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Jüdische Rundschau · 1921-07-15 · Heft 56 (15.7.1921) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 56 (15.7.1921)
Date
1921-07-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seit« 398 JUEDIS CH E RUNDSCHAU resümiert dahin, da» ס! י »t» Amerika herbeigeführte Spaltung weder p liiisch noch finanziell schädlich sein körn». & habe sich klar gezeigt, daß jene Herren, die vor einem Jahr erklärt halten, man könne in ,Amerika kein Geld bekommen, die schwerste Schädigung unserer ,Arbeit auf dem Gewissen haben. Er sei durciidrimge!» davon, daII bei intensiver Arbeit in Amerika ,und bei einer׳'zufriedenstellenden Regelung der Palästinafrago», die die eigentliche Aufgabe des bevorstehenden Kongresses sein werde, Amerika viele Millionen jährlich zur Verfügung stellen werde. Das Referat ,Wcizmaiires löste tiefe Bewegung aus und wurde ,mit lebiiaflem Beifall quittiert. Dr. Wei/.maim ergreift nochmals das Wort, uni den» Actions-Comitc vorzuschlagen, ■die Berufung der Herren Jabotinsky, Co wen, Licht heim, Eder und Ru pp in in ,die Exekutive zu bestätigen. Auf Antrag Trictsch wird die Beschlußfassung für die Nachmittagssitzung vertagt, ,in der die Debatte über die Referate Sokolow und Weiznunn unter Ausschluß aller Nichtmitglicder des A.-C. durchgeführt werden soll. Präsenzliste. Von der ,Exekutive die Herren; Weizmann, Sokolow, Us-iscliki«, jabotinsky, Cowcn, Rtqipin, Liehtheim. Vom Actioiis-Comiie: Warburg, Krcincnet/ki, Berl Katzneison, Rubaschoff, Rosenbaum, RosenbH'nh, Roman, Kaplan, Reich, i)r. Spitzer, Schwalbe, Sprinzak, Stricker, Scnweiger, Mereminsky, Margulies, Markus, Naiditscli, rinzi, Dr. O. Thon, Twcrski, Temkin, Trietsch, Tartabower, Jakohanhn, Calcb, Löwe, Lewin (Kanada), l.ewite. Locker, l.auterbach, Motzkin, lilelsohii;, liogratsciiow, Bregmann, Böhm, Bodenheimer, üluincuteld, Braude, Orüivbaum, Goldschmidt, Hal]>ern, Hantke, Leo Herrmann, Hugo Herrmann, Jean Fischer, Struck, Voß, Prof. Pick, Siiire, reiwel. Ferner vom N.-F. - H a 11 p ib ii ro: Granowski, Groß. Sekretäre der E x e k nt i v e: Landinaiiii, Finkei• stein, M.iräower, Aus Palästina: jScheirtkii», Bogracrow, Morde* cliai ben I tiile! Hakohan. * 1׳ r a g , 11. Juli. (Tel. d. W. Morgz.) Die Beratungen des Zionistischen Actiores-Gonütüs, die a1׳n Sonntag begönnen haben, werden in den hiesigen politischen Kreisen mit griilitiin Interesse begleitet. Präsident W e iz 111 unn soll, wie verlautet, morgen in wichtiger Mission abreisen. Am Donnerstag findet bei der e 11 gli sch e 11 Gesandtschaft und sodann bei der Regierung ein Empfang zu Ehren der Teilnehmer an der Konlerere/. statt. Im Anschluß daran wird ein großes jüdisches V ol k s 111 c e 1 i ng abgelialte» werden. Major Morris über die Ctialuzim ln Konstantinopel fand ein Empfang zu Ehren Bialik s statt, thei welchem folgende Personen Ansprachen hielten; Der Großrabbiner Cliaim Bejarano, Dr. C a I c l>, der Vertreter der Zionistischen Orgatiisnüon, die hebräischen Schriftsteller Klein man 11 und Drttjan« ff, sowie Bialik ,selbst. Es ist bemerkenswert, daß ,auch Major Morris, der Leiter des Iu.migrationsdepartemcnts der palästinensischen Regierang, eine Reue hielt, in welcher er sich als warmer Freund des Zionismus zu erkennen gab, genau so, sagte er, ״wie die bestell ziniiistisclieu Juden“, besonders, seitdem er die Chaluzim bei der Arheit gesehen hat. Er bewundere Liren Mut und den ihrer Frauen und Töchter, welche, kühn jmd tapfer, den Männern bei der Arbeit helfe». Nachdem er all dies gesehen, habe er «Ire ,״roßte Sympathie tmd die größte Achtung für diese unermüdlichen Arbeiter. Die Chaluzim, die er in Koiistaniinopel besuchte, erwecken unbedingtes Vertrauen und die besten Hoffnungen, und er sei gewiß, daß er in Rumänien und Polen, wohin er sich zu begeben gedenke, die ,gleichen Menschen antreffen werde, wie hierzulande. * ' 'מ״יי"1- "• *"■■״ 1 '־ ־?'