Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 60 (29.7.1921)
- Date
- 1921-07-29
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 432 JDEDISCHE RUNDSCHAU Nr. eo Nur hierdurch kann auch — das haben die schweren ׳ Schlage gezeigt, die ini letzten Jahre unser Sicdlungswerk getroffen haben —, rein praktisch ein Aufbau ohne schwere Reibung mit der Landcsbcvölkcruug und unter den einzelnen jüdischen Schiditcn ermöglicht werden. Hierzu ist vor allem die Schaffung von Arheitsgclcgonlieitcn, nnmentlicli die Förderung der Siedlungen und Wirtschaftsvcrbändo der palästinensischen Arbeiter* Schaft erforderlich, damit gtciclizeitig mit dem Anwachsen der Einwanderung die Möglichkeit einer pro• dukliven, das Lund nicht belastenden, sondern fördernden Eingliederung der Einwanderer in das Wirtscliufts■ leben Palüslhias ermöglicht wird, Weiler ist die Fort- Setzung und Vergrößerung der Einwanderung der Cltu* luzJm, der bereits geschulten und erprobten Arbeiter, und ihre energische Unterstützung durch die gesamte Zionistische Organisation eine unbedingte Notwendigkeit. Zur Durchführung eines solchen konstruktiven Aufhaus Palästinas bedarf es einer intensiven Aktion für den Keren Hajessod, das hauptsächliche Instrument zur Beschaffung der zum Aufhau erforderlichen Mittel. Wir werden weiter die Unterstützung der in Palästina bereits gegründeten jüdischen Arbeiterbank ver* langen, in der die Mittel für die Schaffung von Genossenschäften und Arbeitersiedlungen bercitgcsteilt weiden. Diese Forderungen schließen die Initiative des Privatkapitals nicht aus, verlangen aber seine Unterordnung unter die Interessen der jüdischen Gesamtheit im Sinne des angeführten Endzieles. Die Zionistische Organisation beruht auf der An* crkenmmg der nationalen Einheit des jüdisehen Volkes der ganzen Welt. Für den Aufbau Palästinas müssen alle Juden herangezogen werden, ohne daß die Zionistische Organisation als Gegenleistung für solche Mitarbeit nationale Kompromisse macht. Dies ist zu erreichen durch wahrhaft volkstümliche, sich an die Volksgesamtheit und nicht nur an einzelne Notabein wendende Propaganda. Der Ln letzter Zeit zutage tretende Versuch, der Notabcln* hcrrschaft auch in zionistische Institute Eingang zu gewähren, hat den Zionismus moralisch schon geschädigt, ohne den geringsten auch nur materiellen Vorteil zu bringen. Wir fordern, daß die zionistische Arbeit beruhe auf dem Glauben an das jüdische Volk! Wir fordern die sorgfältigsten Bemühungen zur Beförderung der Umwandlung des Golusvoikes in ein arbeitendes, so/jal und moralisch starkes Volk; insbesondere fordern wir Institutionen zur gründlichen Vorbereitung der Chaluzim. Wir haben unsere Kandidaten vereinbarungsgemäß auf die Liste der ״Vereinigten zionistischen Gruppen“ gesetzt. Auf dem Kongreß werden unsere Kandidaten der Fraktion der ״Histadruth — HapocUHazair — Zeire- Zion“ angehören. Wir fordern alte unsere Chawerim und Freunde auf, die Liste der ״Vereinigten zionistischen Gruppen“ zu wählen, wodurch auch unsere Kandidaten gewählt werden. Wählt alle die Liste Nr. 2 Arthur Hantke! Der zentrale Waad des Hapoiii- Fl a z a i r. Mitteilung Nr. 4 des Büros des XII. Zionistenkoagresses 1. Stehplätze. Es ist uns gelungen, eine größere Anzahl Stehplatze im Kongreßsaal einzuriehten. Auch für diese Stehplätze werden Dauerkarten für die ganze Dauer des Kongresses und Karten lür die einzelnen Verhandlungs* tage ausgegeben. Der Preis einer Dauerstehkarte beträgt 30 Kr., der einer Tagesstehkarte ,2,50 Kr. Alle Bestimmungen für Tribüneiikartcu gelten ohne weiteres auch für Stellkarten. 