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Jüdische Rundschau · 1921-07-08 · Heft 54 (8.7.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXVI (1921)
Issue
Heft 54 (8.7.1921)
Date
1921-07-08
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 54 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 387 6re!-3sml Energische Maßnahmen der palästinensischen Regiernng Im Verfolg *ihrer Versprechung, für die Rulie und Sicherheit in Palästina zu sorgen, hat sich die palästiucnsischc Regierung neuerdings zu energischen Mali* nahmen entschlossen. Einem Versuch arabischer Eie• mente, die Landung jüdischer Einwanderer iu Jaffa zu verhindern, wurde seitens der Regierung durch _ Militäraufgebot entgegengetreten. Es wurden dabei einige Araber getötet und mehrere verwundet; auch fanden Verhaftungen der Anstifter statt. Der wirtschaftliche Wetteifer zwischen Haifa and Beirut Beirut, 20. Juni (J.C.B.). In hiesigen kommerziellen, Kreisen herrscht große Konsternation wegen der wachsende״ Bedeutung Haifas als Hatciistadt. Zufolge den Berechnungen der hiesigen Presse betrug der Einfuhrzoll der letzten drei Monate von nach Haifa eingeführten Gütern, die für Beirut und Damaskus bestimmt waren, 2 Millionen Franken. Dies gibt einen Begriff über die in Haifa abgeschlossenen Tr.uisaktioneu. Eine Abordnung der hiesigen. Kauimannsdiait verlangte vom Sekretär des Oherkwmniissars, M. de Caix, er möge solche Maßnahmen treffen, die der Stadt die Konkurrenz mit Haifa ermöglichen. Die Geschäftslage Die Geschäftslage in■ Palästina hat sich, wie die Palästina-Exfxm-Firma Dr. N. Honig A Go., Berlin, mittteilt, letzthin nicht weiter .gebessert, da die Mai-Unruhen in Jaffa eine ungünstige Wirkung ausübten. Bei den Bestellungen in Europa wurde mit Zurückhaltung vorgegangen. Man rechnet jedoch darauf, daß die Besserung der Wirtschaftslage durch die unai'fschiehbareu Aufbauarbeiten seitens der jüdischen Organisatianen nicht mehr länger nur,bleiben wird. Von Waren, welche letzthin in Europa bestellt worden, sind zu nennen: diverse Maschinen, insbesondere solche für eine Sand a 11 f h e r e i 111 n g s a n! a g e in J e r usalcm, Tischlerei-Werkzeuge und Eisenwarcn, Textil- und Papierwaren. Deutschland hatte einen zunehmenden Anteil am Export. In besseren Textilwaren konnte es erstmalig die Konkurrenz mit anderen Ländern anfnehmen. Eine Wohnungskampagoe Die hebräische Presse Palästinas, sowie alle I’arteien mit Einschluß der Arbeiter- und Orthoduxen-Ürganisatiori, haben eine Wohmmgskampagne in Palästina eröffnet. Den Hauptpunkt des Programms dieser Aktion bildet der Bau von 3000 Häusern in mögliehst kurzer Zeit. Dies bildet die Mindestzalil der für die gegenwärtige jüdische Bevölkerung Palästinas erforderlichen Wohnungen. Die Wohnungsfrage ist jetzt ein schwieriges Kapitel, da die Juden nach den jaffaer Ausschreitungen die gemischten Vierte! verlassen haben. Die palästinensische Jmlenheit selbst ist bereit, eine V i e r t e 1 m i 11 i o!1 Pf und in diesem Unternehmen zu investieren. Sie benötigt jedoch einen Kredit in der Höhe einer halbe» Million Pfund Sterling. Die Presse weist darauf hin, daß die Juden Palästinas cs für ratsam halten, ihre Bemühungen von den politisehen Fragen auf ökonomische zu konzentrieren, (j, C. B.) Das palästinensische Steuerwesen Ueber das Steueroasen in Palästina schreibt der Berichterstatter der ״Vossischen Zeitung“ in einem Artikel über das erste Friedensbudget u. a.: ,,Der Etat schließt mit einem Einnahmeposten von 2 214017 ägypt. £, dem Ausgaben von 2 28b 133 ägypt. C gegenüberstellen. Für die Einnahmen sorgen Eisenbahn, Post (zusammen über 900003 ügypt. £) und die Steuerlieben Einkünfte aus den Zöllen, den Hafengebühren und den vorzugsweise landwirtschaftlichen Lasten. Da der Abbau der ottomanisriicn Gesetze auf dem Gebiete des Steuerwesens überhaupt noch nicht begonnen hat, bleibet» die alten rückständigen Einrichtungen bestehen: Handel, Gewerbe, Industrie, obwohl sie manche europäischen Entwicklungsstand! jäh überspringend von Monat zu Monat vorankommen, werden kaum be- Di s t e t. Die Landwirtschaft, an die der islamische Gesetzgeber allein denken konnte, muß bluten, und zwar weit über den Zehnten hinaus. Die an sich schon ״> teuren Produktionskosten werden also nocli besonders besteuert. Für eine gerechte Einkommensteuer fehlen freilich alle psychologischen Bedingungen, Die geplante Kopfsteuer ist ein armseliger Behelf, im ganzen werden J.e Steuern f.imtcr der englischen Verwaltung als viel *•!.