Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXVI (1921)
- Issue
- Heft 57 (19.7.1921)
- Date
- 1921-07-19
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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406 *Sein י. JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 57 Einklang mit den zu erwartenden Gckicingängcn zu bleiben, die Auslagen für das palästinensische Unterr i cli t swese » im liommciiden Sduiljuhre auf •C'jüüOO zu begrenzen. ln der Nacliniittagsitzamg erstattete UssiscUkin ein 1u1sfiil1rl!eh-cs Referat über die Palästina-Arbeit. Cr skizziert zunächst die Lage im Lande Und meint, die allgemeine Unzufriedenheit mit dem Erreichten komme daher, dal! unsere Anforderungen außerordentlich viel höher geworden seien. Unsere Position sei heute poütisch, ökonomisch und kulturell unvergleichlich starker als vor dem Kriege, ln allen Schwierigkeiten sei intensive Arbeit die beste Hilfe, Ussischkin erwidert auf einige der Vorwürfe der Reorgauisatioiiskommisslon, geht dann zur politischen Lage und zur Araberfrage über und rechtfertigt ausführlich den Hodenkauf im Emek Jesrcel, der uns 60000 Dun am Hoden im Merzen Palästinas gebracht tat. Sodann legt er das Budget für die Paliistinaarbcit im kommenden J all re vor. Das Referat Ussiscliktns wird durch gründliche Darlegungen von J>r, Arthur Ruppiu ergänzt, der zunächst auch auf die Beschuldigungen der Reorganisationskommission kurz eingeht. Um die heutige Lage und die bisher angewendeten Methoden zu verstellen, müsse man sich an die Zeit vor dem Kriege erinnern, wo unser jährliches PaJastinabudget nicht so viel Francs betrug als heute englische Pfund und wir deshalb eine ״Pfennigkolonisation" treiben mußten. Er berichtet über verwiiiedcnc Käufe städtischen Hodens, auf dem wir heute über )2000 baureife Parzellen verfügen. Die größte Tat des letzten Jahres war der Kauf in Emek Jcsrcel, wo wir dafür Sorge getragen haben, daß die Verkäufer den bisherigen arabischen Pächtern anderen Boden zu weisen. Eine weitere wichtige Tat war die Gründung der Arbeiterbank. Ruppin gibt dann weitere Erläuterungen zum Palästinabudget, in welchem für das kommende Jahr an gcsclüiftliehen Anlagen E 1100 000 und an nichtgescliäftlidicn Anlagen £ ■100000 vorgesehen sind. Unter den gescliäftlichen Anlagen sind die wichtigsten: £ 300 000 für Bo denk auf und A m clior a t io n c n durch den Jüdischen Nationalfonds, E 200 000 für Kredite für städtischen K 1 e i n ha u s b a U , £ 323 000 für Ansiedln 11 g landwirtschaftlicher Arbeiter und für!andwirtschaftkchc Kredite und X 50 000 für Beteiligung an Rutenbergs liewässcrungsprojekt. Die niehtgeschäftliehen Anlagen sind bauptsäclilieh für Schulwesen, Landwirtschafthche Versuchsstationen, soziale Fürsorge, Sanitatswesen und erste Fürsorge für Einwanderer bestimmt, Sitzung von Donnerstag, den 14. Juli. ln der Vormittagsitzung berichtet zunächst Prof. W a r b u r g über den Nationalfonds. Dem Bericht ist u. a. zu entnehmen, daß der Jüdische Nationalfonds bis Juli 1020 bloß 18000 Dtuuun Boden, Ende 1020 bereits 22 000 Dtinam besaß, welche Zahl heute dank dem Ankauf im Emek Jesrcel auf 72 000 Dunam gestiegen ist. Um verschiedenen Gerüchten entnehmen zu können, stellt Prof. Warburg fest, daß die