2. Tribünenkarten (Sitzplätze und Stehplätze). Alle Zionistischen Landes- und Sontlerverbände werden dringend ersucht, dem Kongreßbiiro sofort bekanntzugeben, wieviel Bestellungen auf TrilmncnkarUm (Dauerkarten und Tageskarten) bei ihnen eingelaufen sind. Nur solche Bestellungen können auf Berücksichtigung rechnen, die bis zum 2. August in unseren Händen sind. Die Mitteilung a n u ns muß evtl, auf telegraphischem Wege erfolgen. Am 4. August werden wir die Verbände telegraphisch verständigen, wieviel Sitze ihnen /(!gewiesen sind. Bis zum lü. August muß uns von den Verbänden der Betrag für die ihnen /!!geteilten Plätze überwiesen sein, sei es auf unser Konto bei der Filiale der Böhmischen. Unionhank in .Karlsbad, sei es auf unser Bankkonto beim Jewish Colonial Trust in London unter gleichzeitiger Verständigung an uns. Außerdem ist uns gleichzeitig eine genaue fortlaufend numerierte Liste mit Vor- und Zunamen und genauer Wohnadresse derjenigen Personen cinz.ureichen, für die die Verbände die ihnen von uns /!!geteilten Karten bestimmt haben. Alle diese Personen müsset! von den Verbänden eine Anweisung erhalten, die ebenfalls den genauen Namen und die Adresse der betreffenden Person enthalten und mit der entsprechenden Nummer der 1ms eingcrcichten Aufstellung versehen sein muß. Diese An- Weisung muß den unterschriebenen Stempel des betreffenden Verbundes tragen. Nur dem Vorzeiger einer szüchen Atnvcisimg wird vom 28. August ab im Kon- L-,״״ 'latr C Karlsbad am Schalter für Tribünenwerden.“״ 0י *m a'SL‘n'icrlL' Karte ausgehändigt 3. Delegiertenkarten. rach* ÄeVS U* S Ä der gewählten Delegierten und ihrer Ersat7ö1>11'1r!1-r׳ euweichen (unabhängig von der EinreiSSdtw, protOKolles an die Exekutive laut /-rtikelXDC der w Ordnung für die Wahl von Delegierte״ rum XII 2 lüsteukoiijTeß). Jeder gewählte Delegierte!tat geinäß Artikel XXV der Wahlordnung von der Haupt wählkommissiou eine vorläufige Legitimation übe! die erloUte Wahl zu erhalten. Dem Vorzeiger einer suldien Legitimation wird vom 28. August ab vom Kongreßbiiro beim Schalter für Delegiertenkarten eine vorläufige Eintrittskarte in den Sitzungssaal des Kongresses ausgebändigt, die jedoch nur Gültigkeit hat bis »ach eriolgter ’Prüfung aller Mandate durch den Legitimation«, am,schuß und Gutheißung durch den Kong!eil. Darnach erhält der Delegierte gegen Rückgabe der vorläufigen Einiritiskarfe, die daun keine Gültigkeit mehr hat, * seine vom Lcgitimutionsausscliuß Unterzeichnete Delegiertenkarte, Alle Armierungen der uns irinmM diigerijdue» Liste, insbesondere jeder Eintritt eines Ersatzdelegierien an Stelle eines uns als gewählt gemeldeten Delegierten müssen dem Kongreßbüro unverzüglich mitgeteilt werden. Die vorLiiuiige Eintrittskarte wird nur an solche Personen ausgehiindigt werden, deren Legitimationen mit den uns etugereichtau Listen übereinstinsmc». Forderungen der Holländischen Zionisten Den Haag, Juli 1921. Die Unterzeichneten, Mitglieder des Nieder!;!