Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 60 (29.7.1921)
- Date
- 1921-07-29
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 428 Nr. 60 JUED1SCHE RUNDSCHAU Debatten int englischen Unterhaus über das Pßlnstinaniaudat Angriffe gegen die BaUourdcklaration Die Diskussion über das Palästiiiamanilat crüffncie ׳Asquith, der die Rede Churchills kritisierte, die auf einer Reihe von Hypothesen basiere. Es sei eine vage Annahme, daß durch einsichtige Verwaltung und friedliche Durchdringung Juden und Araber i u 1' r e u n d s c h n f t in l' a 1 ii s t i 11 a z u s a m m e 11• Ich eil würden. Sir Rees fragt, ob tatsächlich ein permanenter Ausgabepostcu von zweieinhalb Millionen Pfund jährlich vorgesehen sei. Es müsse bezüglich Palästinas eine Reihe von Prägen gestellt werden. Welches Interesse habe der britische Steuerzahler an Jabotin sk y, dessen Name in diesem Hause so oft erwähnt wurde? Bei aller Bewunderung für Samuel würde er ihn lieber als nicht so eifrigen Zionisten sehen und hoffe, daß die Verwaltung Palästinas nicht ausgesprochen zionistischen Charakter tragen werde, weil dies wahr• sclicinlieh zu Unruhen mit den Arabern führen würde, die größere Ansprüche auf Palästina hätten als die Juden. Samuel handelte weise, als er die weitere Immigration verhüt. Er müctile die Wirksamkeit des Oberkoniinissärs so eingeschränkt als nur möglich sehen. Sir J oh 1t so u-11 i eks führt nach Besprechung ries Mandates in Mesopotamien bezüglich Palästinas aus, daß es fraglich sei, ob die Verpflichtung wegen des jüdischen Nationallicimes nicht in Widerspruch stünde mit den den Arabern gegenüber eingegangeuen Vorplliehtuiigen. Er stünde der zionistischen Bewegung nicht unfreundlich gegenüber, aber wenn man die Juden aus aller Welt einlädt, in Palästina ein nationales Heim zu errichten, so müsse man sehr vorsichtig sein, tun nicht die cmgcgangene Ehrenpflicht gegenüber den Arabern zu verletzen, die 00 Prozent der Totalbevölkc• rung Palästinas gegenüber nur 10 Prozent Juden aus• machen. Die seit dem Waffenstillstand cingewanderleu 7000 Juden bedeuten keinen wirklichen Gewin» für die Bevölkerung Palästinas. Er (möchte wissen, wieviele von diesen 7000 jüdischen Immigranten aus öffentlichen Mitteln, d. 11. von den von Arabern aufgebrachten Steuern erhalten würden. (Zwischenruf Earl Wintertons: Man spricht von diesen Immigranten, als würden sie von den Arabern ausgelmltcn, während sie von der allgemeinen Bevölkerung Palästinas und nicht von den Arabern allein hczahlt werden!) Sir Johnson-Hicks erklärt weiter, diesen Fall nicht überschätzen zu wollen, aber 00 Prozent der Kosten feilen Arabern und Christen zur Last. Einer tler hauptsächlichsten Entwände gegen das Mandat sei die Errichtung des jüdischen nationalen Heims in Palästina. Er habe kein« Einwände, wenn die Juden nach Palästina gehen, um Boden zu kaufen, Industrien aufzubaueu, alles zum Nutzen von Palästina, aber das sei nicht ganz, was die Araber als wirklich auseUen. Man hätte in England nicht erwartet, daß auf den Briefmarken der jüdische Landesname ebenso wie der englische figurieren würde, oder daß auf den Wegweisem die Namen in hebräisch ebenso wie in englisch geschrieben würden. Die Araber sind