־■tickender empfunden: das ottomanischc Gesetz — während des türkischen Regimes durch Backschisch gemildert — wird eben jetzt wirklich ausgeführt.“ Die Entwicklung der Eisenbahnen. Der Jerusalemer Bahnhof ist in letzter Zeit wie die ״Wiener Morgenzeitung'‘ meldet, bedeutend vergrößert und mit elektrischem Liclvt ausgestattet vorder. Die Brücken der Strecke nach Jerusalem war- <leu gestützt, so daß ein Maschinenwechsel in A rtuff nicht mehr notwendig ist, wodurch die Reise von Jerusalem nach Ludd verkürzt wird. Der Durch-!׳angsdienst nach Aegypten wurde bedeutend verbessert, für die Eisenbahnen wurden im zwölfmonatlichen Budget, das mit dem 31. März 1920 endete, 47000 Pfund ausgewiesen. Gründungstätigkeit in Haifa. Haifa soll, 90 berichtet der Haifaer Berichterstatter der ״Köln.. Volksztg.“, nunmehr Mittelpunkt der Mehl- Industrie und des M eh 111 a ndeis für das In- und Ausland werden. Hierzu hat sich eine Gesellschaft mit einem Kapital von 5 Mill. Frcs. gebildet, an deren Spitze Baron Rothschild stellt. Eine ähnliche Gesellschaft hat sieh gebildet zur Ausbeutung aller Landesprodukte für Essenzen und Parfümerien, Der früher deutsche Besitz j auf dem Berge Karmel wird durch jüdische Unternehmer in kleinen Parzellen zum Zwecke von Neubauten verkauft. Auf dem sogenannten Karmel wurde ferner ein j jüdisches Ho:ei für Sommerfrischler eröffnet, und vierj mal am Tage fährt ein Kraftwagen von der Stadt zum | lateinischen wie deutschen Karmel. Heftige Stürme in Judäa. In Palästina herrscht in diesem Jahre ein für dieses Land ganz ungewöhnliches Wetter. Besonders in j u d ä a ist die Hitze in diesem Sommer unerträglich. Ende Mai und Anfang Juni brachen in Judäa heftige Ungewitter mit Regenfällen aus. ln der Gegend von Ber-Scheba fiel auch Hagel. Trotzdem sind die Ernteaussichten günstig, nur die Obsternte ist geschädigt. In der Gegend von Bethlehem ist die Obsternte um ‘10 Prozent schlechter, als man erwartet hat. Der Frachtenmarkt nach Palästina. Die Erachtraten von Hamburg nach Palästina haben, wie das deutsche Büro der Palestinc Company ״Hiram“ Ltd. milteüt, im letzten Monat keine wesentlichen Veränderungen erfahren. Verlader» wurden insbesondere Baumateriaüen. Die offizielle Frachtrate für Umzugsgut beträgt zurzeit 10 M. pro Kubikmeter. Palästinas Einnahmen und Ausgaben. Die Einnahmen der palästinensischen Regierung während des Monats April betrugen 450310 äg. t, was eine Zunähme von 31 37b £ gegenüber demselben Monat des vergangenen Jahres bedeutet. Die Ausgaben beliefen sich auf 105 520 £ (12596 £ mehr als im letzten April). Die Malariabekämpfung. Das Komitee der palüstincnsischen Regierung für die Bekämpfung der Malaria wandte sieh an die jüdische medizinische Gesellschaft ״Hadassa“ mit dem Ersuchen um Entsendüng des jüdischen Arztes Dr. Kl »cgi er in das Komitee. Rückgang der Lebensmitieipreisc. Die Preise für Lcbensmhicl haben in Palästina einen weiteren Rückgang erfahren. Besonders sind Kartoffeln, Kaffee und Zucker im Preise gefallen. Ausgrabungen bei Beth-Sc 18. Mac (J. C. B.) Mr. Clarcnce S. Fisher, Kurator der ägyptischen Sektion des Museums der Pennsylvania- Universität, erhielt von der palästinensischen Regierung die Bewilligung für Ausgrabungsarbeiten an der biblischen Seite von Betli-Schau, im Jesrcel-Taie. Die Arbeiten sollen in kurzem beginnen. Mr. Fisher hofft, daß er bei diesen Ausgrabungen auf