״, üischcn Zionistenbundes, haben gemeint, angesichts 4•» 12. Zioirisicnkoiigresscs ihren Gesinnungsgenossen in den verschiedenen Ländern ihre Ansicht zur Kenntnis bringen zu müssen über die Richtung, in welche die Arbeit der Zionistischen Organisation geleitet werden sollte. Sie haben sielt hierbei von dem Gedanken fuhren lasse», daß sie sich auf ei» paar Hauptpunkte beschränken sollten und haben versucht, solche Prinzipien zu f<,r. mulieren, daß 8W für die größtmögliche Aitzalil Zio. nisten von verschiedener Auffassung annehmbar »ein würden. Sie publizieren ihre Forderungen in der Hoffnun״ daß dies zu einer weiteren und zu einer sachlichen Vorbereitung der Besprechungen der schwebenden Fragen des nächste» Kongresses führen möge. 4. Logis. Alle Besucher des Kongresses (Delegierte sowohl wie Gäste) werden dringend ersucht, ihre Bestellungen auf Logis sofort dem Kongreßbüro aufzugeben. Alle Kongrellbesuchcr, deren Bestellung bei uns bis zum 2t). August eiitgeiaufcn ist, können mit Sicherheit darauf rechnen, daß sie Zimmer der gewünschten Art erhalten werde», auch daun, wein! ihnen etwa aus Kürze der Zeit eine ausdrückliche Bestätigung durch das Kongreßbüro nicht mehr zugehen sollte. Eine Mitteilung darüber, in welchem Hotel oder Haus die Wohnung für die betreffenden Besteller reserviert ist, wird in keinem Falle erfolgen, vielmehr wird jeder Besucher des Kongresses, der sich eine Wohnung durch das Kongreßbüro hat reservieren lassen, die Adresse seines Logis sofort nach seiner Ankunft in dem W011tutngsiiaehweis an den beiden Bahnhöfen in Karlsbad erfahre!!. Die Besucher werden dringend aufgefordert, siel! unter allen Umständen bei diesen Wohuungsnaclv weisen am Bahnhof zu melden, da nur auf diese Weise Mißverständnisse und Verzögerungen vermieden werden können. In den Bahnhöfen wird ein ausgedehnter B a 1111 h o f s d i e n s t den ankommenden Kougreßbesitchern zur Verfügung stellen, der ihnen bei der Aufsiichung ihrer Wohnungen, Gepäckbeförderung usw. behilflich sein wird. 5. G e 1 d v e r k c h r. Den Kougrcßhesuchern wird in ihrem eigenen Interesse dringend empfohlen, sich über die Bestimmungen ihres jeweiligen Ausreise!:indes bezüglich der Mitnahme von Geld und Devisen genau zu informieren. Es wird ihnen des weiteren angeraten, sich beim Eintritt in die Durehreisclünder, sowie beim Eintritt in die Tschedto- Slowakei an der F.iiigangsgrer,/Station eine Bescheinigung über die Höhe der von ihnen mitgebrachten Gelder und Werfe atisstellen zu lassen, damit sie bei der Ausreise aus dem Dnrdireiseland und bei der späteren Ausreise aus der Tschechoslowakei keine Schwierigkeiten haben. Das Kongreßbiiro hat mit der Böhmischen Unionbank, Filiale Karlsbad, eine Vereinbantng getroffen, wonach diese Bank im Kongrcßgebändc eine Bankstelle zur Verfügung der Kongrellbesuchcr ei «richtet. Es dürfte sich empfehlen, Kreditbriefe und Schecks auf die Böhmische Unionbank, Filiale Karlsbad, ausstellen zu lassen. 