zu Recht oder Unrecht zur Ansicht gekommen, daß die Verwaltung Palästinas in einem gewissen Umfange jüdisch geworden ist, und das ist cs, was die Unruhe in Palästina vernrsacht. Man möge die B a 1 f o u r- De kl a r at i o n einer Revision ,unterziehen, sonst werde man nicht nur 5000 Soldaten, sondern zwei oder drei Divisionen mehr in Palästina halten müssen. Er halte keine antijüdische Rede, aber nicht nur sei der Oberkommissär ein Jude — er sage gegen ihn kein Wort, weil wir ihn keimen und er in Palästina äußerst beliebt sein •011ל — aber seine Popularität leide bei den Arabern dadurch, daß auch sein Vizeverwalter Jude ist und daß während der letzten zwei bis drei Jahre drei oder vier hohe Verwaltungsposten ebenfalls Juden — zweifellos guten Beamten - übertragen worden sind. Es sei sclili-in, wenn man den Arabern die Möglichkeit einer Klage gibt, daß sie nicht fair behandelt würden und daß die Balfour-Deklaralion benutzt wird, mit Zustimnun.; der britischen Regierung, die das Land für die Araber eroberte, den Juden zu erlauben, ihre in jeder zionistischen Zeitung lesbaren Wünsche zu verwirklichen. Er plädiere auch als englischer Steuerzahler und verlange, daß man vorsichtig sei und es nicht zu noch mehr Ausgaben, mehr Beängstigung und möglicherweise mehr Blutvergießen in Palästina kommen lasse. G11, Sir Y a t e führt 11. a. ans, daß sich wohl alle, die damit zu tun hatten, noch erinnern, wie jene Araber, als die türkischen Truppen in Uebermacht waren, die britisclien Verwundeten gemordet und d britischen Truppen beraubt haben, und ,wie sie, als d Engländer zur Uebermacht kamen, die türkischen Vc wundeten gemordet und die türkischen Tn1p|xn1 heran: haben. Er erinnere sieh eines Berichtes des türkisch« Obcrkaniniaiidierenden in Bagdad an den britisch« Obcrkommandierenden, worin ein Bündnis gewünsc wurde, um die verfluchten Araber aus de Lande zu jagen, und er glaube, daß, wenn di gesehenen wäre, viel Verdruß erspart worden wäre. ln seiner Erwiderung führte Churchill u. a. av Mein sehr verehrter Freund legte de״ Ton zum groß Teil auf all die ״wenn“, mit denen, wie er sa״t. i mich schütze. Ich hätte eine Politik vorbereitet, « eine bedeutende Reduktion der Ausgab« involviert, aber ich sagt«, dies könne nur vollen« werden, ״wenn ‘.... Das ist vollständig richtig u ich beabsichtige nicht, auch nur ein Jota davon zurüek/tiru'hmen, bis nicht in allen diesen Dingen, wie kompli/iert sic auch sein "סו;;«•», eine klarere und gc• sicherten; Sachlage als gegenwärtig zu erblicken ist, Ich imädilc etwas für das nächsie Jahr sparen, wenn ich möglicherweise eine bessere Geschichte zu erzähle» und bessere Resultate zu zeigen haben werde. Aber mein sehr verehrter Freund sprach über all diese Schritte in einer Stufe von Hypothesen, von fragilen, unsicher», schlüpfrigen, krummen, delikaten, irregulären Schritten. Well, aber bis dahin sind bei all diesen Fehlern während der letzten drei oder vier Monate Tausend« von Truppen aus dem Lande abmarschiert und marschieren auch weiterhin beständig aus dem Lande, seit ich Gelegenheit hatte, zu Ihnen zu sprechen. Es ist bemerkenswert und auffallend, daß Churchill in seiner Erwiderung nicht über die Frage der jüdischen Heimstätte sprach. Vielleicht ist er der Ansicht, daß seinen Worten vom 17, Juni nichts hinzuzu fügen ist. Samuel an die arabische Europadelcgatioa ״An der BaUourdcklaration ist nicht zu rütteln“ D.r jrilästincusischc Mitarbeiter der ״J. P. Z.