polen vogelfrei sei» zu lassen. Wir fordern auch, daß der Minister die Angaben und Versicherungen, die er iin Hauptausschuß wie im Plenum gegeben hat, wahr mache. Wir!missen feststelle», dal! das luternieiungslagcr Cottbus-Sielow, entgegen den üehauptungen des 1 lern! Dominiciis, i in tu er noch 11 i c h t aufg «•löst ist und in Cottbus neben zahlreichen polnische» Internierten immer noch ost jüdische Arb eiter schmachten, die, zum Teil seit Jahren in Deutsch- Imul ansässig, anläßlich einer Reise in den Grenzgebiete» interniert Word 11 sind. Wir müssen feststellcn, daß die Prüiimg der einzelnen Fälle der im Lager Stargard Intemicrien a u II e r ז ס d e n t Li c h langsam vor sich geht. Wir machen de» Herrn Minister darauf aufmerksam, daß seine Anordnungen, offenbar nicht mit der wünschenswerten Schnelligkeit durdigeführt werde». Wir verlangen, daß man arbeitswillige Elemente, die von der Arbeitsstelle fortgcholt wurden, sofort wieder zu ihrer Arbeitsstelle entläßt, und wir verlangen d i e Aufhebung der ganzen Internierung als einer Schmach, die dem jüdischen Volke angetan wird, die aber auch vom deutschen Volke, vom deutschen Arbeiter bis weit hinein iu die Kreise der bürgerlichen Parteien als schwere Schädigung des Ausehens des deutschen Volkes angesehen wird. in Polen Wettbewerb des Jüdischen Nationalfontls Vlegierteutng der polnischen Zionisten, in Lodz eröffnet worden ist, hat eine iedeutung nicht mir für Polen. Seit der Zermtls und seit Der fünfte der am 31. Juli große triitniiic'rmig Ruß dem Niedergang der amerikanischen Föderation, die eine Zeitlang auch zahlenmüßig an der Spitze aller zionistischen Landesverbände marschierte, ist Polen weitaus der stärkste zionistische La ndesverhand der Welt. Die polnische Delegation wird daher auch auf dem kommenden Kongreß schon durch ihre Stärke eine große Rolle spielen. In Polen ist bekanntlich auch die Parteigruppierung innerhalb des Zionismus sehr weit vorgeschritten, insbesondere infolge der LandespuUtik und tkgemvarlsarbeit, die einen gevv,11tigc» Teil der zionistischen Arbeit in Polen bildet und bei der die Reibungsflädien viel empfindlicher sind als bei der eigentlichen Palästina-Arbeit. Die Zci're- Zion und der Misrachi bilden in Polen gewissermaßen eigene Lautlcsvcrbiimlc, die mit der allgemeinen Zionisten mir punkte haben. Für die V. Lamieskoitferenz in Lodz wurde von der Leitung der zionistischen Organisationen in Polen ein gedruckter Rechenschaftsbericht in hebräischer Sprache vorgelegt, der folgende Abteilungen umfaßt: I. Bericht des Zentralkomitees, und Organisations-Dojinrtements; 2. Presse und Prellbüro; 3. Pulästiuanmt; 4. Keren Hajcssod; 5, Nationalfonds; <>. Politische Abteilung; 7. Bücherverlag; 8. Gemeindearbeit; 9. Frauenarbeit; 10. Er/k-hungs- und Kulturarbeit. dein Landesverband gewisse Berührungs- Wer sein Wahlrecht zum Kongreß noch nicht ausgeübt hat, gehe schleunigst zur Wahl. Sonnabend, den 6. August, abends 9—10 Uhr Loge Agudas Achirn, Oormannstr. 29. Sonntag, den 7. August, vormittags 10—1 Uhr im Misrachibüro, Monbijouplatz 1. Für den Entwurf eines Plakates, den der Jüdische Nationalfonds als Wettbewerb ausgeschrieben hatte ן,״!ן der die Bedeutung und den Zweck des Nationalfor.tk ersinnbildSichen sollte, sind bei der unter/ciclmcu^ Zentrale 3(1 Arbeite» cingegaiigen. Das PreisrichterkoÜcgiuin, bestehend aus de» Herren Josef Budko acob Steinhardt und Max Wöllstein er (Leiter des Jüdischer! NatkmnUomis), trat am 29. Juli zus,!innen und kam zu folgendem Ergebnis: Der erste Preis könnt!׳ nicht verteilt werde», weil keine der vorliegende! Arbeiten de» Anforderungen der Ausschreibung vo!;. kommen genügte. Den zweiten Preis erhielt der En!