6. Vis a. Eventuelle Aeußcrungen von Gesinnungsgenossen j sind zu richten an Herrn Dr. H. Edcrsheim, Louise j de Colignystraat 3, Den Haag. I E. Asscher Ezn.; F. Bernstein; Mr. I. Cohen!. Dr. D. Cohen; Mr. H. Edcrsheim; K. J. Edcrsheim; Dr. A. Friedemann; Prof. Dr. L. S. Ornstein; A, Simons Mzn. 1. Die Zionistische Organisation, im Mandat als Jewish Agency bezeichnet, übernimmt die Leitung beim Aufbau Palästinas im Bewußtsein der Notwendigkeit, das ganze jüdische Volk für diese Arbeit rnooii zu machen. 2. Sie bestrebt sich, möglichst viele j.:,ä::!1*״ Jüdinnen für ihr Programm zu gewinnen: die Erlangung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte!ür das jüdische Volk in Palästina — die Zahlung des Schekels bleibt dabei die einzige Bedingung zum Eintritt —; jede Prüfung der individuellen Gründe für diesen Eintritt wird vermieden. 3. Sie erkläre sich zu der loyalsten Zusammenarbeit nach Möglichkeit mit Nichtzionislen bereit, i!tdivki1.c'.', oder in Gruppen, zur gemeinschaftlichen Arbeit an! Aufbau Palästinas auf der Grundlage der durch das Mandat geschaffenen Möglidikeifen. 4. Sie fordere von der englischen Regierung die unverkürzte Behauptung der in den Erklärungen von Balfour und in dem Beschluß von Sa:: Remo enthnltenen Zusagen. 5. Die Zionistische Organisation beschränke sieb nach einem von Sachverständigen a!1;;:earheite!cn Plan auf diejenige Palüstinaarbcit, welche sich an erster Stelle als die dringend notwendigste zeigt, vor allem auf die Förderung der ökonomischen Entwicklung des Landes und einer möglichst großen Immigration auf der Grundläge der Existenzmöglichkeit und der Gelegenheit zu produktiver Arbeit. 6. Sie fördere und leite die Privatinitiative, wo diese sich als nützlich rum Aufbau des Landes zeigt. 7. Sie enthalte sielt — indem sie den stets von ihr angenommenen neutralen Standpunkt behauptet — jeglieber Tat, welche den jüdischen Gesetzen oder Tratlitionen zuwider ist. Wir machen wiederholt darauf aufmerksam, daß alle tschechoslowakischen Konsulate Anweisung erhallen haben, denjenigen Personen, die sich durch eine Legitimatkm eines zionistischen Landes- oder Sonderverbände« als Kongreßbestichcr answeisen, ohne weiteres Hin- und Rückreisevisum nach der Tschccho- Slowakei zu erteilen,, Diese Legitimation soll folgenden Wortlaut haben: ״Auf Grund des Erlasses des tschechoslowakischen Ministeriums des Aetißeie», Nr. 10 035 Pres. os. 21, vom 12. Juli betreffend Visngebührencrmäßigttng für die Besucher des XII. Zionistischen Kongresses in Karlsbad bestätigen wir hiermit, daß Herr ..... aus . . . mit . . Familienmitgliedern (Frau, Sohn, Tochter usw.) zwecks Teilnahme am zionistischen Kongreß nach Karlsbad fährt. Datum.Unterschrift Stempel Adresse des Zentralkomitees.“ Auf Grund dieser Legitimation hat der Vorzeiger ein Anrecht auf Ermäßigung der tschechoslowakischen Visagcbiilircn um 50 Prozent. Büro des XII. Z io!1 i s t c »ko n gre s se s. Adresse: Schützenhaus, Karlsbad. Tel.