Regieu!!kosten des Nationalfonds nicht ganz 2 nh der Einnahmen betragen. Lichthcini berichtet über die Arbeit des Palästina- und Immigrations-Departements der Exekutvic in London und über die mannigfaltigen Schwierigkeiten, welche sich bet der Bewältigung der mit der Einwanderung zusammenhängenden Fragen ergeben. Vom Februar 1019 bis zum IMai 1920 seien rund 14 000 Juden in Palästina neu emgewandert. An der Spitze der Abgeordneten standen.. Es folgen die Referate über den Keren Hajessod, l-'eiwel erörtert die allgemeinen Fragen der Konslitut'on des Keren Hajessod, die endgültig erst bdm Kongrcli geregelt werden sollen. Roso w erstattet den Flumwbericht, dem zu entnehmen (st, daß der Keren Hajessod bisher X 151000 bar eingenommen bat. Hiervon stammen £ 83 700 aus Amerika, 13200 aus Beßarabien, 12700 aus Kanada, 12500 von Russen im Ausland, 11 000 aus Deutschland, 10 600 aus Polen, 7200 aus England, 3700 aus der T s cli e cho slo vvakei und der Rest aus verschiedeneii anderen Ländern. Von den Einnahmen sind £ 72000 bereits ausgegeben, fast ausschließlich für Arbeiten in Palästina, Die Zeichnitngscrklärungcn in den Vereinigten Staaten belaufen sich bisher auf 5 Milk Dollar, Ztatopolski spricht über die Bedeutung des Maasser, Jabotinsky über die Propagandatätigkeit des Keren Hajessod. ln der NacliiniUagsitzung beginnt die Palästina- Debatte, welche in einer Naditsitzung fortgesetzt werden soll, ln der Zwischenzeit findet ein Empfang der Exekutive durch die Regierung der tschechoslowakischen Republik, den Bürgermeister der Stadt Prag und den britischen Gesandten statt Am Abend sprechen die Mitglieder der Exekutive in einem Meeting im größten Saale von Prag. Prag, 17. Juli 1921. Die Sitzung des A״-C, fand ihre Fortsetzung in der Generaldebatte über die Palästina-Arbeit, die Frage der Immigration und die Frage des Keren Hajessod Donnerslag Abend in einer Naditsitzung, die nach dem offiziehen Empfang abgchaltcn wurde, De so Debatte wurde Freitag fortgesetzt und, nachdem eine große Anzahl von Rednern gesprochen hatte, wurde eine Kommission zur Ausarbeitung der Resolutionen gewählt. Sonnabend, am 16. Juli, wurde eine Nacht- Sitzung eingeschaltet, die tun OP. Uhr begann und bis 2 Uhr nachts dauerte, ln dieser Sitzung erstattete Dr. H a 111 k־e das Referat der Orgauisationskoimnission über die Vorbereitungen zum 12. Kongreß. Es wurde beschlossen, den Beschluß der Exekutive bezüglich der Einberufung des Kongresses gutzuheißen. Der Kongreß wird demnach Donnerstag, den 1. September, in Karlsbad eröffnet. Die Kommission sciilägt vor, daß nur an den beiden ersten Tagen Vormittagssitzungen abgchaltcn werden, während von Sonntag an nur nachmittags und, fallsnötig, abends Plenarsitzungen stattfinden sollen, während die Vormittage fiir die Verbandluugen der Kommissionen reserviert bleiben sollen. Bezüglich der Zusammensetzung des Permancnza.11*- scliusscs wird beschlossen, daß die Mindestzahl zur Entsendung eines Delegierten 6 Mitglieder einer Gruppe betragen sollen. Sonst soll jede Gruppe für je 10 Mitglieder je einen Delegierten entsenden, von 30 an jedoch nur fiir je weitere 20, woher stets restliche 6, l!z,w. 11 Stimmen für voll zu nehmen sind. Die Tagesordnung des Kongresses wird folgendermaßen festgesetzt: l.Tag: Eröffnungsreden von Wcizmann und Sokolow, sowie Begrüßungsansprachen; Nachmittag: Wald des Büros und andere Formalien und womöglich Beginn der Generaldebatte, da der Bericht tler Exekutive gedruckt vorliegen wird. 2. u. 3. Tag: Generaldebatte. 