™■'*!H'S!!.1!".. HL'f■■■ _!■!׳?!!*—JSSSÄSSSSSSÄSFSJÄ?üffüH.".!■S55■• “i'l. ■יי• Woher und wohin? Im länn des Krieger, mußten die hebräischen Schrift steiler verstummen, die sich bis dahin mit theoretische Fragen über das Wesen■ des־. Judentums׳ beschäftigt hatte! Wie eine Stimme aus jener Vergangenheit, ein bohrende tmd fragende Stimme voller Zweifel und G< gensätze, Glauben und Ketzertum klingt es aus dem jet; erschienenen, aber noch in» Jahre 1914 gedruckten Buch ״Woher und wohin?“*) Woher und wohin? Woher kommen wir und wolii gehen wir? Das ist die Frage, die uns quält, seitde! die Ghettoiiiatiem gefallen sind, seitdem wir einsam 1111 vereinzelt, ohne Gott iiu Himmel und ohne Glaube im Herzen, lierumirren und unseren Weg suchen. Al Denker, die uns seit Moses Mendelsoli entstanden sind, zersplitterten ihre Kräfte an diesei Felsen. War diese Frage den älteren Schriftstelloi eine rein theoretische, 90 ist sie für Hurwitz iitim! eine Lebens.rage gewesen, in die er viel von de Schmerzen seines leidenden und suchenden, Herze! hinein״ etragen hatte. Für Achad Ha am ist die; Frage leicht gelöst Das jüdische Volk kommt ai einem Lande, wo cs erst zu einem besonderen Vo wurde, und strebt danach, nach tausendjähriger V< bannung wieder zu seinem Ursprung zurückzukchrc um eme Leuchte der Völker zu werden. Einzigart tst das jüdische Volk durch seine prophetische Moi und dnrc.1 die txtveme, die den Grundzug seines Chara מאי'ולאיח ד (Woher und Wohin?) Essays über Jud■ und Judentum). Won Sch, J. Hurwitz, Berlin 1914 ( Kommission bei dem ״Jüdischen Verlag“). Grc|־J5t״acl Der Beginn der Einwanderung Die palästinensische Regierung macht offiziell folgendes bekannt: ,. . _ Cie Einwanderung nacli Palästina, die tm Zusammenhang mit den Ereignissen von Jaffa unterbrochen worden war,’ ist unter gewissen Bedingungen wieder freigegeben worden. Einwanderer, die ihre Heimat verließen oder weh im Augenblick der Verhängung der Einwanderung»- sperre auf 'dein Wege nach Palästina befunden hatten, haben die Einreisebewilligung nach Palästina erhalten. Die erste Gruppe ist bereits ohne jeden Zwischenfall in llaifa gelandet. Man erwartet, daß auch die weiteren Gruppen die Möglichkeit erhalten werden, ihre Reise ohne jeden Zwischenfall fortzusetzen. aBBBBBBBBfiBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB a •1 M Bewahrt die m m 'il g B B g M a Sie dlont als « m ט a Ausweis bol den Kongrefi-VI/ahlen I S m ■ HBBBBBBBBBBBBBBflBBBBBBBBBBBBaBBBBBBBBBBBBBB Verhaftung von M. Rewutzkl M. Rewutzki, einer der Führer der jüdischen kommunistischen Gruppe in Palästina, ehemaliger M i - reist er für jüdische Angelegenheiten in der Ukraine, ist auf Befehl der palästinensischen Regierung wegen Veröffentlichung eines Flugblattes mit kommunistischen Tendenzen verhaftet worden. Weitere Urteile Der Schutzmann, der der Beteiligung am Ueberfali auf das Imniigrantenhehn uni des Mordes an Chaluzim angeklagt war, wurde zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Lodzer Kaufleute beim Oberkommissar Am Donnerstag, den 23, Juni, wurden einige Lodzer Kaufleute mit Herrn Lüstern ik an der Spitze vom Oberkoraini ssar empfange»,, dem sie ein Geschenk im Namen der Judensehaft von Lodz übcrbrachteu. Herr Lüste mik teilte dem Oberkommissa-r mit, daß eine Gruppe von Lodzer Tcxtllfabrikaretcre die Absicht habe, in Palästina eine Textilfabrik zu gründen, wozu sie eine eigene Industriestadt mit Arbcltervvolinungen plane, damit die Arbeiter mit der Fabrik verbunden sind, jedes Haus soll einen Gemüsegarten haben, in den die Frau des Arbeiters eigenes Gemüse ziehen kann. Sie ersuchen die palästinensische Regierung, ihr ein entsprechendes Terrain in dauernde Pacht zu überlassen. Der Oherkommissar interessierte sich sehr für dieses Projekt und versprach, dafür beim Landwirtschaft»■ departerneut einzutreten. Vertretung deutscher Konzerne in Palästina. Eine Reihe von deutschen Konzernen hat Handelsvertretungen in Palästina neuerdings dortigen Firmen übertragen. So wurde z, B. die Vertretung der im S i c in c 11 s - K o 117. e r n ztisanimcngcsclilosscncn Gesellschäften der Palcstine Company ״Hiram“ Ltd. in Flaifa übertragen. Dieselbe Gesellschaft erhielt die Vertretung der Hirsch Kupfer- und Messingwerke, A.