-Adr. Congrczion Karlsbarl, ' Der Verband jüdischer Frauen für Kulturnrbcit in Palästina erfährt von der Histadruth Naschini in London, daß anläßlich des XU. Zionistenkonprcsscs eine Frauenkonferenz in Karlsbad stattfinden 901!, zu der Vertreterinnen sämtlicher der Histadruth abgeschlossenen Vereine entsendet werden können. Int Hinblick auf die Aufbauarbeiten in Palästina, die ganz besonders Aufgaben der jüdischen Frauen sein solle״, kann die geplante Konferenz von großer Bedeutung sein. Es wird ihre Aufgabe sejn, Beschlüsse über ein Arheitsnrogrannn zu fassen, für dessen Durchfülirimg alle jüdischen Frauen und Mädchen sich einzusetzen vermögen, auf welchem politischen Standpunkt sie auch sonst stehen mögen. Praktisches Mitarbeiten verlangt genaue Kenntnis der verschiedenen Pläne und Vorarbeiten, wie sie bis jetzt teils in Palästina, teils in der Diaspora vorliegen, um seine Mitglieder dementsprechend zu orientieren, bittet der Verband jüdischer Frauen diejenigen, seiner Mitglieder, die nach Karlsbad reisen, um sofortige Angäbe ihrer Adresse an das Büro des Verbandes. Die «ach Karlsbad reisenden Berliner Mitglieder des Vcrb:indes werden, sobald die Tagesordnung der Konferenz vorliegt, zu einer gemeinsamen Besprechung in Berlin zusammentreten. Anträge und Anregungen für die Konferenz körnten cbenfe'ls an das Büro des Verbandes jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina, Berlin, Burgstr. 27, gerichtet werden. Die Arbeit in der Diaspora wird von der Zionisüschen Weltorganisation als solche weder verrichtet noch bezahlt — die Landesverbände sind hierin frei, sofern nur die Arbeit für den Aufbau Palästinas dadurch nicht beeinträchtigt ,wird. Ihr finanzielles Verfahren sei über jeden Verdacht erhaben — sie beobachte die größte Sparsamkeit — sie cntivaJte sich davon, Verpflichtungen zu übernehmen, wen» die Mittel dafür nicht vorhanden sind — sie schaffe eine den höchsten zVitforderungen genügende Finanzkontrolle, wobei sie eine scharfe Trennung zwischen den ,ausfüllrenden und den kontrollierenden Organen vollzieht. 8. Die innere Organisation sei von folgende» Grund- Sätzen beherrscht: a) Bei dem von allen SchekcFzah'.cm gewählten Kongreß beruht die oberste Macht. Alle Organisationen und Föderationen sind zur genauen Etiülhang aller Kongreßbe schlösse und daraus hervorgehenden Entscheidungen der verschiedenen ausführenden Organe verpflichtet. b) Die ausführctide Gewalt benäht bei einer »on dem Kongreß gewählten Exekutive, deren Mitglieder in London seßhaft sein sollen, diejenigen Mitglieder, für welche das Woluic» in Palästina notwendig ist, ausgenommen. c) Die Exekutive wird in ihrer Arbeit von sachvcrständigen Beamten unterstützt, deren Befugnisse genau umschrieben werden. 1 d) Nächst der Exekutive wählt der Kongreß einen J vertretenden Körper (G. A.-C.) mit einer beschränk-! ten Anzahl Mitglieder, der einige Male jährlich zu- | sammenkommt, und ferner so oft als die Exekutive j dies lür nötig hält.! e) Sekretäre oder Beamte körnten während der Ausj Übung ihrer Funktion keine Mitglieder vcrwal-! tender oder vertretender Körper sein. 1! Das jüdische Lehrgut Markenhof, Post Kircluarten; bei Freiburg sucht für einen Geflügelhof zum 15. August j einen Eleven als Gehilfen des üeflügclmeisters. Ge-; legen heit, moderne Genügelzucht von Grund auf zu , erlernen. — Zum 15. 9. oder 1. 10. sind zwei Stellen j für Elevinnen zu besetzen. Für zwei landwirtschaftliche ן Studenten ist ab sofort Gelegenheit zu Ferienpraxis : geboten. Eilangebote mit Rückporto an Suspekla Selig- ן mann. r