4. und 5. Tag: Palästinafragen. Hierher gehören vor allein die Fragen des Aufbaus Palästinas, der Immigration und Kiiltiirfragen, Ueber diese drei1 Gebiete sollen gedruckte Berichte Vortagen, Die Referenten sind von der Exekutive zu bestimmen. •An den folgenden Tagen sollen cT Relera'e übe.• Fivmzm der Organisation, Finanzinslitutc, Koren I hajessod und Organisation erstattet werden. Sonntag, am 11,' September, soll der Kongreß geschlossen werden. Das Große A.-C. ist für Mittwoch, den 31. August, nach Karlsbad einzuberufen. Zur Frage der Waidordnung wurde lediglich bezüglich Palästinas die Ausnahme beschlossen, daß dort schon 500 Scbek eizahl er einen Delegierten zu wählen berechtigt sind. Im übrigen wurde die Wahlordnung der Exekutive genehmigt. Zur Geschäftsordnung des Kongresses wird beschlossen, daß in den Debatten zunächst die Vertreter der Gruppen von mindestens 20 Delegierten sprechen sollen. Die Kommissionen sollen nach einem noch zu bestimmenden Schlüssel zusammengesetzt sein und In der Regel 21 Mitglieder stark sein. Es wurde auch ein L c gi t i m a t i o n saus sch 11 ß gewählt, bestehend aus den Herren: Dr. Emil Margulics, leitmeritz; Max Kober, Berlin; Dr. Kahn, Holland; D.־. Ol-whwanger, ,Warschau, und Berl Locker, Wien. Die A.-C.־Si:zung wird Sonntag, den 17. Juli, geschlossen werden. Es Sind noch die von der Resolutionskommission ausgearbeiteten Resolutionen zur Politik und zur Palästina-Arbeit zu erledigen. Lieber Siegfried! Dein Brief mit den langen Ausführungen über Deutschtum und Judentum kam in einem1 besonderen Augenblick. Ich hatte soeben beim Morgenfrtihstüek ein auch dir nicht ganz unbekanntes Berliner Blatt in die Hand genommen, welches immer noch dem Palästina- Problem nach Möglichkeit ausweicht, obwohl doch nach Lage der Dinge heute wirklich kein Grund mehr dazu vorhanden ist, seitdem die Rückkehr des Volkes Israel nach Palästina ein Lieblingsgedanke fast aller Kultur- Völker geworden ist und beispielsweise in Amerika ahnlieh schwärmerische Wirkungen erzielt, wie einst der Oriechen-Gedaivkc im westlichen Europa, und seitdem auch das uichlzkinistisclie Judentum, sogar in Deutsch■ laud, soweit es überhaupt nach jüdische Empfindungen hat, sich mehr mul mehr dem Paliistiiiaideal nähert. Ich sah gerade bewußtes Blatt ein, und mein Blick fiel auf das unaussprechliche Ungarn. Die Angriffe der Regierungsparteien im Parlament gegen die sogenannten ״destruktiven Elemente“, so wurde aus Budapest gemeldet, seien wieder zahlreicher und heftiger geworden. ״Gestern,“ so hieß es dann weiter, ״drängten 30 christ- Hch-90ziaie Abgeordnete den oppositionellen christlichen Abgeordneten Atvderhazy aus dem Parlament, der einen Zwischenruf gemacht hatte, als der wütende Antisemit Dancr die vor längerer Zeit erfolgte Ermordung zweier Juden im ,Cafe-Club‘ zynisch behandelte. An der Spitze der Abgeordneten, die gegen A wlerhazy drohend vergingen, 91 a n d e n bemerkenswerterweise der frühere Minoritäten - Minister, der deutsche Abgeordnete Blcyer, und der deutsche Abgeordnete Huber.