“ teilt mit: Die Jaflaer arabische ״Palest ine“ berichtet über Acußem»gen Samuels gegenüber den um Ausreise• erlaubiüs anstichcmlen Mitgliedern der arabischen Europa• delegatloiv. Samuel erklärte u. a., daß er bei der eng• lisdien Regierung wegen deren Stellungnahme zweimal telegraphisch angefragt habe. Vom Kolonialministe• rium sei ihm eine Antwort zugegaiigeu, die sich mit seiner Deklaration vom 3. Juni vollkommen decke, die ebenfalls nach Einvernehmen mit dem Kolonialministcrium er folgt war. Sie umfaßte Erläuterungen zur Bai• f o u r D e k 1 a r a t i o 1t, die soviel Mißverständnis 11ervorgc.ru fc» hatten und auch Angaben, was die Regierung zur Wahrung tler Rechte tler nlelitjüdisdicu Bevölke• rung tu» wolle. Wenn viele noc.11. imzufrieden sind, so liege der Grund darin, daß sie ati eine Regierung gewöhnt waren, die zu versprechen, aber nicht zu halten pflegte, Die englische Regierung sei ganz, anders. Sowohl er als Churchill hätten bereits mehrfach erklärt, daß an den Grundlagen tler Balfour-Deklaration nicht zu rütteln sei, wie auch, daß die Ein- Wanderung nach Palästina nicht ein gestellt werden könne. Diese Einwanderung wird in Uebcreiivuininmng mit den von ihm erwähnten Bcschränkungeu vor sich gelten und er glaube, daß sie erfolgen könne, oluic irgendwie Muselmanen und Christen Seiiaden zu bringen. Er wolle der Reise der Delegation keine Schwierigkeiten in den Weg legen, aber er müsse betonen, daß die englische Regierung auch heute noch auf demselben Standpunkt stehe wie vor sechs Monaten und daß jede Diskussion über die Balfour*Deklaration zwecklos sei. Der Kolonialminister könne die I>elcgation nicht offiziell empfangen, wie es bei Ver• tretern der Regierungen der Fall ist, sondern nur als Abordnung von Parteien; auch sei sie nicht auf Grund allgemeiner 'Wahlen hervorgegangen. Auch die Regierung würde eine Verständigung mit den Arabern sehr gerne sehen, aber so lange das Bestreben auf Annullierung dir Balfour-Dcklaratiou gehe, sei jede Annäherung und gemeinsame Arbeit unmöglich. Professor Einstein über Amerika Im ״Nieuwe Ro 11 c rda in s c h e Courant“ erschien kürzlich ein angebliches Interview mit Pro fessor Einstein, in welchem dem deutschen Cie•• lehrten unfreuiuliiche Aeußerungen über Amerika und die Amerikaner in den Mund gelegt wurden. Dazu äußert sich Professor Einstein uns gegenüber dahingehend, daß er es außerordentlich bedauere, daß nicht schon die UngL'iiibwiirdigkeit dieser Aeußerungen ihre weitere Verbreitung verhindert habe. ״Meine Bemül11t11|v«11־ um die ' Ucberbrückiing der Gegensätze zugtmsteii aller Völker“, betonte Professor Einstein, ״werden durch diese mir in den Mund gelegten, von mir aber »i e 111 a ls g c in a c h t e n Aeußerungen bedauerlicherweise kontrastiert. Der Inhalt des Interviews widerspricht meinen amerikanischen Eindrücken und Erfahrangen so schroff, daß es mir unerfindlich bleibt, wie man meine Worte in dieser Weise in ihr Gegenteil verkehren konnte. Ich lege größten