• wurf mit dem Kennwort ,,Handdruck Blauwvil!‘“ (Vw. fasscrin l'any Dessau, Ilanover), je ein dritter Preis wurde der Arbeit mit den! Kennwort בהפזיף׳//. (Vtr. tusscr Dipl.-Ing. Artur Sehr a ge n h e i m, Berlin) und einer Skizze mit dem Kennwort ״Mar“ (Verfasser Fritz (ioroilowski, Weimar) /ngesproeben. Die mit 1h11!׳ zweiten Preis gekrönte Arbeit wurde mit gewissen Aciulerungvn zur Ausführung empfohlen. Die cingcgangcncu Arbeiten stelle» im Büro der Zentrale zur Verfügung der Verfasser. Jüdischer Nationalfonds, Zentrale für Deutschlani Für die Schekelpropaganda Die Zionistische Ortsgruppe Königsberg hat den nachstehenden Aufruf an alle diejenigen Mitglieder der Jüdischen Uemeiude versa mit, die nicht als ,m״ gesprochene Gegner des Zi mismus bekannt w;:r«n und durch anschließende Besuche erreicht, daß lou u!:u! Schekclzaltkr gewonnen wurden. Wir empfehlen das gleiche Verfahren alle» Ortsgruppen und Vertrauensletüen. Zionistische Vereinigung für Deutschlaiul. 7־;hw wÄ״-?״* Jon ,Haifa־ U״t d״ letzte» Zahlung betragt die Einwohnerzahl Haifas 34 200 SdC7600djSden 4 00t) ^1“mmedaner, 12600 Christen l>er Delcgicrtentag findet im grollen Konzertsaal in Lodz statt. Bis zur Stunde der Eröffnung sind 3S7 Delegierte aus allen Teile» Polens angekommen. Die Ges.aintzahl der Delegierten beträgt 420, Eine tausendköpfige Menge belagerte den Saal, der von Gäste» dicht gefüllt war. Um 7 Uhr abends ersdtien das Zentral• kotuitce mit Dr. Klumcl, Podlizewski, Grünbäum uikI Thon an der Spitze und wurde mit stiir■ mischem Beifall begrüßt. Dr. Klumcl cröffuele die Konferenz mit eitler Ansprache, in welcher er zunächst eine» kurzen Rückblick auf die Ereignisse der letzten Jahre wirlt um! die Erklärung abgibt, daß die Zionisten in ihr altes Ursprungsland zurückkehren wollen, nicht durch Vernichtung «der Beeinträchtigung eines anderen Volkes, sondern wir wollen friedlich das Land bearbeiten, es wiedererobern nicht mit Schwert und Geschütz, sondern mit Arbeit, Geist und Schweiß. Wir werden auf unsere nationalen Rechte nicht verzichten, aber war wollen keinem anderen Volk seine Freiheit verringern, Wir wollen nicht die arabischen Bauernschaften be setzen, sondern nur die freien Felder. Wir wollen nr heilen timt in Frieden leben mit allen Bürger» des Landes. Unser Wohlergehen wird ihr Wohlergehen sein Im folgende» Teil seiner Rede weist Dr. Klumcl auf die letzten Ereignisse in Palästina hin und erklärt, daß alle Schwierigkeiten nur die Entschlossenheit des jüdischeu Volkes stärke» werden; die eigentliche Krankheit sei lischt die Gegnerschaft der anderen, sondern die Indole uz und Schwäche eines großen Teiles des jiidisehen Volkes. 1111 Anschluß an die Eröffnungsansprache, die mehrmala von stürmischem Beifall unterbrochen wird, folgen die I! c j! r ü li 11 n ge ». Von \V c i z 111 a n n ist folgende Depesche cingclauicn: ״Die Konferenz der ,polnischen Zionisten hat eine kolossale Bedeutung für unsere ganze Organisation. Trotz aller Schwierigkeiten und Störuugen steht die Ha 1 f oti r Del; la r a t io » uncrs c h ii t te r 1 i ch fest. Der Aufbau der nationalen Heimstätte in Ercz-lsrael liegt i» unserer eigenen Hand. Möge das ganze polnische Judentum die ,Pflichten erfüllen, die ihm der gegenwärtige Moment aufcrlegt. Ich wünsche der Konferenz großen Erfolg.