-G., sowie die Vertretung der Deutschen Werke, A.-G״ unter welcher Firma bekanntlich ,die auf Friedenswirtschaft iimgcstcllten Reiclisbetriebc und Reichs wirtschaften arbeite». Die Palcstine Company ״Hiram“ Ltd. hat neuerdings Filialen in Tibcrias und Safed eröffnet Nr. 56 400 Chaluzim nach Palastin ג Wie». (J. C. B.) Nach einer genauen Untersuclnmg hat Major Morris, Leiter des Immigration!». Departements der palästinensischen Regierung, 400 Chaluziin die Erlaubnis gegeben, nach. Palästina zu fahren Major Morris ist nach Warschau■ abgetanst, wo er seine Tätigkeit fortsetzen wird. Wertvolle Beiträge für die Nationalbibliothek Die Nationalbibliothek in Jerusalem bat vor kurzem einen überaus wertvollen Beitrag erhalten. Dr. Zlocisti ist es gelungen, einen Führer der deutsehen sozialdemokratischen Partei, der das Manuskript von Moses Heß’ ״Rom und Jerusalem“ bcsitzt, zu bewegen, cs der Nationalbibüothek unter der Bedingung zu überlassen, daß die Nationalbibüothek dieses Manuskript, sobald es ihre finanzielle Lage gestattet, käuflich erwirbt. Durch Dr. Zlocisti hat die Natkmalbibliothek auch das Manuskript eines Teiles der ״Geschichte der Juden“ von Graetz mit noch unveröffentlichten Bemerkungen des Verfassers in ihren Besitz bringen können. Ermordung einer englischen Frau. Am 8. Juni wurde in Jerusalem eine bejahrte Engländerin, Miß Lamax, auf brutale Weise ermordet fte Leiche wurde in einem Brunnen gefunden. Der Mord erregte unter der englische« Kolonie große Empörun״. Mare sicht in diesem Vorfall allgemein eine Schwächung des englischen Prestiges tmd einen Rückgang der öffeuj. Liehen Sicherheit, die als Folge der letzten Ereignis,« und der araberfreundlichen Haltung der Regierung betrachtet wird. Rückkehr Sir Stuart Samuels aus Palästina London, 7. Juli. (J.C. R.) Sir Stuart S.1. m 11 e t ist gestern aus Palästina zuriickgckehrt. 1X1» Vertretern der englischere Presse gegenüber erkürte er, daß die Verhältnisse in Palästina sich regeln; und er selbst glaube, «La fl die Aussichten günstig seien. Vor seiner Abfahrt aus PatästLna gab die .\tisrachipartei ein Abschiedsbankett zu seinen Ehren, aut dom er erklärte, er werde seinen ganzen Einfluß anwenden, um die Welt zu überzeugen, daß ein natioreales Fl e i m für die Juden ohne Sicherheit von Leben und Eigentum keine B e d e 11; 11 n g habe. Er habe das Vertrauen, daß England nicht erlauben werde, daß die Juden der Gnade des Mobs ausgcliefen seien. (Sir Stuart Samuel ist Präsident des Misrachi und ein Bruder Herben Samuels. Ire allgemeiner Erinnerung ist er als seinerzeitiger Delegierter Englands zum Studium der juderefrage in Polen.) Aegypten Obwohl die Zalü der jüdischen Einwohner Kairos bedeutend geringer i>t als die der Nichtjuden, so ist doch, wie aus einer Korrespondenz des ״IXaar Hajorn“ ersichtlich ist, der Einfluß der Juden im Handel wie auch in den verschiedenen Regiemngsposten bedeutend. Zahlreiche Juden besitzen große Handelshäuser, Fabriken Gesellschaften und SchifiaSirlsimternehmmigcn. So sind 7. B. 90 Prozent der Beamten der ägyptischen Nationalbank Juden. Die jüdische Gemeinde Kairos setzt sich liauptsächlidi zusammen aus ägyptischen, türkischen, mesopotamisciien, Damaszener und palästinensische!» Juden, die