“ 1■ . fuj d<ij1e theoretischen Gedankengänge, mein lieber Siegfried, einzugehen, möchte ich dich eindringlich auf diese interessante Mitteilung hinweisen. ״An der Spitze der Abgeordneten standen bcmcrkcnswcrtcrwcUc* zwei deutsche Abgeordnete. Man bedenke, ln Ungarn, wo nun die deutsche Minorität mit Füßen 0er Empfang durch die tschechische Regierung Prag, 15. Juli. (Bericht der ״W. Morgenztg.“) Wie schon kurz berichtet, fand am Donnerstag im Luzcrna- Saal die feierliche Begrüßung des Großen Actions-Gomitös durch die tschechische Regierung und die englische Gesandtschaft statt. Für die tschechische Regierung war Legationsrat Jan Masaryk und in Vertretung der englischen Regierung der Gesandte Sir Clark erschienen. Das Actions-Gomite war mit Ausnahme des Präsidenten Wcizmann, der zu einer Konferenz mit Lloyd George nach London abgereist ist, vollzählig anwesend, ebenso die jüdischen Behörden uni die Vertretev der Zionistischen Organisation da Republik. Nach einer Ansprache des I Icrrn Norbert Ad 1 e r sprach Oberrabbiuer Dr. 1 leinrich Brody in hcbräisclier Sprache. Nach dem Dank des Vorsitzenden des Jüdischen Nationalrates, Stadtrat Dr. Singer, an So ko low für seine Verdienste um den Zionismus, erwiderte dieser in hebräischer und englischer Sprache. Er schilderte seine Pariser Verhandlungen, in deren Verlauf er den Präsidenten Masaryk und den Minister Dr. ßencsch schätzen gelernt habe. Er dankte dem Vertreter Englands, das als erster taat dem Zionismus aktive Hilfe ,gebracht habe. Gesandter Sir Clark erwiderte, da er weder hebräisch noch tschechisch gelernt habe, müsse er sich der englischen Sprache bedienen, er hoffe aber, daß man ihm seine aufrichtige Freundschaft für die zi 1nistische Bcwcgiutg glaube. Er kenne sic genau, da er unter Baiiour diplomatisch gearbeitet lube. Eine Bewegung, die Männer wie Masaryk und Benesch unterstützen, die Männer wie Wcizmann und Sokolow führen, könne man nicht genug hochschätzen. Nach dieser offiziellen Feier wurde i!n großen Luzcrna-Saal ein Meeting abgehalten, auf weichem zuerst Rabbiner Dr. Sicher (Naehod) hebräisch und tschechisch sprach. Sodann sprachen unter großen Ovatbnen Ussischkin, Sokolow und Jabotimky. MUNsmiBn getreten hat, so daß die ganze alldeutsche Presse im Reiche aufbculte. Ja, es ist wirklich bemerkenswert, und cs wird auch überall bemerkt, in allen fünf KoniiiK'iiten. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr sich die Weltpresse für den Antisemitismus interessiert, den die deutsche Nationalität, wo sie aucti immer auftritt, an den Tag legt. Um es rund herauszusagen, mein lieber Siegfried, mein aus langer Beobachtung geschöpfter Eindruck ist der, daß es in der Welt keinen größeren Temperament •.unterschied gibt, als zwischen einem originalen Deutschen und einem originalen Juden. Dagegen verblassen alle .anderen Gegensätzlichkeiten. Zwischen Juden und Romanen, zwischen Juden und Slawen, zwischen Juden und Angelsachsen gibt es in der Tempcramcntsform zahllose Berührungsflächen. Die sprudelnde, geistvolle Geste des Romanen, das Stirnnmngstahuit des Slawen, der ausdrucksvolle Geschäftsgeist und die praktische Romantik des