Wert darauf, daß meine Richtigstellung zur Kenntnis aller meiner amerikanischen Freunde gelangt, die mir bei meinem Aufenthalt so deutlich gezeigt haben, daß mein Optimismus in der Frage der Völkcrversölmting gerade in A m c r i k a so «inrke Bestätigung gefunden hat." Das Martyrium der Palästina-Emigranten Konstantinopcl, 20. Juli. (J.C.B.) Wie bereits gemeldet, hat der Direktor des palästinensischen hmmgrationsdepartements, •Major Morris, von den hier befindlichen 500 Chaluziiu bloß 60 die Einreise nach Palästina erlaubt, da diese sich bereits int Hafen von Jaffa befanden und wegen des seincrzcitigen Landuiigsverbotcs nach Konstantinopcl zurückbefördert werden mußten. Durch die hier neuerlich veriautharte Suspendierung der Einwanderung nach Palästina (diese betrifft anscheinend bloß Konstantinopel, da einzelne Chaluziiu angeblich im Verdacht des Bolschewismus stehen — Anmerkung des J. C. B.) haben diese 60 Emigranten abermals keine Möglichkeit der Weiterreise nach Palästina. Das Martyrium dieser Leute nimmt kein 'Ende. Reform in den öffentlichen Arbeiten Voll 1. i [י p 111 a ■ui 1 e w i 11 s o 11. In der lef/ten Nummer des ״il.ifsHd-llazair‘• erschien ein Anikel, «U:r im ciiizriiii'u di,. 1!1)t. wendigen Reformen bei eien kooperativen öffeatliehen Arbeiten in Palästina behandelt. Da Cä sich um eines der wichtigsten Gebiete unserer Tätigkeit handelt und sich aus den Vorschlägen auch Fingerzeige fur unsere Vorbereitung j״ Europa ergeben, bringen wir nachstehend ei len Teil des Aufsatzes in deutscher Uebersetzw!■« Der Anfang erörtert nach Hinweis auf die Schildüdikcit der Defi/itwirtsdiaft zunächst Fragen der Organisation des Zentralinstitutcs für öf/cntüche Arbeiten. Die im Laufe dieses Jahres gesammelten Erfaß, ruiigen müssen für Schaffung eines geregelten Arbeite• Betriebes verwertet werden. Wir leiden sehr unter dem Mangel an Fachleuten. Es ist anzn• nehmen, daß sich solche im Lande befinden, die sich uns gern zur Verfügung stellen würde״. Man muß sie suchen und man wird sie finden. Auch im Auslande sind viele Juden, die genügend Erfahrungen im Wegebau, Eisenbahnbau, Brückenbau usw. haben, und die sofort ins Land strömen würden, wenn sie wüßten «laß für sic Verwendung vorhanden ist. Wir brauchen' nicht unbedingt Diplomierte, die schön reden können sondern Männer der Arbeit, die über gewisse' Erfahrungen verfügen und di« die Arbeit organisieren können und, falls es nötig ist, müssen sic auch selbst imstande sein zu zeigen, wie man arbeitet. Das teciinisclie Büro muß die Arbeit vorher organisieren an die Arbeitsstätte vor Beginn der Arbeit Zelte, Betten Arbeitsgeräte usw. schaffen und erst dann ,\!c״. sehen hinschicken. Manchmal aus Unordnung und manchmal aus dem Wunsche, die Menschen möglichst schnell zu beschäftigen, verfährt man bei uns umgekehrt, und die neue Arbeitsstätte leidet unter der Desorganisation. Eine unerläßliche Bedingung für den Erfolg «kt Arbeit ist eine ordentliche Buchführung uid regelmäßige Lohnzahlung. Manchmal arbeitet eine Gruppe monatelang, ohne ihre finanzielle Lage zu kennen. Nachher stellt sich heraus, daß sie ein Defizit Bat. Inzwischen ist die Gruppe an einen andere! Platz übergesiedelt oder ist längst auscinandcrgegangeii, und