bereits seit längerer Zeit in Aegypten ansiissig sind. Zu bedauern. Ist, daß die meisten Juden; speziell die angesehenen, ihre Kinder in fremde Schule« schicken, wo sie dem Judentum entfremdet werden, obgleich die Gemeiredesclttilen den anderen Schulen in nichts naclistchcn. In letzter Zeit nimmt auch die hcb r ä i s c h e Sprache eine« größeren Platz, in diesen Schulen ein. ters bilden und sich auch in seinen! Diasporalebcn durchsetzen. Be rd r t s c 11 e ws k i dagegen leugnete alles. Ein Dichter und Gefühlsmensch, der im östlichen Ghetto erzogen wurde und zu neuem Leben erst im europäischen Westen kam, trat er Achad lTaa!m und seiner Schule scharf entgegen. Die Moral des Judentums ist für ihn Sklavcnmoral, Moral des Schwachen, und tausend Tatsachen aus dem Leben Israels in Palästina sprechen gegen diese Moral Hurwitz hat keine Lösung gefunden. Er sucht einen Ausweg, eine Antwort. Und dieses qualvolle Such en ist das Charakteristische dieses Buches. Hurwitz kam zur hebräischen Literatur wie ein Wissenschaftler, bewaffnet mit logische» Bewcisea Er wollte seine Gegner immer mit Belegen aus der Vergangere heit, der Literatur und dem Leben w'iderlegcn. Beine Sprache /.cichnet sich durch einen besonderen Scharfsinn aus, der besonders für diejenigen , verstündlich ist, die, wie er, mit der alten Literatur vertraut sind. Dabei ist sein Stil einer der schönsten und modernsten in der hebräischen Literatur. In der literarischen und wissenschaftlichen Tätigkeit von Hurwitz sind zwei Epochen zu unterscheiden. Er fing an, in russischer Sprache zu schreiben. Er schloß sich aber bald der Chowcvve-Zion-Bcwcgung an. Es war die Epoche des bejahenden Aufbaus in seinen Untersuchungen und in seinen publizistischen Aufsätzen. Er bewegte sich auf der Linie von Krochmal, Hess, Smolensk», Pinsker. Diese Epoche der positiven Richtung befruchtete seine tiefen Kenntnis&e vom alte» Judentum, und durch die Brille der Chowcwe-Zbn sah er das ganze Judentum. Aber Hurwitz gab sich damit nicht zufrieden, er fing wieder an zu suchen. Ein Teil seiner geistigen Arbeit in dieser neuen Epoche des Suchens liegt vor uns in diesem Buche. Ein Gedanke zieht durch alle hier 1:esammelten Aufsätze, u!»d das ist die V e r!1 c i n 1111 g der Diaspora. Die Di,1sj>ora ist nach Hurwitz dem Untergänge geweiht und hoffnungslos verloren. Es fehlt ihr das schöpferische Element. Sie ist bar des Glaubens der Väter und der Hoffnung der Jugend. Sie ist unfruchtbar und entartet immer mehr. Zwei Gründe sind es, die jedes nationale Leben in der Diaspora in Zukunft immöglich machen. Erstens der innere Grund: Die Summe der ethischen und religiösen Anschaumigen, die unseren Vätern eine von der Welt trennende Mauer war, fehlt uns beute vollständig. Zweitens der äußere Grund: Der Einfluß des fremden uns umgebenden Kulturlebens kt so groß, daß wir uns ihm gar nicht entziehen können. Mare kann sage», daß dies das einzige Kriterium ist, das Hurwitz bei jeder Frage, sei es eine historisch-wissenschaftliche, sei es eine politische Zeitfrage, »»wendet. Von diesem Gesichtspunkt aus befrachtet er z. B. Rabbi Je hu da Halevi. (Der Essay über Rabbi jehuda Halevi gehört zu dem besten, was überhaupt über Rabl» Jehuda Halevi geschrieben wurde). Er sicht in ihm den Galuthromantiker, seine Philosophie ist für ilm Galutliphilosophie tmd seine Poesie — Poesie der Diaspora. Hurwitz, der in seiner zionistisch-romantischen!Epoche Maimonides Mangel an national-historischem Gefühl vorgeworfen und Halevi als Beispiel eines 11ationalcn Philosophen hingestellt hatte, ist in seiner letzten Epoche zum Gegenteil übergegangen und kritisiert mit wissenschaftlichem Scharfsinn ehe Philosophie Halevis, die er zusammen mit seiner nationalen Poesie

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