Angelsachsen, alles dies sind Dinge, die in der Seele des Juden ihr Gegenspiel finden. Derartige starke Gemeinsamkeiten fehlen zwischen den Juden und den Deutschen. Der nervöse, hastende, drängende, in Theorie und Praxis ewig unruhige und Unruhe stiftende, blitzschnell kombinicrendc, in Ernst und Scherz die heterogensten Dinge verbindende Jude kt das konträre Gegenstück des deutselten Persönlichkeitsideals; der tiefinnerliche Friedens-;־;eis; des alten jüdischen Kulturvolks steht den deutschen Kumpfinsünktcn starr und unverständlich entgegen; die äußere Erscheinung, die unbezähmbare Unrast, die Geschmeidigkeit, die Gefallsucht und Dekorationsneigung des jüdischen Menschen widerspricht allen ästhetischen Instinkten des Volkes, das aus den Waldtälern und Ebenen zwischen Rhein, Donau, Elite und Nordmeer stammt. Alle Konstruktionen, die man gemacht hat, um Deutschtum und Judentum gtcichzusetzcn, sind überaus willkürlich und geben Zerrbilder sowohl des deutschen wie des jüdischen Geistes. Da, wo eine wirkliche Annähenmg stattfindet, handelt cs sich um eine krasse Assimilation, also um eine Aufgabe des Jüdischen zugunsten des Deutschen, und zwar entweder um eine tatsächliche Assimilation oder doch wenigstens tun den Wunsch einer solchen. Den eigentlich jüdischen Geist hat das ftros des Deutschtums zu allen Zeiten und an allen Orten als ein ihn fremdes Prinzip empfunden, und tliescs Gefühl des Fremdseins 11,1t sieh stets und überall sehr leicht zur offenen Feindschaft, zum Haß, zur Verachtung, zum Kampfe gesteigert. So ist es im Deutschen Reiche selbst, so ist es in Deutscbösteraidi, in Deutschböhmen; so ist es überall, wo deutsche Volkssplitter wohnen, in Ungarn, in Polen, in den Ostseeländern, in Rußland (im Elsaß, wo es etwas anders liegt, schlägt der französische Einfluß durch), so ist es in den deutschen Siedlungen mvd Zirkeln in Südamerika und in der ganzen Welt. Wo der Deutsche hinkommt, bringt er den Antisemitismus mit sich. Der deutsche Antisemitismus ist ein solcher des Herzens, des Temperaments. Dagegen ist der Antisemitismus der Pole», der Magyaren und der meisten anderen Völker überwiegend, wenn auch nicht ausschließlich, ein Produkt wirtschaftlicher und sozialer Verhältnisse, und daher eine historische Erscheinung, die in einem bestimmten Zeitpunkt entstanden ist und ebenso wieder vergehen kana Zwischen den Juden und Polen war durchaus nicht immer eine Feindschaft wie heute. Zwischen Juden und Deutschen war im grollen ganzen immer Feindschaft. Di wirst dir, soweit ich dich kenne, darum deine Ideale nicht gram werden lassen, mein lieber Siegfried. Wenn auch heute noch dein germanischer Reckennamc zu deiner Person so gar nicht •'!Kissen will, so wird doch, deinen Wünschen entsprechend, der unaufhaltsame Gang der Assimilation, den du selbst zu beschleunigen wünschst, deine Nachkommenschaft mehr und mehr auch äußerlich dem deutschen Volke einfügen. Und wie der deutsche Nationalismus so manchen Vorkiimpfer aus jüdischem Blute lut, so wird vielleicht dereinst — wer weiß — aus deinem Blute einer dabei sein, wenn es von wilden Vorkämpfern gegen die Juden heißt: ״An der Spitze der Abgeordneten standen l>emerkenswerterweise . . .“ Es grüßt dich aus der Rekiiszentralc dein E. M.