mit dem Defizit wird die Zentrale belastet. Hat aber eine Arbeitergruppe einen Gewinn, so bekommt sie ihn nicht nusgezahlt, weil die Rechnungen nicht in Ordnung sinj. Die unordentliche Buchführung und die unregelmäßige Auszahlung führen zu einer vollständigen Desorganisation. Wenn ein Arbeiter jede Woche otk-r jede zweite Woche seine Rechnung bekommt, 1. um er sie prüfen und die Jrrtümer richtigstellcn; aber wenn man eine Rechnung erst nach Monaten erhält, so verursacht sie nur Acrgcr und Unzufriedenheit. Man kann von einem Arbeiter keine angestrengte Arbeit verlangen, wenn ihm sogar das nötige Porto für seine Briefe fehlt, wenn er nach menarelangcr Arbeit fur die notwendigsten Bedürfnisse kein Geld erhält. Da!! das anders sein kann, sehen wir an einigen Stellen, wo die Buchführung in Ordnung ist und die Aus/ahlungen regelmäßig erfolgen. Das ist eine Frage der Organisation und hängt also nur von tms selbst ab. Eine geordnete Rechnungsführung, regelmäß'ge Au«• Zahlungen und eine von den Arbeitern selbst geübte Kontrolle würden dem Schmarotzertum an manchen Arbeitsplätzen ein Ende bereiten. Hie und da sind Schmarotzer vorhanden, die auf Kosten der Arbeitsgruppe leben. Einzelne Arbeiter und ganze Gruppen vernachlässigen «iic Arbeit oder arbeiten weniger, als festgesetzt wurde. Faulenzer und Müßiggänger sind nicht sehr zahlreich, sie sind aber da, und man muß sie unter allen Umständen entferne». Sie sind scliädlieh, sic ärgern und demoralisieren die anderen Cliawerim. Sie müssen rücksichtslos bekämpft werden. Unter den bei den öffentlichen Arbeiten Beschäftigten ist eine gewisse Mißachtung des öffentlichen Eigentnms zu verzeichnen. Es kommt vor, daß Arbeitsgeräte aus Unachtsamkeit zerbrochen werden, man läßt sie an der Arbeitsstätte weit vorn Lager liegen, Möbel werden zerbrochen, Eßgcräte bleiben liegen usw. All dies geschieht nicht aus böser Absicht, Veruntreuungen am öffentlichen Eigentum sind bis jetzt nicht vorgekommen. Hier liegt nur Leichtsinn und Mangel an Erziehung vor, während das private Eigentum .sehr geachtet wird. Auch dies ist nur eine Frage der Er- Ziehung und hängt nur von uns ab. Ein weiterer Mangel ist da« Verhältnis zur Arbeit auf Tageloh 11, Während bei der l.ml wirtschaftlichen Arbeit unsere '1 agc!«»h!1er sehr gewi-.-.eiüialt!ubeilen, kann man das nicht immer bei den öffentlichen Arbeiten behaupten. Oft wird nur die Hälfte dessen gemacht, was man leisten könnte. Nach der jetzigen Ordnung muß jeder Arbeiter in der allgemeinen Küche essen. Aus Mange! an Betriebskapital muß die allgemeine Küche sich mit dem hegnügen, was die Konsumgenossenschaft (Harnaschbir) iiir bietet, was sowohl auf die Qualität des Essens wie auf die Preise wirkt. Die allgemeine Küche für 200—300 Menschen kostet immer mehr als die kleineren für 20—40 Menschen, Wobei «las Essen der letztere» besser ist. Außerdem raubt der Gang zur allgemeinen Küche sehr viel Zeit (an manchen Stellen drei und vier Stunden täglich), und viele von den Arbeitern beklagen sich über diese Zustände und möchten sich eine eigene Küche einrichten. Dasselbe gilt auch für die Wäscherei, Andererseits kann eine Desorganisation in der Verpflegung viele Nachteile mit sich bringen.