Reste von sieben oder mehr biblischen Städten Stollen müsse, die nacheinander auf derselben Stelle hätten erbaut sein und nicht weniger als neun verschiedene Kulturstufen repräsentieren sollen. Bücherschaa ״Beschaah su . . . Soeben ist das zweite Heft dieser neuen palästinensischen Zeitschrift des Hapoet- Hazai'r eingelangt, das zum großen Teil dem einmonatlieben Gedenktag der Vorgänge von Jaffa gewidmet ist. Eine ganze Reihe von Beiträgen auch politischer Art dienen der Ehrung der Gefallenen. Wir erwähnen Gedichte zum Andenken Brenners von Schi monowie 7. und T io in k in, Artikel von Glückson, Lcwinson, Dajan. Zu den politischen Tagesfragen äußern sieh Twerski (״Lebensfragen“), Lotban (״Wohin gehen wir?“) und Aronowicz, der an der Hand des Mandatentwurfes die Rede Samuels analysiert und die durch sie bedingten Veränderungen der politischen Lage kritisch betrachtet. Aus dem weiteren Inhalt erwähnen wir den Bericht über Einwanderung und Arbeitslage von Zwi Liebermann. — Das Heft ist zum Preise von 4 M. (zuzüglich Versendungskosten) beim Sekretariat des Hapoi'l-Hazatr, Berlin N 24, Auguststr. 17, zu haben. Zur jüdischen Zahlenmystik Ein recht weit von den begangenen Forschungspfatlen ab'iegeitdcs Gebiet der jüdischen Mystik behandelt Oskar Goldberg in einer älteren, aber erst jetzt allgemeiner zugänglich gemachten Schritt•). Diese geht insofern auch über bloße Darstellung kabbalistischer Methodik hinaus, als sie in deren Sinne an mehreren Pentateuchstellen eine merkwürdige, in der Gliederung des Textes zutage tretende Harmonik von Buchstaben- und Zahlenelemcuten ans Licht rückt, derart, daß nach verschiedensten Seiten sich in gewissen nach den kabbalistischen Methoden der ״üematric“ erhaltcnen Zahlensummen die charakteristischen Zahlenelcimmte des Gottesnamens spiegeln. Neben der ״Einlieitszahl“ des letzteren (in einfachster Form: die Acht), welche sich wieder in bestimmten sachlichen Zahlenangaben (von Massen und Gegenstandszahlen im Stiftszelt usw.) findet, tritt dann die Siebenzahl, die vor allem den Stil des Textes (z. B. in Aufzählungen, Wiederholungen) beherrscht. Der Verfasser resümiert seine Untersuchungen dahin, daß einerseits die sehr ge• ringe Wahrscheinlichkeit des Zusammentreffens -o viel, fach verschiedener /ahletunäßiger Uebcreiiistünuumgi׳« einen Zufall atisscltließt, dalt alter auch kombinierende Willkür eines biblischen Verfassers, der doch ein gegebenes sprachliches und Inhaltsmaterial handhaben mulite, nicht anzunchmen sei. In späteren Untersuchungen hat Oskar Fischer den Bau hebräischer Wörter und Wendungen auf verwandte Prinzipien zurückgeführt, deren Anwendung auf den biblischen Text als solchen aber wieder eine in einer tieferen Schicht der Schriftsprache überhaupt sielt manifestierende architektonische Gliederung, deren Ursprünge völlig rätselhaft sind, erkennen läßt. E. Mülle r. Hebräische Schriftsteller in Konstantinopel Der Konstantinopfcr Korrespondent des J. C. B. teilt folgende interessante Einzelheiten über den Auszug der Gruppe hebräischer Schriftsteller aus Odessa mit: Maxim Gorki war es, der das Ersuchen der Schriftsteller an die Sowjetregierung unterstützte, und ihre Bitten Lenin persönlich vorgetragen hat. Auf Veranlassung von Gorki gaben die Schriftsteiler und Journalisten in Moskau ein Bankett zu Ehren von Bialik, der zusammen mit Herrn Drutanoff nach Moskau gekommen war, um die Regierung zu ersuchen, einer gewissen Anzahl Schriftstellern die Erlaubnis zu erteilen, nach Palästina auszuwandern und sie auf diese Weise in den Stand zu setzen, ihre literarische Tätigkeit auszuüben. Es ist interessant, daß bet diesem Bankett der Kommissar für das Erziehungswesen, Lunatscharsky, die Absicht hatte, eine Rede zu halten, aber gezwungen wurde, darauf zu verzichten, weil die jüdischen Kommunisten offen erklärten, dati Bialik ein Zionist und Anhänger der jüdischen Bourgeoisie sei. Die jüdischen Schriftsteller werden demnächst von Konstaniinope! nach Palästina abreisen. Bialik, Druianoff und Kleinmann werden nach Europa gehen, um eine große Verlagsgesellschaft für hebräische Bücher zu organisieren. Sie werden auch am Zionistisehen Kongreß in Karlsbad teilnehmen. 