‘‘ Es ist eine ungeheure Anzahl von Begrüßuagsdepeschcn cingelaufen, nicht nur von zionistisdten Verbände», sondern auch von viele» Gemeinden, Rahbinaten und ■einzelnen Persönlichkeitc». Hierauf erhält das Wort Dr. Gott lieb zu einem cinstiindigen Referat über die politische l-agc im Zionisinus. Sodann spricht Abg. Grün bäum, welcher den Gedanken ausiührt, daß unser Kampf für Erez* Israel organisch verbunden ist mit dem nationalen Kampf in de» Goliisländem, Er gibt eine» Ueberblick über die gegenwärtige politische Lage in Polen und stellt eine Reihe vo» Thesen auf, die die Grundlage der Diskussion bilde» werden. Um 11 Uhr nachts ist die erste Sitzung geschlossen. Die Volkes, unserer Land werde, An die Juden zweitausend jährige Königsbergs! Sehnsucht des jüdischen daß Erez-lsruel, das Land unserer Vater und ruhmreiche» Vergangenheit, wieder das jüdische soll i» criulluiig gehen! England hat als Mandatar des Völkerbundes den Auftrag erhalten, 1*alästina zu einer jüdisch-nationalen Heimstätte zu machen. Die Zionistisch«.׳ Weltorganisation, von den Mächten als die politische Vertretung des jüdischen Volkes aner• kam», kann die schwere und verantwortungsvolle Auf• gäbe, Palästina atifzubaue» und wieder zu unserem Land«• zu machen, nur erfüllen, wenn sie bei diesem Werke um der Zustimmung und Hilfe aller Juden getragen wird. Wir fordern Sie deshalb auf, durch Zahlung des Schekels zu bekunde», daß Sie das Baseler Programm: ״D er Z i <1»i s m 11 s erstrebt für d a s jüdisch c 11 t- ׳1 11 11 i e h - r e ־. “i » Palästina V o I k d i e S c baff u n g e i » c r <> f f! 1 ic 11 g e s ic 11 e 1 te 11 Heimstätte anerkennen, sie erhalten aamit das Wahlrecht zum Zio nistcnkongrcK, der nach acht Jahien wieder zum ersten M.ale wieder in diesen! Sommer eiubcrufeu wird, und auf dem stark vertretet! zu sei» im Interesse des deutscher! Judentums liegt. Frau Justi/r.at Bereut. Martha Bnkofzer. Frau Margarethe Cohn. Kolef Daugilaicky. Leo Dincsmann. Dr. Max Fischer. Assessor Sigmar Gütsburg. Simo» Gittelman». Dr. Heinz Herrmann. Rechtsanwalt Dr. Julius Jacoby. Professor Arnold Kutzinsky. Max Kann, Assessor Dr. Bcrthok! Lazar. Dr, Kurt Lewald. Samburski. Dr. David Schloßberg. t)r. Walter Leonhard Wvilibrem. M. L. Stein, An die Mitglieder der Berliner Zionistischen Vereinigung. Laut Beschluß der Vertreter-Versammlung vom 9. Juli wird allen Mitgliedern, die bis zum 10. August Ihre Beiträge nicht beglichen haben, der Bezug der ״Rundschau“ gesperrt. Geldsendungen sind za richten auf Postschekkonfo I20ÖS Kaiscnverwaltung der B, Z. V., Dr. Schwan. Zcntralbüro für jüdische Auswanderungsangelegeahciten. (Hiilsveiein der Dcittsciic» Juden.) Infolge der Schließung des deutschen Konsulats in Warschau hat der Emigranteiistrom in der letzten Zeit eine bedeutende Sclnvachung erfahren. Der Ausbau des Emigrationsapparates de Zentralbüros hat inzwiscitcn weitere Fortschritte gemacht. So wurde in Osnabrück, dem wichtigsten Eisenhalvnk־.n>teiv paukt in der Nähe der holländischen Grenze, ein Schutzkomitee ins Lebe» gerufen, das auch den vom Jugend• verein gegründeten Bahnhofsdienst übernommen hat Die Begründerin und bewährte Leiterin des dortigen Bahnhofsdienstes, Frau Sarah Frank, hat den Vorsitz des Sdiutzkomitecs übe rnommen. Der inzwischen «lern Hilisvercin der Deutschen Juden «!gegliederte Aussdiuti für den jüdischen Bahnhofsdienst am Schlesischen Bahnhof wird seine Tätigkeit noch auf andere Balmhöfe Groll-Berlins ausdehuen. 9 n Gesucht. Herr Ahron Friedland, Jaffa, von Beruf Müller, wird von Ahron Pessachawkz, Berlin, Prenzlauer Straße 18, b. Schulz, um Angabe «1er Adresse gebeten Jüdisches Arbeitsamt Die juristische Sprechstunde Im Jüdischen Arbeit*• amt findet jedem Montag und Donnerstag von 3—4 Uhr statt Erledigt werden alle Fragen der ArbeitsdiHteJ־ lungea, Demobilauuhungsschwlengkcften usw. V s i< s! m 1« ti 0 7. ן ע n.! wj i di? D! w 61

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