13er berühmte jüdische Dichter Dr. Saul T s c h e rnichowsky blieb noch in Odessa zurück, weil er sich nicht entschließen konnte, das Land ohne seine Angehörigen zu verlassen. Am 25. Juni veranstaltete die Jüdische Gemeinde in Konstantinopd ein Bankett zu Ehren der dort eingetroffenen Schriftsteller und Journalisten. Vereinigte zionistische Gruppen Der ״Nationale Einheitsblock“, die Gruppe Gronemann-Löwe und der ״Hapoel-Hazair“ haben beschlossen, zum Zionistcnkongreß eine gemeinsame Liste unter dem Namen ״Liste der Vereinigten zionistischen Gruppen“ aufzusteUcn. Listenführer ist Herr Dr. Hantke. Alle Zuschriften in dieser Angelegenheit sind an Herrn Dr. Fritz Löwenste i n , Berlin W 15, Düsseldorfer Str. 73, zu richten. Das Keren Hajessod-Buch. Das Publicy Department des Keren Hajessod hat eine Zusammenstellung der wichtigsten auf den Keren Hajessoil bezüglichen Tatsachen und Fragen herausgegeben, welche den Namen ״Keren Haj e s s o d- B u c 11" führt. Das wichtigste an der 187 Seiten umfassenden Schrift sind die Fachartikel über die einzelnen Gebiete des palästinensischen Wirtschafts- und Kulturlebens, auf weiche sieh die Tätigkeit des Keren Ha jessod beziehen soll. Die Schrift, welche in englischer Sprache erschienen ist, führt in außerordentlich instruktiver Weise in die Frage ein und bietet gerade denen deutliche Belehrung, welche einen tieferen Einblick in die Fragen des Aufhaus des jüdischen Palästina gewinnen wollen. Die folgenden Gebiete sind eingehend behandelt: Die politische Lage (dieses Kapitel ist allerdings etwas veraltet), Immigration, landwirtschaftliche Kolonisation, Industriemogüchkeiten, die Wasserkräfte Palästinas, genossenschaftliche Kolonisation, Häuserbau, Bankwesen, Aufforstung, Gesundheitswesen, Schulwesen, die Universität, jüdisches Wehrwesen. Fernerhin ist das Manifest der Keren Hajcssod-Gründung abgedruckt und eine Reihe besonders wichtiger und interessanter Dokumente, Aufstellungen usw. hinzugefügt. Der Preis» beträgt 2 sh Herausgeber ist Leonard Parsons, Ltd., Devonshire Street, Bkx>msburv. Antisemiten. Von 1921, Dörffling A Luther und die Juden und die Prof. Dr. W a i t h e r. Leipzig Franke, 4 M. Der Verfasser vertritt gewissermatten einen gemäßigten Antisemitismus, verwirft die Pamphlete eines Dinier und Delitzsch und setzt in Polemik mit dem Antisemiten Dr. Falb, der eine Schrift ״Luther und die Juden“ veröffentlicht hat, an Hand der Quellen auseinander, daß Luther, so sehr er auch das Judentum allem aus religiösen Gründen bekämpfte, von den heutigen weite!»weit Vulgärantisemiten ent lernt war. und Rassenschwindlerri Verborgene Kunst Der Schutzverband Deutscher Schriftsteller E. V, nimmt seine der verborgenen Kunst und den fremden Kulturen gewidmeten Veranstaltungen wieder auf und gibt am 13. d. M., abends 7>/2 Uhr, im Brüdervereinshaus, Kurfiirslenstr.!15, einen Abend über das Thema ״Entwicklung des jiddischen Theaters“. Der erste Vorsitzende des Schutzverbandes, Herr Bernhard Ke Hermann, wird die Veranstaltung mit einigen Worten einleiten. Den Rahmenvortrag hält Herr Sammy Grone mann. Zu den mitwirkenden Künstlern gehören die Mitglieder des Jiddischen Theaters in Wilna und Warschau, die Damen Alomis und Blumenthai und die Herren Asro und Groß hart vom Wilnavr und Warschauer Jiddischen Theater. Karten un Vorverkauf in den Buchhandlungen Ewer, Knesebeck- Straße 54/55, Schi Id b erg er, Schilistr. 3, Jur- Monbijouplatz, Kedem, Dahlmannstr. 8, und an der Abendkasse. ’ ש A fA‘e ^nf Bücher Mosis, ein Zahlengebäude. Die Feststellung einer einheitlich durchgeführten 7>ku. schrift.“ Berlin 1908. missionsverlag David. Neu übernommen Zahlenvom Kom-

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